Physik 2 (GPh2) am
|
|
|
- Sven Karlheinz Becker
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Name: Matrikelnummer: Studienfach: Physik 2 (GPh2) am Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel zu dieser Klausur: Beiblätter zur Vorlesung Physik im SS 00 (Prof. Müller, Prof. Sternberg) oder folgende SS ohne Veränderungen oder Ergänzungen, Taschenrechner (ohne drahtlose Übertragung mit einer Reichweite von größer als 30 cm wie Funkmodem, IR-Sender, Bluetooth) AUFGABE MÖGLICHE PUNKTZAHL 1 a 8 1 b 8 1 c 8 2 a 5 2 b 9 2 c 5 2 d 5 3 a 10 3 ba 4 3 bb 2 3 bc 2 3 bd 2 3 be 2 3 bf 2 4 a 6 4 b 7 4 c 5 4 d 6 Form 4 Gesamt 100 Bonus 3 ERREICHTE PUNKTZAHL Bitte beginnen Sie die Lösung der Aufgabe unbedingt auf dem betreffenden Aufgabenblatt! Falls Sie weitere Blätter benötigen, müssen diese unbedingt deutlich mit der Aufgabennummer gekennzeichnet sein. Achtung! Bei dieser Klausur werden pro Aufgabe 1 Punkt für die Form (Gliederung, Lesbarkeit, Rechtschreibung) vergeben! Bitte kennzeichnen Sie dieses Blatt und alle weiteren, die Sie verwenden, mit Ihrem Namen, Ihrer Matrikelnummer und Ihrem Studienfach. Dauer: 2 Stunden Maximal erreichbare Punktezahl: 100. Bestanden hat, wer mindestens 50 Punkte erreicht. Seite 1 von 10
2 1. Leuchtturm Die Lampe eines Leuchtturms an der Küste hat eine elektrische Leistung von 1 kw. Der Wirkungsgrad der Lampe beträgt 5 %. a) Ein Seefahrer schaut aus 1 km Entfernung auf den Leuchtturm. Welche Leistung trifft sein Auge, wenn die Pupille einen Durchmesser von 5 mm hat? b) Durch Nebel wird das Licht auf 100 m auf die Hälfte gedämpft. Wie viel der Intensität bleibt im Vergleich zu Aufgabe a) übrig? c) Ein zweiter Leuchtturm leuchtet mit 4 kw (Bedingungen wie unter a). Er erscheint mit gleicher Helligkeit im Auge. Wie weit ist dieser entfernt? Seite 2 von 10
3 Seite 3 von 10
4 2. Bragg-Reflexion Die Bragg-Reflexion wird genutzt um die Spannungen in Bauteilen zu bestimmen. Man misst den Abstand von Atomen aus und schaut in wie weit der Abstand sich zum spannungsfreien Zustand geändert hat. Dabei wird Röntgenstrahlung einer bestimmten Wellenlänge im Winkel zur Oberfläche des Bauteils eingestrahlt. Ein Teil der Strahlung wird an der ersten Atomebene und der andere Teil wird an weiter unten liegenden Ebenen reflektiert. Die Intensität der reflektierten Strahlung wird in Abhängigkeit des Einstrahls- bzw. Reflexionswinkel gemessen. Unter einem ganz bestimmten Winke wird ein Maximum der Intensität gemessen, da die Strahlen konstruktiv interferieren. Da man die Wellenlänge der Röntgenstrahlung kennt und den Winkel gemessen hat, kann der Atomabstand d berechnet werden. Röntgenstrahl Die konstruktive Interferenz tritt auf, wenn der Weg des unteren Strahls genau eine Wellenlänge mehr ist. a) Zeigen Sie, dass die beiden Winkel gleich sind. (Sie dürfen auch in die Skizze etwas eintragen, wenn dieses der Erklärung dient.) b) Stellen Sie die Bedingung auf, die erfüllt sein muss, unter welchem de maximale Intensität (konstruktive Interferenz) auftritt. c) Berechnen Sie den Gitterabstand, wenn folgende Größen gegeben sind: = 78, f = 2,66 * Hz der Röntgenstrahlung d) Welcher Abstand d ergibt einen gleichen Reflex? Seite 4 von 10
5 Seite 5 von 10
6 Seite 6 von 10
7 3. Linsen und weitere Kleinigkeiten a) Welche 5 Aussagen sind zutreffend? (Setzen Sie nur 5 Kreuze. Für jedes Kreuz mehr wird ein Punkt abgezogen!) (10Punkte) o Nach dem Huygens schen Prinzip entsteht jeder Lichtstrahl durch eine Überlagerung einzelner Kugelwellen. o Beim Übergang vom optisch dünneren zum optisch dichteren Medium wird der Strahl zum Lot hin gebrochen. o Die Brechzahl n ist frequenzabhängig. Dies wird als Dispersion bezeichnet. o Die Lichtgeschwindigkeit im Medium ist nicht von der Frequenz abhängig. o Beim Übergang vom optisch dünneren zum optisch dichteren Medium existiert ein Grenzwinkel nach dem es zur Totalreflexion kommt. o Die Beugung und die Interferenz von Lichtstrahlen können vernachlässigt werden, wenn die Objekte viel kleiner als die Wellenlänge sind. o Abbildende Linsen müssen einen Brennpunkt haben. o Für Gegenstandsweiten kleiner als die Brennweite entsteht ein virtuelles Bild. o Konvexe Linsen sind Zerstreuungslinsen, konkave Linsen sind Sammellinsen. o Für Gegenstandsweiten größer als die Brennweite und kleiner als die doppelte Brennweite ergibt sich eine Vergrößerung kleiner als 1. b) Linsen können zur Vergrößerung eingesetzt werden. a) Konstruieren Sie für die dargestellte Linsenkombination das Bild des Gegenstandes G nach der Linse 2! (4 Punkte) b) Berechnen Sie den Abstand des Gegenstandes von der Linse 1, wenn die Vergrößerung der Linse 1 den Wert 2,0 hat! (2 Punkte) c) Berechnen Sie daraus die Bildweite für die Linse 1! (2 Punkte) d) Berechnen Sie die Vergrößerung der Linse 2, wenn die beiden Linsen 15,3cm auseinander stehen! (2 Punkte) e) Berechnen Sie die Bildweite für die Linse 2! (2 Punkte) f) Berechnen Sie die gesamte Vergrößerung des Instrumentes und interpretieren Sie das Ergebnis? (2 Punkte) Seite 7 von 10
8 Lösung o Nach dem Huygens schen Prinzip entsteht jeder Lichtstrahl durch eine Überlagerung einzelner Kugelwellen. o Beim Übergang vom optisch dünneren zum optisch dichteren Medium wird der Strahl zum Lot hin gebrochen. o Die Brechzahl n ist frequenzabhängig. Dies wird als Dispersion bezeichnet. o Die Lichtgeschwindigkeit im Medium ist nicht von der Frequenz abhängig. o Beim Übergang vom optisch dünneren zum optisch dichteren Medium existiert ein Grenzwinkel nach dem es zur Totalreflexion kommt. o Die Beugung und die Interferenz von Lichtstrahlen können vernachlässigt werden, wenn die Objekte viel kleiner als die Wellenlänge sind. o Abbildende Linsen müssen einen Brennpunkt haben. o Für Gegenstandsweiten kleiner als die Brennweite entsteht ein virtuelles Bild. o Konvexe Linsen sind Zerstreuungslinsen, konkave Linsen sind Sammellinsen. o Für Gegenstandsweiten größer als die Brennweite und kleiner als die doppelte Brennweite ergibt sich eine Vergrößerung kleiner als 1. Seite 8 von 10
9 b1 Werte stimmen nicht exakt mit der Rechnung! a) Der Abstand des Gegenstandes von der Linse ist gegeben durch: B b f f 2,7cm V = = = g = + f = + 2,7cm = 4, 05cm G g g f V 2,0 b) Berechnung der Bildweite b! B b f V = = = b = V g = 2,0 4,05cm = 8, 1cm G g g f c) Vergrößerung der Linse 2 wenn die beiden Linsen 15,3cm auseinander stehen: g = 15,3cm 8,1cm = 7,2cm f V = g f 3,7cm = 7,2cm 3,7cm = 1,06 d) Bildweite für die Linse 2 B b f V = = = b = V g = 1,06 7,2cm = 7. 61cm G g g f e) Zuerst werden die Bildgrößen berechnet B1 b1 V = = B G g B 2 B2 V = G 1 B1 b2 = g 2 2,8cm 7,61cm = = 2,96cm 7,2cm 2,96cm = = 2,11 1,4cm 1 G b = g 1 1 1,4cm 8,1cm = 4,05cm = 2,8cm Es ergibt sich ein Bild hinter der Linse, das nicht auf dem Kopf steht! Seite 9 von 10
10 4. Polarisation - LCD In den beiden oberen Bildern ist das Prinzip eines LCDs dargestellt. Signal Off bedeutet, dass an der Flüssigkristallzelle kein elektrisches Feld anliegt, Signal On, dass ein maximales elektrisches Feld anliegt. Der Quader stellt den Flüssigkristall und die Kreise stellen die Polarisationsfilter dar. a) Welches Licht existiert und ist polarisiert? Kreuzen Sie an. Das Licht der Lichtquelle. Das Licht hinter dem ersten Polarisationsfilter. Das Licht nach dem Flüssigkristall, wenn ein elektrisches Feld anliegt. Das Licht nach dem Flüssigkristall, wenn kein elektrisches Feld anliegt. Das Licht nach dem zweiten Polarisationsfilter, wenn ein elektrisches Feld anliegt. Das Licht nach dem zweiten Polarisationsfilter, wenn kein elektrisches Feld anliegt. b) Die Lichtquelle liefere eine Intensität von 46 W/m². Welche Lichtintensität kann maximal bei dem Beobachter ankommen. Welche Lichtintensität minimal? Begründen oder rechnen Sie. Gehen Sie davon aus, dass die Polarisationsfilter ideal sind und der Flüssigkristall kein Licht absorbiert. Seite 10 von 10
11 c) Wie groß ist das Verhältnis von unpolarisiertem Licht zu polarisiertem Licht bei maximaler Lichtintensität hinter dem zweiten Polarisationsfilter (Polarisationsfilter seien ideal). Begründen oder rechnen Sie. d) Was gilt, wenn die Polarisationsfilter nicht ideal sind? Kreuzen Sie an. Es kommt immer Licht beim Beobachter an, unabhängig von dem elektrischen Feld. Es kommt nie Licht beim Beobachter an, unabhängig von dem elektrischen Feld. Ein Teil des Lichts, das den Beobachter erreicht, ist unpolarisiert. Ein Teil des Lichts, das den Beobachter erreicht, ist polarisiert. Das komplette Licht, das den Beobachter erreicht, ist unpolarisiert. Das komplette Licht, das den Beobachter erreicht, ist polarisiert. Lösung: a) Das Licht hinter dem ersten Polarisationsfilter. Das Licht nach dem Flüssigkristall, wenn ein elektrisches Feld anliegt. Das Licht nach dem Flüssigkristall, wenn kein elektrisches Feld anliegt. Das Licht nach dem zweiten Polarisationsfilter, wenn kein elektrisches Feld anliegt. b) Nach erstem Filter: I1 = ½ I0 = 23 W/m² Nach zweitem Filter im Maximum: I2 = 23 W/m², da Θ = 0º. Nach zweitem Filter im Minimum: I2 = 0 W/m², da Θ = 90º. c) Das Licht wird nach dem ersten (idealen) Polarisationsfilter vollständig polarisiert und bleibt polarisiert, wenn es zum Beobachter kommt. Der Anteil an unpolarisiertem Licht ist daher gleich 0. Damit ist auch das Verhältnis von unpolarisiertem zu polarisiertem Licht gleich 0. d) Es kommt immer Licht beim Beobachter an, unabhängig von dem elektrischen Feld. Ein Teil des Lichts, das den Beobachter erreicht, ist unpolarisiert. Ein Teil des Lichts, das den Beobachter erreicht, ist polarisiert. Seite 11 von 10
Physik 2 (GPh2) am
Name, Matrikelnummer: Physik 2 (GPh2) am 16.9.11 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel zu dieser Klausur: Beiblätter zur Vorlesung
Teilklausur Physik 2 (GPh2) am
Name, Matrikelnummer: Teilklausur Physik 2 (GPh2) am 17.3.05 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel zu dieser Teilklausur: Beiblätter
Physik 2 (GPh2) am
Name: Matrikelnummer: Studienfach: Physik (GPh) am 8.0.013 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel zu dieser Klausur: Beiblätter zur
Physik 2 (GPh2) am
Name: Matrikelnummer: Studienfach: Physik 2 (GPh2) am 09.03.2012 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel zu dieser Klausur: Beiblätter
Physik 2 am
Name: Matrikelnummer: Studienfach: Physik 2 am 28.03.2017 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel zu dieser Klausur: Beiblätter zur Vorlesung
Teilklausur Physik 2 (GPh2) am
Name, Matrikelnummer: Teilklausur Physik 2 (GPh2) am 18.3.04 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel: Beiblätter zur Vorlesung Physik
Teilklausur Physik 2 (GPh2) am
Name, Matrikelnummer: Teilklausur Physik 2 (GPh2) am 7.2.07 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel zu dieser Teilklausur: Beiblätter
Teilklausur Physik 2 (GPh2) am
Name, Matrikelnummer: Teilklausur Physik 2 (GPh2) am 22.9.05 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel zu dieser Teilklausur: Beiblätter
Teilklausur Physik 2 (GPh2) am
Name, Matrikelnummer: Teilklausur Physik 2 (GPh2) am 21.9.06 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel zu dieser Teilklausur: Beiblätter
Physik 2 (GPh2) am für BA
Name, Matrikelnummer: Physik 2 (GPh2) am 16.12.08 für BA Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel zu dieser Klausur: Beiblätter zur Vorlesung
Grundlagen der Elektrotechnik 1 am
Name: Matrikelnummer: Studienfach: Grundlagen der Elektrotechnik 1 am 19.7.2017 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik Zugelassene Hilfsmittel zu dieser Klausur: Beiblätter zur Vorlesung Grundlagen
Physik 2 (GPh2) am
Name: Matrikelnummer: Studienfach: Physik (GPh) am 11.03.014 Fachbereich Elektrtechnik und Infrmatik, Fachbereich Mechatrnik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel zu dieser Klausur: Beiblätter zur Vrlesung
Teilklausur Physik 2 (GPh2) am 30.9.04
Name, Matrikelnummer: Teilklausur Physik 2 (GPh2) am 30.9.04 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel zu dieser Teilklausur: Beiblätter
Physik 2 (GPh2) am
Name, Matrikelnummer: Physik 2 (GPh2) am 26.3.10 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel zu dieser Klausur: Beiblätter zur Vorlesung
Klausur Physik 1 (GPH1) am
Name, Matrikelnummer: Klausur Physik 1 (GPH1) am 7.3.08 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel: Beiblätter zur Vorlesung Physik 1 ab
Klausur Physik 1 (GPH1) am
Name, Matrikelnummer: Klausur Physik 1 (GPH1) am 10.2.03 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel: Beiblätter zur Vorlesung Physik 1 ab
Teilklausur Physik 2 (GPh2) am
ame, Matrikelnummer: Teilklausur Physik 2 (GPh2) am 8.2.07 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel zu dieser Teilklausur: Beiblätter
Klausur Physik 1 am
Name, Matrikelnummer: Klausur Physik 1 am 10.7.00 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel: Beiblätter zur Vorlesung Physik 1 im WS 99/00
Klausur Physik 1 (GPH1) am
Name, Matrikelnummer: Klausur Physik 1 (GPH1) am 13.3.07 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel: Beiblätter zur Vorlesung Physik 1 ab
Klausur Physik 1 (GPH1) am
Name, Matrikelnummer: Klausur Physik 1 (GPH1) am 11.7.05 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel: Beiblätter zur Vorlesung Physik 1 ab
Physik 2 am
Name: Matrikelnummer: Studienfach: Physik 2 am 26.09.2017 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel zu dieser Klausur: Beiblätter zur Vorlesung
21.Vorlesung. IV Optik. 23. Geometrische Optik Brechung und Totalreflexion Dispersion 24. Farbe 25. Optische Instrumente
2.Vorlesung IV Optik 23. Geometrische Optik Brechung und Totalreflexion Dispersion 24. Farbe 25. Optische Instrumente Versuche Lochkamera Brechung, Reflexion, Totalreflexion Lichtleiter Dispersion (Prisma)
Klausur Physik 1 (GPH1) am
Name, Matrikelnummer: Klausur Physik 1 (GPH1) am 9.2.04 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel: Beiblätter zur Vorlesung Physik 1 ab
Vorkurs Physik des MINT-Kollegs
Vorkurs Physik des MINT-Kollegs Optik MINT-Kolleg Baden-Württemberg 1 KIT 03.09.2013 Universität desdr. Landes Gunther Baden-Württemberg Weyreter - Vorkurs und Physik nationales Forschungszentrum in der
(21. Vorlesung: III) Elektrizität und Magnetismus 21. Wechselstrom 22. Elektromagnetische Wellen )
. Vorlesung EP (. Vorlesung: III) Elektrizität und Magnetismus. Wechselstrom. Elektromagnetische Wellen ) IV) Optik = Lehre vom Licht. Licht = sichtbare elektromagnetische Wellen 3. Geometrische Optik
PHYSIKTEST 4C April 2016 GRUPPE A
PHYSIKTEST 4C April 2016 GRUPPE A SCHÜLERNAME: PUNKTEANZAHL: /20 NOTE: NOTENSCHLÜSSEL 18-20 Sehr Gut (1) 15-17 Gut (2) 13-14 Befriedigend (3) 10-12 Genügend (4) 0-9 Nicht Genügend (5) Aufgabe 1. (2 Punkte)
Klausur Physik 1 (GPH1) am 10.7.06
Name, Matrikelnummer: Klausur Physik 1 (GPH1) am 10.7.06 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel: Beiblätter zur Vorlesung Physik 1 ab
22. Vorlesung EP. IV Optik. 23. Geometrische Optik Brechung und Totalreflexion Dispersion 24. Farbe 25. Optische Instrumente
. Vorlesung EP IV Optik 3. Geometrische Optik Brechung und Totalrelexion Dispersion 4. Farbe 5. Optische Instrumente Versuche: Brechung, Relexion, Totalrelexion Lichtleiter Dispersion (Prisma) additive
Übungsklausur. Optik und Wellenmechanik (Physik311) WS 2015/2016
Übungsklausur Optik und Wellenmechanik (Physik311) WS 2015/2016 Diese Übungsklausur gibt Ihnen einen Vorgeschmack auf die Klausur am 12.02.2015. Folgende Hilfsmittel werden erlaubt sein: nicht programmierbarer
Klausur Physik 1 (GPH1) am
Name, Matrikelnummer: Klausur Physik 1 (GPH1) am 18.9.09 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel: Beiblätter zur Vorlesung Physik 1 ab
Physik 4, Übung 4, Prof. Förster
Physik 4, Übung 4, Prof. Förster Christoph Hansen Emailkontakt Dieser Text ist unter dieser Creative Commons Lizenz veröffentlicht. Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit. Falls
Kapitel 1 Optik: Bildkonstruktion. Spiegel P` B P G. Ebener Spiegel: Konstruktion des Bildes von G.
Optik: Bildkonstruktion Spiegel P G P` B X-Achse Ebener Spiegel: g = b g b G = B Konstruktion des Bildes von G. 1. Zeichne Strahl senkrecht von der Pfeilspitze zum Spiegel (Strahl wird in sich selbst reflektiert)
Besprechung am
PN2 Einführung in die Physik für Chemiker 2 Prof. J. Lipfert SS 2016 Übungsblatt 10 Übungsblatt 10 Besprechung am 27.6.2016 Aufgabe 1 Interferenz an dünnen Schichten. Weißes Licht fällt unter einem Winkel
1. Die Abbildung zeigt den Strahlenverlauf eines einfarbigen
Klausur Klasse 2 Licht als Wellen (Teil ) 26..205 (90 min) Name:... Hilfsmittel: alles verboten. Die Abbildung zeigt den Strahlenverlauf eines einfarbigen Lichtstrahls durch eine Glasplatte, bei dem Reflexion
Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau
Name, Matrikelnummer: Klausur Physik 1 (GPH1) am 9.7.07 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel: Beiblätter zur Vorlesung Physik 1 ab
Die Ergebnisse der Kapiteltests werden nicht in die Berechnung der Semesternoten mit einbezogen!
Kapiteltest Optik 2 Lösungen Der Kapiteltest Optik 2 überprüft Ihr Wissen über die Kapitel... 2.3a Brechungsgesetz und Totalreflexion 2.3b Brechung des Lichtes durch verschiedene Körper 2.3c Bildentstehung
18.Elektromagnetische Wellen 19.Geometrische Optik. Spektrum elektromagnetischer Wellen Licht. EPI WS 2006/7 Dünnweber/Faessler
Spektrum elektromagnetischer Wellen Licht Ausbreitung von Licht Verschiedene Beschreibungen je nach Größe des leuchtenden (oder beleuchteten) Objekts relativ zur Wellenlänge a) Geometrische Optik: Querdimension
Prüfung aus Physik III (PHB3) Freitag 18. Juli 2008
Fachhochschule München FK06 Sommersemester 2008 Prüfer: Prof. Dr. Maier Zweitprüfer: Prof. Dr. Herberg Prüfung aus Physik III (PHB3) Freitag 18. Juli 2008 Zugelassene Hilfsmittel: Formelsammlung (wird
Klausurtermin: Anmeldung: 2. Chance: voraussichtlich Klausur am
Klausurtermin: 13.02.2003 Anmeldung: www.physik.unigiessen.de/dueren/ 2. Chance: voraussichtlich Klausur am 7.4.2003 Optik: Physik des Lichtes 1. Geometrische Optik: geradlinige Ausbreitung, Reflexion,
Klausur für die Teilnehmer des Physikalischen Praktikums für Mediziner und Zahnmediziner im Wintersemester 2004/2005
Name: Gruppennummer: Aufgabe 1 2 3 4 5 6 7 insgesamt erreichte Punkte erreichte Punkte Aufgabe 8 9 10 11 12 13 14 erreichte Punkte Klausur für die Teilnehmer des Physikalischen Praktikums für Mediziner
Astro Stammtisch Peine
Astro Stammtisch Peine ANDREAS SÖHN OPTIK FÜR DIE ASTRONOMIE ANDREAS SÖHN: OPTIK FÜR DIE ASTRONOMIE < 1 Grundsätzliches Was ist Optik? Die Optik beschäftigt sich mit den Eigenschaften des (sichtbaren)
Physik 1 am
Name: Matrikelnummer: Studienfach: Physik 1 am 30.01.2017 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel zu dieser Klausur: Beiblätter zur Vorlesung
Ferienkurs Experimentalphysik 3
Ferienkurs Experimentalphysik 3 Wintersemester 2014/2015 Thomas Maier, Alexander Wolf Lösung Probeklausur Aufgabe 1: Lichtleiter Ein Lichtleiter mit dem Brechungsindex n G = 1, 3 sei hufeisenförmig gebogen
Physik für Mediziner im 1. Fachsemester
Physik für Mediziner im 1. Fachsemester #21 30/11/2010 Vladimir Dyakonov [email protected] Brechungsgesetz Das Fermat sches Prinzip: Das Licht nimmt den Weg auf dem es die geringste Zeit
Klausur Physik 1 (GPH1) am 8.7.02
Name, Matrikelnummer: Klausur Physik 1 (GPH1) am 8.7.02 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel: Beiblätter zur Vorlesung Physik 1 im
Vorlesung 7: Geometrische Optik
Vorlesung 7: Geometrische Optik, Folien/Material zur Vorlesung auf: www.desy.de/~steinbru/physikzahnmed Geometrische Optik Beschäftigt sich mit dem Verhalten von Lichtstrahlen (= ideal schmales Lichtbündel)
Klausur Physik 1 (GPH1) am Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau
Nae, Matrikelnuer: Klausur Physik 1 (GPH1) a 30.9.11 Fachbereich Elektrotechnik und Inforatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsittel: Beiblätter zur Vorlesung Physik 1 ab WS 99/00
2. Optik. 2.1 Elektromagnetische Wellen in Materie Absorption Dispersion. (Giancoli)
2. Optik 2.1 Elektromagnetische Wellen in Materie 2.1.1 Absorption 2.1.2 Dispersion 2.1.3 Streuung 2.1.4 Polarisationsdrehung z.b. Optische Aktivität: Glucose, Fructose Faraday-Effekt: Magnetfeld Doppelbrechender
Klausur Physik 1 (GPH1) am Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau
Name, Matrikelnummer: Klausur Physik 1 (GPH1) am 1.10.10 Fachbereich Elektrtechnik und Infrmatik, Fachbereich Mechatrnik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel: Beiblätter zur Vrlesung Physik 1 ab WS
Klausur Physik 1 (GPH1) am Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau
Name, Matrikelnummer: Klausur Physik 1 (GPH1) am 16.5.08 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel: Beiblätter zur Vorlesung Physik 1 ab
SMART. Sammlung mathematischer Aufgaben als Hypertext mit TEX. Optik (Physik)
SMART Sammlung mathematischer Aufgaben als Hypertext mit TEX Optik (Physik) herausgegeben vom Zentrum zur Förderung des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts der Universität Bayreuth 1. Mai
Übungen zur Experimentalphysik 3
Übungen zur Experimentalphysik 3 Prof. Dr. L. Oberauer Wintersemester 2010/2011 5. Übungsblatt - 22.November 2010 Musterlösung Franziska Konitzer ([email protected]) Aufgabe 1 ( ) (8 Punkte) Ein
Die hier im pdf-format dargestellten Musterblätter sind geschützt und können weder bearbeitet noch kopiert werden.
Die hier im pdf-ormat dargestellten Musterblätter sind geschützt und können weder bearbeitet noch kopiert werden. Inhalt Themengebiet Beschreibung Arbeitsblatt zur Schattengröße Arbeitsblatt zum Schattenraum
Mehrlinsen- und Mehrspiegelsysteme Mehrlinsensysteme
Aufgaben 9 Mehrlinsen- und Mehrspiegelsysteme Mehrlinsensysteme Lernziele - sich aus dem Studium eines schriftlichen Dokumentes neue Kenntnisse und Fähigkeiten erarbeiten können. - einen bekannten oder
Othmar Marti Experimentelle Physik Universität Ulm
Grundkurs IIIa für Physiker Othmar Marti Experimentelle Physik Universität Ulm [email protected] Vorlesung nach Tipler, Gerthsen, Hecht Skript: http://wwwex.physik.uni-ulm.de/lehre/gk3a-2002
Physik-Department. Ferienkurs zur Experimentalphysik 3. Matthias Golibrzuch,Daniel Jost Dienstag
Physik-Department Ferienkurs zur Experimentalphysik 3 Matthias Golibrzuch,Daniel Jost Dienstag Inhaltsverzeichnis Technische Universität München Das Huygensche Prinzip 2 Optische Abbildungen 2 2. Virtuelle
NG Brechzahl von Glas
NG Brechzahl von Glas Blockpraktikum Frühjahr 2007 25. April 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 2 2 Theoretische Grundlagen 2 2.1 Geometrische Optik und Wellenoptik.......... 2 2.2 Linear polarisiertes
Wellen als Naturerscheinung
Wellen als Naturerscheinung Mechanische Wellen Definition: Eine (mechanische) Welle ist die Ausbreitung einer (mechanischen) Schwingung im Raum, wobei Energie und Impuls transportiert wird, aber kein Stoff.
Geometrische Optik Die Linsen
1/1 29.09.00,19:40Erstellt von Oliver Stamm Geometrische Optik Die Linsen 1. Einleitung 1.1. Die Ausgangslage zum Experiment 2. Theorie 2.1. Begriffe und Variablen 3. Experiment 3.1.
HTW Chur Photonics, Optik 1, T. Borer Aufgaben /18
Aufgaben 11 Optische Instrumente Auge Lernziele - sich aus dem Studium eines schriftlichen Dokumentes neue Kenntnisse und Fähigkeiten erarbeiten können. - einen bekannten oder neuen Sachverhalt analysieren
NTB Druckdatum: MAS. E-/B-Feld sind transversal, stehen senkrecht aufeinander und liegen in Phase. Reflexion Einfallswinkel = Ausfallswinkel
OPTIK Elektromagnetische Wellen Grundprinzip: Beschleunigte elektrische Ladungen strahlen. Licht ist eine elektromagnetische Welle. Hertzscher Dipol Ausbreitung der Welle = der Schwingung Welle = senkrecht
Optik. Was ist ein Modell? Strahlenoptik. Modelle in der Physik. Modell Lichtstrahl. Modell Lichtstrahl
Modelle in der Physik Optik Strahlenoptik vereinfachte Darstellungen der Wirklichkeit dienen der besseren Veranschaulichung Wesentliches wird hervorgehoben Unwesentliches wird vernachlässigt Was ist ein
Ferienkurs Experimentalphysik 3 - Übungsaufgaben Geometrische Optik
Ferienkurs Experimentalphysik 3 - Übungsaufgaben Geometrische Optik Matthias Brasse, Max v. Vopelius 24.02.2009 Aufgabe 1: Zeigen Sie mit Hilfe des Fermatschen Prinzips, dass aus der Minimierung des optischen
Auge. Aufgaben 11.1 Studieren Sie im Lehrbuch Tipler/Mosca den folgenden Abschnitt: Optische Instrumente (Teil Das Auge, Seiten 1067 bis 1070)
Aufgaben 11 Optische Instrumente Auge Lernziele - sich aus dem Studium eines schriftlichen Dokumentes neue Kenntnisse und Fähigkeiten erarbeiten können. - einen bekannten oder neuen Sachverhalt analysieren
HTW Chur Photonics, Optik 1, T. Borer Aufgaben /19
Aufgaben Optische Instrumente Auge Lernziele - sich aus dem Studium eines schriftlichen Dokumentes neue Kenntnisse und Fähigkeiten erarbeiten können. - einen bekannten oder neuen Sachverhalt analysieren
1. Schulaufgabe Physik am Klasse 7a; Name
1. Schulaufgabe Physik am _ Klasse 7a; Name _ 1. Welche Aussagen sind wahr (w) oder falsch (f)? Eine zutreffende Antwort bringt 1 Punkt, eine fehlende 0 Punkte und eine falsche -1 Punkt. a) Wir sehen Gegenstände,
13.1 Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit
13 Ausbreitung des Lichts Hofer 1 13.1 Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit 13.1.1 Bestimmung durch astronomische Beobachtung Olaf Römer führte 1676 die erste Berechung zur Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit
Grundkurs IIIa für Studierende der Physik, Wirtschaftsphysik und Physik Lehramt
Grundkurs IIIa für Studierende der Physik, Wirtschaftsphysik und Physik Lehramt Othmar Marti Experimentelle Physik Universität Ulm [email protected] Vorlesung nach Hecht, Perez, Tipler, Gerthsen
Reflexion. - Wie groß muss ein Spiegel mindestens sein, damit eine Person der Größe G sich darin komplett sehen kann? Ergebnisse:
Reflexion Betrachte dich und einige Gegenstände im Spiegel. Welche Zusammenhänge und Beziehungen erkennst du zwischen den Objekten und ihren Spiegelbildern? (Entfernung, Größe, Händigkeit...) Was vertauscht
Tutorium Physik 2. Optik
1 Tutorium Physik 2. Optik SS 16 2.Semester BSc. Oec. und BSc. CH 2 Themen 7. Fluide 8. Rotation 9. Schwingungen 10. Elektrizität 11. Optik 12. Radioaktivität 3 11. OPTIK - REFLEXION 11.1 Einführung Optik:
Ferienkurs Experimentalphysik 3
Ferienkurs Experimentalphysik 3 Musterlösung Montag 14. März 2011 1 Maxwell Wir bilden die Rotation der Magnetischen Wirbelbleichung mit j = 0: ( B) = +µµ 0 ɛɛ 0 ( E) t und verwenden wieder die Vektoridenditäet
Examensaufgaben - STRAHLENOPTIK
Examensaufgaben - STRAHLENOPTIK Aufgabe 1 Ein Prisma mit einem brechenden Winkel von 60 hat eine Brechzahl n=1,5. Berechne den kleinsten Einfallswinkel, für welchen noch ein Strahl auf der anderen Seite
Ferienkurs Experimentalphysik III
Ferienkurs Experimentalphysik III Musterlösung Dienstag - Spiegel, Linsen und optische Geräte Monika Beil, Michael Schreier 28. Juli 2009 Aufgabe Bestimmen Sie das Verhältnis der Brennweiten des Auges
Spiegelsymmetrie. Tiefeninversion führt zur Spiegelsymmetrie Koordinatensystem wird invertiert
Ebener Spiegel Spiegelsymmetrie Tiefeninversion führt zur Spiegelsymmetrie Koordinatensystem wird invertiert Konstruktion des Bildes beim ebenen Spiegel Reelles Bild: Alle Strahlen schneiden sich Virtuelles
Geometrische Optik. Optische Elemente; Reflexion und Brechung
Geometrische Optik Um das Verhalten von Licht in der makroskopischen Welt zu beschreiben, insbesondere um die Funktionsweise von optischen Instrumenten zu verstehen, reicht ein idealisiertes Bild der Lichtausbreitung
4 Optische Linsen. Als optische Achse bezeichnet man die Gerade die senkrecht zur Symmetrieachse der Linse steht und durch deren Mittelpunkt geht.
4 Optische Linsen 4.1 Linsenarten Eine Linse ist ein rotationssymmetrischer Körper der meist aus Glas oder transparentem Kunststoff hergestellt ist. Die Linse ist von zwei Kugelflächen begrenzt (Kugelflächen
Prüfung aus Physik IV (PHB4) 26. Januar 2010
Fachhochschule München FK06 Wintersemester 2009/10 Prüfer: Prof. Dr. Maier Zweitprüfer: Prof. Dr. Herberg Prüfung aus Physik IV (PHB4) 26. Januar 2010 Zulassungsvoraussetzungen:./. Zugelassene Hilfsmittel:
Examensaufgaben - STRAHLENOPTIK
Examensaufgaben - STRAHLENOPTIK Aufgabe 1 Ein Prisma mit einem brechenden Winkel von 60 hat eine Brechzahl n=1,5. Berechne den kleinsten Einfallswinkel, für welchen noch ein Strahl auf der anderen Seite
www.leipzig-medizin.de
In welcher Entfernung s befindet sich ein Objekt bezüglich der gegenstandseitigen Brennweite f des Objektivs bei Arbeit mit einem Mikroskop? s < f s = f 2f > s > f s = 2f s > 2f In welcher Entfernung s
m s km v 713 h Tsunamiwelle Ausbreitungsgeschwindigkeit: g=9,81m/s 2,Gravitationskonstante h=tiefe des Meeresbodens in Meter
Wellen Tsunami Tsunamiwelle Ausbreitungsgeschwindigkeit: v g h g=9,81m/s 2,Gravitationskonstante h=tiefe des Meeresbodens in Meter Berechnungsbeispiel: h=4000 m v 9,81 4000 198 km v 713 h m s Räumliche
Vorlesung 7: Geometrische Optik
Vorlesung 7: Geometrische Optik, Folien/Material zur Vorlesung auf: www.desy.de/~steinbru/physikzahnmed 1 Geometrische Optik Beschäftigt sich mit dem Verhalten von Lichtstrahlen (= ideal schmales Lichtbündel)
Klausur für die Teilnehmer des Physikalischen Praktikums für Mediziner und Zahnmediziner im Sommersemester 2006
Name: Gruppennummer: Nummer: Aufgabe 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 insgesamt erreichte Punkte erreichte Punkte Aufgabe 11 12 13 14 15 16 erreichte Punkte Klausur für die Teilnehmer des Physikalischen Praktikums
Wissenswertes zum Einsatz von Lichtleitern
Wissenswertes zum Einsatz von Lichtleitern Dr. Jörg-Peter Conzen Vice President NIR & Process Bruker Anwendertreffen, Ettlingen den 13.11.2013 Innovation with Integrity Definition: Brechung Brechung oder
Versuch O02: Fernrohr, Mikroskop und Teleobjektiv
Versuch O02: Fernrohr, Mikroskop und Teleobjektiv 5. März 2014 I Lernziele Strahlengang beim Refraktor ( Linsenfernrohr ) Strahlengang beim Mikroskop Strahlengang beim Teleobjektiv sowie Einblick in dessen
Bildentstehung, Spiegel und Linsen Bildentstehung und Bildkonstruktion bei dünnen sphärischen Linsen
Aufgaben 7 Bildentstehung, Spiegel und Linsen Bildentstehung und Bildkonstruktion bei dünnen sphärischen Linsen Lernziele - sich aus dem Studium eines schriftlichen Dokumentes neue Kenntnisse und Fähigkeiten
Brechung des Lichts Arbeitsblatt
Brechung des Lichts Arbeitsblatt Bei den dargestellten Strahlenverläufen sind einige so nicht möglich. Zur Erklärung kannst du deine Kenntnisse über Brechung sowie über optisch dichtere bzw. optisch dünnere
Übungsprüfung A zur Physik-Prüfung vom 17. Januar 2012
Übungsprüfung A zur Physik-Prüfung vom 17. Januar 2012 1. Kurzaufgaben (7 Punkte) a) Welche der folgenden Aussagen ist richtig? Kreuzen Sie diese an (es ist genau eine Aussage richtig). A: Der Brechungswinkel
Klausur Physik 1 (GPH1) am
Name, Matrikelnummer: Klausur Physik 1 (GPH1) am 13.3.09 Fachbereich Elektrotechnik und Informatik, Fachbereich Mechatronik und Maschinenbau Zugelassene Hilfsmittel: Beiblätter zur Vorlesung Physik 1 ab
2. Klassenarbeit Thema: Optik
2. Klassenarbeit Thema: Optik Physik 9d Name: e-mail: 0. Für saubere und übersichtliche Darstellung, klar ersichtliche Rechenwege, Antworten in ganzen Sätzen und Zeichnungen mit spitzem Bleistift erhältst
Tutorium Physik 2. Optik
1 Tutorium Physik 2. Optik SS 15 2.Semester BSc. Oec. und BSc. CH 2 Themen 7. Fluide 8. Rotation 9. Schwingungen 10. Elektrizität 11. Optik 12. Radioaktivität 3 11. OPTIK - REFLEXION 11.1 Einführung Optik:
OPTIK. Geometrische Optik Wellen Beugung, Interferenz optische Instrumente
Physik für Pharmazeuten OPTIK Geometrische Optik Wellen Beugung, Interferenz optische Instrumente geometrische Optik Wellengleichungen (Maxwellgleichungen) beschreiben "alles" Evolution exakt berechenbar
FK Ex 4 - Musterlösung Dienstag
FK Ex 4 - Musterlösung Dienstag Snellius Tarzan wird in einem ruhigen See am Punkt J von einem Krokodil angegriffen. Jane, die sich an Land mit gezücktem Buschmesser am Punkt T befindet, möchte ihm zu
Klausur für die Teilnehmer des Physikalischen Praktikums für Mediziner und Zahnmediziner im Sommersemester 2008
Name: Gruppennummer: Nummer: Aufgabe 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 insgesamt erreichte Punkte erreichte Punkte Aufgabe 11 12 13 14 15 16 erreichte Punkte Klausur für die Teilnehmer des Physikalischen Praktikums
