Evaluation der Weiterbildung
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- Eike Lange
- vor 10 Jahren
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1 Evaluation der Weiterbildung In der Evaluation werden Weiterbildungsbefugte bzw. Weiterbildungsermächtigte (WBB) sowie Ärztinnen und Ärzte, die sich in Weiterbildung befinden und einen Facharzttitel anstreben (WBA) befragt. Fragebogen für die weiterzubildenden Ärztinnen und Ärzte (WBA) Seite 1 von 11
2 1 Ich würde die Weiterbildungsstätte weiterempfehlen. 2 Ich bin insgesamt zufrieden mit der jetzigen Arbeitssituation an meiner Weiterbildungsstätte. 3 Die jetzige Weiterbildungssituation entspricht meinen Erwartungen. 4 Die Qualität der in meiner Weiterbildungsstätte vermittelten Weiterbildung halte ich für optimal. 5 Der Beitrag der Weiterbildungsstätte (an der Sie zurzeit tätig sind) zur Entwicklung der erforderlichen Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten in Ihrem Fachgebiet ist in Bezug auf die folgenden Aussagen sehr groß. Bei Fachkompetenzen, die für Ihr Fachgebiet (= Fachgebiet der aktuellen Weiterbildungsstätte) keine Relevanz haben können, kreuzen Sie bitte die Kategorie keine Relevanz an! nicht zu keine Relevanz 5.1 Anamneseerhebung und/oder Erhebung von patientenbezogenen Angaben 5.2 Untersuchungstechniken 5.3 Ärztliche Gesprächsführung/Kommunikationskompetenz 5.4 Fachspezifische Kenntnisse (z. B. Indikation, Aufklärung, Durchführung medizinischer Maßnahmen) 5.5 Praktische Anwendung des erworbenen theoretischen Wissens 5.6 Differentialdiagnostisches Denken 5.7 Indikationsstellung für Spezialuntersuchungen 5.8 Indikationsstellung für Therapien 5.9 Begleitung von Sterbenden Seite 2 von 11
3 nicht zu keine Relevanz 5.10 Risiko-Analyse in Diagnostik und Therapie 5.11 Beurteilung der Arbeitsfähigkeit von Patienten 5.12 Beherrschen klinischer Eingriffe und Untersuchungen (z. B. Operationen, klinische Untersuchungen, Spezialuntersuchungen) 5.13 Interpretation von Untersuchungsbefunden 5.14 Korrekte Anwendung von Arzneimitteln (Indikation, Effizienz, Interaktionen und Nebenwirkungen) 5.15 Beachtung von Kosten-/Nutzen-Aspekten in Diagnostik und Therapie 5.16 Anwendung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse 5.17 Analyse von Fehlern 5.18 Patienten verständlich über den Gesundheitszustand informieren 5.19 Patienten über Risiken und Nutzen von Eingriffen aufklären 5.20 Erstellen von medizinischen Berichten 5.21 Übernahme von Verantwortung 5.22 Zusammenarbeit mit anderen ärztlichen Fachdisziplinen 5.23 Zusammenarbeit mit Pflege 5.24 Zusammenarbeit mit anderen medizinischen Berufsgruppen 5.25 Zusammenarbeit mit den nachbetreuenden Ärzten/Hausärzten 5.26 Realistische Einschätzung der eigenen Fähigkeiten 5.27 Selbstständiges Arbeiten 5.28 Ethische Prinzipien der Medizin Seite 3 von 11
4 Weiterbildungssituation In den folgenden Fragen wird zum Teil von Befugten (WBB) gesprochen. Mit WBB sind jene Personen gemeint, die in erster Linie für Ihre praktische Weiterbildung verantwortlich sind. 6 Welche Person betreut in erster Linie Ihre praktische Weiterbildung (Eingriffe und Untersuchungen am Patienten)? erfahrener in Weiterbildung befindlicher Arzt Facharzt Niedergelassener Arzt Oberarzt Chefarzt/Leitender Arzt Andere 7 Mein(e) Befugter/n verfügt (verfügen) über pädagogische Kompetenzen, sein (ihr) Wissen weiterzugeben. 8 Mein(e) Befugter/n nimmt (nehmen) sich genügend Zeit, um mir Zusammenhänge und Fragen zu erklären, die ich nicht verstanden habe. 9 Brauche ich bei einer Entscheidung Unterstützung, so erhalte ich diese vom zuständigen Befugten rechtzeitig. 10 Gute Weiterbildung zu bieten, ist ein wichtiges Ziel an meiner Weiterbildungsstätte. 11 Die Qualität der Anleitung bei Eingriffen und Untersuchungen (z.b. Operationen, klinische Untersuchungen, Spezialuntersuchungen, Gespräche) ist sehr gut. 12 Ich lerne, meine Arbeit zu planen und effizient auszuführen. 13 Ich erhalte regelmäßig Rückmeldungen darüber, was ich bei meiner praktischen Arbeit richtig und was ich falsch gemacht habe. Seite 4 von 11
5 Vorgesetzte und Arbeitsklima Wenn im Folgenden von Befugten (WBB) die Rede ist, so sind damit der WBB selbst oder ein direkter Vorgesetzter bzw. mehrere andere direkte Vorgesetzte gemeint. 14 Mein(e) Befugter/n hilft/helfen mir, wenn ich Schwierigkeiten bei der Arbeit habe. 15 Mein(e) Befugter/n sorgt/sorgen für eine gute Zusammenarbeit im Team. 16 Mein(e) Befugter/n sorgt/sorgen für eine gute Arbeitsorganisation. 17 Mein(e) Befugter/n trägt/tragen zu Konfliktlösungen bei. 18 Mein(e) Befugter/n bewertet/bewerten meine Leistungen gerecht. 19 Mein(e) Befugter/n kann/können die Mitarbeiter gut motivieren. ja nein weiß nicht 20 An meiner Weiterbildungsstätte wird ein System zur Meldung kritischer Ereignisse und Komplikationen oder ein CIRS (Critical Incident Reporting System) angewandt. 21 An meiner Weiterbildungsstätte wird mit Fehlern und Kritik offen umgegangen. 22 An meiner Weiterbildungsstätte führen Meldungen von Zwischenfällen dazu, dass Prozesse/Strukturen verbessert werden. Seite 5 von 11
6 Sollten die folgenden Fragen für Ihr Fachgebiet (=Fachgebiet der aktuellen Weiterbildungsstätte) keine Relevanz haben, kreuzen Sie bitte die Kategorie "keine Relevanz" an! keine Relevanz 23 Es wird vorgelebt, dass bei einer Entscheidung alle Aspekte (soziale, psychische und medizinische) berücksichtigt werden müssen. 24 Ich lerne, dass bei einer medizinischen Entscheidung auch das soziale Umfeld einbezogen werden muss. 25 Heikle, schwierige Entscheidungen (z. B. Fortsetzung lebenserhaltender Maßnahmen, belastende Therapien etc.) werden im interdisziplinären Team gefällt. 26 Ich lerne, auch heikle, schwierige Entscheidungen mit den Patienten/Angehörigen gemeinsam zu treffen. 27 Ich fühle mich als Person respektiert. 28 In meiner Weiterbildungsstätte herrscht ein gutes Arbeitsklima. 29 In meinem Arbeitsumfeld gehen wir ehrlich und direkt miteinander um. 30 Weiterzubildende Ärztinnen und Ärzte werden als vollwertige Mitarbeiter wahrgenommen. Seite 6 von 11
7 31 Ich lerne, wissenschaftliche Publikationen zu beurteilen. 32 Suchstrategien, wie in der Literatur die beste Evidenz für oder gegen eine bestimmte Behandlung zu finden ist, werden an meiner Weiterbildungsstätte gelehrt. 33 Ich lerne, die Ergebnisse wissenschaftlicher Studien konkret bei der Behandlung eines Patienten anzuwenden. 34 An meiner Weiterbildungsstätte wird gelehrt, wie man praktische Fragen formuliert und wie man diese aufgrund der Literatur beantwortet. 35 Ich habe Zugriff auf die wichtigsten Zeitschriften und kann mir selbstständig Literatur besorgen. 36 An meiner Weiterbildungsstätte setzen wir die relevanten Ergebnisse der aktuellen Literatur im Klinikalltag um. 37 An meiner Weiterbildungsstätte werden Therapien und Diagnoseverfahren anhand aktueller Fachliteratur regelmäßig analysiert und diskutiert. 38 Haben Sie das Ziel, wissenschaftliche Arbeiten zu publizieren? ja nein 39 Haben Sie Gelegenheit, an einer wissenschaftlichen Publikation zu arbeiten? ja nein 40 Leisten Sie einen Beitrag zur Weiterbildung an Ihrer Weiterbildungsstätte (z.b. Gestaltung einer Weiterbildungsveranstaltung)? ja nein 41 Besuchen Sie regelmäßig externe Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen? ja nein 42 Werden Sie für Weiterbildungsveranstaltungen von der Arbeitszeit freigestellt? voll teilweise gar nicht 43 Werden die Kosten für Weiterbildungsveranstaltungen vom Arbeitgeber übernommen? voll teilweise gar nicht Seite 7 von 11
8 44 Mir wurde ein strukturierter Weiterbildungsplan zur Kenntnis gegeben. schriftl. + mündl. 45 Werden konkrete Weiterbildungsziele/Lernziele schriftlich und/oder mündlich vereinbart? schriftl. + mündl. schriftlich mündlich gar nicht schriftlich mündlich gar nicht 46 (Notwendige) Rotationen in andere Abteilungen sind stets sichergestellt. ja teilweise nein entfällt 47 Es werden regelmäßig Weiterbildungsgespräche durchgeführt. ja nein 48 Wie viele Stunden praktische Weiterbildung werden Ihnen im Durchschnitt pro Woche an Ihrer Weiterbildungsstätte angeboten? 49 Wie viele Stunden theoretische Weiterbildung werden Ihnen im Durchschnitt pro Woche an Ihrer Weiterbildungsstätte angeboten? ca. h/woche: ca. h/woche: Arbeitssituation 50 Haben Sie eine Vollzeit- oder Teilzeitstelle inne? Vollzeit Teilzeit >/= 50 % Teilzeit < 50 % 51 In der vertraglich geregelten Arbeitszeit kann ich die Arbeit zu meiner vollen Zufriedenheit erfüllen. 52 In der vertraglich geregelten Arbeitszeit kann ich die Weiterbildung zu meiner vollen Zufriedenheit erfüllen. 53 Die notwendige Infrastruktur (z. B. PC-Arbeitsplatz, Internetzugang) ist vorhanden, damit ich meine Arbeit effizient ausführen kann. 54 Durch administrative Auflagen werde ich bei meiner Weiterbildung eingeschränkt. 55 Durch administrative Auflagen werde ich bei meiner Arbeit am Patienten eingeschränkt. 56 Über wichtige Entscheidungen der Krankenhausleitung, welche meine Weiterbildung betreffen, werde ich rechtzeitig informiert. Seite 8 von 11
9 57 Die vom Gesetz vorgeschriebene Arbeitszeitregelung wirkt sich negativ auf meine Weiterbildung aus. 58 Die vom Gesetz vorgeschriebene Arbeitszeitregelung wirkt sich negativ auf meine Arbeit am Patienten aus. 59 Werden die für Ihren Arbeitsbereich tariflich vereinbarten Regelungen bezüglich der Arbeitszeit eingehalten? 60 Üben Sie Bereitschaftsdienste aus? ja nein [Filter zu 61] a) Wie oft können Sie Ihre Ruhezeiten (während des Bereitschaftsdienstes) gemäß dem Arbeitszeitgesetz einhalten? nie sehr selten gelegent lich häufig immer b) Arbeiten Sie nach Beendigung Ihres Bereitschaftsdienstes weiter? nie sehr selten gelegent lich häufig immer c) Wenn Sie nach Beendigung Ihres Bereitschaftsdienstes weiterarbeiten, welche Tätigkeit üben Sie dann noch aus? reguläre Tätigkeit Weiterbildungsrelevante Tätigkeit Forschung 61 Wie viele Stunden sind Sie im Durchschnitt pro Woche insgesamt am Arbeitsplatz/Krankenhaus? 62 Fallen Mehrarbeit/Überstunden bei Ihnen an? ca. Std./Woche: ja nein [Filter zu 63] a) Werden diese Mehrarbeit/Überstunden vollständig dokumentiert? voll teilweise gar nicht b) Wie werden Mehrarbeit/Überstunden ausgeglichen? Freizeit Geld teils/teils gar nicht 63 Erhalten Sie Zuwendungen zum Beispiel aus Privatliquidationen? ja nein trifft Seite 9 von 11
10 Angaben zur eigenen Person Die folgenden Angaben zur eigenen Person werden in den Berichten für die eigene Weiterbildungsstätte nicht dargestellt. 64 Haben Sie sich bereits entschieden, welche Facharztbezeichnung Sie anstreben? ja nein [Filter zu 65] a) Ich strebe folgende Facharztbezeichnung an: (Bitte nur eine Facharztbezeichnung ankreuzen) Facharztbezeichnung Allgemeinmedizin (Hausarzt) Innere Medizin und Nephrologie Anästhesiologie Innere Medizin und Pneumologie Anatomie Innere Medizin und Rheumatologie Arbeitsmedizin Kinder- und Jugendmedizin Augenheilkunde Kinder- und Jugendpsychiatrie und - psychotherapie Biochemie Laboratoriumsmedizin Allgemeine Chirurgie Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie Gefäßchirurgie Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie Herzchirurgie Neurochirurgie Kinderchirurgie Neurologie Orthopädie und Unfallchirurgie Nuklearmedizin Plastische und Ästhetische Chirurgie Öffentliches Gesundheitswesen Thoraxchirurgie Neuropathologie Viszeralchirurgie Pathologie Frauenheilkunde und Geburtshilfe Klinische Pharmakologie Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Pharmakologie und Toxikologie Sprach-, Stimm- und kindliche Hörstörungen Haut- und Geschlechtskrankheiten Humangenetik Hygiene und Umweltmedizin Innere Medizin Innere Medizin und Angiologie Innere Medizin und Endokrinologie und Diabetologie Innere Medizin und Gastroenterologie Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie Innere Medizin und Kardiologie Physikalische und Rehabilitative Medizin Physiologie Psychiatrie und Psychotherapie Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Radiologie Rechtsmedizin Strahlentherapie Transfusionsmedizin Urologie Seite 10 von 11
11 65 In welchem Jahr haben Sie das Staatsexamen abgeschlossen? 66 Wie viele Monate sind Sie für die jetzt angestrebte Weiterbildung bereits tätig? 67 Seit wie vielen Monaten sind Sie bereits an der jetzigen Weiterbildungsstätte tätig? Monate: Monate: 68 In welchem Land haben Sie das Staatsexamen abgeschlossen? Deutschland EU Nicht-EU 69 Geschlecht 70 Haben Sie an der ersten Befragung teilgenommen? männlich ja weiblich nein 71 Wurde der Bericht für die eigene Weiterbildungsstätte mit Ihnen besprochen? ja nein Anonymität der Daten Ihr Weiterbildungsbefugter erhält lediglich dann eine Rückmeldung der Durchschnittswerte der Befragung, wenn von seiner Weiterbildungsstätte mindestens vier ausgefüllte Fragebögen vorliegen. Bei weniger als vier Fragebögen ist Ihre Anonymität nur noch beschränkt gewährleistet. Deshalb können Sie im Folgenden angeben, ob eine Rückmeldung auch dann erfolgen darf, wenn weniger als vier ausgefüllte Fragebögen vorliegen. Liegen bei weniger als vier Fragebögen keine Einwilligungen der Weiterzubildenden vor, erhält Ihr Weiterbildungsbefugter keine Rückmeldung. Wenn Sie an dieser Stelle JA ankreuzen, erhalten der Weiterbildungsbefugte und die zuständige Landesärztekammer auch bei weniger als vier Fragebögen eine Rückmeldung der Durchschnittswerte Ihrer Weiterbildungsstätte, für die Sie damit Ihr ausdrückliches Einverständnis geben. Wenn Sie an dieser Stelle NEIN ankreuzen, gehen Ihre Antworten ausschließlich in die allgemeine anonymisierte Auswertung für das von Ihnen angestrebte Weiterbildungsfach auf Länder- und Bundesebene ein. 72 Auch wenn weniger als vier ausgefüllte Fragebögen aus meiner Weiterbildungsstätte vorliegen, dürfen meine Antworten für eine Rückmeldung an den Befugten der Weiterbildungsstätte und die zuständige Landesärztekammer herangezogen werden. (Pflichtfeld)* JA NEIN Seite 11 von 11
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