Bezirksschulrat Grieskirchen
|
|
|
- Erika Heinrich
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Bezirksschulrat Grieskirchen 4710 Grieskirchen, Manglburg 17 Postfach 98 Tel /603-0 Telefax 0732/ Homepage: DVR. Nr.: (408) Leiterdienstbesprechung für VS, HS, SS und PTS Zeit: Donnerstag, 19. Juni 2008 Beginn: 8:30 Uhr / 9:30 Uhr Ende: ca. 13:00 Uhr "Man erstickt den Verstand von Kindern unter dem Ballast unnützer Kenntnisse" Voltaire T A G E S O R D N U N G 1. Eröffnung und Begrüßung 2. Einsatzmöglichkeiten interaktiver Tafeln im Unterricht (Vorinformation unter 3. Pädagogische und administrative Hinweise 4. Allfälliges Eröffnung und Begrüßung: Da Vorsitzende F. Groisböck GBA Vorsitzender R. Trauner Leiterin des PBZ E. Hofwimmer Administratorin B. Sigl Interaktive Tafeln im Unterricht: Pädagogische und administrative Hinweise: 1. Schultypenübergreifende Angelegenheiten: Förderkonzept: Unterstützung der Schulentwicklung (Fördererlass Förderkonzept Unterrichtsentwicklung) 1
2 ASO Lehrplan: Zentrale Botschaften (BEILAGE) Umsetzung: ab September 2008 Fortbildung: im Herbst Dienstbesprechungen für Sonderschullehrer/innen und Lehrer/innen in der Sonderpädagogik, Einbindung der KV Wichtig: Lehrplan an jeder Schule (Homepage abrufen) Bewegung und Sport: Plakate (Impulsgeber zum Schwerpunkt) Spielekartei (analog zur wöchentlichen Fitnessübung) Fortbildung (1. Sem.):" Einfach sicher; sicher einfach; Turnen an Geräten" Tag der Bewegung: Mittwoch, 27. Mai 2009 Bewegungsberater/in an Schulen Bildungsstandards: Änderung SCHUG - Standard-Testung erstmals 2012 (8. Schst.) bzw (4. Schst.) Konzepte VS fehlen (noch) Fortbildung: HS regionale FB für 3 4 Schulen VS bezirkseigene FB mit je 4 Eh. D bzw. M Zentrales Kursangebot 2. Volksschule: Frühe sprachliche Förderung: Kindergarten Schule (Sprachstandfeststellung) Schülereinschreibung: wie bisher November (Feststellung der Schulreife?) Einstufung Vorschule: Meldung (namentlich an BSR); Formular 2
3 PH: Lehrgang für "frühe sprachliche Förderung" 3. Hauptschule: Schulversuche gem. 7a SCHOG Information an den Schulen Unterstützung durch die Stabstelle; Möglichkeit zur Weiterentwicklung für einen Schulstandort 4. Sonderpädagogik: POG Schulassistenz: Begriffsänderung; Tätigkeitsbeschreibung (folgt) Bessere Zuteilung als 2007/08; vorläufige Zuteilung für Schulen Formulare verwenden Krankenstand Schulassistenz: Leiter Schulerhalter Land 5. Rechtsangelegenheiten: Änderung der TZB: Einzel-MDL innerhalb der 4-Monatsfrist Teilnahmeverpflichtungen: Vorträge, Haltungsturnen, Vorträge, Schulfilm,... Lehr- bzw. Lern- und Arbeitsmittel: Schulerhalter, alles was für das Unterrichten notwendig ist = Lehrmittel, auch Kopien Lern- und Arbeitsmittel: Eltern Vorzeitiger Schulschluss: Zeugnisdatum = effektiver Schlusstag DfA: Stunden vom Unterricht abkoppeln, keine Unterrichtsstoff-wiederholung Einhaltung der Dienstzeit: 32, Abs. 4 und 56, Abs. 3, LDG Besondere Vorfälle: Meldung (Selbstschutz, Hilfestellung) 3
4 6. Allgemeine Informationen: Notfallmappe: TOP bei Schulkonferenz Verhalten in Notfällen Umgangston: Lehrer ist Vorbild, Vorsicht bei Äußerungen; Verhalten Projekt "Kids stark machen": LSR-Erlass kommt; alle 4 Module müssen absolviert werden (PTS) Linz 2009 Kulturhauptstadt Jahr der Naturwissenschaften: Ziele Auftaktveranstaltung am Europäischer Tag der Sprachen: 26. Sept Erlass (Info unter PH: Voranmeldung bis Verpflichtung! Keine Buchung von FB ohne Voranmeldung möglich ab FB: Dienstreiseauftrag besteht, kein SoU-Ansuchen Neue Studienbücher Gesundheitsförderung an Schulen (Erlass) EEH: 3 UE für sinnvollen Einsatz 4 UE nicht zielführend 7. Stundenkontingent: Richtwert 25: problematisch, fehlende Stundenzuteilung durch den Bund Gruppenbildung: keine Gruppe kleiner 12 Zusammenlegungen, kein Stundenverlust für den Standort (BSP, WE, LDU,...); Gruppe darf auch größer als 25 sein, nicht Klasse! Bildok: Grundlage für DP-Zuteilung durch den Bund, daher exakte und rechtzeitige Abgabe 4
5 Zuteilung: VS, HS: nur Grundkontingent, keine Stunden für DfA, SPF, SpHFÖ, ev. und islamischer RU, Nachmittagsbetreuung SS: Planung erst am Dienstag, Berechnungsschlüssel für Zuteilung hat sich (noch) nicht geändert 2,7% PTS: voraussichtlich 2,1 Wstd./Schüler Liste Dienstposten (mit allen vorläufigen Stunden) und Liste LfWE Änderungsmeldungen umgehend an BSR (per Mail) Nachmittagsbetreuung: 5 Wochenstunden/Gruppe (= 15 Schüler) Schülerzahlen und Anzahl der Stunden gegenstandbezogene Lernzeit bzw. individuelle Lernzeit bis Versetzungen (innerhalb des Bezirkes): letzte Schulwoche/ 1. Ferienwoche Notenkonferenz: Juni 2008 Schulsituation (vor Ort) 8. Allfälliges: Administratorin Fr. Sigl Leiterdienstbesprechung: Donnerstag, 4. Sept. 2008, Beginn 8:30 Uhr 5
BSR-Homepages: Formulare Kategorien
Lehrerinnen und Lehrer Formulare für Lehrerinnen und Lehrer Dienstreisen/Fahrtkosten (L-1) Teilbeschäftigungen (L-2) Urlaube/Abwesenheiten (L-3) Ruhestand (L-4) Weitere dienstliche Formulare (L-5) Sonstige
Klassenschülerhöchst- und Teilungszahlen nach dem NÖ Pflichtschulgesetz VOLKSSCHULE
Klassenschülerhöchst- und Teilungszahlen nach dem NÖ Pflichtschulgesetz VOLKSSCHULE Abs.1 Klassenschülerzahl 10 25 Abs.3 Ausnahmen nur Landesschulrat VORSCHULKLASSE - VOLKSSCHULE Abs.4 Vorschulklasse 10
Verzeichnis der SCHULNACHRICHTEN 2014/15 SSR/APS
Verzeichnis der SCHULNACHRICHTEN 2014/15 SSR/APS INHALTSVERZEICHNIS Einleitung... 2 Volksschule... 3 a) öffentliche Schulen... 3 b) Privatschulen... 3 c) Sonderformen... 4 Neue Mittelschule/Hauptschule...
Integration. Im Folgenden daher einige Gedanken und Hinweise zum Thema:
Integration Im Schuljahr 1991/92 wurde an der VS Lienz Nord erstmals eine Integrationsklasse geführt. Was damals noch ein Schulversuch war, ist mittlerweile. Regelschule und Tradition geworden und hat
Ganztägige Schulformen. Beste Bildung und Freizeit für unsere Kinder
Ganztägige Schulformen Beste Bildung und Freizeit für unsere Kinder Sehr geehrte Damen und Herren! Ganztägige Schulformen garantieren die optimale Förderung der Schülerinnen und Schüler in ihrer gesamten
WAS UNS DIE GANZTÄGIGE SCHULE BRINGT:
WAS UNS DIE GANZTÄGIGE SCHULE BRINGT: mehr Förderung der Talente. mehr Zeit füreinander. mehr Flexibilität im Job. mehr Spaß. mehr Erfolg. MEHR VORTEILE FÜR ALLE. mehrmiteinander. mehr Wissen. mehr Bildung.
NOST Neue Oberstufe. Stand: April 2016. Pädagogische Konferenz am BRG APP 18. April 2016
NOST Neue Oberstufe Stand: April 2016 Pädagogische Konferenz am BRG APP 18. April 2016 Ziele Ziele Reduktion der Schulstufenwiederholung verstärkte individuelle Förderung: Behebung von Leistungsschwächen,
Privat-Volksschule Zwettl SCHULPROFIL
Privat-Volksschule Zwettl SCHULPROFIL Wir führen eine ganztägige Schulform in getrennter Abfolge. Dies bedeutet, dass Unterricht und Lernbetreuung bis 13:20 Uhr (kostenlos) stattfinden, Nachmittags- und
Privat-Volksschule Zwettl SCHULPROFIL
Privat-Volksschule Zwettl SCHULPROFIL Wir führen eine ganztägige Schulform in getrennter Abfolge. Dies bedeutet, dass Unterricht und Lernbetreuung bis 13:20 Uhr (kostenlos) stattfinden, Nachmittags- und
Modell Oberösterreich für eine flächendeckende Förderung hochbegabter Schülerinnen und Schüler
PRESSEKONFERENZ mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer am 19. Juni 2008 Modell Oberösterreich für eine flächendeckende Förderung hochbegabter Schülerinnen
Schuljahreswechsel 2016/17:
1. Anlegen der Schulstruktur für das neue Schuljahr 2016/17: Dieser Pkt. wurde bereits bei der Erstellung des vorl. Stellenplanes erledigt und ist nur mehr auf etwaige Änderungen zu kontrollieren. Bitte
STADTSCHULRAT für Wien
STADTSCHULRAT für Wien Zl. 100.120/04/99 Wien, 15. März 1999 Die Wiener Volksschule Neuerungen ab dem Schuljahr 1999/2000 ERI : 302 An alle allgemein bildenden Pflichtschulen Sachbearbeiter: BSI Gertrude
Hausaufgabenkonzept 120.Grundschule 1. Ziel des Hausaufgabenkonzeptes
Hausaufgabenkonzept 120.Grundschule 1. Ziel des Hausaufgabenkonzeptes Ziel des Hausaufgabenkonzeptes ist es, den Ablauf und die inhaltliche Gestaltung der Hausaufgabenzeit an unserer Schule so effektiv
Ganztägige Schulformen. Beste Bildung und Freizeit für unsere Kinder
Ganztägige Schulformen Beste Bildung und Freizeit für unsere Kinder Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte, Auf die Talente und Stärken jedes Kindes eingehen, das geht am besten, wenn genug Zeit da
Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.
Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015
M I T T E I L U N G. Für die Benützung von Frequenzscheinen ist folgende Vorgangsweise einzuhalten: (Schulen der Gemeinde Wien und Bundesschulen)
fachinspektorat für bewegungserziehung & sport www.bewegungserziehung.at An alle Schulen Ihr Zeichen, Unser Zeichen/Zl. Bearbeiter/in Tel.: 525 25 Datum Ihre Nachricht 005.200/5-kanz0/2012 FI Mag. Dr.
Merkblatt für Schulerhalter Beilage 2
Merkblatt für Schulerhalter Beilage 2 Aufgaben des Schulerhalters bei schulischer Nachmittagsbetreuung Eine ganztägige Schulform (Nachmittagsbetreuung) im Sinne der schulrechtlichen Bestimmungen kennzeichnet
Kathleen Mattig Schulleiterin. Staatliche Gemeinschaftsschule Hüpstedt Dünwaldschule
Kathleen Mattig Schulleiterin Staatliche Gemeinschaftsschule Hüpstedt Dünwaldschule Unser Weg zur Gemeinschaftsschule Konzept Steuergruppe Arbeitsgruppen Unterricht Fragen Je länger wir unseren Schülern
BURGENLÄNDISCHEN PFLICHTSCHULEN
Richtlinien 2002 für die Durchführung des Sprachheilunterrichtes an den BURGENLÄNDISCHEN PFLICHTSCHULEN An alle Bezirksschulräte Der Landeschulrat für Burgenland übermittelt die Richtlinien für die Durchführung
Professionalisierungspraktikum Informationsveranstaltung
Mittwoch, 13.04.2016 Professionalisierungspraktikum Informationsveranstaltung Christine Menzer (Akad. Mitarbeiterin) 1 ÜBERSICHT Ablauf der Informationsveranstaltung 1. Einordnung und Rahmenbedingungen
ID Projekt-Tagebuch
FONDS FÜR UNTERRICHTS- UND SCHULENTWICKLUNG Didaktik der Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik Schwerpunkt 1: E-Learning & E-Teaching Lehren und Lernen mit Neuen Medien ID 1457 - Projekt-Tagebuch
Gymnasium Draschestraße Vienna Bilingual Schooling. Herzlich willkommen! Gymnasium Draschestraße Vienna Bilingual Schooling
Herzlich willkommen! Gymnasium Draschestraße Wofür steht die Draschestraße? Moderne Schulorganisation Bilingualität und Mehrsprachigkeit Förderung und Forderung Lern- und Lebensraum Schule Eigenverantwortliches
Schuljahreswechsel 2017/18:
1. Anlegen der Schulstruktur für das neue Schuljahr: Dieser Pkt. wurde bereits bei der Erstellung des vorl. Stellenplanes erledigt und ist nur mehr auf etwaige Änderungen zu kontrollieren. Bitte achten
Deutsch lernen für Anfängerinnen und Anfänger gültig ab Januar 2017
Deutsch lernen für Anfängerinnen und Anfänger gültig ab Januar 2017 Kursprogramm von: KOI, Kompetenzzentrum Integration Bezirk HEKS in-fra, Amriswil Bildungszentrum Wirtschaft, Weiterbildung, Kompetenzzentrum
Kanton Zug Disziplinarordnung für die kantonalen Gymnasien, die Fachmittelschule und die Wirtschaftsmittelschule
Kanton Zug.7 Disziplinarordnung für die kantonalen Gymnasien, die Fachmittelschule und die Wirtschaftsmittelschule Vom 0. Juni 0 (Stand. August 0) Die Schulkommission der Kantonalen Mittelschulen des Kantons
STAATLICHES SCHULAMT RASTATT Querschnittsaufgaben bb
A Akademien Jäger Schira Arbeitsamt / Berufsberatung, HK, IHK FDS Arbeitsamt / Berufsberatung, HK, IHK RA/BAD Arbeitsamt / Berufsberatung, IHK, Reha-Beratung Held Veith Martens Arbeitskreis Schule/Wirtschaft
Herzlich illk ommen zur Schullaufbahn- Schullaufbahn era ung
Herzlich Willkommen zur Schullaufbahn- beratung Wie geht es weiter nach der 4. Klasse Volksschule? 4. KLASSE VS WIE GEHT S WEITER? VOLKSSCHULE (VS) NEUE MITTELSCHULE (NMS) ALLGEMEIN- BILDENDE HÖHERE SCHULE
Sekundarschule. Rahmenkonzept. Soest Bad Sassendorf. entwickelt von der pädagogischen Arbeitsgruppe
Sekundarschule Soest Bad Sassendorf Rahmenkonzept entwickelt von der pädagogischen Arbeitsgruppe Gliederung des Konzepts 1. Was ist eine Sekundarschule? 2. Organisationsform 3. Wie wird an einer Sekundarschule
Sprachstandserhebung in Bremen 2010
Sprachstandserhebung in Bremen 2010 Die Durchführung des Cito-Tests Dr. Jens Reißmann Dr. Daniel Kneuper Überblick über den Vortrag 1. Grundinformationen zum Cito-Test Link Hintergrund der Sprachstandsfeststellung
zum Informationsabend Einführung 2 Jahreskindergarten
zum Informationsabend Einführung 2 Jahreskindergarten Programm: Kantonale und Kommunale Rahmenbedingungen Markus Zollinger Rektor Anmeldeverfahren / Termine / Zuteilung Daniela Pfyl Leiterin Schulverwaltung
Die Gymnasiale Oberstufe an der Kooperativen Gesamtschule Wiesmoor
Die Gymnasiale Oberstufe an der Kooperativen Gesamtschule Wiesmoor Informationsveranstaltung für interessierte Schülerinnen und Schüler aus Wiesmoor und Umgebung. Aufnahmevoraussetzung für den Eintritt
Vorsitzende des Bildungsausschusses Frau Sylvia Eisenberg, MdL Landeshaus Kiel. Kiel, 15. Oktober Kontingentstundentafel
Ministerium für Bildung und Frauen des Landes Schleswig-Holstein Vorsitzende des Bildungsausschusses Frau Sylvia Eisenberg, MdL Landeshaus 24105 Kiel Kiel, 15. Oktober 2007 Ministerin Kontingentstundentafel
Am Mittwoch werden die Module Nachmittag 1 bis 3 zusammengefasst (13.30-17.00 Uhr), damit Ausflüge in die Umgebung stattfinden können.
Neues Angebot: "Tagesschule light" Anmeldung für die Tagesschule Fraubrunnen im Schuljahr 2016/17 Geschätzte Eltern Unsere Tagesschule besteht seit sechs Jahren. Seit dem Zusammenschluss der Gemeinden
Offene Ganztagesschule GTS an der Silcherschule. Elterninformation 4. Februar
Offene Ganztagesschule GTS an der Silcherschule Elterninformation 4. Februar 2015 1 Schulanmeldung am 12. März 2015 Kinder aus Endersbach: 1. Schulanmeldung und 2. Anmeldung in die GTS und 3. Anmeldung
Ausbildungsrichtlinien für die schulpädagogische Ausbildung für Studierende mit Berufserfahrung
Ausbildungsrichtlinien für die schulpädagogische Ausbildung für Studierende mit Berufserfahrung A) Grundsätzlich sind vier Gruppen von Lehramtsstudierenden mit Berufserfahrung zu unterscheiden und teilweise
Tagesschulangebot. im Gemeindeverband Koppigen. Bedarfsumfrage bei Eltern
Tagesschulangebot im Gemeindeverband Koppigen Bedarfsumfrage bei Eltern Im April 2009 Liebe Eltern Sie haben Kinder, die bereits im Schulalter sind oder in den nächsten Jahren eingeschult werden. Bei diesem
Gehalts- und Zulagentabellen 2016
Gehalts- und Zulagentabellen 2016 Zusammenstellung: Peter Böhm und Martin Höflehner Ab 01.01.2016 DIENSTZULAGEN - Pragmatisierte LEHRER/INNEN und VERTRAGSLEHRER/INNEN I L pragm. Vtl. I L Dienstverwendung
I N F O R M A T I O N
I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landesrat Rudi Anschober DI Dr. Gerhard Dell, Energiebeauftragter des Landes OÖ 18. September 2013 zum Thema "In Oberösterreich geht die Sonne auf Hunderte
Grundschule - Hauptschule - Werkrealschule 500 Schülerinnen und Schüler 45 Lehrerinnen und Lehrer Innenstadtschule 25 Nationen
Grundschule - Hauptschule - Werkrealschule 500 Schülerinnen und Schüler 45 Lehrerinnen und Lehrer Innenstadtschule 25 Nationen Ziele Lernen und Leistung Das einzelne Kind im Mittelpunkt Grundbildung und
Antrag auf Gewährung einer laufenden Geldleistung für die Förderung eines Kindes in der Kindertagespflege gem. 23 SGB VIII
Antrag auf Gewährung einer laufenden Geldleistung für die Förderung eines Kindes in der Kindertagespflege gem. 23 SGB VIII Jugendamt Postfach 11 10 61 64225 Darmstadt Der Magistrat Antrag der Tagespflegeperson,
1. Änderung Lehrgangsplan 1. Halbjahr 2017
Landkreis Rostock Der Landrat SG Brand-, Katastrophen- und Zivilschutz Feuerwehrtechnische Zentrale Landkreis Rostock - August-Bebel-Straße 3-18209 Bad Doberan Amtswehrführer Wehrführer der amtsfreien
Informationsveranstaltung zur Organisation der Allgemeinen Schulpraktischen Studien (A-LbS)
Informationsveranstaltung zur Organisation der Allgemeinen Schulpraktischen Studien (A-LbS) Mittwoch, 1. Juni 2016, ab 16:30 Uhr in Raum 15/E16 Referentinnen: Frau Mochalski (Zentrum für Lehrerbildung)
Lehrgangsplan 2. Halbjahr 2016
Landkreis Rostock Der Landrat SG Brand-, Katastrophen- und Zivilschutz Feuerwehrtechnische Zentrale Landkreis Rostock - August-Bebel-Straße 3-18209 Bad Doberan Amtswehrführer Wehrführer der amtsfreien
Weiterentwicklung der sonderpädagogischen Förderung an allgemeinen Schulen der Sekundarstufe I
1. An die Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Köln und Münster Weiterentwicklung der sonderpädagogischen Förderung an allgemeinen Schulen der Sekundarstufe I RdErl. des Ministeriums für Schule,
Unser Bildungsangebot im Überblick:
www.grg8.at Unser Bildungsangebot im Überblick: AHS in der 1. und 2. Klasse Werkerziehung für Knaben und Mädchen Sprachlicher Schwerpunkt im Gymnasium: Französisch ab der 3. Klasse Französisch intensiv
SCHÜLERBEIHILFENREFERAT
SCHÜLERBEIHILFENREFERAT An die allgemein bildenden höheren Schulen, ER I: 307 berufsbildenden mittleren und ER II: 316 höheren Schulen sowie mittleren und höheren ER III: 316 Anstalten der Lehrer- und
1. Änderung Lehrgangsplan 1. Halbjahr 2016
Landkreis Rostock Der Landrat SG Brand-, Katastrophen- und Zivilschutz Feuerwehrtechnische Zentrale Landkreis Rostock - August-Bebel-Straße 3-18209 Bad Doberan Amtswehrführer Wehrführer der amtsfreien
Schulprogramm. Leitbild. Förderkonzept. Zahlen Statistik. Schulentwicklung. Evaluation. Ausbildungsordnung. Schulprogramm
Förderkonzept Leitbild Zahlen Statistik Schulentwicklung Ausbildungsordnung Evaluation 1 Leitbild Präambel Schulgesetz Persönlichkeitsbildung Schulordnung Chronik 4 Bildungs- und Erziehungsziele 5 Formen
PFLICHTSCHULEN DER STADT SALZBURG MIT GANZTÄGIGER SCHULFORM
PFLICHTSCHULEN DER STADT SALZBURG MIT GANZTÄGIGER SCHULFORM Prüfung durch das Kontrollamt der Stadt Salzburg Schülerzahlenentwicklung 1979-2008 Kontrollamt Schülerzahlenentwicklung aufgeschlüsselt nach
Zeugnis- und Versetzungsordnung
1. Anwendungsbereich Zeugnis- und Versetzungsordnung 1.1. Im 13-jährigen Schulsystem umfasst die Sekundarstufe I die Jahrgangsstufen 5 10. Dies gilt auch für das 12-jährige Schulsystem, allerdings kommt
was ist im Sokrates zu tun? Elisabeth Brunner Adelheid Visin
was ist im Sokrates zu tun? Elisabeth Brunner Adelheid Visin Andreas Ramsl [email protected] Brunner Elisabeth Visin Adelheid Ramsl Andreas Überprüfung der korrekten Einträge für Schüler mit SPF zb:
Volksschulen Änderungen Im Lehrplan 1
Volksschulen Änderungen Im Lehrplan 1 Geschätzte Kolleginnen und Kollegen! Ab September 2003 ergeben sich durch die Verordnung des BM:BWK wichtige Änderungen im Lehrplan der Volksschule, daher erlaube
F r e i t a g, 3. J u n i
F r e i t a g, 3. J u n i 2 0 1 1 L i n u x w i r d 2 0 J a h r e a l t H o l l a, i c h d a c h t e d i e L i n u x - L e u t e s i n d e i n w e n i g v e r n ü n f t i g, a b e r j e t z t g i b t e
R a i n e r N i e u w e n h u i z e n K a p e l l e n s t r G r e v e n T e l / F a x / e
R a i n e r N i e u w e n h u i z e n K a p e l l e n s t r. 5 4 8 6 2 8 G r e v e n T e l. 0 2 5 7 1 / 9 5 2 6 1 0 F a x. 0 2 5 7 1 / 9 5 2 6 1 2 e - m a i l r a i n e r. n i e u w e n h u i z e n @ c
Der sonderpädagogische Förderbedarf
Der sonderpädagogische Förderbedarf Qualitätsstandards und Informationsmaterialien Kriterien für ein transparentes und nachvollziehbares Feststellungsverfahren Qualitätsstandards für das sonderpädagogische
WILLKOMMEN zur INFO-VERANSTALTUNG
WILLKOMMEN zur INFO-VERANSTALTUNG AHS-SEESTADT Montag, 12.Dezember 2016 Informationen Vorstellung des Gebäudes (AL Martin Kapoun) Modellversuch WienerMittelschule (LSI Helmut Zeiler) Aufnahmemodalitäten
Lesen lernen als Forschungsgegenstand
Problemaufriss Kinder mit erhöhtem Risiko für LRS müssen früh erfasst und unterstützt werden, damit sie trotz ungünstiger Voraussetzungen das Lesen- und Schreibenlernen möglichst erfolgreich bewältigen
Gütesiegel Gesunde Schule OÖ & SQA
Gütesiegel Gesunde Schule OÖ & SQA Angelika Mittendorfer-Jusad OÖGKK Dr. Gertrude Jindrich LSR OÖ Konzept zur Qualitätssicherung Qualitätssicherungsinstrument - Entwicklung des Gütesiegels Gesunde Schule
Anmeldung für den Studiengang Kindergarten/Unterstufe (KU)
Anmeldung für den Studiengang Kindergarten/Unterstufe (KU) Regelstudiengang (Bachelorstudiengang Kindergarten/Unterstufe der Primarschule) Diplomstudiengang für Lehrpersonen mit einem Lehrdiplom Anmeldeschluss:
FÖRDERUNG DER LERNFREUDIGKEIT UND BEWEGUNG UND SPORT NAMOA NACHWUCHSMODELL AUSTRIA SOZIALEN KOMPETENZ DURCH HAT EINEN NAMEN:
BEWEGTE VOLKSSCHULE FÖRDERUNG DER LERNFREUDIGKEIT UND SOZIALEN KOMPETENZ DURCH BEWEGUNG UND SPORT HAT EINEN NAMEN: NAMOA NACHWUCHSMODELL AUSTRIA ÜBERBLICK WARUM BEWEGUNG? WARUM BEWEGUNG IM KINDESALTER?
GFA Ganztagsschule. 3. österreichische Fachtagung zur Gesundheitsfolgenabschätzung, , Graz
GFA Ganztagsschule 3. österreichische Fachtagung zur Gesundheitsfolgenabschätzung, 25.06.2015, Graz 1 Ausgangslage gefördertes Projekt aus den Mitteln Gemeinsame Gesundheitsziele (Rahmen Pharmavertrag)
Informationsveranstaltung zur Organisation der Speziellen Schulpraktischen Studien und der Fachpraktika LbS
Informationsveranstaltung zur Organisation der Speziellen Schulpraktischen Studien und der Fachpraktika LbS Mittwoch, 11.5.2016, 16:30 Uhr 17:30 Uhr in Raum 15 / E16 Referentinnen: Frau Mochalski (Zentrum
1. Zeitkonto: 61 Abs 13 bis 18 Gehaltsgesetz 1956
LANDESSCHULRAT FÜR OBERÖSTERREICH A - 4040 LINZ, SONNENSTEINSTRASSE 20 Direktionen der Berufsschulen in Oberösterreich Bearbeiterin: Fr. Mag. Ritzberger Tel: 0732 / 7071-3291 Fax: 0732 / 7071-3380 E-mail:
CAS Weiterbildung gezielt Entwickeln und Umsetzen. Für Bildungsfachleute, die Weiterbildung anbieten
CAS Weiterbildung gezielt Entwickeln und Umsetzen Für Bildungsfachleute, die Weiterbildung anbieten Kursprogramm 2013/2014 Aktiv sein in der Verbindung von Ausbildung und Weiterbildung Konzipieren Sie
Grundschule "Fritz Reuter Kleine Alleestraße Grevesmühlen
Grundschule "Fritz Reuter Kleine Alleestraße 44 23936 Grevesmühlen Tel.: 03881/2511 Fax: 03881/719127 e- Mail: [email protected] Liebe Eltern, unser Leitfaden Schulanfang Schuljahresbeginn
Das Konzept Inklusive Modellregionen in Österreich. Franz Wolfmayr Präsident EASPD
Das Konzept Inklusive Modellregionen in Österreich Franz Wolfmayr Präsident EASPD Was sind Inklusive Modellregionen? Im Jahre 2012 wurde in Österreich ein Nationaler Aktionsplan Behinderung 2012-2020 beschlossen.
Individuelle Lernbegleitung. im Kontext der neuen Oberstufe
Individuelle Lernbegleitung im Kontext der neuen Oberstufe 1 Übersicht Rechtsgrundlagen und Grundlegendes Ziele der ILB Ablaufprozess Aufgaben, Rechte und Pflichten Kompetenzprofil für Lernbegleiter/innen
Presseunterlage. zur Pressekonferenz mit. Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer. und. Mag. Thomas Lumplecker education highway. am 25.
Presseunterlage zur Pressekonferenz mit Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer und Mag. Thomas Lumplecker education highway am 25. März 2010 Whiteboards und Lernplattformen auf dem Vormarsch Mehr als
Amtsblatt. der Stadt Datteln. 50. Jahrgang 05. März 2015 Nr. 3
Amtsblatt der Stadt Datteln 50. Jahrgang 05. März 2015 Nr. 3 Inhalt: 1. Sitzung des Wahlausschusses am 12.03.2015 2. 46. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Datteln für den Bereich des Campingplatzes
Wohin nach der Volksschule?
Wohin nach der Volksschule? Österreichisches Schulsystem Ende der Schulpflicht Mittelstufeneinstieg 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 Kolleg (2 Jahre) Lehrberuf (2-4 J.) PTS/FMS (1 J.) Sonderpädagogisches
Stellungnahme der Landesleitung Pflichtschullehrer/innen Steiermark der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst zu den gegenständlichen Entwürfen.
Österreichischer Gewerkschaftsbund GEWERKSCHAFT ÖFFENTLICHER DIENST LANDESLEITUNG PFLICHTSCHULLEHRERINNEN und PFLICHTSCHULLEHRER STMK 8020 Graz, Karl - Morre - Straße 32, Telefon: 0316/7071 337 Fax: 0316/7071
Steckbrief der Einrichtung
Steckbrief der Einrichtung Name der Einrichtung Ansprechpartner für die Bewerbung GERHART-HAUPTMANN-SCHULE Grundschule Timo Haas; Schulleitung Adresse Wilhelm-Peters-Str.76 68219 Mannheim Telefon 0621-802690
Klassenforum Schulforum
Klassenforum Schulforum (aus: Schulunterrichtsgesetz Stand 01.09.2012) Gemäß Schulunterrichtsgesetz (SchUG 63a ) muss innerhalb der 1. bis 8. Schulwoche von den KlassenlehrerInnen oder Klassenvorständen
LehrerIn für Naturwissenschaftliche Unterrichtsfächer:
LehrerIn für Naturwissenschaftliche Unterrichtsfächer: AHS-ProfessorIn, Lehrer für Biologie und Umweltkunde, Biologie und Warenlehre, Chemie, Darstellende Geometrie, Geographie und Wirtschaftskunde, Haushaltsökonomie
Ganztägige Schulformen. Ganztägige Schulformen. Die beste Bildung und Freizeit für unsere Kinder
Ganztägige Schulformen Die beste Bildung und Freizeit für unsere Kinder Ganztägige Schulformen bieten Vorteile für SchülerInnen, Eltern und Gemeinden. 1 Ganztägige Schulformen bieten Vorteile für SchülerInnen,
Bildungsstandards. Ein weiterer Qualitätssprung für das österreichische Schulwesen
Bildungsstandards Ein weiterer Qualitätssprung für das österreichische Schulwesen Wien, 5. März 2004 Ihre Gesprächspartner sind: BM Elisabeth GEHRER Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur
Ausbildung und Fachhochschulreife. Fachhochschulreife parallel zur Ausbildung
Ausbildung und Fachhochschulreife Fachhochschulreife parallel zur Ausbildung Agenda Zielsetzung Wege zur Fachhochschulreife - Zeitbedarf Inhalte Vorteile Voraussetzungen zur Teilnahme Organisation Schulstandorte
Neue Mittelschule. Einführung mit: BGBl. I Nr. 36/2012 BGBl. II Nr. 185/2012 ( NMS-Umsetzungspaket ) In-Kraft-Treten mit 1.
Neue Mittelschule Einführung mit: BGBl. I Nr. 36/2012 BGBl. II Nr. 185/2012 ( -Umsetzungspaket ) In-Kraft-Treten mit 1. September 2012 Leistungsdifferenzierte Pflichtgegenstände Differenzierte Pflichtgegenstände
Frühe Sprachförderung als Bildungsauftrag
Kinderbetreuungsreferat Fachberatungsstelle Umsetzung der Initiative des Bundes in der Steiermark: Frühe Sprachförderung als Bildungsauftrag Dipl.-Päd. Katica Brčina Sprachliche Bildung findet in allen
-Anleitungen. Anmeldung zu Fortbildungsveranstaltungen. Gerhard Toppler
-Anleitungen Anmeldung zu Fortbildungsveranstaltungen Gerhard Toppler Inhaltsverzeichnis Voraussetzungen... 3 Veranstaltungsverzeichnis... 4 3 Aufrufen von PH Wien-online... 5 4 Zugangsdaten vergessen?...
BSR Homepages: Formulare - Kategorien
Lehrerinnen und Lehrer Formulare für Lehrerinnen und Lehrer Dienstreisen/Fahrtkosten (L-1) Teilbeschäftigungen (L-2) Urlaube/Abwesenheiten (L-3) Ruhestand (L-4) Weitere dienstliche Formulare (L-5) Sonstige
Projekt Schule - Feuerwehr
Projekt Schule - Feuerwehr Die Themenfelder im Projekt Brandverhütung Brandbekämpfung Unsere Feuerwehr Ausrüstung der Feuerwehr Technische Einsätze Jugend-arbeit Katastrophen Schutz Ehrenamt und Gemeinschaft
Nachholbildung für Erwachsene Kauffrau/Kaufmann Basisbildung (B) Kauffrau/Kaufmann Erweiterte Grundbildung (E) (Art. 32 BBV)
Nachholbildung für Erwachsene Kauffrau/Kaufmann Basisbildung (B) Kauffrau/Kaufmann Erweiterte Grundbildung (E) (Art. 32 BBV) Inhalt Ausbildungsziel Teilnehmerinnen und Teilnehmer Vorkenntnisse Allgemeine
Universität Augsburg APRIL Modulhandbuch. Schulpädagogik
Universität Augsburg APRIL 2009 Modulhandbuch Schulpädagogik im Rahmen der Erziehungswissenschaften für die Lehrämter Grund-, Haupt-, Realschule und Gymnasium Modulbeauftragter Prof. Dr. Dr. W. Wiater
Schulische Tagesbetreuung Ganztägige Schulform
Schulische Tagesbetreuung Ganztägige Schulform 1. Was sind ganztägige Schulformen? Eine ganztägige Schulform im Sinne der schulrechtlichen Bestimmungen gemäß 1a K-SchG kennzeichnet sich dadurch, dass zusätzlich
Glück macht Schule - die Ziele
- die Ziele Glückliche und selbstsichere SchülerInnen Lebenskompetenzen Psychische und physische Gesundheit der Kinder und Jugendlichen Gewaltprävention Wohlbefinden der LehrerInnen - das Vorbild Willy-Hellpach-Schule
