Theorie Highspeedkamera

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Theorie Highspeedkamera"

Transkript

1 mobillab Metrohm Theorie Highspeedkamera Worum geht es? Das menschliche Auge und Gehirn verarbeiten etwa 16 bis 18 Bilder pro Sekunde als aufeinanderfolgende Bilder. Alles was rascher abläuft sehen wir nur noch zusammenhängend und können keine einzelnen Details mehr erkennen, sondern sehen einen Film oder ein Video. Mit einer Highspeed-Kamera ist es möglich Bilder viel rascher aufzunehmen als mit einer normalen Videokamera oder unserem Auge. Ziele Prinzip des Sehprozesses und der Digitalfotografie verstehen Sehprozess mit Digitalfotografie vergleichen Filme als schnelle Abfolge von Einzelbildern verstehen

2 Theorie Highspeed-Kamera Seite 2 Alltagsbezug Mit unserem Sehsinn sind wir in der Lage mehr als 18 aufeinanderfolgende Bilder pro Sekunde als Ablauf, als Film, wahrzunehmen. Das ist auch der Grund, weshalb die heute übliche Bildfrequenz bei Kinofilmen bei 24 Bildern pro Sekunde liegt. In den älteren Stummfilmen wurden 16 bis 18 aufeinanderfolgende Bilder pro Sekunde verwendet, weshalb diese teilweise etwas ruckartige Bewegungen enthalten. Ein Digital-Video produziert im Zeilensprungverfahren 50 Halbbilder pro Sekunde (25i = 25 Bilder interlaced). Die 25 Vollbilder werden dabei in jeweils zwei Halbbilder zerlegt, wobei das erste Halbbild alle Zeilen mit ungeraden Zeilennummern besitzt und das zweite Halbbild alle geraden Zeilen. Diese Halbbilder überträgt man nun mit der doppelten Frequenz, also 50 Hz, hintereinander und dabei ineinander verschachtelt (siehe Abb. 1). Unbewusst nehmen wir allerdings bis zu 60 Bilder pro Minute als Flimmern wahr, weshalb die Bildwiederholfrequenz von Röhren-Computerbildschirmen mindestens bei 75 Bildern pro Sekunde liegen sollte. Bei den heute gebräuchlichen LED- und LCD-Bildschirmen sind 60 Hz üblich. Andernfalls ermüden wir sehr rasch. Computermonitore benötigen keine Halbbilderdarstellung, sondern tasten das ganze Bild 75-mal pro Sekunde Zeile für Zeile ab. Diese progressive Abtastung verhindert das Auftreten von Bildflimmern. Abb. 1: Verschachtelung der Halbbilder 1 Will man den Effekt der Zeitlupe (= slow motion) erzielen, so zeichnet man die Bildsequenz sehr rasch auf und gibt sie langsam wieder. Die Photographie ist eine wunderbare Entdeckung, eine Wissenschaft, welche die grössten Geister angezogen, eine Kunst, welche die klügsten Denker angeregt und doch von jedem Dummkopf betrieben werden kann. 2 Heute lassen sich Video und Fotografie kaum noch voneinander unterscheiden. Videokameras können mit grosser Auflösung Einzelbilder, Fotokameras mit Serienbildern und Videofunktionen Filme aufnehmen. Früher hatten viele Künstler eine falsche Vorstellung von Bewegungsabläufen, weshalb sie z.b. ein galoppierendes Pferd nicht richtig darstellten. Es gab heftige Diskussionen, ob es bei einem Pferd im Galopp einen Zeitpunkt gibt, bei dem kein Fuss den Boden berührt. Eadweard James Muybridge ( ) konnte erstmals mit seinen am 19. Juni 1878 angefertigten Aufnahmen den Künstlern und Wissenschaftlern zeigen, dass es tatsächlich einen kurzen Zeitpunkt beim Galoppieren gibt, wo kein Fuss den Boden berührt Gaspard-Félix Tournachon (genannt Nadar) ( ), französischer Fotograf, Schriftsteller, Zeichner und Luftschiffer, 1856

3 Theorie Highspeed-Kamera Seite 3 Abb. 2: Pferd im Galopp 24 Aufnahmen mit kurzer Belichtungszeit Die Serienbilder erzielte er, indem er 24 verschiedene Kameras, einzeln durch Reissleinen vom Pferd auslösen liess. Erst zusammengesetzt ergeben sie eine dynamische Bewegung, einen Film (siehe Abb. 2 und 3). Abb. 3 Dynamischer Ablauf eines galoppierenden Pferdes (Video) Jetzt kann man wirklich sagen Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. und sich fragen, wie viel sagen wohl 1000 Bilder pro Sekunde? (siehe Abb. 3)

4 Theorie Highspeed-Kamera Seite 4 Die Chronofotografie oder auch Serienfotographie bezeichnet heute nur noch ein Teilgebiet der Fotografie, das sich mit der Aufnahme schneller Bewegungen auseinandersetzt. Beispiele hierfür sind: Bewegungen von Menschen und Tieren, Gewehrkugeleinschlag, platzender Ballon uvm. Die ursprünglichen Serienaufnahmen lieferten wichtige Impulse für die Entwicklung der bewegten Bilder und waren damit u. a. Vorläufer des heutigen Kinofilms. Abb. 4: Hochgeschwindigkeitsaufnahme eines Luftgewehrschusses durch eine Glühbirne 3 Je nach Anwendung ist es entscheidend, den richtigen Augenblick der Aufnahme zu treffen und sehr kurz zu belichten oder mehrere Bewegungsphasen in einer Aufnahme darzustellen. Mit den Highspeed-Kameras hat die Chronofotografie neue Dimensionen der Zeitabläufe erschlossen und kann auf verschiedene Fragen Antworten geben: Wie ist es möglich, dass eine Katze immer auf ihren Füssen landet? Wie öffnet sich ein Airbag? Wie sieht die Flügelbewegung einer Fliege aus? Weshalb kann ein Kolibri in der Luft stehen bleiben? Wurde der Puck beim Eishockeytor mit dem Schuh angekickt? War das Wembley-Tor beim WM-Finale 1966 wirklich ein Tor? Was läuft bei einem Crash-Test genau ab Früher wurde eine rasche Bildabfolge mit Stroboskoplichtblitzen erzielt, welche auf einem einzigen Bild aufgenommen wurden. Heute sind die Kameras selbst so schnell, dass mit ihnen mehrere tausend Bilder pro Sekunde aufgenommen werden können. 3 Schuss_gluehbirne.jpg

5 Theorie Highspeed-Kamera Seite 5 Theoretische Hintergründe 1. Sehprozess Das menschliche Auge ein sehr kompliziertes Organ besteht aus Muskeln, Fasern, Häuten, Nerven und Blutgefässen. Es besitzt die zwei wichtigsten optischen Bauteile, um Bilder von Gegenständen zu erzeugen: ein Linsensystem und die Netzhaut (siehe Abb. 5). Das Linsensystem besteht aus Hornhaut (Schutz gegen aussen), Augenflüssigkeit (in der vorderen Augenkammer), Augenlinse und Glaskörper und wirkt gesamthaft als Sammellinse. Die Brennweite dieses optischen Systems liegt normalerweise bei 23 mm was einem Brechwert von 43.5 dpt entspricht. 4 Abb. 5: Bestandteile des menschlichen Auges 5 Um von unterschiedlich weit entfernten Gegenständen ein scharfes Bild auf der Netzhaut entstehen zu lassen, muss die Krümmung der Augenlinse verändert werden können (Akkomodation). Dies ist möglich, da die Augenlinse an sogenannten Ciliarmuskeln aufgehängt ist. Iris und Pupille sorgen für die richtige Intensität des einfallenden Lichtes, indem sie wie eine Blende wirken. Die Registrierung des Lichtes erfolgt durch lichtempfindliche Zellen, die Stäbchen und Zäpfchen, in der Netzhaut. Von den hell-dunkel-empfindlichen Stäbchen befinden sich in der Netzhaut etwa 120 Millionen, während von den farbempfindlichen Zäpfchen nur etwa 6 Millionen vorhanden sind. Abb. 6: Bildentstehung im menschlichen Auge 6 Sobald von einem Gegenstand Licht auf das Auge trifft, wird dieses durch das optische System gebrochen und auf der Netzhaut entsteht ein verkleinertes, umgekehrtes, seitenvertauschtes und reelles Bild des Gegenstandes. Durch die Stäbchen und Zäpfchen in der Netzhaut wird die Bildhelligkeit in elektrische Impulse umgewandelt, die zum Gehirn weitergeleitet werden, wo sie zu optischen Eindrücken verarbeitet werden (siehe Abb. 6). Der Sehprozess ist ein komplexes Zusammenspiel zwischen den Informationen, die unser Auge aufnimmt und dem was unser Gehirn aus diesen macht. Grundsätzlich registriert unser Auge einfallendes Licht so, als ob es von einem Punkt geradlinig in unser Auge gelangt, unabhängig davon, ob es auf seinem Weg reflektiert oder gebrochen wird. Aus diesem Grund sind wir auch in der Lage Gegenstände an Orten zu sehen, an denen sie in Wirklichkeit gar nicht sind, wie z.b. hinter Spiegeloberflächen. Hinzu kommt, dass die optischen Eindrücke im Gehirn verarbeitet und ausgewertet werden, so dass Erfahrungen und Stimmungen mit einfliessen. Verschiedene Personen können denselben Gegenstand zwar betrachten, aber die optische Wahrnehmung kann stark voneinander abweichen. 4 Dioptrie: Brechkraft einer Linse; 1 dpt = Kehrwert der Brennweite in Meter 5 Basiswissen Schule Physik, PAETEC-Verlag, S Basiswissen Schule Physik, PAETEC-Verlag, S. 283

6 Theorie Highspeed-Kamera Seite 6 Wir sind beispielsweise auch in der Lage folgenden Text zu lesen, obwohl bis auf die Anfangs- und Endbuchstaben viele Buchstaben vertauscht wurden. Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs. Untersuchungen haben z.b. auch gezeigt, dass kleine Kinder in Abb. 7 kein intimes Paar erkennen, sondern neun Delphine, weil in ihrem Gedächtnis keine Verbindung mit einer solchen Szene vorhanden ist. Abb. 7: optische Täuschung Abb. 8: Pupille im grellen Licht (links) und im Dunkeln (rechts) 7 Alle Gegenstände, die wir betrachten, besitzen eine unterschiedliche Helligkeit. Dies bedeutet, dass die in Richtung Augen fallende Lichtintensität sehr verschieden ist. Das Auge reguliert die einfallende Lichtintensität mit der Iris und der Pupille (siehe Abb. 8). Hinzu kommt, dass die Stäbchen empfindlicher sind als die Zäpfchen, welche erst bei genügender Lichtintensität ansprechen. Für das Farbensehen sind die drei Zäpfchenarten verantwortlich. Eine Zäpfchenart reagiert empfindlich auf rotes, langwelliges Licht, die zweite auf grünes Licht mit mittlerer Wellenlänge und die dritte auf blaues, kurzwelliges Licht. Ist die Lichtintensität, wie beispielsweise nachts zu gering, so sehen wir nur mit den hell-dunkel-empfindlichen Stäbchen. Somit lässt sich auch der Spruch Nachts sind alle Katzen grau nun physikalisch verstehen. 17 Die minimale Lichtenergie, die das Auge noch aufnehmen kann liegt bei 2 10 J und das Auflösungsvermögen des Auges liegt bei ca. 1/60 Grad. Betrachtet man also zwei Punkte in einer Entfernung von 1 m, die einen Abstand von 0.2 mm voneinander haben, so kann man diese gerade noch als getrennte Punkte wahrnehmen. Diese Anordnung entspricht einem Winkel von 1/60 Grad. 7 Basiswissen Schule Physik, PAETEC-Verlag, S. 284

7 Theorie Highspeed-Kamera Seite 7 2. Prinzip der Digitalfotografie Bei der Digitalfotografie verwendet man im Gegensatz zur analogen Fotografie eine digitale Fotokamera oder eine Kamera mit digitaler Rückwand. Anstatt des Aufnahmemediums Film befindet sich ein elektronischer Bildwandler (= Bildsensor) und ein digitales Speichermedium in der Kamera. Die erste wirkliche Digitalkamera wurde 1991 von der Firma Dycam hergestellt und besass den Namen Model ¾. Diese Kamera war erstmals mit einem lichtempfindlichen CCD- Sensor (charge-coupled-device-sensor) und einem Speichermodul ausgestattet, wodurch die direkte Übertragung der Bilder auf den Computer möglich war. Dieses Modell hatte einen schwarz-weiss-aufnahmemodus und eine Auflösung von 376 x 284 Bildpunkten. Bei der Digitalisierung wird ein reales Bild in eine Vielzahl von Bildpunkten, so genannten Pixeln, zerlegt. Dabei muss jedem Pixel genau ein Farbwert zugeordnet werden. Um den Farbwert zu bestimmen wird zunächst das Bild abgetastet und Bildfunktionswerte werden an bestimmten Stellen gemessen. Die Abtastung erfolgt beispielsweise in Quadraten, in denen die Werte gemessen und gewichtet werden. Der errechnete Mittelwert wird dann dem entsprechenden Pixel zugewiesen. Speichert man schlussendlich alle Farbwerte und die zugehörigen Ortskoordinaten in einem zweidimensionalen Array, so ist damit das digitale Bild vollständig beschrieben (siehe Abb. 9). Abb. 9: Digitalisierung eines kontinuierlichen Bildes Zusammengefasst kann man sagen, dass das Prinzip der Digitalisierung darin besteht, dass ein Bild in Bildpunkte zerlegt wird und die Farben in einen digitalen Wert umgewandelt werden. Abb. 10: Prinzip der Digitalisierung Erhöht man die Bildfrequenz, d. h. die Anzahl Bilder pro Sekunde (Frames per Second = fps) immer weiter, so gelangt man bei mehr als 1000 Bildern pro Sekunde zu Highspeed-Aufnahmen. Natürlich sind für diese grosse Anzahl Bilder eine schnelle Speicherung und eine grosse Speicherkapazität unumgänglich. Die Digitalisierung besitzt also zwei Aspekte: Zerlegung eines Bildes in Bildpunkte (Diskretisierung) und Umwandlung der Farbinformation in einen digitalen Wert (Quantisierung).

8 Theorie Highspeed-Kamera Seite 8 3. Bildverarbeitung im Gehirn und in der Kamera Abb. 11: Bildverarbeitung im Gehirn und in der Kamera Lichtstrahlen treffen auf das optische Linsensystem des Auges, wo sie gebrochen werden und auf der Netzhaut ein Bild des Gegenstandes erzeugen. Die Sinneszellen in der Netzhaut wandeln die optischen Impulse in elektrische Impulse um und leiten diese über den Sehnerv ans Gehirn weiter, wo die Impulse ausgewertet werden. Bei der Kamera treffen ebenfalls Lichtstrahlen auf das Linsensystem, werden dort gebrochen und auf dem Fotosensor registriert. Die angegliederte Elektronik macht aus den eintreffenden elektrischen Impulsen ein Bild (siehe Abb. 11). Die Highspeed-Kamera Die Highspeed-Kamera von Nikon ist eine normale Digitalkamera mit hoher Lichtempfindlichkeit und rascher Bildauslösung und -speicherung. Wichtig bei den Aufnahmen ist die Lichtintensität, denn je rascher eine Bildsequenz aufgenommen wird, umso mehr Licht muss vorhanden sein. Man muss also unbedingt für eine ausreichende Beleuchtung sorgen. Bei den Aufnahmen muss die Kamera unbedingt auf einem Stativ befestigt werden! Die Digitalkamera im mobillab zeichnet während 3 Sekunden im Zeitlupenmodus auf. Bilder pro s Auflösung Wiedergabe 120 fps 1280 x s / 30 Bilder pro s 400 fps 786 x s / 30 Bilder pro s 1200 fps 416 x s / 30 Bilder pro s

9 Theorie Highspeed-Kamera Seite 9 Anwendungen: Die Anwendungsmöglichkeiten von Highspeed-Aufnahmen sind sehr vielfältig. Es können beispielsweise folgende Vorgänge beobachtet werden: tropfender Wasserhahn Wasser füllt ein Glas, aber wie? ein Tropfen Farblösung tritt in Wasser ein und verteilt sich dort Wie rasch erfolgt die Neutralisation von Essig (inkl. Phenolphthalein) mit einer Sodalösung? Funktion eines Stossdämpfers bei einem Velo oder einem Mofa Kopfball Luft- oder wassergefüllten Ballon anstechen Eiswürfel trifft auf dem Boden auf Entzündung eines Gasfeuerzeuges oder eines Streichholzes (Funken, Flamme) Abbrechen einer Spaghetti Zerreissen eines Wollfadens Platzen eines Popcorns Auflösung einer Brausetablette in Wasser (inkl. Blasenbildung) Absprung beim Hochsprung Insekten- oder Vogelstart Flug von Insekten oder Vögeln Vibrationen einer Maschine Abperleffekt verschiedener Oberflächen Verformung eines Balls beim Auftreffen auf dem Boden Beispiele: Abb. 12: Pfeilschuss Abb.13: Kafferahmtropfen Videobeispiele auf :

10 Theorie Highspeed-Kamera Seite 10 Quellen und Links: Basiswissen Schule Physik, PAETEC-Verlag, S. 282ff Casio, Triff den perfekten Moment!, Davidhazy Andrew, Introduction to Digital Stroboscopic Motion photography, Eadweard Muybridge, Gaspard-Félix Tournachon (genannt Nadar) ( ), französischer Fotograf, Schriftsteller, Zeichner und Luftschiffer, 1856 Glühbirne; Schuss_gluehbirne.jpg, High speed photography, Mobillab nach Kuiper Pieter, Milk drop, drop_(speed_photo).jpg, O Hare Mick, Do try this at home, The Times, September 27, Preiss Walter, High-speed imaging, high-speed cameras, High-speed Vision, Slow Motion and High Preiss Walter, WP's High-speed Imaging Links, /e/slomolnk.html, Speed Video - what's that?, Stroboskop,

Denken Lernen - Vergessen

Denken Lernen - Vergessen Denken Lernen - Vergessen Wie funktioniert unser Gehirn? Prof. Dr. Tanja Eiselen Was passiert alles in unserem Gehirn? Wir nehmen Dinge wahr sehen hören riechen - tasten - schmecken Das Gehirn verarbeitet

Mehr

Meinten Sie...? Wie Suchmaschinen mit Hilfe des Levenshtein-Algorithmus und Soundex ähnliche Wörter finden.

Meinten Sie...? Wie Suchmaschinen mit Hilfe des Levenshtein-Algorithmus und Soundex ähnliche Wörter finden. Meinten Sie...? Wie Suchmaschinen mit Hilfe des Levenshtein-Algorithmus und Soundex ähnliche Wörter finden. 24.11.2010, Christiane Olschewski Kontakt: [email protected], [email protected]

Mehr

Die Dimension des Sehens in Verbindung mit der Kommunikation. Petra Sommer

Die Dimension des Sehens in Verbindung mit der Kommunikation. Petra Sommer Die Dimension des Sehens in Verbindung mit der Kommunikation Petra Sommer 16.05.2006 Themenübersicht Sehen und Wahrnehmung Bewusstes Sehen Sehen als Genuss Sehen gegen die Freudlosigkeit Sehen und Kommunikation

Mehr

Unterweisung leicht gemacht?!? Gestaltung einer praxisgerechten Unterweisung und Motivation zum sicherheitsgerechtem Arbeiten

Unterweisung leicht gemacht?!? Gestaltung einer praxisgerechten Unterweisung und Motivation zum sicherheitsgerechtem Arbeiten Unterweisung leicht gemacht?!? Gestaltung einer praxisgerechten Unterweisung und Motivation zum sicherheitsgerechtem Arbeiten Ich glaube, Sie haben die möglichen Gefahren etwas zu eindringlich geschildert

Mehr

Wirksame Arbeitsschutzunterweisung - Motivation zum Arbeitsschutz

Wirksame Arbeitsschutzunterweisung - Motivation zum Arbeitsschutz Wirksame Arbeitsschutzunterweisung - Motivation zum Arbeitsschutz Psychologische Grundlagen Lüneburg, den 04.07.2007 Was können Sie von mir erwarten? 1. Einführung 2. Warum verhalten sich Mitarbeiter unsicher?

Mehr

Wirksame Arbeitsschutzunterweisung - Motivation zum Arbeitsschutz. Psychologische Grundlagen

Wirksame Arbeitsschutzunterweisung - Motivation zum Arbeitsschutz. Psychologische Grundlagen Wirksame Arbeitsschutzunterweisung - Motivation zum Arbeitsschutz Psychologische Grundlagen Nadine Maerker, Lüneburg, den 04.07.2007 Was können Sie von mir erwarten? 1. Einführung 2. Warum verhalten sich

Mehr

Streifzug durch die Pubertät und durch die Neurobiologie. Referent: Christian Rast

Streifzug durch die Pubertät und durch die Neurobiologie. Referent: Christian Rast Streifzug durch die Pubertät und durch die Neurobiologie Referent: Christian Rast www.stradale.ch, www.talentfocus.ch 2 Was unser Hirn alles kann 3 Was unser Hirn alles kann 4 Was unser Hirn alles kann

Mehr

Die Ergebnisse der Kapiteltests werden nicht in die Berechnung der Semesternoten mit einbezogen!

Die Ergebnisse der Kapiteltests werden nicht in die Berechnung der Semesternoten mit einbezogen! Kapiteltest Optik 2 Lösungen Der Kapiteltest Optik 2 überprüft Ihr Wissen über die Kapitel... 2.3a Brechungsgesetz und Totalreflexion 2.3b Brechung des Lichtes durch verschiedene Körper 2.3c Bildentstehung

Mehr

A K K O M M O D A T I O N

A K K O M M O D A T I O N biologie aktiv 4/Auge/Station 2/Lösung Welche Teile des Auges sind von außen sichtbar? Augenbraue, Augenlid, Wimpern, Pupille, Iris, Lederhaut, Hornhaut (durchsichtiger Bereich der Lederhaut) Leuchte nun

Mehr

Kapitel 1 Optik: Bildkonstruktion. Spiegel P` B P G. Ebener Spiegel: Konstruktion des Bildes von G.

Kapitel 1 Optik: Bildkonstruktion. Spiegel P` B P G. Ebener Spiegel: Konstruktion des Bildes von G. Optik: Bildkonstruktion Spiegel P G P` B X-Achse Ebener Spiegel: g = b g b G = B Konstruktion des Bildes von G. 1. Zeichne Strahl senkrecht von der Pfeilspitze zum Spiegel (Strahl wird in sich selbst reflektiert)

Mehr

Gehörte Texte: Leseförderung durch Zuhören in der Primarstufe. Michael Krelle Landesfachtag Deutsch, Kiel / Kronshagen,

Gehörte Texte: Leseförderung durch Zuhören in der Primarstufe. Michael Krelle Landesfachtag Deutsch, Kiel / Kronshagen, Gehörte Texte: Leseförderung durch Zuhören in der Primarstufe Michael Krelle - 16. Landesfachtag Deutsch, Kiel / Kronshagen, 21.04.2012 Michael Krelle Universität Duisburg-Essen Fakultät für Geisteswissenschaften,

Mehr

Aufbau & Funktion. Das Sinnesorgan Auge. Nr Halten in der Augenhöhle Verformung der Aufhängung der Linse

Aufbau & Funktion. Das Sinnesorgan Auge. Nr Halten in der Augenhöhle Verformung der Aufhängung der Linse Aufbau & Funktion Nr. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Teil Bindehaut Ziliarmuskel Iris (Regenbogenhaut) Linse Hornhaut Vordere Augenkammer Lederhaut Adlerhaut Pigmentschicht mit Netzhaut Glaskörper Gelber Fleck

Mehr

Marketing im Direktverkauf, Verkaufsgespräche

Marketing im Direktverkauf, Verkaufsgespräche Marketing im Direktverkauf, Verkaufsgespräche Vom 4P-Modell zu den Erkenntnissen der Gehirnforschung www.meierhofer-partner.ch Dr. Lukas Meierhofer Marketing Das klassische 4 P Modell Aufgabe des Marketings

Mehr

Fotoapparat. Was sind Fotoapparate? Grundbauteile. Arten. Analoger Fotoapparat. Digitalkamera

Fotoapparat. Was sind Fotoapparate? Grundbauteile. Arten. Analoger Fotoapparat. Digitalkamera Referent: Stephan Tesch 14. Januar 2009 Folie: 1/18 Gliederung 1. Was ist ein Fotoapparat? 2. 3. 4. Kriterien zum Unterscheiden 5. 6. it Referent: Stephan Tesch 14. Januar 2009 Folie: 2/18 t Optisches

Mehr

Lernort Familie. Referentin: Maya Mulle

Lernort Familie. Referentin: Maya Mulle Lernort Familie Referentin: Maya Mulle 2 Was heisst Lernen? Wir lernen immer, auch wenn wir nicht wollen. Lernen heisst aufbauen, auf das, was man schon gelernt hat. Prof. Manfred Spitzer, Hirnforscher

Mehr

Frühes Lesen. Nicolette Blok. Mit dem Ziel Kindern mit Down Syndrom eher zum Sprechen zu bringen und die Sprachentwicklung positiv zu beeinflussen

Frühes Lesen. Nicolette Blok. Mit dem Ziel Kindern mit Down Syndrom eher zum Sprechen zu bringen und die Sprachentwicklung positiv zu beeinflussen + Frühes Lesen Nicolette Blok Mit dem Ziel Kindern mit Down Syndrom eher zum Sprechen zu bringen und die Sprachentwicklung positiv zu beeinflussen + 1 + Das Frühe Lesen im Ausland und im deutschsprachigen

Mehr

Sicherheit und Qualität

Sicherheit und Qualität Hochschule für Angewandte Psychologie, FHNW Institut Mensch in komplexen Systemen MikS Sicherheit und Qualität Beiträge der Psychologie Prof. Dr. Katrin Fischer Fachhochschule Nordwestschweiz [email protected]

Mehr

Das Auge ein natürliches optisches System

Das Auge ein natürliches optisches System Das Auge ein natürliches optisches System Das menschliche Auge funktioniert ähnlich wie ein Fotoapparat: Gegenstände leuchten entweder selbst oder reflektieren Licht. Hornhaut, Augenkammer und Linse entsprechen

Mehr

7.7 Auflösungsvermögen optischer Geräte und des Auges

7.7 Auflösungsvermögen optischer Geräte und des Auges 7.7 Auflösungsvermögen optischer Geräte und des Auges Beim morgendlichen Zeitung lesen kann ein gesundes menschliche Auge die Buchstaben des Textes einer Zeitung in 50cm Entfernung klar und deutlich wahrnehmen

Mehr

Das Auge 1.) Die Physik des Auges Brennpunkt Brennweite Brechkraft Aufgabe:

Das Auge 1.) Die Physik des Auges Brennpunkt Brennweite Brechkraft Aufgabe: Das Auge 1.) Die Physik des Auges Die Hornhaut, die Augenlinse, die Flüssigkeit zwischen Hornhaut und Linse sowie der Glaskörper bilden ein optisches System, das wie eine Sammellinse wirkt. Sammellinsen

Mehr

Dieter und Markus Förster Göttinger Straße Hemmingen Arnum Tel: / Ausgabe

Dieter und Markus Förster Göttinger Straße Hemmingen Arnum  Tel: / Ausgabe Ausgabe 1 2009 Dieter und Markus Förster Göttinger Straße 65 30966 Hemmingen Arnum www.therapiezentrum-arnum.de Tel: 05101 / 3193 Vorwort Liebe Patientinnen und Patienten, Angehörige, Medifit ler, Funktionstrainierende

Mehr

Elektronisches Auge wird wachsamer

Elektronisches Auge wird wachsamer Megapixelkameras erhöhen die Sicherheit Elektronisches Auge wird wachsamer Megapixel-Sensoren steigern die Lichtempfindlichkeit von Überwachungskameras deutlich. Das revolutioniert die Videoüberwachung

Mehr

Optische Instrumente: Das Auge

Optische Instrumente: Das Auge Optische Instrumente: Das Auge Das menschliche Auge ist ein höchst komplexes Gebilde, welches wohl auf elementaren optischen Prin- S P H N zipien beruht, aber durch die Ausführung besticht. S: M Sklera

Mehr

Zugang zum Suchthilfesystem von Menschen mit Migrationshintergrund. Norbert Teutenberg, Klaus Weber, Maria Shestakova, Henning Fietz

Zugang zum Suchthilfesystem von Menschen mit Migrationshintergrund. Norbert Teutenberg, Klaus Weber, Maria Shestakova, Henning Fietz Zugang zum Suchthilfesystem von Menschen mit Migrationshintergrund Norbert Teutenberg, Klaus Weber, Maria Shestakova, Henning Fietz Klaus Weber Maria Shestakova Henning Fietz Prof. Dr. Knut Tielking Norbert

Mehr

Lernen lernen Grundlagen der Didaktik. Silvia Eger Januar 2015

Lernen lernen Grundlagen der Didaktik. Silvia Eger Januar 2015 Lernen lernen Grundlagen der Didaktik Silvia Eger Januar 2015 Das Gehirn linke Gehirnhälfte Sprache-Lesen-Rechnen Ratio-Logik Regel/Gesetze Konzentration auf einen Punkt Wissenschaft Schritt für Schritt

Mehr

Medizinische Biophysik Licht in der Medizin VIII. Das Auge und das Sehen

Medizinische Biophysik Licht in der Medizin VIII. Das Auge und das Sehen Medizinische Biophysik Licht in der Medizin VIII. Das Auge und das Sehen. Entwickung des Sehorgans. Aufbau des menschlichen Auges 3. Optik des menschlichen Auges a) Brechkraft des Auges b) Akkomodation

Mehr

FARBE UND WAHRNEHMUNG

FARBE UND WAHRNEHMUNG B G R FARBE UND WAHRNEHMUNG 4 DAS FUNKTIONSPRINZIP DES SEHORGANS 4.1 Die Duplizitätstheorie 4.2 Die Dreifarbentheorie (Young-Helmholtz-Theorie) 4.3 RGB - Das physiologische Prinzip des Farbensehens 4.4

Mehr

Testaufgaben bitte zuhause lösen. Richtige Antworten werden im Internet demnächst bekannt gegeben. Bitte kontrollieren Sie Ihre Klausuranmeldung für

Testaufgaben bitte zuhause lösen. Richtige Antworten werden im Internet demnächst bekannt gegeben. Bitte kontrollieren Sie Ihre Klausuranmeldung für Testaufgaben bitte zuhause lösen. Richtige Antworten werden im Internet demnächst bekannt gegeben. Bitte kontrollieren Sie Ihre Klausuranmeldung für den 13.02.2003 unter www.physik.uni-giessen.de/ dueren/

Mehr

Mag. Thomas Wienerroither. Klinischer- & Gesundheitspsychologe fachlicher Leiter Klinische Psychologie LKH-Vöcklabruck

Mag. Thomas Wienerroither. Klinischer- & Gesundheitspsychologe fachlicher Leiter Klinische Psychologie LKH-Vöcklabruck Mag. Thomas Wienerroither Klinischer- & Gesundheitspsychologe fachlicher Leiter Klinische Psychologie LKH-Vöcklabruck Servan-Schreiber (2003): 50-75% aller Arztbesuche v.a. aufgrund Stress Friedl (2006):

Mehr

Medizinische Biophysik Licht in der Medizin VIII. Das Auge und das Sehen

Medizinische Biophysik Licht in der Medizin VIII. Das Auge und das Sehen Medizinische Biophysik Licht in der Medizin VIII. Das Auge und das Sehen. Entwickung des Sehorgans. Aufbau des menschlichen Auges 3. Optik des menschlichen Auges a) Brechkraft des Auges b) Akkomodation

Mehr

Turmdrehkrane richtig fotografieren. Eine Kurzanleitung

Turmdrehkrane richtig fotografieren. Eine Kurzanleitung Turmdrehkrane richtig fotografieren Eine Kurzanleitung Von A. Bruderer, kran- info.ch 04.10.2015 Version 1.00 kran- info.ch Seite 1 / 6 Einführung Turmdrehkrane als Gitter Konstruktion sind bei der Fotografie

Mehr

Broschüre-Licht und Farbe

Broschüre-Licht und Farbe Broschüre-Licht und Farbe Juliane Banach Juni 2008 bearbeitet mit: FreeHand 2007 Inhaltsverzeichnis Kapitel Seite Was ist Licht? 4 Das Auge 5 Stäbchen und Zapfen 6 Dispersion 7 Farbspektrum 8 Absorption

Mehr

Verwendungszweck elektronischer Kameras

Verwendungszweck elektronischer Kameras Verwendungszweck elektronischer Kameras - Erfassung von Objekten durch optische Abbildung (= zweidimensionale Helligkeitsverteilung) und Umwandlung in elektrische Signale. Anschließend Digitalisierung

Mehr

Übungsaufgaben. Was für Buchstaben gilt, gilt leider nicht für Zahlen! 4, ,75638

Übungsaufgaben. Was für Buchstaben gilt, gilt leider nicht für Zahlen! 4, ,75638 Übungsaufgaben uat enier Stidue an der elingshcen Cabridge Unirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in enie Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und Izete Bcuhtsbae

Mehr

4 Optische Linsen. Als optische Achse bezeichnet man die Gerade die senkrecht zur Symmetrieachse der Linse steht und durch deren Mittelpunkt geht.

4 Optische Linsen. Als optische Achse bezeichnet man die Gerade die senkrecht zur Symmetrieachse der Linse steht und durch deren Mittelpunkt geht. 4 Optische Linsen 4.1 Linsenarten Eine Linse ist ein rotationssymmetrischer Körper der meist aus Glas oder transparentem Kunststoff hergestellt ist. Die Linse ist von zwei Kugelflächen begrenzt (Kugelflächen

Mehr

Medium Luft zueinander, wenn diese Linse ein reelles, gleich großes und umgekehrtes Bild eines Medium Luft zueinander, wenn diese Linse ein reelles, verkleinertes und umgekehrtes Bild eines Medium Luft

Mehr

Physik 2 (GPh2) am

Physik 2 (GPh2) am Name: Matrikelnummer: Studienfach: Physik 2 (GPh2) am 17.09.2013 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel zu dieser Klausur: Beiblätter

Mehr

CCD-Chip und CCD-Kamera Volker-James Münchhof

CCD-Chip und CCD-Kamera Volker-James Münchhof CCD-Chip und CCD-Kamera Volker-James Münchhof Wird ein Wassereimer in den Regen gestellt, kann darin Regenwasser gesammelt werden. Die Menge des im Eimer gesammelten Wassers richtet sich dabei nach dem

Mehr

Arbeitsauftrag: Biologie und Aufbau des Auges studieren Arbeitsblätter lösen. Ziel: Kennenlernen des Normalauges, der Abarten und deren Korrekturen

Arbeitsauftrag: Biologie und Aufbau des Auges studieren Arbeitsblätter lösen. Ziel: Kennenlernen des Normalauges, der Abarten und deren Korrekturen Wie funktioniert das Auge Arbeitsauftrag: Biologie und Aufbau des Auges studieren Arbeitsblätter lösen Ziel: Kennenlernen des Normalauges, der Abarten und deren Korrekturen Material: Text, Modelle, Arbeitsblätter,

Mehr

Sehen: Die Visuelle Wahrnehmung

Sehen: Die Visuelle Wahrnehmung Sehen: Die Visuelle Wahrnehmung 1 2 1 Aufbau der Retina Retinale Ganglien geben das Singnal weiter im Auge ( Chronobiologie!). Quelle: www.dma.ufg.ac.at 3 Anatomie des Auges: Pupille 2-8 mm (Helligkeitsanpassung);

Mehr

Die Wahrnehmung von Durchsichtigkeit. Referentin: Carina Kogel Seminar: Visuelle Wahrnehmung Dozent: Dr. Alexander C. Schütz

Die Wahrnehmung von Durchsichtigkeit. Referentin: Carina Kogel Seminar: Visuelle Wahrnehmung Dozent: Dr. Alexander C. Schütz Die Wahrnehmung von Durchsichtigkeit Referentin: Carina Kogel Seminar: Visuelle Wahrnehmung Dozent: Dr. Alexander C. Schütz Die Wahrnehmung von Durchsichtigkeit Ein Mosaik aus undurchsichtigen Farbflächen

Mehr

Erlass zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen 4.10.2005

Erlass zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen 4.10.2005 Hilfen für Lehrerinnen und Lehrer aus Niedersachsen mit einem Anhang für Eltern Bernd Richter 2006 FINISHED FILES ARE THE RESULT OF YEARS OF SCIENTIFIC STUDY COMBINED WITH THE EXPERIENCE OF YEARS. Afugrnud

Mehr

Physik für Mediziner im 1. Fachsemester

Physik für Mediziner im 1. Fachsemester Physik für Mediziner im 1. Fachsemester #21 26/11/2008 Vladimir Dyakonov [email protected] Brechkraft Brechkraft D ist das Charakteristikum einer Linse D = 1 f! Einheit: Beispiel:! [ D]

Mehr

Mensch + Manager + Motivation. Impulsvortrag von Oskar Kern

Mensch + Manager + Motivation. Impulsvortrag von Oskar Kern Mensch + Manager + Motivation Impulsvortrag von Oskar Kern Mensch + Manager Impulsvortrag von Oskar Kern Erfahrungswerte von der Persönlichkeit bis zur Führungsperson Wege zum Erfolg, persönliche Erfahrungen

Mehr

Physik - Optik. Physik. Graz, 2012. Sonja Draxler

Physik - Optik. Physik. Graz, 2012. Sonja Draxler Wir unterscheiden: Geometrische Optik: Licht folgt dem geometrischen Strahlengang! Brechung, Spiegel, Brechung, Regenbogen, Dispersion, Linsen, Brillen, optische Geräte Wellenoptik: Beugung, Interferenz,

Mehr

Thema: Menschen- und Fliegenauge

Thema: Menschen- und Fliegenauge Thema: Menschen- und Fliegenauge Ziel: Die SchülerInnen wissen den Unterschied zwischen einem Menschen- und einem Facettenauge und ihren Funktionen. Ort/Ausstellungsbezug: Im Klassenzimmer lösbar Ablauf:

Mehr

Grundlagen der Videotechnik, Farbe 2

Grundlagen der Videotechnik, Farbe 2 Grundlagen der Videotechnik, Farbe 2 1 Beispiel für additive Farbmischung: Aus: O. Limann: Fernsetechnik ohne Ballast, Franzis Verlag 2 Veranschaulichung Farbe, Farbkomponenten Aus: O. Limann: Fernsetechnik

Mehr

Wie funktioniert ein moderner Fotoapparat?

Wie funktioniert ein moderner Fotoapparat? Wie funktioniert ein moderner Fotoapparat? Kunterbunter Durchblick Harald Höller, Birgit Schörkhuber Institut für Astronomie, Universität Wien Institut für Analysis und Scientific Computing, TU Wien Vortrag

Mehr

Eine CCD Speicherzelle besteht aus einem sogenannten MOS Kondensator (Metall Oxid Semiconductor).

Eine CCD Speicherzelle besteht aus einem sogenannten MOS Kondensator (Metall Oxid Semiconductor). - 1 - Sensortechnik II CCD Bildwandler: Das für Bildwandler eingesetzte Halbleiterelement ist der CCD Chip (Charged Coupled Device). Er stellt ein analoges Schieberegister dar. Hierbei wird die Ladung

Mehr

Der individuelle Denkund Lerntyp - ein wesentlicher Faktor beim selbstregulierten Lernen. 30. Oktober 2010 Tagung SKBF, Olten

Der individuelle Denkund Lerntyp - ein wesentlicher Faktor beim selbstregulierten Lernen. 30. Oktober 2010 Tagung SKBF, Olten Der individuelle Denkund Lerntyp - ein wesentlicher Faktor beim selbstregulierten Lernen Präsens Präteritum Plusquamperfekt Nomen Adjektiv Wie gross ist die Differenz, wenn der Subtrahend gleich dem Quotienten

Mehr

Beste Bildqualität mit 6 Megapixeln!

Beste Bildqualität mit 6 Megapixeln! 1 von 7 02.11.2007 11:07 Die Flut der kleinen Pixel oder der Fluch der kleinen Pixel? Freitag, den 31. August 2007 Beste Bildqualität mit 6 Megapixeln! Der beste Kompromiss für eine Kompaktkamera ist ein

Mehr

Physik für Mediziner im 1. Fachsemester

Physik für Mediziner im 1. Fachsemester Physik für Mediziner im 1. Fachsemester #22 27/11/2008 Vladimir Dyakonov [email protected] Optische Instrumente Allgemeine Wirkungsweise der optischen Instrumente Erfahrung 1. Von weiter

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernwerkstatt für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de

Mehr

Analoges Video-Quellensignal

Analoges Video-Quellensignal Kapitel 2 Analoges Video-Quellensignal 2.1 Prinzip der Bildübertragung Fernsehen als ein Übertragungsverfahren der elektrischen Nachrichtentechnik beruht auf der Umwandlung der Helligkeits- und Farbverteilung

Mehr

Auge. 1.) Lochkamera ) Abbildung mit Linsen

Auge. 1.) Lochkamera ) Abbildung mit Linsen Auge Um sehen zu können ist ein System nötig, das Bilder erzeugen und diese auch auswerten kann. Im Laufe der Evolution wurden verschiedene Formen verwirklicht, wichtige Grundlagen sollen in diesen Einheiten

Mehr

des Titels»Menschen fotografieren«(isbn ) 2013 by Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH, Heidelberg. Nähere Informationen unter:

des Titels»Menschen fotografieren«(isbn ) 2013 by Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH, Heidelberg. Nähere Informationen unter: Verlagsgruppe Hüthig Jehle Rehm GmbH, Heidelberg. Kapitel 1 Manuelle Kameraeinstellungen 1.1 Die richtige ISO-Zahl......................... 14 1.2 Tiefenschärfe reduzieren...................... 16 1.3

Mehr

Musterprüfung Welche Winkel werden beim Reflexions- und Brechungsgesetz verwendet?

Musterprüfung Welche Winkel werden beim Reflexions- und Brechungsgesetz verwendet? 1 Musterprüfung Module: Linsen Optische Geräte 1. Teil: Linsen 1.1. Was besagt das Reflexionsgesetz? 1.2. Welche Winkel werden beim Reflexions- und Brechungsgesetz verwendet? 1.3. Eine Fläche bei einer

Mehr

Objekterkennung durch Vergleich von Farben. Videoanalyse Dr. Stephan Kopf HWS2007 Kapitel 5: Objekterkennung

Objekterkennung durch Vergleich von Farben. Videoanalyse Dr. Stephan Kopf HWS2007 Kapitel 5: Objekterkennung Objekterkennung durch Vergleich von Farben 48 Farbräume (I) Definitionen: Farbe: Sinnesempfindung (keine physikalische Eigenschaft), falls Licht einer bestimmten Wellenlänge auf die Netzhaut des Auges

Mehr

Die Aufzeichnung dreidimensionaler Bilder. Caroline Girmen, Leon Pernak

Die Aufzeichnung dreidimensionaler Bilder. Caroline Girmen, Leon Pernak Die Aufzeichnung dreidimensionaler Bilder Caroline Girmen, Leon Pernak Ablauf Einführung Allgemeine Definition Geschichte Aufnahme Wiedergabe Besondere Hologrammtypen Dicke Hologramme Echtfarbige Hologramme

Mehr

AUFGABENSAMMLUNG. Lösungen. Bildwahrnehmung 1. Bildwahrnehmung 2 BIOLOGIE

AUFGABENSAMMLUNG. Lösungen. Bildwahrnehmung 1. Bildwahrnehmung 2 BIOLOGIE Bildwahrnehmung 1 Ein Lichtreiz trifft auf dein Auge. Nenne die Strukturen in richtiger Reihenfolge, die der Lichtreiz nacheinander durchläuft bzw. erregt, bis der Reiz das Sehzentrum im Gehirn erreicht.

Mehr

Die Schutzeinrichtungen des Auges

Die Schutzeinrichtungen des Auges Station 1: 4: Die Schutzeinrichtungen des s Arbeitsblatt An dieser Station könnt ihr anhand von einfachen Versuchen erkennen, wie unsere n von Natur aus recht gut vor äußeren Einflüssen geschützt sind.

Mehr

www.lichtathlet.de Crashkurs Fotografie

www.lichtathlet.de Crashkurs Fotografie www.lichtathlet.de Crashkurs Fotografie Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorraussetzung 3. Die wichtigsten Funktionen 4. Blende 5. Belichtungszeit 6. ISO-Empfindlichkeit 7. Brennweite 8. Fokus und Schärfentiefe

Mehr

Optik. Was ist ein Modell? Strahlenoptik. Modelle in der Physik. Modell Lichtstrahl. Modell Lichtstrahl

Optik. Was ist ein Modell? Strahlenoptik. Modelle in der Physik. Modell Lichtstrahl. Modell Lichtstrahl Modelle in der Physik Optik Strahlenoptik vereinfachte Darstellungen der Wirklichkeit dienen der besseren Veranschaulichung Wesentliches wird hervorgehoben Unwesentliches wird vernachlässigt Was ist ein

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Arbeitsblätter für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Arbeitsblätter für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Arbeitsblätter für die Klassen 7 bis 9: Linsen und optische Geräte Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Thema:

Mehr

Holm Sieber <[email protected]> Digitalfotografie und Linux

Holm Sieber <sieber@prudsys.de> Digitalfotografie und Linux Holm Sieber Digitalfotografie und Linux Agenda Teil 1 Kleine Fotoschule Technik der Digitalkamera Digitalkamera-Besonderheiten beim Fotografieren Marktübersicht und Kaufempfehlungen

Mehr

Zerstörungsfreie Analyse von Schweißprozessen mittels Hochgeschwindigkeits-Videokamera und gepulster Laserbeleuchtung

Zerstörungsfreie Analyse von Schweißprozessen mittels Hochgeschwindigkeits-Videokamera und gepulster Laserbeleuchtung 2. Fachseminar Optische Prüf- und Messverfahren - Vortrag 04 Zerstörungsfreie Analyse von Schweißprozessen mittels Hochgeschwindigkeits-Videokamera g und gepulster Laserbeleuchtung 2. Fachseminar Optische

Mehr

Sehen. Prof. Dr. Ulrike Spörhase-Eichmann Pädagogische Hochschule Freiburg

Sehen. Prof. Dr. Ulrike Spörhase-Eichmann Pädagogische Hochschule Freiburg Sehen Prof. Dr. Ulrike Spörhase-Eichmann Pädagogische Hochschule Freiburg Verlauf und Lehrziele 1. Augenhöhle und Lider 2. Tränenwege und äußere Struktur des Auges 3. Innere Strukturen des Auges 4. Das

Mehr

Verstehendes Lesen fördern und begleiten. Dimensionen der Lesedidaktik. Leseflüssigkeit (Fluency)

Verstehendes Lesen fördern und begleiten. Dimensionen der Lesedidaktik. Leseflüssigkeit (Fluency) Verstehendes Lesen fördern und begleiten. Dimensionen der Lesedidaktik. 8. Thüringer Bildungssymposion: Gleiche Chancen in der Bildung. 08.05.2010 Angloamerikanische Leseförderung Skill Drill Training

Mehr

Funktion und Aufbau des Auges. 02 / Sehen

Funktion und Aufbau des Auges. 02 / Sehen Funktion und Aufbau des Auges 02 / Sehen Hallo, wir nehmen dich nun mit auf die Entdeckungsreise durch das Auge. Überlege dir, welche Aufgabe unsere Augenlider haben. Die Augenlider schützen unsere Augen

Mehr

Vorträge zum Thema Optik Lehrerinformation

Vorträge zum Thema Optik Lehrerinformation Lehrerinformation 1/10 Arbeitsauftrag Die SuS bereiten Kurzvorträge zu neuen Themen auf. Ziel Vorbereitung der Vorträge und Präsentation Material für die Kurzvorträge Sozialform GA Zeit 45 Vortrag 1: Der

Mehr

Leseverstehen Sachtexte im Unterricht einsetzen

Leseverstehen Sachtexte im Unterricht einsetzen Studienseminar Koblenz Leseverstehen Sachtexte im Unterricht einsetzen www.leseverstehen.de Lesen im Unterricht Das Thema umfasst zwei Fragen Wie erschließe ich einen Text im (lehrergesteuerten) Unterricht

Mehr

So funktioniert eine Digitalkamera Arbeitsblatt

So funktioniert eine Digitalkamera Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Text lesen, anschliessend Kreuzworträtsel lösen Ziel Die wichtigsten Teile einer Digitalkamera und ihre Funktion kennen Material Arbeitsblätter Lösungen ozialform PA

Mehr

Astro Stammtisch Peine

Astro Stammtisch Peine Astro Stammtisch Peine ANDREAS SÖHN OPTIK FÜR DIE ASTRONOMIE ANDREAS SÖHN: OPTIK FÜR DIE ASTRONOMIE < 1 Grundsätzliches Was ist Optik? Die Optik beschäftigt sich mit den Eigenschaften des (sichtbaren)

Mehr

GRUNDLAGEN DER FOTOGRAFIE Friedrich Ganter

GRUNDLAGEN DER FOTOGRAFIE Friedrich Ganter GRUNDLAGEN DER FOTOGRAFIE 2013 Friedrich Ganter www.fg-fotografie.de TECHNISCHE GRUNDLAGEN Brennweite/Perspektive Film/Sensor Objektiv Verschluss Blende BRENNWEITE & PERSPEKTIVE Vergleich verschiedener

Mehr

Hauptschulabschlußprüfung im Fach. Thema:

Hauptschulabschlußprüfung im Fach. Thema: Biologie Hauptschulabschlußprüfung im Fach Thema: Das Auge Martin Schlecht Klasse 9b Oberdischingen, den 19 Juni 2001 Das Auge Die Augen der einzelnen Lebensformen sind sehr unterschiedlich aufgebaut:

Mehr

wir da eigentlich? Mag. Thomas Wienerroither

wir da eigentlich? Mag. Thomas Wienerroither Wovon reden wir da eigentlich? Burnout ist wie Pornographie ich bin nicht sicher, ob ich es definieren kann, aber wenn ich es sehe, weiß ich, was es ist (Richard Bolles) Überdruss, Erschöpfung, Ermüdung

Mehr

Jetzt reicht s mir aber. Professioneller Umgang mit Beschwerden

Jetzt reicht s mir aber. Professioneller Umgang mit Beschwerden Jetzt reicht s mir aber. Professioneller Umgang Hilfen für Lehrkräfte Bernd Richter 2009 Eine Mini-Einführung in die Wahrnehmungspsychologie Zählen Sie im folgenden Text, wie oft der Buchstabe F oder f

Mehr

Kammerwinkel. Makula. Augenlinse. Hornhaut. Sehnerv. Netzhaut. Das Auge

Kammerwinkel. Makula. Augenlinse. Hornhaut. Sehnerv. Netzhaut. Das Auge Kammerwinkel Hornhaut Makula Sehnerv Netzhaut Das Auge Die ist für die Brechung des Lichtes zuständig. Ihre Flexibilität ermöglicht das Fokussieren auf unterschiedliche Distanzen. Die Einstellfähigkeit

Mehr

Abb. 2 In der Physik ist der natürliche Sehwinkel der Winkel des Objektes in der "normalen Sehweite" s 0 = 25 cm.

Abb. 2 In der Physik ist der natürliche Sehwinkel der Winkel des Objektes in der normalen Sehweite s 0 = 25 cm. Mikroskop 1. ZIEL In diesem Versuch sollen Sie sich mit dem Strahlengang in einem Mikroskop vertraut machen und verstehen, wie es zu einer Vergrößerung kommt. Sie werden ein Messokular kalibrieren, um

Mehr

Das Auge Lehrerinformation

Das Auge Lehrerinformation Lehrerinformation 1/8 Arbeitsauftrag Ziel Die SuS setzen sich zu zweit gegenüber, betrachten die Augen des Nachbarn und erstellen eine Skizze. Sie beschriften diejenigen Teile des Auges, die sie kennen.

Mehr

Übung zu Einführung in die Informatik # 14

Übung zu Einführung in die Informatik # 14 Übung zu Einführung in die Informatik # 14 Tobias Schill [email protected] 12. Februar 2016 Aktualisiert am 12. Februar 2016 um 11:13 Erstklausur: Mi, 24.02.2016 von 10-12Uhr Antworten von

Mehr

Visuelle Wahrnehmung I

Visuelle Wahrnehmung I Visuelle Wahrnehmung I Licht: physikalische Grundlagen Licht = elektromagnetische Strahlung Nur ein kleiner Teil des gesamten Spektrums Sichtbares Licht: 400700 nm Licht erst sichtbar, wenn es gebrochen

Mehr

2.7 Bildauswertung. Dieses Skript ist eine Ergänzung zu der Vorlesung Technische Bildverarbeitung. Es ist kein Lehrbuch.

2.7 Bildauswertung. Dieses Skript ist eine Ergänzung zu der Vorlesung Technische Bildverarbeitung. Es ist kein Lehrbuch. 2.7 Bildauswertung Dieses Skript ist eine Ergänzung zu der Vorlesung Technische Bildverarbeitung. Es ist kein Lehrbuch. Dieses Skript darf ausschließlich als begleitendes Lehrmittel für die Vorlesung genutzt

Mehr

AB5 Auge und Farbwahrnehmung 1. Das Auge als wichtigster Bestandteil unseres Sehsinnes ist der Inhalt dieses Arbeitsblattes.

AB5 Auge und Farbwahrnehmung 1. Das Auge als wichtigster Bestandteil unseres Sehsinnes ist der Inhalt dieses Arbeitsblattes. AB5 Auge und Farbwahrnehmung 1 Das Auge Das Auge als wichtigster Bestandteil unseres Sehsinnes ist der Inhalt dieses Arbeitsblattes. Der Aufbau des Auges Füge die unten angeführten Benennungen an passender

Mehr

Das Belichtungsdreieck: Die Blende.

Das Belichtungsdreieck: Die Blende. Das Belichtungsdreieck: Die Blende www.marczoeller.de MARC ZOELLER PHOTOGRAPHY PHOTOLOAD Copyright Marc Zoeller Photography April 2015 www.marczoeller.de Seite 3 Das Belichtungsdreieck In der Fotografie

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Arbeitsblatt Das menschliche Auge (1) Name: Datum: Trage zunächst in die Skizze die fehlenden Bezeichnungen ein! Fülle dann im folgenden Text die Lücken aus bzw. streiche die falschen Begriffe durch! 1.

Mehr

Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie

Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie Grundlagen der Allgemeinen Psychologie: Wahrnehmungspsychologie Herbstsemester 2008 07.10.2008 (aktualisiert) Prof. Dr. Adrian Schwaninger Universität Zürich & Fachhochschule Nordwestschweiz Visual Cognition

Mehr

Farbmanagement für Fotografen

Farbmanagement für Fotografen Farbmanagement für Fotografen Ein Praxishandbuch für den digitalen Foto-Workflow Bearbeitet von Tim Grey, Jürgen Gulbins 1. Auflage 2005. Buch. 282 S. Hardcover ISBN 978 3 89864 329 0 Format (B x L): 17,5

Mehr

Kameratechnik. Bewusstes Gestalten von Aufnahmen durch Verstehen der Technik. Zielsetzung. Vom Knipser zum Fotografen

Kameratechnik. Bewusstes Gestalten von Aufnahmen durch Verstehen der Technik. Zielsetzung. Vom Knipser zum Fotografen Kameratechnik Vom Knipser zum Fotografen Bewusstes Gestalten von Aufnahmen durch Verstehen der Technik Zielsetzung Kennen lernen der Spiegelreflexkamera Objektivbrennweiten Verschluss Blende Belichtung

Mehr

Vortrag zur Helligkeitswahrnehmung

Vortrag zur Helligkeitswahrnehmung Vortrag zur Helligkeitswahrnehmung Kapitel 5 Seeing Brightness des Buches Eye and Brain the psychology of seeing von Richard L. Gregory Vortragender: Stefan Magalowski 1/33 Inhalt o Dunkeladaption o Anpassung

Mehr

Farblehre. Was ist Farbe und wie nehmen wir sie wahr? Licht und Farbempfindung. Die 8 Grundfarben. Additive Farbmischung. Subtraktive Farbmischung

Farblehre. Was ist Farbe und wie nehmen wir sie wahr? Licht und Farbempfindung. Die 8 Grundfarben. Additive Farbmischung. Subtraktive Farbmischung Farblehre Was ist Farbe und wie nehmen wir sie wahr? Licht und Farbempfindung Die 8 Grundfarben Additive Farbmischung Subtraktive Farbmischung Simultankontrast Harmonische Farbgestaltungen Farbkontrast

Mehr

Fotogrundlagen BÖSCHEN FRANK. THEMA: F o t o. Hardwareinfo. G o e d d e r n @ G m x. d e. Datum : Seite : 1. Digitalkamera.

Fotogrundlagen BÖSCHEN FRANK. THEMA: F o t o. Hardwareinfo. G o e d d e r n @ G m x. d e. Datum : Seite : 1. Digitalkamera. Datum : Seite : 1 Digitalkamera Hardware Infos 20012 Digitalkamera Datum : Seite : 2 Eine Digitalkamera ist eine Kamera, die als Aufnahmemedium anstatt eines Films einen elektronischen Bildwandler (Bildsensor)

Mehr

Bildgestaltung mit der Blende

Bildgestaltung mit der Blende Bildgestaltung mit der Blende Alle Digitalkameras (gleichgültig ob Kompakt-, Bridge- oder Spiegelreflexkameras) aber auch Analogkameras arbeiten in der Regel mit der sog. Offenblendenmessmethode, d.h.

Mehr

1 mm 20mm ) =2.86 Damit ist NA = sin α = 0.05. α=arctan ( 1.22 633 nm 0.05. 1) Berechnung eines beugungslimitierten Flecks

1 mm 20mm ) =2.86 Damit ist NA = sin α = 0.05. α=arctan ( 1.22 633 nm 0.05. 1) Berechnung eines beugungslimitierten Flecks 1) Berechnung eines beugungslimitierten Flecks a) Berechnen Sie die Größe eines beugungslimitierten Flecks, der durch Fokussieren des Strahls eines He-Ne Lasers (633 nm) mit 2 mm Durchmesser entsteht.

Mehr

Erfindung: Multi-Ebenen-Kamera und Multi-Ebenen-Filmkamera

Erfindung: Multi-Ebenen-Kamera und Multi-Ebenen-Filmkamera Erfindung: Multi-Ebenen-Kamera und Multi-Ebenen-Filmkamera 1 Zusammenfassung Die Erfindung betrifft verschiedene Varianten einer Vorrichtung oder einer Kamera zur Erzielung von in mehreren Ebenen scharfen

Mehr