Handbuch Kinder und häusliche Gewalt

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1 Handbuch Kinder und häusliche Gewalt

2 Barbara Kavemann Ulrike Kreyssig (Hrsg.) Handbuch Kinder und häusliche Gewalt 3., aktualisierte und überarbeitete Auflage

3 Herausgeber Prof. Dr. Barbara Kavemann Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Deutschland Ulrike Kreyssig Berlin, Deutschland ISBN DOI / ISBN (ebook) Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Springer VS Springer Fachmedien Wiesbaden 2006, 2007, 2013 Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen Zustimmung des Verlags. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Gedruckt auf säurefreiem und chlorfrei gebleichtem Papier Springer VS ist eine Marke von Springer DE. Springer DE ist Teil der Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media.

4 Wir widmen diesen Band unseren viel zu früh gestorbenen Kolleginnen Corinna Seith und Philomena Strasser.

5 7 Inhalt Vorwort der Herausgeberinnen I. Zusammenhänge zwischen Gewalt gegen Frauen und Gewalt gegen Kinder - Der Blick der Forschung Barbara Kavemann Häusliche Gewalt gegen die Mutter und die Situation der Töchter und Söhne - Ergebnisse deutscher Untersuchungen Heinz Kindler Partnergewalt und Beeinträchtigungen kindlicher Entwicklung: Ein aktualiserter Forschungsüberblick Philomena Strasser "In meinem Bauch zitterte alles" - Traurnatisierung von Kindern durch Gewalt gegen die Mutter Susanne Heynen Zeugung durch Vergewaltigung - Folgen für Mütter und Kinder Susanne Heynen Das tabuisierte Risiko: Tötungsdelikte im Kontext häuslicher Gewalt Corinna Seith "Weil sie dann vielleicht etwas Falsches tun" - Zur Rolle von Schule und Verwandten für von häuslicher Gewalt betroffene Kinder aus Sicht von 9- bis 17-Jährigen Barbara Kavemann Gewalt in der Beziehung der Eltern - Information und Prävention für Kinder und Jugendliche Cornelia He/jferich Die Adoleszenz als "zweite Chance" - Handlungsspielräume für Geschlechtervorstellungen bei Töchtern und Söhnen aus gewaltbelasteten Familien Insa Evers Das Modellprojekt "Kinder- und Jugendberatung in Fällen häuslicher Gewalt" der Interventionsstellen Rostock und Schwerin - Ergebnisse und Schlussfolgerungen der Evaluation

6 8 Inhalt Hildegard Hellhemd I Petra Brzank Häusliche Gewalt im Kontext von Schwangerschaft und Geburt: Interventions- und Präventionsmöglichkeiten für Gesundheitsfachkräfte Karl Heinz Brisch Auswirkungen häuslicher Gewalt auf die Entwicklung von Säuglingen und Kleinkindern - Befunde aus der neurobiologischen Forschung Fortschritt und Stagnation - Ein kritischer Blick auf die (familien-) rechtlichen Rahmenbedingungen Tanja Fauth-Engel Das Verfahren in Kindschaftssachen in Fällen häuslicher Gewalt Jörg M. Fegert Die Frage des Kindeswohls und der Ausgestaltung des Umgangsrechts nach Trennung der Eltern in Fällen häuslicher Gewalt aus kinder- und jugendpsychiatrischer Sicht Astrid Schüler Begleiteter Umgang bei häuslicher Gewalt - Chance oder Verlegenheitslösung? Susanne Heynen Auftrag und Handlungsmöglichkeiten der Jugendhilfe bei häuslicher Gewalt III. Herausforderungen an die soziale und pädagogische Arbeit PetraFocks Häusliche Gewalt gegen Frauen und die Folgen für Kinder als Thema der Ausbildung in der sozialen Arbeit - Menschenrechte haben (klein Geschlecht und (klein Alter Margrit Brüclerzer Wenn misshandelte Frauen ihre Kinder misshandeln Andrea Buskotte I Ulrike Kreyssig Kooperation von Kinderschutz und Frauenunterstützung: Rahmenbedingungen, Konzepte und Erfahrungen

7 9 Heilre Herold Hilfen für Kinder im Frauenunterstützungssystem bei häuslicher Gewalt Wrike Kreyssig Die Verknüpfung von häuslicher Gewalt und Frühen Hilfenein bedeutsames Thema für den Kinderschutz IV. Unterstützung für Mädchen und Jungen bei häuslicher Gewalt Ingrid Hajenbrak Aufsuchende Krisenintervention für Kinder nach häuslichem Gewaltvorfall Kali Voß PRO AKTIVE Kinder- und Jugendberatung in Fällen häuslicher Gewalt - ein Praxisbericht Waltraud Dürmeier / Franziska Maier Wieder Kind sein dürfen - Hilfen für Mädchen und Jungen im Frauenhaus Nadja Lehmann Jungen und Mädchen mit Migrationshintergrund in Frauenschutzeinrichtungen Klaus Ganser "Ich dachte sonst immer, ich bin ein Außerirdischer!" - Stabilisierungsgruppen für Kinder nach häuslicher Gewalt Ingrid Schwarz / Christoph Weinmann "Gewalt im Spiel?" - Psychodramatische Gruppentherapie für Mädchen und Jungen mit Erfahrungen von Gewalt zwischen ihren Eltern Marion Wurdak-Swenson Therapeutische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die häusliche Gewalt erlebt haben Henrike KTÜsmann PiKiTa : ein Projekt zur Prävention von häuslicher Gewalt in Kitas

8 10 Inhalt Wrike Kreyssig BIG Prävention - ein innovatives Konzept zur Prävention häuslicher Gewalt an Berliner Grundschulen v. Modelle der Unterstützung für Familien bei häuslicher Gewalt Henrike KTÜsmann Hilfen zur Erziehung in Familien, die häusliche Gewalt erlebt haben - eine Herausforderung Dorothea Zimmermann Beratung von Müttern, die Opfer häuslicher Gewalt wurden, im Kontext einer mädchenspezifischen Krisenintervention Birgit Meixner Krisen- und Beratungsdienst für Kinder und Jugendliche bei häuslicher Gewalt - ein integriertes Angebot der Psychologischen Familien- und Lebensberatung VI. Polizeiliche Intervention und Prävention Ute Nöthen-Schürmann Häusliche Gewalt gegen die Kindesmutter als Thema der polizeilichen Prävention- Polizeiliche Intervention als Einstieg in die Hilfe Eleonore Tatge Situationen von Kindern bei Polizeieinsätzen aniässlich häuslicher Gewalt Christina Fröhlich "Und wo bleiben wir?" - Welche Rolle spielen von Partnergewalt betroffene Kinder bei der polizeilichen Intervention? VII. Die Folgen für die Kinder als Thema in der Täterarbeit Sigurd Hainbach / Christoph Liel Arbeit mit Vätern bei häuslicher Gewalt: Wie berücksichtigen Täterprogramme die Themen Vaterverantwortung und Kindererziehung

9 11 VIII. Konsequenzen und Perspektiven Heinz Kindlltr / Adelheid Unterstaller Primäre Prävention von Partnergewalt: Ein entwicklungsökologisches Modell Andrea Buslwtte Prävention häuslicher Gewalt mit Kindern und Jugendlichen: Kooperation zwischen Schule, Jugendhilfe und Beratungseinrichtungen Norbert Struck Möglichkeiten der Absicherung von Unterstützungsangeboten für Kinder und Jugendliche bei häuslicher Gewalt - Konsequenzen für die Jugendhilfe Carol Hagemann-White / Thomas Meysen Partnerschaftsgewalt und familiäre Gewalt gegen Kinder: kohärente, divergenzsensible staatliche Reaktionen auf Menschenrechtsverletzungen - Strategien in und für Europa Literaturverzeichnis Angaben zu den Autorinnen und Autoren

10 12 Vorwort der Herausgeberinnen zur Aktualisierung des Handbuchs Kinder und häusliche Gewalt Eine Aktualisierung des Handbuchs war überfällig! Seit der zweiten Auflage der ersten Fassung hat sich viel getan: Neue Forschungsergebnisse werfen ein Licht auf die Komplexität der Situation, der Töchter und Söhne ausgesetzt sind, wenn Gewalt in der Beziehung der Eltern herrscht. In der Praxis ist eine dynamische Entwicklung zu beobachten: modellhafte Unterstiitzung und Präventionsangebote entstehen an vielen Orten. Die Situation der Mädchen und Jungen wird inzwischen als Querschnittsthema im Feld der Arbeit gegen Gewalt im Geschlechterverhältnis behandelt. Auch wenn die veränderte Praxis immer noch nicht in der Breite eingeführt werden konnte, zeigen sich doch große Fortschritte. Die neue Fassung unseres Handbuchs will wieder ihren Beitrag leisten, die Entwicklung voranzubringen. Wir haben uns an die Arbeit gemacht und alle Autorinnen und Autoren gebeten, ihre Beiträge zu aktualisieren. Auf einige Kapitel haben wir verzichtet, denn der Inhalt schien uns inzwischen ausreichend bekannt. Dafür konnten wir viele neue Beiträge gewinnen. Einen gänzlich aktualisierten Forschungsüberblick gibt Heinz Kindler. In den letzten Jahren wurden viele Studien publiziert, die bisherige Erkenntnisse bestätigten bzw. vertieften und ausdifferenzierten. Er hat sie gelesen und ihre Ergebnisse systematisch zusammengestellt. Barbara Kavemann geht in ihrem Beitrag dezidiert auf die aktuelle Forschungssituation im deutschsprachigen Raum ein, insbesondere auf die Situation von Mädchen und Jungen in Frauenhäusern und deren Unterstiitzungsbedarf. Sie fasst darüber hinaus die sehr interessanten Ergebnisse ihrer wissenschaftlichen Begleitung von spezifischen Beratungs- und Unterstiitzungsangeboten zusammen. Erstmals kann die spezifische Situation von Jugendlichen beschrieben werden, deren Problematik in der Regel hinter dem Begriff "Kinder und häusliche Gewalt" verschwindet: Cornelia Helfferich stellt Ergebnisse der Befragung von Jugendlichen vor. Auch die kleinen und kleinsten Kinder werden stärker in den Blick genommen. Der Beitrag von Karl Heinz Brisch erläutert die Auswirkungen häuslicher Gewalt auf die Entwicklung von Säuglingen und Kleinkindern und geht auf Befunde aus der neurobiologischen Forschung ein. Ulrike Kreyssig stellt den Bezug von häuslicher Gewalt zu den Friihen Hilfen her. Henrike Krüsmann berichtet von Präventionsarbeit in einer Kindertagesstätte, Susanne Heynen prüfte ihr Kapitel zur Zeugung durch Vergewaltigung auf erforderliche Aktualisierung. Die Risiken häuslicher Gewalt für Kinder werden nicht selten unterschätzt: Tötungsdelikte im Kontext von Gewalt in Paarbeziehungen waren bislang kaum Thema. Hierzu hat Susanne Heynen recherchiert und ein Kapitel zusammengestellt, das den Blick auf diese Problematik lenkt. Lore Tatge

11 thematisiert die Situation von Mädchen und Jungen im Polizeieinsatz aus Sicht der Praxis, Ouistina Fröhlich bringt dazu sowohl Praxiserfahrung als auch neue Forschungsergebnisse ein. Die Relevanz des Themas häusliche Gewalt und Folgen für Kinder für das Studium der Sozialen Arbeit zeigt Petra Focks auf, die ebenfalls neue Erkenntnisse in ihren Beitrag aufgenommen hat. Beide Kapitel zur Täterschaft - Margrit Brückner zur Kindesmisshandlung durch Frauen, die selbst Gewalt erleiden, sowie Sigurd Hainbach und Ouistoph Liel zur Täterarbeit - wurden aktualisiert. Aus der Schutz- und Unterstützungspraxis für Frauen bei Gewalt durch den Partner kommen zwei neue Beiträge: Heike Herold beleuchtet die Hilfen für Kinder im Frauenunterstützungssystem, lngrid Hafenbrak gibt Einblick in das innovative Angebot aufsuchender Arbeit mit Kindern nach häuslicher Gewalt Neue modellhafte Praxis in Deutschland war Gegenstand von Evaluationsstudien. Diese werden in mehreren Kapiteln präsentiert. Barbara Kavemann hat unterschiedliche Präventionsprojekte evaluiert. Insa Evers stellt die wissenschaftliche Begleitung des Modellprojekts "Kinder- und Jugendberatung in Fällen häuslicher Gewalt" der lnterventionsstellen Rostock und Schwerin vor. Kati Voß berichtet aus der Praxis. hn Kinderschutzbereich gibt es interessante Entwicklungen: Klaus Ganser vom Kinderschutzzentrum Hannover stellt die dortige Praxis der Kindergruppen vor. Neu ist auch Henrlke Krüsmanns Kapitel zu den Hilfen zur Erziehung, konkret zu der Herausforderung, die sich für die Sozialpädagogische Familienhilfe stellt, wenn sie in Familien mit häuslicher Gewalt eingesetzt wird. Ebenfalls neu der Beitrag von Birgit Meixner aus der Perspektive einer psychologischen Beratungsstelle, die Unterstützung und Prävention bei häuslicher Gewalt anbietet. Marion Wurdak-Swenson hat ihren Beitrag zur therapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen überarbeitet, ebenso Astrid Schüler das Kapitel zu einem heftig umstrittenen Thema, dem begleiteten Umgang. HUde Hellbernd und Petra Brzank haben neue Entwicklungen und Modellprojekte bei häuslicher Gewalt im Kontext von Schwangerschaft unter die wissenschaftliche Lupe genommen. Thomas Meysen und Carol Hagemann-White richten in ihrem Beitrag den Blick auf verlässliche und Erfolg versprechende europäische Strategien im Kontext von Partnerschaftsgewalt und familiärer Gewalt gegen Kinder. Erstmals werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede von guter Praxis und rechtlichen Voraussetzungen diskutiert, sowohl im Hinblick auf die beiden Gewaltformen als auch im Ra1unen der rechtlichen und institutionellen Entwicklungen in den verschiedenen europäischen Ländern. Mit Tanja Fauth-Engel konnte eine erfahrene Familienrichterin gewonnen werden, aktuelle Entwicklungen beim rechtlichen Schutz für Kinder vor häuslicher Gewalt und rechtlichen Nachbesserungsbedarf zu analysieren. Ein weiterer neuer Beitrag kommt von Susanne Heynen, die aus eigener Erfahrung als Jugendamtsleiterin den Auftrag und die Handlungsmöglichkeiten 13

12 14 Vorwort der Herausgeberinn.en der Jugendhilfe beschreibt. Jörg Fegert aktualisierte sein Kapitel zu Fragen des Kindeswohls nach Trennung der Eltern wegen häuslicher Gewalt aus Sicht der Kinderpsychiatrie und Norbert Struck prüfte seinen Beitrag zur Absicherung von Unterstützungsangeboten für Kinder und Jugendliche auf neue Entwicklungen. Interkulturelle Aspekte spielen eine wichtige Rolle bei adäquater Unterstützung bei häuslicher Gewalt. Zu Dorothea Zinunermanns aktualisiertem Text über die Beratung von Müttern aus anderen Kulturen kommt neu das Kapitel von N adja Lehmann hinzu, die aus der Erfahrung im Interkulturellen Frauenhaus über die Situation von Mädchen und Jungen mit Migrationshintergrund berichtet. Prävention ist und bleibt ein zentrales Thema: Kinder und Jugendliche sind die nächste Generation, die Partnerschaften eingeht und die durch ihr Erleben häuslicher Gewalt belastet das Risiko tragen, Gewaltverhältnisse fortzuführen. Heinz Kindler und Adelheid Untersta11er haben für die Aktualisierung ihres Kapitels neue Forschung gesichtet und aufgenommen. Es gibt dazu neue Beiträge: Andrea Buskotte setzt sich mit Prävention von häuslicher Gewalt im schulischen Bereich auseinander und formuliert Forderungen für die Bundesebene. Ulrike Kreyssig berichtet auf dem Hintergrund ihrer Erfahrung bei BIG Prävention über Präventionsarbeit in Grundschulen. Den polizeilichen Präventionsauftrag bei häuslicher Gewalt führt Ute Nöthen-Schürmann in ihrem aktualisiertem Kapitel aus. Wir danken allen Autorinnen und Autoren ganz herzlich, dass sie sich neben ihrer alltäglichen Arbeitsbelastung die Zeit für ihre Beiträge genommen haben. Zwei Beiträge sind vollkommen unverändert übernommen worden: Die von Philomena Strasser und Corinna Seith. Beide sind viel zu friih gestorben. Philomena Strasser hat bereits das Erscheinen der ersten Ausgabe des Handbuchs nicht mehr erlebt, Corinna Seith konnte ihre neuen Studienergebnisse nicht mehr in die Überarbeitung einbringen. Beiden wollen wir dieses neue Handbuch widmen, ihre Forschung hat die Auseinandersetzung mit Mädchen und Jungen im Kontext von Gewalt in Paarbeziehungen maßgeblich bestimmt und den Kindern eine Stimme gegeben. Wir freuen uns, dass das Interesse an der Situation von Mädchen und Jungen, die der Gewalt in der Partnerschaft ihrer Eltern ausgesetzt sind, anhaltend groß ist und hoffen, dass unser Handbuch mit seiner Fülle an neuen Erkenntnissen, Erfahrungen und Informationen vielen Fachleuten in ihrer Praxis nutzen, Studierenden in ihrer Ausbildung Orientierung geben und Wissenschaftler/-innen zu weiterem Denken und Forschen anregen wird. BerUn, März 2013 Barbara Kavemann und Ulrike Kreyssig

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