Experimente mit Neutronen
|
|
|
- Gert Salzmann
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Physikalisches Praktikum für Fortgeschrittene, Teil B Experimente mit Neutronen Versuch 10 Betreuer Andi Cucoanes Gruppe 2 W.Bender ([email protected]), J.Luckas ([email protected])
2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Ziel und Zweck des Versuchs 3 2 Bestimmung der Halbwertszeiten von 108 Ag und 110 Ag Versuchsaufbau Versuchsdurchführung Veruchsauswertung Bestimmung der Bindungsenergie des Deuterons Versuchsaufbau Vesuchsdurchführung Versuchsauswertung Radialer Neutronenuss im Wasserbecken Versuchsaufbau Versuchsdurchführung Versuchsauswertung Bestimmung des Fermialters τ Bestimmung des Fermialters τ aus dem Maximum der Verteilungsfunktion f(r) Bestimmung des Fermialters τ aus dem mittleren quadratischen Abstand r 2 B Bestimmung des Fermialters τ mittels linearer Regression Fazit 17 Gruppe Versuch 10
3 1 Ziel und Zweck des Versuchs 1 ZIEL UND ZWECK DES VERSUCHS Dieser Versuch gliedert sich in drei Hauptteile. Mit der Aktivierungsmethode werden im ersten Versuchsteil die Halbwertszeiten der instabilen Isotope 108 Ag und 110 Ag bestimmt. Im zweiten Teil wird die Bindungenergie des Deuterons experimentell vermessen. Die räumliche Verteilung des Neutronenusses im Abstand r von einer punktförmigen Quelle wird im letzten Versuchsteil untersucht. Gruppe Versuch 10
4 2 BESTIMMUNG DER HALBWERTSZEITEN VON 2 Bestimmung der Halbwertszeiten von 108 Ag 108 AG und UND AG Ag In diesem Versuchsteil sollen die Halbwertszeiten der instabilen Isotope 108 Ag und 110 Ag gemessen werden. 2.1 Versuchsaufbau Im Versuchsraum be ndet sich in einem Wassertank die Neutronenquelle, siehe Abb.2.1. Dieser Tank ist zum Schutz der Person mit Blei abgeschirmt. Neben diesem Becken be ndet sich zur Präparation der Proben ein Abzug. Der Bereich unmittelbar um den Wassertank ( 60cm ) ist als Kontrollbereich eingeordnet. Auÿerhalb dieses Bereichs be ndet sich der Messplatz. Zur Messung der Aktivität wird ein Silberzylinder über ein Rohr nahe an die wassermoderierte Neutronenquelle gebracht. Dort verbleibt sie eine Stunde. Silber besteht aus den Isotopen 107 Ag und 109 Ag, welche sich unter Beschuss mit Neutronen in die gewünschten Isotope 108 Ag und 110 Ag umwandeln. Die Aktivität der Silberprobe wird mit einem Geiger-Müller-Zählrohr gemessen. Dazu kann die Probe in einen Probenhalter gesetzt werden, in welchen das Zählrohr eingeführt werden kann. Seine Betriebsspannung beträgt 450 V. Die vom Geigerzähler registrierten Pulse können gleichzetig mit einem Oszilloskop beobachtet werden, während das MKA die Messungen aufnimmt. Das MKA ist über eine Schnittstelle mit einem PC verbunden. Abbildung 2.1: Wassertank Gruppe 2 Abbildung 2.2: Arbeitsplatz -4- Versuch 10
5 2 BESTIMMUNG DER HALBWERTSZEITEN VON 108 AG UND 110 AG 2.2 Versuchsdurchführung Zunächst muss zur Bestimmung der Totzeitkorrektur die Totzeit T d des Geiger-Müller- Zählrohrs bestimmt werden. Dazu werden die Pulse auf dem Oszilloskop visualisiert. Die Zeit, ab wann erneut ein Puls auf dem Oszolloskop sichtbar ist, gibt die Totzeit an. Die Totzeit T d wurde demnach zu T d = 0, 25ms bestimmt. Das MKA wird im PHA-Modus betrieben. Bevor die eigentliche Messung begonnen werden kann, muss eine Leermessung durchgeführt werden. Dieses Rauschen wird später von den Messdaten abgezogen. Da man Halbwertszeiten von t 1/2 = 24, 6s für 110 Ag bzw. t 1/2 = 142.2s für 108 Ag erwartet, muss die aktivierte Probe nun möglichst schnell in den Probenhalter geführt und die Messung gestartet werden. Die erhaltene Messwerte können über einen PC ausgelesen werden. 2.3 Veruchsauswertung Von den Messdaten wird zuerst die Nullmessung abgezogen. Auf die gemessenen Zählrate wird eine Poissonverteilung angenommen, d.h. auf einen Eintrag der Höhe n wird ein Fehler von n angenommen. Dann werden die gemessenen Zählraten auf Totzeit korregiert. Zur weiteren Auswertung werden nun die logarithmisierten Zählraten gegen die Zeit aufgetragen. Nach dem Zerfallsgesetz Gl. 1 ergibt sich die Halbwertszeit t 1/2 gemäÿ Gl.2 aus der Steigung λ der so erhaltenen Geraden. N = N 0 exp( λt) (1) t 1/2 = ln2 λ (2) Abbildung 2.3: Lineare Regression zur Bestimmung der Halbwertszeit 110 Ag Abbildung 2.4: Lineare Regression zur Bestimmung der Halbwertszeit 108 Ag Gruppe Versuch 10
6 2 BESTIMMUNG DER HALBWERTSZEITEN VON 108 AG UND 110 AG In den Abb.2.3 und 2.4 sind nun die linearen Regressionen zur Bestimmung der Halbwertszeiten gezeigt. Das χ 2 / Freiheitsgrad gibt in beiden Fällen an, dass der Fehler zur Anpassung vernünftig eingeschätzt ist. Nach Gl.2 ergeben sich die Halbwertszeiten der gesuchten Isotope 110 Ag und 108 Ag zu: t 1/2 ( 110 Ag) = 19, 8s ± 0, 66s t 1/2 ( 108 Ag) = 103, 9s ± 17, 0s Der Fehler wird mittels Fehlerfortpanzung bestimmt. Die Halbwertszeit des 110 Ag weicht um 19% vom Literaturwert ab. Dies entspricht 7 Standardabweichungen. Die Halbwertszeit des 108 Ag weicht um 27% vom Literaturwert ab. Dies entspricht 2,25 Standardabweichungen. Diese groÿen Abweichungen der experimentellen Werte zu den erwarteten Werten erklären sich durch einen unberücksichtigten und nur schwer einschätzbaren systematischen Fehler, der durch die verwendeten Apparaturen zu stande kommt. Mit diesem Versuchsaufbau lässt sich jedoch die theoretisch vorhergesagte Gröÿenordnung bestätigen. Gruppe Versuch 10
7 3 BESTIMMUNG DER BINDUNGSENERGIE DES DEUTERONS 3 Bestimmung der Bindungsenergie des Deuterons Die Bindungsenergie E B ergibt sich aus der Rekombinationsstrahlung der Kernreaktion: 1 H + n 2 H + E γ (3) = E γ = E B (4) Diese γ-strahlung wird nun mit dem Proportionalitätsrohr vermessen. 3.1 Versuchsaufbau Der Versuchsaufbau ist identisch zum vorherigen Versuchsteil, nur dass das Geiger- Müllerzählrohr gegen ein Proportionalitätsrohr ausgetauscht ist. 3.2 Vesuchsdurchführung Das Proportionalitätsrohr gibt die Energie der Teilchen durch die Höhe des ausgegebenen Spannungspulses wieder. Je nach Spannungshöhe des Pulses wird dieser vom MKA einer Kanalnummer zugeteilt. Um den Bereich des MKA bestmöglich auszunutzen, soll die Bindungsenergie des Deuterons mittig im Sichtfenster liegen. Dies kann durch Variation der Verstärkung (Gain) erreicht werden. Die geeignete Einstellung ndet man unter Verwendung der Energie E γ = 4, 43MeV, welche sich aus dem Übergang von 12 C nach 12 C erklärt. Optimal empnden wir eine achtfache Signalverstärkung. Nach Wahl des Verstärkungsfaktor kann nun das im MCA-Modus betriebene MKA kalibriert werden. Hierzu benutzt man die Strahlungcharakteristik einer 22 Na-Probe. Die aufgenommene Spektralaufnahme ist in Abb. 3.1 zu sehen. Zusätzlich wird eine Leermessung durchgeführt. Diese ist in Abb. 3.2 zu sehen. Die Kanalnummern können jetzt anhand der bekannten Lage der Photopeaks und der Comptonkante den zugehörigen Energien zugeordnet werden. Zur Hauptmessung muss das Proportionalitätsrohr nahe über das Wasserbecken gebracht gebracht werden. Es wird nun das Energiespektrum vom MKA über 24 Minuten aufgezeichnet. Gruppe Versuch 10
8 3 BESTIMMUNG DER BINDUNGSENERGIE DES DEUTERONS 3.3 Versuchsauswertung In Abb. 3.1 ist das aufgenommene Spektrum der 22 Na-Probe gezeigt. Abbildung 3.1: Energiespektrum der Eichprobe 22 Na Von diesem Spektrum wird die in Abb. 3.2 gezeigte Leermessung abgezogen. Abbildung 3.2: Aufgenommene Leermesung Gruppe Versuch 10
9 3 BESTIMMUNG DER BINDUNGSENERGIE DES DEUTERONS Die Lage des gewünschten Photopeaks wird nun mittels eines Gauÿts bestimmt. Die so erhaltenen Kanalnummern werden den bekannten Energien, siehe Tabelle 3.1, zugeordnet. Kanal Fehler Energie [MeV] Na 1 381,5 15,5 0,511 Na 2 925,4 27,5 1,275 Compton Na 1 285,0 25,0 0,341 Compton Na 2 755,0 25,0 1,062 Tabelle 3.1: Eichtabelle Trägt man Energie gegen Kanalnummer in ein Diagramm auf, erwartet man einen linearen Zusammenhang dieser beiden Gröÿen. Um diesen Zusammenhang quantitativ zu bestimmen, wird eine lineare Anpassung auf die Messwerte durchgeführt. Hierzu werden die Fehler aus den Gauÿts der Peaks genutzt. Der Fehler zur Bestimmung der Comptonkanten wurde zu 25 Kanälen eingeschätzt. Der Fit ist in der unteren Abb. 5.3 dargestellt. Abbildung 3.3: Lineare Regression zur Bestimung der Eichgerade Das χ 2 /Freiheitsgrad beträgt 0,44 und weist darauf hin, dass die Fehler richtig eingeschätzt sind. Demnach gilt zur Umrechnung von Kanalnummer in Energie Gl. 5. E = (1455 Kanalnumer 52500)eV (5) Gruppe Versuch 10
10 3 BESTIMMUNG DER BINDUNGSENERGIE DES DEUTERONS Nach bekannter Umrechnung von Kanalnummer nach Energie, kann nun die Bindungsenergie des Deuterons bestimmt werden. In der unteren Abb. 3.4 ist das über dem Wasserbecken aufgenommene Spektrum gezeigt. Dabei wurde die Kanalnummern nach der Eichungsformel 5 in Energien umgerechnet und dann die Häugkeit gegen die Energie aufgetragen. Abbildung 3.4: Das über dem Wassertank aufgenommene Energiespektrum Auf den Deuteron-Peak wird nun ein Gauÿt angewendet. Die Bindungsenergie ergibt sich demnach zu (2, 24 ± 0, 05)MeV. Der Messwert liegt innerhalb zwei Standardabweichungen zum Theoriewert. Im Rahmen der Messgenauigkeit können wie die theoretische Bindungsenergie von 2,23 MeV experimentell betätigen. Gruppe Versuch 10
11 4 RADIALER NEUTRONENFLUSS IM WASSERBECKEN 4 Radialer Neutronenuss im Wasserbecken In diesem Versuchsteil soll die radiale Abhängigkeit des Neutronenusses für thermische Neutronen, sowie für schnelle Neutronen mit einer Energie von 1,4 ev untersucht werden. 4.1 Versuchsaufbau Zur Bestimmung des Neutronenusses dienen Indiumplättchen, die in bestimmten Abständen zur Neutronenquelle platziert werden können. Zur genauen Abstandsmessungen sind hierzu Vorhalterichtungen für die Indiumplätchen am Boden des Wasertanks angebracht, siehe Abb Um zwischen schnelle und langsamen Neutronen unterscheiden zu können werden einige Indiumplättchen beidseitig mit Cadmium abgeschirmt. Cadmium hat einen hohen Wirkungsquerschnitt für Neutronen der Energie E 0, 5eV, sodass die abgeschirmten Indiumplättchen nur von den schnellen 1,4 ev-neutronen erreicht wird. Die Sättigungsaktivität A satt ist proportional zur Bremsdichte q(r, τ) an der Stelle r. Zur Befestigung der Indiumplättchen stehen groÿe und kleine Probenhalter zur Verfügung. Bei der Aufstellung in das Wasserbecken muss darauf geachtet werden, dass keines der Indiumplättchen von einem anderen abgeschirmt wird. Die Indiumplättchen verweilen über Nacht im Wasserbecken. Zur Messung Der Aktivität wird ein Geigermüllerzählrohr verwendet. Das Geigermüllerzählrohr ist an einen Counter angeschlossen. Dieser nimmt die eintreenden Pulse über eine Minute lang auf. 4.2 Versuchsdurchführung Da ein anderes Geiger-Müllerzählrohr, als im vorangegangenen Versuch benutzt wird, muss erneut die Totzeit T D dieses Detektors mit dem Oszilloskop abgeschätzt werden. Nach im Versuchsteil 2.2 erläuterten Verfahren wird die Totzeit T D zu T D = 0, 15ms bestimmt. Wird Indium mittels Neutronen aktiviert bilden sich 116 In welches mit einer Halbwertszeitvon 14,1 s bzw 54,29 min zerfällt. Es soll nur die langlebige Komponente zur Messung dienen. Aus diesem Grund wartet man 2 Minuten lang nachdem das Indiumplättchen aus dem Wasserbad entfernt wurden, bevor die Messung begonnen wird. Für jede Minute werden die Counts für jedes Indiumplättchen notiert. Zusätzlich wird auf gleiche Weise eine Leermessung aufgenommen. Dieser Hintergrund wird von den Messdaten abgezogen. Alle gemessenen Zählraten werden um die Totzeit korregiert. 4.3 Versuchsauswertung Man erhält also zu jedem Quelle-Probe-Abstand fünf Zählraten m(t) zu verschiedenen Zeiten t. An diese Messdate wird nun folgende Funktion angettet: m(t, t ) = A satt (1 e λt ) e λt e µ Cdd Cd Ω ɛ ρ (6) A satt bezeichnet die Sättigungsaktivität. Bei erreichen der Sättigungsaktivität A satt zerfallen pro Sekunde gleichviele instabile Kerne, wie durch den Aktivierungsprozess entstehen. Die aktivierten instabilen Isotope haben die Zerfallskonstannte λ. Die Zeit t Gruppe Versuch 10
12 4 RADIALER NEUTRONENFLUSS IM WASSERBECKEN gibt an, wie lange der Aktivierungsprozess andauerte. Da unsere Proben über Nacht im Wassertank gelagert wurden beträgt unser t ca. 22 Stunden und der Faktor (1 e λt ) kann zu eins gesetzt werden. Der Term e µ Cdd Cd = 1 1,06 gibt die Schwächung der Zählrate durch die Abschirmung der Cadmiumplättchen der Dicke d Cd und Absorptionskoezient µ Cd an. Raumwinkel Ω, Empndlichkeit ɛ des Geiger-Müller-Zählrohrs und der Selbstabsorptionsfaktor ρ spielen zur Auswertung keine wichtige Rolle, da nur proportionale Abhängigkeiten zur Auswertung benötigt werden. Aus diesem Grund kann der Faktor Ω ɛ ρ = 1 gesetzt werden. Aus dem durchgeführten Fit entnimmt man für jeden Abstand r die zugehörige Sättigungsaktivität A satt. Dies wird nun jeweils für thermische und Neutronen und Neutronen der Energie 1,4 ev durchgeführt. Dabei bezeichnet im folgenden A satt die Aktivitäten der abgeschirmten Indiumproben und A satt die Aktivitäten der nicht abgeschirmten Proben. Die auf diese Weise erhaltenen Daten sind in Tabelle 4.1 aufgelistet. Abstand in cm A satt ohne Cd σ Asatt ohne Cd A satt mit Cd σ A satt mit Cd ,1 53, ,51 26, ,38 51,5 1597,19 15, ,66 47,5 1267,96 14, ,83 42,34 594,37 11, ,72 37,39 483,34 11, ,65 33,28 501,86 10, ,38 32,61 416,56 9, ,45 26,1 217,31 6, ,82 20,39 135,12 5,93 Tabelle 4.1: Messwerte aus Funktionsanpassung zu A satt Gruppe Versuch 10
13 4 RADIALER NEUTRONENFLUSS IM WASSERBECKEN Die Sättigungsaktivität ist proportional zur Bremsdichte q(r,t). Die Bremsdichte q(r,t) gibt die mittlere Anzahl der Neutronen pro Volumen- und Zeiteinheit, die den mittleren Bremsweg r B zurücklegen, bzw. das Fermialter τ = 1 6 < r2 B > erreichen. Ist die Quelle punktförmig gilt Gl. 7. Sie beschreibt die Anzahl dn der Teilchen pro Sekunde, die eine Kugelschale der Dicke dr und des Radius r erreichen. dn = f(r)dr = 4πr 2 q(r, t)dr = 4πr2 Q 0 (4πτ) 3 2 e r2 4τ dr (7) Dabei ist f(r) die Verteilungsfunktion der betrachteten Neutronen. Diese Gröÿe ist offensichtlich proportional zu q(r, t) r 2 A satt r 2. Trägt man nun A satt gegen r 2 auf, erhält man den qualitativen Verlauf der Verteilungsfunktion f(r) für Neutronen der Energie E=1,4 ev, siehe Abb Die unabgeschirmten Indiumplättchen werden von langsamen und schnellen Neutronen durchdrungen. Die Verteilungfunktion aller Neutronen ist qualitativ durch A satt r 2 gegeben. Dies ist in Abb. 4.2 gezeigt. Die Verteilungsfunktion der thermischen Neutronen erhält man oensichtlich durch Dierenzbildung f therm (r) = A satt,therm r 2 = (A satt A satt) r 2. Gruppe Versuch 10
14 4 RADIALER NEUTRONENFLUSS IM WASSERBECKEN Abbildung 4.1: Qualitativer Verlauf der Verteilungsfunktion f(r) der schnellen Neutronen Abbildung 4.2: Qualitativer Verlauf der Verteilungsfunktion f(r) aller Neutronen Abbildung 4.3: Qualitativer Verlauf der Verteilungsfunktion f(r) der thermischen Neutronen Gruppe Versuch 10
15 5 BESTIMMUNG DES FERMIALTERS τ 5 Bestimmung des Fermialters τ Die in Versuchsteil 5 durchgeführte Messung kann zur Bestimmung des Fermialters herangezogen werden. Dazu wird das Fermialter auf drei unterschiedlichen Wegen ermittelt. 5.1 Bestimmung des Fermialters τ aus dem Maximum der Verteilungsfunktion f(r) Oensichtlich hat die Funktion f(r) nach Gl.7 an der Stelle R = 4τ ihr Maximum. Das gilt natürlich ebenfalls für die Funktion c f(r). Das Maximum R kann demnach in in Abb. 4.3 zu R = 12cm ± 1cm abgelesen werden. Danach ergibt sich das Fermialter τ τ = R2 4 = 36cm ± 6cm 5.2 Bestimmung des Fermialters τ aus dem mittleren quadratischen Abstand r 2 B Für das Fermialter τ und mittleren quadratischen Abstand r 2 B gilt der Zusammenhang: Für den mittleren quadratischen Abstand < r 2 B > gilt: < r 2 B > < r 2 B >= 6τ (8) r 2 q(r, t)dv q(r, t)dv r 4 q(r, t)dr r 2 q(r, t)dr A2 A1 Zur Bestimmung des mittleren Abstands r B muss also A satt,therm r 2 und A satt,therm r 4 gebildet werden. An diese Messdaten werden Ausgleichskurven angelegt. Diese Kurven werden im Intervall von 7 bis 21 cm integriert. Dieses Vorgehen ist in den Abb. 5.1 und 5.2 veranschaulicht. (9) Abbildung 5.1: Integration r 4 q(r, t)dr Abbildung 5.2: Integration intr 2 q(r, t)dr Gruppe Versuch 10
16 5 BESTIMMUNG DES FERMIALTERS τ Die Flächeninhalte ergeben sich demnach zu A 1 = 11, cm3 s und A 2 = 2, cm5 s. Damit ergibt sich das mittlere Abstandsquadrat < rb 2 > zu < r2 b >= 217cm2 Danach wird das Fermialter mit dieser Methode gmäÿ Gl.8 bestimmt. τ = r2 B 6 = 36cm 5.3 Bestimmung des Fermialters τ mittels linearer Regression Es ist bekannt, dass Q 0 A satt,therm = cq(r, t) = c (4πτ) 3 2 e r2 4τ Trägt man also die logarithmisierte Sättigungaktivität der langsamen Neutronen ln(a satt,therm sec) gegen das Abstandsquadrat r 2 auf, erhält man eine Gerade mit Steigung p 0 = 1 4τ. Abbildung 5.3: Linerare Regression Das χ 2 / Freiheitsgrad von 0,5 zeigt, dass die in die Regression eingehenden Fehler vernünftig eingeschätzt sind. Auf A satt wurden die in Tabelle 4.1 aufgelisteten Fehler verwendet. Auf die Abstandsmessung wird ein Fehler von 1 cm angenommen. Nach dieser Methode errechnet sich das Fermilater τ zu τ = 54, 27cm ± 18cm. Gruppe Versuch 10
17 6 FAZIT 6 Fazit Der Literaturwert für das Fermialter thermischer Neutronen beträgt τ = 33cm 2. Die Methode 1 liefert τ = 36cm ± 6cm und liegt somit innerhalb einer Standardabweichung zum Literaturwert. Methode 2 liefert ebenfalls ein Ergebnis von τ = 36cm 2, hat jedoch den Nachteil dass kein Fehler auf die Gröÿe angegeben werden kann. Die dritte Methode, die lineare Regression, liefert τ = 54cm und liegt knapp auÿerhalb 1 Standardabweichungen zum Literaturwert. Mit Methode 3 kann das Fermialter oensichtlich nicht präzise bestimmt werden. Methode 1 erscheint uns zur Bestimmung des Fermialters am Besten geeignet. Im Rahmen der Messgenauigkeit können wir das Fermialter wassermoderierter thermischer Neutronen von τ = 33cm 2 bestätigen. Gruppe Versuch 10
Vorbereitung zum Versuch. Absorption von Betaund Gammastrahlung. 0 Grundlagen
Vorbereitung zum Versuch Absorption von Betaund Gammastrahlung Kirstin Hübner (1348630) Armin Burgmeier (1347488) Gruppe 15 9. Juni 2008 0 Grundlagen 0.1 Radioaktive Strahlung In diesem Versuch wollen
Praktikumsprotokoll. vom 25.06.2002. Thema: Radioaktiver Zerfall, radioaktive Strahlung. Tutor: Arne Henning. Gruppe: Sven Siebler Martin Podszus
Praktikumsprotokoll vom 25.6.22 Thema: Radioaktiver Zerfall, radioaktive Strahlung Tutor: Arne Henning Gruppe: Sven Siebler Martin Podszus Versuch 1: Reichweite von α -Strahlung 1.1 Theorie: Die Reichweite
Physikalisches Praktikum I
Fachbereich Physik Physikalisches Praktikum I Name: Abschwächung von γ-strahlung Matrikelnummer: Fachrichtung: Mitarbeiter/in: Assistent/in: Versuchsdatum: Gruppennummer: Endtestat: Dieser Fragebogen muss
Freie Universität Berlin
6.6.2014 Freie Universität Berlin - Fachbereich Physik Radioaktiver Zerfall Protokoll zum Versuch des physikalischen Grundpraktikums I Teilnehmer: Florian Conrad: [email protected] berlin.de Ludwig Schuster:
Protokoll Grundpraktikum I: F7 Statistik und Radioaktivität
Protokoll Grundpraktikum I: F7 Statistik und Radioaktivität Sebastian Pfitzner 13. Mai 013 Durchführung: Sebastian Pfitzner (553983), Anna Andrle (55077) Arbeitsplatz: Platz Betreuer: Michael Große Versuchsdatum:
Radioaktivität II. Gamma Absorption. (Lehrer AB) Abstract:
Radioaktivität II Gamma Absorption (Lehrer AB) Abstract: Den SchülerInnen soll der Umgang mit radioaktiven Stoffen nähergebracht werden. Im Rahmen dieses Versuches nehmen die SchülerInnen Messwerte eines
Physikalisches Anfängerpraktikum Universität Hannover Sommersemester 2009 Kais Abdelkhalek - Vitali Müller. Versuch: D10 - Radioaktivität Auswertung
Physikalisches Anfängerpraktikum Universität Hannover Sommersemester 2009 Kais Abdelkhalek - Vitali Müller Versuch: D0 - Radioaktivität Auswertung Radioaktivität beschreibt die Eigenschaft von Substanzen
Physikalisches Praktikum 4. Semester
Torsten Leddig 08.Juni 2005 Mathias Arbeiter Betreuer: Dr.Enenkel Physikalisches Praktikum 4. Semester - γ-szintillationsspektroskopie - 1 Vorbetrachtung jedes radioaktive Präparat weist ein charakteristisches
Auswertung des Versuches Lebensdauer von Positronen in Materie
Auswertung des Versuches Lebensdauer von Positronen in Materie Andreas Buhr, Matrikelnummer 122993 23. Mai 26 Inhaltsverzeichnis Lebensdauer von Positronen in Materie 1 Formales 3 2 Überblick über den
Praktikumsbericht. Gruppe 6: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack, Isaac Paha. Betreuerin: Natalia Podlaszewski 28.
Praktikumsbericht Gruppe 6: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack, Isaac Paha Betreuerin: Natalia Podlaszewski 28. Oktober 2008 1 Inhaltsverzeichnis 1 Versuche mit dem Digital-Speicher-Oszilloskop 3
UNIVERSITÄT BIELEFELD
UNIVERSITÄT BIELEFELD 7 Kernphysik 7.1 - Grundversuch Radioaktivität Durchgeführt am 15.11.06 Dozent: Praktikanten (Gruppe 1): Dr. Udo Werner Marcus Boettiger R. Kerkhoff Marius Schirmer E3-463 [email protected]
Versuch 29. Radioaktivität. Wintersemester 2005 / 2006. Daniel Scholz. [email protected]
Physikalisches Praktikum für das Hauptfach Physik Versuch 29 Radioaktivität Wintersemester 2005 / 2006 Name: Mitarbeiter: EMail: Gruppe: Daniel Scholz Hauke Rohmeyer [email protected] B9 Assistent:
Detektoren für α - und γ -Strahlung
Detektoren für α - und γ -Strahlung M. Wittenberg, J. Kalden 12. Dezember 2003 1 Einleitung Der Versuch soll einführen in die Messmethoden zur Feststellung von radioaktiver Strahlung. Diese entsteht durch
Oberflächenspannung, Minimalflächen und Kaffeeflecken
Oberflächenspannung, Minimalflächen und Kaffeeflecken Gruppe 4: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack Betreuerin: Natalia Podlaszewski 16. Dezember 2008 1 Inhaltsverzeichnis 1 Theorieteil 3 1.1 Frage
ZHW / CB / AnP SS 03. Quantitative Bestimmung von Co- und Ni-Ionen im Gemisch Kinetische Untersuchungen an Farbstoffen
UV/VIS Methode: UV/VIS - Spektrometrie Themen: Analyte: Matrix: Quantitative Bestimmung von Co- und Ni-Ionen im Gemisch Kinetische Untersuchungen an Farbstoffen Ni 2+, 2+, Murexid Rostfreier Stahl, Wasser
Protokoll. Versuch Nr. XVI: Messen mit ionisierender Strahlung. Gruppe 18:
Protokoll Versuch Nr. XVI: Messen mit ionisierender Strahlung Gruppe 18: Tuncer Canbek 108096245659 Sahin Hatap 108097213237 Ilhami Karatas 108096208063 Valentin Tsiguelnic 108097217641 Versuchsdatum:
Praktikum Radioaktivität und Dosimetrie Radioaktiver Zerfall
Praktikum Radioaktivität und Dosimetrie Radioaktiver Zerfall 1. ufgabenstellung Bestimmen Sie die Halbwertszeit und die Zerfallskonstante von Radon 220. 2. Theoretische Grundlagen Stichworte zur Vorbereitung:
Praktikum II NR: Natürliche Radioativität
Praktikum II NR: Natürliche Radioativität Betreuer: Dr. Torsten Hehl Hanno Rein [email protected] Florian Jessen [email protected] 06. April 2004 Made with L A TEX and Gnuplot
Michelson-Interferometer. Jannik Ehlert, Marko Nonho
Michelson-Interferometer Jannik Ehlert, Marko Nonho 4. Juni 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 2 Auswertung 2 2.1 Thermische Ausdehnung... 2 2.2 Magnetostriktion... 3 2.2.1 Beobachtung mit dem Auge...
Experimentelle Übungen I E5 Kleine Widerstände / Thermoelement Protokoll
Experimentelle Übungen I E5 Kleine Widerstände / Thermoelement Protokoll Jan-Gerd Tenberge 1 Tobias Südkamp 2 6. Januar 2009 1 Matrikel-Nr. 349658 2 Matrikel-Nr. 350069 Experimentelle Übungen I E5 Tenberge,
Praktikum Nr. 3. Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik. Versuchsbericht für das elektronische Praktikum
Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik Versuchsbericht für das elektronische Praktikum Praktikum Nr. 3 Manuel Schwarz Matrikelnr.: 207XXX Pascal Hahulla Matrikelnr.: 207XXX Thema: Transistorschaltungen
F 23 Beta-Zähler. Inhaltsverzeichnis. Wolfgang Unger, Robert Wagner 25. Juni 2003
F 23 Beta-Zähler Wolfgang Unger, Robert Wagner 25. Juni 2003 Inhaltsverzeichnis 1 Auswertung 2 1.1 Eichung des Proportionalzählers mit 55 F e............. 2 1.2 Energieverlust von 40K im Zählrohr................
Fortgeschrittenen - Praktikum. Gamma Spektroskopie
Fortgeschrittenen - Praktikum Gamma Spektroskopie Versuchsleiter: Bernd Zimmermann Autor: Daniel Bruns Gruppe: 10, Donnerstag Daniel Bruns, Simon Berning Versuchsdatum: 14.12.2006 Gamma Spektroskopie;
Der radioaktive Zerfall ist ein zufälliger und nicht deterministischer Prozess. Im Mittel gehorcht er folgendem Gesetz:
Radioaktiver Zerfall Der radioaktive Zerfall ist ein zufälliger und nicht deterministischer Prozess. Im Mittel gehorcht er folgendem Gesetz: (1) Nt () = Ne λt Aktivität Die Aktivität ist als Anzahl der
11.4 Detektion von radioaktiver Strahlung. 11.4.1 Die Wilsonsche Nebelkammer
11.4 Detektion von radioaktiver Strahlung Jegliche radioaktive Strahlung die beim radioaktiven Zerfall von instabilen Atomkernen entsteht ist unsichtbar. Dies gilt sowohl für die Alpha- und Betastrahlung,
Versuch 1.6: Franck-Hertz-Versuch
Physikalisches Praktikum für Fortgeschrittene TU Darmstadt Abteilung A: Angewandte Physik Versuch 1.6: Franck-Hertz-Versuch Stefan A. Gärtner Durchgeführt mit: Christian Klose Betreut von: Dr. Rainer Spehr
2.8b: Positronen-Emissions- Tomographie
2.8b: Positronen-Emissions- Tomographie Anton Konrad Cyrol Andreas Kleiner Matr-Nr.: 1639629 Matr-Nr.: 1574166 E-Mail: [email protected] E-Mail: [email protected] Betreuer: Jacob Beller
Bericht zum Versuch Hall-Effekt
Bericht zum Versuch Hall-Effekt Michael Goerz, Anton Haase 20. September 2005 GP II Tutor: K. Lenz 1 Einführung Hall-Effekt Als Hall-Effekt bezeichnet man das Auftreten einer Spannung in einem stromdurchflossenen
F-Praktikum Physik: Photolumineszenz an Halbleiterheterostruktur
F-Praktikum Physik: Photolumineszenz an Halbleiterheterostruktur David Riemenschneider & Felix Spanier 31. Januar 2001 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Auswertung 3 2.1 Darstellung sämtlicher PL-Spektren................
Institut für Physikalische und Theoretische Chemie Physikalisch-Chemisches Praktikum für Studenten L2
Institut für Physikalische und heoretische Chemie Physikalisch-Chemisches Praktikum für Studenten L2. Das Gasgesetz von Gay-Lussac hema In diesem ersuch soll das erhalten von Gasen bei Erwärmung unter
Der Dampfdruck von Wasser
Physikalisches Grundpraktikum Versuch 8 Der Dampfdruck von Wasser Praktikant: Tobias Wegener Alexander Osterkorn E-Mail: [email protected] [email protected] Tutor:
F-Praktikum Versuch 2.6 Compton-Streuung
F-Praktikum Versuch 2.6 Diego Semmler, Nils Höres 1/18 F-Praktikum Versuch 2.6 Compton-Streuung Diego Semmler, Nils Höres Inhaltsverzeichnis F-Praktikum...1 Theoretische Grundlagen...3 Die γ-strahlung...3
auf, so erhält man folgendes Schaubild: Temperaturabhängigkeit eines Halbleiterwiderstands
Auswertung zum Versuch Widerstandskennlinien und ihre Temperaturabhängigkeit Kirstin Hübner (1348630) Armin Burgmeier (1347488) Gruppe 15 2. Juni 2008 1 Temperaturabhängigkeit eines Halbleiterwiderstands
Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 1: Viskosität. Durchgeführt am 26.01.2012. Gruppe X
Praktikum Physik Protokoll zum Versuch 1: Viskosität Durchgeführt am 26.01.2012 Gruppe X Name 1 und Name 2 ([email protected]) ([email protected]) Betreuerin: Wir bestätigen hiermit, dass wir das Protokoll
Versuch A02: Thermische Ausdehnung von Metallen
Versuch A02: Thermische Ausdehnung von Metallen 13. März 2014 I Lernziele Wechselwirkungspotential im Festkörper Gitterschwingungen Ausdehnungskoezient II Physikalische Grundlagen Die thermische Längen-
Vorbemerkung. [disclaimer]
Vorbemerkung Dies ist ein abgegebenes Praktikumsprotokoll aus dem Modul physik512. Dieses Praktikumsprotokoll wurde nicht bewertet. Es handelt sich lediglich um meine Abgabe und keine Musterlösung. Alle
Physikalisches Praktikum
Physikalisches Praktikum Versuchsbericht M13 Schwingende Saite Dozent: Prof. Dr. Hans-Ilja Rückmann email: [email protected] http: // www. praktikum. physik. uni-bremen. de Betreuer: Yannik Schädler
Die Avogadro-Konstante N A
Die Avogadro-Konstante N A Das Ziel der folgenden Seiten ist es, festzustellen, wie viele Atome pro cm³ oder pro g in einem Stoff enthalten sind. Chemische Reaktionen zwischen Gasen (z.b. 2H 2 + O 2 2
Untersuchung zur Kratz- und Auflagenbeständigkeit von direkt bebilderten Druckplatten beim Offsetdruck
Untersuchung zur Kratz- und Auflagenbeständigkeit von direkt bebilderten Druckplatten beim Offsetdruck Kapitelnummer Stichwort 3.3.2 (Langfassung) Druckmessung beim Tragen von Druckplattenpaketen Aufbau
GPV 19: Radioaktivität
GPV 19: Radioaktivität Ziel des Versuchs Radioaktive Substanzen zerfallen unter Aussendung verschiedener Fragmente und von Gammastrahlung. Es soll untersucht werden inwieweit der radioaktive Zerfall ein
Der Bipolar-Transistor und die Emitterschaltung Gruppe B412
TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Der Bipolar-Transistor und die Emitterschaltung Gruppe B412 Patrick Christ und Daniel Biedermann 16.10.2009 1. INHALTSVERZEICHNIS 1. INHALTSVERZEICHNIS... 2 2. AUFGABE 1...
Statistische Thermodynamik I Lösungen zur Serie 1
Statistische Thermodynamik I Lösungen zur Serie Zufallsvariablen, Wahrscheinlichkeitsverteilungen 4. März 2. Zwei Lektoren lesen ein Buch. Lektor A findet 2 Druckfehler, Lektor B nur 5. Von den gefundenen
Elektrische Bauelemente
Auswertung Elektrische Bauelemente Carsten Röttele Stefan Schierle Versuchsdatum: 22. 05. 2012 Inhaltsverzeichnis 1 Temperaturabhängigkeit von Widerständen 2 2 Kennlinien 4 2.1 Kennlinienermittlung..............................
Kennlinie der Vakuum-Diode
Physikalisches Grundpraktikum Versuch 17 Kennlinie der Vakuum-Diode Praktikant: Tobias Wegener Alexander Osterkorn E-Mail: [email protected] [email protected] Tutor:
Reichweite von ß-Strahlen
Reichweite von ßStrahlen Atommodell: Nach dem Bohrschen Atommodell besteht ein Atom aus dem positiven Atomkern und der negativen Elektronenhülle. Der Durchmesser eines Atoms beträgt etwa 1 1 m, der Durchmesser
Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch: Geometrische Optik. Durchgeführt am 24.11.2011
Praktikum Physik Protokoll zum Versuch: Geometrische Optik Durchgeführt am 24.11.2011 Gruppe X Name1 und Name 2 ([email protected]) ([email protected]) Betreuerin: Wir bestätigen hiermit, dass wir das
Induktionsgesetz (E13)
Induktionsgesetz (E13) Ziel des Versuches Es soll verifiziert werden, dass die zeitliche Änderung eines magnetischen Flusses, hervorgerufen durch die Änderung der Flussdichte, eine Spannung induziert.
Kirstin Hübner Armin Burgmeier Gruppe 15 10. Dezember 2007
Protokoll zum Versuch Transistorschaltungen Kirstin Hübner Armin Burgmeier Gruppe 15 10. Dezember 2007 1 Transistor-Kennlinien 1.1 Eingangskennlinie Nachdem wir die Schaltung wie in Bild 13 aufgebaut hatten,
VERDAMPFUNGSGLEICHGEWICHTE: SIEDEDIAGRAMM EINER BINÄREN MISCHUNG
VERDAMPFUNGSGLEICHGEWICHTE: RAMM EINER BINÄREN MISCHUNG 1. Lernziel Ziel des Versuchs ist es, ein zu bestimmen, um ein besseres Verständnis für Verdampfungsgleichgewichte und Mischeigenschaften flüssiger
Radioaktive Belastung von Waldpilzen aus der Region Heilbronn
Radioaktive Belastung von Waldpilzen aus der Region Heilbronn Prof. Dr. Kurt Rauschnabel, Labor Strahlungsmesstechnik in Zusammenarbeit mit dem Pilzverein Heilbronn e.v. Radioaktive Belastung von Waldpilzen
Das. Abstands- und Absorptionsgesetz. radioaktiver Strahlung
PG 68-II Versuchsprotokoll Berlin den.0.00 Das Abstands- und Absorptionsgesetz radioaktiver Strahlung Der Versuch wurde aufgebaut und durchgeführt in Zusammenarbeit von Fabian Fleischer, Matthias Sturm,
Versuch W7 für Nebenfächler Wärmeausdehnung
Versuch W7 für Nebenfächler Wärmeausdehnung I. Physikalisches Institut, Raum 106 Stand: 7. November 2013 generelle Bemerkungen bitte Versuchspartner angeben bitte Versuchsbetreuer angeben bitte nur handschriftliche
Grundlagen eines Pulsoxymeters. Überprüfung der spektroskopischen Unterscheidbarkeit von oxygeniertem und desoxygeniertem Blut
Grundlagen eines Pulsoxymeters Überprüfung der spektroskopischen Unterscheidbarkeit von oxygeniertem und desoxygeniertem Blut Ein Vortrag von Cathrina Sowa im Rahmen des SOWAS Praktikums Gliederung Was
Stromdurchossene Leiter im Magnetfeld, Halleekt
Physikalisches Anfängerpraktikum 1 Gruppe Mo-16 Wintersemester 2005/06 Jens Küchenmeister (1253810) Versuch: P1-73 Stromdurchossene Leiter im Magnetfeld, Halleekt - Vorbereitung - Inhaltsverzeichnis 1
Viskosität und Formgebung von Glas
Viskosität und Formgebung von Glas Stefan Kuhn [email protected] Tel.: (9)48522 1.1 Zielstellung In diesem Praktikum soll der Flieÿpunkt der im Praktikumsversuch Schmelzen von Glas hergestellten
Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik. Versuchsbericht für das elektronische Praktikum. Praktikum Nr. 2. Thema: Widerstände und Dioden
Fachhochschule Bielefeld Fachbereich Elektrotechnik Versuchsbericht für das elektronische Praktikum Praktikum Nr. 2 Name: Pascal Hahulla Matrikelnr.: 207XXX Thema: Widerstände und Dioden Versuch durchgeführt
F-Praktikum Versuch 2.10. Umweltradioaktivität
F-Praktikum Versuch 2.10 Diego Semmler, Nils Höres S.1/16 F-Praktikum Versuch 2.10 Umweltradioaktivität Inhaltsverzeichnis Teil 1: Aufnahme der γ-spektren...2 Motivation...2 Theoretische Grundlagen...2
Probeklausur Sommersemester 2000
Probeklausur Sommersemester 2000 1. in Mensch, der 50 kg wiegt, schwimmt im Freibad. Wie viel Wasser verdrängt er? 500 l 7,5 m³ 75 l 150 l 50 l 2. urch ein lutgefäß der Länge 1 cm fließt bei einer ruckdifferenz
Protokoll zu Versuch E5: Messung kleiner Widerstände / Thermoelement
Protokoll zu Versuch E5: Messung kleiner Widerstände / Thermoelement 1. Einleitung Die Wheatstonesche Brücke ist eine Brückenschaltung zur Bestimmung von Widerständen. Dabei wird der zu messende Widerstand
Versuch 20. Kennlinie der Vakuum-Diode
Physikalisches Praktikum Versuch 20 Kennlinie der Vakuum-Diode Name: Henning Hansen Datum der Durchführung: 9.09.2006 Gruppe Mitarbeiter: Christian Köhler ssistent: testiert: 3 Einleitung Die Vakuum-Diode
Grundversuche zur Kernphysik I (Statistik, α- und β-strahlung, Abstandsgesetz)
Versuch K1: Grundversuche zur Kernphysik I (Statistik, α- und β-strahlung, Abstandsgesetz) Aufgaben: 1. Untersuchen Sie die Häufigkeitsverteilung von Impulsraten, die mit Hilfe eines Geiger-Müller- Zählrohres
Physikalisches Fortgeschrittenenpraktikum Gamma-Koinzidenzspektroskopie. Vorbereitung
Physikalisches Fortgeschrittenenpraktikum Gamma-Koinzidenzspektroskopie Vorbereitung Armin Burgmeier Robert Schittny 1 Grundlagen 1.1 Gammastrahlung Gammastrahlung ist die durchdringendste radioaktive
Innere Reibung von Gasen
Blatt: 1 Aufgabe Bestimmen Sie die Viskosität η von Gasen aus der Messung der Strömung durch Kapillaren. Berechnen Sie aus den Messergebnissen für jedes Gas die Sutherland-Konstante C, die effektiven Moleküldurchmesser
Versuch 26 Kennlinien von Glühlampen, Z-Diode und Transistor. durchgeführt am 22. Juni 2007
1 Versuch 26 Kennlinien von Glühlampen, Z-Diode und Transistor Sascha Hankele [email protected] Kathrin Alpert [email protected] durchgeführt am 22. Juni 2007 INHALTSVERZEICHNIS 2 Inhaltsverzeichnis
ANALYSEN GUTACHTEN BERATUNGEN. aktuelle Kurzinformationen zu
ANALYSEN GUTACHTEN BERATUNGEN aktuelle Kurzinformationen zu Radioaktivität Stand Mai 2011 Institut Kirchhoff Berlin GmbH Radioaktivität Radioaktivität (von lat. radius, Strahl ; Strahlungsaktivität), radioaktiver
P1-53,54,55: Vierpole und Leitungen
Physikalisches Anfängerpraktikum (P1) - Auswertung P1-53,54,55: Vierpole und Leitungen Benedikt Zimmermann, Matthias Ernst (Gruppe Mo-24) 1 Durchführung 1.1 Messungen des Übertragungsverhaltens des einfachen
Kennlinie der Vakuum-Diode
Physikalisches Praktikum für das Hauptfach Physik Versuch 20 Kennlinie der Vakuum-Diode Wintersemester 2005 / 2006 Name: Mitarbeiter: EMail: Gruppe: Daniel Scholz Hauke Rohmeyer [email protected] B9
Marion Pucher Membrantechnik S26 Matthias Steiger. Membrantechnik. Betreuer: Univ. Prof. Dr. Anton Friedl. Durchgeführt von:
Membrantechnik Betreuer: Univ. Prof. Dr. Anton Friedl Durchgeführt von: Marion Pucher Mtk.Nr.:0125440 Kennzahl: S26 Mtk.Nr.:0125435 Kennzahl: Datum der Übung: 17.3.2004 Seite 1/11 1. Ziel der Übung Mithilfe
STATIONÄRE WÄRMELEITUNG
Wärmeübertragung und Stofftransport VUB4 STATIONÄRE WÄRMELEITUNG Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit λ eines Metallzylinders durch Messungen der stationären Wärmeverteilung Gruppe 1 Christian Mayr 23.03.2006
Spezifische Wärmekapazität
Versuch: KA Fachrichtung Physik Physikalisches Grundpraktikum Erstellt: L. Jahn B. Wehner J. Pöthig J. Stelzer am 01. 06. 1997 Bearbeitet: M. Kreller J. Kelling F. Lemke S. Majewsky i. A. Dr. Escher am
Atomic Force Microscopy
1 Gruppe Nummer 103 29.4.2009 Peter Jaschke Gerd Meisl Atomic Force Microscopy Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 2 2. Theorie... 2 3. Ergebnisse und Fazit... 4 2 1. Einleitung Die Atomic Force Microscopy
DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR.
Weitere Files findest du auf www.semestra.ch/files DIE FILES DÜRFEN NUR FÜR DEN EIGENEN GEBRAUCH BENUTZT WERDEN. DAS COPYRIGHT LIEGT BEIM JEWEILIGEN AUTOR. Messung von c und e/m Autor: Noé Lutz Assistent:
Strahlenschutzbelehrung zum Umgang mit radioaktiven Quellen im Physikalischen Fortgeschrittenen-Praktikum. Strahlenart Versuch Energie
Strahlenschutzbelehrung zum Umgang mit radioaktiven Quellen im Physikalischen Fortgeschrittenen-Praktikum Strahlenarten im F.-Praktkum Strahlenart Versuch Energie α-teilchen (Energieverlust) E α < 6 MeV
Zählstatistik. Peter Appel. 31. Januar 2005
Zählstatistik Peter Appel 31. Januar 2005 1 Einleitung Bei der quantitativen Analyse im Bereich von Neben- und Spurenelementkonzentrationen ist es von Bedeutung, Kenntnis über die möglichen Fehler und
Motivation. Jede Messung ist mit einem sogenannten Fehler behaftet, d.h. einer Messungenauigkeit
Fehlerrechnung Inhalt: 1. Motivation 2. Was sind Messfehler, statistische und systematische 3. Verteilung statistischer Fehler 4. Fehlerfortpflanzung 5. Graphische Auswertung und lineare Regression 6.
1. Einleitung 2. Grundlagen
Protokoll: Zugversuch Datum: 09.06.2009 Verfasser: Dimitrij Fiz Mitarbeiter: Sarah Löwy, Felix Jörg, Christian Niedermeier Gruppe: 12 Betreuer: Timo Herberholz 1. Einleitung Der Zugversuch ist ein wichtiges
Vorgeschrittenenpraktikum Anomaler Zeemaneffekt
Vorgeschrittenenpraktikum Anomaler Zeemaneffekt Rüdiger Reitinger David Neubauer WS 2004/05 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Theorie 4 2.1 Normaler Zeemaneffekt............................ 4 2.2 Anomaler
Hopfen. 3. Lëtzebuerger Naturwëssenschaftsolympiad. Finalrunde: Donnerstag, den 28. Januar 2010. und Malz... Antwortbogen
3. Lëtzebuerger Naturwëssenschaftsolympiad Finalrunde: Donnerstag, den 28. Januar 2010 Lycée Michel-Rodange, Luxembourg Hopfen und Malz... Antwortbogen Versuch I: Beobachtung von Hefe unter dem Mikroskop
Kohlenmonoxid aus Ethanal, CH 3 -CHO
Kohlenmonoxid aus Ethanal, CH 3 -CHO Peter Bützer Chemiker haben viele nette Reaktionen! Inhalt 1 Einleitung/Theorie... 1 2 Aufgabenstellung... 2 2.1 Beobachtungen/Messungen, Datenbasis... 2 2.2 Reaktionsgleichungen/Berechnungen...
Praktikum Kleinventilator
Gesamtdruckerhöhung in HTW Dresden V-SM 3 Praktikum Kleinventilator Lehrgebiet Strömungsmaschinen 1. Kennlinien von Ventilatoren Ventilatoren haben unabhängig von ihrer Bauart einen bestimmten Volumenstrom
Abnahme der Intensität radioaktiver Strahlung mit der Entfernung von der Strahlungsquelle
Thema 2: Beispiel A Abnahme der Intensität radioaktiver Strahlung mit der Entfernung von der Strahlungsquelle Grundlagen Unter der Aktivität eines radioaktiven Präparates versteht man die Anzahl der Kernumwandlungen
KAT e. Beta - Absorption. 1 Aufbau
Beta - Absorption 1 Aufbau Es soll nun die Absorption von Beta-Strahlung durch Materie (in unserem Fall Aluminium) untersucht werden. Dazu wurde mittels eines Szintillationszählers die Aktivität eines
Michelson - Interferometer
Michelson - Interferometer Team 1: Daniela Poppinga und Jan Christoph Bernack Betreuer: Dr. Gerd Gülker 7. Juli 2009 1 2 Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack Inhaltsverzeichnis 1 Aufbau und Justage
D = 10 mm δ = 5 mm a = 0, 1 m L = 1, 5 m λ i = 0, 4 W/mK ϑ 0 = 130 C ϑ L = 30 C α W = 20 W/m 2 K ɛ 0 = 0, 8 ɛ W = 0, 2
Seminargruppe WuSt Aufgabe.: Kabelkanal (ehemalige Vordiplom-Aufgabe) In einem horizontalen hohlen Kabelkanal der Länge L mit einem quadratischen Querschnitt der Seitenlänge a verläuft in Längsrichtung
32,5cm. Frequenzmessung, z. B. mit dem Oszilloskop oder einem handelsüblichen Frequenzmeter.
Die Blockflöte Aufgabe Wie verändert sich beim Spielen auf einer Blockflöte (c-flöte) die Tonhöhe, wenn, beginnend mit dem Ton h, nacheinander die weiteren Finger aufgesetzt werden? Gib eine möglichst
Versuch: Siedediagramm eines binären Gemisches
Versuch: Siedediagramm eines binären Gemisches Aufgaben - Kalibriermessungen Bestimmen Sie experimentell den Brechungsindex einer gegebenen Mischung bei unterschiedlicher Zusammensetzung. - Theoretische
Universität der Pharmazie
Universität der Pharmazie Institut für Pharmazie Pharmazie-Straße 1 12345 Pharmastadt Identitäts-, Gehalts- und Reinheitsbestimmung von Substanzen in Anlehnung an Methoden des Europäischen Arzneibuchs
Protokoll des Versuches 7: Umwandlung von elektrischer Energie in Wärmeenergie
Name: Matrikelnummer: Bachelor Biowissenschaften E-Mail: Physikalisches Anfängerpraktikum II Dozenten: Assistenten: Protokoll des Versuches 7: Umwandlung von elektrischer Energie in ärmeenergie Verantwortlicher
Positronen Emissions Tomographie
Positronen Emissions Tomographie Fortgeschrittenen Praktikum der TU Darmstadt Konstantin Ristl und Jan Wagner Betreuer: Iryna Poltoratska Datum: 20. April 2009 Erklärung zum fortgeschrittenen Praktikum
Das Triggersystem am COMPASS-Experiment
Das Triggersystem am COMPASS-Experiment Jonas Neuser 18. Februar 2015 1 Inhaltsverzeichnis 1 Das COMPASS-Experimet 3 2 Komponenten eines Triggersystems 4 2.1 Szintillator..............................
Lineare Funktionen. 1 Proportionale Funktionen 3 1.1 Definition... 3 1.2 Eigenschaften... 3. 2 Steigungsdreieck 3
Lineare Funktionen Inhaltsverzeichnis 1 Proportionale Funktionen 3 1.1 Definition............................... 3 1.2 Eigenschaften............................. 3 2 Steigungsdreieck 3 3 Lineare Funktionen
Oberflächenspannung und Dichte von n-propanollösungen
Oberflächenspannung und Dichte von n-propanollösungen Zusammenfassung Die Oberflächenspannungen von n-propanollösungen wurden mit Hilfe eines Tropfentensiometers bei Raumtemperatur bestimmt. Dabei wurden
Atomphysik NWA Klasse 9
Atomphysik NWA Klasse 9 Radioaktive Strahlung Strahlung, die im Inneren der Atomkerne entsteht heißt radioaktive Strahlung. Wir unterscheiden zwischen Teilchen- und Wellenstrahlung! Strahlung in der Natur
Chromatographie Version 04/2008
Chromatographie Version 04/2008 1. Erläutern Sie das Prinzip der Chromatographie. 2. In der Dünnschichtchromatographie kann man mit der sogenannten eindimensionalen Mehrfachentwicklung bzw. der zweidimensionalen
Wellen. 3.&6. November 2008. Alexander Bornikoel, Tewje Mehner, Veronika Wahl
1 Übungen Seismik I: 3.&6. November 2008 1. Torsionswellenkette Die Torsionswellenkette ist ein oft verwendetes Modell zur Veranschaulichung der ausbreitung. Sie besteht aus zahlreichen hantelförmigen
Praktikum Physik. Freier Fall
Praktikum Physik Kommentiertes Musterprotokoll zum Versuch 1 Freier Fall Durchgeführt am 24.12.2008 von Gruppe 42 Anton Student und Berta Studentin ([email protected]) ([email protected])
Strom-Spannungs-Kennlinie und Leistung eines Windrades
Strom-Spannungs-Kennlinie und ENT Schlüsselworte Windenergie, Kennlinie, Spannung, Stromstärke, Leistung, Widerstand, Innenwiderstand, Anpassung Prinzip Die Strom-Spannungs-Kennlinie eines Windgenerators
Elektrochemie II: Potentiometrie
ersuchsprotokoll ersuchsdatum: 25.10.04 Zweitabgabe: Sttempell Durchgeführt von: Elektrochemie II: Potentiometrie 1. Inhaltsangabe 1..Inhaltsangabe---------------------------------------------------------------------------------
MOL - Bestimmung der Molaren Masse nach Dumas
MOL - Bestimmung der Molaren Masse nach Dumas Anfängerpraktikum 2, 2006 Janina Fiehl Daniel Flassig Gruppe 129 Einleitung Das Mol ist, vor allem in der Chemie, als Einheit für die Basisgröße der Stoffmenge
