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- Nikolas Klein
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6 6 4.1 Wohnungsstation BM-F - Technische Daten Typ: S M L XL Best-Nr.: Schrankgröße: BxHxT 69 x x mm Druckstufe: PN 1 Vorlauftemperatur HWW: max. 9 C Sollwerttemperatur TWW: C min. Druck Kaltwasser: 2, bar Abbildung der Station enthält evt. bereits installierte Zusatzmodule, die aber separat bestellt werden müssen (siehe Optionen ). 6
7 c 2a 2b 6 Schaltbild 1 Plattenwärmetauscher 2 PM-TD Proportionalmengenregler 2a Proportionaldurchflussregler 2b Temperaturregelventil 2c Differenzdruckregler 3 Pass-Stück Kaltwasserzähler 8mm 4 Pass-Stück Wärmemengenzähler 11 mm 5 Direktmessstelle WMZ 6 Thermostatisches Regelventil 7 Umwälzpumpe Fußbodenheizung 8 Verteiler Fußbodenheizung KW TWW KW HV HR FB -V FB -R 8 Druckverlust p [mbar] TWW KW HV HR FB-V FB-R Trinkwarmwasser Kaltwasser Heizung Vorlauf primär Heizung Rücklauf primär Fußbodenheizung VL Fußbodenheizung RL Druckverlust Heizwasserkreis gesamt Druckverlust p [mbar] Durchfluss V [l/h] Leistungsbeispiel Wärmetauscher Typ: S M L XL Best-Nr.: Trinkwarmwasser Leistung: 29 kw 36 kw 45 kw 51 kw Vorlauf- / Rücklauftemperatur Primär: 6 / 25 C KW Eintritts- / TWW Austrittstemperatur: 1 / 5 C 1 / 45 C 1 / 5 C 1 / 45 C 1 / 5 C 1 / 45 C 1 / 5 C 1 / 45 C TWW Zapfmenge max.: 1,5 l/min 12 l/min 13 l/min 15 l/min 16,5 l/min 18,5 l/min 19,5 l/min 21,5 l/min min. erforderlicher Differenzdruck: 35 mbar Durchfluss Primär: 75 l/h 875 l/h 195 l/h 124 l/h 7
8 8 4.2 Einstellung PM - TD Proportionalmengenregler PM - TD mit thermostatischer Nachregelung und interner Differenzdruckregelung, zur mengen- und temperaturabhängigen Regelung der T Trinkwasser-Erwärmung. Der Proportionalmengenregler gewährleistet eine konstante TWW-Temperatur, unabhängig von der entnommenen Menge, der Heizwassertemperatur. Daten Dimension: DN 15 kvs-wert des therm. Reglers: 3, kvs-wert des Differenzdruckreglers: 2, min. Volumenstrom TWW: 12 l/h Materialien Gehäuse: CuZn36Pb2As (CW 62N) Kegel und Membranträger: MPPE (Noryl) Kegelstange: Edelstahl, W-Nr. 1,444 Regelmembran, O-Ringe: EPDM Temperaturfühler: Kupfer, W-Nr. 2,9 Einstellung der Warmwassertemperatur (Werkseinstellung: 2): Warmwassertemperatur ºC Primärtemperatur ºC Die Temperatur auf den in der Planung kalkulierten Wert einstellen und an den Auslaufstellen kontrollieren! Die Warmwassertemperatur wird durch Drehen des Handgriffs in Richtung (wärmer) oder - (kälter) eingestellt. 8
9 Einstellung der Fußbodenheizung RL Beschreibung VL RL FB-Heizung 1 Regulier- und Absperrverschraubung DN15 - Primär Rücklauf 2 Kugelhahn VL 3 Thermometer 4 Heizungspumpe 5 Kugelhahn RL 6 Verteiler FB-Heizung Vorlauf 7 Verteiler FB-Heizung Rücklauf 8 Rückflussverhinderer 9 Ventil DN 15 - Primär Vorlauf 1 Thermostat TT-MTWZ-M 11 Befestigungspunkt Sicherheitstemperaturbegrenzer STB (auf Rückseite) 12 Befestigungspunkt Fühler Thermostat TT-MTWZ-M VL FB-Heizung Fußbodenheizung: Die Regelung der Vorlauftemperatur erfolgt durch ein thermostatisches Regelventil. Der einstellbare Regelbereich liegt zwischen 1-6 C, mit Maximaltemperaturbegrenzung. Die werksseitige Voreinstellung beträgt 4 C (Optional kann ein Regelventil mit Stellmotor für Aussentemperatur geregelte Steuerungen eingebaut werden). Es ist eine Umwälzpumpe mit 13 mm Baulänge vormontiert. Als Überhitzungsschutz fungiert ein Sicherheitstemperaturbegrenzer, der die Umwälzpumpe bei Überschreitung der Maximaltemperatur abschaltet. 9
10 1 Hydraulischer Abgleich der Fußbodenheizung Stellen Sie den Gesamtvolumenstrom für die Fußbodenheizung auf den in der Planung kalkulierten Wert ein. Der Volumenstrom wird an der Regulier- und Absperrverschraubung (siehe Seite 9 Nr. ) durch Drehung eingestellt. 1 Kv / Kvs (m³/h),114,152,215,35,755 1,134 1,94 2, RL ,5,25,75 1, 1,5 2, 3, offen Druckverlust p (kpa),5 5,3 3,2 2, Massenstrom m (kg/h) Druckverlust p (mbar) 1
11 11 Einstellung der Vorlauftemperatur Fußbodenheizung (Werkseinstellung: 4) Die Temperatur auf den in der Planung kalkulierten Wert einstellen und an den Thermometern kontrollieren! Temperatur-Einstellwerte Skala Temperatur C Pumpen-Einstellung Differenzdruck konstant ( p-c): Der Differenzdruck-Sollwert H wird über dem zulässigen Förderstrombereich konstant auf dem eingestellten Differenzdruck-Sollwert bis zur Maximalkennlinie gehalten. Wilo empfiehlt diese Regelungsart bei Fußbodenheizkreisen. X Drehen Sie den Drehknopf im Urzeigersinn nach rechts auf den benötigten Wert (Förderhöhe). 11
12 12 12
13 Modul T - Temperaturvorhaltung T KW TWW KW HV HR FB-V FB-R Temperaturvorhalteventil 1/2 zur Aufrechterhaltung der Vorlauftemperatur am Stationseingang. Verhindert Wartezeiten bei Warmwasser-Zapfung und inaktivem Heizungsbetrieb. Stufenlose Temperatureinstellung. Komplett mit Verbindungs-Kapillarrohr 6mm, im Primärstrang montiert. Einstellung der Vorhaltetemperatur (Werkseinstellung: 4 ºC): Begrenzen 4 Zum Blockieren einer Temperatur stellen Sie den gewünschten Wert ein und arretieren ihn, in dem Sie die linke und rechte Arretiertaste nach vorne (zu sich) schieben. Blockieren Best-Nr
14 Modul HF - Heizkörperanschluss HF KW TWW KW HV HR FB-V FB-R Heizkörperanbindung 3/4, zusätzlicher Vor- und Rücklaufanschluss für die Anbindung eines höher temperierten Heizkörpers. Zwei Kugelhähne 3/4 mit Verschraubung. Komplett mit Edelstahlverrohrung montiert. Best-Nr
15 Modul S1, S2, S3 - Schmutzfängereinsatz S S1 S2 KW TWW KW HV HR FB-V FB-R Schmutzfängereinsatz S1 = 1 x Siebeinsatz S2 = 2 x Siebeinsatz S3 = 3 x Siebeinsatz * * (S3 nur in Verbindung mit Modul HF! im Heizkörperrücklauf) Reinigung des Siebeinsatzes: im Kaltwasserzulauf im Kaltwasserzulauf und im Heizungsvorlauf im Kaltwasserzulauf, im Heizungsvorlauf und im Heizkörperrücklauf A Verschlusskappe lösen. Siebeinsatz entnehmen und unter laufendem Wasser spülen. Siebeinsatz wieder einsetzen und Verschlussklappe wieder montieren. Best-Nr. 113 (S1), 114 (S2), 112 (S3) 15
16 Modul KFS, KFM, KFL, KFXL - Voll-Edelstahl-Plattenwärmetauscher KFS S M L XL KW KW HV HR FB-V FB-R Mehrpreis Sonder-Plattentauscher für Frischwasserstation Typ BM-H S / M / L / XL. Kupferfreigelöteter Plattentauscher für hochkorrosive Medien/Wässer. Dieser Sonder-Plattentauscher ist korrosionsbeständiger und langlebiger als kupfer- oder nickelgelötete Platentauscher. Er kann in Gebieten mit hohem Leitwert eingesetzt werden! Prüfdruck: von bis max 45 bar Plattenmaterial: Edelstahl Lotmaterial: Edelstahl CE-Zertifiziert Best-Nr. 126 (S), 127 (M), 128 (L), 129 (XL) 16
17 Modul VOR3- Vorrangschaltung HK-V VOR 1 3-Wege Umschaltventil 23V Strömungsverlust (mbar) Wasserdurchsatz (15 C) l/min. l/h KW TWW KW HV HR FB-V FB-R 2 Elektr. Durchflussschalter Besteht aus einem 3-Wege-Umschaltventil DN2 (1) mit 23V Stellmotor und einem elektrischen Durchflussschalter (2). Bei Warmwasser-Zapfung wird der Heizkreis abgeschaltet. Durch die Warmwasser-Vorrangschaltung reduziert sich der Gesamtvolumenstrom und kann kleinere Strangdimensionen ermöglichen. Die Vorrangschaltung hält den Plattentauscher bis zum Zapfbetrieb kalt. (Dadurch ist es notwendig, zusätzlich das Modul T (siehe 4.5) für die Temperaturvorhaltung einzusetzen!) Lüsterklemmenbelegung Klemmleiste TT-KL L braun Sicherheitstemperaturbegrenzer C Durchflussschalter 3-Wege-Umschaltventil schwarz grau schwarz braun Netzanschluß L Klemmleiste TT-KL N 3-Wege-Umschaltventil Pumpe N blau blau blau blau Netzanschluß N Sicherheitstemperaturbegrenzer PE Pumpe PE gelb gelb gelb Netzanschluß PE Durchflussschalter braun braun 3-Wege-Umschaltventil Sicherheitstemperaturbegrenzer 1 schwarz schwarz Klemmleiste TT-KL Pumpensteuerung Klemmleiste TT-KL Pumpensteuerung braun braun Pumpe L Durchflussschalter schwarz Best-Nr
18 Modul Z - Zirkulationsmodul 1 Rückflussverhinderer 2 Trinkwasser Zirkulationspumpe Star-Z Nova Kennfeld Förderhöhe H / m - mono p / bar Z KW TWW KW HV HR FB-V FB-R,8,6,8,6,4,4,2,2 Einsatzbereich P₁ / kw Leistungsaufnahme P1,4,3,2,1,5,1,15,2,25,3,35 Q / m³/h Eine Trinkwasser-Hocheffizienz-Zirkulationspumpe mit Rückflussverhinderer ermöglicht eine wohnungsinterne Zirkulation. Komplett montiert mit Edelstahlverrohrung 18 x 1mm und Absperrkugelhahn 3/4. Trinkwarmwasser-Zirkulationspumpe Wilo-Star-Z NOVA (Nassläufer-Ausführung) blockierstromfester Synchronmotor mit hohem Anlaufdrehmoment. Material: Messing-Pumpengehäuse, Noryl-Laufrad, Edelstahl-Welle. Einsatz: für Trinkwasseranwendungen bis Härtegrad max. 2 dh Leistungsaufnahme: von 3-4,5 W Best-Nr
19 Bemaßung 77 A Schrankfüße stufenlos verstellbar zwischen 165 und 265 nach kleinem Umbau, verstellbar auf maximal 32 Estrichblende verstellbar auf 98, 89 oder , ,5 optionaler Abgang für Zirkulationsleitung 37 Schrankfüße stufenlos verstellbar zwischen 165 und 265 nach kleinem Umbau, verstellbar auf maximal 32 Umlenkschiene verstellbar auf 98, 85 oder 72 Estrichblende verstellbar auf 98, 89 oder 8 A SCHNITT A-A Alle Maße in mm 19
20 5 5 2 Einbauzarge mit Wohnungsstation (1) Montage an Wand und Boden siehe S. 19 Bemaßung (rot) Rahmen (2) Tür (3) Schematische Darstellung 2
21 21 21
22 Kaltwasser Warmwasser Kaltwasser Vorlauf Rücklauf Heizung Heizung Einbauzarge mit Wohnungsstation (1) Rahmen (2) Tür (3) Schematische Darstellung 22
23 23 Lüsterklemmenbelegung Klemmleiste TT-KL L Sicherheitstemperaturbegrenzer Durchflussschalter 3-Wege-Umschaltventil braun schwarz grau schwarz braun Netzanschluß L Klemmleiste TT-KL N 3-Wege-Umschaltventil Pumpe N blau blau blau blau Netzanschluß N Sicherheitstemperaturbegrenzer PE Pumpe PE gelb gelb gelb Netzanschluß PE Durchflussschalter braun braun 3-Wege-Umschaltventil N Sicherheitstemperaturbegrenzer schwarz schwarz Klemmleiste TT-KL Pumpensteuerung Klemmleiste TT-KL Pumpensteuerung braun braun Pumpe L Durchflussschalter schwarz 23
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28 28 Wasserinhaltsstoff Konzentration (mg/l oder ppm) Zeitgrenzen* Edelstahl AISI 316 Standard-Plattenwärmetauscher ** Sonder-Plattenwärmetauscher *** Alkalität (HCO 3 - ) < > 3 Innerhalb von 24 Std. / Sulfat (SO 4 2- ) < > 3 Keine Grenze / - HCO 3 - / SO4 2- > 1, < 1, Keine Grenze / - Elektr. Leitfähigkeit < 1 µs/cm 7-3 µs/cm 3-5 µs/cm > 5 µs/cm ph [2] < 6, 6, - 7,5 7,5-9, > 9, Amonium (NH 4 ) < > 2 Chloride (CL - ) Freies Chlor (Cl 2 ) Schwefelwasserstoff (H 2 S) Frei (aggressiv) Kohlendioxid (CO 2 ) < > 3 < > 5 <,5 >,5 < > 2 Keine Grenze Innerhalb von 24 Std. Innerhalb von 24 Std. Keine Grenze Innerhalb von 5 Std. Keine Grenze Keine Grenze Gesamthärte ( o dh) 4, - 8,5 Keine Grenze Nitrat [1] (NO 3 - ) < 1 > 1 Eisen [3] (Fe) Aluminium (Al) Mangan [3] (Mn) <,2 >,2 <,2 >,2 <,1 >,1 Keine Grenze Keine Grenze Keine Grenze Keine Grenze / / - /
29 29 Störung mögliche Ursache Behebung 1. Fußbodenheizung bleibt kalt A. Vorlauf-Temperatur zu niedrig Einstellung am Thermostat (S.11 - ) überprüfen, ggf. gewünschte Vorlauftemperatur einstellen, Temperaturen an den Thermometern kontrollieren B. Pumpe ist aus Überprüfung, ob die Pumpe an ist Falls nicht: a. Stromanschluß kontrollieren b. Verdrahtung an der Klemmleiste überprüfen c. Elektr. Durchflußschalter an Modul VOR3 überprüfen d. Sicherheitstemperaturbegrenzer an der Fußbodenheizung überprüfen C. Pumpeneinstellung Pumpe auf Konstantdruck einstellen (s. S.11 ) ist falsch D. Regulierverschraubung Regulierverschraubung öffnen ist geschlossen E. Luft in der Anlage Fußbodenheizung spülen (s. S.25) F. Heizkreise sind geschlossen Durchflussmengenmesser überprüfen, ggf. öffnen, ggf. Voreinstellung verändern (s. S.12) 2. Primär Heizkreis funktioniert nicht A. Vorlauf-Temperatur zu niedrig B. Keinen oder zu geringen Volumenstrom am Gerät Vorlauf-Temperatur an der Wärmequelle erhöhen Pufferbeladung kontrollieren Einstellungen der Armaturen im Gerät überprüfen Hinweis: die Menge muss der Planung entsprechen ggf. Schmutzfänger im Primär Vorlauf reinigen Wärmemengenzählertyp kontrollieren (Hinweis: min. Qn 1,5, mit geringen Druckverlusten) Pumpeneinstellungen der zentralen Heizungspumpe prüfen Empfehlung: auf Konstantvolumenstrom einstellen ggf. Einstellungen des RTB prüfen Absperrventile öffnen ggf. Einstellungen und technische Parameter des Differenzdruckreglers überprüfen C. Luft in der Anlage Luft über den Füll- und Entleerhahn am Gerät entweichen lassen Hinweis: die Entlüftung ist nur für das Gerät vorgesehen Wohnungsheizkreis an den vorgesehenen Stellen entlüften Strang entlüften zentrale Entlüftung an der Wärmequelle nachrüsten Pufferspeicher entlüften 29
30 3 Störung mögliche Ursache Behebung 1. Warmwasser zu wenig oder mit zu geringer Temperatur 2. Warmwasser funktioniert nicht A. Vorlauf-Temperatur zu niedrig B. Keinen oder zu geringen Volumenstrom am Gerät Vorlauf-Temperatur an der Wärmequelle erhöhen Pufferbeladung kontrollieren Einstellungen der Armaturen im Gerät überprüfen Hinweis: die Menge muss der Planung entsprechen ggf. Schmutzfänger im Primär Vorlauf reinigen Wärmemengenzählertyp kontrollieren (Hinweis: min. Qn 1,5, mit geringen Druckverlusten) Pumpeneinstellungen der zentralen Heizungspumpe prüfen Empfehlung: auf Konstantvolumenstrom einstellen Absperrventile öffnen C. Luft in der Anlage Luft über den Füll- und Entleerhahn am Gerät entweichen lassen Hinweis: die Entlüftung ist nur für das Gerät vorgesehen Strang entlüften zentrale Entlüftung an der Wärmequelle nachrüsten Pufferspeicher entlüften A. Zu lange Wartezeiten auf Warmwasser Temperatureinstellung am Modul T prüfen und ggf. erhöhen Nachrüstung einer Brauchwasserzirkulation Pumpeneinstellungen der zentralen Heizungspumpe prüfen Empfehlung: auf Konstantvolumenstrom einstellen B. PM-TD-Regler ist undicht PM-TD-Regler wechseln C. PM-TD-Regler klemmt PM-TD-Regler wechseln 3
31 31 31
32 32 Strasshofer GmbH Am Fernblick Reichenbach Phone: Fax:
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