Rückblicke & Ausblicke

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rückblicke & Ausblicke"

Transkript

1 Rückblicke & Ausblicke

2 Die WE gestern, heute, morgen Vorwort der Geschäftsführung Seite 2 Seite 3 Das zurückliegende Geschäftsjahr war für die wohnungseigentum in vieler Hinsicht bedeutungsvoll. So konnte das 60-jährige Firmenjubiläum gefeiert werden dies mit einem Blick zurück auf sechs Jahrzehnte, die das Unternehmen als gemeinnütziger Wohnbauträger in Tirol etabliert und vor allem positioniert haben. Kompetenz und Zuverlässigkeit sind dabei wichtige Säulen der zahlreichen Tätigkeitsbereiche. Die Neubauleistung erreichte ein Volumen von rd. 41 Mio. Euro, hinzu kommt die Leistung aus Großinstandsetzungen von Wohnungen im Ausmaß von weiteren rd. 1,8 Mio. Euro. Im Jahr 2014 wurden neun wohnungseigentum-projekte fertiggestellt und übergeben. Darunter auch das Sozialzentrum Ebbs, das multifunktional und integrativ konzipiert und umgesetzt wurde und neben einem Pflegeheim auch Betreutes Wohnen, die Lebenshilfe Tirol sowie den Sozialsprengel und eine Arztpraxis beinhaltet. Der Dank gilt der Gemeinde Ebbs als Standortgemeinde sowie den Partnergemeinden Erl, Niederndorf, Niederndorferberg, Rettenschöss und Walchsee für das entgegengebrachte Vertrauen. Die wohnungseigentum durfte außerdem einige Auszeichnungen entgegennehmen: Den Preis für Kompetenz im Klimaschutz des Umweltministeriums, die Prämierung in der Kategorie Wohnbau beim Holzbaupreis von proholz für die Wohnanlage Flaurling, die Anerkennung des Landeshauptmannes von Tirol für 60-jähriges unternehmerisches Wirken sowie die Auszeichnung des Wirtschaftsblattes und des KSV bei der Tirol-Wertung der Austria s Leading Companies. Diese Preise verstehen wir als Wertschätzung unserer Kompetenz in allen unseren Geschäftsbereichen und sind natürlich Ansporn, diesen Auftrag nicht nur fortzuführen, sondern weiter auszubauen. Mit Zuversicht können daher auch die künftigen Herausforderungen im Sinne des Gesellschaftsauftrages gemeistert werden. Geschäftsführerin Mag. Dr. Anna-Maria Zátura-Rieser Ich freue mich sehr, meine Bestellung als neuer Geschäftsführer der wohnungseigentum mit Wirkung vom März 2015 auch in diesem Jahresbericht bekanntgeben zu dürfen und danke den Gesellschaftern und dem Aufsichtsrat für das entgegengebrachte Vertrauen. Die wohnungseigentum hat sich im Laufe der vergangenen Jahrzehnte durch die professionelle Realisierung zahlreicher Projekte einen ausgezeichneten Namen erarbeitet, und es erfüllt mich mit Stolz, diese Aufgabe gemeinsam mit dem früheren Raumordnungs- und Finanzlandesrat Christian Switak an der Unternehmensspitze zu übernehmen. Die Schwerpunkte liegen sicherlich weiterhin in der Umsetzung bedarfsgerechter Projekte das Team der wohnungseigentum ist hinsichtlich Qualifikation und Erfahrung bestens gerüstet, um die kommenden Aufgaben mit Kraft und Verantwortung anzugehen. Das zentrale Leistungsfeld der wohnungseigentum, der klassische Wohnbau, wurde bekanntlich im Laufe der Zeit deutlich verbreitert; entwickelt werden mittlerweile auch multifunktionale Anlagen, generationsübergreifendes und betreutes Wohnen, kommunale Einrichtungen, Heime, Schulen und Dienstnehmerhäuser. Auch im Bereich der Baubetreuung konnte sich die wohnungseigentum bereits als zuverlässiger Partner der Gemeinden etablieren. Der Blick in die Zukunft zeigt große Herausforderungen in der Grundstücksbeschaffung sowie in der Einhaltung der Kostenobergrenzen, die die Wohnbauförderung festlegt. Wir sehen diese Aufgabe als Auftrag für eine erfolgreiche Weiterführung und dürfen mit großer Motivation und Zuversicht nach vorne blicken. Geschäftsführer Bmstr. Dipl.-Ing. Walter Soier 2011/2012

3 Ein Blick zurück Erfolgreiche Projekte der WE fertiggestellt WE Partner der Gemeinden Bericht der Bürgermeister Seite 4 Seite Lans Oberes Feld Übergabe: 4. Juni 2014 In Lans wurde 2014 neuer Wohn- und Lebensraum realisiert. Auf dem sonnig gelegenen Grundstück unweit des Ortskernes entstanden als Ergebnis eines Planungswettbewerbes durch das Architekturbüro DIN A4 34 Wohnungen und neun Reihenhäuser. Die Anordnung der Baukörper in Form eines Windrades lässt großzügige Freiflächen zu und gibt der Anlage einen einzigartigen Charakter. Das Energiekonzept für die Wohnungen entspricht dem Passivhaus-Standard der Tiroler Wohnbauförderung. 2 Reutte Kög Übergabe: 20. November 2014 In ausgesprochen schöner Wohnlage im Südwesten des Gemeindegebietes entstanden 17 Niedrigenergie-Wohnungen. Das Planungskonzept des heimischen Architekturbüros Walch & Partner wurde zuverlässig in bewährtem WE-Standard umgesetzt. Eine garantierte Kaufoption ermöglicht einen späteren kostengünstigen Erwerb der Wohneinheiten. Damit konnte die WE einen wichtigen Beitrag zu leistbarem Wohnraum in der Außerferner Bezirkshauptstadt leisten Ebbs Sozialzentrum Übergabe: 31. Mai 2014 Die WE hat sich zuletzt auch in der Umsetzung von multifunktionalen Gebäuden mit dem Schwerpunkt Wohnen und Leben im Alter in ganz Tirol etabliert. In Ebbs entstand in einer Bauzeit von nur 14 Monaten nach den Plänen des Architekturbüros Scharmer-Wurnig ein zeitgemäßes Sozialzentrum, in welchem ein Pflegeheim mit 15 Betten, 17 Einheiten für betreutes Wohnen, vier Einheiten für die Lebenshilfe Tirol, der Sozialsprengel sowie eine Arztpraxis Platz fanden. 4 Serfaus Oberdorfweg Übergabe: 16. Oktober 2014 Am Oberdorfweg in Serfaus wurde ein außergewöhnliches Projekt umgesetzt: Im Zusammenwirken mit der Gemeinde, der Pfarre sowie der Diözese Innsbruck entstand als Ergebnis eines Planungswettbewerbes, den Architekt Hanno Vogl-Fernheim gewann, eine objektgeförderte Wohnanlage mit insgesamt 17 Einheiten. Sechs Einheiten davon wurden im Rahmen des betreubaren Wohnens bzw. des Startwohnens ausgeführt. Das architektonische Konzept erfüllt mit hellen Räumen, großzügigen Balkonen und Privatgärten modernste Wohnbedürfnisse. Serfaus Oberdorfweg Leistbarer Wohnraum ist heute so gefragt wie nie zuvor: Die gesellschaftliche Struktur hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt, und die geänderten Bedürfnisse fotowerk aichner der Innsbruckerinnen und Innsbrucker stellen neue Anforderungen an die städtische Wohnungsvergabe. Transparente, zukunftsorientierte und sozial gerechte Vergaberichtlinien sind der Schlüssel zu einer ausgewogenen Wohnungspolitik. Wohnen ist das höchste soziale Gut und Grundrecht eines jeden Menschen. Die Stadt Innsbruck betrachtet die Schaffung nachhaltiger und leistbarer Wohn- und Lebensräume als Kernaufgabe und Versprechen gegenüber ihren Bürgerinnen und Bürger. Mit der wohnungseigentum haben wir in den vergangenen sechs Jahrzehnten einen verlässlichen und erfolgreichen Wohnbau-Partner, der unsere Ziele teilt und flexibel auf die Bedürfnisse unserer Bewohnerinnen und Bewohner einzugehen vermag. Ich bedanke mich bei den Verantwortlichen der wohnungseigentum für die gute und effektive Zusammenarbeit und blicke erwartungsvoll in eine gemeinsame Zukunft. Mag. ª Christine Oppitz-Plörer Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Innsbruck In Kitzbühel ist Grund und Boden für Normalverdiener kaum zu finanzieren. Die Schaffung von Wohnraum für die einheimische Bevölkerung ist daher eine große Herausforderung. Mit dem gemeinnützigen Wohnbauträger wohnungseigentum haben wir dabei einen perfekten Partner an der Seite. Bei unserem Siedlungsprojekt in Einfang konnten wir in den letzten Jahren rund 150 Wohneinheiten in ruhiger Stadtrandlage errichten und mit der Übergabe von zehn weiteren Reihenhäusern heuer im Mai abschließen. Als Bürgermeister der Stadt Kitzbühel bedanke ich mich bei den Verantwortlichen der wohnungseigentum für die jahrelange gute Zusammenarbeit. Dr. Klaus Winkler Bürgermeister der Stadt Kitzbühel Leistbares Wohnen ist ein Auftrag im städtischen Wohnungsbau. In einem Land wie Tirol, das wirtschaftlich, infrastrukturell und landschaftlich eine derart gesunde und lebenswerte Struktur aufweist, ist leistbares Wohnen eine Herausforderung, aber auch unser Hauptanliegen im städtischen Wohnungsbau. Die Gewährleistung von leistbarem Wohnen ist jedoch nicht allein durch politische Schritte realisierbar, man braucht dazu auch den richtigen Partner mit demselben Verständnis. Mit der Tiroler gemeinnützigen Wohnbaugesellschaft haben wir einen solchen Partner gefunden und freuen uns, dass auch 2015 wieder 60 gemeinnützige Wohneinheiten in Imst geschaffen und übergeben werden. LAbg. Stefan Weirather Bürgermeister der Stadt Imst

4 WE Partner der Gemeinden Bericht der Bürgermeister WE Partner der Gemeinden Bericht der Bürgermeister Seite 6 Seite 7 Faire Kooperation und das Bündeln von Kräften kann viel Positives bewirken. Das beweist die Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Dölsach und dem gemeinnützigen Wohnbauträger wohnungseigentum. Gemeinden in Tirol stehen vor vielfältigen Herausforderungen, zwei davon sind sicher die Schaffung von leistbarem Wohnraum für die Bevölkerung sowie die Belebung von Ortskernen. Mit der Errichtung von 36 attraktiven Mietwohnungen im Pfarrerfeld einerseits und dem Bau des Gemeindezentrums neu mitten im Dorf andererseits gelingt es, zwei wichtige infrastrukturelle Maßnahmen für die Zukunft von Dölsach zu setzen. Das Gemeindezentrum neu bietet nicht nur die Grundlage einer modernen Gemeindeverwaltung und mehr Bürgerservice, hinzu kommen und das ist das Zentrale 8 Wohneinheiten, die den Anforderungen des betreubaren Wohnens entsprechen und im Besonderen den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern zur Verfügung stehen werden. Als Bürgermeister bedanke ich mich bei allen Verantwortlichen für die gute Zusammenarbeit und grüße herzlich, Josef Mair Bürgermeister der Gemeinde Dölsach Leistbaren Wohnraum für die einheimische Bevölkerung zu schaffen ist speziell in Tourismusorten wie Serfaus nicht einfach. Hier dennoch Akzente zu setzten steht auf unserer politischen Agenda ganz weit oben. Junge einheimische Familien im Ort zu halten oder sie wieder zurückzuholen zählt daher zu unseren vorrangigen Zielen in der Gemeinde. Mit dem gemeinnützigen Wohnbauträger wohnungseigentum haben wir dabei einen perfekten Partner an der Seite. Bei unserem sozialen Projekt betreubares Wohnen konnten wir im letzten Jahr sechs Wohneinheiten mitten im Ort errichten. Durch die hochprofessionelle Planung und Bauausführung konnten speziell mit diesem Gebäude positive Akzente im gemeinnützigen Wohnbau in Serfaus gesetzt werden. Als Bürgermeister von Serfaus bedanke ich mich bei den Verantwortlichen der wohnungseigentum für die gute Zusammenarbeit. Mit guter Zuversicht auf weitere gemeinsame Projekte verbleibe ich mit den besten Grüßen, Mag. Paul Greiter Bürgermeister der Gemeinde Serfaus Neuer Wohnraum im historischen Zentrum: Die Schaffung von Wohnraum im historischen Teil der Stadt Vils war über Jahre hinweg ein großer Wunsch der Stadtgemeinde Vils. Wohnraum für junge Vilserinnen und Vilser dort zu schaffen, wo es nicht ganz einfach ist, setzt voraus, einen kompetenten Partner an der Seite zu haben. Mit dem gemeinnützigen Wohnbauträger wohnungseigentum ist es gelungen, ein Projekt mit zehn Wohneinheiten im Stadtzentrum umzusetzen, mit dem wir einen wichtigen Impuls im Bereich des leistbaren Wohnens für junge Einheimische und der Wiederbelebung des Ortszentrums setzen konnten. Besonders hervorzuheben ist für mich das Aufzeigen der Möglichkeiten der Ortskernrevitalisierung im Bereich der Wohnraumschaffung. Als Bürgermeister bedanke ich mich bei der wohnungseigentum für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und fachkundige Umsetzung dieser Maßnahmen und freue mich auf weitere gemeinsame Projekte in der Stadtgemeinde Vils. Günter Keller Bürgermeister der Stadt Vils Die wohnungseigentum und die Gemeinde Steinnach verbindet seit vielen Jahren eine enge und produktive Partnerschaft. Durch professionelle Planung und Bauausführung der wohnungseigentum wurde in den vergangenen Jahren mehrfach leistbarer Wohnraum für Familien in unserer Gemeinde geschaffen. Auch aktuell entsteht ein Wohnprojekt der WE mit 40 Wohneinheiten in zentraler und doch ruhiger Lage. Als Bürgermeister der Gemeinde Steinach möchte ich mich bei den Verantwortlichen der wohnungseigentum für die jahrelange sehr gute Zusammenarbeit bedanken. Ich hoffe, in der Verfolgung des Ziels, den Steinachern leistbaren und qualitätsvollen Wohnraum zu bieten, auch weiterhin auf diese Partnerschaft bauen zu können. Dipl.-Ing. Josef Hautz Bürgermeister der Marktgemeinde Steinach a. Brenner Im Zentrum des Bezirkes Kufstein gelegen, ist die Stadt Wörgl als Wohnort für viele Menschen sehr begehrt. Viele Anschlüsse führen sowohl nach Italien als auch nach Gaby Fey Deutschland und in den Osten Österreichs. Arbeitnehmer erreichen von hier aus auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln ihre Arbeitsplätze in der Umgebung. Gerade deshalb ist für uns die Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Wohnbauträgern wichtig, um leistbaren Wohnraum zu schaffen. Seit vielen Jahren arbeiten wir mit der gemeinnützigen Wohnbaugesellschaft wohnungseigentum in Wörgl hervorragend zusam- men. In den letzen Jahren wurden Wohn- und Reihenhausanlagen errichtet, wobei bei der Errichtung aller Anlagen die Bedürfnisse der zukünftigen r ebenso berücksichtigt wurden wie die Anliegen der Stadt. Meinen herzlichen Dank an alle Verantwortlichen der wohnungseigentum für die gute Kooperation! Als Bürgermeisterin freue ich mich auf weitere gedeihliche Zusammenarbeit. Hedwig Wechner Bürgermeisterin der Stadt Wörgl Ein Dach über dem Kopf zu haben ist wohl eines der elementarsten Grundbedürfnisse jedes Menschen. In Tirol ist Bauland knapp und deshalb sehr teuer. Die Bauträger sind in unserem Land dem Spannungsfeld hoher Grundstückspreise bei den vergleichsweise niedrigsten Einkommen Österreichs ausgesetzt. Trotzdem ist es wichtig, in den Gemeinden ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Wohnungseigentum und Mietwohnbau aufrechtzuerhalten. Für die Marktgemeinde Jenbach ist die wohnungseigentum seit Jahrzehnten ein verlässlicher Partner vor allem bei der Schaffung von. Dass dieses auf Kompetenz aufgebaute Vertrauen landesweit besteht, beweist dieser Geschäftsbericht, zu dem ich gratulieren darf. Dietmar Wallner Bürgermeister der Marktgemeinde Jenbach

5 Tirolweite Präsenz der WE Seite 8 Seite 9 In folgenden Gemeinden wurden bisher WE-Projekte entwickelt: Mit insgesamt neun Fertigstellungen erzielt die wohnungseigentum im Jahr 2014 erneut ein beachtliches Ergebnis. Das Spektrum reicht vom klassischen Wohnbau über Reihenhäuser bis hin zu Pflegeheimen, betreutem Wohnen und generationsübergreifenden, multifunktionalen Objekten. Gebaut wurde nicht nur in den Ballungsräumen Tirols, die wohnungseigentum arbeitet traditionell auch intensiv mit kleineren Gemeinden zusammen, um bedarfsgerechte Projekte zu realisieren. Das Bauvolumen im Neubau trägt deutlich zur Stärkung der heimischen Wirtschaftsleistung und Arbeitsplatzsicherung bei. 1 3 Weißenbach Pfarrweg 12 Wohnungen Übergabe: Mai 2014 Lans Oberes Feld 34 Wohnungen, 9 Reihenhäuser Übergabe: Juni Lienz Anna-Waldeck-Straße 20 Wohnungen Übergabe: Juni Ebbs Sozialzentrum 5 Serfaus Gänsacker 7 betreute Wohnungen, 4 Wohnungen Lebenshilfe, 1 Pflegeheim, 1 Arztpraxis, 1 Sozialsprengel, Übergabe: Mai Übergabe: Oktober 2014 Hochfilzen Am Roßberg 20 Wohnungen Übergabe: November Reutte Kög Übergabe: November 2014 Hatting Pfarrwiese Übergabe: November Kufstein Kemterstraße 11 Wohnungen Übergabe: Dezember 2014 Absam Aldrans Ainet Angath Ampass Aurach Bad Häring Baumkirchen Birgitz Brandenberg Breitenbach Breitenwang Brixlegg Dölsach Ebbs Ellmau Erl Fieberbrunn Finkenberg Flaurling Fritzens Fulpmes Going Gries a. Br. Hall Hatting Häselgehr Heinfels Hochfilzen Hopfgarten i. D. Imst Innsbruck Inzing Jenbach Jochberg Karres Kematen Kirchberg Kirchbichl Kirchdorf Kitzbühel Kolsass Kössen Kufstein Kundl Ladis Landeck Langkampfen Lans Lermoos Leutasch Lienz Mariastein Matrei a. Br. Matrei i. O. Mayrhofen Mieders Mieming Mils Mötz Mühlbachl Münster Mutters Nauders Neustift Niederndorf Nikolsdorf Oberndorf Obergurgl Obertilliach Obsteig Ötz Pettnau Pfaffenhofen Pflach Pians Pfunds Prutz Radfeld Ranggen Rattenberg Reith i. A. Reith b. K. Reith b. S. Reutte Ried Rietz Roppen Rum St. Anton a. A. St. Johann i. T. St. Ulrich a. P. Scharnitz Scheffau Schönberg Schwaz Schwoich Seefeld Serfaus Silz Sillian Sistrans Söll Stams Steinach a. B. Strengen Telfs Tulfes Thiersee Tristach Umhausen Vils Volders Völs Waidring Walchsee Wattens Weißenbach Wenns Wildschönau / Niederau Wörgl Zirl

6 Jahresbericht 2014 Bericht des Aufsichtsratsvorsitzenden Wohnanlage Wirtsgründe II Flaurling Auszeichnung & Anerkennung Seite 10 Seite 11 Der Aufsichtsrat hat in seinen Sitzungen die ihm nach Gesetz und Gesellschaftsvertrag obliegenden Aufgaben wahrgenommen und wurde von der Geschäftsführung regelmäßig über wichtige Geschäftsfälle und die Entwicklung der Gesellschaft während des Geschäftsjahres 2014 unterrichtet. Die Prüfung des Jahresabschlusses und Lageberichtes 2014 sowie die Gebarungsprüfung wurden vom Österreichischen Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen Revisionsverband vorgenommen. Der Bestätigungs- und Gebarungsvermerk wurde uneingeschränkt erteilt. Diesem Ergebnis schließt sich der Aufsichtsrat an. Die Prüfung des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgte durch den Aufsichtsrat. Die eigene Kontroll- und Prüfungstätigkeit des Aufsichtsrates hat zu keinen Beanstandungen geführt. Bgm. Dipl.-Vw. Hubert - Vw. Hubert Rauch, Rauch, Aufsichtsratsvorsitzender Die wohnungseigentum darf sich erneut über Auszeichnungen eines äußerst gelungenen Projektes freuen. Die im Jahr 2013 fertiggestellte Anlage Wirtsgründe II in Flaurling wurde vom Architekturbüro Team K2 geplant und in Holzbauweise ausgeführt. Für den erreichten Gebäudestandard verlieh das Umweltministerium die Urkunde klimaaktiv Bronze. Damit erfüllt die Wohnanlage einen sehr hohen energetischen und ökologischen Standard und stellt ein gelungenes Beispiel für qualitätsvolles Bauen dar. Bundesminister Andrä Rupprechter, die Geschäftsführerin der wohnungseigentum, Mag. Dr. Anna-Maria Zátura-Rieser, Landeshauptmann- Stellvertreter Josef Geisler, Bürgermeister Christian Härting und Bruno Oberhuber von Energie Tirol fanden sich am zur Preisverleihung an die wohnungseigentum zusammen. Dipl.-Vw. Hubert Rauch Aufsichtsratsvorsitzender Weiters erhielt die wohnungseigentum von proholz Tirol eine Anerkennung für großvolumigen Wohnbau im geförderten Wohnsegment. Flaurling Wirtsgründe II mit 20 Mietkaufwohnungen

7 WE Ausgezeichnetes Unternehmen Auszeichnungen, Dank & Anerkennung WE feierte 60-Jahr-Jubiläum am 6. Oktober 2014 mit einem Empfang in der Olympiaworld Seite 12 Seite 13 wohnungseigentum wurde am 9. November 2014 von Austria s Leading Companies in der Kategorie Big Player ausgezeichnet. Dank und Anerkennung für 60-jähriges unternehmerisches Wirken Am 16. Dezember 2014 erhielt wohnungseigentum Dank und Anerkennung für ihr 60-jähriges unternehmerisches Wirken und den unermüdlichen Einsatz um die regionale Wirtschaft vom Tiroler Landeshauptmann Günther Platter sowie der Landesrätin für Wirtschaft, KR in Patrizia Zoller-Frischauf. Die wohnungseigentum feierte ihr 60-Jahr- Jubiläum mit einem Empfang in der Innsbrucker Olympiaworld. Mehr als 470 Gäste ließen es sich nicht nehmen, der Geschäftsführung Mag. Dr. Anna-Maria Zátura-Rieser und DI Stephan Krimbacher persönlich zu gratulieren. LR Hannes Tratter betonte die Kontinuität und Verlässlichkeit, mit der die WE zur Schaffung von leistbarem Wohnraum in Tirol beiträgt. Die Bürgermeisterinnen von Innsbruck, Mag.ª Christine Oppitz-Plörer, und Hall, Dr. Eva Maria Posch, genossen das abwechslungsreiche Showprogramm ebenso wie Größen der heimischen Wirtschaft sowie der Bau- und Banken-Szene. Der Kufsteiner Bauunternehmer Thomas Bodner betonte die Bedeutung der wohnungseigentum als Auftraggeberin, der Qualität und Nachhaltigkeit besonders wichtig seien. Eine perfekte Organisation, in die WE-Farben Grün und Blau gehüllte Pantomime von Spielvolk mit einer Morph-Show, VIP-TV und der Zeitreisefilm 60 Jahre WE sorgten für einen kurzweiligen und unterhaltsamen Abend. Mag. Dr. Anna-Maria Zátura-Rieser, Mag.ª Christine Oppitz-Plörer 2011/ /2012

8 Seite 14 Aktiva Passiva Seite 15 Jahresabschluss 2014 Bilanz zum 31. Dezember 2014 Jahresabschluss 2014 Bilanz zum 31. Dezember 2014 Stand zum Ende des Geschäftsjahres (in EUR) Stand zum Ende des vorangegangenen Geschäftsjahres (in EUR) A. Anlagevermögen , ,77 I. Sachanlagen , ,50 1. unbebaute Grundstücke , ,75 2. Wohngebäude , ,08 3. unternehmenseigenes Miteigentum , ,93 4. sonstige Gebäude 2.005, ,31 5. nicht abgerechnete Bauten , ,93 6. Bauvorbereitungskosten , ,97 7. Geschäftsausstattung , ,53 II. Finanzanlagen 1. Wertrechte des Anlagevermögens 202,27 202,27 B. Umlaufvermögen , ,65 I. Zur Veräußerung bestimmte Sachanlagen , ,10 1. unbebaute Verkaufsgrundstücke ,00 0,00 2. Erwerbshäuser , ,41 3. nicht abgerechnete fertige Erwerbshäuser , ,65 4. nicht abgerechnete unfertige Erwerbshäuser , ,34 5. Bauvorbereitungskosten , ,00 6. Vorräte , ,70 II. Forderungen und Verrechnungen , ,99 1. Forderungen aus der Hausbewirtschaftung , ,67 2. Verrechnung aus der Hausbewirtschaftung , ,00 3. Forderungen aus der Betreuungstätigkeit , ,98 4. sonstige Forderungen , ,34 III. Wertpapiere und Anteile , ,26 1. sonstige Wertpapiere und Anteile , ,26 IV. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten , ,30 C. Rechnungsabgrenzungsposten , ,30 1. Verwaltungskosten , ,88 2. Sonderposten gemäß 39 Abs. 28 WGG , , , ,72 Stand zum Ende des Geschäftsjahres (in EUR) Stand zum Ende des vorangegangenen Geschäftsjahres (in EUR) A. Eigenkapital , ,53 I. Stammkapital , ,00 II. Gewinnrücklagen , ,57 1. gesetzliche Rücklage , ,00 2. andere Rücklagen , ,57 III. Bilanzgewinn , ,96 B. Sonstige Rücklagen , ,84 Fehlbetrag auf Grund von Entschuldungen , ,84 C. Rückstellungen , ,55 1. Rückstellungen für Abfertigungen , ,80 2. Rückstellungen für Altersvorsorge , ,64 3. Rückstellungen für Bautätigkeit , ,26 4. Rückstellungen für Hausbewirtschaftung , ,59 5. sonstige Rückstellungen , ,26 D. Verbindlichkeiten , ,53 1. Darlehen zur Grundstücks- und Baukostenfinanzierung , ,36 2. Finanzierungsbeiträge der Wohnungswerber , ,19 3. Darlehen sonstiger Art , ,05 4. Verbindlichkeiten gegenüber Kaufanwärtern , ,22 5. Verbindlichkeiten aus dem Grundstücksverkehr , ,00 6. Verbindlichkeiten aus Bauverträgen , ,49 7. Kautionen , ,43 8. Verbindlichkeiten aus der Hausbewirtschaftung , ,99 9. Verrechnung aus der Hausbewirtschaftung , , Verbindlichkeiten aus der Betreuungstätigkeit , , Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ,96 0, sonstige Verbindlichkeiten , ,63 - davon Steuern (37.164,01) (38.684,68) 2011/2012 E. Rechnungsabgrenzungsposten , ,95 Rechnungsabgrenzungsposten , , , ,72 Rückgriffsforderungen , ,07 Erfüllungsgarantien , ,00 Verbindlichkeiten aus vertraglichen Haftungsverhältnissen , ,76 Verbindlichkeiten aus (Bank-)Garantien gemäß BTVG 4 Abs , ,38

9 Seite 16 Gewinn- und Verlustrechnung 2014 In neue Zeiten Seite 17 Neubesetzung der Unternehmensleitung Geschäftsjahr (in EUR) vorangegangenes Geschäftsjahr (in EUR) 1. Umsatzerlöse , ,20 a. n , ,63 b. Verwohnung der Finanzierungsbeiträge , ,22 c. Zuschüsse , ,59 d. aus der Betreuungstätigkeit , ,02 e. aus sonstigen Betriebsleistungen , ,92 f. aus dem Verkauf von Grundstücken des Umlaufvermögens , ,82 2. Aktivierte Verwaltungskosten , ,49 3. Sonstige betriebliche Erträge , ,07 a. Erträge aus dem Abgang vom Anlagevermögen mit Ausnahme der Finanzanlagen 0, ,15 b. Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen , ,00 c. Erträge aus der Verrechnung Hausbewirtschaftung , ,59 d. Übrige , ,33 4. Abschreibungen , ,00 a. auf Sachanlagen , ,67 b. auf Gegenstände des Umlaufvermögens , ,33 5. Kapitalkosten , ,30 6. Instandhaltungskosten , ,58 7. Verwaltungskosten , ,42 a. Gehälter , ,90 b. Aufwendungen für Abfertigungen und Leistungen an betriebliche Mitarbeitervorsorgekassen , ,78 c. Aufwendungen für Altersversorgung , ,54 d. Aufwendungen für gesetzlich vorgeschriebene Sozialabgaben sowie vom Entgelt abhängige Abgaben und Pflichtbeiträge , ,50 e. sonstige Sozialaufwendungen , ,60 f. übriger Personalaufwand , ,14 g. Kosten der Organe , ,26 h. Sachaufwendungen , ,70 8. Betriebskosten , ,52 9. Aufwendungen aus dem Verkauf von Grundstücken des Umlaufvermögens , , Sonstige betriebliche Aufwendungen , ,13 a. Aufwendungen aus der Verrechnung Hausbewirtschaftung , ,02 b. Übrige , , Zwischensumme aus , , Erträge aus anderen Wertpapieren , , Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge , , Erträge aus der Zuschreibung zu Wertpapieren des Umlaufv , , Aufwendungen aus Wertpapieren des Umlaufvermögens a. Abschreibungen , , Zinsen und ähnliche Aufwendungen , , Zwischensumme aus , , Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit , , Steuern vom Einkommen , , Jahresüberschuss , , Auflösung sonstiger Rücklagen , , Zuweisung zu sonstigen Rücklagen , , Zuweisung zu Gewinnrücklagen , ,00 Das 61. Jahr der Firmengeschichte bringt für uns gewaltige Veränderungen, aber dadurch natürlich auch neue Chancen. Unsere langjährige Geschäftsführerin, Frau Mag. Dr. Anna-Maria Zátura-Rieser, scheidet aus dem Unternehmen aus und sieht ihrer Pensionierung entgegen. Bereits Ende Februar 2015 schied DI Stephan Krimbacher auf eigenen Wunsch aus der Geschäftsleitung aus, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Er stand der wohnungseigentum drei Jahre lang als Geschäftsführer für den Bereich Neubau vor. In dieser Zeit wurde unser Leistungsspektrum deutlich verbreitert und diversifiziert. Frau Mag. Dr. Zátura-Rieser begann ihre Aufgabe bei der wohnungseigentum nach vorangegangener Tätigkeit im Prüfungsverband der gemeinnützigen Wohnungswirtschaft im Jahre 1982 als Leiterin des Rechnungswesens. Im Jahre 1994 wurde sie als Geschäftsführerin bestellt und stand seither mit großem persönlichem Einsatz unserem Unternehmen vor. Ihr ausgezeichneter Kontakt zum Österreichischen Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen Revisionsverband erwies sich stets als wertvolle Basis für die Aufgaben, welche die wohnungseigentum zu erfüllen hatte. Mag. Dr. Zátura-Rieser übernahm Verantwortung für die wohnungseigentum in turbulenten Zeiten. Mit unermüdlichem Einsatz modernisierte und reformierte sie Strukturen und Abläufe und schuf dadurch wieder eine solide Basis, von der aus wir mutig und selbstbewusst in die Zukunft schauen können. Durch ihre Pensionierung geht eine erfolgreiche Ära zu Ende. Bmstr. Dipl.-Ing. Walter Soier und Christian Switak Gesellschafter, Aufsichtsrat und MitarbeiterInnen danken an dieser Stelle ausdrücklich dem unermüdlichen Einsatz und der verantwortungsvollen Führung der wohnungseigentum im Sinne des Unternehmenserfolges. Schon Anfang Dezember stellte der Aufsichtsrat der wohnungseigentum die Weichen für die Nachfolge in der Geschäftsführung. Mit dem ausgewiesenen Branchenexperten Bmstr. DI Walter Soier und dem früheren Raumordnungs- und Finanzlandesrat Christian Switak wurde der Generationswechsel in der Geschäftsführung vollzogen. 24. Bilanzgewinn , ,96

10 Telfs Anton-Auer-Straße Seite : Aktuell und Ausblick 15 Wohnungen, 1 Geschäftslokal, Seite 19 Tirolweite Präsenz Innsbruck Pontlatzerstraße Wohnungen Steinach Arche 24 Der Blick auf die derzeit in Bau und Werkstatt, 1 Wohnheim, befindlichen Projekte der wohnungseigentum zeigt 5 Wohnungen, 27 7 eine über ganz Tirol flächendeckende Präsenz Breitgestreut sind Wohnanlagen, Reihenhäuser und auch kommunale Projekte geplant. Damit unterstreicht die wohnungseigentum ihre bedeutende Rolle als umfassender Anbieter, und das stets im Sinne des Gesellschaftsauftrages. 1 2 Kitzbühel Einfang IV 10 Reihenhäuser Übergabe: Mai Imst Auf Arzill 40 Wohnungen Übergabe: April 2015 Münster Gröben 2. Baustufe 36 Wohnungen Übergabe: Juni Zirl Veranstaltungszentrum Übergabe: Juli 2015 Bild? Pians Haus der Kinder Kindergarten Baubetreuung Übergabe: Herbst 2015 Pfaffenhofen Stielacker 8 Wohnungen 9 10 Sistrans Rinner Straße 3 Reihenhäuser Sistrans Perlachweg 4 Reihenhäuser Bichlbach Stuck Thiersee Kirchdorf 23 Wohnungen Übergabe: Frühjahr 2016 Pflach Wiesbichl 1. Baustufe 21 Wohnungen Übergabe: Frühjahr Dölsach Gemeindehaus 9 Wohnungen, 1 Gemeindeamt Übergabe: Mitte Vils Stadtgasse 11 Wohnungen Übergabe: Frühjahr 2016 Schönberg Schönberger Hof 23 Wohnungen Übergabe: Mitte Kitzbühel St. Johanner Str. 41 Dienstnehmerwohnungen 26 Aurach Pass-Thurn-Straße 24 Wohnungen Tristach Althuberweg 16 Wohnungen Strengen Grieshof 28 Steinach Steinacher Hof 43 Wohnungen 29 Ehrwald Kendeareal Multifunktionales Projekt 5 Dölsach Pfarrersfeld 36 Wohnungen Übergabe: August Tulfes Gallraun 19 Gries a. Brenner Untergries 23 Wohnungen Übergabe: Mitte Reutte Weidenfeld 45 Wohnungen 6 Ainet Sattler-Ladenfeld 14 Wohnungen in 1 SPAR-Markt Übergabe: Herbst Silz Punggenstraße 9 Wohnungen 20 Hochfilzen Bachlfeld 9 Reihenäuser Übergabe: Mitte 2016 Kindergarten und betreutes Wohnen Thaur 31 Thaur Haus der Zukunft Multifunktionales Projekt

11 Impressum: Redaktion & Gestaltung: Werbeagentur comdesign.net Für den Inhalt verantwortlich: wohnungseigentum Tiroler gemeinnützige Wohnbaugesellschaft m. b. H. Fotos: wohnungseigentum, Thomas Steinlechner, fotolia.com: goodluz, wohnungseigentum Tiroler gemeinnützige Wohnbaugesellschaft m. b. H. Südtiroler Platz Innsbruck Hotline: [email protected]

Pflegeheime. Hier bin ich daheim.

Pflegeheime. Hier bin ich daheim. Viele Gemeinden stehen vor den Herausforderungen, die steigende Lebenserwartung und das Älterwerden ihrer Bürger mit sich bringen. In der WE finden sie einen kompetenten Partner, der die besonderen technischen

Mehr

Wohnanlagen. Hier bin ich daheim.

Wohnanlagen. Hier bin ich daheim. Wohnanlagen Wohnanlagen Optimal an die Bedürfnisse angepasste Grundrisse, solide Qualität und leistbare Miet- bzw. Kaufpreise dank Ausschöpfung aller Fördermöglichkeiten: Wenn Sie hohe Wohnqualität in

Mehr

Pflegeheime Hier bin ich daheim.

Pflegeheime Hier bin ich daheim. Viele Gemeinden stehen vor den Herausforderungen, die steigende Lebenserwartung und das Älterwerden ihrer Bürger mit sich bringen. In der WE finden sie einen kompetenten Partner, der die besonderen technischen

Mehr

Neue Heimat Tirol Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbh Beteiligungsbericht

Neue Heimat Tirol Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbh Beteiligungsbericht Firma Sitz Webadresse Firmenbuchnummer Unternehmensgegenstand und Zweck Politische/r ReferentIn Standorte Tätigkeiten Strategische Überlegungen Besondere Ereignisse Neue Heimat Tirol Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft

Mehr

Baubetreuung Hier bin ich daheim.

Baubetreuung Hier bin ich daheim. Termingerecht, hochqualitativ und im Kostenrahmen: Drei Eigenschaften, die über Erfolg oder Nichterfolg jedes Bauprojektes entscheiden. Gerade der gemeinnützige Hintergrund der WE macht uns bei großen

Mehr

Gemeinderatswahlen Anzahl der Gemeinderäte

Gemeinderatswahlen Anzahl der Gemeinderäte 70201 Arzl im Pitztal 2.981 15-70202 Haiming 4.449 17 2 70203 Imst 9.506 19-70204 Imsterberg 742 11-70205 Jerzens 993 11-70206 Karres 611 11-70207 Karrösten 685 11-70208 Längenfeld 4.300 17-70209 Mieming

Mehr

NEUE HEIMAT TIROL Gemeinnützige WohnungsGmbH

NEUE HEIMAT TIROL Gemeinnützige WohnungsGmbH NEUE HEIMAT TIROL Firma Sitz Firmenbuchnummer Unternehmensgegenstand und Zweck NEUE HEIMAT TIROL Innsbruck FN 554x 1) Gegenstand und Zweck des Unternehmens ist die Errichtung und Verwaltung von Wohnungen

Mehr

Rückblicke & Ausblicke

Rückblicke & Ausblicke Rückblicke & Ausblicke 2013 www.we-tirol.at Die WE gestern, heute, morgen Vorwort Seite 2 Seite 3 Auch im 60. Jahr ihres Bestehens kommt die wohnungseigentum ihrem Gründungs- und Geschäftszweck nach, möglichst

Mehr

Neue Heimat Tirol Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbh Beteiligungsbericht

Neue Heimat Tirol Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbh Beteiligungsbericht Firma Sitz Webadresse Firmenbuchnummer Unternehmensgegenstand und Zweck Standorte Tätigkeiten Strategische Überlegungen Besondere Ereignisse Neue Heimat Tirol Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft mbh Innsbruck

Mehr

Tiroler gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungsges.m.b.H.

Tiroler gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungsges.m.b.H. Firma Sitz Webadresse Firmenbuchnummer Unternehmensgegenstand und Zweck Tiroler gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft m.b.h. Innsbruck www.tigewosi.at FN 32852 m Zweck des Unternehmens ist

Mehr

FÖRDERUNGEN SOLAR, BIOMASSE, FERNWÄRME, WÄRMEPUMPE

FÖRDERUNGEN SOLAR, BIOMASSE, FERNWÄRME, WÄRMEPUMPE FÖRDERUNGEN SOLAR, BIOMASSE, FERNWÄRME, WÄRMEPUMPE GEMEINDE SOLAR BIOMASSE / FERNWÄRME WÄRMEPUMPE 1 Abfaltersbach 29,06 pro 2 m 2 Kollektorfläche 581,- pauschal f. Holzvergaser-, Pellets-, Hackschnitzelheizung

Mehr

JAHRESABSCHLUSS 2016

JAHRESABSCHLUSS 2016 JAHRESABSCHLUSS 2016 GESCHÄFTSBERICHT 2016 JAHRESABSCHLUSS JAHRESABSCHLUSS 2016 VEREINIGTE BÜHNEN WIEN GMBH AKTIVA A. ANLAGEVERMÖGEN BILANZ ZUM 31. 12. 2016 I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE 1. Konzessionen,

Mehr

WE-Leistungsspektrum Hier bin ich daheim.

WE-Leistungsspektrum Hier bin ich daheim. WE-Leistungsspektrum Hier bin ich daheim. WE Leistungsspektrum Im Mittelpunkt der Mensch Hier bin ich daheim. Unsere Leistungen schaffen Wohnraum. Für Familien, für Singles, für Senioren, für Pflegebedürftige.

Mehr

Rückblicke & Ausblicke

Rückblicke & Ausblicke Rückblicke & Ausblicke 2012 www.we-tirol.at Ein Blick zurück Die erfolgreichsten Projekte im Überblick Seite 2 Seite 3 Münster Gröben 1. Baustufe Kitzbühel Einfang VI Lienz Brunnenweg Brixlegg Haus der

Mehr

Landesfeuerwehrkommando Tirol

Landesfeuerwehrkommando Tirol vorläufige Ergebnisliste (Stand: 10.06.2017 14:37) 55. Landes-Feuerwehrleistungsbewerb 2017 09.06.2017-10.06.2017 LFKDO Tirol Bronze A - Sicherheitsbewerb / FLA Bronze - Sicherheitsbewerb 1 Längenfeld

Mehr

Jahresabschlüsse. der Unternehmen, an denen die Stadt Tübingen mit mehr als 50 v.h. beteiligt ist. Stadtwerke Tübingen GmbH Bilanz zum

Jahresabschlüsse. der Unternehmen, an denen die Stadt Tübingen mit mehr als 50 v.h. beteiligt ist. Stadtwerke Tübingen GmbH Bilanz zum Jahresabschlüsse der Unternehmen, an denen die Stadt Tübingen mit mehr als 50 v.h. beteiligt ist Stadtwerke Tübingen GmbH Altenhilfe Tübingen ggmbh Gesellschaft für Wohnungsund Gewerbebau Tübingen mbh

Mehr

BILANZ. AKTIVA 30. Juni 2013 PASSIVA. Anlage 1 / Seite 1. SM Wirtschaftsberatungs Aktiengesellschaft Sindelfingen. zum

BILANZ. AKTIVA 30. Juni 2013 PASSIVA. Anlage 1 / Seite 1. SM Wirtschaftsberatungs Aktiengesellschaft Sindelfingen. zum BILANZ Anlage 1 / Seite 1 AKTIVA 30. Juni 2013 PASSIVA zum A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und

Mehr

Fallbeispiel: Alexander Herbst: Bilanzanalyse (03. Mai 2010) Folie 2

Fallbeispiel: Alexander Herbst: Bilanzanalyse (03. Mai 2010) Folie 2 Fallbeispiel: [email protected] Alexander Herbst: Bilanzanalyse (03. Mai 2010) Folie 2 Folie 2 / 25022008 / JG 2006 / 4. Semester / SS 2008; Version 1.0 FHProf. Dipl.Ing. Werner Fritz; Foliensatz

Mehr

Kundeninformation. daheim. 2015/16.

Kundeninformation. daheim. 2015/16. Kundeninformation daheim. 2015/16 www.we-tirol.at Seite 2 In neue Zeiten Vorwort der Geschäftsführung Seite 3 Seit knapp einem Jahr dürfen wir nun die wohnungseigentum (WE) gemeinsam mit einem starken

Mehr

Konzernbilanz zum. 31. Dezember 2013

Konzernbilanz zum. 31. Dezember 2013 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2013 2013 2013 2012 2013 2013 2012 AKTIVA EUR EUR TEUR PASSIVA EUR EUR TEUR A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Immaterielle Vermögensgegenstände I. Widmungskapital 200.000.000,00

Mehr

Geschäftsbericht 2015

Geschäftsbericht 2015 Geschäftsbericht 2015 Euro 450.000,00 Instandhaltungsaufwand/Modernisierungsaufwand 400.000,00 350.000,00 300.000,00 250.000,00 200.000,00 150.000,00 100.000,00 50.000,00 0,00 2007 2008 2009 2010

Mehr

31. Dezember AKTIVA EUR EUR TEUR PASSIVA EUR EUR TEUR

31. Dezember AKTIVA EUR EUR TEUR PASSIVA EUR EUR TEUR Konzernbilanz zum 31. Dezember 2015 2015 2015 2014 2015 2015 2014 AKTIVA EUR EUR TEUR PASSIVA EUR EUR TEUR A. Anlagevermögen A. Eigenkapital I. Immaterielle Vermögensgegenstände I. Widmungskapital 200.000.000,00

Mehr

6.5 CHRONIK DER KOMMUNALEN ABWASSERREINIGUNG IN TIROL

6.5 CHRONIK DER KOMMUNALEN ABWASSERREINIGUNG IN TIROL 39 6.5 CHRONIK DER KOMMUNALEN ABWASSERREINIGUNG IN TIROL Der nachfolgenden chronologisch (nach Kalenderjahr) geordneten Zusammenstellung kann entnommen werden, in welcher zeitlichen Abfolge (ab 1958) kommunale

Mehr

Standortübersicht Ganztagesschulen in Tirol im Schuljahr 2014/15

Standortübersicht Ganztagesschulen in Tirol im Schuljahr 2014/15 Standortübersicht - 134 Ganztagesschulen in Tirol im Schuljahr 2014/15 SCHULNAME PLZ ORT Gruppen Anzahl Tage Schüler/innen Volksschule Altwilten 6020 Innsbruck 1 5 20 Volksschule Fischerstraße 6020 Innsbruck

Mehr

RECHNUNGSABSCHLUSS Wirtschaftskammer Vorarlberg

RECHNUNGSABSCHLUSS Wirtschaftskammer Vorarlberg RECHNUNGSABSCHLUSS 2016 WIRTSCHAFTSKAMMER VORARLBERG Bilanz zum 31. 12. 2016 A K T I V A Beilage 31.12.2016 31.12.2015 EUR T-EUR A. ANLAGEVERMÖGEN I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen,

Mehr

SONSTIGE AUSGEGLIEDERTE LANDESEINHEITEN (RECHTSTRÄGER) Seite 447

SONSTIGE AUSGEGLIEDERTE LANDESEINHEITEN (RECHTSTRÄGER) Seite 447 SONSTIGE AUSGEGLIEDERTE LANDESEINHEITEN (RECHTSTRÄGER) Seite 447 Seite 448 TILAK - Tiroler Landeskrankenanstalten GmbH ERFOLGSRECHNUNG 2013 Umsatzerlöse 457.951.538,00 Zuschüsse und Beihilfen 166.086.535,00

Mehr

Wohnanlagen Hier bin ich daheim. www.we-tirol.at

Wohnanlagen Hier bin ich daheim. www.we-tirol.at Wohnanlagen Wohnanlagen Optimal an die Bedürfnisse angepasste Grundrisse, solide Qualität und leistbare Miet- bzw. Kaufpreise dank Ausschöpfung aller Fördermöglichkeiten: Wenn Sie hohe Wohnqualität in

Mehr

Betreutes Wohnen Hier bin ich daheim. www.we-tirol.at

Betreutes Wohnen Hier bin ich daheim. www.we-tirol.at Projekte, die ein betreutes oder betreubares Wohnen ermöglichen, müssen bestimmte Voraussetzungen, z. B. altersgerechte Wohnsituation und Barrierefreiheit, erfüllen. Dann stellt das betreute Wohnen eine

Mehr

Reihenhäuser Hier bin ich daheim.

Reihenhäuser Hier bin ich daheim. Wohnglück reihenweise. In herrlicher Lage und nahe an der Natur: Wir versuchen stets, das Umfeld in unsere Planungen einzubeziehen, legen Wert auf großzügige Raumgestaltung mit Grünflächen und schaffen

Mehr

Medieninformation. NHT übergibt einmillionste geförderte Wohnung Österreichs

Medieninformation. NHT übergibt einmillionste geförderte Wohnung Österreichs Medieninformation NHT übergibt einmillionste geförderte Wohnung Österreichs RADFELD (11.4.2016). Die Neue Heimat Tirol (NHT) hat in Radfeld eine ganz besondere Mietwohnanlage errichtet - eine dieser 23

Mehr

Stadt Erwitte Beteiligungsbericht 2010

Stadt Erwitte Beteiligungsbericht 2010 V. Bau- und Wohnungsgenossenschaft Lippstadt e. G. A. Gründung Das Unternehmen wurde am 26. August 1900 gegründet. Zeitgleich fand die Eintragung in das Genossenschaftsregister beim Amtsgericht in Lippstadt

Mehr

Stadt Erwitte Beteiligungsbericht 2003 IV.

Stadt Erwitte Beteiligungsbericht 2003 IV. IV. Bau- und Wohnungsgenossenschaft Lippstadt e. G. A. Gründung Das Unternehmen wurde am 26. August 1900 gegründet. Zeitgleich fand die Eintragung in das Genossenschaftsregister beim Amtsgericht in Lippstadt

Mehr

Wir freuen uns sehr auf Ihr aktives Mitwirken bei der Generalversammlung und verbleiben bis dahin mit sonnigen Grüßen.

Wir freuen uns sehr auf Ihr aktives Mitwirken bei der Generalversammlung und verbleiben bis dahin mit sonnigen Grüßen. Bürger-Energie Syke eg Im Steimker Felde 4-28857 Syke An alle Mitglieder der Bürger-Energie Syke eg Syke, 08.06.15 Einladung zur Generalversammlung 2015 Sehr geehrtes Mitglied, hiermit laden wir Sie herzlich

Mehr

bauverein Werne eg... m e h r a l s v i e r W ä nde. 1

bauverein Werne eg... m e h r a l s v i e r W ä nde. 1 bauverein Werne eg 1 »»» 3 »»»»»»» 5 7 9 »»» 30 27,93 25 20 23,78 23,80 22,54 21,36 15 10 5 0 2012 2013 2014 2015 2016 »»»»» 11 Baujahr 1950 1960 1970 1980 1990 2000 ab 1959 1969 1979 1989 1999 2009

Mehr

GSW Grundvermögens- und Vertriebsgesellschaft mbh, Berlin. Jahresabschluss

GSW Grundvermögens- und Vertriebsgesellschaft mbh, Berlin. Jahresabschluss GSW Grundvermögens- und Vertriebsgesellschaft mbh, Berlin Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 GSW Grundvermögens- und Vertriebsgesellschaft mbh, Berlin Bilanz zum 31. Dezember 2014 AKTIVA 31.12.2014

Mehr

Anlage I. DeltiStorage GmbH, Hannover Bilanz zum 31. Dezember 2016 AKTIVA EUR A. ANLAGEVERMÖGEN. I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Anlage I. DeltiStorage GmbH, Hannover Bilanz zum 31. Dezember 2016 AKTIVA EUR A. ANLAGEVERMÖGEN. I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1 Anlage I DeltiStorage GmbH, Hannover Bilanz zum 31. Dezember 2016 AKTIVA 31.12.2016 EUR A. ANLAGEVERMÖGEN I. Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte

Mehr

Anlage I. TyresNet GmbH, Hannover Bilanz zum 31. Dezember 2016 AKTIVA EUR A. ANLAGEVERMÖGEN. I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Anlage I. TyresNet GmbH, Hannover Bilanz zum 31. Dezember 2016 AKTIVA EUR A. ANLAGEVERMÖGEN. I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1 Anlage I TyresNet GmbH, Hannover Bilanz zum 31. Dezember 2016 AKTIVA 31.12.2016 EUR A. ANLAGEVERMÖGEN I. Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte

Mehr

Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb des monte mare Freizeitbades im PRE-Park, Kaiserslautern.

Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb des monte mare Freizeitbades im PRE-Park, Kaiserslautern. Freizeitbad Betriebs-GmbH & Co. KG Freizeitbad Betriebs-GmbH & Co. KG Mailänder Straße 6 67657 Kaiserslautern Telefon: 0631 3038-0 Telefax: 0631 3038-399 E-Mail: [email protected] Internet:

Mehr

Immaterielle Vermögensgegenstände , ,00 Sachanlagen , ,48 Finanzanlagen ,

Immaterielle Vermögensgegenstände , ,00 Sachanlagen , ,48 Finanzanlagen , Bilanz 2009 (HGB) Aktiva 31.12.2009 31.12.2008 Immaterielle Vermögensgegenstände 7.478.843,00 8.564.455,00 Sachanlagen 64.378.356,21 54.214.265,48 Finanzanlagen 4.944.784,01 4.728.644,37 Anlagevermögen

Mehr

AKTIVA Technische Anlagen und Maschinen 0,00 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 0,00 III.

AKTIVA Technische Anlagen und Maschinen 0,00 2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 0,00 III. 1 Anlage I DeltiStorage GmbH, Hannover Bilanz zum 31. Dezember 2015 AKTIVA 31.12.2015 A. ANLAGEVERMÖGEN I. Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte

Mehr

Leitstelle Tirol GmbH. Innsbruck, für das gesamte Bundesland Außenstelle Lienz

Leitstelle Tirol GmbH.  Innsbruck, für das gesamte Bundesland Außenstelle Lienz Firma Sitz Webadresse Firmenbuchnummer Unternehmensgegenstand und Zweck Standorte Tätigkeiten Strategische Überlegungen Besondere Ereignisse Ausblick Finanzierung Innsbruck www.leitstelle-tirol.at FN 258619

Mehr

JAHRESBERICHT 2013

JAHRESBERICHT 2013 Schön wohnen Einfach gut leben JAHRESBERICHT 2013 www.alpenlaendische.at JAHRESBERICHT 2013 Vorwort der Geschäftsführung Aufsichtsrat Geschäftsentwicklung Neues Erscheinungsbild bringt frische Impulse

Mehr

IHK-BEKANNTMACHUNG. DEZEMBER 2014 w.news. Plan Plan Veränderungen Ist laufendes Jahr Plan zu Plan Vorjahr laufendes Jahr Euro Euro Euro Euro

IHK-BEKANNTMACHUNG. DEZEMBER 2014 w.news. Plan Plan Veränderungen Ist laufendes Jahr Plan zu Plan Vorjahr laufendes Jahr Euro Euro Euro Euro Plan-GuV 1. Erträge aus IHK-Beiträgen 2. Erträge aus Gebühren 3. Erträge aus Entgelten davon: - Verkaufserlöse 4. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Leistungen 5. Andere

Mehr

Messe Frankfurt Medien und Service GmbH

Messe Frankfurt Medien und Service GmbH Finanzplan der Messe Frankfurt Medien und Service GmbH Plan Plan Ist 2004 2003 2002 Mittelbedarf Investitionen immaterielle Vermögensgegenstände 0 0 0,00 Grundstücke 0 0 0,00 - davon Gebäude 0 0 0,00 Bauten

Mehr

JAHRESBERICHT 2015

JAHRESBERICHT 2015 Schön wohnen Einfach gut leben JAHRESBERICHT 2015 www.alpenlaendische.at JAHRESBERICHT 2015 Vorwort der Geschäftsführung Aufsichtsrat Geschäftsentwicklung Unsere Wohnprojekte Überblick Fertiggestellte

Mehr

UR Aktiengesellschaft Handelsbilanz XX Passiva

UR Aktiengesellschaft Handelsbilanz XX Passiva Aktiva UR Aktiengesellschaft Handelsbilanz 31.12.XX Passiva Bilanzposition Teilbetrag GV Summe Bilanzposition Teilbetrag GV Summe Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 350.000 A. Eigenkapital

Mehr

Jahresabschluss. für das Geschäftsjahr 2014

Jahresabschluss. für das Geschäftsjahr 2014 Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2014 Aureum Realwert AG Hollerallee 22 28209 Bremen Sitz der Gesellschaft: Bremen Registergericht: AG Bremen, HRB 25938 Aureum Realwert AG Geschäftsbericht 2009 Seite

Mehr

Landesgesetzblatt für Tirol

Landesgesetzblatt für Tirol Landesgesetzblatt für Tirol Jahrgang 1998 Herausgegeben und versendet am 23. Dezember 1998 43. Stück 112. Verordnung der Landesregierung vom 1. Dezember 1998 über die Errichtung des Tourismusverbandes

Mehr

Die Partner Organe der Aufsichtsrat Die Partner Die Partner 14 16 A K T I V A 31.12.2011 31.12.2010 EUR TEUR 1. Kassenbestand, Guthaben bei Zentralnotenbanken und Postgiroämtern 229.031,92 228

Mehr

Bericht über die Erstellung des Jahresabschlusses zum 31. März itravel GmbH. Sechtemer Str Köln

Bericht über die Erstellung des Jahresabschlusses zum 31. März itravel GmbH. Sechtemer Str Köln Bericht über die Erstellung des Jahresabschlusses zum 31. März 2017 itravel GmbH Sechtemer Str. 5 50968 Köln Anlage I Bilanz zum 31. März 2017 Seite 40 Bilanz zum 31. März 2017 AKTIVA PASSIVA A. Anlagevermögen

Mehr

Konzernabschluss. 69 Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung. 70 Konzern-Bilanz der eg. 72 Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens

Konzernabschluss. 69 Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung. 70 Konzern-Bilanz der eg. 72 Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens 68 SOENNECKEN GESCHÄFTSJAHR Konzernabschluss 69 Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung 70 Konzern-Bilanz der eg 72 Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens 74 Kapitalflussrechnung Konzern und eg 75 Eigenkapital

Mehr

Vorlage 1 Bilanz und GuV

Vorlage 1 Bilanz und GuV Vorlage 1 Bilanz und GuV Der Jahresabschluss ist die wichtigste und am weitesten verbreitete Form der Ergebnisrechnung. Die grundlegenden Vorschriften zum Jahresabschluss ergeben sich aus 242 HGB. Danach

Mehr

Bilanz Elektrizitätsverteilung zum

Bilanz Elektrizitätsverteilung zum Gemeindewerke Garmisch-Partenkirchen, KU Geschäftsbericht 2015 Aktivseite Bilanz Elektrizitätsverteilung zum 31.12.2015 A. Anlagevermögen Vorjahr T I. Immaterielle Vermögensgegenstände Anlageähnliche Rechte

Mehr

Technische Universität Clausthal Clausthal-Zellerfeld

Technische Universität Clausthal Clausthal-Zellerfeld Technische Universität Clausthal Clausthal-Zellerfeld Jahresabschluss und Lagebericht 31. Dezember 2010 Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Technische Universität Clausthal, Clausthal-Zellerfeld

Mehr

Zwischenabschluss zum 30. Juni 2017

Zwischenabschluss zum 30. Juni 2017 Zwischenabschluss zum 30. Juni 2017 Pankl Vermögensverwaltung AG, FN 464933 a Pankl Vermögensverwaltung AG, FN 464933 a Inhalt Bilanz Gewinn und Verlustrechnung Anhang Pankl Vermögensverwaltung AG Beilage

Mehr

Technische Universität Clausthal Clausthal-Zellerfeld

Technische Universität Clausthal Clausthal-Zellerfeld Technische Universität Clausthal Clausthal-Zellerfeld Prüfungsbericht Jahresabschluss und Lagebericht 31. Dezember 2009 Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Anlage 1 Techniche Universität

Mehr

Flughafen Innsbruck-Kranebitten Die Finanzierung des Betriebes erfolgt durch Eigenmittel.

Flughafen Innsbruck-Kranebitten Die Finanzierung des Betriebes erfolgt durch Eigenmittel. Firma Sitz Webadresse Firmenbuchnummer Unternehmensgegenstand und Zweck Politische/r ReferentIn Standorte Tätigkeiten Strategische Überlegungen Besondere Ereignisse Ausblick Finanzierung Prüfung von Tiroler

Mehr

Der Jakobsweg. Quelle:

Der Jakobsweg. Quelle: Der Jakobsweg ist ein internationales Netzwerk an Wanderwegen, welches sich über ganz Europa erstreckt. Ziel der Wege ist das Pilgerzentrum Santiago de Compostela in Spanien. Auf den Jakobswegen wandern

Mehr

Vorlage 1 Bilanz und GuV

Vorlage 1 Bilanz und GuV Vorlage 1 Bilanz und GuV Der Jahresabschluss ist die wichtigste und am weitesten verbreitete Form der Ergebnisrechnung. Die grundlegenden Vorschriften zum Jahresabschluss ergeben sich aus 242 HGB. Danach

Mehr

TIWAG - Tiroler Wasserkraft AG

TIWAG - Tiroler Wasserkraft AG Firma Sitz TIWAG - Tiroler Wasserkraft AG Innsbruck Firmenbuchnummer Unternehmensgegenstand und Zweck Vorstand Aufsichtsrat FN 44133b 1. Planung, Bau und Betrieb energiewirtschaftlicher, insbesondere elektrizitätswirtschaftlicher

Mehr

Hier bin ich daheim. we-tirol.at. Alle Generationen unter einem Dach. Sozialer Wohnpark Mieders

Hier bin ich daheim. we-tirol.at. Alle Generationen unter einem Dach. Sozialer Wohnpark Mieders Hier bin ich daheim. we-tirol.at Alle Generationen unter einem Dach. Sozialer Wohnpark Mieders 2 3 Hier bin ich daheim. Die Wohnungseigentum: Größter privater gemeinnütziger Wohnbauträger. Ihr Ansprechpartner

Mehr

Jahresabschluss 2010

Jahresabschluss 2010 Jahresabschluss 2010 Wald-Säge Fuchstal eg Sitz: 86925 Fuchstal Bestandteile Jahresabschluss 1. Bilanz 2. Gewinn- und Verlustrechnung 3. Anhang 1. Bilanz zum 31. Dezember 2010 Aktivseite Geschäftsjahr

Mehr

JAHRESABSCHLUSS 2016

JAHRESABSCHLUSS 2016 ZUSAMMENGEFASSTE KONZERNBILANZ Als Vorjahreszahlen werden die Zahlen des zusammengefassten Konzernabschlusses der APA Austria Presse Agentur eg zum 31.12.2015 gegenübergestellt. In tausend Euro (T ). Durch

Mehr

Jahresabschluss. für das Geschäftsjahr 2015

Jahresabschluss. für das Geschäftsjahr 2015 Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2015 Aureum Realwert AG Hollerallee 22 28209 Bremen Sitz der Gesellschaft: Bremen Registergericht: AG Bremen, HRB 25938 Aureum Realwert AG Geschäftsbericht 2009 Seite

Mehr

Tiroler Flughafenbetriebsgesellschaft m.b.h.

Tiroler Flughafenbetriebsgesellschaft m.b.h. Firma Sitz Webadresse Firmenbuchnummer Unternehmensgegenstand und Zweck Standort Tätigkeiten Strategische Überlegungen Tiroler Flughafenbetriebsgesellschaft m.b.h. Innsbruck www.innsbruck-airport.com FN

Mehr

Geschäftsbericht 2015

Geschäftsbericht 2015 Geschäftsbericht 2015 De-Smit-Straße 18 07545 Gera Telefon: +49 (0) 365 856-0 www.energieversorgung-gera.de E-Mail: [email protected] Sitz der Gesellschaft: Gera Registergericht: Jena, HRB

Mehr

Anlagevermögen , ,45. Vorräte , ,93

Anlagevermögen , ,45. Vorräte , ,93 Bilanz 2009 (HGB) Aktiva 31.12.2009 31.12.2008 Immaterielle Vermögensgegenstände 8.917.422,00 10.280.248,00 Sachanlagevermögen 8.143.084,59 11.273.806,39 Finanzanlagen 104.633.432,89 107.264.593,06 Anlagevermögen

Mehr

Stadt Erwitte Beteiligungsbericht 2004 III. Solbad Westernkotten GmbH

Stadt Erwitte Beteiligungsbericht 2004 III. Solbad Westernkotten GmbH III. Solbad Westernkotten GmbH A. Rechtliche Verhältnisse Durch Wechsel der örtlichen Zuständigkeit zum 01.12.2003 ist die bisher beim Amtsgericht Lippstadt unter HRB 1013 eingetragene Solbad Westernkotten

Mehr

BCA AG Oberursel. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 und Lagebericht

BCA AG Oberursel. Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 und Lagebericht BCA AG Oberursel Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 und Lagebericht Dohm Schmidt Janka Revision und Treuhand AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Inhaltsverzeichnis 1. Bilanz zum 31. Dezember 2013 2.

Mehr

Rettungsdienstzentrum- Grundstücksgesellschaft. BKRZ Brandschutz-, Katastrophenschutz- und. mbh und Co KG

Rettungsdienstzentrum- Grundstücksgesellschaft. BKRZ Brandschutz-, Katastrophenschutz- und. mbh und Co KG Rettungsdienstzentrum- Grundstücksgesellschaft BKRZ Brandschutz-, Katastrophenschutz- und mbh und Co KG Finanzplan der BKRZ Brandschutz-, Katastrophenschutz- und Rettungsdienstzentrum- Grundstücksgesellschaft

Mehr

Jahres abschlus s RICH AG. Heiliggeiststr München. zum 31. Dezember 2012

Jahres abschlus s RICH AG. Heiliggeiststr München. zum 31. Dezember 2012 Jahres abschlus s zum 31. Dezember 2012 RICH AG Heiliggeiststr. 1 80331 München BILANZ zum 31. Dezember 2012 RICH AG Vertrieb von Waren aller Art, München AKTIVA Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR A. Aufwendungen

Mehr

Messe Frankfurt Grundbesitz GmbH & Co KG, Frankfurt am Main

Messe Frankfurt Grundbesitz GmbH & Co KG, Frankfurt am Main Messe Frankfurt Grundbesitz GmbH & Co KG, Frankfurt am Main Vermögensplan Messe Frankfurt Grundbesitz GmbH & Co KG, Frankfurt am Main I. Einnahmen/ Mittelherkunft Plan 2007 Plan 2006 Ergebnis 2005 lt.

Mehr

Messe Frankfurt Shanghai, China (Consulting)

Messe Frankfurt Shanghai, China (Consulting) Finanzplan der Messe Frankfurt Shanghai, China (Consulting) Plan Plan Ist 2004 2003 2002 Mittelbedarf Investitionen immaterielle Vermögensgegenstände 0 0 Grundstücke 0 0 - davon Gebäude 0 0 Bauten auf

Mehr

Kommunale Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Frankfurt am Main

Kommunale Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Frankfurt am Main Kommunale Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Frankfurt am Main Kommunale Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Frankfurt am Main Allgemeines: Der Eigenbetrieb wurde mit Wirkung zum 01.01.1999 gegründet. Aufgaben:

Mehr

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember der Bayer CropScience Aktiengesellschaft, Monheim am Rhein

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember der Bayer CropScience Aktiengesellschaft, Monheim am Rhein Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 der Bayer CropScience Aktiengesellschaft, Monheim am Rhein -32.617.213-49.313.430 1.379.393.109 787.557.578 Gewinn- und Verlustrechnung

Mehr

Bechtle E-Commerce Holding AG, Neckarsulm

Bechtle E-Commerce Holding AG, Neckarsulm Bechtle E-Commerce Holding AG, Neckarsulm Jahresabschluss 31. Dezember 2013 Vorbemerkung Für Kapitalgesellschaften, die Tochterunternehmen eines nach 290 HGB zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichteten

Mehr

Bechtle E-Commerce Holding AG, Neckarsulm

Bechtle E-Commerce Holding AG, Neckarsulm Bechtle E-Commerce Holding AG, Neckarsulm Jahresabschluss 31. Dezember 2012 Vorbemerkung Für Kapitalgesellschaften, die Tochterunternehmen eines nach 290 HGB zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichteten

Mehr

Jahresabschluss 2011

Jahresabschluss 2011 Jahresabschluss 2011 Waldsäge Fuchstal eg Sitz: 86925 Fuchstal Bestandteile Jahresabschluss 1. Bilanz 2. Gewinn- und Verlustrechnung 3. Anhang 1. Bilanz zum 31.12.2011 Aktivseite Geschäftsjahr Vorjahr

Mehr

Grüneisen TaxConsult GmbH Steuerberatungsgesellschaft. Deutsche Krebsstiftung Frankfurt am Main. Steuerrechtlicher Jahresabschluss

Grüneisen TaxConsult GmbH Steuerberatungsgesellschaft. Deutsche Krebsstiftung Frankfurt am Main. Steuerrechtlicher Jahresabschluss Grüneisen TaxConsult GmbH Steuerberatungsgesellschaft Deutsche Krebsstiftung Frankfurt am Main Steuerrechtlicher Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 Anlage 1 Deutsche Krebsstiftung Frankfurt am Main

Mehr

Landeshauptstadt Düsseldorf ,92 EUR 100 %

Landeshauptstadt Düsseldorf ,92 EUR 100 % HOLDING DER LANDESHAUPTSTADT DÜSSELDORF GMBH Burgplatz 1 40213 Düsseldorf Telefon: (0211) 89-93201 Telefax: (0211) 89-29017 E-Mail: [email protected] BETEILIGUNGSVERHÄLTNIS Stammkapital 138.048.807,92

Mehr

Konzernabschluss. 73 Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung. 74 Konzern-Bilanz der eg. 76 Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens

Konzernabschluss. 73 Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung. 74 Konzern-Bilanz der eg. 76 Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens 72 SOENNECKEN GESCHÄFTSJAHR Konzernabschluss 73 Konzern-Gewinn- und -Verlustrechnung 74 Konzern-Bilanz der eg 76 Entwicklung des Konzern-Anlagevermögens 78 Kapitalflussrechnung Konzern und eg 79 Eigenkapital

Mehr

Felbertauernstraße Aktiengesellschaft

Felbertauernstraße Aktiengesellschaft Firma Sitz Firmenbuchnummer Unternehmensgegenstand und Zweck Standort Tätigkeiten Strategische Überlegungen Felbertauernstraße Aktiengesellschaft Lienz FN 35516f a) Die Projektierung, der Ausbau, die Erhaltung

Mehr

Tätigkeiten-Bilanz der Stadtwerke Bad Säckingen GmbH für das Geschäftsjahr 2013

Tätigkeiten-Bilanz der Stadtwerke Bad Säckingen GmbH für das Geschäftsjahr 2013 Tätigkeiten-Bilanz der Stadtwerke Bad Säckingen GmbH für das Geschäftsjahr 2013 A. Anlagevermögen Strom Strom Gas Gas Netz Netz Netz Netz 2013 2012 2013 2012 EUR EUR EUR EUR I. Immaterielle Vermögensgegenstände

Mehr

Jahresabschluss. 2. Termin. Prof. Dr. Werner Müller

Jahresabschluss.  2. Termin. Prof. Dr. Werner Müller Jahresabschluss http://prof-dr-mueller.jimdo.com/lehrveranstaltungen/jahresabschluss// 2. Termin Prof. Dr. Werner Müller Jahresabschluss einschließlich Lagebericht; Überblick und Ausweisgrundsätze 266

Mehr

LEW Verteilnetz GmbH Augsburg. Tätigkeitsabschluss für das Geschäftsjahr 2015

LEW Verteilnetz GmbH Augsburg. Tätigkeitsabschluss für das Geschäftsjahr 2015 LEW Verteilnetz GmbH Augsburg Tätigkeitsabschluss für das Geschäftsjahr 2015 Inhalt Allgemeine Erläuterungen 5 Tätigkeitsabschluss Elektrizitätsverteilung 6 Erklärung der gesetzlichen Vertreter 13 3 4

Mehr