Familienzentrum Aukrug
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- Erich Färber
- vor 8 Jahren
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Transkript
1 Familienzentrum Aukrug
2 Unsere Gemeinde ca Einwohner in 5 Ortsteilen Ländlicher Raum (Naturpark) mit landwirtschaftlichen Betrieben gewachsene, eher familiäre Strukturen großer Anteil an älteren Einwohnern viele junge Familien sind zugezogen wenige Familien mit Migrationshintergrund
3 Unsere Kita Im Jahr 2012 feierten wir unseren 40ten Geburtstag Unser Haus bietet Betreuung vom 1. bis zum 10. Lebensjahr Folgende Gruppen gehören dazu: 4 Elementargruppen, 1 Familiengruppe, 2 Krippengruppen, 1 Waldgruppe, 1 Hort / Schulkinderbetreuung Momentan werden 160 Kinder im Zeitraum von bis Uhr in unserer Kita betreut Unser Team besteht aus 30 Mitarbeiter/innen
4 Warum Familienzentrum? Seit mehreren Jahren beobachteten wir, dass die Lebenssituationen von Familien und deren Umfeld sich stark verändern Familien benötigen vermehrt Hilfestellung, Beratung und Betreuung zur Bewältigung ihres vielfältigen Alltages Kita / Familienzentrum bietet einen vertrauten Rahmen, Schwellenangst vor Inanspruchnahme benötigter Hilfestellung wird minimiert (niedrigschwelliger Zugang)
5 Am Anfang war.. Teilnahme an der Ausschreibung im Frühjahr 2011 Zusage Die Gemeinde erklärt sich bereit, die Gründung des Familienzentrums zu unterstützen Start des Projektes im September 2011 Initiiert durch den Kreis Rendsburg Eckernförde
6 Die Umsetzung Wichtige Vorrausetzungen und Erfahrungen Wandlung klappt nur, wenn alle mitmachen und an einem Strang ziehen Einbindung des Teams und Trägers in die Entscheidung Gemeinsames Entwickeln von Ideen und Zielen
7 Was hat geholfen? Ist Stand Analyse (Personelle und Räumliche Ressourcen erkennen und zielgerichtet nutzen) Orientierung an und Vernetzung mit bestehenden Familienzentren Die Erkenntnis: Wir befinden uns bereits auf dem Weg
8 Am Anfang war Die Sozialraumanalyse In Zusammenarbeit mit dem Amt Mittelholstein wurde eine Sozialraumanalyse entwickelt (orientiert an bestehenden Sozialraumanalysen aus NRW) Angeschrieben wurden 315 Haushalte Zurückgekommen sind 135 Umfragebögen
9 Sozialraumanalyse Eine wegweisende Erkenntnis Am Wichtigsten sind unseren Eltern Unternehmungen gemeinsam mit den Kindern bzw. mit der ganzen Familie Unterstützung bei Erziehungsfragen Musikalische Früherziehung
10 Leistungsentwicklung Ergebnisse Sozialraumanalyse Ergebnisse Elternbefragung Kriterien / Vorgaben Kreis RD Unser Weg Eigene Ideen
11 Erste Schritte Unter dem Moto: Gemeinsam in unserer Gemeinde
12 Wie ging s weiter? Intensivierung der Kooperation mit dem Jugendamt (JSD) Unterstützung bei Installierung von Familienhilfe / Frühe Hilfen Erste Anlaufstelle bei Problemen (Beratungsgespräche und Elternbegleitung) Begleitung bei Behördengängen Kooperationen (meist mündlich) wurden geschlossen
13 Wie ging s weiter? Einrichtung einer Internetseite ( aukrug.de ) Erstellung eines Flyers Intensivierung der Pressearbeit und der Zusammenarbeit mit den verschiedenen politischen Gremien Ressourcenorientiert Fortbildungen für die Kolleginnen
14 Was passierte noch? Kooperationsvertrag und Kooperationskalender mit der Grundschule Aukrug wurde geschlossen Projekt Hand in Hand wurde installiert Senioren werden gezielt eingebunden (z.b. Essen in der Gemeinschaft ) Vermehrte Einbeziehung von ehrenamtlichen Kräften (z.b. Vorlesepaten, Buspaten)
15 Das Elterncafe Jederzeit für die Eltern zugänglich Brauchte eine gewisse Anlaufzeit, bis es von den Eltern angenommen und genutzt wurde Liegt mittendrin (auf dem großen Flur), Eltern erhalten dadurch mehr Einblick in unseren (Gruppen)Alltag Miteinander zwischen Eltern und Team wurde intensiviert, Hemmschwellen auf beiden Seiten abgebaut regt Eltern vermehrt an, am Alltag der Kinder teilzunehmen (z.b. Kochtage zum Thema gesunde Ernährung, Kerzengießen, Hospitationstage usw.)
16 Von der Kita zum Familienzentrum Impressionen aus dem FZ
17 Prozessbegleitung Vierteljährliche Treffen mit der Fachberatung des Kreises RD Eckernförde und jährlich stattfindende Steuerungstreffen Austausch mit anderen bestehenden Familienzentren Ständiger (Ideen) Austausch mit Team und Träger bzgl. der Entwicklung des FZ Konstante Dokumentation (Ordner), am Ende Erarbeiten einer Gesamtdokumentation Fachberatung war eine wichtige Begleitung (Blick von außen ist wichtig)
18 Erfahrungen aus 3 Jahren FZ Die Angebote werden, nicht nur von den Eltern, gern und immer mehr angenommen Der Begriff Familienzentrum hat sich mittlerweile in der Gemeinde etabliert, Angebote sind ein selbstverständlicher Teil des FZ geworden Unser Haus ist inklusiver geworden Die bedarfsgerechte Umsetzung erweist sich, trotz großen Engagements der Mitarbeiter, als sehr zeit und kostenintensiv
19 Zum Nachlesen
20 Vielen Dank
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