Täuschungen bei Porträts

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1 Täuschungen bei Porträts Vielfach sieht man rätselhafte, fast lebendige Porträts, die, wohin wir auch gehen, stets auf uns sehen, indem sie unseren Bewegungen folgen und die Augen auf uns richten. Diese interessante Eigenschaft solcher Porträts ist schon lange bekannt, doch scheint vieles daran immer noch unbegreiflich. In früheren Zeiten erzeugten derartige Bildnisse abergläubische Furcht. Diese Tatsache wurde mitunter von der Priesterschaft genutzt, um die Leute durch bildhafte Darstellungen von Göttern und Zauberern einzuschüchtern, die absichtlich so gestaltet waren, dass sie Gottesfurcht erzeugten. Solche Porträts versetzen nervöse Leute buchstäblich in Schrecken. In der Erzählung N. W. GOGOLs, Das Porträt, wird das Porträt eines böswilligen und geizigen Petersburger Wucherers beschrieben, der durch seine Handlungen viele Menschen zugrunde richtete. Dort kann man u.a. lesen: Zwei schreckliche Augen starrten ihn an, auf die Lippen war drohend der Befehl geschrieben zu schweigen Die Augen starrten ihn an, und es schien, als wollten sie auf nichts anderes schauen als nur auf ihn Das Bildnis achtet auf nichts ringsum, es blickt direkt auf ihn, geradezu in sein Inneres Eine Variante dieser Erzählung GOGOLs ist die Schilderung Das Porträt von A. N. TOL- STOI, in der auch die wunderbaren Eigenschaften der Augen eines Feudalgrafen beschrieben sind, die von einem Künstler gemalt wurden, der sein Leibeigener war. Wenn man durch die TRETJAKOW-Galerie geht, kann man einige Porträts berühmter russischer Künstler sehen. Auch diese Porträts besitzen die Eigenschaft, ihren Blick dauernd auf den Beschauer zu richten, allerdings in ästhetischer Weise. Dazu gehören z. B. das Porträt A. N. OSTROWSKIs, gemalt von W. G. PEROW, dessen Selbstporträt und das Porträt L. N. TOLSTOIs von Kramski. Das Rätselhafte solcher belebter Porträts lässt sich leicht erklären; die durch sie entstandenen abergläubischen Legenden sind lediglich Erfindungen. Wie erklärt sich nun die Eigenart dieser Porträts? Einmal dadurch, dass sich die Pupille des Auges auf den Porträts in der Mitte des Augenschlitzes befindet. So erscheinen uns nämlich Augen, die uns anblicken. Wenn jedoch die Augen nach der Seite an uns vorbei sehen, dann erscheinen uns die Pupille und die gesamte Iris nicht in der Augenmitte, sondern seitlich verschoben. Bewegen wir uns seitlich vom Bild weg, so ändern selbstverständlich die Pupillen ihre Lage nicht und bleiben in der Mitte der Augen, und da wir nach wie vor das gesamte Gesicht in

2 102 Optische Täuschungen der gleichen relativen Lage zu uns erblicken, haben wir den Eindruck, dass das Porträt den Kopf gewendet hat und uns mit den Blicken folgt. Man benutzt derartig gestaltete Plakate zur Agitation und Werbung. Ein Beispiel für ein solches Agitationsplakat ist das während des Bürgerkrieges von D. S. MOOR geschaffene 10 ; es ist auf Abb. 116 zu sehen. Abb. 116 Ferner erweist sich als Ursache für die Vorspiegelung eines lebenden Porträts, vor allem bei Kunstwerken, eine besondere Anordnung der Schatten in den oberen Gesichtspartien und um die Augen herum, wodurch mitunter sowohl eine leichte Drehung des Kopfes als auch eine gewisse Verschiebung der Pupillen nach dem Rande der Augen hin unterdrückt wird, sodass der Blick nicht nach der Seite, sondern unmittelbar auf uns gerichtet erscheint. Darüber hinaus kann man auch die Augen von Tieren (Pferde, Hunde, Hirsche usw.) so darstellen, dass sie uns überallhin folgen. Dieser Effekt wurde einstmals bei der Einführung der ersten lebenden Bilder im Kino ausgenutzt. Der englische Physiker U. WOLLASTON entdeckte noch andere Besonderheiten solcher Porträts: 1. Der Ausdruck eines Gesichts wird nicht so sehr von den Augen her beurteilt, sondern daher, wie die Linien des Mundes verlaufen. So verwandelt sich z.b. der fragende 10. Teil eines Propagandaplakates des russischen Militärs zum Anwerben von Freiwilligen; entstanden 1920.

3 Täuschungen bei Porträts 103 Abb. 117 Blick im Gesicht auf Abb. 117, links, in den spöttischen Blick auf der gleichen Abbildung, rechts, obgleich die Lage der Augen in beiden Fällen unverändert bleibt. 2. Auch die Richtung des Blickes beurteilen wir in vielen Fällen nicht allein von den Augen her, sondern ebenso von der Drehung des Gesichtes, der Lage der Nase, des Mundes usw. Diese Tatsachen werden häufig von Malern benutzt. In Abb. 118 sehen wir auf schwarzem Grund zwei Personen; hier hat der Künstler weder Arme noch Beine noch den Körper gezeichnet. Unbewusst jedoch sehen wir diese mit. Das gelingt uns noch besser, wenn wir aus einer Entfernung von 80 cm auf die Zeichnung schauen. Für den Maler genügt es oft, nur ein kennzeichnendes Merkmal zu schaffen, z.b. die Konturen des Gegenstandes oder einen hellen Reflex auf ihm, um in unserem Bewusstsein den Eindruck einer bestimmten Gestalt hervorzurufen. Die Abb. 118 Die Lage des Oberkörpers kann man aus der des Kopfes und der Hände erschließen.

4 104 Optische Täuschungen fehlenden Merkmale werden im Unterbewusstsein ergänzt, weil sie gewöhnlich im Zusammenhang mit den anderen gesehen werden. So kann es vorkommen, dass wir auf der Leinwand Gegenstände sehen, die überhaupt nicht dargestellt sind. Beim Betrachten gewisser Bilder unterscheiden wir sogar einzelne Härchen am Bart oder Blätter auf Bäumen, obwohl diese Dinge gar nicht vorhanden sind. Der Künstler malte weder Haare noch Blätter, sondern reproduzierte mithilfe der rauen Oberfläche der Malleinwand eine gewisse Lichtwirkung, und da wir eine solche Lichtwirkung sowohl an den Haaren als auch an den Blättern zu beobachten gewohnt sind, erzeugt unser Bewusstsein einen Eindruck von Dingen, die die Augen gar nicht sehen. Der auf dem Bild dargestellte Gegenstand gleicht unseren Vorstellungen in Bezug auf Konturen, Perspektive, Beleuchtung und Farbe. Abb. 119 Interessant ist auch folgender Versuch, der von der Künstlerin T. J. KOBRINA vorgeschlagen wurde: Man nimmt sich die Kontur eines Kopfes oder eine kopfähnliche Kontur (Abb. 119) vor und beginnt, daraus irgendwelche Karikaturen darzustellen. Die Kontur kann so gedreht werden, dass die Gerade einen beliebigen Winkel mit der Horizontalen bildet. In Abb. 120 wurde ein solcher Versuch von zwei Malern durchgeführt. Sicher ist es möglich, noch andere Varianten zu finden. Eine andere Möglichkeit sind Täuschungen durch sog. Nachbilder. Sie bestehen z.b. in Folgendem: Betrachtet man ein dunkles Negativ eindringlich und wendet man den Blick nach Möglichkeit etwa 10 bis 15 s lang nicht von zwei weißen Punkten im unteren Teil des Gesichts ab, führt man dann anschließend den Blick rasch auf ein Blatt weißes Papier und betrachtet dieses wiederum eindringlich, so erscheint nach etwa 2 bis 3 s auf diesem Blatt die positive Darstellung des Negativs. Diese sekundäre Darstellung sieht man dann etwa 6 bis 8 s lang (Abbn. 121, 122). Diese Täuschungen erklären sich daraus, dass durch die Betrachtung des Bildes die Rezeptoren jener Teile der Netzhaut stärker ermüden, auf die die hellen Teile des Bildes auftreffen; der Teil, auf den wenig reflektiertes Licht fällt, wird weniger beansprucht. Richten wir dann unseren Blick auf weißes Papier, fällt auf alle Teile der Netzhaut viel Licht. Die wenig beanspruchten Rezeptoren reagieren sofort auf dieses Licht, und im Gehirn entsteht der Eindruck des Hellen. Die beanspruchten Rezeptoren dagegen reagieren noch nicht in voller Stärke, sodass in unserem Gehirn der Eindruck des Positivs entsteht.

5 Täuschungen bei Porträts 105 Abb. 120 Verschiedene Ausgestaltungen der Kontur aus Abb Abb. 121 Blickt man längere Zeit unbeweglich auf dieses Negativ und dann auf ein Blatt weißes Papier, kann man das Positiv sehen. Ähnliche Erscheinungen können wir beobachten, wenn wir eine Reihe schwarzer Flecke auf weißem Papier betrachten und unseren Blick auf einen von ihnen richten. Nach kurzer Zeit verschwinden die anderen Flecke, um etwas später von neuem zu erscheinen (Versuch von TROKSER); ein Beispiel zeigt Abb Schließlich zeigt Abb. 124 einen weiteren Täuschungseffekt, der seinem Wesen nach den in diesem Abschnitt beschriebenen ähnlich ist.

6 106 Optische Täuschungen Abb. 122 Wenn wir längere Zeit die dunkle Silhouette des Knaben betrachten und dann auf ein Blatt weißes Papier blicken, können wir ein helles Bild der Silhouette auf grauem Grund sehen. Abb. 123 Bei längerer Betrachtung des weißen Quadrats verschwindet der untere weiße Streifen. Abb. 124 Dieses Bild kann besser erkannt werden, wenn man es weit von sich hält.

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