CYBERMOBBING. Mobbing eine Definition. i d3dg3dd
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- Katharina Keller
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1 i d3dg3dd + CYBERMOBBING Medienkompetenz gemeinsam stärken Referentin: Katrin Schlör Kongress für Eltern und Lehrkräfte Hochschule der Medien Stuttgart Samstag, 26. November 2011 Mobbing eine Definition Mobbing ist ein absichtlich körperlich oder psychisch schädigendes Verhalten gegen eine oder einen Einzelnen, bei dem der Täter bzw. die Täterin dem Opfer überlegen ist. Die Taten werden wiederholt bzw. über einen längeren Zeitraum hinweg ausgeübt und ereignen sich in einem hierarchisch gegliederten System mit eindeutigen Machtstrukturen, die der/die Einzelne nur schwer verlassen kann. Die Taten erfolgen immer dann, wenn eine nur schwache Kontrolle herrscht oder eine solche ganz fehlt. (nach Dan Olweus) vgl. S. 85 d
2 Mobbing eine Definition schlechter Umgangston in der Klasse (Hänseln und Abwertungen) kurzzeitige Konflikte, Auseinandersetzungen oder Ausgrenzungen Rangordnungskämpfe vgl. S. 9 Formen von Mobbing direktes, aktives Mobbing: Hänseln, Drohen, Abwerten, Beschimpfen, Bloßstellen, Schikanieren indirektes, passives Mobbing: Ausgrenzen, Rufschädigen, Beschädigen von Eigentum der gemobbten Person u.ä. Bullying: unter Jugendlichen praktizierte physische Gewalt, mit der Opfer durch körperlich überlegene Mitschüler gequält werden. vgl. S. 9 2
3 Formen von Mobbing Flaming (Beleidigung, Beschimpfung) Harassment (Beläs9gung) Denigra.on (Anschwärzen, Gerüchte verbreiten) Impersona.on (AuCreten unter falscher Iden9tät) Ou.ng und Trickery (Bloßstellung und Betrügerei) Exclusion (Ausschließen) Cyberstalking (fortwährende Beläs9gung oder Verfolgung) Cyberthreats (offene Androhung von Gewalt) vgl. S. 229 Mobbing ist ein Prozess Phase 4 Ausschluss Phase 3 Destruktives Handeln Phase 2 Mobbing wird möglich durch Möglichmacher Phase 1 Gemeinheiten werden platziert vgl. S. 9 3
4 i d3dg3dd Mobbing-Akteure MÖGLICH- MACHER BETREIBER HELFER OPFER vgl. S. 9 Workshop Hauptschule, Klasse 8 / 9, 45 Minuten n
5 i d3dg3dd CYBER (!) - Mobbing Eingriff rund um die Uhr in das Privatleben Kein sicherer Ort mehr für das Mobbing- Opfer Unüberschaubar großes Publikum, extrem schnelle Verbreitung Gesagtes ist flüchtiger als Text und Bilder für Außenstehende ist Cyber-Mobbing oft nicht wahrnehmbar Online-Identität des Täters evtl. offline- Identität Wenig emotionales Feedback Mobber/innen bleiben meistens anonym Statistiken TK/Forsa Cybermobbing kennen den Begriff kennen ein Opfer von Cybermobbing 75% 71% haben in der Schule über Cybermobbing gesprochen 55%,
6 i d3dg3dd Statistiken TK/Forsa Cybermobbing Opfer waren schon mal Opfer von Cybermobbing 32% der Opfer kennen den Täter 52% vermuten den Täter zu kennen 12% Statistiken JIM 2010 vgl. S. 50 s
7 Statistiken (2008) vgl. S. 57 Statistiken (2008) vgl. S. 57 7
8 Mehr Sicherheit im lnternet durch Medienkompetenz i d3dg3dd besondere Formen Cybergrooming = gezielte Anbahnung sexueller Kontakte mit Minderjährigen über das Internet. Was tun bei Cyber-Mobbing? Zusatzmodul zu Knowhow für junge User Materialien für den Unterricht vgl. S. 4 klicksafe wird kofinanziert von der Europäischen Union vgl. S. 50 besondere Formen Sexting = Versenden eigenproduzierter sexualisierter Bilder/Videos via Handy/Internet (bspw. Youtube) Variante 1: mit Einverständnis und Wissen der Protagonisten Variante 2: ohne Einverständnis und/oder Wissen der Protagonisten vgl. S. 40ff Happy Slapping = selbstproduzierte Prügel-Videos Linktipp: vgl. S. 27f h
9 Mehr Sicherheit im lnternet durch Medienkompetenz i d3dg3dd Cybermobbing vorbeugen Was kann die Schule tun? Wissen schaffen / Definition entwickeln Verhaltenscodex / Kultur des respektvollen Umgangs Anti-Mobbing- Beauftragter / Streitschlichterkonzept Im Unterricht thematisieren Weiterbildung von Lehrenden Hilfe von außen suchen (vgl. klicksafe: Was tun bei Mobbing?) positive Potenziale der Neuen Medien fördern Was tun bei Cyber-Mobbing? Zusatzmodul zu Knowhow für junge User Materialien für den Unterricht klicksafe wird kofinanziert von der Europäischen Union m
10 Cybermobbing vorbeugen Was können Lehrer tun? SchülerInnen in ihrem Selbstbewusstsein stärken positives Feedback geben Empathie der SchülerInnen steigern Klassenklima stärken Wertschätzung füreinander lehren Gutes Verhältnis zwischen Lehrenden und SchülerInnen schaffen (vgl. klicksafe: Was tun bei Mobbing?) Cybermobbing vorbeugen Was können Internet-Nutzer tun? Eigene Privatsphäre schützen wenig persönliche Dinge im Internet preisgeben. (vergrößert die Angriffsfläche) Niemals Passwörter weitergeben Mit Kontaktdaten in Profilen äußerst vorsichtig sein Information über sich selbst suchen nach sich selbst googlen, um herauszufinden, in welchem Zusammenhang der eigene Name im Netz auftaucht auch die Bildersuche nutzen (vgl. klicksafe: Was tun bei Mobbing?) 10
11 (Cyber-)Mobbing erkennen Das Kind......möchte gar nicht mehr in die Schule....klagt häufig über Kopf-/Bauchschmerzen....lässt rapide in den Leistungen nach....zeigt psychosomatische Symptome....gerät zunehmend in Isolation, Freundschaften zerbrechen....verliert an Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl....zeigt Verhaltensänderungen. vgl. S. 10 (Cyber-)Mobbing bekämpfen? Was ist konkret vorgefallen? Welche Personen sind beteiligt? Wie schwer ist das Delikt? (vgl. klicksafe: Was tun bei Mobbing?) 11
12 (Cyber-)Mobbing bekämpfen Was kann eine Schule tun wenn ein Cybermobbing-Fall auftritt? Mit den Beteiligten reden Umgang mit Internet und Handy regeln Eltern einbinden Lehrerkollegium miteinbeziehen Polizei zu Rate ziehen in der Schule thematisieren / nicht totschweigen! (vgl. klicksafe: Was tun bei Mobbing?) SchulpsychologInnen, SchulsozialarbeiterInnen, BeratungslehrerInnen kontaktieren (Cyber-)Mobbing bekämpfen Tipps für Betroffene Sperre / Melde den Cybermobber! Rede darüber! (Freunde, Erwachsene, denen du vertraust, Anti-Mobbing- Gruppe, Nummer gegen Kummer, Service- Anbieter, Schule, Polizei) Antworte nicht! Sichere Beweise! (Screenshots, Chat- History, etc.) (vgl. klicksafe: Was tun bei Mobbing?) 12
13 i d3dg3dd (Cyber-)Mobbing bekämpfen Was sagt das Gesetz? Veröffentlichung von Videos oder Bildern ohne deine Einverständnis: Recht am eigenen Bild Verbreitung von Unwahrheiten und Beleidigungen in Netzwerken, Blogs etc. Verleumdung / üble Nachrede Beleidigung / Belästigung per Mail oder SMS. evtl. Anti-Stalking Gesetz (vgl. klicksafe: Was tun bei Mobbing?) Hilfsangebote im Netz...für Kinder: KIM du
14 Hilfsangebote im Netz KIM Hilfsangebote im Netz 14
15 Hilfsangebote im Netz Hilfsangebote im Netz...für Eltern/ Pädagogen: KIM 15
16 Hilfsangebote im Netz Hilfsangebote im Netz 16
17 Cybermobbing? Let s fight it together! Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Beratungsstelle Medienpädagogik c/o Landesmedienzentrum Baden-Württemberg Rotenbergstr Stuttgart [email protected] Referentin: Katrin Schlör katrin.schloer@googl .com 17
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