Ferienkurs Experimentalphysik III
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- Hilko Lehmann
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1 Ferienkurs Experimentalphysik III Musterlösung Dienstag - Spiegel, Linsen und optische Geräte Monika Beil, Michael Schreier 28. Juli 2009 Aufgabe Bestimmen Sie das Verhältnis der Brennweiten des Auges eines Tauchers unter Wasser mit und ohne Taucherbrille (ebene Glasplatte). Die Brechungsindizes lauten n A =.376, n W =.333 Gemäÿ Vorlesung gilt für parallel auf eine gekrümmte (sphärische) Fläche treendes Licht f = n 2 n 2 n = n A n A n W Die Taucherbrille bricht das einfallende Licht (senkrecht zur Oberäche!) nicht. Statt der Brechung Wasser-Auge ndet diese nun an einer Grenzschicht Luft-Auge statt. Also f = 2 Unscharfe Abbildung n A n A n L f f = n A n L n A n W 8.74 Eine punktförmige Lichtquelle bende sich in einer Entfernung d = 64cm vor einem Schirm. Zwischen beide wird nun mittig eine dünne, bikonvexe Linse ( r,2 = 8cm, D = 7.5cm n =.6) gebracht. Welche Gröÿe hat die Lichtquelle auf dem Schirm?
2 Wir berechnen zunächst die Brennweite der Linse ( = (n ) ) 2(n ) = f r r 2 r f = 5cm Die Linsengleichung gibt uns nun den Ort der Abbildung g + b = f 2 d + b = f b = fd = 28, 24cm d 2f Das Bild wird also vor dem Schirm erzeugt b < d/2 und die Lichtstrahlen divergieren danach wieder. Bezeichne s nun den Durchmesser der Abbildung auf dem Schirm, dann folgt aus dem Strahlensatz 3 Dispersion D b = s d/2 b ( ) d D s = 2 b b = cm Die Brennweite einer Linse für Licht der Wellenlänge λ = 500nm betrage f = 5cm. Der Brechungsindex des Linsenmaterials beträgt für diese Wellenlänge n =.400. Wenn die Dispersionsrelation dn dλ = 0 3 nm liefert, wie ist dann die Brennweite der Linse für Licht der Wellenlänge λ 2 = 460nm? Wir berechnen zunächst den Unterschied der beiden Wellenlängen λ = λ 2 λ = 40nm 2
3 Da es sich um normale Dispersion handelt muss die Brechzahl mit abnehmender Wellenlänge zunehemen, und zwar um den Betrag dn dλ λ = 0.04 n 2 =.440 Stellen wir nun die beiden Wellengleichungen auf und teilen sie durcheinander ( = (n i ) ) f i r r 2 f 2 = n f n 2 Löst man die Gleichung entsprechend auf erhält man f 2 = 3.6cm 4 Dünne Linse Die Brennweite einer symmetrischen dünnen Sammellinse aus Plexiglas n =.49 betrage f = 20cm. Berechnen Sie die Radien der Linse. Die Linse soll einen Gegenstand auf einen Schirm scharf abbilden. Dabei ist der Abstand des Schirms zur Mittelebene der Linse viermal so groÿ wie der des Gegnstands von der Mittelebene. ( Berechnen sie Bild- und Gegenstandsweite sowie den Abbildungsmaÿstab B der Linse. G ) Die Gleichung für die Brennweite einer symmetrischen dünnen Linse lautet f = 2n r = 2(n )f = 9.6cm r Für die im Text beschrieben Konstruktion gilt b = 4g und somit g + b = f g + 4g = f g = 5 f = 25cm, b = m 4 Der Abbildungsmaÿstab ist genau die Vergröÿerung der Linse und für diese gilt 5 Konvexspiegel V T = B G = b g = 4. Wie sieht das von einem Konvexspiegel entworfene Bild eines realen Gegenstands aus? Skizzieren Sie den Strahlengang. 3
4 2. Der Spiegel erzeugt bei relativ kleiner Gröÿe ein groÿes Blickfeld. Wenn ein Objekt 0m vom Spiegel entfernt ist und dieser einen Krümmungsradius vom.2m besitzt, welchen Abstand hat dann das Bild von der Spiegeloberäche, und liegt es vor oder hinter dieser? Die Brennweite des Spiegels ist gegeben durch f = r 2 (r < 0). Damit ergibt sich für die Bildweite g + b = f = 2 r b = rg 2g r = 0.566m (Achtung: Wegen des Spiegels ist r < 0) Das (virtuelle) Bild liegt also hinter dem Spiegel 3. Wie groÿ ist das Bild, wenn das Objekt 2m groÿ ist? B G = b g B = 0.3m Wie schon in der Konstruktion zu sehen steht das Bild aufrecht. 6 Trennbarkeit Wie klein darf ein Professor auf einer Tafel schreiben (Als Referenz sei hier der Abstand d zweier Linien des E genommen) wenn auch Studenten in der letzten Reihe (Abstand 4
5 l = 25m) die Schrift noch -wir betrachten den unwahrscheinlichen Fall einer prinzipiell gut leserlichen Schrift- lesen können sollten. Als Pupillendurchmesser sollen 3mm angenommen werden. Der minimale Betrachtungswinkel α min ist gegeben durch α min =.22 λ D Da wir vom ungünstigsten Fall ausgehen müssen wir hier später rotes Licht ( 700nm) verwenden. Zudem gilt in unserem Fall in guter Näherung für den Beobachtungswinkel α = d l d =.22λl D = 0.7cm Ein Groÿbchstabe muss also mindestens.42cm groÿ geschrieben werden um auch in der letzten Reihe noch gelesen werden zu können. 7 Fotographie Beim Fotograeren kann man die Önungsblende des Objektivs variieren. Bei der (scharfen) Abbildung eines Objektes gibt es eine Blendeneinstellung mit optimaler Detailauösung (förderliche Blende). Begründen Sie, warum sowohl für gröÿere als auch für kleinere Blendeneinstellung das Auösungsvermögen des Objektivs abnimmt. Für die Blende F gilt F D Eine Verringerung der Blendenönung D hat eine höhere Schärfentiefe ( D ) zur Folge, gleichzeitig erhöht sich aber auch der minimale Winkel für zwei trennbare Punkte (Reyleigh-Kriterium D ) und Feinheiten werden nicht mehr Scharf dargestellt. Im umgekehrten Fall werden zwar Feinheiten besser dargestellt, der Schärfentiefebereich nimmt aber ab. 8 Umgelenkter Strahl Ein Gegenstand (vernachlässigbare Ausdehnung) bendet sich 5cm links vor einer dünnen Sammellinse mit Brennweite f = 7.5cm. Rechts der Linse bendet sich im Brennpunkt ein Spiegel dessen ebene Oberäche um 5 gegen die optische Achse geneigt ist. Welchen Abstand hat das entstehenden Bild von der optischen Achse? Ist es reell oder virtuell? Mit der Abbildungsgleichung erhalten wir für die Bildweite g + b = f b = 5cm Nach 7.5cm trit der Strahl jedoch auf den Spiegel und der Rest l der Wegstrecke wird um 30 = 2 5 abgelenkt. Für den Abstand h von der optischen Achse gilt jetzt sin 30 = h l h = l sin 30 = 3.75cm 5
6 9 Teleskop Ein Gegenstand von 5cm Höhe in 25m Entfernung soll mittels eines Teleskops erkannt werden. Das Teleskop besitzt eine Objektivbrennweite von 500mm und eine Okulalrbrennweite von 6mm. Wie groÿ ist die Winkelauösung (Verhältnis der Winkel des ausgehenden/einfallenden Strahls zur optischen Achse) dieses Instruments? Wenn die Bildweite des Okulars auf 20cm eingestellt ist, erscheint der Gegenstand wie hoch? Bezeichne α den einfallenden und β den ausgehenden Winkel sowie B die Gröÿe des Zwischenbildes. Für die Winkelauösung folgt dann wegen 25m f Ob b Da gemäÿ Vorlesung gilt V F g = B G tan α α = B f Ob tan β β = B f Ok β α = f Ob f Ok = V F = 3.25 ergibt sich die Bildgröÿe zu B = V F bg g =.25cm 6
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