Abfallwirtschaft. 1. Allgemeines

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Abfallwirtschaft. 1. Allgemeines"

Transkript

1 Abfallwirtschaft 1. Allgemeines Abfälle fallen in privaten Haushaltungen, in Industrie und Gewerbe sowie in öffentlichen Einrichtungen an. Je nach Schadstoffgehalt der Abfälle werden diese in nicht gefährliche oder gefährliche Abfälle unterschieden (Abfallverzeichnis-VO). Nach der EU-Abfallrahmen-RL vom Dez gilt eine fünfstufige Abfallhierarchie bestehend aus Vermeidung, Wiederverwendung, stofflicher Verwertung, energetischer Verwertung und Beseitigung. D. h. nach Abschöpfung der Vermeidungs- und Wiederverwendungspotentiale sind die zur Entsorgung anstehenden Abfälle entweder stofflich oder energetisch zu verwerten oder ggf. (nach thermischer Behandlung) zu deponieren. Die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger (Landkreise, Kreisfreie Städte bzw. deren Zusammenschlüsse zu Abfallzweckverbänden) entsorgen die Abfälle aus den privaten Haushaltungen sowie die sonstigen hausmüllähnlichen Abfälle aus den o. g. anderen Herkunftsbereichen gemäß den Annahme- bzw. Ausschlussregelungen ihrer Abfallsatzungen. Für Abfälle, die wegen ihrer Art oder Menge von der Entsorgung durch die entsorgungspflichtigen Körperschaften ausgeschlossen sind, ist der Abfallerzeuger selbst für die ordnungsgemäße Entsorgung verantwortlich. Hierbei bedient er sich regelmäßig der Einrichtungen der privaten Abfallwirtschaftsunternehmen. 2. Abfallvermeidung / Wiederverwendung Ein wesentliches Interesse an der Abfallvermeidung besteht bei Industrie und Gewerbe zur Verringerung der Produktionsabfälle (Fehlchargen, Anfahrchargen, Materialreste). Andererseits beeinflusst das produzierende Gewerbe durch die Haltbarkeit / Langlebigkeit seiner Produkte auch das spätere Abfallaufkommen. Die entsorgungspflichtigen Körperschaften wirken durch die Öffentlichkeitsarbeit der kommunalen Abfallberater auf weitere Abfallvermeidung hin (u. a. Beratung in Kindergärten, Schulen, Gewerbe, sonstige Zielgruppen). Die Förderung der Eigenkompostierung, die Installation von Sperrmüll- / Altstoffbörsen, das

2 - 2 - Vorhalten von Geschirrspülmobilen trägt zur Abfallvermeidung bei. Es handelt sich hier um eine Daueraufgabe, die auch noch ausbaufähig ist. 3. Abfallverwertung Die entsorgungspflichtigen Körperschaften tragen durch die Installation von dichten Hol- Bring-Systemen zur getrennten Erfassung von Abfällen aus privaten Haushalten und Kleingewerbe ganz wesentlich zur Vorbereitung einer erfolgreichen Abfallverwertung bei. Ein Vergleich der kommunal erfassten Wertstoffe mit dem Restabfallaufkommen (zur Beseitigung) der 13 entsorgungspflichtigen Körperschaften in Oberfranken zeigt dennoch deutliche Unterschiede. Augenfällig wird das anhand anliegender Grafik, bei der der Quotient aus Wertstoff- und Restabfallmengen der einzelnen entsorgungspflichtigen Körperschaften dargestellt ist. Der im Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge besonders hohe Wertstoffquotient ist auf die dort praktizierte Nachsortierung der Abfälle aus der Restmülltonne zurückzuführen. 4. Entsorgungsträger in Oberfranken Die 13 entsorgungspflichtigen Körperschaften Oberfrankens (Landkreise und Kreisfreie Städte) haben sich z. T. in Abfallzweckverbände zusammengeschlossen bzw. eingebracht oder haben durch vertragliche Bindung Zugriff auf Entsorgungskapazitäten in Entsorgungsanlagen auch außerhalb von Oberfranken. Im Einzelnen sind dies: Stadt Bamberg und Landkreis Bamberg bilden gemeinsam den Zweckverband Müllheizkraftwerk Bamberg. Stadt Coburg sowie die Landkreise Coburg, Kronach und Lichtenfels bilden den Zweckverband für Abfallwirtschaft in NW-Oberfranken (derzeit Betrieb des MHKW Coburg mit den Umladestationen in Kronach und Lichtenfels und der Reststoffdeponie Blumenrod). Stadt Hof und Landkreis Hof bilden den Abfallzweckverband Stadt und Landreis Hof zur gemeinsamen Organisation der Abfallerfassung sowie der Bewirtschaftung der jetzt stillgelegten Reststoffdeponie Silberberg.

3 - 3 - Der AZV Hof sowie Stadt Bayreuth und die Landkreise Bayreuth und Kulmbach sind Mitglieder des Zweckverbandes Müllverwertung Schwandorf, der in der Oberpfalz ein MHKW sowie eine Reststoffdeponie und u. a. in Oberfranken entsprechende Müllumladestationen unterhält. Der Landkreis Bayreuth verbringt durch vertragliche Vereinbarung mit der Stadt Bayreuth seine DK I- und DK II-pflichtigen Abfälle zur Deponie Heinersgrund der Stadt Bayreuth. Der Landkreis Forchheim hat eine vertragliche Vereinbarung mit dem ZV Bamberg zur thermischen Behandlung seiner entsprechenden Abfälle. Im Gegenzug können die DK I- und DK II-pflichtigen Abfälle aus dem Gebiet des ZV Bamberg zur Deponie Gosberg des Landkreises Forchheim verbracht werden. Durch entsprechende Verträge nimmt der Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge DK I- und DK II-pflichtige Abfälle aus der Stadt Hof sowie den Landkreisen Hof und Kulmbach in seiner Reststoffdeponie Sandmühle auf. Der Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge liefert aufgrund entsprechender vertraglicher Vereinbarung seine thermisch behandelbaren Abfälle zum MHKW Bamberg. Die daraus resultierenden Entsorgungswege für thermisch behandelbare bzw. zu deponierende Abfälle können den anliegenden grafischen Darstellungen entnommen werden. 5. Abfallentsorgungsanlagen in Oberfranken 5.1 Müllverbrennungsanlagen (MVA) In Oberfranken werden Müllverbrennungsanlagen in Bamberg und Coburg betrieben. Neben der Erzeugung von Strom wird die gewonnene Energie jeweils in die örtlichen Fernwärmenetze eingespeist. Aus diesem Grund werden die Anlagen als Müllheizkraftwerke (MHKW) bezeichnet. (Sie werden ferner aufgrund ihres guten thermischen Wirkungsgrades grundsätzlich auch dem Gesetz über erneuerbare Energien (EEG) gerecht.) Beide Anlagen haben jeweils einen Jahresdurchsatz von ca t Müll. Neben den unter o. g. Ziffer 4 genannten Entsorgungsbereichen in Oberfranken nehmen das MHKW Bamberg und das MHKW Coburg je zur Hälfte die thermisch behandelbaren Abfälle aus der Stadt Erlangen und dem Landkreis Erlangen-Höchstadt an. Das MHKW Coburg nimmt ferner die Abfälle des Landkreises Landsberg a. L. auf. Nach rund 30-jähriger Laufzeit des MHKW Bamberg wurden die dortigen 3 Kessellinien in den Jahren 2007 bis 2009 schrittweise erneuert. Für das MHKW Coburg weist

4 - 4 - ein aktuelles TÜV-Gutachten aus, dass die beiden seit 1988 betriebenen Müllkessel voraussichtlich noch eine Lebensdauer von 15 Jahren aufweisen. Beiden MHKW sind mit herkömmlichen Brennstoffen zu befeuernde Reserve- / Spitzenlastkessel zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit der Fernwärmenetze beigestellt. Gemeinsam mit dem MHKW in Schwandorf bieten das MHKW Bamberg und Coburg langfristig Entsorgungssicherheit für die in Oberfranken zur Beseitigung anfallenden thermisch behandelbaren Abfälle aus privaten Haushaltungen sowie entsprechenden Abfällen aus der Industrie und dem Gewerbe. Durch in den letzten Jahren bundesweit eingetretenen Zuwachs an MHKW wie auch an Kraftwerken, welche aus Abfall gewonnene Ersatzbrennstoffe (EBS) einsetzen, erhöht sich der Konkurrenzdruck am Abfallmarkt deutlich. Die in Oberfranken wirkenden MHKW-Betreiber müssen daher bemüht sein, durch weitere Anlagenoptimierungen sowie ggf. Aufweitung des Fernwärmeangebotes die Wirtschaftlichkeit ihrer Anlagen zu sichern. Die im bundesdeutschen Vergleich preisgünstige Entsorgung von Hausmüll und hausmüllähnlichen Gewerbeabfällen ist jedenfalls dauerhaft gewährleistet. 5.2 Deponien Mit Einführung der Deponie-VO in 2002 wurde eine Einteilung der Deponien in Deponieklassen (DK 0 bis DK IV), abhängig von der Schadstoffbelastung der abzulagernden Abfälle vorgenommen. Ebenso wurden die Anforderungen an die geologische Barriere sowie an die Einhaltung der bautechnischen Ausstattung der Deponien verschärft. Nach Deponie-VO in der Fassung vom (sog. Deponievereinfachungs-VO) dürfen ab dem Stichtag nur noch Deponien weiterbetrieben werden, die den geologischen und bautechnischen Anforderungen voll entsprechen. Die Deponieklasse DK 0 entspricht vom Abfallinput her im Wesentlichen der in Bayern bisher betriebenen sogenannten Bauschutt- / Erdaushubdeponie. Für die DK 0- Deponien hat der Verordnungsgeber gegenüber der bisherigen Bauschutt- / Erdaushubdeponie einen Paradigmenwechsel hinsichtlich der Anordnung der Sicherungsbarrieren vorgenommen (Verzicht auf eine Oberflächenabdichtung, dafür Forderung nach einer geologischen Barriere). Damit werden von den in Oberfranken bis zum Stichtag noch betriebenen ca. 60 Bauschutt- / Erdaushubdeponien nach

5 - 5 - vorläufiger Einschätzung der Regierung nur noch 19 als DK 0-Deponien weiterbetrieben werden können. Ein Engpass bei der Entsorgung von mineralischen Inert- Abfällen ist dennoch nicht zu besorgen, da in Oberfranken ausreichend sogar als Verwertung einzustufende Anlagen (Wiederverfüllung von Gruben und Brüchen sowie bergrechtlich zu verfüllende Abgrabungen) zur Verfügung stehen. Seit Ablauf der in der TA-Siedlungsabfall eingeräumten 12-jährigen Übergangsfrist im Jahr 2005 dürfen auf Deponien keine Abfälle mit erhöhtem Organikgehalt mehr abgelagert werden. In Oberfranken wurde dem damit implizierten Verbot der Hausmülldeponierung bereits 1997 entsprochen. (Seit 1997 sind alle oberfränkischen Gebietskörperschaften an MHKW angeschlossen). Damit hat sich die jährlich in den Reststoffdeponien DK I und II abgelagerte Abfallmenge um rund 90 % verringert. Auf diesen Reststoffdeponien werden seither nur noch mineralische Abfälle aus Industrie, Gewerbe und Altlastensanierungen abgelagert (z. B. Asbestabfälle, belasteter Bauschutt, belasteter Bodenaushub, Altsande, Mineralschlämme). Die nicht mehr auf den Standard der Deponie-VO nachrüstbaren ehemaligen Hausmülldeponien (im Lkr. Lichtenfels die Deponie Oberlangheim, im Lkr. Kulmbach die Deponie Höferänger sowie die Deponie Silberberg des AZV Hof und die Monodeponie Wölsau im LKr. Wunsiedel i. Fichtelgebirge) wurden in den letzen Jahren konzentriert restverfüllt und spätestens zum Stichtag stillgelegt. Weiterbetrieben werden folgende DK II-Deponien: Im Lkr. Forchheim die Deponie Gosberg, in Bayreuth die Deponie Heinersgrund, im Lkr. Coburg die Deponie Blumenrod sowie die Deponie Sandmühle im Lkr. Wunsiedel i. Fichtelgebirge. Die DK I- Deponie Himmelkron im Lkr. Kulmbach kann nach baulicher Fertigstellung des letzten Bauabschnittes ebenfalls weiter genutzt werden. Für die Deponie Gosberg werden die baulichen Ertüchtigungs- und Ausbaumaßnahmen noch 2009 abgeschlossen. Für die Deponie Heinersgrund ist eine Planung zur Ausweitung des Deponierestvolumens in Auftrag gegeben, ebenso läuft eine Planung zum restlichen Ausbau der ZV-Deponie in Blumenrod. Nach Umsetzung dieser Maßnahmen sowie unter Berücksichtigung der Ausbaureserve in den Bauabschnitten VI und VII der Deponie Sandmühle steht in Oberfranken insgesamt ein nutzbares DK I- und DK II-Deponievolumen von ca m³ zur Verfügung.

6 - 6 - Bei einer jährlich anfallenden Ablagerungsmenge an DK I- und DK II-Material von ca m³ ist somit langfristig Entsorgungssicherheit gegeben. Deponien der Klasse III (für gefährliche Abfälle) sowie der Klasse IV (Untertagedeponien) sind in Oberfranken nicht vorhanden. Ein Bedarf für solche Deponien wird für Oberfranken nicht gesehen, da andernorts auch langfristig ausreichendes Deponievolumen für derartige Abfälle zur Verfügung steht.

ZERTIFIKAT. Entsorgungsfachbetrieb gemäß 56 und 57 KrWG

ZERTIFIKAT. Entsorgungsfachbetrieb gemäß 56 und 57 KrWG ZERTIFIKAT Das Unternehmen Zweckverband Müllverwertung Schwandorf und OVEG mbh, Ostbayerische Verwertungs- und erfüllt am Standort und den Standorten gemäß Anlage 1 die Anforderungen der Entsorgungsfachbetriebeverordnung

Mehr

8 Abfallbeseitigung 75

8 Abfallbeseitigung 75 8 Abfallbeseitigung 75 8 Abfallbeseitigung Der Abfallbeseitigung kommt im Ortenaukreis nur noch eine geringe Bedeutung zu. Wenn die Ablagerung von unbelastetem Erdaushub auf den Erdaushubdeponien außer

Mehr

Bilanz der Siedlungsabfälle

Bilanz der Siedlungsabfälle Bilanz der Siedlungsabfälle Die kommunale Abfallbilanz 2010 des Landes Brandenburg bietet einen detaillierten Überblick zum Aufkommen und zur Entsorgung der Abfälle, die von den öffentlich-rechtlichen

Mehr

Beseitigung. Beseitigung. Verwertung Insgesamt. Deponie Verbrennung Behandlung

Beseitigung. Beseitigung. Verwertung Insgesamt. Deponie Verbrennung Behandlung Aufkommen, und von Abfällen im Jahr 1999 (1000 t) Aufkommen Insgesamt Deponie Verbrennung Behandlung Thermische (Feuerung) Stoffliche squote Insgesamt 1) 405 062 134 630 115 932 12 880 5 818 270 433 2

Mehr

Wirtschaftsdaten Oberfranken

Wirtschaftsdaten Oberfranken Wirtschaftsdaten Oberfranken Hoher Industriebesatz, aber unterdurchschnittliche Arbeitsmarktentwicklung Wachstum und Wohlstand Oberfranken konnte in den letzten Jahren nur ein unterdurchschnittliches Wirtschaftswachstum

Mehr

RUNDSCHREIBEN Nr. 38/2015 Dynamischer Verbrennungsmarkt Deutschland

RUNDSCHREIBEN Nr. 38/2015 Dynamischer Verbrennungsmarkt Deutschland An die Mitglieder des bvse e. V. per E-Mail Ha Bonn, 05.08.2015 RUNDSCHREIBEN Nr. 38/2015 Dynamischer Verbrennungsmarkt Deutschland Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder, der Markt für die energetische

Mehr

Elektro- und Elektronikgerätegesetz

Elektro- und Elektronikgerätegesetz Elektro- und Elektronikgerätegesetz Das Gesetz über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikaltgeräten (ElektroG) vom 16.03.2005 ist in den

Mehr

Entsorgungssituation mineralischer Abfälle in Baden-Württemberg. MR Martin Kneisel Referat Kommunale Kreislaufwirtschaft, Abfalltechnik

Entsorgungssituation mineralischer Abfälle in Baden-Württemberg. MR Martin Kneisel Referat Kommunale Kreislaufwirtschaft, Abfalltechnik Entsorgungssituation mineralischer Abfälle in Baden-Württemberg MR Martin Kneisel Referat Kommunale Kreislaufwirtschaft, Abfalltechnik Die öffentliche / privatwirtschaftliche Aufgabe Entsorgung von Abfällen

Mehr

- 1 - Satzung über die Abfallentsorgung im Kreis Minden-Lübbecke vom 20. Oktober 2015

- 1 - Satzung über die Abfallentsorgung im Kreis Minden-Lübbecke vom 20. Oktober 2015 - 1 - Satzung über die Abfallentsorgung im Kreis Minden-Lübbecke vom 20. Oktober 2015 (Lesefassung mit den Änderungen der 1. Satzungsänderung, Stand 01/2017) Aufgrund des 5 der Kreisordnung für das Land

Mehr

Der Markt für Gewerbeabfälle in Deutschland: Entsorgungswege, Trends und Potenziale

Der Markt für Gewerbeabfälle in Deutschland: Entsorgungswege, Trends und Potenziale 3. Recycling-Technik 2015 Der Markt für Gewerbeabfälle in Deutschland: Entsorgungswege, Trends und Potenziale Dortmund, 04.11.2015 1 Inhaltsübersicht 1. Einleitung 2. Entwicklung der rechtlichen Rahmenbedingungen

Mehr

Frauenbeschäftigungsquote. (in %)

Frauenbeschäftigungsquote. (in %) Frauenbeschäftigungsquote (in %) Relative Entwicklung der Altersgruppe 25-64 2009-2030 (in %) Deutschland 51,8-11,1 Bayern 54,8-5,3 Amberg, kreisfreie Stadt 51,9-8,7 Ansbach, kreisfreie Stadt 57,4-5,6

Mehr

Elternbefragung 2015 zur Kindertagesbetreuung

Elternbefragung 2015 zur Kindertagesbetreuung Elternbefragung 2015 zur Kindertagesbetreuung Ergebnisse, Situationsbericht und Folgerungen Inhalt 1. Elternbefragung 2015 Eckpunkte der Befragung Allgemeine Angaben Ergebnisse der Befragung 2. Sachstandsbericht

Mehr

31. Mai 2016 Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Siechau Sprecher der Geschäftsführung

31. Mai 2016 Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Siechau Sprecher der Geschäftsführung IFAT 2016 MVA-Rückbau Stellinger Moor Hamburg - Entscheidungsfindung - 31. Mai 2016 Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Siechau Sprecher der Geschäftsführung Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage: Rückblick, Erfahrungen,

Mehr

Zweckverband Müllverwertung Schwandorf. Stufenweise Inbetriebnahme der acht Müllumladestationen und der Müllentladestation

Zweckverband Müllverwertung Schwandorf. Stufenweise Inbetriebnahme der acht Müllumladestationen und der Müllentladestation Seite 1 von 13 Meilensteine 31.03.1979: Inkrafttreten der Verbandssatzung des Zweckverbandes Müllkraftwerk Schwandorf (= Bildung des Zweckverbandes) 21.05.1979: Konstituierende Sitzung der Verbandsversammlung

Mehr

Erfahrungen mit der Stilllegung von Deponien in Schleswig-Holstein

Erfahrungen mit der Stilllegung von Deponien in Schleswig-Holstein Erfahrungen mit der Stilllegung von Deponien in Schleswig-Holstein (workshop des BMU am 25./26. März 2004) Uwe Meyer Referat für Siedlungsabfallwirtschaft Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Landwirtschaft

Mehr

17. Wahlperiode 28.02.2014 17/486. werden. Zu 2.: werden. Zu 4.: werden.

17. Wahlperiode 28.02.2014 17/486. werden. Zu 2.: werden. Zu 4.: werden. Bayerischer Landtag 17. Wahlperiode 28.02.2014 17/486 Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Dr. Christian Magerl BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN vom 03.12.2013 Überwachung der nach BImSchG genehmigungsbedürftigen

Mehr

Kreislaufwirtschaft und Wertstofferfassung. Chancen und Perspektiven für eine effiziente kommunale Abfall- und Ressourcenwirtschaft

Kreislaufwirtschaft und Wertstofferfassung. Chancen und Perspektiven für eine effiziente kommunale Abfall- und Ressourcenwirtschaft Kreislaufwirtschaft und Wertstofferfassung Chancen und Perspektiven für eine effiziente kommunale Abfall- und Ressourcenwirtschaft Hans-Joachim Reck Paderborn, 4. Februar 2014 Kommunale Abfallwirtschaft

Mehr

Neuerungen im europäischen und nationalen Abfallrecht

Neuerungen im europäischen und nationalen Abfallrecht Neuerungen im europäischen und nationalen Abfallrecht Martin Oerter Fortbildungslehrgang für Immissionsschutzbeauftragte Düsseldorf, 16. Februar 2016 Circular Economy Package der EU EU-Kommission hat am

Mehr

18. Österreichischer Biomassetag Heizwerkbetreibertag 2014. Brennstoff Reststoff Müll? Ing. Martin Mayer

18. Österreichischer Biomassetag Heizwerkbetreibertag 2014. Brennstoff Reststoff Müll? Ing. Martin Mayer 18. Österreichischer Biomassetag Heizwerkbetreibertag 2014 Brennstoff Reststoff Müll? Ing. Martin Mayer Brennstoff Reststoff - Müll Inhalte: Grundsätzliche Betrachtung Energetische Verwertung von Holz

Mehr

Ennepe-Ruhr-Kreis Der Landrat

Ennepe-Ruhr-Kreis Der Landrat Ennepe-Ruhr-Kreis Der Landrat Satzung über die Abfallwirtschaft im Ennepe-Ruhr-Kreis (Abfallwirtschaftssatzung) vom 06.06.2002 in der Fassung vom 16.12.2008 Aufgrund des 5 der Kreisordnung für das Land

Mehr

Satzung des Regionalen Abfallverbandes Oberlausitz-Niederschlesien

Satzung des Regionalen Abfallverbandes Oberlausitz-Niederschlesien Satzung des Regionalen Abfallverbandes Oberlausitz-Niederschlesien über die Maßnahmen, welche sich aus dem Abfallwirtschaftskonzept des RAVON vom 20. August 1992, der ersten Fortschreibung vom 1. Februar

Mehr

Satzung über die Erhebung von Gebühren für die öffentliche Abfallentsorgung des Landkreises Dachau (Abfallgebührensatzung)

Satzung über die Erhebung von Gebühren für die öffentliche Abfallentsorgung des Landkreises Dachau (Abfallgebührensatzung) Satzung über die Erhebung von Gebühren für die öffentliche Abfallentsorgung des Landkreises Dachau (Abfallgebührensatzung) Auf Grund von Art. 7 Abs., 4 und 5 des Gesetzes zur Vermeidung, Verwertung und

Mehr

Praxisseminar: Abfallentsorgung an Hochschulen

Praxisseminar: Abfallentsorgung an Hochschulen Dr. Alexander Witthohn 1 Praxisseminar: Abfallentsorgung an Hochschulen Ausstieg aus der Überlassungspflicht noch immer ein Thema Dr. Alexander Witthohn 2 Gewerbeabfall 1995 2022 20.000.000 18.000.000

Mehr

Bayerisches Gesetz- und Verordnungsblatt

Bayerisches Gesetz- und Verordnungsblatt B 161 Bayerisches Gesetz- und Verordnungsblatt 437 Nr. 14 München, den 31. Juli 013 Datum Inhalt Seite Bayerisches Gesetz zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen und zur Anerkennung sozialer

Mehr

17. Wahlperiode /4871

17. Wahlperiode /4871 Bayerischer Landtag 17. Wahlperiode 27.02.2015 17/4871 Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Klaus Adelt SPD vom 17.11.2014 15 Jahre Invest in Bavaria eine Bilanz Invest in Bavaria existiert seit 1999

Mehr

Umweltgerechte Entsorgung / Abfalltrennung

Umweltgerechte Entsorgung / Abfalltrennung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Umweltgerechte Entsorgung / Abfalltrennung orechtliche Grundlagen ostoffe oorganisatorische Aspekte ogrenzen der Abfalltrennung Dipl.-Ing. Ulf Berger /

Mehr

Verordnung über die Andienung gefährlicher Abfälle und die Sonderabfallgesellschaft (Sonderabfallentsorgungsverordnung SoAbfEV)

Verordnung über die Andienung gefährlicher Abfälle und die Sonderabfallgesellschaft (Sonderabfallentsorgungsverordnung SoAbfEV) Verordnung über die Andienung gefährlicher Abfälle und die Sonderabfallgesellschaft (Sonderabfallentsorgungsverordnung SoAbfEV) Vom 11. Januar 1999 (GVBl. S. 6) zuletzt geändert durch Verordnung vom 21.

Mehr

Landschaftsrahmenplan Bayern

Landschaftsrahmenplan Bayern Landschaftsrahmenplan Bayern Dieses Verzeichnis enthält die dem gemeldeten Datensätze mit Stand 30.01.2014. Für Richtigkeit und Vollständigkeit der gemeldeten Daten übernimmt das BfN keine Gewähr. Titel

Mehr

Marktspiegel für Bayern 2015 Preise neu und gebraucht

Marktspiegel für Bayern 2015 Preise neu und gebraucht Marktspiegel für Bayern 2015 Preise neu und gebraucht Oberbayern Kaufpreise Neubaumarkt Baugrundstück / m² Altötting 107.237 80 120 220.000 240.000 2.200 2.400 2.200 2.400 2.200 2.400 2.200 2.400 120 180

Mehr

Satzung des Abfallzweckverbandes Rhein-Mosel-Eifel

Satzung des Abfallzweckverbandes Rhein-Mosel-Eifel S A T Z U N G des Abfallzweckverbandes Rhein-Mosel-Eifel über die Entsorgung von Abfällen und die Erhebung von Benutzungsgebühren im Einzugsbereich des Abfallzweckverbandes Rhein-Mosel-Eifel vom 20.12.1996

Mehr

Technische Universität Darmstadt Bibliothek Wasser und Umwelt Petersenstr. 13 D-64287 Darmstadt Tel.: 06151-16 3659 Fax:06151-16 3758

Technische Universität Darmstadt Bibliothek Wasser und Umwelt Petersenstr. 13 D-64287 Darmstadt Tel.: 06151-16 3659 Fax:06151-16 3758 IMSTITUT WAH BS'iÜothak Wa serve versorgung, Abwsssertechnik Äb?a!liechnik und Ps;.",vip!c.n!.;ng Technische Unive.-sMiÜ Oursrsscadt PeterssnstraSe 13, S1237 Darmstadt TEL 0 6151/15 35 59 + 16 27 48 FAX

Mehr

Marktspiegel für Bayern 2016 Kaufpreise neu und gebraucht

Marktspiegel für Bayern 2016 Kaufpreise neu und gebraucht Marktspiegel für Bayern 2016 Kaufpreise neu und gebraucht Oberbayern Kaufpreise Neubaumarkt Baugrundstück / m² Altötting 107.757 80 120 240.000 260.000 2.200 2.400 2.200 2.400 2.200 2.400 2.200 2.400 120

Mehr

Antrag auf Gewährung eines Zuschusses für Erkundungs- und Sanierungsmaßnahmen bei stillgelegten gemeindeeigenen Hausmülldeponien

Antrag auf Gewährung eines Zuschusses für Erkundungs- und Sanierungsmaßnahmen bei stillgelegten gemeindeeigenen Hausmülldeponien Gesellschaft zur Altlastensanierung in Bayern mbh (GAB) Innere Wiener Str. 11a 81667 München Seite 1 von 8 Antrag auf Gewährung eines Zuschusses Zutreffendes bitte ankreuzen. Eine Antragsbearbeitung setzt

Mehr

Referenzen (Auszug) Planungsleistungen für die Erneuerung der drei Kessellinien im MHKW Bamberg

Referenzen (Auszug) Planungsleistungen für die Erneuerung der drei Kessellinien im MHKW Bamberg Planungen Planungsleistungen zur thermischen Vollauslastung der MVA Hamm MVA Hamm Betreiber GmbH Planungsleistungen für die Erneuerung der drei Kessellinien im MHKW Bamberg Zweckverband Müllheizkraftwerk

Mehr

Thermisches Recycling im Abfallkraftwerk RZR Herten

Thermisches Recycling im Abfallkraftwerk RZR Herten Abfallwirtschaft und Klimaschutz: Thermisches Recycling im Abfallkraftwerk RZR Herten Joachim Ronge Thermisches Recycling im Abfallkraftwerk RZR Herten Die AGR Gruppe: regional verwurzelt, regional erfolgreich

Mehr

Verwertung von Gewerbeabfällen in der Praxis Stand und Perspektiven

Verwertung von Gewerbeabfällen in der Praxis Stand und Perspektiven Verwertung von Gewerbeabfällen in der Praxis Stand und Perspektiven Dr. Henner Buhck Kassel, 30. April 2015 Seite 1 Daten & Fakten zur Buhck Gruppe Die Buhck Gruppe: Unternehmen Umweltwirtschaft 100 %

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 16/112 16. Wahlperiode 05-06-17

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 16/112 16. Wahlperiode 05-06-17 SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 16/112 16. Wahlperiode 05-06-17 Kleine Anfrage des Abgeordneten Günther Hildebrand und Antwort der Landesregierung - Minister für Landwirtschaft, Umwelt und

Mehr

Nasse + trockene Restabfalltonne Ein neues System für Kassel?

Nasse + trockene Restabfalltonne Ein neues System für Kassel? Nasse + trockene Restabfalltonne Ein neues System für Kassel? Dipl.-Ing. Ramona Schröer Fachtagung Weiterentwicklung der Abfallsammlung Abfallwirtschaft ohne Duale Systeme? Kassel 24.05.2007 Einleitung

Mehr

Betriebliches Abfallmanagementsystem

Betriebliches Abfallmanagementsystem Betriebliches Abfallmanagementsystem Dieser Vortrag zeigt beginnend bei den historischen Grundlagen der Abfallwirtschaft den betrieblichen Nutzen eines Abfallmanagement auf. Diskutiert wurde die Begrifflichkeit

Mehr

Abfallentsorgung in Schleswig-Holstein 2014

Abfallentsorgung in Schleswig-Holstein 2014 Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein STATISTISCHE BERICHTE Kennziffer: Q II 9 - j 14 SH Abfallentsorgung in Schleswig-Holstein 2014 Teil 3: Einsammlung von n Herausgegeben am: 15. Oktober

Mehr

Bayern <www.zoll.de/goto?id=497958>

Bayern <www.zoll.de/goto?id=497958> 31.07.2014 14:25 1 von 9 > Startseite > Fachthemen > Steuern > Verkehrsteuern > Kraftfahrzeugsteuer > Grundsätze der Besteuerung > Ansprechpartner und Kontaktstellen > Bayern Bayern

Mehr

ABFALLBILANZ des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers der Stadtgemeinde Bremen Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr

ABFALLBILANZ des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers der Stadtgemeinde Bremen Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr ABFALLBILANZ 2014 des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers der Stadtgemeinde Bremen Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr www.entsorgung-kommunal.de Abfallbilanz 2014 1. Rechtliche Grundlage Abfallbilanz

Mehr

Abfallwirtschaftsplan für das Land Sachsen-Anhalt 2016 Teilplan Siedlungsabfälle und nicht gefährliche Massenabfälle

Abfallwirtschaftsplan für das Land Sachsen-Anhalt 2016 Teilplan Siedlungsabfälle und nicht gefährliche Massenabfälle Entwurf vom 05.09.2016 Inhalt Abbildungsverzeichnis... IV Tabellenverzeichnis... VI Abkürzungen... VII 1 Veranlassung und Grundlagen der Abfallwirtschaftsplanung...1 1.1 Rechtsgrundlagen...2 1.1.1 EU-Recht...2

Mehr

ZERTIFIKAT. Entsorgungsfachbetrieb. Entsorgungsfachbetrieb gemäß 56 und 57 KrWG

ZERTIFIKAT. Entsorgungsfachbetrieb. Entsorgungsfachbetrieb gemäß 56 und 57 KrWG ZERTIFIKAT Das Unternehmen Zweckverband Müllverwertung Schwandorf und OVEG mbh Ostbayerische Verwertungs- und erfüllen am Standort und den Standorten gemäß Anlage 1 die Anforderungen der Entsorgungsfachbetriebeverordnung

Mehr

Bewertung des AWP-Entwurfs zur thermischen Behandlung und in Bezug auf Bioabfälle

Bewertung des AWP-Entwurfs zur thermischen Behandlung und in Bezug auf Bioabfälle Josef Nießen Bewertung des AWP-Entwurfs zur thermischen Behandlung und in Bezug auf Bioabfälle Gliederung Ausgangslage: Der geltende AWP AWP-Entwurf: Thermische Behandlung Grundsätze der Nähe und Autarkie

Mehr

Abfallwirtschaftsplan. Mecklenburg-Vorpommern Fortschreibung

Abfallwirtschaftsplan. Mecklenburg-Vorpommern Fortschreibung Abfallwirtschaftsplan Mecklenburg-Vorpommern 2015 Fortschreibung Stand: 28.04.2016 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Begriffserläuterung

Mehr

Andreas Windsperger. Verwertungspotenziale für Abfälle und Reststoffe

Andreas Windsperger. Verwertungspotenziale für Abfälle und Reststoffe Andreas Windsperger Verwertungspotenziale für Abfälle und Reststoffe Hintergrund Nach AWG ist die Abfallwirtschaft auf die größtmögliche Ressourcenschonung auszurichten. Stoffe sind möglichst lange im

Mehr

THERMISCHE UND STOFFLICHE VERWERTUNG VON ABFÄLLEN

THERMISCHE UND STOFFLICHE VERWERTUNG VON ABFÄLLEN THERMISCHE UND STOFFLICHE VERWERTUNG VON ABFÄLLEN KLÄRSCHLAMM INDUSTRIELLE ABWASSERSCHLÄMME PRODUKTIONSABFÄLLE BIOABFALL RECHENGUT SANDFANGGUT MINERALISCHE ABFÄLLE VERBRENNUNGSRÜCKSTÄNDE www.reko-gruppe.de

Mehr

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 16/422 16. Wahlperiode 05-12-13. des Abgeordneten Karl-Martin Hentschel (Bündnis 90/Die Grünen)

SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 16/422 16. Wahlperiode 05-12-13. des Abgeordneten Karl-Martin Hentschel (Bündnis 90/Die Grünen) SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 16/422 16. Wahlperiode 05-12-13 Kleine Anfrage des Abgeordneten Karl-Martin Hentschel (Bündnis 90/Die Grünen) und Antwort der Landesregierung Minister für Landwirtschaft,

Mehr

Aktuelle Mietpreise im Freistaat Bayern: zwischen 11,60 Euro in München und 3,80 Euro im Landkreis Kronach

Aktuelle Mietpreise im Freistaat Bayern: zwischen 11,60 Euro in München und 3,80 Euro im Landkreis Kronach Aktuelle Mietpreise im Freistaat Bayern: zwischen 11,60 Euro in München und 3,80 Euro im Landkreis Kronach Berlin, 19 Oktober 2012 Der Freistaat Bayern ist das flächengrößte und nach Einwohnern das zweitgrößte

Mehr

Verbandsordnung des Zweckverbandes Abfallverwertung. Verbandsordnung des Zweckverbandes Abfallverwertung Südwestpfalz (ZAS)

Verbandsordnung des Zweckverbandes Abfallverwertung. Verbandsordnung des Zweckverbandes Abfallverwertung Südwestpfalz (ZAS) Verbandsordnung des Zweckverbandes Abfallverwertung 613 Seite 1 Verbandsordnung des Zweckverbandes Abfallverwertung Um den ständig wachsenden Anforderungen an eine gesicherte und umweltverträgliche Abfallentsorgung

Mehr

Entsorgungsordnung. für den Hochschulbereich der Humboldt-Universität zu Berlin. Inhaltsverzeichnis

Entsorgungsordnung. für den Hochschulbereich der Humboldt-Universität zu Berlin. Inhaltsverzeichnis Entsorgungsordnung für den Hochschulbereich der Humboldt-Universität zu Berlin Inhaltsverzeichnis Entsorgungsordnung 1. Geltungsbereich 2. Grundsätze 3. Verantwortlichkeiten und Organisationspflichten

Mehr

Baustellenabfälle LANDKREIS ANSBACH

Baustellenabfälle LANDKREIS ANSBACH Baustellenabfälle LANDKREIS ANSBACH 2 Ziel einer modernen Abfallwirtschaft ist es, die Kreislaufwirtschaft zur Schonung der natürlichen Ressourcen zu fördern und den Schutz von Mensch und Umwelt bei der

Mehr

Verwertung von mineralischen Abfällen und Deponieaspekte im neuen Kreislaufwirtschaftspaket der EU

Verwertung von mineralischen Abfällen und Deponieaspekte im neuen Kreislaufwirtschaftspaket der EU 17. Niedersächsisches Bodenschutzforum am 03.11.2016 in Hannover Verwertung von mineralischen Abfällen und Deponieaspekte im neuen Kreislaufwirtschaftspaket der EU - Dipl.-Ing. Gunther Weyer - Null-Abfallprogramm

Mehr

Fürstentum Liechtenstein Regierung und Gemeinden. Amt für Gewässerschutz ABFALL - LEITBILD. für das. Fürstentum Liechtenstein

Fürstentum Liechtenstein Regierung und Gemeinden. Amt für Gewässerschutz ABFALL - LEITBILD. für das. Fürstentum Liechtenstein Fürstentum Liechtenstein Regierung und Gemeinden Amt für Gewässerschutz ABFALL - LEITBILD für das Fürstentum Liechtenstein Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung >:. 1 1.1 Auftragsbeschrieb......1 1.2 Grundlagen

Mehr

Zukunftscoaches für die Metropolregion Nürnberg

Zukunftscoaches für die Metropolregion Nürnberg Tag. Monat Jahr Zukunftscoaches für die Metropolregion Nürnberg www.zukunftscoaches.de Das Programm Zukunftscoach wird vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen

Mehr

Haus der kleinen Forscher in Bayern Zahlen und Fakten

Haus der kleinen Forscher in Bayern Zahlen und Fakten Haus der kleinen Forscher in Bayern Zahlen und Fakten (Stand 31. Dezember 2015) Die Stiftung Haus der kleinen Forscher kooperiert in Bayern mit insgesamt 32 Institutionen, die als sogenannte Netzwerkpartner

Mehr

Landesabfallwirtschaftsplan Thüringen (LAWP 2011) Inhalt

Landesabfallwirtschaftsplan Thüringen (LAWP 2011) Inhalt Landesabfallwirtschaftsplan Thüringen (LAWP 2011) Inhalt 1. Einführung... 3 1.1 Rechtsgrundlagen, Aufgaben des Landesabfallwirtschaftsplanes... 3 1.2 Verfahren zur Aufstellung des Landesabfallwirtschaftsplanes...

Mehr

ABFALLBILANZ des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers der Stadtgemeinde Bremen Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr

ABFALLBILANZ des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers der Stadtgemeinde Bremen Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr ABFALLBILANZ 2015 des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers der Stadtgemeinde Bremen Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr www.entsorgung-kommunal.de 1. Rechtliche Grundlage Inhalt 1. Rechtliche

Mehr

Überwachungsprogramm Stand: des Landratsamtes Coburg für den Bereich Immissionsschutz

Überwachungsprogramm Stand: des Landratsamtes Coburg für den Bereich Immissionsschutz Überwachungsprogramm Stand: 31.07.2015 des Landratsamtes Coburg für den Bereich Immissionsschutz gemäß 52a BImSchG soll das Überwachungsprogramm eine planmäßige und nachvollziehbare Überwachung der Anlagen

Mehr

Martin Nöthe. Abfall. Behandlung Management Rechtsgrundlagen WILEY-VCH. Weinheim New York Chichester Brisbane Singapore Toronto

Martin Nöthe. Abfall. Behandlung Management Rechtsgrundlagen WILEY-VCH. Weinheim New York Chichester Brisbane Singapore Toronto Martin Nöthe Abfall Behandlung Management Rechtsgrundlagen WILEY-VCH Weinheim New York Chichester Brisbane Singapore Toronto Inhalt 1 Einführung in Abfallwirtschaft 1 1.1 Aktuelle Tendenzen in der deutschen

Mehr

Gewerbeabfallverordnung was ändert sich?

Gewerbeabfallverordnung was ändert sich? Gewerbeabfallverordnung was ändert sich? 12. Fachtagung Abfallrecht am 23.6.2016 in Budenheim Rechtsanwalt Thomas Lammers Köhler & Klett Partnerschaft von Rechtsanwälten mbb 2 1. Einführung BMUB-Referentenentwurf

Mehr

Referenz Altablagerung Ott s Loch in Hosena

Referenz Altablagerung Ott s Loch in Hosena Referenz Altablagerung Ott s Loch in Hosena Altlastensanierung Ott s Loch in Senftenberg, Ortsteil Hosena Realisierungszeitraum: 15. Oktober 2008 bis 31. Mai 2009 Problemstellungen: Die Gefährdungsabschätzung

Mehr

Behandlungsalternativen für klimarelevante Stoffströme

Behandlungsalternativen für klimarelevante Stoffströme TEXTE UMWELTFORSCHUNGSPLAN DES BUNDESMINISTERIUMS FÜR UMWELT, NATURSCHUTZ UND REAKTORSICHERHEIT Forschungsbericht 205 41 300 UBA-FB 00955 Texte 39 07 ISSN 1862-4804 Behandlungsalternativen für klimarelevante

Mehr

Bayerisches Abfallwirtschaftsgesetz - BayAbfG

Bayerisches Abfallwirtschaftsgesetz - BayAbfG Gesetz zur Vermeidung, Verwertung und sonstigen Entsorgung von Abfällen in Bayern Bayerisches Abfallwirtschaftsgesetz - BayAbfG in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. August 1996 (GVBl S. 396, ber. S.

Mehr

Änderungen und Vereinfachungen der abfallrechtlichen Überwachung ab

Änderungen und Vereinfachungen der abfallrechtlichen Überwachung ab Stand: 09/06 Änderungen und Vereinfachungen der abfallrechtlichen Überwachung ab 01.02.2007 - HINWEISE I - Am 01.02.2007 treten in Kraft: das Gesetz zur Vereinfachung der abfallrechtlichen Überwachung,

Mehr

Gebührensatzung zur Satzung über die Abfallentsorgung in der Stadt Mettmann vom ,

Gebührensatzung zur Satzung über die Abfallentsorgung in der Stadt Mettmann vom , Gebührensatzung zur Satzung über die Abfallentsorgung in der Stadt Mettmann vom 17.06.1999, in der Fassung der 18. Änderung vom 13.12.2016, in Kraft getreten am 01.01.2017 (Ratsbeschluss vom 13.12.2016)

Mehr

Klärschlammbeseitigung durch den Klärschlammverband Karlsruhe- Land - Zustimmung zur weiteren Aufgabenübertragung

Klärschlammbeseitigung durch den Klärschlammverband Karlsruhe- Land - Zustimmung zur weiteren Aufgabenübertragung Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Karlsruhe Az.: 43.03; 43.11-729.902-2460097 Sitzungsvorlage 21/2015 Klärschlammbeseitigung durch den Klärschlammverband Karlsruhe- Land - Zustimmung zur weiteren

Mehr

Abfallwirtschaft in Berlin

Abfallwirtschaft in Berlin Abfallwirtschaft in Berlin Wie ist der Stand der Abfallwirtschaft in Berlin? Referenten: Kolja Kreß, Sandrina Lohse; Nanne Zwagerman Gliederung 1. Einleitung Abfall in Berlin (Daten, Fakten und rechtliche

Mehr

Abfallwirtschaft im Kreis Coesfeld

Abfallwirtschaft im Kreis Coesfeld 3 25 2 15 1 5 122 1137 124 188 83 87 818 936 166 793 592 548 489 Beseitigung Hausmüll Beseitigung Gewerbe Verwertung Bodendeponie Flamschen Kg pro Einwohner 1347 555 818 624 696 55 523 14 12 1 8 6 5 4

Mehr

BSR-Entsorgungsbilanz. Berliner Stadtreinigungsbetriebe

BSR-Entsorgungsbilanz. Berliner Stadtreinigungsbetriebe BSR-Entsorgungsbilanz Berliner Stadtreinigungsbetriebe Zusammenfassung Das Gesamtaufkommen der an die BSR überlassenen Abfälle stieg geringfügig an und lag bei 1.209 TMg. Der Anteil der Schadstoffe war

Mehr

Grundbegriffe des Abfallrechts

Grundbegriffe des Abfallrechts oder? Die Problematik der Abfallgemische hat grundsätzlich Vorrang vor ( 5 Abs. 2 S. 2 KrW /AbfG) = stoffliche oder energetische Nutzung ( 4 Abs. 3,4 KrW /AbfG) : gemeinwohlverträgliche Entsorgung dessen,

Mehr

Abfallverbrennung im Wandel

Abfallverbrennung im Wandel Abfallverbrennung im Wandel im Rahmen der Veranstaltung Wissensforum der Lobbe Entsorgung West GmbH & Co KG Dr. Jochen Hoffmeister, Prognos AG Iserlohn, den 28. Oktober 2016 CO2 Agenda Abfallmengen und

Mehr

Entsorgung von nicht gefährlichen Abfällen aus dem Straßenbau

Entsorgung von nicht gefährlichen Abfällen aus dem Straßenbau Kreisverkehrswirtschaft Abfallentsorgung bei Straßenbaumaßnahmen Veranstaltung der SBB mbh am 9.6.2010 Entsorgung von nicht gefährlichen Abfällen aus dem Straßenbau Spezielle Regelungen im Land Brandenburg

Mehr

Die demografische Entwicklung in Bayern bis zum Jahr 2024

Die demografische Entwicklung in Bayern bis zum Jahr 2024 Die demografische Entwicklung in Bayern bis zum Jahr 224 Ergebnisse der regionalisierten Bevölkerungsvorausberechung Bevölkerungsentwicklung in Bayern seit 19 Millionen Personen 14 12 1 8 6 4 2 19 195

Mehr

KlimaExpo.NRW Der Beitrag der Thermischen Behandlung 17.11.2014. KWK-Kommune Iserlohn

KlimaExpo.NRW Der Beitrag der Thermischen Behandlung 17.11.2014. KWK-Kommune Iserlohn KlimaExpo.NRW Der Beitrag der Thermischen Behandlung 17.11.2014 KWK-Kommune Iserlohn Dr. Angela Sabac-el-Cher, Geschäftsführerin der Abfallentsorgungsgesellschaft des Märkischen Kreises mbh, Iserlohn Reiner

Mehr

Gesetz zur Vermeidung, Verwertung und sonstigen Entsorgung von Abfällen in Bayern Bayerisches Abfallwirtschaftsgesetz BayAbfG

Gesetz zur Vermeidung, Verwertung und sonstigen Entsorgung von Abfällen in Bayern Bayerisches Abfallwirtschaftsgesetz BayAbfG Gesetz zur Vermeidung, Verwertung und sonstigen Entsorgung von Abfällen in Bayern Bayerisches Abfallwirtschaftsgesetz BayAbfG (1. März 1991) in der Fassung der Bekanntmachung vom 9. August 1996 (GVBl.

Mehr

Entsorgung der Reste von erlegtem Wild und von Wildtieren. Hinweise zur Entsorgung der Reste von erlegtem Wild und von Wildtieren

Entsorgung der Reste von erlegtem Wild und von Wildtieren. Hinweise zur Entsorgung der Reste von erlegtem Wild und von Wildtieren Seite 1 von 5 Hinweise zur Mit diesem Leitfaden sollen für Rheinland-Pfalz Hinweise zu einer ordnungsgemäßen, gemeinwohlverträglichen Entsorgung der Reste von erlegtem Wild sowie von Wildtierkörpern gegeben

Mehr

Verbandsordnung des Zweckverbandes Abfallverwertung Südwestpfalz (ZAS) -Verbandsordnung ZAS-

Verbandsordnung des Zweckverbandes Abfallverwertung Südwestpfalz (ZAS) -Verbandsordnung ZAS- ZWECKVERBAND ABFALLVERWERTUNG SÜDWESTPFALZ Verbandsordnung des Zweckverbandes Abfallverwertung Südwestpfalz (ZAS) -Verbandsordnung ZAS- Verbandsordnung in der Fassung vom 20.12.1999, veröffentlicht im

Mehr

Entschließung des Bundesrates für ein effizientes, ökologisches, verbraucherfreundliches und bürgernahes Wertstoffgesetz

Entschließung des Bundesrates für ein effizientes, ökologisches, verbraucherfreundliches und bürgernahes Wertstoffgesetz Bundesrat Drucksache 610/15 (Beschluss) 29.01.16 Beschluss des Bundesrates Entschließung des Bundesrates für ein effizientes, ökologisches, verbraucherfreundliches und bürgernahes Wertstoffgesetz Der Bundesrat

Mehr

Abfallwirtschaft in Österreich

Abfallwirtschaft in Österreich Seminar Stand & Perspektiven für Abfallwirtschaft und Abfallentsorgung in der EU und Russland Ulan-Ude, 02. Juli 2009 Abfallwirtschaft in Österreich Felicitas Schneider Institut für Abfallwirtschaft Universität

Mehr

Abfallverbrennung als Abfallverwertung. BVerwG, Urt. v C 7.06

Abfallverbrennung als Abfallverwertung. BVerwG, Urt. v C 7.06 Abfallverbrennung als Abfallverwertung BVerwG, Urt. v. 26.04.2007 7 C 7.06 Gliederung Sachverhalt Vorinstanz Vortrag der Anlagenbetreiberin BVerwG allgemein zur Abgrenzung Beseitiung/Verwertung bei Verbrennung

Mehr

Planung eines Zentrums für Ressourcen und Energie in Stellingen

Planung eines Zentrums für Ressourcen und Energie in Stellingen Planung eines Zentrums für Ressourcen und Energie in Stellingen 1. Juni 2016 Jens Niestroj Folie 1 SRH auf der IFAT Dieser Vortrag über die Planungen der SRH für ein Zentrum für Ressourcen und Energie

Mehr

Kommunale Abfallbilanz 2014 des Landkreises Barnim

Kommunale Abfallbilanz 2014 des Landkreises Barnim Kommunale Abfallbilanz 2014 des Landkreises 1. Allgemeine Angaben Bilanzhr: 2014 öffentlich-rechtlicher Entsorgungsträger (öre): Landkreis Am Markt 1 16225 Eberswalde Telefon 03334 214-1565 Telefax 03334

Mehr

Sammlung und Behandlung von Sperr- und Gewerbemüll Analyse und Ausgangslage in Österreich

Sammlung und Behandlung von Sperr- und Gewerbemüll Analyse und Ausgangslage in Österreich Sammlung und Behandlung von Sperr- und Gewerbemüll Analyse und Ausgangslage in Österreich Ing. Mag. Walter HAUER Inhalt Begriffsbestimmung Zusammensetzung und Sammlung von Sperrmüll Mengen und Behandlung

Mehr

Aktuelle Situation der Abfallwirtschaft in Sachsen Tschechisch-Sächsischer Workshop Umwelttechnik 2013. Katharina Riese, Referat Wertstoffwirtschaft

Aktuelle Situation der Abfallwirtschaft in Sachsen Tschechisch-Sächsischer Workshop Umwelttechnik 2013. Katharina Riese, Referat Wertstoffwirtschaft Aktuelle Situation der Abfallwirtschaft in Sachsen Tschechisch-Sächsischer Workshop Umwelttechnik 2013 Katharina Riese, Referat Wertstoffwirtschaft Rechtssetzung zur Gestaltung der Abfallwirtschaft Rechtsetzende

Mehr

Bioabfallstrategie im Land Brandenburg

Bioabfallstrategie im Land Brandenburg Bioabfallstrategie im Land Brandenburg Dr. Günter Hälsig Internationale Grüne Woche 2015 Fachtagung der Gütegemeinschaft Kompost Berlin Brandenburg Sachsen-Anhalt e. V. Inhalt: 1. Stand der kommunalen

Mehr

Redemanuskript Es gilt das gesprochene Wort. Abfallentsorgung Bestandsaufnahme und Entwicklungstendenzen

Redemanuskript Es gilt das gesprochene Wort. Abfallentsorgung Bestandsaufnahme und Entwicklungstendenzen CDU-Fraktion Landtag Sachsen-Anhalt Redemanuskript Es gilt das gesprochene Wort Abfallentsorgung Bestandsaufnahme und Entwicklungstendenzen Jetzt haben wir im Land alles richtig gemacht haben frühzeitig

Mehr

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich

Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich Auszug aus dem Protokoll des Regierungsrates des Kantons Zürich KR-Nr. 183/2005 Sitzung vom 7. September 2005 1239. Anfrage (Deutscher Müll in Zürcher Öfen) Kantonsrat Prof. Dr. Richard Hirt, Fällanden,

Mehr

Abfallbilanz des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers der Stadtgemeinde Bremen. Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr

Abfallbilanz des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers der Stadtgemeinde Bremen. Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Abfallbilanz 2011 des öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgers der Stadtgemeinde Bremen Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Inhaltsverzeichnis Abfallbilanz 2011 Gemäß 1 des Bremischen Ausführungsgesetzes

Mehr

Bayerisches Landesamt für Umwelt. Hausmüll in Bayern Bilanzen Informationen aus der Abfallwirtschaft

Bayerisches Landesamt für Umwelt. Hausmüll in Bayern Bilanzen Informationen aus der Abfallwirtschaft Bayerisches Landesamt für Umwelt Hausmüll in Bayern Bilanzen 2011 Informationen aus der Abfallwirtschaft Bayerisches Landesamt für Umwelt Hausmüll in Bayern Bilanzen 2011 UmweltThema Informationen aus

Mehr