16. Mitarbeiterbefragung im SPZ
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- Arthur Melsbach
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1 16. Mitarbeiterbefragung im SPZ Von der Qualitätskommission verabschiedet im Dezember 2006 Publikation am Mitglieder des Qualitätszirkels: Frau Dipl. Soz. MA Stephanie v. Frankenberg, Oberhausen (Qualitätszirkel-Leiterin) Dr. D. Mundt, SPZ Düren Dr. M.Schulz, SPZ Hannover Korrespondenzadresse: Frau Dipl. Soz. MA Stephanie v. Frankenberg Evangelisches Krankenhaus Sozialpädiatrisches Zentrum Virchowstr Oberhausen Tel.: Fax:
2 Fragebogen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am SPZ Merkblatt Dieser Fragebogen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollte im Rahmen eines umfassenden Qualitätsmanagements in SPZ eingesetzt werden. Der Fragebogen wurde im Rahmen der BAG- SPZ entwickelt und in mehreren SPZ erprobt. Im Einzelfall können zusätzlich Fragen hinzuformuliert werden, um der jeweiligen besonderen Situation eines SPZ gerecht zu werden. Dieser Fragebogen ist Teil des Qualitätsmanagements. Das Team sollte vor dem Einsatz den Fragebogen kennen lernen und auf die Befragung vorbereitet werden. Der Fragebogen sollte möglichst von einer unabhängigen Institution ausgewertet werden. Nach Auswertung des Fragebogens sollen die Ergebnisse im Team offengelegt und mit dem gesamten Team diskutiert werden. Der Fragebogen muss anonym beantwortet werden. Der Fragebogen muss von der MAV (Personalvertretung) genehmigt werden. 328
3 Fragebogen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im SPZ Dieser Fragebogen wird anonym erhoben. Es sind weder Rückschlüsse auf Personen noch Berufsgruppen möglich. Der Fragebogen soll aus Mitarbeitersicht ein qualitatives Bild der Arbeitssituation an Ihrem SPZ geben, um lang- und kurzfristig Verbesserungen vornehmen zu können. Sämtliche Ergebnisse der Befragung werden im Gesamtteam offengelegt. Dieser Fragebogen ist Teil des gesamten Qualitätsmanagements, das an allen SPZ durchgeführt werden soll. Wenn ein SPZ über ein sehr großes Team verfügt, kann man wahlweise zusätzliche Informationen abfragen. Dies geht aber nur, wenn dadurch die Anonymität der MitarbeiterInnen gewahrt bleibt. Bitte streichen Sie diese Fragen, wenn Ihr Team zu klein ist oder das Team sich gegen diese Fragen ausgesprochen hat. 01. Arbeitszeit am SPZ 0-2 Jahre 2-5 Jahre 5-10 Jahre länger 02. Arbeitsbereich Ärztin/Arzt Psychologe/-in Therapeut/in Pädagoge/-in andere Bereiche 03. Arbeitszeiten Teilzeit Vollzeit stundenweise anderes Jede einzelne Stimme im Team zählt: Bitte füllen auch Sie diesen Fragebogen aus. Danke für Ihre Mitarbeit! 329
4 I. Arbeitsbedingungen Fragebogen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im SPZ 1. Haben Sie bei Ihrer Arbeit Zeit und Möglichkeiten, auf die alltägliche Lage und Bedürfnisse von Patientenkindern und ihren Familien einzugehen? 2. Wie empfinden Sie die Arbeitsbelastung an durchschnittlichen Tagen? 3. Wie empfinden Sie die Belastung durch die Dokumentationsarbeit (z.b. Berichte, Arztbriefe, Computer-Dokumentation usw.) 4. Empfinden Sie die Zeit für Teamgespräche im SPZ als ausreichend? 4. a Empfinden Sie die Teamgespräche als effizient? 5. Haben Sie den Eindruck, dass Sie ausreichend selbstverantwortlich arbeiten können? 6. Wie empfinden Sie auf Dauer den Umgang, mit behinderten / verhaltensauffälligen / chronisch kranken Kindern? 7. Welche Hilfen bekommen Sie in Situationen, die Sie belasten? 7a. Empfinden Sie diese Angebote als ausreichend? Wenn Sie Frage 7a mit,,nein'' beantwortet haben: 7b. Was wünschen Sie sich, sollte es mehr geben? (Mehrere Antworten möglich) o reichlich o ausreichend o zu wenig o gar nicht o angenehm o erträglich o belastend o überaus belastend o angenehm o erträglich o belastend o überaus belastend o zu viel Zeit o gerade richtig o noch ausreichende Zeit o zu wenig Zeit o sehr effizient o effizient o weniger effizient o uneffizient o sehr selbstverantwortlich o ziemlich selbstverantwortlich o weniger selbstverantwortlich o zu wenig selbstverantwortlich o angenehm o erträglich o belastend o überaus belastend o externe Supervision o Gruppensupervision o persönliche Gespräche mit Vorgesetzten o Gespräche mit Kollegen/-innen o es wird nichts dergleichen angeboten o externe Supervision o Gruppensupervision o persönliche Gespräche mit Vorgesetzten o Gespräche mit Kollegen/-innen o anderes: 330
5 11. Qualitätsmanagement 8. Beteiligen Sie sich an Fragen zur Weiterentwicklung des SPZ? 9. Werden Sie über Qualitätsmanagement-Fragen, die das SPZ betreffen, informiert? 10. Haben Sie den Eindruck, dass QM-Arbeit sich positiv auf die Gesamtarbeit des SPZ auswirkt? 11. Gibt es Ziele, die das Team als Organisation erreichen soll bzw. auf die es hinarbeitet? (z.b. 3-Jahres-Plan ) 12a. Wenn Sie Frage 12 mit ja beantwortet haben: Wird nach Ihrer Wahrnehmung ein solches Gesamtkonzept (Leitbild) im täglichen Umgang mit den Patienten umgesetzt?, ich engagiere mich bereits o ich möchte mich gerne engagieren o teilweise o etwas o kaum o wird bei uns nicht durchgeführt 12. Gibt es im SPZ ein patientenorientiertes Gesamt- konzept (Leitbild), das über Ihr individuelles Vorgehen hinausgeht? o wird entwickelt o weiß nicht o wird entwickelt o weiß nicht o teilweise o ansatzweise stimmt III. Führungshandeln vollkommen weitgehend eher nicht gar nicht 13. Haben Sie den Eindruck, dass Entscheidungen in Abstimmung mit dem Team getroffen werden? 14. Haben Sie den Eindruck, dass Probleme und Vorgehensweisen regelmäßig im Team besprochen werden? 15. Haben Sie den Eindruck, dass kritische Punkte in angemessener Form vorgetragen werden? 16. Haben Sie den Eindruck, dass Konflikte in angemessener Form gelöst werden? 17. Haben Sie den Eindruck, dass Ihre Anliegen ernst genommen werden? 18. Haben Sie den Eindruck, dass Sie über wichtige Dinge ausreichend und schnell informiert werden? 19. Haben Sie den Eindruck, dass dafür Sorge getragen wird, dass für alle ein gutes Arbeitsklima besteht? 20. Haben Sie den Eindruck, dass Sie in der Entwicklung Ihrer beruflichen Fähigkeiten gefördert werden? 21. Haben Sie den Eindruck, dass Ihre Leistung anerkannt wird? 331
6 IV. Zusammenarbeit im Team 22. Wie schätzen Sie insgesamt das Arbeitsklima innerhalb des SPZ ein? 23. Wie schätzen Sie den direkten fachlich-kollegialen Austausch ein? 24. Wie schätzen Sie die Transparenz der organisatorischen Abläufe innerhalb des Teams ein? als: gut eher gut eher schlecht schlecht 25. Wie empfinden Sie die Anerkennung Ihrer Arbeit, die Sie vom Team bekommen? 26. Wie empfinden Sie es, wie Konflikte untereinander im Team gelöst werden? 27. Wie schätzen Sie es ein, wie Ihre Anliegen vom Team angenommen werden? 28. Wie schätzen Sie das Engagement des Teams ein, für ein gutes Arbeitsklima zu sorgen? V. Arbeitsplatz 29. Wie schätzen Sie den persönlichen Gestaltungsspielraum für Ihre Arbeit ein? 30. Wie schätzen Sie die räumliche Ausstattung Ihres Arbeitsplatzes ein? 31. Wie empfinden Sie die Ausstattung mit Arbeitsmitteln an Ihrem Arbeitsplatz? 32. Wie schätzen Sie Ihre Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb des SPZ ein? 33. Wie schätzen Sie die materielle Unterstützung ein, sich außerhalb des SPZ weiterzubilden? als: gut eher gut eher schlecht schlecht 34. Was glauben Sie, welchen Ruf Ihr SPZ bei den Patienten und deren Familien hat? 35. Wenn Sie die Wahl hätten, würden Sie sich heute erneut für die Arbeit an diesem SPZ entscheiden? 36. Kennen Sie die Arbeitsweisen und -bedingungen in anderen SPZs? o habe dazu keine Meinung o in einzelnen Punkten sind sie mir bekannt o nur oberflächlich 37. Wenn es Fragen oder Probleme gibt, die Sie für wichtig halten, die aber in diesem Fragebogen fehlen, schreiben Sie es bitte auf: 332
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