25 Jahre Naturschutzgebiet Geigelstein 2016

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1 25 Jahre Naturschutzgebiet Geigelstein 2016

2 Foto 25 Jahre Naturschutzgebiet Geigelstein Begründet wurde die Idee zur Ausweisung eines Naturschutzgebietes am Geigelstein ursprünglich in dem Bemühen, die Region vor einer touristischen Nutzung als Skigebiet zu bewahren. Nachdem auf Schlechinger Seite ein Lift errichtet wurde, plante man eine Skischaukel zwischen Sachrang und Schleching. Dies zu verhindern und die schützenswerte Natur ins Bewusstsein von Bürgern, Gästen, Almbauern, Behörden und Politikern zu rufen, machte sich eine Bürgerinitiative zur Aufgabe. Das intensive Mühen trug mit der Ausweisung des Naturschutzgebietes Geigelstein am 01. Juni 1991 Früchte. Mehr und mehr wuchs und verankerte sich in den letzten 25 Jahren die Akzeptanz und die Wertschätzung der einzigartigen Kultur- und Naturlandschaft am Geigelstein. Die Gemeinden Schleching und Aschau i.chiemgau mit Sachrang sind stolz auf ihren Blumenberg und sehen sich mit in der Verantwortung zum Erhalt und zur Pflege des Naturschutzgebietes Geigelstein. Der Geigelstein steht auch als Symbol für die landkreisüberschreitende, interkommunale Zusammenarbeit zweier Gemeinden. Das Gelingen der Symbiose zwischen Nutzung und Achtung, Erhalt und Entwicklung soll in verschiedenen Veranstaltungen gefeiert werden. Seien Sie herzlich zu den Aktionen eingeladen! Josef Loferer, Erster Bürgermeister Gemeinde Schleching Peter Solnar, Erster Bürgermeister Gemeinde Aschau i.chiemgau Grußwort

3 Samstag, :30 Uhr Unterwegs zum Streichen Leichte Bergwanderung mit Blick auf das Naturschutzgebiet Geigelstein. Anmeldung bis zum 02. Juni an oder Tel Ort: Schleching, Achberg, erster Wanderparkplatz ca. 100 m nach der Abzweigung zur Streichenkirche Freitag, :30 Uhr 25 Jahre Naturschutzgebiet Geigelstein Auftaktveranstaltung Ort: Priener Hütte, Geigelstein / Sachrang, Aschau im Chiemgau Dienstag, Tages-Hüttenwanderung Berge und Kultur im Priental Anforderungen: mittelschwere Wanderung auf einfachen Steigen und Bergwegen (nicht ausgesetzt). Leistungen: Betreuung durch gepr. Bergwanderleiterin, Reservierung Berghütten. Gruppengröße 8 Pers., Anmeldung erforderlich: oder Ort: Kampenwandseilbahn, An der Bergbahn 8, Aschau im Chiemgau Samstag, :30 Uhr 25 Jahre Naturschutzgebiet Geigelstein Jubiläumsfeier und Almfest DAV Berggottesdienst mit anschließenden Festreden, Vorträgen, Musik und gemütlichen Beisammensein Ort: Priener Hütte, Geigelstein / Sachrang, Aschau im Chiemgau Montag, :00 Uhr Unterwegs zum Streichen Leichte Bergwanderung. Gebietsbetreuerin Kathrin Schwarz stellt die Besonderheiten des Naturschutzgebietes Geigelstein vor. Ort: Achberg, erster Wanderparkplatz ca. 100 m nach der Abzweigung zur Streichenkirche, Schleching Dienstag, bis Uhr Vortrag zur Geschichte des Naturschutzgebietes Geigelstein Ort: Lesesaal des Bürgerhauses, Kirchplatz 1, Schleching Mittwoch, :00 Uhr 25 Jahre Naturschutzgebiet Geigelstein - Sternwanderung zum Gipfel Ab Schleching, Kössen und Sachrang bis zum Gipfel des Geigelsteins, dort treffen sich alle Wandergruppen zu einem gemütlichen Beisammensein. Bitte festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung, Sonnenschutz und Verpflegung mitbringen! Um Anmeldung wird gebeten, Tel Ort: Parkplatz Geigelsteinaufstieg, Sachrang Donnerstag, bis Uhr Vortrag zu den Besonderheiten des Naturschutzgebietes Geigelstein Ort: Lesesaal des Bürgerhauses, Kirchplatz 1, Schleching Freitag, Jahre Naturschutzgebiet Geigelstein - Bergandacht am Gipfel Das 25-jährige Bestehen des Naturschutzgebiets Geigelstein feiert das Ökomodell Achental mit einer Bergandacht am Gipfel des Geigelsteins Ort: Geigelstein Gipfel, Geigelstein/Sachrang, Aschau im Chiemgau Sonntag, bis Uhr Konzert der Musikkapelle Schleching an der Wuhrsteinalm Ort: Wuhrsteinalm, Wuhrstein 17, Schleching Freitag, Tages-Hüttenwanderung Erlebnis-Runde Geigelstein Anforderungen: mittelschwere Wanderung auf schmalen Bergwegen (nicht ausgesetzt). Leistungen: Betreuung durch gepr. Bergwanderleiterin, Reservierung Hütte, Koordination Fahrgemeinschaften. Gruppengröße 8 Pers., Anmeldung erforderlich: oder Ort: Ortsteil Sachrang, Dorfstr. 7, Aschau im Chiemgau Veranstaltungen im Jubiläumsjahr 2016

4 Naturschutzgebiet Geigelstein Gipfel der Biodiversität Gämse Der Geigelstein Tüpfel-Enzian auf der Roßalm Im westlichen Bereich der Chiemgauer Alpen liegt der Geigelstein und stellt mit seinen 1808 m Höhe den Hauptgipfel im Naturschutzgebiet dar. Südlich davon befindet sich der Breitenstein, nördlich schließt sich das Roßalmplateau mit Roßalpenkopf und Weitlahnerkopf an. Das Naturschutzgebiet reicht im Westen bis in die Tallagen des Prientals, im Osten bis ins Achental. Die verschiedenen Höhenstufen vom Tal bis in die Gipfellagen weisen völlig unterschiedliche Lebensbedingungen auf, wodurch eine große Artenvielfalt entsteht. Ausschlaggebend dafür ist der reichhaltige Naturraum: ausgedehnte Bergwälder, Almen und Bergbäche sowie Krummholz und Felsbereiche in den Gipfellagen bieten zahlreichen Wildtieren Schutz und Heimat. Zu den bekanntesten zählen Gämsen, Murmeltiere und die verschiedenen Raufußhühner (Schneehuhn, Birkhuhn, Auerhuhn). Nicht zuletzt sorgt die Geologie für Abwechslung. Die charakteristische Gipfelpyramide des Geigelsteins besteht aus Hauptdolomit, der zu scharfen Graten verwittert. Mergelige Gesteine formen dagegen runde Geländeformen wie auf der Roßalm Der Geigelstein

5 Stumpfblättrige Weide Felsbereiche Flechten Die markanten Grate im Geigelsteingebiet sind exponierte Lebensräume, in denen nur echte Spezialisten leben können. Geringe Humusauflage, häufige Trockenheit an Sonnentagen und Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht stellen die hier lebenden Organismen vor Herausforderungen. Die Stumpfblättrige Weide, die zu den kleinsten Gehölzen zählt und dennoch ein richtiger Baum ist, entgeht beispielsweise dem kalten Wind im Winter, indem sie ihre Zweige in den Untergrund presst. Einen weiteren Spezialisten stellen Flechten dar, die sich aus einem Pilz und einer Alge zusammensetzen (Zwillingsorganismen). Sie wachsen auf den nackten Felsen, wobei der Pilz vom Zucker profitiert, den die Alge produziert, während diese auf den Pilz angewiesen ist, der ihr Wasser spendet Vegetationszonen

6 Latschengürtel Südwest-Seite Latschengürtel Kalkmagerrasen mit Glocken-Enzian und Kugelblume In den Hochlagen gedeihen keine Bäume mehr, da häufig Stürme tosen und der Sommer zu kurz ist. Dort siedeln Bergkiefern, im bayerischen Latschen genannt. Ihre elastischen Zweige lassen sich vom Schnee niederdrücken und richten sich nach der Schmelze unbeschadet wieder auf. In ihrem Schutz wachsen oft farbenprächtige Alpenpflanzen wie Almrausch, Alpenrebe oder Schneeheide. Das dichte Latschengebüsch bietet aber auch Gämsen, Rehen und den scheuen Raufußhühnern (Auerhuhn, Schneehuhn, Birkhuhn) Zuflucht Vegetationszonen

7 Alpen-Pestwurz Schuttreissen Weiße Silberwurz Auf Grund der exponierten Lage sind die Felsen am Geigelstein der Verwitterung ausgesetzt. Durch die natürliche Zersetzung des Gesteins bilden sich Schotterflächen aus Felsschutt. Die Hohlräume zwischen den Steinen bieten Verstecke für Tiere für Pflanzen stellen die sich bewegenden Schuttmassen allerdings einige Schwierigkeiten dar. Die Alpen-Pestwurz hat sich an die Bedingungen angepasst: wird sie vom Schutt bedeckt, wächst sie durch die Gesteinsmassen hindurch. Auch die Silberwurz besiedelt die Schuttreissen als Pionierpflanze und festigt dabei den Boden Vegetationszonen

8 Almen Roßalmkaser Kühe auf der Alm Einst besaßen Almen als sommerliche Futterquelle für das Vieh eine große Bedeutung, während die Bauern im Tal gleichzeitig Heu für den Winter gewannen. Mit der Roßalm (1681 m) befindet sich eine der höchstgelegenen Almen Deutschlands im Naturschutzgebiet. Heute werden hauptsächlich Jungtiere auf die Almen getrieben, da die Milchwirtschaft auf den Almen keine große Rolle mehr spielt. Folglich sind viele historisch belegte Almgebäude inzwischen verfallen. Die meist durch Rodung von Bergwäldern entstandenen Almen sind ein jahrhundertealter Teil unserer Kulturlandschaft und haben das Landschaftsbild der Chiemgauer Alpen geprägt. Trockene, steindurchsetzte Bereiche grenzen an feuchte Senken, und nährstoffreiche Stellen wechseln sich ab mit kargen Kuppen, mit einer bunten Artenvielfalt als Folge. Nur durch beständige Bewirtschaftung und durch das Entfernen aufkommender Gehölze (das Schwenden) bleiben die Almwiesen als Lebensraum für lichtbedürftige Arten erhalten. Enziane und Orchideen sind darunter meist die farbenprächtigsten Arten. Auch Tiere nutzen die krautreichen und von Felsblöcken durchsetzten Bergwiesen, wie beispielsweise die Murmeltiere, die dort in selbstgegrabenen Erdhöhlen leben. Im Sommer kann man ihre schrillen Pfiffe hören, mit denen sie Artgenossen vor drohenden Gefahren warnen. Von Oktober bis März halten die Tiere Winterschlaf Almen

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10 Wasseramsel Alpensalamander Wassergeprägte Lebensräume Die hohen Niederschläge in den Gipfelbereichen speisen zahlreiche kleine Bergbäche, die das Wasser zur Prien und zur Tiroler Achen ableiten. Entlang der Bäche entwickeln sich oft blütenreiche und bunte Hochstaudenfluren mit Pestwurz, Alpendost und Greiskraut. Auf den Steinen im Bergbach bildet sich ein feiner Algenüberzug, den Insektenlarven (z.b. Köcherfliegenlarven) abweiden. Diese dienen wiederum als Nahrung für Wasseramsel oder Bachforelle. Bei Regenwetter ist der sonst nachtaktive, dunkel gefärbte Alpensalamander zu sehen Wassergeprägte Lebensräume

11 Bergwald Frauenschuh Berg-Flockenblume Große Bereiche der Berghänge im Naturschutzgebiet sind von Wald bedeckt. In unzugänglichen Schluchtbereichen haben sich urwaldähnliche Wälder mit mächtigen bemoosten Bergahornen, Eschen, Ulmen und Linden erhalten. Andernorts wurden die empfindlicheren Ahorne und Tannen durch jahrhundertelange Nutzung und Wildverbiss zugunsten von Fichte und Buche zurückgedrängt. Der Bergwald beherbergt eine Vielzahl von seltenen Vogelarten wie Schwarz-, Dreizehen- und Weißrückenspecht, Sperlings- und Raufußkauz oder Hasel- und Auerhuhn. Zudem stellen intakte Bergwälder einen wichtigen Schutz der Tallagen vor Lawinen, Steinschlag und Muren dar Bergwald

12 Der Geigelstein im Winter Im Winter ist der Geigelstein ein beliebter Skitourenberg und ein wichtiger Rückzugsort für scheue Tiere, darunter die vier heimischen Raufußhuhnarten Auerhuhn, Birkhuhn, Haselhuhn und Schneehuhn. Raufußhühner überleben den Winter nur durch äußerste Energieeinsparung und sind auf bestimmte Überwinterungsgebiete angewiesen. Um Störungen von Wildtieren zu vermeiden, findet am Geigelstein eine Besucherlenkung statt. Dies ermöglicht eine naturverträgliche Ausübung des Skitouren- und Schneeschuhgehens am Geigelstein Geigelstein im Winter

13 Legende Wildschutzgebiet, Betretungsverbot für den angegebenen Zeitraum Wald-Wild-Schongebiet, Skitouren- und Schneeschuhgeher: Bitte nicht betreten oder befahren! Naturschutzgebiet Geigelstein, Gebiet mit Betretungsregelung: Betretungsverbot vom bis 31.5., Wegegebot für den übrigen Zeitraum. Ausnahme Skiroute Roßalm: Vom bis entlang der Skimarkierung freigegeben. Die Südseite des Breitensteins und das Karl dürfen vom bis nicht betreten oder befahren werden. Zugang und Abfahrt sind über die Nordseite des Breitensteins wieder möglich. Wie entstand der Name Geigelstein? Nach Urkunden aus den Jahren 1619, 1735 und 1800 könnte sich der Name Geigelstein (damals als Geyerstein oder Wechsel, auch Gaiglstain bezeichnet) auf den Raubvogel Geier oder auch jeden anderen größeren Raubvogel wie den Adler beziehen. Der tirolerische Name Wechsel ist vermutlich auf die Wechselfrau (Figur der Mutter Gottes ) die im Frühjahr von den Almfahrern vom Tal auf die Gipfelkapelle und im Herbst wieder zurück ins Tal getragen wurde, zurückzuführen. In der Karte von Apian von 1560 wurde der Berg schon als Wechsel bezeichnet Überblick und Wissenswertes

14 Das Gipfelglück genießen Ostseite 26 27

15 Westseite 28 29

16 Träger Gemeinde Aschau im Chiemgau Kalender 25 Jahre Naturschutzgebiet Geigelstein Die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheimes Priental der Gemeinde Aschau i.chiemgau haben sich angelehnt an das diesjährige touristische Jahresmotto "25 Jahre Naturschutzgebiet Geigelstein" an ihre Bergerlebnisse erinnert. Dabei ist ein bunter, sehr persönlicher Kalender mit vielen Geschichten und Bildern entstanden. Der Kalender wird voraussichtlich im Oktober/November 2016 im Seniorenheim Priental bei einer Vernissage vorgestellt und ist dann u. a. in der Tourist Info Aschau i.chiemgau käuflich zu erwerben. Landkreis Rosenheim Ökomodell Achental Bayerischer Naturschutzfonds Landkreis Traunstein Gemeinde Aschau i.chiemgau Regierung von Oberbayern Gemeinde Schleching Die Natur reicht uns die Hand der Freundschaft, sie lädt uns ein, damit wir uns an ihrer Schönheit erfreuen. Khalil Gibran Impressum Gesamtkonzept: Herbert Reiter, Leiter der Tourist Info Aschau i.chiemgau und Sachrang Grafik-Design: Margarete Baumgartner, Wasserburg am Inn Text: Kathrin Schwarz - Ökomodell Achental e.v. Fotos: Herbert Reiter, Manuela Maier, Joachim Brahms, Foto Berger, Archiv Tourist Info Aschau i.chiemgau und Sachrang, Ute Hacherer, frischluft-edition - Verlag GbR, Ökomodell Achental e.v., Natur & Studiofotografie Josef Reiter, Lebendiges Sachrang e.v. Lilo Trappmann, Dr. Markus Höper Karte: Ausschnitt aus der Alpenvereinskarte BY17 Chiemgauer Alpen West, veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung des Deutschen Alpenvereins. Kartengrundlage: Topographische Karte 1:25.000, Bayerische Vermessungsverwaltung Die Karte ist maßstäblich verkleinert. Alle Inhalte wurden sorgfältig überprüft. Sie entsprechen dem Stand der Drucklegung im Mai Irrtum und Änderungen vorbehalten

17 Tourist Info Aschau i.chiemgau Kampenwandstr Aschau i.chiemgau Telefon: 0049 (0) 8052 / Touristik-Information Schulstr. 4 - Bürgerhaus Schleching Telefon: 0049 (0) 8649 / 220

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