Statistische Berichte
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- Monika Beck
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1 Statistische Berichte Preise und Preisindizes M I - j e für landwirtschaftliche Grundstücke in Mecklenburg-Vorpommern 214 Bestell-: Herausgabe: Printausgabe: M Oktober 215 EUR 4, Herausgeber: Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern, Lübecker Straße 287, 1959 Schwerin, Telefon: , Telefax: , Internet: [email protected] Zuständiger Dezernent: Dr. Dieter Gabka, Telefon: Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin, 215 Auszugsweise Vervielfältigung und Verbreitung mit Quellenangabe gestattet. Zeichenerklärungen und Abkürzungen -. x / ( ) [rot] nichts vorhanden weniger als die Hälfte von 1 in der letzten besetzten Stelle, jedoch mehr als nichts Zahlenwert unbekannt oder geheim zu halten Zahl lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor Aussage nicht sinnvoll oder Fragestellung nicht zutreffend keine Angabe, da Zahlenwert nicht ausreichend genau oder nicht repräsentativ Zahl hat eingeschränkte Aussagefähigkeit berichtigte Zahl Abweichungen in den Summen erklären sich aus dem Auf- und Abrunden der Einzelwerte.
2 Inhaltsverzeichnis Seite Allgemeine und methodische Erläuterungen Anmerkungen zu den Ergebnissen 3 4 Kapitel 1 Tabelle 1.1 Landesergebnisse - Verkäufe zum Verkehrswert e landwirtschaftlicher Grundstücke nach Veräußerungsarten und nach Jahren 5 Tabelle 1.2 e landwirtschaftlicher Grundstücke 214 nach Veräußerungsarten und nach Größenklassen 6 Grafiken e landwirtschaftlichen Grundstücke ( ohne Gebäude und ohne Inventar) 7 e veräußerter Flächen der landwirtschaftlichen (FdIN) ohne Gebäude und ohne Inventar Kapitel 2 Tabelle 2.1 Tabelle 2.2 Tabelle 2.3 Tabelle 2.4 Kreisergebnisse - Verkäufe zum Verkehrswert mit und ohne Gebäude, mit und ohne Inventar ohne Gebäude und ohne Inventar ohne Gebäude und ohne Inventar 214 nach Größenklassen der FdlN 9 ohne Gebäude und ohne Inventar 214 nach Größenklassen der EMZ 9 Grafik Verkäufe landwirtschaftlicher Grundstücke ohne Gebäude und ohne Inventar Fußnotenerläuterungen 11 2 StatA MV, Statistischer Bericht M
3 Allgemeine und methodische Erläuterungen Allgemeine Hinweise Im vorliegenden Statistischen Bericht werden die Ergebnisse der Statistik über die Verkäufe von landwirtschaftlichen Grundstücken dargestellt. Die Verkäufe erfolgen unter Marktbedingungen (Verkäufe zum Verkehrswert); die Verkaufsbedingungen regeln sich nach Angebot und Nachfrage. Nachdem die rechtlichen Grundlagen für den preisbegünstigten Verkauf von ehemals volkseigenen Landwirtschaftsflächen auf dem Gebiet der früheren DDR, die bis dahin Eigentum der Treuhandanstalt bzw. Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben waren, Ende 1995 in Kraft getreten sind, begann der Verkauf dieser Flächen zu den in den Rechtsgrundlagen festgelegten besonderen Konditionen bezüglich des berechtigten Erwerberkreises, der Größe der zu erwerbenden Flächen sowie des Kaufpreises. Dieser preisbegünstigte Verkauf nach dem EALG (Entschädigungs- und Ausgleichsleistungsgesetz) wurde am beendet. Seit diesem Zeitpunkt sind lediglich noch begünstigte Verkäufe an berechtigte Alteigentümer möglich. Da auf dieser Grundlage keine Vergleichbarkeit gewährleistet werden kann und nur eine geringe Fallzahl vorhanden ist, werden zum begünstigten Verkauf landwirtschaftlicher Flächen keine Daten mehr veröffentlicht. Verkäufe zum Verkehrswert Rechtsgrundlage/Erhebungsgegenstand Die Statistik der e für landwirtschaftliche Grundstücke basiert auf dem Gesetz über die Preisstatistik in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 72-9, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch Artikel 16 des Gesetzes vom 19. Dezember 1997 (BGBl. I S. 3158). Das Gesetz sieht in 2 Nummer 5 und 7 die Erfassung von Preisen für Grundstücke vor, die nach Arten und Merkmalen zu bezeichnen sind. Auf dieser Grundlage werden im Rahmen der amtlichen Statistik e für landwirtschaftliche Grundstücke erfasst. Auskunftspflichtig für diese Statistik sind die Finanzämter. Erhebungsgegenstand sind die Verkäufe von landwirtschaftlichen Grundstücken, bei denen die veräußerte Fläche der landwirtschaftlichen mindestens,1 ha (= 1 Ar = 1 m 2 ) groß ist. Auch Kauffälle von Betriebsgrundstücken im Sinne des 99 Absatz 1 Nummer 2 des Bewertungsgesetzes sind in diese Statistik einbezogen. Das ist der Grundbesitz von gewerblichen Betrieben, soweit er - losgelöst von seiner Zugehörigkeit zu dem gewerblichen Betrieb - einen Betrieb der Land- oder Forstwirtschaft bilden würde (Beispiel: landwirtschaftliche Versuchsbetriebe von Industrieunternehmen). Kauffälle, die neben der Fläche der landwirtschaftlichen auch Flächen anderer en bzw. anderer steile oder anderer Vermögensarten umfassen, werden nur dann in diese Statistik einbezogen, wenn davon ausgegangen werden kann, dass vom Kaufpreis mehr als 9 Prozent auf die Fläche der landwirtschaftlichen entfällt. Erhebungsweg Die Auskunftspflichtigen erhalten auf der Grundlage des Grunderwerbsteuergesetzes bzw. des Baugesetzbuches Kenntnis über die Grundstücksverkäufe durch die beurkundenden Stellen (in der Regel Notare). Diese Informationen bilden die formale Grundlage für die Statistik der e für landwirtschaftliche Grundstücke. Jeder Kauffall eines landwirtschaftlichen Grundstücks wird vom Auskunftspflichtigen nach bundeseinheitlichen Merkmalen erfasst. Aus diesen Daten werden die durchschnittlichen e für landwirtschaftliche Grundstücke nach einheitlichen Merkmalen (Ertragsmesszahl- und Flächengrößenklassen) ermittelt. Methodische Hinweise In die amtliche statistische Auswertung der Verkäufe zum Verkehrswert werden folgende Merkmale einbezogen: - Bei den n von Flächen der landwirtschaftlichen wird zwischen folgenden Arten des veräußerten Grundstücks unterschieden: - Veräußerung von Flächen ohne Gebäude und ohne Inventar; dazu zählen auch die Stückländereien sowie diejenigen Flächen, die von den zum Zeitpunkt des Verkaufs weiterhin existenten Betrieben veräußert wurden (Abverkäufe); Diesen n werden auch die wenigen Fälle, bei denen neben den Flächen der landwirtschaftlichen auch Inventar mitveräußert wird, zugeordnet. - Veräußerung von Flächen mit Gebäuden und mit Inventar; - Veräußerung von Flächen mit Gebäuden und ohne Inventar. - Die Gesamtfläche umfasst die volle Flächengröße des Grundstücks (bzw. sämtlicher Grundstücke) eines Kauffalles unabhängig von deren. - Die Fläche der landwirtschaftlichen (FdlN) umfasst nur diejenigen Flächen, die nach den Rechtsvorschriften für die Einheitsbewertung zur landwirtschaftlichen gehören und einer Pauschalbewertung unterliegen, im Wesentlichen also die Flächen des Ackerlandes und des Grünlandes. Die Abgrenzung der Fläche der landwirtschaftlichen deckt sich nicht voll mit der in der Agrarstatistik üblichen landwirtschaftlich genutzten Fläche (LF). So zählen z. B. diejenigen Flächen, die bei der Einheitsbewertung einer Sonderbewertung unterliegen (u. a. gartenbaulich genutzte Flächen), zur LF, nicht aber zur FdlN. StatA MV, Statistischer Bericht M
4 - Der durchschnittliche je ha FdlN errechnet sich als Quotient der Summe der e und der Summe der gekauften Fläche (gewogener Mittelwert). Die e umfassen neben dem gezahlten Geldbetrag auch den in EUR ausgedrückten Wert aller vom Käufer zugunsten des Veräußerers vertraglich aufzubringenden grundstücksbezogenen Leistungen (Restwert von übernommenen, noch nicht getilgten Hypotheken und Wert eines etwaigen Tauschgrundstücks). Bei wiederkehrenden Leistungen (Renten, Altenteil, Wohnungsrecht und dgl.) ist deren Kapitalwert, bei übernommenen Lastenausgleichsabgaben deren Zeitwert angesetzt. Die kraft Gesetzes auf der Veräußerungsfläche ruhenden Abgaben und Leistungen sind in den Angaben über den nicht enthalten, es sei denn, dass der Käufer Zahlungsrückstände des Veräußerers übernommen hat. Nebenkosten, wie Grunderwerbssteuer, Vermessungskosten, Genehmigungsgebühren, Maklerkosten usw., werden nicht berücksichtigt. - Die Ertragsmesszahl (EMZ) kennzeichnet die naturale Ertragsfähigkeit des Bodens aufgrund der natürlichen Ertragsbedingungen, insbesondere der Bodenbeschaffenheit, der Geländegestaltung und der klimatischen Verhältnisse. Sie wird anhand der Ergebnisse der amtlichen Bodenschätzung berechnet und bildet eine der Grundlagen für die Einheitsbewertung und damit für die Besteuerung des land- und forstwirtschaftlichen Vermögens. In den neuen Bundesländern erfolgt die Einheitsbewertung durch die Finanzverwaltungen aus Vereinfachungsgründen sowie aufgrund ungeklärter Eigentumsverhältnisse gegenwärtig z. T. noch anhand gemeindedurchschnittlicher Ertragsmesszahlen. In die Statistik nicht einbezogen sind: - Eigentumsübergänge aufgrund von Flurbereinigungen, Enteignungen und Zwangsversteigerungen; - Grundstückserwerbe von Todes wegen oder durch Schenkung, Nachlassteilung, Änderung des ehelichen Güterstandes, Erwerb von Verwandten in gerader Linie; - Grundstücksflächen innerhalb des Gebietes eines Flächennutzungs- und Bebauungsplanes einer Gemeinde, die als baureifes Land, Rohbauland, Industrieland, Land für Verkehrszwecke oder Freiflächen (z. B. Parkanlagen, Spielplätze) verkauft werden. Die Angaben über derartige Grundstücke werden in die Statistik der e für Bauland einbezogen. Die Ergebnisse der Statistik der e für landwirtschaftliche Grundstücke sind hinsichtlich der Anzahl der Kauffälle, der veräußerten Flächen und der Kaufsummen summarische Zusammenfassungen und hinsichtlich der e flächengewogene Durchschnitte. In den Kaufsummen und Durchschnittswerten sind die Grunderwerbsnebenkosten (Vermessungskosten, Makler-, Notariats- und Gerichtsgebühren, Grunderwerbssteuer u. a.) nicht enthalten. Die ausgewiesenen Durchschnittswerte sind für einen zeitlichen Vergleich nur bedingt verwendbar, weil die statistischen Massen, aus denen sie ermittelt werden, sich jeweils aus anders gearteten Einzelfällen zusammensetzen können. Die Statistik der e für landwirtschaftliche Grundstücke hat daher mehr den Charakter einer Eigentumswechselstatistik als den einer Preisstatistik. Aus diesem Grund werden auch keine prozentualen Veränderungen (Indizes) veröffentlicht. Anmerkungen zu den Ergebnissen Die Preise für landwirtschaftliche Grundstücke, ohne Gebäude und ohne Inventar, stiegen in Mecklenburg-Vorpommern 214 durchschnittlich um 23 Prozent auf EUR je Hektar. Damit verdoppelte sich die Teuerungsrate gegenüber dem Vorjahr nahezu. Insgesamt wechselten diese landwirtschaftlichen Grundstücke für 276,3 Millionen EUR den Besitzer. Die seit 212 zu beobachtende Verlangsamung der Kaufaktivitäten setzte sich auch 214 fort. Sowohl die Zahl der als auch das Flächenvolumen waren im Jahresvergleich deutlich kleiner. Die durchschnittliche Größe der Fläche je Kauffall lag mit 8,8 Hektar auf dem Niveau des Vorjahres (8,7 Hektar). Kennzeichnend für die Bodenpreise in Mecklenburg-Vorpommern ist die im Ländervergleich größte Steigerung in den vergangenen zehn Jahren. Seit 24, damals wurden pro Hektar veräußerter Flächen der landwirtschaftlichen ohne Gebäude und ohne Inventar EUR im Landesmittel gezahlt, kam es fast zu einer Vervierfachung des Preises. Mit dieser Entwicklung schob sich Mecklenburg-Vorpommern an die Spitze der neuen Länder, ließ einige Länder des früheren Bundesgebietes, wie Hessen und Rheinland-Pfalz, hinter sich und erreichte nahezu den Durchschnittswert für Deutschland. Die regionalen Unterschiede im Lande selbst blieben in ihren Relationen 214 erhalten. Am höchsten waren die Preise für die großflächig fruchtbaren Böden im Nordwestmecklenburg, für die pro Hektar EUR, 3,1 Prozent mehr als 213, gezahlt wurden. Für die überwiegend leichten Böden im Ludwigslust-Parchim waren EUR pro Hektar, 6,6 Prozent mehr als im Vorjahr, zu entrichten. Am preiswertesten jedoch waren auch 214 die landwirtschaftlichen Grundstücke im Greifswald mit EUR pro Hektar, allerdings kosteten sie 21,6 Prozent mehr als im Jahr 213. Im Jahresvergleich erheblich mehr aufwenden mussten die Käufer in den en Mecklenburgische Seenplatte mit EUR pro Hektar (+ 32,4 Prozent gegenüber 213) und Rostock mit 2 49 EUR pro Hektar (+ 3,7 Prozent gegenüber 213). 4 StatA MV, Statistischer Bericht M
5 Kapitel 1 Landesergebnisse - Verkäufe zum Verkehrswert Tabelle 1.1 e landwirtschaftlicher Grundstücke nach Veräußerungsarten und nach Jahren Jahr Fläche der landwirtschaftlichen (FdlN) je Hektar FdlN Anzahl ha 1 EUR EUR ha 1 je Hektar ,42 39, ,23 38, ,85 39, ,3 38, ,89 37, ,1 37, ,39 38, ,7 38, ,75 38, ,88 37,5 mit Gebäuden und Inventar FdlN je Veräußerungsfall Ertragsmesszahl ,76 31, ,42 26, ,8 43, ,66 44, ,82 35, mit Gebäuden und ohne Inventar ,53 41, ,65 3, ,37 37, ,2 44, ,9 42, ohne Gebäude und ohne Inventar Durchschnittliche ,2 4, ,17 4, ,84 39, , 38, ,86 38, ,1 37, ,98 38, ,7 38, ,71 38, ,75 37,5 StatA MV, Statistischer Bericht M
6 Kapitel 1 Landesergebnisse - Verkäufe zum Verkehrswert Tabelle 1.2 e landwirtschaftlicher Grundstücke 214 nach Veräußerungsarten und nach Größenklassen Veräußerungsart Größenklassen Fläche der landwirtschaftlichen (FdlN) je Hektar FdlN Durchschnittliche FdlN je Veräußerungsfall Ertragsmesszahl Anzahl ha 1 EUR EUR ha 1 je Hektar ,88 37,5 davon 2 mit Gebäuden und mit Inventar mit Gebäuden und ohne Inventar ohne Gebäude und ohne Inventar ,75 37,5 Von bis unter Hektar ohne Gebäude und ohne Inventar nach Größenklassen der veräußerten Fläche der landwirtschaftlichen 5,1 -, ,19 37,1 6, ,6 34, ,44 35, ,35 35, ,32 37, ,82 37, ,74 38, und mehr ,9 37,4 ohne Gebäude und ohne Inventar nach Größenklassen der Ertragsmesszahl in 1 je Hektar 13 Unter ,67 18, ,77 26, ,87 35, ,7 43, und mehr ,68 51,8 von natürlichen Personen an natürliche Personen ,76 37,4 davon 19 mit Gebäuden und mit Inventar mit Gebäuden und ohne Inventar ohne Gebäude und ohne Inventar ,76 37,4 Von bis unter Hektar ohne Gebäude und ohne Inventar nach Größenklassen der veräußerten Fläche der landwirtschaftlichen 22,1 -, ,2 36,4 23, ,64 34, ,44 35, ,26 36, ,44 37, ,53 37, ,96 42, und mehr ,2 31,3 ohne Gebäude und ohne Inventar nach Größenklassen der Ertragsmesszahl in 1 je Hektar 3 Unter ,43 17, ,72 26, ,76 35, ,49 44, und mehr ,53 52, 6 StatA MV, Statistischer Bericht M
7 e landwirtschaftlicher Grundstücke ( ohne Gebäude und ohne Inventar) je ha Fläche der landwirtschaftlichen in EUR (c) StatA MV EUR je Hektar FdIN kreisfreie Städte unter bis unter 2 2 und mehr e veräußerter Flächen der landwirtschaftlichen (FdIN) ohne Gebäude und ohne Inventar 214 1) Rostock Rügen Nordwestmecklenburg Rostock Greifswald Schwerin Mecklenburgische Seenplatte Ludwigslust-Parchim 1) Aus Datenschutzgründen können für die kreisfreien Städte keine Daten veröffentlicht werden. (c) StatA MV StatA MV, Statistischer Bericht M
8 Kapitel 2 Kreisergebnisse - Verkäufe zum Verkehrswert Tabelle 2.1 mit und ohne Gebäude, mit und ohne Inventar 214 Kreisfreie Stadt Land Fläche der landwirtschaftlichen (FdlN) je Hektar FdlN Anzahl ha 1 EUR EUR ha 1 je Hektar Durchschnittliche FdlN je Veräußerungsfall Ertragsmesszahl 1 Kreisfreie Städte 1) ,22 41,3 2 Mecklenburgische Seenplatte ,28 36,5 3 Rostock ,79 39,5 4 Rügen ,85 39,6 5 Nordwestmecklenburg ,66 46,4 6 Greifswald ,37 33,4 7 Ludwigslust-Parchim ,59 33,1 8 Mecklenburg-Vorpommern ,88 37,5 von natürlichen Personen an natürliche Personen 9 Kreisfreie Städte 1) ,71 42, 1 Mecklenburgische Seenplatte ,95 36,2 11 Rostock ,61 39,3 12 Rügen ,13 4,7 13 Nordwestmecklenburg ,12 48,7 14 Greifswald ,57 31,9 15 Ludwigslust-Parchim ,89 33,4 16 Mecklenburg-Vorpommern ,76 37,4 Tabelle 2.2 ohne Gebäude und ohne Inventar 214 Kreisfreie Stadt Land Fläche der landwirtschaftlichen (FdlN) je Hektar FdlN Durchschnittliche Anzahl ha 1 EUR EUR ha 1 je Hektar FdlN je Veräußerungsfall Ertragsmesszahl 1 Kreisfreie Städte 1) ,22 41,3 2 Mecklenburgische Seenplatte ,28 36,5 3 Rostock ,87 39,5 4 Rügen ,93 39,9 5 Nordwestmecklenburg ,66 46,4 6 Greifswald ,37 33,4 7 Ludwigslust-Parchim ,59 33,1 8 Mecklenburg-Vorpommern ,75 37,5 8 StatA MV, Statistischer Bericht M
9 Kapitel 2 Kreisergebnisse - Verkäufe zum Verkehrswert Tabelle 2.3 ohne Gebäude und ohne Inventar 214 nach Größenklassen der FdIN Kreisfreie Stadt Land Fläche der landwirtschaftlichen (FdlN) Anzahl ha 1 EUR Durchschnittliche e je Hektar Fläche der landwirtschaftlichen davon mit einer Fläche von... bis unter... ha , EUR und mehr 1 Kreisfreie Städte 1) Mecklenburgische Seenplatte Rostock Rügen Nordwestmecklenburg Greifswald Ludwigslust-Parchim Mecklenburg-Vorpommern Tabelle 2.4 ohne Gebäude und ohne Inventar 214 nach Größenklassen der EMZ Kreisfreie Stadt Land Fläche der landwirtschaftlichen (FdIN) Anzahl ha 1 EUR Durchschnittliche e je Hektar Fläche der landwirtschaftlichen davon mit einer Ertragsmesszahl in 1 von... bis unter... je ha FdlN unter EUR 5 und mehr 1 Kreisfreie Städte 1) Mecklenburgische Seenplatte Rostock Rügen Nordwestmecklenburg Greifswald Ludwigslust-Parchim Mecklenburg-Vorpommern StatA MV, Statistischer Bericht M
10 Verkäufe landwirtschaftlicher Grundstücke ohne Gebäude und ohne Inventar Anzahl Mecklenburgische Seenplatte Rostock Rügen Nordwestmecklenburg Greifswald Ludwigslust- Parchim ha Mecklenburgische Seenplatte Rostock Rügen Nordwestmecklenburg Greifswald Ludwigslust- Parchim 1 EUR 9 e Mecklenburgische Seenplatte Rostock Rügen Nordwestmecklenburg Greifswald Ludwigslust- Parchim (c) StatA MV 1 StatA MV, Statistischer Bericht M
11 Fußnotenerläuterungen 1) Summe der kreisfreien Städte (Rostock und Schwerin) StatA MV, Statistischer Bericht M
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