Theoretische Informatik
|
|
|
- Edwina Kopp
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Theoretische Informatik H. Peter Gumm Philipps-Universität Marburg Sommersemester 2008
2 Inhalt 1. Automatentheorie und Formale Sprachen Überblick: Sprachen und Compiler Reguläre Sprachen und Endliche Automaten Kontextfreie Grammatiken und Parser 2. Berechenbarkeit Turing Maschinen LOOP- und WHILE-Sprachen Rekursive Funktionen Unlösbare Probleme 3. Komplexität Komplexitätsklassen Nichtdeterministisch-Polynomial NP-vollständigkeit
3 Lehrbücher A.Asteroth, C.Baier: Theoretische Informatik. Pearson Studium Ausführlich, mathematisch orientiert. Zu knapp in Berechenbarkeitstheorie. J.E. Hopcroft, R. Motwani, J.D. Ullman : Einf. in die Automatentheorie, Formale Sprachen und Komplexitätstheorie. Addison-Wesley Longman Verlag; Auflage: 2., überarb. A. (Oktober 2003) Neufassung eines Klassikers. H.P. Gumm, M. Sommer: Einführung in die Informatik, 7.Auflage. Oldenbourg, (Kapitel 9) Die wichtigsten Themen der Vorlesung. Knapp gehalten. U. Schöning :Theoretische Informatik kurz gefasst. Spektrum Akademischer Verlag, 5. Auflage, Kurz, deckt den Stoff weitgehend ab, empfehlenswert. P. Linz : An Introduction to Formal Languages and Automata. Jones and Bartlett Publishers Inc., Sehr schön zu lesen, gute Beispiele. Berechenbarkeitstheorie kommt zu kurz E. Rich : Automata, Computability, and Complexity. Pearson, Sehr ausführlich. Gut zum Nachschlagen. Viele ergänzenden Themen
4 Weiterer Lesestoff M. Davis : What is a computation? In: L.A.Steen,ed."Mathematics Today", pp , Springer Verlag,1978, pp Sehr schöne Ergänzung zur Theorie der Berechenbarkeit im Semesterapparat (Lahnberge) Christoph Tornau: Informatik: Theorie
5 Einfache Demo-Systeme Automaton Simulator Einfacher Simulator von C. Burch Nur deterministische Automaten sehr einfach zu bedienen Java Anwendung Grammar Editor Parser für CF-Grammatiken von C. Burch sehr einfach zu bedienen kann parsen und erzeugen Java Anwendung TmProj Turingmaschinensimulator von G. Buchholz für Windows XP einfach und intuitiv P_automat Simulator für endl. Automaten für WindowsXP von J. Poloczek u. G. Röhner
6 Fortgeschrittene Demo-Systeme JFLAP Simulator von S. Rodgers (Duke Univ.) Endliche Automaten, Kellerautomaten, Turingmaschinen, Parser kann sehr vieles Bedienung etwas gewöhnungsbedürftig Java-Anwendung Jack Compiler-Compiler von R. Rössler Gutes Tool integriert flex/bison Funktionalität mit Java-Installer u. als JEdit-Plugin Jaccie Compiler-Compiler von Lothar Schmitz alle Themen des Compilerbaus ausgefeiltes System hervorragende Dokumentation Java-Anwendung
7 Termine und Räume Vorlesung Dienstag u. Mittwoch, 9:15-11:00 Uhr HG 5 (Biegenstrasse) Übungsgruppen und Termine siehe Vorlesungsseite mehrere Multiple-Choice Tests stellen sicher, dass Stoff nachgearbeitet wurde unangekündigt jeweils zu Vorlesungsbeginn, 9:15-9:20 Klausur Verbindliche Anmeldung bis Juli 2008, 14:00-17:00 ( s.t. ) AudiMax Nachklausur nur, falls Sie die Abschlussklausur nicht bestanden haben oder, falls Sie im Freiversuch sind und Ihre Note verbessern wollen
8 Lernangebote Vorlesung Präsentation des Stoffes Beantwortung von Fragen Skript Grundlage der Vorlesung Übungsaufgaben 1 Zettel pro Woche Übungsgruppen Je ca. 20 Studenten mit Tutor Fragen zu Stoff und Übungsaufgaben Präsentation der Übungsaufgaben Klausuren & Tests Mehrere unangemeldete Multiple Choice Tests Zählen zu den Übungsleistungen Abschlussklausur Wiederholungsklausur in den Semesterferien
9 Vorlesung Präsentation des Stoffes Ergänzende Beispiele und Anwendungen Demonstration von Tools und Systemen Thematische Ergänzungen Beantwortung von Fragen zum Stoff zur Organisation zum Studium Homepage zur Vorlesung Besuchen Sie diese regelmäßig Organisatorische Hinweise Änderungen Fehlerhinweise, etc.
10 Skript Vorlesungsfolien als pdf-datei auf der Vorlesungsseite erhältlich Druckversion für 5 nur falls genügend Interessenten Wartezeit ca. 14 Tage Verbindliche Bestellung durch Ankreuzen Ansonsten: selbst ausdrucken Tippfehler prüfen, ob in der Netzversion schon korrigiert ansonsten bitte melden gumm@informatik
11 Übungen Organisation Egbert Fohry Homepage: Sprechzeiten: nach Vereinbarung oder auf gut Glück Übungsblätter: Freitags, ab ca. 18:00 auf der Vorlesungsseite Abgabe : Freitag der Folgewoche, 18:00 Uhr Gruppenabgabe (max. 2) nur solange Testergebnisse und Übungsmitarbeit zufriedenstellend Abschreiben : 0 Punkte für alle Beteiligten! Übungsgruppe Sie müssen in einer Gruppe eingetragen sein trifft sich 1 Termin pro Woche Nachholtermine für Ferientage Präsenzpflicht Präsentation der Lösungen jede abgegebene Lösung müssen Sie präsentieren können mindestens zweimal pro Semester kommen Sie dran Beantwortung u. Diskussion von Fragen zur Vorlesung zum neuen Übungsblatt
12 Erfolgskriterien Unbenoteter Schein Mindestens Hälfte der erreichbaren Punktzahl Maximal zwei Übungszettel unbearbeitet Jede Übung zählt ca. 12 Punkte jeder Test zählt 6 Punkte Benoteter Schein Unbenoteter Schein + bestandene Klausur Unbenotete Scheine aus früheren Vorlesungen werden nicht anerkannt Klausur Zulassung Kriterien des unbenoteten Scheins Kursnote = Klausurnote Nachschreibeklausur Zulassung: Kriterien für unbenoteten Schein Erfolglose Teilnahme an der Abschlussklausur, oder Attest
13 Bachelorstudenten offiziell für die Veranstaltung anmelden spätestens bis 2 Wochen vor der Klausur in der Vorlesung, oder in der Übung, oder im Prüfungsamt Mathematik/Informatik Voraussetzung: 50 % der Übungsleistungen Gemeldet + nicht zur Klausur angetreten = 1-mal durchgefallen Abzug von Bonuspunkten (siehe Studienordnung)
Vorlesung Automaten und Formale Sprachen alias Theoretische Informatik Sommersemester 2015
Vorlesung Automaten und Formale Sprachen alias Theoretische Informatik Sommersemester 2015 Prof. Barbara König Übungsleitung: Jan Stückrath Barbara König Automaten und Formale Sprachen 1 Das heutige Programm:
Vorlesung Berechenbarkeit und Komplexität Wintersemester 2016/17. Wer sind wir? Willkommen zu
Vorlesung Berechenbarkeit und Komplexität Wintersemester 2016/17 Prof. Barbara König Übungsleitung: Sebastian Küpper Willkommen zu Berechenbarkeit und Komplexität (Bachelor Angewandte Informatik, Duisburg
Theoretische Informatik
Theoretische Informatik Wintersemester 2016/2017 2V, Mittwoch, 12:00-13:30 Uhr, F303 2Ü, Dienstag, 12:00-13:30 Uhr, BE08 2Ü, Dienstag, 15:00-16:30 Uhr, B212 2Ü, Mittwoch, 8:30-10:00 Uhr, B312 Fachprüfung:
Theoretische Informatik
Theoretische Informatik Sommersemester 2004 Christoph Kreitz Theoretische Informatik, Raum 1.18, Telephon 3060 [email protected] http://www.cs.uni-potsdam.de/ti/kreitz 1. Themen und Lernziele 2.
Theoretische Informatik II
Theoretische Informatik II Sommersemester 2006 Christoph Kreitz / Holger Arnold Theoretische Informatik http://www.cs.uni-potsdam.de/ti/lehre/06-theorie-ii 1. Das Team 2. Lernziele und Lehrinhalte 3. Organisatorisches
Informatik III. 1. Motivation und Organisation. Christian Schindelhauer
1. Motivation und Organisation Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Institut für Informatik Wintersemester 2007/08 1 Organisation Motivation 2 2 Inhalt Endliche Automaten und Formale Sprachen Berechenbarkeitstheorie
Einführung in die Theoretische Informatik
Einführung in die Theoretische Informatik Stefan Rass System Security Research Group (syssec), Institute of Applied Informatics Alpen-Adria Universität Klagenfurt {stefan.rass}@aau.at 2017 WS 2017-09-29
Theoretische Informatik II
Theoretische Informatik II Sommersemester 2006 Christoph Kreitz / Holger Arnold Theoretische Informatik http://www.cs.uni-potsdam.de/ti/lehre/06-theorie-ii 1. Das Team 2. Lernziele und Lehrinhalte 3. Organisatorisches
Theoretische Informatik 2 bzw. Formale Sprachen und Berechenbarkeit. Sommersemester Herzlich willkommen!
Theoretische Informatik 2 bzw. Formale Sprachen und Berechenbarkeit Sommersemester 2012 Prof. Dr. Nicole Schweikardt AG Theorie komplexer Systeme Goethe-Universität Frankfurt am Main Herzlich willkommen!
Theoretische Informatik: Berechenbarkeit und Formale Sprachen
Theoretische Informatik: Berechenbarkeit und Formale Sprachen Prof. Dr. F. Otto Fachbereich Elektrotechnik/Informatik, Universität Kassel 34109 Kassel, Germany E-mail: [email protected]
Theoretische Informatik: Berechenbarkeit und Formale Sprachen
Theoretische Informatik: Berechenbarkeit und Formale Sprachen Prof. Dr. F. Otto Fachbereich Elektrotechnik/Informatik, Universität Kassel 34109 Kassel, Germany E-mail: [email protected]
EINFÜHRUNG IN DIE THEORETISCHE INFORMATIK 0. ORGANISATORISCHES UND ÜBERBLICK
EINFÜHRUNG IN DIE THEORETISCHE INFORMATIK Prof. Dr. Klaus Ambos-Spies Sommersemester 2014 0. ORGANISATORISCHES UND ÜBERBLICK Theoretische Informatik (SoSe 2014) 0. Organisatorisches und Überblick 1 / 16
Theoretische Informatik: Berechenbarkeit und Formale Sprachen
Theoretische Informatik: Berechenbarkeit und Formale Sprachen Prof. Dr. F. Otto Fachbereich Elektrotechnik/Informatik, Universität Kassel 34109 Kassel, Germany E-mail: [email protected]
Berechenbarkeit und Komplexität
Berechenbarkeit und Komplexität Prof. Dr. Dietrich Kuske FG Theoretische Informatik, TU Ilmenau Wintersemester 2010/11 1 Organisatorisches zur Vorlesung Informationen, aktuelle Version der Folien und Übungsblätter
Logik für Informatiker
Logik für Informatiker Viorica Sofronie-Stokkermans e-mail: [email protected] 1 0. Organisatorisches Kontakt: Viorica Sofronie-Stokkermans [email protected] Sprechstunde: Mittwoch: 16:00 (Anmeldung
Logik für Informatiker
Logik für Informatiker Viorica Sofronie-Stokkermans e-mail: [email protected] 0. Organisatorisches Kontakt: Viorica Sofronie-Stokkermans [email protected] Raum B 225 Sprechstunde: Montag: 16:00
Organisatorisches. Software Engineering 1 WS 2012/13. Prof. Dr.-Ing. Ina Schaefer. Institut für Softwaretechnik und Fahrzeuginformatik TU Braunschweig
Organisatorisches Software Engineering 1 WS 2012/13 Prof. Dr.-Ing. Ina Schaefer Institut für Softwaretechnik und Fahrzeuginformatik TU Braunschweig Ina Schaefer SE 1 - WS 2012/13 1 Allgemeine Informationen
Einführung in die theoretische Informatik
SS 2015 Einführung in die theoretische Informatik Ernst W. Mayr Fakultät für Informatik TU München http://www14.in.tum.de/lehre/2015ss/theo/ Sommersemester 2015 THEO Kapitel 0 Organisatorisches Vorlesungen:
Theoretische Informatik I
Theoretische Informatik I Wintersemester 2004/05 Christoph Kreitz / Holger Arnold Theoretische Informatik {kreitz,arnold}@cs.uni-potsdam.de http://www.cs.uni-potsdam.de/ti/lehre/04-ws-theorie-i 1. Lehrziele
Theorie der Informatik
Theorie der Informatik 15. Ackermannfunktion Malte Helmert Gabriele Röger Universität Basel 28. April 2014 Überblick: Vorlesung Vorlesungsteile I. Logik II. Automatentheorie und formale Sprachen III. Berechenbarkeitstheorie
Einführung in die Programmierung
Einführung in die Programmierung Prof. Dr. Peer Kröger, Janina Bleicher, Florian Richter Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Informatik, LFE Datenbanksysteme Wintersemester 2016/2017 Peer
Herzlich willkommen!!!
Theoretische Informatik 2 Sommersemester 2013 Prof. Dr. Georg Schnitger AG Theoretische Informatik Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Herzlich willkommen!!! 1 / 19 Kapitel 1: Einführung
Theoretische Informatik für Medieninformatiker
Theoretische Informatik für Medieninformatiker Jan Johannsen Lehrveranstaltung im Sommersemester 27 / 6 Organisatorisches: Jede Lehrveranstaltungsstunde gliedert sich in einen Vorlesungsteil, dessen Länge
Einführung in Berechenbarkeit, Formale Sprachen und Komplexitätstheorie
Einführung in Berechenbarkeit, Formale Sprachen und Komplexitätstheorie Wintersemester 2005/2006 17.10.2005 1. Vorlesung 1 Kapitel I Motivation Motivation Komplexitätstheorie 01-2 Automaten und Formale
Formale Systeme, Automaten, Prozesse
Formale Systeme, Automaten, Prozesse Peter Rossmanith Theoretische Informatik, RWTH Aachen 28. April 2009 Organisatorisches Termine (Folie 1, Seite 1 im Skript) Vorlesung Dienstags, 8:15-9:00 Uhr, Grüner
Hardwarearchitekturen und Rechensysteme
Lehrstuhl für Eingebettete Systeme Hardwarearchitekturen und Rechensysteme Sommersemester 2009 Folien zur Vorlesung Hardwarearchitekturen und Rechensysteme von Prof. Dr. rer. nat. U. Brinkschulte Prof.
Einführung in die Informatik
Einführung in die Informatik Einleitung Organisatorisches, Motivation, Herangehensweise Wolfram Burgard 1.1 Vorlesung Zeit und Ort: Mittwochs 14.00 16.00 Uhr Gebäude 101 HS 00-026 Informationen zur Vorlesung,
Grundlagen der Theoretischen Informatik / Einführung in die Theoretische Informatik I
Vorlesung Grundlagen der Theoretischen Informatik / Einführung in die Theoretische Informatik I Bernhard Beckert Institut für Informatik Sommersemester 2007 B. Beckert Grundlagen d. Theoretischen Informatik:
Logik für Informatiker
Logik für Informatiker Vorlesung im Sommersemester 2009 Martin Lange, Markus Latte, Matthias Andreas Benkard Institut für Informatik, LMU München 14. Mai 2009 Organisatorisches Logik für Informatiker,
Einführung in die Informatik
Einführung in die Informatik Einleitung Organisatorisches, Motivation, Herangehensweise Wolfram Burgard 1.1 Vorlesung Zeit und Ort: Mittwochs 16.00 18.00 Uhr Gebäude 101 HS 00-036 Informationen zur Vorlesung,
Algorithmen und Berechnungskomplexität I
Algorithmen und Berechnungskomplexität I Prof. Dr. Institut für Informatik Wintersemester 2013/14 Organisatorisches Vorlesung Dienstag und Donnerstag, 12:30 14:00 Uhr (HS 1) Übungen 16 Übungsgruppen Anmeldung
PHYSIK I. - Mechanik, Akustik, Wärmelehre - Ablauf der Vorlesung. Übungen. Leistungsnachweis
PHYSIK I - Mechanik, Akustik, Wärmelehre - Ablauf der Vorlesung Übungen Leistungsnachweis Ablauf der Vorlesung Termine: Mo. und Mi. 10:15-12:00 Uhr, Gr. Hörsaal Physik Dozent: Prof. K. Jakobs Gustav-Mie
Vorlesung Logik Wintersemester 2015/16 Universität Duisburg-Essen
Vorlesung Logik Wintersemester 2015/16 Universität Duisburg-Essen Barbara König Übungsleitung: Dennis Nolte, Dr. Harsh Beohar Barbara König Logik 1 Barbara König Logik 2 Das heutige Programm: Organisatorisches
Vorlesung im Sommersemester Informatik IV. Probeklausurtermin: 21. Juni 2016
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Institut für Informatik Prof. Dr. J. Rothe Universitätsstr. 1, D-40225 Düsseldorf Gebäude: 25.12, Ebene: O2, Raum: 26 Tel.: +49 211 8112188, Fax: +49 211 8111667 E-Mail:
Grundlagen von Datenbanken. Wolfram Wingerath, Steffen Friedrich Informationssysteme (ISYS)
Grundlagen von Datenbanken Wolfram Wingerath, Steffen Friedrich Informationssysteme (ISYS) Organisatorisches Arbeitsmaterial: http://vsis-www.informatik.uni-hamburg.de/teaching/ws-14.15/gdb Übungsgruppen:
Informatik III Grundlagen der theoretischen Informatik
Sanders: Informatik III October 26, 2006 1 Informatik III Grundlagen der theoretischen Informatik Peter Sanders Übungen: Thomas Käufl Roman Dementiev und Johannes Singler Institut für theoretische Informatik,
Theorie der Informatik
Theorie der Informatik 0. Organisatorisches Malte Helmert Gabriele Röger Universität Basel 16. Februar 2015 Organisatorisches Personen Dozenten Prof. Dr. Malte Helmert E-Mail: [email protected] Büro:
Rechnerstrukturen. Vorlesung (V4 + Ü2) im Sommersemester Prof. Dr. Felix C. Freiling. Martin Mink, Ralf Wienzek
Lehr- und Forschungsgebiet Informatik 4 Verlässliche Verteilte Systeme http://www-i4.informatik.rwth-aachen.de/lufg Rechnerstrukturen Vorlesung (V4 + Ü2) im Sommersemester 2005 Prof. Dr. Felix C. Freiling
Algorithmen & Datenstrukturen
Algorithmen & Datenstrukturen Prof. Dr. Gerd Stumme Universität Kassel FB Elektrotechnik/Informatik FG Wissensverarbeitung Sommersemester 2009 Ziele der Veranstaltung 1 Kennenlernen grundlegender Algorithmen
Endliche Automaten, reguläre Ausdrücke, rechtslineare Grammatiken
1 / 15 Endliche Automaten, reguläre Ausdrücke, rechtslineare Grammatiken Prof. Dr. Hans Kleine Büning FG Wissensbasierte Systeme WS 08/09 2 / 15 Deterministischer endlicher Automat (DEA) Definition 1:
Grundlagen der Theoretischen Informatik
Grundlagen der Theoretischen Informatik 4. Kellerautomaten und kontextfreie Sprachen (I) 3.06.2015 Viorica Sofronie-Stokkermans e-mail: [email protected] 1 Organisatorisches 1. Teilklausur: Mittwoch,
Grundlagen von Datenbanken. Wolfram Wingerath, Steffen Friedrich, Fabian Panse Informationssysteme (ISYS)
Grundlagen von Datenbanken Wolfram Wingerath, Steffen Friedrich, Fabian Panse Informationssysteme (ISYS) Organisatorisches Arbeitsmaterial: http://vsis-www.informatik.uni-hamburg.de/teaching/ws-15.16/gdb
Vorlesung Informatik II
Vorlesung Informatik II Universität Augsburg Wintersemester 2011/2012 Prof. Dr. Bernhard Bauer Folien von: Prof. Dr. Robert Lorenz Lehrprofessur für Informatik 00. Organisatorisches 1 Ziele Erstellen größerer
Theoretische Informatik: Logik
Theoretische Informatik: Logik Vorlesung im Wintersemester 2011/12 Martin Lange, Bahareh Badban, Norbert Hundeshagen, Marcel Vollweiler, Kadir Aytemür, Michael Morold FG Formale Methoden und Software-Verifikation
Algorithmen und Datenstrukturen I - Exkurs Formale Sprachen -
Algorithmen und Datenstrukturen I - Exkurs Formale Sprachen - Thies Pfeiffer Technische Fakultät [email protected] Vorlesung, Universität Bielefeld, Winter 2012/2013 1 / 1 Exkurs: Formale
Theoretische Informatik
Theoretische Informatik von Dirk Hoffmann 2., aktualisierte Auflage Hanser München 2011 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 42639 9 Zu Leseprobe schnell und portofrei erhältlich bei
Endliche Automaten. Grundlagen: Alphabet, Zeichenreihe, Sprache. Karin Haenelt
Endliche Automaten Grundlagen: Alphabet, Zeichenreihe, Sprache Karin Haenelt 1 Alphabet, Zeichenreihe und Sprache Alphabet unzerlegbare Einzelzeichen Verwendung: als Eingabe- und Ausgabezeichen eines endlichen
Algorithmen und Datenstrukturen
Algorithmen und Datenstrukturen A1. Organisatorisches Marcel Lüthi and Gabriele Röger Universität Basel 28. Februar 2018 Organisatorisches Personen: Dozenten Marcel Lüthi Gabriele Röger Dozenten Dr. Marcel
Vorlesung Berechenbarkeit und Komplexität. Motivation, Übersicht und Organisatorisches
Berechenbarkeit und Komplexität: Motivation, Übersicht und Organisatorisches Prof. Dr. Berthold Vöcking Lehrstuhl Informatik 1 Algorithmen und Komplexität RWTH Aachen Berechenbarkeit die absoluten Grenzen
Vorlesung Programmierung
- 1 - Vorlesung Programmierung Inhalt der Vorlesung Was ist ein Programm? Was sind grundlegende Programmierkonzepte? Wie konstruiert (entwickelt) man ein Programm? Welche Programmier-Paradigmen gibt es?
Grundkurs Theoretische Informatik
Gottfried Vossen I Kurt-Ulrich Witt Grundkurs Theoretische Informatik Eine anwendungsbezogene Einführung - Für Studierende in allen Informatik-Studiengängen 5., durchgesehene Auflage Mit 147 Abbildungen
Vorlesung Formale Aspekte der Software-Sicherheit und Kryptographie Sommersemester 2015 Universität Duisburg-Essen
Vorlesung Formale Aspekte der Software-Sicherheit und Kryptographie Sommersemester 2015 Universität Duisburg-Essen Prof. Barbara König Übungsleitung: Sebastian Küpper Barbara König Form. Asp. der Software-Sicherheit
Algorithmentheorie 1. Vorlesung
Algorithmentheorie 1. Vorlesung Martin Dietzfelbinger 6. April 2006 FG KTuEA, TU Ilmenau AT 06.04.2006 Methode, Material Vorlesung Vorlesungsskript (Netz, Copyshop) Folien (im Netz) Vorlesung nachbereiten!
Theoretische Grundlagen der Informatik
Vorlesungstitel, Einordnung, Literatur Die Vorlesung Formale Sprachen und Automatentheorie ist der erste Teil des Moduls Theoretische Grundlagen der Informatik Der zweite Teil ist die Vorlesung Logik und
Nachklausur zur Vorlesung
Lehrstuhl für Theoretische Informatik Prof. Dr. Markus Lohrey Grundlagen der Theoretischen Informatik Nachklausur Nachklausur zur Vorlesung Grundlagen der Theoretischen Informatik WS 2016/17 / 27. Februar
Statistik 2 SS 2014 Universität Hamburg
Statistik 2 SS 2014 Universität Hamburg Dozent: J. Heberle Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Mathematik und Statistik in den Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhlinhaber: Prof. Dr. Michael
Einführung in die Programmierung. Organisatorisches. Skript zur Vorlesung Einführung in die Programmierung
LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITY MUNICH DEPARTMENT INSTITUTE FOR INFORMATICS DATABASE Einführung in die Programmierung Organisatorisches Skript zur Vorlesung Einführung in die Programmierung im Wintersemester
Überführung regulärer Ausdrücke in endliche Automaten
Der Algorithmus von Thompson Karin Haenelt 9.5.2010 1 Inhalt Quelle Prinzip des Algorithmus Algorithmus Konstruktion des Automaten Basisausdrücke Vereinigung, Konkatenation, Hülle Beispiel Implementierung
Informatik I. Einführung in Java. Begrüßung. Zusatzveranstaltung
Begrüßung Informatik I Vorlesung: Montag 14:15-16:00 Donnerstag 14:15-16:00 Hörsaal: M 1 M 1 Übung: diverse Gruppen Anmeldung ab 18.10.2005, 00:00 Uhr Link auf der WWW-Vorlesungsseite! Beginn der Übungen:
WS06/07 Referentin: Katharina Blinova. Formale Sprachen. Hauptseminar Intelligente Systeme Dozent: Prof. Dr. J. Rolshoven
WS06/07 Referentin: Katharina Blinova Formale Sprachen Hauptseminar Intelligente Systeme Dozent: Prof. Dr. J. Rolshoven 1. Allgemeines 2. Formale Sprachen 3. Formale Grammatiken 4. Chomsky-Hierarchie 5.
Theoretische Informatik
Theoretische Informatik Sibylle Schwarz Westsächsische Hochschule Zwickau Dr. Friedrichs-Ring 2a, RII 263 http://wwwstud.fh-zwickau.de/~sibsc/ [email protected] SS 2011 1 Einordnung der Theoretischen
Grundbegriffe der Theoretischen Informatik Sommersemester Thomas Schwentick
Grundbegriffe der Theoretischen Informatik Sommersemester 2016 - Thomas Schwentick 0: Einleitung Version von: 12. April 2016 (13:13) GTI / Schwentick / SoSe 16 0. Einleitung. Folie 1 Inhalt 0.1 Was ist
Organisatorisches und Überblick
Organisatorisches und Überblick Thomas Röfer Vorstellung Ziele Fragen an euch ormationen zu PI-1 Tutorien/Praktika Erwerb des SBLN Vorlesungsplan Werkzeuge Vorstellung Dr. Thomas Röfer, Wissenschaftlicher
Informatik-Grundlagen
Informatik-Grundlagen Komplexität Karin Haenelt 1 Komplexitätsbetrachtungen: Ansätze Sprachentheorie Klassifiziert Mengen nach ihrer strukturellen Komplexität Komplexitätstheorie Klassifiziert Probleme
Einführung in die Informatik
Einführung in die Informatik Christian Rössl Wintersemester 2017/18 Einführung in die Informatik Christian Rössl EinfInf 2017: Übersicht 2 Berechenbarkeit Rekursion Java Analyse Theoretische Grundlagen
Statistik 2. Herbstsemester Universität Mannheim Abteilung Volkswirtschaftslehre Lehrstuhl für Statistik Toni Stocker
Statistik 2 Herbstsemester 2017 Universität Mannheim Abteilung Volkswirtschaftslehre Lehrstuhl für Statistik Toni Stocker Allgemeine Hinweise S&S (2017) für Stocker, T. C. und Steinke I. (2017): Statistik
ADS. 1. Vorlesung. Techniken der Programmentwicklung Prof. Dr. Wolfgang Schramm
ADS 1. Vorlesung Techniken der Programmentwicklung Prof. Dr. Wolfgang Schramm 6.10.2016 ORGANISATORISCHES Algorithmen & Datenstrukturen Prof. Dr. Wolfgang Schramm Der Dozent 2 Prof. Dr. Wolfgang Schramm
Algorithmentheorie 1. Vorlesung
Algorithmentheorie. Vorlesung Martin Dietzfelbinger 6. April 2006 Methode, Material Vorlesung Vorlesungsskript (Netz, Copyshop) Folien (im Netz) Vorlesung nachbereiten! Übung Übungsblätter (im Netz) Übung
Parsing regulärer Ausdrücke. Karin Haenelt
Karin Haenelt 25.4.2009 1 Inhalt kontextfreie Grammatik für reguläre Ausdrücke Grundlagen Parsebaum: konkrete Syntax Syntaxbaum: abstrakte Syntax Algorithmus: rkennung Konstruktion des Syntaxbaumes 2 Grammatik
Automaten und Formale Sprachen
Automaten und Formale Sprachen Einführung Ralf Möller Hamburg Univ. of Technology Übung Fr. 14:30-15:15 Max Berndt, D1025 Literatur Gottfried Vossen, Kurt-Ulrich Witt: Grundkurs Theoretische Informatik,
Logik. Prof. Dr. Thomas Schneider AG Theorie der künstlichen Intelligenz Cartesium, Raum 2.56 ts[ät]informatik.uni-bremen.de
Logik WiSe 2017/18 Prof. Dr. Thomas Schneider AG Theorie der künstlichen Intelligenz Cartesium, Raum 2.56 ts[ät]informatik.uni-bremen.de Homepage der Vorlesung: http://tinyurl.com/ws1718-logik Organisatorisches
Einführung in die Programmierung Wintersemester 2008/09
Einführung in die Programmierung Wintersemester 2008/09 Prof. Dr. Günter Rudolph Lehrstuhl für Algorithm Engineering (LS 11) Fakultät für Informatik TU Dortmund Gliederung Organisatorisches Technisches
Vorlesung Programmieren
Vorlesung Programmieren Organisation Dr. Dennis Pfisterer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/people/pfisterer Ziele dieser Veranstaltung Ziel: Wissen, wie man Computerprogramme
Informatik I Tutorium WS 07/08
Informatik I Tutorium WS 07/08 Vorlesung: Prof. Dr. F. Bellosa Übungsleitung: Dipl.-Inform. A. Merkel Tutorium: 12 Tutor: Jens Kehne Tutorium 1: Dienstag 30. Oktober 2007 Übersicht Tutorium Einführung:
Grundlagen der Theoretischen Informatik
Grundlagen der Theoretischen Informatik Sommersemester 2015 16.04.2015 Viorica Sofronie-Stokkermans e-mail: [email protected] 1 Bis jetzt Organizatorisches Literatur Motivation und Inhalt Kurzer
Praktische Informatik 1
Praktische Informatik 1 Imperative Programmierung und Objektorientierung Karsten Hölscher und Jan Peleska Wintersemester 2011/2012 Session 1 Ziele der Veranstaltung Imperative Programmierung... Konzepte
Grundlagen der Theoretischen Informatik Prüfungsvorbereitung September 2013
Grundlagen der Theoretischen Informatik Prüfungsvorbereitung September 2013 Themenkomplex Turingmaschinen Aufgabe In beiden Kursteilen der Grundlagen tauchen Turingmaschinen auf. Dabei sind die Modelle
Theorie der Informatik Einleitung. Theorie der Informatik Basisfunktionen und Einsetzung Primitive Rekursion. 14.
Theorie der Informatik 16. April 2014 14. primitive Rekursion und µ-rekursion Theorie der Informatik 14. primitive Rekursion und µ-rekursion 14.1 Einleitung 14.2 Basisfunktionen und Einsetzung Malte Helmert
Mathematik für Biologen und Biotechnologen (240109)
Mathematik für Biologen und Biotechnologen (240109) Dr. Matthieu Felsinger Sommersemester 2014 Kontakt Matthieu Felsinger [email protected] Homepage: www.math.uni-bielefeld.de/~matthieu
Vorlesung Programmierung
- 1 - Vorlesung Programmierung Inhalt der Vorlesung Was ist ein Programm? Was sind grundlegende Programmierkonzepte? Wie konstruiert (entwickelt) man ein Programm? Welche Programmier-Paradigmen gibt es?
Organisatorisches. Informatik II Informationen und Daten. Organisatorisches. Organisatorisches. Rainer Schrader. 13. Oktober 2008
Dozent: Prof. Dr. Rainer Schrader Informatik II Informationen und Daten Rainer Schrader Zentrum für Angewandte Informatik Köln 13. Oktober 2008 Tel.: 470-6030 email: [email protected] Sprechstunde:
Theoretische Informatik
Theoretische Informatik Sommersemester 2016 Steffen Lange 0/1, Folie 1 2016 Prof. Steffen Lange - HDa/FbI - Theoretische Informatik Literatur S. Lange, M. Margraf, Theoretische Informatik, Lehrmaterial
Es gibt drei verschiedene Veranstaltungen, die wir in dem Modul "Programmierung" anbieten
Programmierung Informationen für Kursteilnehmer Veranstaltungen Es gibt drei verschiedene Veranstaltungen, die wir in dem Modul "Programmierung" anbieten 1. Vorlesung Die Vorlesung findet zweimal pro Woche
Formale Systeme. Organisatorisches. Prof. Dr. Bernhard Beckert, WS 2016/ KIT Die Forschungsuniversita t in der Helmholtz-Gemeinschaft
Formale Systeme Prof. Dr. Bernhard Beckert, WS 2016/2017 Organisatorisches KIT I NSTITUT F U R T HEORETISCHE I NFORMATIK www.kit.edu KIT Die Forschungsuniversita t in der Helmholtz-Gemeinschaft Personen
Einführung in die Informatik
Einführung in die Informatik Einleitung Organisatorisches, Motivation, Herangehensweise Wolfram Burgard Cyrill Stachniss 0.1 Vorlesung Zeit und Ort: Mo 16.00 18.00 Uhr Gebäude 101, HS 00-026 Informationen
Vorlesung Modellierung Wintersemester 2014/15. Organisatorisches (Folien teilw. von Prof. B. König) Wer sind wir? Wer sind wir? Das heutige Programm
Vorlesung Modellierung Wintersemester 2014/15 Organisatorisches (Folien teilw. von Prof. B. König) Prof. Norbert Fuhr Übungsleitung: Thomas Beckers Das heutige Programm Organisatorisches Vorstellung Ablauf
Informatikgrundlagen (WS 2016/2017)
Informatikgrundlagen (WS 2016/2017) Klaus Berberich ([email protected]) Wolfgang Braun ([email protected]) 0. Organisatorisches Dozenten Klaus Berberich ([email protected]) Sprechstunde
Allgemeine Informatik 1
Allgemeine Informatik 1 Veranstalter: Prof. Dr. Johannes Fürnkranz: Raum S202/E304, Sprechstunde: Mittwochs 11.00 12.00, Email: [email protected] Sekretariat: Mo-Fr 9.00-12.00 Übungsleitung,
Statistik 1. Frühjahrssemester Universität Mannheim Abteilung Volkswirtschaftslehre Lehrstuhl für Statistik Toni Stocker
Statistik 1 Frühjahrssemester 2018 Universität Mannheim Abteilung Volkswirtschaftslehre Lehrstuhl für Statistik Toni Stocker Allgemeine Hinweise S&S (2017) für Stocker, T. C. und Steinke I. (2017): Statistik
