Einführung in LabVIEW
|
|
|
- Jakob Morgenstern
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Wolfgang Georgi Philipp Hohl Einführung in LabVIEW 6., erweiterte Auflage
2 Georgi / Hohl Einführung in LabVIEW Bleiben Sie auf dem Laufenden! Hanser Newsletter informieren Sie regel mäßig über neue Bücher und Termine aus den verschiedenen Bereichen der Technik. Profitieren Sie auch von Gewinnspielen und exklusiven Leseproben. Gleich anmelden unter
3
4 Wolfgang Georgi Philipp Hohl Einführung in LabVIEW 6., erweiterte Auflage Mit 1018 Bildern und 163 Aufgaben Fachbuchverlag Leipzig im Carl Hanser Verlag
5 Prof. Dipl.-Math. Wolfgang Georgi Hochschule Ravensburg-Weingarten für Technik, Wirtschaft und Sozialwesen M.Eng. Philipp Hohl Hochschule Ravensburg-Weingarten für Technik, Wirtschaft und Sozialwesen Alle in diesem Buch enthaltenen Programme, Verfahren und elektronischen Schaltungen wurden nach bestem Wissen erstellt und mit Sorgfalt getestet. Dennoch sind Fehler nicht ganz auszu-schließen. Aus diesem Grund ist das im vorliegenden Buch enthaltene Programm-Material mit keiner Verpflichtung oder Garantie irgendeiner Art verbunden. Autor und Verlag übernehmen infolgedessen keine Verantwortung und werden keine daraus folgende oder sonstige Haftung übernehmen, die auf irgendeine Art aus der Benutzung dieses Programm-Materials oder Teilen davon entsteht. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dass solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten wären und daher von jedermann benutzt werden dürften. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. ISBN: E-Book-ISBN: Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Übersetzung, des Nachdruckes und der Vervielfältigung des Buches, oder Teilen daraus, vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf ohne schriftliche Genehmigung des Verlages in irgendeiner Form (Fotokopie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren), auch nicht für Zwecke der Unterrichtsgestaltung mit Ausnahme der in den 53, 54 URG genannten Sonderfälle, reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Fachbuchverlag Leipzig im Carl Hanser Verlag 2015 Carl Hanser Verlag München Internet: Lektorat: Franziska Jacob, M. A. Herstellung: Dipl.-Ing. (FH) Franziska Kaufmann Satz: Kösel Media GmbH, Krugzell Covergestaltung: Marc Müller-Bremer, München Coverrealisierung: Stephan Rönigk Druck und Bindung: Pustet, Regensburg Printed in Germany
6 Vorwort zur sechsten Auflage Dieses Lehrbuch führt wie in der ersten Auflage in das Programmieren mit LabVIEW ein. Damals mussten wir noch erklären, dass sich LabVIEW für messtechnische Anwendungen eignet und in der Industrie mehr und mehr geschätzt wird. Heute ist das allgemein bekannt, auch, dass es sich bei dieser von der Firma National Instruments entwickelten Software um ein Werkzeug handelt, das sich weit über die Messtechnik hinaus vorteilhaft anwenden lässt. Um einen guten Lernerfolg zu erzielen, sollte der Leser möglichst viele Beispiele und Übungen am PC durcharbeiten. Alle Beispielprogramme wurden für die LabVIEW-Version 2014 geschrieben. Wir setzen also voraus, dass der Leser die Version 2014 von LabVIEW installiert hat. Frühere Versionen wie LabVIEW 2009 oder LabVIEW 8.0 sind im Kern recht ähnlich. Programme, die mit diesen Versionen erstellt werden, laufen auch unter der Version Doch trifft das Umgekehrte naturgemäß nicht zu, weil jede neue Version auch neue Möglichkeiten bietet. Weiter wird vorausgesetzt, dass der PC unter einem der Betriebssysteme Windows 7 oder Linux arbeitet. Das Buch wendet sich an Studierende, aber auch an Ingenieure, die unter dem Stichwort "Lebenslanges Lernen" versuchen, neueren Trends in der Industrie zu folgen. Das Lehrbuch gliedert sich in vier Teile: Teil I: Grundlagen des Programmierens in LabVIEW Teil II: Technische Anwendungen Teil III: Kommunikation Teil IV: Fortgeschrittene Techniken In Teil I werden Installation und Aufruf von LabVIEW, grundlegende Arbeitsmittel wie (Front-)Panel, Diagramm, Paletten für Eingabe/Ausgabe, Funktionen und Werkzeuge behandelt, ferner Konzepte von LabVIEW, Datentypen, Grundlagen der Programmierung und Visualisierungstechniken. Teil II befasst sich mit Anwendungen wie Fouriertransformation, Filterung, Lösen von Differenzialgleichungen und Differenzialgleichungssystemen in der Technik. Teil III geht auf die Kommunikation ein. Hier sind zwei Aspekte von Bedeutung: Externe Kommunikation mit anderen Geräten und Rechnern, z.b. über USB, Datenerfassungskarten, TCP/IP (Internetanbindung), Kommunikation mit anderen Softwarepaketen, z.b. mit der Erstellung und Anbindung selbst geschriebener C-Module. Teil IV befasst sich mit Zustandsautomaten, mit der objektorientierten Programmierung (OOP), mit Tabellenkalkulation (Excel) und Datenbankanwendungen (Access), mit dem
7 6 Vorwort Datenaustausch über Intra- und Internet, mit dem Compact RIO-System von National Instruments samt FPGA-Programmierung und Verwendung von XControls und XNodes. Neu hinzugekommen sind in der sechsten Auflage Kapitel 23 und 24, in denen wir Scripting und das bisher recht unzugängliche Konstrukt der XNodes behandeln. Weitgehend neu haben wir das Kapitel 20 gestaltet. Abschnitt 20.5 wurde ins Internet ( gestellt und ersetzt durch das seit LabVIEW 2013 neu eingeführte Konzept des Webdienstes. Mehr als in der fünften Auflage haben wir verschiedene Kapitel ergänzt mit dem Ziel, dem Leser anhand von Beispielen 'guten Programmierstil' zu vermitteln. Das Lehrbuch ist trotz seines dadurch stark gewachsenen Umfangs immer noch knapp gehalten. Es kann also nur eine Einführung sein, die allerdings versucht, die wichtigsten Aspekte von LabVIEW zu berücksichtigen. Bei einem so umfangreichen Softwaresystem wie LabVIEW sind jedoch Lücken unvermeidlich. Hier verweisen wir auf weiterführende Literatur, auf die Veröffentlichungen von National Instruments, auf User Groups und auf das Internet ganz allgemein. Diese Hinweise werden wir in den verschiedenen Kapiteln des Lehrbuchs noch vertiefen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die uns geholfen haben: Besonders bei Herrn Thakur Adhikari, der sich in seiner Masterthese mit XNodes befasst und damit regelungstechnische Anwendungen entwickelt hat. Ohne seine gründlichen Recherchen zu den in der Literatur nur unzulänglich dokumentierten XNodes wäre es nicht möglich gewesen, Kapitel 24 noch in dieser Auflage herauszugeben. Schließlich danken wir allen Lesern, die mit ihren Fragen Verständnisprobleme deutlich gemacht und uns damit zur Verbesserung mancher Erklärung angeregt haben. Wir sind auch weiterhin für Anregungen und Kritik dankbar. Diese können Sie uns jetzt auch direkt über die Internetseite übermitteln. Weitere Informationen zu LabVIEW sowie die Downloads der Test- bzw. Studentenversionen finden Sie unter: Dem Fachbuchverlag Leipzig, und hier besonders Frau Werner, Frau Jacob und Frau Kaufmann, danken wir für die gründliche Korrektur und ihre Ratschläge zur Gestaltung des Layouts. Weingarten, Juni 2015 Wolfegg W. Georgi P. Hohl
8 Inhalt Teil I: Grundlagen des Programmierens in LabVIEW 17 1 Was ist LabVIEW? Entwicklungsstufen Was will dieses Lehrbuch? Installation Einführendes Beispiel Programmierung von c = a + b Speicherung als Programm Add.vi Starten und Stoppen von Add.vi Fehlersuche in Add.vi (Debugging) Beispiel für eine Grafik in LabVIEW Grundlegende Konzepte von LabVIEW Frontpanel Blockdiagramm Rezepte Shortcuts Einstellungen, Paletten Einstellungen Einstellungen von LabVIEW Frontpanel Blockdiagramm Ausrichtungsgitter Wiederherstellungen Paletten Werkzeugpalette (Tools Palette) Eingabe-/Ausgabe-Elemente Funktionenpalette Palette konfigurieren Programmstrukturen Strukturiertes Programmieren Sequenz Case-Struktur... 53
9 8 Inhalt 3.4 Schleifen Guter Programmierstil Datentypen Numerische Datentypen Kontextmenü: 'Darstellung' Kontextmenü: 'Anzeigeformat ' Boolesche Datentypen String und Pfad Arrays Definition und Initialisierung eines 1-dimensionalen Arrays Definition und Initialisierung eines 2-dimensionalen Arrays Array erstellen Rechnen mit Arrays: Addition Rechnen mit Arrays: Multiplikation Steuerung von For-Schleifen mit Arrays Behandlung einzelner Arrayelemente Cluster Erzeugung eines Clusters Clusterwerte ändern Aufschlüsseln eines Clusters Umordnen der Elemente eines Clusters Cluster-Arrays Ring & Enum Datentyp FXP Datentyp Variant Guter Programmierstil Unterprogramme und Typdefinitionen Wozu Unterprogramme (SubVIs)? Erstellen von Unterprogrammen Einführendes Beispiel Weitere Hinweise für die Erstellung eines Unterprogramms Einstellungen für Programme und Unterprogramme Erstellen von Unterprogrammen mit internem Zustand Erstellen von polymorphen Unterprogrammen Aufruf von Unterprogrammen Statische Bindung Dynamische Bindung VI-Referenz öffnen und schließen Aufruf eines VI über seine Referenz Beispiel für den SubVI-Austausch während der Laufzeit Rekursiver Aufruf von Unterprogrammen Testen (Debugging) von ablaufinvarianten SubVIs...113
10 Inhalt Typdefinitionen Beispiel einer Typdefinition für Enum-Variablen Beispiel einer Typdefinition für Registerkarten Guter Programmierstil Vereinfachung durch Unterprogramme und Typdefinitionen Aussagekräftige Symbole (Icons) Anordnung häufig verwendeter Elemente Kommentierung der Elemente und Funktionen eines VI Detaillierte Hilfe Prozessvisualisierung OOP-Konzepte Eigenschafts- und Methodenknoten Grafische Ausgabe Chart (Signalverlaufsdiagramm) Darstellung einer Sinuskurve Darstellung von zwei oder mehr Kurven in einem Chart Legende zu einem Chart oder Graphen Skalierung der Ordinate in einem Chart Graph (Signalverlaufsgraph) Darstellung einer Sinuskurve Darstellung von zwei oder mehr Kurven in einem Graphen Skalierung der Abszisse in einem Graphen XY-Graph Darstellung einer Relation im XY-Graphen Darstellung mehrerer Relationen in einem XY-Graphen Signalverlauf Express-VIs, Programmierstil Express-VI zur Erzeugung von Kurven Express-VI zur Erstellung von Berichten Referenzen, Fehlerfunktionen Einführendes Beispiel Vertauschung von zwei Variablenwerten Referenzen auf Bedien- und Anzeigeelemente Lösung des Vertauschungsproblems Vererbung Eigenschaften der Basisklasse Eigenschaften von abgeleiteten Klassen Fehlerfunktionen Fehlermeldungen mit oder ohne Dialog Wo findet man wichtige Fehlerelemente und Fehlerfunktionen? Verschiedene Fehlerarten Standardfehlerleitung Funktionen ohne oder mit vereinfachter Fehlerleitung
11 10 Inhalt Ausgang aus While-Schleifen Erzwingung von sequenziellem Ablauf Datentransfer von und zur Festplatte Dateifunktionen Allgemeines zur Speicherung von Dateien Palette Dateifunktionen Einführendes Beispiel Modifiziertes Beispiel Beispiel: Anlegen einer Protokolldatei Überschreiben ohne Warnung Pfade Pfadkonstanten Pfadkonstante 'Standardverzeichnis' 'Standardverzeichnis' ändern 'Standarddatenverzeichnis' ändern Lesen und Schreiben anderer Datentypen Verketten von Schreib- und Lesefunktionen Tabellenkalkulation Pfade in einer EXE-Datei Fortgeschrittene Dateitypen LVM-, TDMS- und TDM-Dateien Diadem ZIP-Dateien Konfigurationsdateien LabVIEW-Kurzüberblick Aufbau des LabVIEW-Systems Programmierung in G Interpretieren oder kompilieren? Datenflussprogrammierung Hardware-Unterstützung Bibliotheken mathematischer und technischer Funktionen Benutzerschnittstelle Technologische Abstraktion Rechenmodelle Projekte Erstellung von EXE-Dateien Erstellung einer EXE-Datei EXE-Datei auf einem Rechner ohne LabVIEW-System Strukturen zur Programmentwicklung Deaktivierungsstrukturen Debug-Einstellung in der Projektverwaltung LabVIEW-Bibliotheken Umwandeln von LLB-Bibliotheken...202
12 Inhalt Einbindung von C-Funktionen unter Windows Reihe in C# Reihe in C Reihe mit MathScript Hilfen zu LabVIEW Schnelleinfügeleiste (Quickdrop) Der VI Package Manager Verwalten der LabVIEW-Entwicklungsumgebung Eigenes Paket erstellen Teil II: Technische Anwendungen Fouriertransformation Zeit- und Frequenzbereich Die reelle Fouriertransformation Darstellung der Fourierkoeffizienten c in LabVIEW k 10.2 Diskrete Fouriertransformation Satz von Shannon Aliasing Frequenzauflösung Filterung Filtertypen Ideale und reale Filter Beispiel eines digitalen Filters LabVIEW-Filterfunktionen Filterung im Frequenzbereich Idee der Filterung im Frequenzbereich Die inverse Fouriertransformation in LabVIEW Beispiel eines Tiefpasses Differenzialgleichungen Lösen mit LabVIEW-ODE-Funktionen Lösen nach dem Analogrechnerprinzip Blockdiagramm-Darstellung Vereinfachungen Genauigkeit numerischer Verfahren Systeme von Differenzialgleichungen Systeme gewöhnlicher Differenzialgleichungen Gekoppeltes Feder-Masse-System Lösung mit eingebauter ODE-Funktion Lösung mit Blockdiagramm wie in MATLAB Umwelt und Tourismus
13 12 Inhalt 14 Parallelverarbeitung, Laufzeiten, Ereignisse Einführendes Beispiel Grundbegriffe der Parallelverarbeitung Multiprocessing, Multitasking, Multithreading Synchronisierung von Prozessen Parallelverarbeitung unter LabVIEW Erzeugen von Ressourcen für die Prozesskommunikation Freigabe von Ressourcen der Prozesskommunikation Zeitbegrenzung Ressource schont Prozessor Prozess-Synchronisierung ohne Datenaustausch Occurrences Semaphor Rendezvous Prozess-Synchronisierung mit Datenaustausch Melder-Operationen Queue-Operationen Globale Variablen Laufzeitprobleme und ihre Behandlung Laufzeitprobleme bei lokalen Variablen Laufzeitprobleme bei globalen Variablen Ereignisgesteuerte Programmierung Frontpanel-Ereignisse Wertänderungs-Ereignisse Gefilterte Ereignisse Zeitschleifen Teil III: Kommunikation Serielle Eingabe/Ausgabe RS Programmierung der RS-232 in LabVIEW Die USB-Schnittstelle Feld-Bus, CAN-Bus CAN-Protokoll CAN-Interface CANopen-Protokoll, ZILA-Sensor CAN-Bus mit Laptop und zwei Sensoren XNET-System von National Instruments Der byte-serielle GPIB-Bus Datenerfassungsgeräte Datenerfassungskarten/Datenerfassungsgeräte Allgemeines Treiber, MAX (Measurement and Automation Explorer) Physikalische und virtuelle Kanäle, Task Programmierung von Datenerfassungs-VIs, simulierte Geräte...325
14 Inhalt Programmierung von VIs zur Analogausgabe Programmierung von VIs zum Digital-I/O Programmierung mit Hilfe des DAQ-Assistenten Programmatische Task-Erstellung USB-Gerät NI USB Begriffe 'differenziell', 'RSE' und 'NRSE' Zwei Analogsignale mit der NI USB-6521 lesen Triggern mit NI USB Streaming mit NI USB Ältere Datenerfassungskarten/-geräte TEDS IVI-Gerät NI USB Teil IV: Fortgeschrittene Techniken Professionelle Programmentwicklung Sequenzstruktur Zustandsautomaten Notation für Zustandsautomaten Umsetzung Zustandsdiagramm LabVIEW-Programm Strings für die Zustandsauswahl Enum für die Zustandsauswahl Münzautomat Münzautomat mit Queues und Ereignisstrukturen Programmierhilfen Arbeiten mit vorgefertigten Strukturen (Templates) Beurteilung Programmeffizienz und geeignete Werkzeuge dazu Objektorientierte Programmierung Warum objektorientiert? Erstes Beispiel zur objektorientierten Programmierung Bildung einer Klasse Private Eigenschaften der Klasse Methoden der Klasse Weitere Beispiele zur OOP Vererbung Polymorphie Modulaustausch Schutz einer Klassenbibliothek LabVIEW: Tabellenkalkulation, Datenbanken Schreib-/Lesebefehle zur Tabellenkalkulation Allgemeines über ActiveX ActiveX-Container in LabVIEW ActiveX in LabVIEW zur Steuerung von Anwendungen
15 14 Inhalt 19.3 Beispiele zur Anwendung auf Excel Öffnen und Schließen von Excel Sichtbarmachen einer Excel-Tabelle Eintragen von Daten in eine Excel-Tabelle Geschwindigkeit der Datenspeicherung Erstellen von Makros zum Umwandeln einer Tabelle in eine Grafik Aufruf von Makros in LabVIEW mit Hilfe von ActiveX Erhöhung der Geschwindigkeit Schreiben mehrerer Dateien Microsoft-Datenbank Access Einführung Verbindung mit der Datenbank SQL Verwendung von SubVIs Internet, Server und Client Allgemeine Bemerkungen zum Internet Ethernet Ethernet-Karten, MAC- und IP-Adresse TCP/IP-Protokoll Einfaches LabVIEW-Beispiel: Ping Programmieren mit DataSocket Programmieren mit TCP/IP Server und Client Beispiel für die Übertragung von Sinusdaten über TCP/IP Webdienste Grundbegriffe Struktur der Webdienstkommunikation Erstes einfaches Beispiel Zweites einfaches Beispiel Drittes Beispiel Dreiecksberechnung Webserver im Internet Firmeninternes Netz Aufruf im Internet Compact RIO-System und FPGA Definition Installation Schritt 1: Software-Installation auf dem PC Schritt 2: Zusammenstellen der crio-hardware Schritt 3: Zuweisung einer IP-Adresse zum crio-system Schritt 4: Installation weiterer Software auf dem crio-system Schritt 5: Verbindung eines PC mit einem crio-system im Netz...470
16 Inhalt Programmierbeispiele für FPGA Beispiel zur Digitalausgabe Beispiel eines Zählers FPGA-Anwendung: Ermittlung eines Frequenzganges Umgebungsvariablen Projekt 'Shared_Einzeln' Projekt 'Shared_Netzwerk' Projekt 'Shared_cRIO' FPGA-Anwendungen auf dem crio-9014 ohne PC-Unterstützung Projekt 'RIO_MOD1_Switch' Projekt 'RIO_User1_Switch' Umstellung des crio-systems von einem Standalone-Projekt zum nächsten XControls Unterschied zu einfachen Ctls Anzeige der Flugbahn eines Steines Erstellen eines XControls Allgemeines Rezept Beispiel XControl_Pfeil.xctl Eigenschaften in einem XControl Bedeutung der Rahmen [1] bis [4] im Fassaden-VI Weitere Verbesserungen XControl zur Erstellung von Symbolleisten Zustand der Symbolleiste Funktionen der Symbolleiste Symbole hinzufügen Alle Symbole löschen Rückmeldung des Symbols, das unter dem Mauszeiger liegt Anpassung des Erscheinungsbilds an eigene Bedürfnisse Leistungsmerkmal 'Status für Speichern umwandeln' LabVIEW VI-Skripte Was sind VI-Skripte Die VI-Skripte Funktionen in der Palette anzeigen Die VI-Skripte Funktionen Neues VI Neues VI-Objekt VI-Objektreferenz öffnen Abstand des neuen VI-Objekts von Referenzobjekt GObjects suchen GObject-Beschriftung abfragen Klassenhierarchie mittels Klassennamen ermitteln Weiterführende Informationen Wo werden VI-Skripte eingesetzt?
17 16 Inhalt 23.5 Modifizierung der Projektvorlage "Leeres VI" Erstellen eines Quickdrop Plugins mit VI-Skripting XNodes Einführung Regelungstechnische Anwendung Aufbau eines XNodes Wie bildet man einen XNode? Vorbereitende Überlegungen Programmierung von NeueKuh.xnode Template-VI Ability-VIs Wie ändert man einen XNode? XNodes in der Funktionspalette speichern Literatur 575 Index 577
Inhalt. Teil I: Grundlagen des Programmierens in LabVIEW 17
Inhalt Teil I: Grundlagen des Programmierens in LabVIEW 17 1 Was ist LabVIEW? 19 1.1 Entwicklungsstufen 19 1.2 Was will dieses Lehrbuch? 20 1.3 Installation 21 1.4 Einführendes Beispiel 21 1.4.1 Programmierung
Einführung in LabVIEW
Einführung in LabVIEW von Wolfgang Georgi, Ergun Metin 1. Auflage Hanser München 2006 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 40400 7 Zu Leseprobe schnell und portofrei erhältlich bei
Einführung in LabVIEW
Einführung in LabVIEW von Wolfgang Georgi, Ergun Metin 4., neu bearbeitete Auflage Hanser München 2009 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 41560 7 Zu Leseprobe schnell und portofrei
Inhalt. Teil I: Grundlagen des Programmierens in LabVIEW 17
Inhalt Teil I: Grundlagen des Programmierens in LabVIEW 17 1 Was ist LabVIEW? 19 1.1 Entwicklungsstufen... 19 1.2 Was will dieses Lehrbuch?... 21 1.3 Installation... 21 1.4 Einführendes Beispiel... 21
Fit für die Prüfung Elektrotechnik Effektives Lernen mit Beispielen und ausführlichen Lösungen
Jan Luiken ter Haseborg Christian Schuster Manfred Kasper Fit für die Prüfung Elektrotechnik Effektives Lernen mit Beispielen und ausführlichen Lösungen ter Haseborg, Schuster, Kasper Fit für die Prüfung
Objektorientiertes Programmieren für Ingenieure
Uwe Probst Objektorientiertes Programmieren für Ingenieure Anwendungen und Beispiele in C++ Probst Objektorientiertes Programmieren für Ingenieure Bleiben Sie auf dem Laufenden! Hanser Newsletter informieren
DIN EN ISO 9001 : 2015 UMSETZEN. Pocket Power ANNI KOUBEK. Herausgegeben von Gerd F. Kamiske
ANNI KOUBEK Herausgegeben von Gerd F. Kamiske DIN EN ISO 9001 : 2015 UMSETZEN Pocket Power Pocket Power Anni Koubek DIN EN ISO 9001:2015 umsetzen QM-System aufbauen und weiterentwickeln HANSER Die Wiedergabe
Einführung in die Programmierung, mathematische Anwendungen und Visualisierungen
hans-bernhard WOYAND PYTHON FÜR INGENIEURE UND NATURWISSENSCHAFTLER Einführung in die Programmierung, mathematische Anwendungen und Visualisierungen Im Internet: Beispiele und Lösungen zu den Aufgaben
WIRTSCHAFTS- INFORMATIK
franz LEHNER stephan WILDNER michael SCHOLZ WIRTSCHAFTS- INFORMATIK EINE EINFÜHRUNG Für Bachelors geeignet 2. Auflage Lehner/Wildner/Scholz Wirtschaftsinformatik vbleiben Sie einfach auf dem Laufenden:
WIRTSCHAFTS- INFORMATIK
franz LEHNER stephan WILDNER michael SCHOLZ WIRTSCHAFTS- INFORMATIK EINE EINFÜHRUNG Für Bachelors geeignet 2. Auflage Lehner/Wildner/Scholz Wirtschaftsinformatik vbleiben Sie einfach auf dem Laufenden:
Medientechnik. Basiswissen Nachrichtentechnik, Begriffe, Funktionen, Anwendungen. Ulrich Freyer
Ulrich Freyer Medientechnik Basiswissen Nachrichtentechnik, Begriffe, Funktionen, Anwendungen Freyer Medientechnik Bleiben Sie auf dem Laufenden! Hanser Newsletter informieren Sie regel mäßig über neue
Elektrotechnik 3. Grundgebiete der. Aufgaben. Arnold Führer Klaus Heidemann Wolfgang Nerreter. 3., neu bearbeitete Auflage
Arnold Führer Klaus Heidemann Wolfgang Nerreter Grundgebiete der Elektrotechnik 3 Aufgaben 3., neu bearbeitete Auflage Führer/Heidemann/Nerreter Grundgebiete der Elektrotechnik Band 3: Aufgaben Bleiben
Studentenversion. Wolfgang Georgi Ergun Metin. inklusive. Einführung in. LabVIEW. 4., neu bearbeitete Auflage. DVD inside
Wolfgang Georgi Ergun Metin Studentenversion inklusive Einführung in LabVIEW 4., neu bearbeitete Auflage DVD inside Inhalt Teil I: Grundlagen des Programmierens in LabVIEW 17 1 Was ist LabVIEW? 19 1.1
PC-basierte Messdatenerfassung mit NI LabVIEW
Workshop PC-basierte Messdatenerfassung mit NI LabVIEW Stefan Egeler Applications Engineer National Instruments Germany GmbH 1 Inhalt Übung 1: Hardwarekonfiguration und Testmessung im MAX... 3 Übung 2:
wettbewerbsfähig gestalten
Steffen Bauer Produktionssysteme wettbewerbsfähig gestalten Methoden und Werkzeuge für KMU s KAIZEN, SWOT-Analyse, Pareto-Analyse, 5W-Analyse, Wertstromanalyse, Mind-Mapping, Poka Yoke, 5S, TPM, SMED,
Usability Analyse des Internetauftritts der Firma MAFI Transport-Systeme GmbH
Wirtschaft Markus Hartmann Usability Analyse des Internetauftritts der Firma MAFI Transport-Systeme GmbH Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information
Bleiben Sie auf dem Laufenden!
Badach/Hoffmann Technik der IP-Netze Bleiben Sie auf dem Laufenden! Unser Computerbuch-Newsletter informiert Sie monatlich über neue Bücher und Termine. Profitieren Sie auch von Gewinnspielen und exklusiven
Prüfprozesseignung nach VDA 5 und ISO
Edgar Dietrich Michael Radeck Prüfprozesseignung nach VDA 5 und ISO 22514-7 Pocket Power Edgar Dietrich Michael Radeck Prüfprozesseignung nach VDA 5 und ISO 22514-7 1. Auflage Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen,
Sicherheitsaspekte kryptographischer Verfahren beim Homebanking
Naturwissenschaft Lars Nöbel Sicherheitsaspekte kryptographischer Verfahren beim Homebanking Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information der Deutschen
Vermögenseinlagen stiller Gesellschafter, Genußrechtskapital und nachrangige Verbindlichkeiten als haftendes Eigenkapital von Kreditinstituten
Wirtschaft Markus Stang Vermögenseinlagen stiller Gesellschafter, Genußrechtskapital und nachrangige Verbindlichkeiten als haftendes Eigenkapital von Kreditinstituten Vergleichende Darstellung sowie kritische
/.../ ein absolut lohnenswertes Buch. Prof. Dr. Stephan Kleuker, FH Nordakademie
Leserstimmen zur 2. Auflage: /.../ sorgfältig ausgewählt und zusammengestellt. Eine leicht verständliche und gut strukturierte Abhandlung des Themas. Empfehlenswert. Prof. Dr. Bernhard Bürg, FH Karlsruhe
Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik downloaded from by on August 7, For personal use only.
Michael Sachs Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik Mathematik - Studienhilfen Herausgegeben von Prof. Dr. Bernd Engelmann Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH) Fachbereich Informatik,
Die gesetzliche Unfallversicherung - von der Behörde zum modernen Dienstleistungsunternehmen
Wirtschaft Michael Zechmeister Die gesetzliche Unfallversicherung - von der Behörde zum modernen Dienstleistungsunternehmen Dargestellt am Beispiel der Württembergischen Bau-Berufsgenossenschaft Diplomarbeit
Kapitalbedarfs- und Liquiditätsplanung bei einer Existenzgründung
Wirtschaft Christian Jüngling Kapitalbedarfs- und Liquiditätsplanung bei einer Existenzgründung Ein Modell zu Darstellung der Einflussgrößen und ihrer Interdependenzen Diplomarbeit Bibliografische Information
Easy ISO 9001 für kleine Unternehmen
Alexander A. W. Scheibeler Florian Scheibeler Easy ISO 9001 für kleine Unternehmen Alexander A. W. Scheibeler/ Florian Scheibeler Easy ISO 9001 für kleine Unternehmen Bleiben Sie auf dem Laufenden! Hanser
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;
Peter Kröner. Einstieg in CSS3. Standards und Struktur. 1. Auflage. Open Source Press
Peter Kröner Einstieg in CSS3 Standards und Struktur 1. Auflage Open Source Press Alle in diesem Buch enthaltenen Programme, Darstellungen und Informationen wurden nach bestem Wissen erstellt. Dennoch
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;
Management globaler Produktionsnetzwerke
Thomas Friedli Stefan Thomas Andreas Mundt Management globaler Produktionsnetzwerke Strategie Konfiguration Koordination EXTRA Mit kostenlosem E-Book Friedli/Thomas/Mundt Management globaler Produktionsnetzwerke
LabVIEW Real-Time Module ja. LabVIEW FPGA Module ja. Vision Development Module ja ja. LabVIEW Datalogging and Supervisory Control Module ja
LabVIEW 2017 LabVIEW NXG 1.0 LabVIEW NXG 2.0 (Beta) LabVIEW-Module und -Toolkits LabVIEW Real-Time Module LabVIEW FPGA Module Vision Development Module ja ja LabVIEW Datalogging and Supervisory Control
Kundenzufriedenheit im Mittelstand
Wirtschaft Daniel Schallmo Kundenzufriedenheit im Mittelstand Grundlagen, methodisches Vorgehen bei der Messung und Lösungsvorschläge, dargestellt am Beispiel der Kienzer GmbH Diplomarbeit Bibliografische
Erstellung eines Prototyps zum sicheren und gesteuerten Zugriff auf Dateien und Dokumente auf Basis von Lotus Domino und Notes
Technik Jan Kröger Erstellung eines Prototyps zum sicheren und gesteuerten Zugriff auf Dateien und Dokumente auf Basis von Lotus Domino und Notes Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen
Index. Einführung in LabVIEW downloaded from by on February 28, For personal use only.
Index A Ability-VI 554 AdaptToInputs.vi 563 Bounds.vi 564 GenerateCode.vi 566 GenerateCode.vi mit SubVI 568 GetTerms3.vi 565 Image.vi 564 Initialize.vi 568 state.ctl 560, 562 wie finden 561 Ablauf ablaufinvariant
Supply Chain Management: Einführung im Rahmen einer ganzheitlichen ERP-Implementierung
Wirtschaft Sascha Pattberg Supply Chain Management: Einführung im Rahmen einer ganzheitlichen ERP-Implementierung Dargestellt am Beispiel eines kleinen, mittleren Unternehmens Diplomarbeit Bibliografische
X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken.
X. systems.press X.systems.press ist eine praxisorientierte Reihe zur Entwicklung und Administration von Betriebssystemen, Netzwerken und Datenbanken. Martin Grotegut Windows Vista Service Pack 1 123 Martin
Kennzahlenbasiertes Prozeßcontrolling für den Produktionsbereich in einem Unternehmen der Investitionsgüterindustrie
Wirtschaft Marc Joos Kennzahlenbasiertes Prozeßcontrolling für den Produktionsbereich in einem Unternehmen der Investitionsgüterindustrie Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Die Balanced Scorecard als Instrument des strategischen Managements aus Sicht eines mittelständischen Logistikunternehmens
Wirtschaft Peter Helsper Die Balanced Scorecard als Instrument des strategischen Managements aus Sicht eines mittelständischen Logistikunternehmens Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen
Personalbeschaffung im Internet
Wirtschaft Verena Schwarzmann Personalbeschaffung im Internet Ansätze, Erfahrungen, Lösungen Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information der Deutschen
Paul Chlebek. Praxis der User Interface-Entwicklung
Paul Chlebek Praxis der User Interface-Entwicklung Paul Chlebek Praxis der User Interface Entwicklung Informationsstrukturen, Designpatterns, Vorgehensmuster Mit 126 Abbildungen PRAXIS 111 VIEWEG+ TEUBNER
For personal use only.
der Strategie downloaded from www.hanser-elibrary.com by 37.44.207.145 on Janu Robert Greene 33 Gesetze der Strategie 1 2 ROBERT GREENE 33 GESETZE DER S T R A T E G I E Kompaktausgabe Ein Joost Elffers
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;
SPD als lernende Organisation
Wirtschaft Thomas Schalski-Seehann SPD als lernende Organisation Eine kritische Analyse der Personal- und Organisationsentwicklung in Parteien Masterarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Bau-Lexikon downloaded from by on March 11, For personal use only.
Bau-Lexikon downloaded from www.hanser-elibrary.com by 46.3.198.142 on March 11, 2018 Bau-Lexikon downloaded from www.hanser-elibrary.com by 46.3.198.142 on March 11, 2018 Grütze Bau-Lexikon Bau-Lexikon
Sport. Silke Hubrig. Afrikanischer Tanz. Zu den Möglichkeiten und Grenzen in der deutschen Tanzpädagogik. Examensarbeit
Sport Silke Hubrig Afrikanischer Tanz Zu den Möglichkeiten und Grenzen in der deutschen Tanzpädagogik Examensarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information
Risikomanagement. Praxisleitfaden zur integrativen Umsetzung. Sabine Illetschko Roman Käfer Klaus Spatzierer
Sabine Illetschko Roman Käfer Klaus Spatzierer Risikomanagement Praxisleitfaden zur integrativen Umsetzung Illetschko/Käfer/Spatzierer Risikomanagement Sabine Illetschko Roman Käfer Klaus Spatzierer RISIKOMANAGEMENT
Das Spannungsverhältnis von Teamarbeit und Führung
Wirtschaft Kay T. Freytag Das Spannungsverhältnis von Teamarbeit und Führung Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Unternehmen. Unternehmen Stiftung downloaded from by on February 1, 2017 STIFTUNG
Unternehmen Stiftung downloaded from www.hanser-elibrary.com by 37.44.207.47 on February 1, 2017 Michael Göring Unternehmen STIFTUNG Stiften mit Herz und Verstand 2., erweiterte und aktualisierte Auflage
Leseprobe. Thomas Hummel, Christian Malorny. Total Quality Management. Tipps für die Einführung. ISBN (Buch): 978-3-446-41609-3
Leseprobe Thomas Hummel, Christian Malorny Total Quality Management Tipps für die Einführung ISBN (Buch): 978-3-446-41609-3 ISBN (E-Book): 978-3-446-42813-3 Weitere Informationen oder Bestellungen unter
Überblick über die Zertifizierung
Überblick über die Zertifizierung Das LabVIEW-Zertifizierungsprogramm von National Instruments umfasst drei Qualifikationsstufen: - Certified LabVIEW Associate Developer (CLAD) - Certified LabVIEW Developer
Günther Bourier. Statistik-Übungen
Günther Bourier Statistik-Übungen Günther Bourier Statistik-Übungen Beschreibende Statistik Wahrscheinlichkeitsrechnung Schließende Statistik 4., aktualisierte Auflage Bibliografische Information der Deutschen
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Geschichte Claudia Sandke Der Lebensborn Eine Darstellung der Aktivitäten des Lebensborn e.v. im Kontext der nationalsozialistischen Rassenideologie Magisterarbeit Bibliografische Information der Deutschen
Change Management. Das Praxisbuch für Führungskräfte. Claudia Kostka
Claudia Kostka Change Management Das Praxisbuch für Führungskräfte Claudia Kostka CHANGE MANAGEMENT Das Praxisbuch für Führungskräfte Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche
Das Internet als Instrument der Unternehmenskommunikation unter besonderer Berücksichtigung der Investor Relations
Wirtschaft Jörn Krüger Das Internet als Instrument der Unternehmenskommunikation unter besonderer Berücksichtigung der Investor Relations Eine theoretische und empirische Analyse Diplomarbeit Bibliografische
Schwierige Menschen am Arbeitsplatz
Schwierige Menschen am Arbeitsplatz Heidrun Schüler-Lubienetzki Ulf Lubienetzki Schwierige Menschen am Arbeitsplatz Handlungsstrategien für den Umgang mit herausfordernden Persönlichkeiten 2., erweiterte
Datenbankprogrammierung mit MySQL 5 und PHP 5 Spona
DAS EINSTEIGERSEMINAR Datenbankprogrammierung mit MySQL 5 und PHP 5 von Helma Spona Neuausgabe Datenbankprogrammierung mit MySQL 5 und PHP 5 Spona schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE
Erfolgsfaktoren für virtuelle Teams
Wirtschaft Irmtraut Maibach Erfolgsfaktoren für virtuelle Teams Masterarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Informatik. Christian Kuhn. Web 2.0. Auswirkungen auf internetbasierte Geschäftsmodelle. Diplomarbeit
Informatik Christian Kuhn Web 2.0 Auswirkungen auf internetbasierte Geschäftsmodelle Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information der Deutschen
Spätes Bietverhalten bei ebay-auktionen
Wirtschaft Christina Simon Spätes Bietverhalten bei ebay-auktionen Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Die Big Five und ihre Auswirkungen auf das Gründungsverhalten
Nadine Schlabes Die Big Five und ihre Auswirkungen auf das Gründungsverhalten Eine konzeptionelle Studie Bachelorarbeit Schlabes, Nadine: Die Big Five und ihre Auswirkungen auf das Gründungsverhalten.
CATIA V5 downloaded from by on January 20, For personal use only.
Patrick Kornprobst CATIA V5 Volumenmodellierung Konstruktionsmethodik zur Modellierung von Volumenkörpern vbleiben Sie einfach auf dem Laufenden: www.hanser.de/newsletter Sofort anmelden und Monat für
Picking the winners - Dienstleistungsorientierte Bestandspflegeund Ansiedlungspolitik
Geographie Bernd Steinbrecher Picking the winners - Dienstleistungsorientierte Bestandspflegeund Ansiedlungspolitik Dienstleistungsunternehmen in der Regionalentwicklung am Beispiel der Region Aachen Diplomarbeit
Das Konzept der organisationalen Identität
Wirtschaft Ute Staub Das Konzept der organisationalen Identität Eine kritische Analyse Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information der Deutschen
LASER CUTTING. Eigene Designs erstellen, schneiden und gravieren. Anika Kehrer Teja Philipp Sven Rens
Anika Kehrer Teja Philipp Sven Rens LASER CUTTING Eigene Designs erstellen, schneiden und gravieren Kehrer/Philipp/Rens Lasercutting BLEIBEN SIE AUF DEM LAUFENDEN! Hanser Newsletter informieren Sie regel
POCKET POWER. Wissensmanagement. 4. Auflage
POCKET POWER Wissensmanagement 4. Auflage Der Herausgeber Prof. Dr.-Ing. Gerd F. Kamiske, ehemals Leiter der Qualitätssicherung im Volkswagenwerk Wolfsburg und Universitätsprofessor für Quali - täts wissenschaft
Ist Europa ein optimaler Währungsraum?
Wirtschaft Alexander Charles Ist Europa ein optimaler Währungsraum? Eine Analyse unter Berücksichtigung der EU-Osterweiterung Bachelorarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Technisches Zeichnen mit CATIA V5
Roland Gänßler Technisches Zeichnen mit CATIA V5 Funktionen und Methoden Roland Gänßler Technisches Zeichnen mit CATIA V5 Funktionen und Methoden Konstruktionsmethodik zur Modellierung von Volumenkörpern
Lernen zu lernen. Werner Metzig Martin Schuster. Lernstrategien wirkungsvoll einsetzen
Lernen zu lernen Werner Metzig Martin Schuster Lernstrategien wirkungsvoll einsetzen Lernen zu lernen Werner Metzig Martin Schuster Lernen zu lernen Lernstrategien wirkungsvoll einsetzen 9. Auflage Werner
Mädchen spielen mit Puppen Jungen auch?
Staatsexamensarbeit Anika Wawzyniak Mädchen spielen mit Puppen Jungen auch? Vorstellung eines konkreten Unterrichtskonzepts zur möglichen Thematisierung von Geschlechterstereotypen im Deutschunterricht
Instrumente des Care und Case Management Prozesses
Instrumente des Care und Case Management Prozesses Ingrid Kollak Stefan Schmidt Instrumente des Care und Case Management Prozesses Mit 23 Abbildungen 123 Prof. Dr. Ingrid Kollak Alice Salomon Hochschule
Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik
Erhard Cramer Udo Kamps Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik Eine Einführung für Studierende der Informatik, der Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften 4. Auflage Springer-Lehrbuch
STRATEGISCHES PROZESS - MANAGEMENT
inge HANSCHKE rainer LORENZ STRATEGISCHES PROZESS - MANAGEMENT EINFACH UND EFFEKTIV EIN PRAKTISCHER LEITFADEN EXTRA: Mit kostenlosem E-Book Hanschke/Lorenz Strategisches Prozessmanagement einfach und effektiv
Das Geheimnis des kürzesten Weges
Das Geheimnis des kürzesten Weges Das Internet wächst mit rasanter Geschwindigkeit. Schätzungen besagen, dass die Zahl der Internet-Benutzer zur Zeit bei etwa einer halben Milliarde Menschen liegt. Viele
Alfred Böge I Walter Schlemmer. Lösungen zuraufgabensammlung Technische Mechanik
Alfred Böge I Walter Schlemmer Lösungen zuraufgabensammlung Technische Mechanik Lehr- und Lernsystem Technische Mechanik Technische Mechanik (Lehrbuch) von A. Böge Aufgabensammlung Technische Mechanik
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;
Matthias Moßburger. Analysis in Dimension 1
Matthias Moßburger Analysis in Dimension 1 Matthias Moßburger Analysis in Dimension1 Eine ausführliche Erklärung grundlegender Zusammenhänge STUDIUM Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Kundenorientierung von Dienstleistungsunternehmen als kritischer Erfolgsfaktor
Wirtschaft Madlen Martin Kundenorientierung von Dienstleistungsunternehmen als kritischer Erfolgsfaktor Kundenorientierung im Mittelpunkt des Wettbewerbes Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen
Diplomarbeit BESTSELLER. Eva-Maria Matzker. Einrichtungen des Gesundheitswesens strategisch steuern. Anwendung der Balanced Scorecard
Diplomarbeit BESTSELLER Eva-Maria Matzker Einrichtungen des Gesundheitswesens strategisch steuern Anwendung der Balanced Scorecard Matzker, Eva-Maria: Einrichtungen des Gesundheitswesens strategisch steuern
Einstieg in die Regelungstechnik
Hans-Werner Philippsen Einstieg in die Regelungstechnik Vorgehensmodell für den praktischen Reglerentwurf 2., neu bearbeitete Auflage Philippsen Einstieg in die Regelungstechnik Bleiben Sie auf dem Laufenden!
Design for Six Sigma umsetzen POCKET POWER
Design for Six Sigma umsetzen POCKET POWER Der Herausgeber Prof. Dr.-Ing. Gerd F. Kamiske, ehemals Leiter der Qualitätssicherung im Volkswagenwerk Wolfsburg und Universitätsprofessor für Quali - täts wissenschaft
Roland Gabriel Heinz-Peter Röhrs. Social Media. Potenziale, Trends, Chancen und Risiken
Roland Gabriel Heinz-Peter Röhrs Social Media Potenziale, Trends, Chancen und Risiken Social Media Roland Gabriel Heinz-Peter Röhrs Social Media Potenziale, Trends, Chancen und Risiken Prof. Dr. Roland
Zielvereinbarung - Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung
Wirtschaft Dörte Lukas, geb. Cermak Zielvereinbarung - Erfolgsfaktoren bei der Umsetzung Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information der Deutschen
Nachhaltige Entwicklung im Tourismus in den Alpen
Wirtschaft Eva Widmann Nachhaltige Entwicklung im Tourismus in den Alpen Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Yoga - die Kunst, Körper, Geist und Seele zu formen
Sport Carla Vieira Yoga - die Kunst, Körper, Geist und Seele zu formen Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Gerd Czycholl. Theoretische Festkörperphysik Band 1. Grundlagen: Phononen und Elektronen in Kristallen 4. Auflage
Theoretische Festkörperphysik Band 1 Grundlagen: Phononen und Elektronen in Kristallen 4. Auflage Theoretische Festkörperphysik Band 1 Theoretische Festkörperphysik Band 1 Grundlagen: Phononen und Elektronen
Entwicklung eines E-learning-Moduls zur Gesundheitsberichterstattung
Medien Daniel Staemmler Entwicklung eines E-learning-Moduls zur Gesundheitsberichterstattung Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information der Deutschen
Dirk Louis. Markt&Technik Buch- und Software- Verlag GmbH. Delphi 2 Delphi 2. Delphi 2. Delphi 2
Dirk Louis wwr Markt&Technik Buch- und Software- Verlag GmbH De; Inhaltsverzeichnis 1 1.1 1.1.1 1.1.2 1.1.3 1.2 1.2.1 1.2.2 1.3 1.3.1 1.3.2 1.3.3 1.4 1.4.1 1.4.2 1.4.3 2 2.1 2.1.1 2.1.2 2.2 2.2.1 2.2.2
Frost- bzw. Frost-Taumittel-Widerstand von Beton
Technik Carsten Flohr Frost- bzw. Frost-Taumittel-Widerstand von Beton Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
> INTELLIGENTE OBJEKTE
acatech DISKUTIERT > INTELLIGENTE OBJEKTE TECHNISCHE GESTALTUNG WIRTSCHAFTLICHE VERWERTUNG GESELLSCHAFTLICHE WIRKUNG OTTHEIN HERZOG/ THOMAS SCHILDHAUER (Hrsg.) Prof. Dr. Otthein Herzog Universität Bremen
Netzwerk Technologien in LabVIEW
Netzwerk Technologien in LabVIEW von Dirk Wieprecht NI Germany Hier sind wir: Agenda Agenda Bedeutung des Ethernet für die Messtechnik Ethernet-basierende Technologien in LabVIEW Low Level- TCP/IP Objekt
Frank Arnold Kleine Management-Schule
Frank Arnold Kleine Management-Schule Über den Autor Frank Arnold, geboren 1973, promovierter Wirtschaftswissenschaftler, verbrachte während seiner Ausbildung je ein Jahr in den USA, Frankreich, Spanien
Journalistische Praxis. Björn Staschen. Mobiler Journalismus
Journalistische Praxis Björn Staschen Mobiler Journalismus Journalistische Praxis Gegründet von Walther von La Roche Herausgegeben von Gabriele Hooffacker Der Name ist Programm: Die Reihe Journalistische
Arbeitsbuch Mathematik
Arbeitsbuch Mathematik Tilo Arens Frank Hettlich Christian Karpfinger Ulrich Kockelkorn Klaus Lichtenegger Hellmuth Stachel Arbeitsbuch Mathematik Aufgaben, Hinweise, Lösungen und Lösungswege 3. Auflage
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;
Waveletanalyse von EEG-Zeitreihen
Naturwissenschaft Heiko Hansen Waveletanalyse von EEG-Zeitreihen Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Onshape kurz und bündig
Onshape kurz und bündig Stefan Junk Onshape kurz und bündig Praktischer Einstieg in Freeware-CAD und 3D-Druck Stefan Junk Gengenbach, Deutschland ISBN 978-3-658-15379-3 DOI 10.1007/978-3-658-15380-9 ISBN
LabVIEW PDA Schnupperkurs. Alexander Diepold
LabVIEW PDA Schnupperkurs (Mobile Modul) Alexander Diepold Applications Engineer Agenda Was ist LabVIEW Mobile Modul? (PDA) Was ist das LabVIEW Touch Panel Module? Was ist neu im Labview Mobile Modul 8.6?
