Rückblicke & Ausblicke

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1 Rückblicke & Ausblicke

2 Die WE gestern, heute, morgen Vorwort Seite 2 Seite 3 Auch im 60. Jahr ihres Bestehens kommt die wohnungseigentum ihrem Gründungs- und Geschäftszweck nach, möglichst viele Tiroler Familien mit leistbarem Wohnraum zu versorgen. Im Laufe von 6 Jahrzehnten hat die wohnungseigentum in mehr als 100 Tiroler Gemeinden in erster Linie Wohnungen, aber auch Veranstaltungszentren, Seniorenwohnheime und zahlreiche integrative Wohnanlagen geschaffen. Wir fühlen uns verpflichtet, neben dem urbanen, auch den ländlichen Raum aktiv mitzugestalten und lebenswert zu erhalten. Ein wichtiges Instrument dabei ist attraktiven, geförderten Wohnbau samt notwendiger Infrastruktur als Partner der Gemeinden bereitzustellen. Unseren besonderen Auftrag sehen wir dabei speziell auch in der Betreuung der zahlreichen kleineren Gemeinden Tirols. Der Grundstein für leistbares Wohnen wird bereits sehr früh im Zuge der Projektvorbereitung gelegt, weshalb die wohnungseigentum stets sehr großes Augenmerk auf professionelle Projektentwicklung setzt. Um auch im späteren Betrieb die laufenden Kosten möglichst nieder zu halten, gilt es auch die Erfahrungen des Objektmanagements aus dem Betrieb unseres umfangreichen Wohnungsbestandes fortlaufend miteinfließen zu Mag. Dr. Anna-Maria Zátura-Rieser und DI Stephan Krimbacher lassen. Dieser umfassende Ansatz bei der Entwicklung verbunden mit einer hocheffizienten Umsetzung durch unsere erfahrenen Bauleiter gewährleistet ein Höchstmaß an Wohnqualität und leistbaren Kosten. Um diesen Anforderungen auch in Zukunft gerecht zu werden, setzen wir neben entsprechenden Fortbildungsmaßnahmen der MitarbeiterInnen auf ein modernes und angenehmes Arbeitsumfeld sowie auf fortschrittliche technische Lösungen, etwa im Bereich der EDV oder Kommunikation. Im Jahr 2013 konnten wieder ca. 250 Wohneinheiten sowie 2 Gemeindeämter im ganzen Land an ihre Nutzer übergeben werden. Zahlreiche weitere Wohnungen sowie Einrichtungen aus dem Gesundheits- und Pfle- gebereich befinden sich in Bau. Es wurde somit ein Bauvolumen von ca. 43,5 Mio als wichtiger Beitrag für die Tiroler Wirtschaft umgesetzt. Der Ausblick auf die kommenden Jahre stellt sich trotz zunehmend komplexerer Rahmenbedingungen sehr positiv dar und sieht die wohnungseigentum dank dem hohen Engagement ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer weiterhin erfolgreichen Zukunft entgegen. Die errichteten Anlagen werden zum größten Teil auch weiterhin betreut und verwaltet. Mittlerweile ist dieser Bestand auf mehr als Einheiten angewachsen. In den Jahren 2013 und 2014 gibt es seitens der Wohnbauförderung einkommensunabhängige Förderungen, die energiesparende und umweltschonende Baumaßnahmen besonders unterstützen. Im Hinblick auf die Substanz- und Werterhaltung werden laufend Sanierungskonzepte umgesetzt im Geschäftsjahr 2013 umfassten diese Verbesserungsmaßnahmen 52 Wohnanlagen mit 517 Wohnungen. Diese Aufträge sind ein wichtiger Impuls für die kleinstrukturierten, heimischen Handwerksbetriebe. Die Sicherung von Arbeitsplätzen vor Ort ist somit gewährleistet. Eigentum statt ist eine finanzielle Vorsorge für das Alter. Es bleibt monatlich mehr verfügbares Einkommen, wenn keine mehr anfällt. Die Übertragung von Mietwohnungen ins Grundbuch wird erfolgreich fortgeführt, 2013 haben 66 rinnen und r das Angebot der wohnungseigentum, Eigentum zu begründen, genützt. Danke an das gesamte wohnungseigentum-team für die Unterstützung zu diesem Erfolg. Unser Dank gilt an dieser Stelle auch allen Tiroler Gemeinden und dem Land Tirol für die angenehme Zusammenarbeit. Danke dem Aufsichtsrat und den Gesellschaftern der wohnungseigentum für das entgegengebrachte Vertrauen und die qualifizierte Begleitung der Geschäftsentwicklung. Wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam auch über das 60. Jubiläumsjahr hinaus, die Herausforderungen von morgen erfolgreich bewältigen sowie unserem gesellschaftlichen und gesetzlichen Auftrag nachkommen werden. Dr. Anna-Maria Zátura-Rieser DI Stephan Krimbacher 2011/ /2012

3 Ein Blick zurück Die erfolgreichsten Projekte im Überblick Seite 4 Seite 5 Kematen Am Rauth St. Ulrich Neuhaus Mariastein Haus der Gemeinde Steinach Wohnpark am Rathaus, Baubetreuung Volksheim Kematen Am Rauth Die westliche Ortseinfahrt von Kematen bekam einen neuen markanten Punkt. Am Rauthweg entstand ein außergewöhnliches Wohnprojekt: In bester Lage wurden 33 Wohnungen und 15 Reihenhäuser errichtet. Die Planung erfolgte durch das Innsbrucker Büro Scharmer Wurnig-Architekten ZT gmbh und fügt sich bestens in die vorhandene Umgebung ein. Die Attraktivität wird durch die bestmögliche Förderung des Landes Tirol unterstrichen. Die Einheiten werden in mit Kaufoption angeboten. Nach 10 Jahren können die rinnen somit kostengünstig Eigentum erwerben. Übergabe: 20. Juni 2013 St. Ulrich Neuhaus Die wohnungseigentum und die Gemeinde St. Ulrich am Pillersee verbindet eine langjährige gute Zusammenarbeit im Bereich des geförderten Wohnbaus. Im Südwesten des Gemeindegebietes entstanden verteilt auf 2 Baukörper 16 Wohnungen und weiters 4 Reihen-/ Doppelhäuser in bewährter wohnungseigentum- Qualität. Die BewohnerInnen betonen ausdrücklich die umsichtige Planung, die durch die wohnungseigentum selbst erfolgte. Diese Wohnzufriedenheit bestärkt uns und ist Auftrag und Motivation für neue Aufgaben. Übergabe: 26. Juli 2013 ehema ligen Gemeindehauses entstand ein zeitgemäßes Projekt mit neuen Räumlichkeiten für die Gemeinde Mariastein sowie 7 Mietkaufwohnungen. Die zentrale Lage und die bekannt hohe Ausführungsqualität sind eine echte Bereicherung für die Gemeinde. Übergabe: 7. November 2013 Steinach Wohnpark am Rathaus Baubetreuung Volksheim wohnungseigentum freut sich, in Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde Steinach am Brenner und als Betreuungsunternehmen der Volksheim, Gemeinnützige Bau- und Wohnungsgenossenschaft, reg. Gen. m. b. H das Projekt Wohnpark am Rathaus fertiggestellt zu haben. In zentraler Lage entstanden in unmittelbarer Nachbarschaft des ursprünglichen Rathauses neue Räumlichkeiten für die Marktgemeinde, zusätzlich eine Poststelle, eine Altenstube, ein Probelokal sowie ein Raum für die Bergrettung. Etwas mehr als zwei Drittel der Größe des Projektes umfasst der Wohnbau: In zwei Baukörpern werden insgesamt 32 Wohnungen errichtet. Die im Jahr 2013 aufgetretenen Schwierigkeiten durch den Konkurs der Fa. Alpine konnten bestmöglich gelöst werden, insbesondere die schnelle Weiterführung der Bauarbeiten durch den Nachfolger Porr AG. Übergabe: 21. November 2013 Hall Anna-Dengel-Straße Flaurling Wirtsgründe II Hall Anna-Dengel-Strasse Die wohnungseigentum setzte ihre Wohnbautätigkeit in der Stadtgemeinde Hall mit der Realisierung des Projektes Hall Anna-Dengel-Straße fort. Im Südosten des Stadtgebietes entstanden 63 geförderte Mietkaufwohnungen. Das Projekt liegt nördlich des Glashüttenweges im Stadtteil Untere Lend. Das architektonische Konzept ist Teil eines mehrstufigen Planungswettbewerbes für das gesamte Areal der Unteren Lend. Es erfüllt mit funktionellen Grundrissen, hellen Räumen, großzügigen Balkonen und Privatgärten modernste Wohnbedürfnisse. Übergabe: 22. August /2012 Mariastein Haus der Gemeinde Zu einer echten Premiere ist es nun in der Gemeinde Mariastein gekommen. Auf dem Grundstück des Flaurling Wirtsgründe II Die langjährige gute Zusammenarbeit der wohnungseigentum mit der Gemeinde Flaurling fand mit dem Projekt Wirtsgründe II ihre Fortsetzung. Nach der ersten Baustufe, die im Mai 2008 übergeben wurde, wurden nun im Westen der bestehenden Baustufe in 2 Baukörpern insgesamt 24 weitere Wohnungen errichtet. Die Bauweise entspricht den Passivhaus-Kriterien des Landes Tirol und ist ab dem Erdgeschoss in Holz gewählt. Die wohnungseigentum hat diese Bauweise bereits mehrfach erfolgreich durchgeführt der Wohnkomfort und die Ausführungsqualität sprechen für sich. Die Baukosten beliefen sich auf ca. 4,2 Mio Euro, davon leistete die Wohnbauförderung ein Landesdarlehen von ca. 1,7 Mio Euro. Übergabe: 28. November 2013

4 Seite 6 Die vier Gesellschafter der WE Seite 7 Jahresbericht 2013 Schaffung von Wohnraum Bericht des Bürgermeisters der Stadt Kitzbühel Uniqa UNIQA ist seit Jahrzehnten Partner von wohnungseigentum und versichert zur Zeit 390 von der wohnungseigentum verwalteten Immobilien. Den Inhabern beziehungsweise Bewohnern dieser Immobilien bietet UNIQA optimalen Versicherungsschutz unter anderem nach einem Brand, Sturm oder auch bei Leitungswasser- und Glasschäden. Nicht zu vergessen ist auch die Katastrophenhilfe, die, aufgrund der klimatischen Veränderungen, immer mehr an Bedeutung gewinnt. Wir danken der wohnungseigentum, dass sie UNIQA dieses Vertrauen schenkt und sind überzeugt, dass sich die Zusammenarbeit auch in Zukunft bewähren wird. Mag. Diego Reichstamm Landesdirektor Tiroler Versicherung Die wohnungseigentum ist wie die TIROLER in diesem Lande verwurzelt, mit den Menschen und Gemeinden eng verbunden. Sie kennt deren Bedürfnisse und entwickelt gemeinsam mit ihnen bedarfsgerechte Tiroler Lösungen wie wir. Wenn Tiroler Unternehmen für Tiroler Kunden zusammenarbeiten entstehen nachhaltige Lösungen die Vertrauen schaffen. Dr. Walter Schieferer Vorstandsvorsitzender und Mag. Franz Mair Vorstandsdirektor Schaffung von Wohnraum für die einheimische Bevölkerung ist speziell in hochpreisigen Lagen wie in der Stadt Kitzbühel nicht einfach. Hier dennoch Akzente zu setzen steht auf unserer politischen Agenda ganz weit oben. Einheimische Familien im Ort zu halten, oder sie wieder zurückzuholen, ist daher eines unserer vorrangigen Ziele in Kitzbühel. Mit dem gemeinnützigen Wohnbauträger wohnungseigentum haben wir dabei einen perfekten Partner an der Seite. Bei unserem Siedlungsprojekt in Einfang konnten wir in den letzten Jahren rund 150 Wohneinheiten in ruhiger Stadtrandlage er-richten. Durch die hochprofessionelle Planung und Bauausführung konnten speziell mit diesem Wohnpark positive Akzente im gemeinnützigen Wohnbau in Kitzbühel gesetzt werden. Als Bürgermeister der Stadt Kitzbühel bedanke ich mich bei den Verantwortlichen der wohnungseigentum für die jahrelange gute Zusammenarbeit. Bgm. Dr. Klaus Winkler Hypo Die Geschichte des sozialen Wohnbaus in Tirol ist eng verknüpft mit der Entwicklung der Hypo Tirol Bank. Die gemeinnützige wohnungseigentum leistet einen wesentlichen Beitrag zum leistbaren Wohnen in unserem Land und bietet somit vielen Menschen, vielen Familien, die hier leben und arbeiten Wohnraum und Platz zum Wohlfühlen. Das Motto der wohnungseigentum hier bin ich daheim wird damit seit 60 Jahren nachdrücklich gelebt und erfüllt. Als Landesbank sind wir stolz darauf, hier partnerschaftlich mitwirken zu dürfen. Wir gratulieren zum runden Geburtstag und wünschen eine erfolgreiche Zukunft. Tiroler Sparkasse Seit 60 Jahren trägt die wohnungseigentum maßgeblich zum Entstehen neuer Wohnund Arbeitsräume im Lande bei. Über betreute Wohneinheiten in allen Bezirken Tirols sind eine stolze Bilanz. Dabei handeln die MitarbeiterInnen und das Management stets an ihren Ziele orientiert: zeitgemäßen Wohnraum schaffen, in wertbeständiger Qualität, mit natürlichen Materialien und zu leistbaren Preisen. Dieser hohe Anspruch bildet die Basis für den nachhaltigen Erfolg der wohnungseigentum. Als Gesellschafter freuen wir uns über diesen Erfolg und als Geschäftspartner danken wir für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Mit guter Zuversicht auf weitere gemeinsame Projekte verbleibe ich mit den besten Grüßen. 2011/2012 Dr. Klaus Winkler Bürgermeister der Stadt Kitzbühel Dr. Markus Jochum Vorstandsvorsitzender Hypo Tirol Bank Dr. Hans Unterdorfer Vorsitzender des Vorstands der Tiroler Sparkasse

5 2013: Starke Neubauleistung der WE Alle Übergaben im Geschäftsjahr Seite 8 Seite 9 Auch 2013 war für die wohnungseigentum ein Jahr intensiver Bautätigkeit. Tirolweit wurden neun attraktive Anlagen fertiggestellt. 8 4 Dabei variiert die jeweilige Projektgröße von sehr kleinen Anlagen wie Mariastein mit 7 Wohnungen bis hin zu städtebaulich markanten Projekten wie Hall Anna-Dengel-Strasse, wo in 3 Baukörpern insgesamt 63 Wohnungen entstanden. Die Verteilung zeigt eine Bautätigkeit vor allem entlang des Inn- und Wipptales sowie im Westen Tirols am Mieminger Plateau und im Osten am Pillersee. Unter den übergebenen Einheiten finden sich auch zwei Gemeindeämter: in Mariastein und in Steinach konnten den Kommunen zeitgemäße neue Räumlichkeiten zur Nutzung überlassen werden. Das Bauvolumen belief sich auf beachtliche 43,5 Mio Schwaz Psennerfeld 20 Wohnungen Übergabe: Jänner Rum Gartenweg 11 Reihenhäuser Eigentum (Subjektförderung) Übergabe: April St. Ulrich Neuhaus 16 Wohnungen, 4 Reihenhäuser Übergabe: Juli Steinach am Rathaus 32 Wohnungen 1 Rathaus Übergabe: November 2013 in Betreuung für Volksheim 8 Mariastein Haus d. Gemeinde 7 Wohnungen 1 Gemeinde im Eigentum Übergabe: November Kematen Am Rauth 33 Wohnungen 15 Reihenhäuser, Übergabe: Juni Hall Anna-Dengel-Straße 63 Wohnungen Übergabe: August Obsteig Panorama 16 Wohnungen Übergabe: November Flaurling Wirtsgründe II 24 Wohnungen Übergabe: November 2013

6 Jahresbericht 2013 Bericht des Aufsichtsratsvorsitzenden Mitarbeiter in Aus- und Weiterbildung Die WE förderte auch 2013 zahlreiche Maßnahmen Seite 10 Seite 11 Der Aufsichtsrat hat in seinen Sitzungen die ihm nach Gesetz und Gesellschaftsvertrag obliegenden Aufgaben wahrgenommen und wurde von der Geschäftsführung regelmäßig über wichtige Geschäftsfälle und die Entwicklung der Gesellschaft während des Geschäftsjahres 2013 unterrichtet. Die Prüfung des Jahresabschlusses und Lageberichtes 2013 sowie die Gebarungsprüfung wurden vom Österreichischen Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen Revisionsverband vorgenommen. Der Bestätigungs- und Gebarungsvermerk wurde uneingeschränkt erteilt. Diesem Ergebnis schließt sich der Aufsichtsrat an. Die Prüfung des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgte durch den Aufsichtsrat. Die eigene Kontroll- und Prüfungstätigkeit des Aufsichtsrates hat zu keinen Beanstandungen geführt. Bgm. Dipl. - Vw. Hubert Rauch, Aufsichtsratsvorsitzender Die wohnungseigentum sieht sich in ihrer starken Kundenorientierung dafür verantwortlich, das Wissen und die Erfahrung der MitarbeiterInnen permanent auszubauen. Dieses klare Bekenntnis ist auch im Unternehmensleitbild verankert und wird durch die aktive Teilnahme an zahlreichen Tagesseminaren bei insgesamt 81 Schulungstage von 38 MitarbeiterInnen unterstrichen. Kompetenz und Zuverlässigkeit sind insbesondere im Branchenbereich gemeinnütziger Bauträger und -verwalter unerlässlich. Der Weg der berufsbegleiteten Fortbildung wird konsequent weiterverfolgt und unterstützt ganz wesentlich die Qualitätssicherung dieser Dienstleistungen. Bgm. Dipl. - Vw. Hubert Rauch Aufsichtsratsvorsitzender Universitärer Lehrgang MBA-Abschluss: Georg Lechner Befähigungsnachweis für Immobilienmakler: Cedric Klose Buchhaltung II: Mag. Stefan Klammer Immobilienverwaltungsassistentinnen beim BFI: Alexandra Golser Katrin Leitner Nicole Leitner Bilanzbuchhalterprüfung: Tamara Wöll

7 WE ist klima:aktiv Partner Durch den Einsatz eines Elektrofahrzeuges 1,58 t CO2 eingespart. WE übernimmt Hausverwaltungen Objektmanagement fremderrichteter Gebäude durch die WE Seite 12 Seite 13 wohnungseigentum ist klima:aktiv-partner und hat durch den Umstieg auf ein Elektrofahrzeug im Bereich des Objektmanagements im Jahr ,58 t CO2 eingespart. Die mittlerweile klima:aktiv mobil Projektpartner sparen zusammen rund Tonnen CO2 ein und leisten einen bedeutenden Beitrag zum Klimaschutz in Österreich. Österreichs Gemeinden und Betriebe wurden dabei mit einer Fördersumme von rund 66,6 Mio. bei Investitionen in klimafreundliche Mobilität unterstützt. Damit wurden 495 Mio. Gesamtinvestitionen ausgelöst und rund 5600 Arbeitsplätze geschaffen. Mit der Umsetzung dieses Projektes hat wohnungseigentum als klima:aktiv mobil Projektpartner aktiv zu diesem großen Erfolg beigetragen. klima:aktiv mobil ist heute nicht nur ein Erfolgsmodell in Österreich sondem auch immer mehr ein Vorbild für Europa. Das bestätigt der große Erfolg der internationalen klima:aktiv mobil Konferenz im Februar in Wien, die gemeinsam mit der Wirtschaftskammer Österreich, dem Städtebund und dem Gemeindebund in Kooperation mit dem Paneuropäischen Programm für Verkehr, Gesundheit und Umwelt der UNECE und WHO veranstaltet wurde. Über 350 TeilnehmerInnen aus 20 Ländern Elektrofahrzeug der wohnungseigentum diskutierten klimafreundliche Mobilität und waren beeindruckt von den Ergebnissen von klima:aktiv mobil und seinen Partnern. Die Erfahrungen und Angebote von klima:aktiv mobil können in europäische Partnerschaften für Spritsparen und zur Radförderung eingebracht werden und will in der zweiten Förderperiode bis 2020 weiter in eine umweltfreundliche Mobilitätszukunft investieren und bauen die Unterstützung für innovative Unternehmen, Städte, Gemeinden, Regionen und Verbände aus. Im vergangenen Jahr wurde wieder eine große Zahl von Verwaltungen fremderrichteter Objekte durch die wohnungseigentum übernommen. So hat z. B. die Raiffeisenbank Wörgl Kufstein ihren Gebäudebestand in die Verwaltung des wohnungseigentum-objektmanagements übergeben, genauso wie die Domo Planungs Ges.m.b.H. aus Radfeld und mehrere Eigentumswohnanlagen in verschiedenen Orten Tirols wie z. B. die Wohnanlage Kramsach Badl. Damit wird der erfolgreiche Weg des wohnungseigentum-objektmanagements weiter fortgesetzt. Objektmanagement mit der Erfahrung der wohnungseigentum bedeutet ein zuverlässiges, umfassendes und professionelles Management von Immobilien. Mit derzeit ca Verwaltungseinheiten zählt die wohnungseigentum zu den größten Gebäudeverwaltern Tirols. Sicherheit und Werterhaltung sind unsere zentralen Anliegen. Jedes Jahr schenken der wohnungseigentum zahlreiche Hausgemeinschaften, Gemeinden und Verbände aufs Neue ihr Vertrauen. Raiffeisenbank Wörgl Kufstein Wohnanlage Kramsach Badl

8 Seite 14 Aktiva Passiva Seite 15 Jahresabschluss Bilanz zum 31. Dezember 2013 Jahresabschluss Bilanz zum 31. Dezember 2013 Stand zum Ende des Geschäftsjahres (in EUR) Stand zum Ende des vorangegangenen Geschäftsjahres (in EUR) Stand zum Ende des Geschäftsjahres (in EUR) Stand zum Ende des vorangegangenen Geschäftsjahres (in EUR) A. Anlagevermögen , ,72 I. Sachanlagen , ,45 1. unbebaute Grundstücke , ,43 2. Wohngebäude , ,41 3. unternehmenseigenes Miteigentum , ,40 4. sonstige Gebäude 2.507, ,75 5. nicht abgerechnete Bauten , ,53 6. Bauvorbereitungskosten , ,07 7. Geschäftsausstattung , ,86 8. geleistete Anzahlungen 0, ,00 II. Finanzanlagen 202,27 202,27 1. Wertrechte des Anlagevermögens 202,27 202,27 B. Umlaufvermögen , ,20 I. Zur Veräußerung bestimmte Sachanlagen , ,62 1. unbebaute Verkaufsgrundstücke 0, ,67 2. Erwerbshäuser , ,88 3. nicht abgerechnete fertige Erwerbshäuser , ,79 4. nicht abgerechnete unfertige Erwerbshäuser , ,65 5. Bauvorbereitungskosten 3.000, ,45 6. Vorräte , ,18 II. Forderungen und Verrechnungen , ,05 1. Forderungen aus der Hausbewirtschaftung , ,39 2. Verrechnung aus der Hausbewirtschaftung , ,94 3. Forderungen aus der Betreuungstätigkeit , ,18 4. sonstige Forderungen , ,54 III. Wertpapiere und Anteile , ,08 1. sonstige Wertpapiere und Anteile , ,08 IV. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten , ,45 C. Rechnungsabgrenzungsposten , ,26 1. Verwaltungskosten , ,82 2. Sonderpost gemäß 39 Abs. 28 WGG , , , ,18 A. Eigenkapital , ,57 I. Stammkapital , ,00 II. Gewinnrücklagen , ,06 1. gesetzliche Rücklage , ,00 2. andere Rücklagen , ,06 III. Bilanzgewinn , ,51 B. Sonstige Rücklagen , ,93 Fehlbetrag auf Grund von Entschuldungen , ,93 C. Rückstellungen , ,39 1. Rückstellungen für Abfertigungen , ,51 2. Rückstellungen für Altersvorsorge , ,21 3. Rückstellungen für Bautätigkeit , ,89 4. Rückstellungen für Hausbewirtschaftung , ,34 5. sonstige Rückstellungen , ,44 D. Verbindlichkeiten , ,24 1. Darlehen zur Grundstücks- und Baukostenfinanzierung , ,25 2. Finanzierungsbeiträge der Wohnungswerber , ,26 3. Darlehen sonstiger Art , ,89 4. Verbindlichkeiten gegenüber Kaufanwärtern , ,43 5. Verbindlichkeiten aus dem Grundstücksverkehr , ,00 6. Verbindlichkeiten aus Bauverträgen , ,84 7. Kautionen , ,85 8. Verbindlichkeiten aus der Hausbewirtschaftung , ,36 9. Verrechnung aus der Hausbewirtschaftung , , Verbindlichkeiten aus der Betreuungstätigkeit , , sonstige Verbindlichkeiten , ,99 - davon Steuern (38.684,68) (34.147,91) E. Rechnungsabgrenzungsposten , , /2012 Rechnungsabgrenzungsposten , , , ,18 Verbindlichkeiten aus vertraglichen Haftungsverhältnissen , ,75 Verbindlichkeiten aus (Bank-)Garantien gemäß BTVG 4 Abs , ,60 Rückgriffsforderungen , ,21 Erfüllungsgarantien , ,00

9 Seite 16 Gewinn- und Verlustrechnung 2013 Seite 17 Geschäftsjahr (in EUR) vorangegangenes Geschäftsjahr (in EUR) Katastrophenfonds unterstützte WE Finanzielle Hilfe des Landes Tirol zur Wiederinstandsetzung der beschädigten WE-Wohnanlagen in Kössen 1. Umsatzerlöse , ,87 a. n , ,32 b. Verwohnung der Finanzierungsbeiträge , ,59 c. Zuschüsse , ,39 d. aus der Betreuungstätigkeit , ,36 e. aus sonstigen Betriebsleistungen , ,53 f. aus dem Verkauf von Grundstücken des Umlaufvermögens , ,68 2. Aktivierte Verwaltungskosten , ,30 3. Sonstige betriebliche Erträge , ,56 a. Erträge aus dem Abgang vom Anlagevermögen mit Ausnahme der Finanzanlagen ,15 77,23 b. Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen 8.000, ,00 c. Erträge aus der Verrechnung Hausbewirtschaftung , ,35 d. Übrige , ,98 4. Abschreibungen , ,34 a. auf Sachanlagen , ,35 b. auf Gegenstände des Umlaufvermögens , ,99 5. Kapitalkosten , ,92 6. Instandhaltungskosten , ,60 7. Verwaltungskosten , ,00 a. Gehälter , ,80 b. Aufwendungen für Abfertigungen und Leistungen an betriebliche Mitarbeitervorsorgekassen , ,15 c. Aufwendungen für Altersversorgung , ,69 d. Aufwendungen für gesetzlich vorgeschriebene Sozialabgaben sowie vom Entgelt abhängige Abgaben und Pflichtbeiträge , ,63 e. sonstige Sozialaufwendungen , ,71 f. übriger Personalaufwand , ,79 g. Kosten der Organe , ,61 h. Sachaufwendungen , ,62 8. Betriebskosten , ,94 9. Aufwendungen aus dem Verkauf von Grundstücken des Umlaufvermögens , , Sonstige betriebliche Aufwendungen , ,57 a. Aufwendungen aus der Verrechnung Hausbewirtschaftung , ,19 b. Übrige , , Zwischensumme aus , , Erträge aus Beteiligungen 0,00 2, Erträge aus anderen Wertpapieren , , Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge , , Erträge aus der Zuschreibung zu Wertpapieren des Umlaufv , , Aufwendungen aus Wertpapieren des Umlaufvermögens a. Abschreibungen , , Zinsen und ähnliche Aufwendungen , , Zwischensumme aus , , Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit , , Steuern vom Einkommen , , Jahresüberschuss , , Auflösung sonstiger Rücklagen , , Zuweisung zu sonstige Rücklagen , , Zuweisung zu Gewinnrücklagen , , Bilanzgewinn , ,51 Es war ein Jahrhunderthochwasser, das in der Nacht vom 2. auf den 3. Juni 2013 im Tiroler Unterland zu 96 Hangrutschungen und Muren sowie zu großflächigen Überschwemmungen geführt hatte. Die Gemeinde Kössen traf es besonders hart. Durch einen Rückstau im Bereich Klobenstein, trat die Großache hinter der Staffenbergsbrücke über die Ufer. Insgesamt wurden rund 350 Wohnhäuser und 60 Gewerbebetriebe beschädigt. Schäden an den Wohnanlagen der WE am Achenweg Auch die Wohnanlagen der wohnungseigentum am Achenweg erlitten schwere Schäden: Keller, Technikräume und Tiefgaragen wurden vollständig geflutet, in den Erdgeschoßen stand das Wasser bis zu einem Meter hoch über dem Fußboden. Zerstört wurden auch Vorgärten, Terrassen und Kinderspielplätze. Die extremen Witterungsverhältnisse verursachten landesweit im ersten Halbjahr 2013 einen Gesamtschaden in Höhe von rund 110 Mio. Den größten Anteil davon stellten private Elementarschäden mit ca. 74 Mio. dar. Insbesondere für die Schäden im Vermögen Privater sieht der Katastrophenfonds des Bundes ein entsprechendes Beihilfenregime vor. Der vom Land zu tragende Anteil beträgt dabei 40 Prozent der gewährten Beihilfe. Dass das Land Tirol eine solche finanzielle Hilfestellung leisten kann, liegt einerseits in der umsichtigen und verantwortungsvollen Budgetpolitik, andererseits daran, dass nach der Hochwasserkatastrophe 2005 begonnen wurde, für derartige Wetterereignisse finanzielle Vorsorge zu treffen. So war es letztlich möglich, dass die Landesregierung noch im Juni des letzten Jahres beschließen konnte, für die Beseitigung und Behebung dieser Schäden anteilige finanzielle Mittel in der Höhe von insgesamt 25,5 Mio. bereitzustellen. Weiters beschloss die Tiroler Landesregierung in ihrer Sitzung vom 4. Juni 2013, ein Sonderförderprogramm im Rahmen der Wohnbauförderung und der Wohnhaussanierung zur Wiederherstellung von Wohnungen und Eigenheimen aufzulegen. Sanierung der WE-Wohnanlage in Kössen Die wohnungseigentum hatte zur raschen Sanierung und Wiederherstellung ihrer Wohneinheiten eine entsprechende gutachterliche Beurteilung zur Kalkulation der Schadenskosten veranlasst. Konkret errechnete der Gerichtssachverständige für die beiden betroffenen Wohnanlagen einen Gesamtschaden (ohne Mietverluste) in Höhe von rund 2,7 Mio. exkl. USt. Die Hälfte dieser Kosten konnten durch den Landeskatastrophenfonds (Gruppe Agrar) gedeckt werden. Weitere 25 Prozent wurden dank der genannten Sonderförderung finanziert. Bereits ab Mitte Oktober 2013 konnten die Reihenhäuser und Wohnungen der wohnungseigentum am Achenweg wieder bezogen werden. Die generalsanierten Wohneinheiten können sowohl in technischer wie auch optischer Hinsicht als neuwertig beurteilt werden. Auch bei den vor der Katastrophe bereits knapp zehn Jahre alten Reihenhäusern ist schon rein äußerlich der entstandene Mehrwert ersichtlich. Aus den Maßnahmen an allen Gewerken und an den haustechnischen Anlagen resultiert auch eine substanzielle Verjüngung der Gebäude. Ein besonderer Vorteil zur raschen Wiederherstellung der Wohnanlagen lag auch in der unkomplizierten Zusammenarbeit mit den Behörden des Landes Tirols. Die Gutachten, Rechnungszusammenstellungen und die abschließende Schadensinventur des Sachverständigen stellten die wesentliche Berechnungsgrundlage für die Auszahlung der Beihilfe dar. Dank der raschen, unbürokratischen und umfassenden Hilfe des Landes konnten unsere rinnen in kürzester Zeit wieder in ihr Zuhause einziehen, freuen sich die Geschäftsführer der wohnungseigentum.

10 21 Wohnungen Seite 18 Neubau: aktuell und Ausblick Seite 19 2 Silz Punggenstrasse Tirolweite Präsenz Der Blick auf die derzeit in Bau und befindlichen Projekte der wohnungseigentum zeigt eine über ganz Tirol flächendeckende Präsenz. In sämtlichen neun Bezirken sind Wohnanlagen, Reihenhäuser und auch kommunale Projekte geplant. Damit unterstreicht die wohnungseigentum ihre bedeutende Rolle als umfassender Anbieter, und das stets im Sinne des Gesellschaftsauftrages Vils Stadtgasse 11 Wohnungen 22 Strengen Grieshof 17 Wohnungen 23 Pflach Wiesbichl 1. Baustufe 9 Wohnungen Telfs Anton Auer Straße 15 Wohnungen, 1 Geschäftslokal, 1 Weißenbach Oberbach 7 Kufstein Kemterstraße 13 Imst Auf Arzill 24 Tristach Althuberweg 12 Wohnungen Übergabe: Mai Wohnungen Eigentum Übergabe: Herbst Wohnungen Übergabe: Frühjahr Wohnungen 2 Ebbs Sozialzentrum 8 Hatting Pfarrwiese 14 Zirl Veranstaltungszentrum 25 Gries a. Brenner Untergries Pflegeheim, Arztpraxis, Sozialsprengel, 21 Betreute Wohnungen Übergabe: Mai Wohnungen Übergabe: Ende 2014 Übergabe: Herbst Wohnungen 3 Lans Oberes Feld 9 Reutte Kög 15 Thiersee Kirchdorf 26 Dölsach Gemeindehaus 34 Wohnungen, 9 Reihenhäuser Eigentum Übergabe: Juni Wohnungen Übergabe: Frühjahr Wohnungen 8 Wohnungen, 1 Gemeindeamt 4 Lienz Anna-Waldeck Straße 10 Münster Gröben 2. Baustufe 16 Pfaffenhofen 27 Bichlbach Stuck 20 Wohnungen Übergabe: Juni Wohnungen Übergabe: Ende Wohnungen 17 Wohnungen 5 Serfaus Gänsacker 11 Kitzbühel Einfang IV 17 Steinach Arche 28 Tulfes Gallraun 17 Wohnungen (6 Einheiten - Betreutes Wohnen), Übergabe: Ende Reihenhäuser Übergabe: Ende Werkstatt, 1 Wohnheim, 5 Wohnungen Baubetreuung 17 Wohnungen Eigentum 6 Hochfilzen Am Rossberg 12 Dölsach Pfarrersfeld 18 Kitzbühel St. Johanner Str. 29 Schönberg Schönberger Hof 20 Wohnungen Übergabe: Herbst Wohnungen in Übergabe: Mitte Dienstnehmerwohnungen 23 Wohnungen

11 Impressum: Redaktion & Gestaltung: Werbeagentur comdesign.net Für den Inhalt verantwortlich: wohnungseigentum Tiroler gemeinnützige Wohnbaugesellschaft m. b. H. Fotos: wohnungseigentum; Andreas Hafenscher; fotolia.com: Nick Freund, Jürgen Fälchle, Picture-Factory, contrastwerkstatt, goodluz wohnungseigentum Tiroler gemeinnützige Wohnbaugesellschaft m. b. H. Südtiroler Platz Innsbruck Hotline: [email protected]

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