7 Teilchenphysik und Kosmologie
|
|
|
- Herta Kranz
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 7.1 Entwicklung des Universums 7 Teilchenphysik und Kosmologie 7.1 Entwicklung des Universums 64 Die Spektrallinien sehr entfernter Galaxien sind gegenüber denen in unserer Galaxie rot-verschoben, d.h. zu kleineren Wellenlängen verschoben. Dieser Effekt wird größer je kleiner die Leuchtkraft von Supernova-Explosionen in diesen Galaxien ist. Interpretiert man die abnehmende Leuchtkraft einfach als Effekt der Entfernung und die Rotverschiebung als Dopplereffekt, so folgt, dass Galaxien sich umso schneller von uns entfernen, je weiter sie von uns entfernt sind. Unsere Galaxie ist natürlich nur eine von vielen. Da man gleichzeitig beobachtet, dass das Universum sehr homogen und isotrop ist, folgt, dass diese Beobachtungen genaus so auch von anderen Galaxien aus gemacht werden können. Alle Abstände innerhalb des Universums werden also ständig größer, das Universum als Ganzes expandiert. Eine sofortige Konsequenz der Expansion ist, dass das Universum in früheren Zeiten viel dichter und damit auch heißer war als jetzt. Verfolgt man diesen Gendanken weiter, so erhält man die Theorie des Urknalls (Big Bang). Die Verbindung zwischen Teilchenphysik und Kosmologie ergibt sich genau aus den sehr hohen Temperaturen im frühesten Universum. Hohe Temperaturen bedeuten hohe Energien der Teilchen. Je nach Entwicklungsstadium und Temperatur des Universums treten Energien auf, die viel höher als die Massen der bekannten Teilchen sind, so dass auch die schwersten und kurzlebigsten Teilchen zu sehr frühen Zeiten beigetragen haben müssen. Der thermodynamische Zustand des frühen Universums und seine Entwicklung wird also durch die vorhandenen Teilchen und ihre Wechselwirkungen bestimmt. Damit lassen die Erkenntnisse aus Teilchenexperimenten auf der Erde Rückschlüsse auf die Kosmologie zu, und andererseits lassen beobachtbare Spuren des Entwicklung des frühen Universums Rückschlüsse auf die Physik der kleinsten Teilchen zu. Das derzeitige Standard-Modell der Kosmologie ( CDM)basiert auf der allgemeinen Relativitätstheorie der Annahme eines Urknalls dem Standard-Modell der Teilchenphysik dem Annahme von kalter, dunkler Materie der Annahme von dunkler Energie der Annahme einer Inflations-Phase
2 7.1 Entwicklung des Universums Abb. 7.1 Evolution des Universums Zu beachten ist, dass die letzten drei Annahmen und experimentelle Beobachtungen nicht mit der Annahme des Standard-Modells der Teilchenphysik verträglich sind, sondern automatische Physik jenseits des Standard-Modells der Teilchenphysik beinhalten. Insbesondere werden zum Beispiel GUT-Theorien angenommen um die Materie-Antimaterie-Asymmetrie zu erklären, Supersymmetrie um dunkle Materie zu erklären, und Inflation mit skalaren Feldern in Verbindung gebracht. Offensichtlich kann die Entwicklung des Universums nicht völlig gleichmäßig verlaufen sein. Schwere Teilchen mit Masse m konnten nur bei hohen Temperaturen kt m im themodynamischen Gleichgewicht mit leichteren Teilchen sein, aber nicht mehr bei kleineren Temperaturen kt m (Beispiele: top-quark, W, Z). Diese Freiheitsgrade der thermodynamischen Zustandsgleichung des Universums frieren aus. Auch Teilchen mit kleinem Wirkungsquer65
3 Phase Zeit Temperatur Durchmesser t E = kt R [m] heute a 2, 7Kb= ev CMB, e+kern! Atom 3, a 0, 3eV KeV BBN Nucleon-Synthese s 0, 1 1MeV Neutrino freeze-out 1s 1MeV e + e! 1s 1MeV q-g-plasma! Hadronen 10 5 s 200MeV SU(2) spont. Symm-Brechung s 200GeV Supersymmetrie-Brechung?? GUT-Symmetrie Brechung s GeV 0, 1 Inflation s Planck-Ära s 1, GeV Tabelle 7.1 Phasen und Phasenübergänge im frühen Universum. Die Liste enthält auch hypothetische Phasenübergänge durch Brechung der Supersymmetrie und Brechung einer Grand Unified Symmetry. schnitt werden ausfrieren, wenn die Dichte der Teilchen so weit abnimmt, dass kaum noch Reaktionen stattfinden können (Beispiel: Neutrinos, Teichen der dunklen Materie). Die Entwicklung des Universums ist daher durch verschiedene Phasen und Phasenübergänge bestimmt (siehe Tabelle). Als Relikt des Urknalls wurden experimentell gefunden die kosmische Hintergrundstrahlung (CMB), die chemischen Elemente entsprechend der Nukleon-Synthese (BBN) und dunkle Materie als ein mögliches Zeichen der Supersymmetrie. Nicht gefunden wurden bisher die relik Neutrinos (zu kleiner Wirkungsquerschnitt). Strittig ist derzeit eine Messung zu Gravitationswellen, die als Relik der Inflationsphase gedeutet werden könnten. Die höchste mit heutigen theoretischen Mitteln erfassbare Skala ist die Planck-Skala, r ~c M Pl = =1, GeV (7.1) G N Jenseits dieser Energie müssen Effekte der Quantengravitation berüchsichtigt werden. 7.2 Dunkle Materie Die Existenz von dunkler Materie ist durch verschiedene, auf völlig unterschiedlichen Größenskalen und unterschiedlichen physikalischen Prozessen beruhenden Beobachtungen nachgewiesen worden. 66
4 Hierzu gehören die Rotationskurven von Sternen in Galaxien, Messung der Masse von Galaxien durch ihre Wirlung als Gravitationslinsen, die großräumige Strukturbildung im Cosmos, die CMB Anisotropie, die Kinematik in Galaxien-Clustern, die Kinematik in der Kollision des Bullet-Clusters und die Expansionsrate des Universums. Aus allen diesen beobachtungen folgt konsistent, dass im Rahmen des CDM Modells dunkle Materie einen größeren Anteil an der gesammten Masse im Universum hat als die bekannte Materie. Abb. 7.2 Anteile an der gesammten Masse im Universum Abb. 7.3 Rotationsgeschwindigkeit von Sternen als Funktion des Abstands vom Zentrum im Vergleich zu Erwartungen aufgrund der Masse der bekannten Materie. Abb. 7.4 Dichte im Vergleich zur kritischen Dichte durch Materie ( M )unddurchdiekosmologischekonstante( ). Alle SM- und SUSY-Teilchen sind im frühen Universum, also bei hohen Temperaturen, hohen Teilchendichten und hohen Reaktionsraten, in großer Anzahl produziert worden. Die dabei produzierten 67
5 stabilen Teilchen sollten daher die jetzige Materie ausmachen. Hierzu gehören Elektronen, Neutrinos und Protonen 3 und (bei R P -Erhaltung) das leichteste SUSY-Teilchen (LSP). Aus astronomischen Beobachtungen ergibt sich, dass die Dunkle Materie (siehe Vorträge) ca. 23% der Energiedichte des Universums ausmacht. Hierfür kommen nur nicht-leuchtende, also ungeladene Teilchen in Fage. Außerdem dürfen diese Teilchen nicht stark wechselwirken, da sie sonst in den Protonen gebunden wären und zur Masse der Protonen beitragen würden. Im SM ist der einzige Kandidat das Neutrino. Die Messungen der Neutrino-Massen ergeben jedoch Werte, die etwa einen Faktor 100 zu klein sind um die Dunkle Materie zu erklären. Im SM gibt es keine Teilchen, die als Dunkle Materie in Frage kommen. In der SUSY ist das LSP ein Kandidat für die Dunkle Materie, wenn es elektrische neutral ist und nicht stark wechselwirkt. Nimmt man an, dass das LSP den Hauptbestandteil der Dunklen Materie ausmacht, so lassen sich Eigenschaften des LSP aus der Thermodynamik des frühen Universums ableiten (siehe Abbildung). (1) Bei sehr hohen Temperaturen stehen Produktion und Zerfall des LSP im thermischen Gleichgewicht und die Dichte der LSPs ist konstant. (2) Bei Temperaturen kt. M LSP ist Paarverichtung noch möglich, aber in Stößen der SM-Teilchen ist zunehmend nicht mehr genug Energie zur Produktion der LSPs vorhanden. Die Anzahl der LSPs wird entsprechend einem Bolzmann-Faktor abnehmen, N LSP e M LSP kt (3) Zu einem späteren Zeitpunkt wird die Dichte der LSPs zu klein, so dass Stöße der LSPs selten werden. Die Paarvernichtung wird aufhören und eine konstante Dichte der LSPs übrig bleiben ( ausfrieren ). Die verbleibende Dichte wird dabei vom Mittelwert von Wirkungsquerschnitt der Paarvernichtung und Geschwindigkeit der LSPs abhängen, 1 DM < v> Im MSSM nimmt das LSP nur an der schwachen WW (und der Gravitation) teil. Die Größenordnung des Wirkungsquerschnitts ist also bekannt. Die Geschwindigkeit ergibt sich aus der Masse und der Temperatur. Setzt man die entsprechenden Zahlen ein so ergibt sich als Masse des LSPs der Bereich: 100 GeV. M LSP. 1 TeV Die Details hängen allerdings stark von den Details der Selbstvernichtung des LSPs ab. 3 Neutronen existieren nur deshalb noch, weil sie in Kernen gebunden wurden bevor sie zerfallen konnten. Zerfall innerhalb der Kerne ist bei stabilen Kernen energetisch verboten. 68
6 Abb. 7.5 Anzahl-Dichte der Teilchen der Dunklen Materie als Funktion von Masse/Temperatur (oder Zeit) im frühen Universum. Die Dichte ist als comoving angegeben, beinhaltet also bereits Effekte durch die Ausdehnung des Universums mit der Zeit. Die Dichte bei großen Zeiten hängt vom Produkt von Wirkungsquerschnitt der Selbstvernichtung und Geschwindigkeit v der Teilchen ab. Alternative Interpretationen Es gibt durchaus Alternativen zur oben genannten Interpretation der dunklen Materie als Teilchen, dass nur der schwachen Wechselwirkung und der Gravitation unterliegt. Hierzu gehört in der Supersymmetrie vor allem das Gravitino, dass ausschliesslich durch Gravitation wechselwirkt. Eine weitere Möglichkeit sind Axionen und Axinos, die nur einer noch viel schwächeren Wechselwirkung unterliegen. Aus diesem Grund können sie auch viel leichter als das LSP im MSSM sein. 69
FORTGESCHRITTENE TEILCHENPHYSIK FÜR. Achim Geiser. Caren Hagner. Sommersemester 2007. Universität Hamburg, IExpPh. Teilchenphysik und Kosmologie
TEILCHENPHYSIK FÜR FORTGESCHRITTENE Teilchenphysik und Kosmologie (teilweise in Anlehnung an Skript R. Klanner/T. Schörner) Caren Hagner Achim Geiser Universität Hamburg, IExpPh Sommersemester 2007 ÜBERBLICK
Urknall im Tunnel: Urknall im Tunnel: das Large Hadron Collider Projekt VDI GMA-Kongress Baden-Baden, 12. Juni 2007 S.Bethke, MPI für Physik, München
Urknall im Tunnel: Urknall im Tunnel: das Large Hadron Collider Projekt VDI GMA-Kongress Baden-Baden, 12. Juni 2007 S.Bethke, MPI für Physik, München 1 Urknall im Tunnel: das Large Hadron Collider Projekt
Jenseits der Antimaterie
Jenseits der Antimaterie Das Higgs Teilchen eine Suche nach den Grenzen der Physik Peter Schleper Universität Hamburg 17.4.2012 Akademie der Wissenschaften in Hamburg Quantenphysik: kleinste Bausteine
Universität Regensburg, Naturwissenschaftliche Fakultät II - Physik. Big Bang. Die Nukleosynthese der leichten Elemente am 05.12.
Universität Regensburg, Naturwissenschaftliche Fakultät II - Physik Big Bang Die Nukleosynthese der leichten Elemente am 05.12.2013 von Matthias Rosenauer 1 2 Abbildung 1: George Gamow (links) und Ralph
Was die Welt im Innersten zusammenhält
Was die Welt im Innersten zusammenhält V 1.0 Thomas Hebbeker RWTH, III. Phys. Inst. A Masterclasses Aachen 2010 Übersicht: Teilchen und Kräfte Exp. Methoden: Beschleuniger und Detektoren Beschleuniger
Das Standardmodell der Elementarteilchen
Das Standardmodell der Elementarteilchen Claus Grupen Universität Siegen Ob mir durch Geistes Kraft und Mund nicht manch Geheimnis würde kund... Daß ich erkenne, was die Welt im Innersten zusammenhält,
Teilchen, Urknall und theoretische Physik
Vom Little Bang zum Big Bang Teilchen, Urknall und theoretische Physik Hendrik van Hees Fakultät für Physik Universität Bielefeld http://theory.gsi.de/ vanhees/index.html Vom Little Bang zum Big Bang p.
Experimentalphysik VI Kern- und Teilchenphysik Prof. Markus Schumacher ALU Freiburg, Sommersemsester 2010
Experimentalphysik VI Kern- und Teilchenphysik Prof. Markus Schumacher ALU Freiburg, Sommersemsester 2010 Kapitel 11: Einige offene Fragen Obtaining PDF from Histograms Offene Fragen 23 Parameter im SM:
Erfolge und Probleme des Standardmodells
Erfolge und Probleme des Standardmodells Erfolge Probleme und Erweiterungen Teilchenhorizont Horizontproblem Flachheitsproblem Kosmische Inflation Einführung in die extragalaktische Astronomie Prof. Peter
Das Higgs- Teilchen: Supersymetrische Teilchen:
Das CMS- Experiment Das Compact Muon Solenoid Experiment (CMS) am neugebauten Large Hadron Colider (LHC) am CERN ist ein hochpräziser Teilchendetektor mit dessen Hilfe das bis jetzt nicht experimentell
Die Entstehung der Elemente
Die Entstehung der Elemente In der Antike besteht alles Sein aus: Heute: Materie (lat: Stoff) sind Beobachtungsgegenstände die Masse besitzen. Raumbereiche, die keine Materie enthalten bezeichnet man als
Gigantische Explosionen
Gigantische Explosionen Gammaastronomie - das Universum bei höchsten Energien Gernot Maier Credit: Stephane Vetter (Nuits sacrees) Kollidierende Galaxien Licht = Elektromagnetische Strahlung Welle Teilchen
Die Entstehung der leichten Elemente
Hauptseminar Astroteilchenphysik und Dunkle Materie Sommersemester 2009 Die Entstehung der leichten Elemente Johannes Zeller Universität Karlsruhe (TH) Vortrag am 15.5.2009 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung
Kaluza-Klein Dark Matter Exotische Kandidaten der Dunklen Materie
Kaluza-Klein Dark Matter Exotische Kandidaten der Dunklen Materie Dunkle Materie Neue Experimente zur Teilchen- und Astroteilchenphysik Seminarvortrag vom 15. Mai 2007 Anna Nelles 1 Inhalt Einführung:
Westfälische Hochschule - Fachbereich Informatik & Kommunikation - Bereich Angewandte Naturwissenschaften. 7. Anfang und Ende der Welt
Ziele der Vorlesung: 1.) Die Entwicklung des Universums seit dem Urknall, unsere Heimatgalaxie 2.) Entwicklungszyklen von Sternen mit unterschiedlichen Anfangsmassen, unsere Sonne 3.) Unser Planetensystem
Kerne und Teilchen. Moderne Physik III
Kerne und Teilchen Moderne Physik III Vorlesung # 06 Guido Drexlin, Institut für Experimentelle Kernphysik Eigenschaften stabiler Kerne 2.5 Nukleare Astrophysik - Big Bang Nukleosynthese - Kernfusion in
1930: Krise in in der der Physik. Oh, Oh, daran denkt man man am am besten gar gar nicht, wie wie an an die die neuen Steuern
1930: Krise in in der der Physik Oh, Oh, daran denkt man man am am besten gar gar nicht, wie wie an an die die neuen Steuern 1930: Energie-Erhaltung im im Beta-Zerfall verletzt?? Alpha-Zerfall Beta-Zerfall
Divergenz 1-E1. Ma 2 Lubov Vassilevskaya
Divergenz 1-E1 1-E2 Vektorfeld: Aufgabe 1 Stellen Sie graphisch folgende Vektorfelder dar x, y = x i y j a) F x, y = x i y j b) F Welcher Unterschied besteht zwischen den beiden Vektorfeldern? 1-A Vektorfeld:
Willkommen bei den Masterclasses!
Hands on Particles Physics, International Masterclasses Willkommen bei den Masterclasses! Wie arbeitet ein Teilchenphysiker? 1 Ablauf des Tages 10:00 Uhr: Begrüßung 10:10 Uhr: Vortrag Auf den Spuren der
Einführung in die Physik der Neutronensterne. I. Sagert Institut für Theoretische Physik/ Astrophysik Goethe Universität, Frankfurt am Main
Einführung in die Physik der Neutronensterne I. Sagert Institut für Theoretische Physik/ Astrophysik Goethe Universität, Frankfurt am Main Leben und Sterben von Sternen Supernova Geburt eines Neutronensterns
LHC: Die größte Maschine der Welt
2 Atomhülle LHC: Die größte Woraus besteht die Materie? Durchmesser: 10-10 m Teilchen: Elektronen Atomkern Durchmesser 1 fm = 10-15 m Femtometer Teilchen: Protonen, Neutronen 3 Einfachstes Beispiel: Wasserstoff
Die Natur lässt sich mathematisch beschreiben d.h. es gibt Strukturen und Gesetzmässigkeiten
Die Natur lässt sich mathematisch beschreiben d.h. es gibt Strukturen und Gesetzmässigkeiten Die Gesetze der Physik gelten im ganzen Universum Physik kann man verstehen d.h. grundsätzlich kann man das
Sterne & Kosmos. Vom Big Bang bis zum Ende der Tage. Big Bang vor 13.82 0.05 Gyr. Der Kosmologe Fred Hoyle nannte als erster diesen Prozess Big Bang
Sterne & Kosmos Vom Big Bang bis zum Ende der Tage Nach einer Abb. Aus dem Buch von :Cammille Flammarion: L'Atmosphère, Paris 1888 2.1 Big Bang vor 13.82 0.05 Gyr Der Kosmologe Fred Hoyle nannte als erster
Moderne Kosmologie. Sommerakademie Stift Keppel 2008 Claus Grupen. Universität Siegen. Moderne Kosmologie p. 1/103
Moderne Kosmologie Sommerakademie Stift Keppel 2008 Claus Grupen Universität Siegen Moderne Kosmologie p. 1/103 Galaxie Moderne Kosmologie p. 2/103 Übersicht I Unsere Vorstellung vom Universum RaumundZeit
Direkter Nachweis dunkler Materie
Direkter Nachweis dunkler Materie Julien Wulf 24.06.11 HAUPTSEMINAR "DER URKNALL UND SEINE TEILCHEN" KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft
Offene Fragen: ein Ausblick auf die Physik jenseits des Standardmodells
Offene Fragen: ein Ausblick auf die Physik jenseits des Standardmodells Heinrich Päs Masterclasses 2008, TU Dortmund Das Standardmodell Kommen in zwei Helizitäten/Chiralitäten vor: Elektromagnetismus:
Was ist Physik? Peter Schleper Hamburg, 22.10.03
Hamburg, 22.10.03 Brockhaus: Die Wissenschaft von den Naturvorgängen im Bereich der unbelebten Materie, die experimenteller Erforschung, messender Erfassung & math. Darstellung zugänglich sind und allgemein
Welche Rolle spielen Higgs-Teilchen im frühen Universum?
Welche Rolle spielen Higgs-Teilchen im frühen Universum? Mikko Laine (ITP, Universität Bern) 1 1 Vorgeschlagen 1964 entdeckt 2012. 2 Was ist das Higgs-Teilchen? 1 Masse: m Higgs = 2.18 10 25 kg = 1.03m
Der Jojo-Effekt bei Neutronensternen
Der Jojo-Effekt bei Neutronensternen und wie er die Astrophysiker in Aufregung versetzt Irina Sagert Astronomie am Freitag, 25.03.2011 Physikalischer Verein, Frankfurt 8-20 Sonnenmassen Kollaps eines
Forschungszentrum Karlsruhe in der Helmholtz-Gemeinschaft ASTROTEILCHENPHYSIK. die Neugier nach dem Größten. und dem Kleinsten
ASTROTEILCHENPHYSIK die Neugier nach dem Größten ν μ τ γ d g W ± c ν e u H t s μ Z 0 χ b e ν τ a X und dem Kleinsten Das Wesen der Dinge hat die Angewohnheit, sich zu verbergen. Heraklit Die Entwicklung
Moderne Physik: Elementarteilchenphysik, Astroteilchenphysik, Kosmologie
Moderne Physik: Elementarteilchenphysik, Astroteilchenphysik, Kosmologie Ulrich Husemann Humboldt-Universität zu Berlin Sommersemester 2008 Klausur Termine Prüfungsordnung sieht zweistündige Klausur vor
Die Welt ist fast aus Nichts gemacht
Die Welt ist fast aus Nichts gemacht Ein Gespräch mit dem Physiker Martinus Veltman beim 58. Nobelpreisträgertreffen in Lindau Am europäischen Kernforschungszentrum in Genf (CERN) wird in den nächsten
Accelerating Science and Innovation. Das Forschungszentrum CERN - von den höchsten Energien zu den kleinsten Teilchen
Accelerating Science and Innovation Das Forschungszentrum CERN - von den höchsten Energien zu den kleinsten Teilchen R.-D. Heuer, CERN NGW, Winterthur, 18. 3. 2012 CERN Gründung 1954: 12 Europäische Staaten
umwandlungen Atommodelle, Rutherford-Experiment, Atomaufbau, Elektronen, Protonen,
Wiederholung der letzten Vorlesungsstunde: Atommodelle, Rutherford-Experiment, Atomaufbau, Elektronen, Protonen, Neutronen, Element, Ordnungszahl Thema heute: Aufbau von Atomkernen, Kern- umwandlungen
Allgemeine Chemie. Der Atombau
Allgemeine Chemie Der Atombau Dirk Broßke Berlin, Dezember 2005 1 1. Atombau 1.1. Der Atomare Aufbau der Materie 1.1.1. Der Elementbegriff Materie besteht aus... # 6.Jh.v.Chr. Empedokles: Erde, Wasser,
Schülerworkshop, CERN 27.11.2010. Michael Kobel, Schülerworkshop Netzwerk Teilchenwelt,CERN 27.11.10 1
Masterclasses mit LHC Daten eine Premiere Michael Kobel (TU Dresden) Schülerworkshop, CERN 27.11.2010 Michael Kobel, Schülerworkshop Netzwerk Teilchenwelt,CERN 27.11.10 1 Collider am CERN ALICE ATLAS CMS
Was ist Gravitation?
Was ist Gravitation? Über die Einheit fundamentaler Wechselwirkungen Hans Peter Nilles Physikalisches Institut Universität Bonn Was ist Gravitation, Stuttgart, November 2010 p. 1/19 Wie gewiss ist Wissen?...die
Kapitel 1. Einführung
Kapitel 1 Einführung Die Astroteilchenphysik hat sich als eigenständiges Gebiet erst in jüngster Zeit, im wesentlichen etwa in den letzten 20 Jahren, etabliert. Seine Wurzeln hat das Gebiet in der Beobachtung
4 Kosmologie I: Homogene isotrope Weltmodelle
4 Kosmologie I: Homogene isotrope Weltmodelle 4.1 Einleitung und grundlegende Beobachtungen Kosmologie ist besondere Wissenschaft: es gibt nur ein Universum, das wir untersuchen können; keine typischen
Der kosmische Mikrowellenhintergrund:
Der kosmische Mikrowellenhintergrund: Messungen und deren Interpretation Alexander Popp 1. Vorhersage der CMB Seite 2/50 Alexander Popp 30.05.2011 Inhalt 1. Vorhersage der CMB 2. Messung und Eigenschaften
Kapitel 5: Kernfusion
Kapitel 5: Kernfusion 330 5 Die Kernfusion und ihre Anwendung Der Unterschied der Bindungsenergie zwischen Deuterium D und Helium He ist pro Nukleon wesentlich größer als bei der Kernspaltung. Kernfusion
Das top-quark. Entdeckung und Vermessung
Das top-quark Entdeckung und Vermessung Inhalt Geschichte Eigenschaften des top-quarks Wie top-paare entstehen Detektion Methoden der Massen-Messung Geschichte Die Vorstellung von Quarks wurde 1961 unabhängig
Max Camenzind Senioren-Uni Würzburg @ WS2014 Ferrara Dez. 2014
Max Camenzind Senioren-Uni Würzburg @ WS2014 Ferrara Dez. 2014 Lemaître 1931: Big Bang des expandierenden Universums Big Bang : Photonenhintergrund + Neutrinohintergrund 3-Raum expandiert: dx a(t) dx ;
Medienbegleitheft zur DVD 14054 DUNKLE MATERIE UND DUNKLE ENERGIE
Medienbegleitheft zur DVD 14054 DUNKLE MATERIE UND DUNKLE ENERGIE Medienbegleitheft zur DVD 35 Minuten, Produktionsjahr 2012 Unterrichtsvorschlag Einleitung Den SchülerInnen wird eröffnet, dass der kommende
Kernkollapssuper novae SN Ib, Ic und II. Moritz Fuchs 11.12.2007
Kernkollapssuper novae SN Ib, Ic und II Moritz Fuchs 11.12.2007 Gliederung Einleitung Leben eines Sterns bis zur Supernova Vorgänge während der Supernova SN 1987 A r-prozesse Was ist interessant an Supernovae?
Entwicklung und Ende von Sternen
Entwicklung und Ende von Sternen Seminarvortrag von Klaus Raab 1.) Nebel und deren Verdichtung zu Protosternen 2.) Kernfusion: Energieerzeugung der Sterne 3.) Massenabhängige Entwicklung und Ende von Sternen
Protonen bei höchsten Energien
Protonen bei höchsten Energien QuantenChromoDynamik und Physik am LHC Katerina Lipka [email protected] Isabell Melzer-Pellmann [email protected] http://www.desy.de/~knegod/hgf/teaching/katerina/
Hawking: Eine kurze Geschichte der Zeit
Hawking: Eine kurze Geschichte der Zeit Claus Grupen SS 2008 Universität Siegen EinekurzeGeschichtederZeit p.1/109 Übersicht I Unsere Vorstellung vom Universum RaumundZeit Spezielle Relativitätstheorie
Kernphysik I. Kernmodelle: Fermigas-Modell Neutronenstern
Kernhysik I Kernmodelle: ermigas-modell Neutronenstern ermigas-modell Kerne im Grundzustand können als entartetes ermigassysteme aus Nukleonen, mit hoher Dichte (,1 Nukleonen/fm ) betrachtet werden. Die
Vom Neutron zum Neutrino
Vom Neutron zum Neutrino Zum 60ten von Reinhard Maschuw G.Flügge, Karlsruhe Mai 2003 Verschlungene Wege Universität Hamburg 1962-1970 Günter Flügge Pluto-Exp. bei DESY 1977-1978 Reinhard Maschuw KfK Karlsruhe
Die Dunkle Seite des Universums Berner Physiker auf der Suche nach Dunkler Materie
Die Dunkle Seite des Universums Berner Physiker auf der Suche nach Dunkler Materie Marc Schumann AEC, Universität Bern Seniorenuniversität Bern, 11. Oktober 2013 [email protected] www.lhep.unibe.ch/darkmatter
Sternentstehung. Von der Molekülwolke zum T-Tauri-Stern. Von Benedict Höger
Sternentstehung Von der Molekülwolke zum T-Tauri-Stern Von Benedict Höger Inhaltsverzeichnis 1. Unterschied zwischen Stern und Planet 2. Sternentstehung 2.1 Wo entsteht ein Stern? 2.2 Unterschied HI und
41. Kerne. 33. Lektion Kerne
41. Kerne 33. Lektion Kerne Lernziel: Kerne bestehen aus Protonen und Neutronen, die mit starken, ladungsunabhängigen und kurzreichweitigen Kräften zusammengehalten werden Begriffe Protonen, Neutronen
Schalenmodell des Atoms
Lernaufgabe zum Thema Schalenmodell des Atoms für das Unterrichtsfach Chemie. Schultyp: Mittelschule Adressat: 1. Semester Chemieunterricht Bearbeitungsdauer gesamt: 45 min. Hinführung zur Lernaufgabe:
Teilchen sichtbar machen
Teilchen sichtbar machen PD Dr. M. Weber Albert Einstein Center for Fundamental Physics Laboratorium für Hochenergiephysik Physikalisches Institut Universität Bern 1 PD Dr. M. Weber Physik Masterclasses
Elektrostatik. Elektrische Ladung. Reiben von verschiedenen Materialien: Kräfte treten auf, die auf Umgebung wirken
Elektrostatik 1. Ladungen Phänomenologie 2. Eigenschaften von Ladungen i. Arten ii. Quantisierung iii. Ladungserhaltung iv.ladungstrennung v. Ladungstransport 3. Kräfte zwischen Ladungen, quantitativ 4.
Beobachtung eines neuen Teilchens mit einer Masse von 125 GeV
Beobachtung eines neuen Teilchens mit einer Masse von 125 GeV CMS Experiment, CERN 4 Juli 2012 Übersicht In einem gemeinsamen Seminar am CERN und bei der ICHEP 2012 Konferenz[1] in Melbourne haben Wissenschaftler
DIE FUNDAMENTALEN BAUSTEINE
DIE FUNDAMENTALEN BAUSTEINE "Die Natur liebt sich zu verbergen" Heraklit, 500 v. Chr. ZWEI FUNDAMENTALE FRAGEN : WIE IST DAS UNIVERSUM ENTSTANDEN? WORAUS BESTEHT DIE MATERIE MIT IHREN KRÄFTEN? BEIDE FRAGEN
One Ring to find them Neue Teilchen am LHC
J. Reuter One Ring to find them Neue Teilchen am LHC Freiburg, 02.07.2007 One Ring to find them Neue Teilchen am LHC Ju rgen Reuter Albert-Ludwigs-Universita t Freiburg Antrittsvorlesung, Freiburg, 2.
Klassische Friedmann-Modelle des Universums
Carl Schröder Klassische Friedmann-Modelle des Universums Seminar zu Gewöhnliche Differentialgleichungen WiSe 006/07 There is a theory which states that if ever anyone discovers exactly what the Universe
Die Idee des Atoms geht auf Demokrit von Abdera und Leukipp von Milet zurück. (5. Jhdt. v. Chr.) atomos (griech.) = unteilbar
2Aufbau der Materie Hofer 1 2 Aufbau der Materie 2.1 Die Bestandteile der Materie Chemische Versuche und hoch auflösende Spezialmikroskope zeigen, dass alle Stoffe aus den chemischen Grundstoffen oder
Kreisprozesse und Wärmekraftmaschinen: Wie ein Gas Arbeit verrichtet
Kreisprozesse und Wärmekraftmaschinen: Wie ein Gas Arbeit verrichtet Unterrichtsmaterial - schriftliche Informationen zu Gasen für Studierende - Folien Fach Schultyp: Vorkenntnisse: Bearbeitungsdauer Thermodynamik
Der Big Bang Was sagt die Relativitätstheorie über den Anfang unseres Universums?
Der Big Bang Was sagt die Relativitätstheorie über den Anfang unseres Universums? Wir leben in einem Universum, das den Gesetzen der von Einstein gegründeten Relativitätstheorie gehorcht. Im letzten Jahrhundert
Administratives BSL PB
Administratives Die folgenden Seiten sind ausschliesslich als Ergänzung zum Unterricht für die Schüler der BSL gedacht (intern) und dürfen weder teilweise noch vollständig kopiert oder verbreitet werden.
Atombau. Die Welt des ganz Kleinen
Atombau Die Welt des ganz Kleinen Modellvorstellungen als Verständnishilfen Stoffebene Teilchenebene Elemente sind Grundstoffe Stoffe können elektrisch geladen sein Elemente reagieren zu Verbindungen in
Evidenz dunkler Materie
I Evidenz dunkler Materie Von Julien Varol Inhalt: 1. Was ist Dunkle Materie 2. Skala der Galaktische Cluster (Erste Hinweise) 3. Galaktische Skala als sicherer Hinweis 4. Kosmologische Skala als Hinweis
Das Elektron, Wahrheit oder Fiktion
Das Elektron, Wahrheit oder Fiktion Seit Tausenden von Jahren stellen sich Menschen die Frage, aus welchen Bausteinen die Welt zusammengesetzt ist und welche Kräfte diese verbinden. Aus was besteht also
Lehrplan Chemie Grobziele
Kantonsschule Rychenberg Winterthur Lehrplan Chemie Grobziele 1. und 2. Klasse Die Naturwissenschaft Chemie, Betrachtung der Materie, naturwissenschaftliche Arbeitsweise und Modell-Begriff, Grundteilchen-Modell,
Höhe, Breite, Länge & Zeit -gibt es mehr als diese vier bekannten Dimensionen?
Höhe, Breite, Länge & Zeit -gibt es mehr als diese vier bekannten Dimensionen? Betti Hartmann Jacobs University Bremen Schlaues Haus Oldenburg, 11. März 2013 1884, Edwin Abbott: Flächenland eine Romanze
QED Materie, Licht und das Nichts. Wissenschaftliches Gebiet und Thema: Physikalische Eigenschaften von Licht
QED Materie, Licht und das Nichts 1 Wissenschaftliches Gebiet und Thema: Physikalische Eigenschaften von Licht Titel/Jahr: QED Materie, Licht und das Nichts (2005) Filmstudio: Sciencemotion Webseite des
5 Grand Unified Theories
5. Konzept der GUTs 5 Grand Unified Theories Literatur: Gordon Kane, Modern Elementary Particle Physics, S. 77 ff P. Langacker, The Standard Model and Beyond, S. 55 ff Ta-Pei heng, Ling-Fong Li, Gauge
Gravitationswellen & -strahlung. Seminarvortrag zur Vorlesung Allgemeine Relativitätstheorie, Jens P. Herwig, 17. März 2010
, Der Effekt der Raumstauchung ist so klein, dass man Gravitationswellen wohl nie beobachten wird (A. Einstein) - Inhalt 1. Was sind Gravitationswellen und warum sind sie für uns wichtig? 2. Wo entstehen
grundsätzlich Mittel über große Zahl von Teilchen thermisches Gleichgewicht (Verteilungsfunktionen)
10. Wärmelehre Temperatur aus mikroskopischer Theorie: = 3/2 kt = ½ m = 0 T = 0 quantitative Messung von T nutzbares Maß? grundsätzlich Mittel über große Zahl von Teilchen thermisches
Messung der differentiellen Ladungsasymmetrie in Top-Quark-Paar-Ereignissen am CMS-Experiment CMS PAS TOP-12-033
Messung der differentiellen Ladungsasymmetrie in Top-Quark-Paar-Ereignissen am CMS-Experiment CMS PAS TOP-12-033 Christian Buntin, Thorsten Chwalek, Thomas Müller, Frank Roscher, Jeannine Wagner-Kuhr Institut
Das CMS Experiment am Large Hadron Collider (LHC) am. Beispiel für globale Kommunikation in der Elementarteilchen-physik
Das CMS Experiment am Large Hadron Collider (LHC) am Beispiel für globale Kommunikation in der Elementarteilchen-physik Übersicht: Am 10. September 2008 wurde am CERN in Genf der weltgrößte Teilchenbeschleuniger
Einführung in die Beschleunigerphysik WS 2001/02. hc = h ν = = 2 10 10 J λ. h λ B. = = p. de Broglie-Wellenlänge: U = 1.2 10 9 V
Bedeutung hoher Teilchenenergien Dann ist die Spannung Die kleinsten Dimensionen liegen heute in der Physik unter d < 10 15 m Die zur Untersuchung benutzten Wellenlängen dürfen ebenfalls nicht größer sein.
Quantengravitation und das Problem der Zeit
Quantengravitation und das Problem der Zeit Franz Embacher http://homepage.univie.ac.at/franz.embacher/ Fakultät für Physik der Universität Wien Text für die Ausstellung Keine ZEIT G.A.S.-station, 8. Oktober
Bauchemie 1. 1. Welche elementaren Teilchen enthält a) der Atomkern und b) die Atomhülle?
Bauchemie 1 1. Welche elementaren Teilchen enthält a) der Atomkern und b) die Atomhülle? a) Der Atomkern besteht aus Neutronen und Protonen, die zusammen auch Nukleonen genannt werden. Er befindet sich
22. Chemische Bindungen
.05.03. Chemische Bindungen Molekül: System aus zwei oder mehr Atomen Kleinste Einheit einer Substanz, die deren chemische Eigenschaften ausweist Quantenmechanisches Vielteilchensystem: Exakte explizite
Quarkmaterie und Supercomputer
Quarkmaterie und Supercomputer Die Untersuchung von Materie bei extrem hohen Dichten und Temperaturen Frithjof Karsch Helmut Satz Fakultät für Physik Was passiert, wenn Materie zu so hohen Dichten komprimiert
Empfohlene Hilfsmittel zum Lösen der Arbeitsaufträge: Arbeitsblätter, Theorieblätter, Fachbuch, Tabellenbuch und Ihr Wissen aus dem Praxisalltag
2.1.1 Aufbau der Materie (Arbeitsaufträge) Empfohlene Hilfsmittel zum Lösen der Arbeitsaufträge: Arbeitsblätter, Theorieblätter, Fachbuch, Tabellenbuch und Ihr Wissen aus dem Praxisalltag 1. Beim Bearbeiten
Stoff, Reinstoff, Gemisch, homogenes Gemisch, heterogenes Gemisch. Reinstoff, Element, Verbindung. Zweiatomige Elemente.
1 1 Einteilung der Stoffe: Stoff, Reinstoff, Gemisch, homogenes Gemisch, heterogenes Gemisch Stoff Reinstoff Mischen Gemisch Bei gleichen Bedingungen (Temperatur, Druck) immer gleiche Eigenschaften (z.b.
Dynamik: Wie entwickelt sich die Expansion?
Dynamik: Wie entwickelt sich die Expansion? Kosmologie für Nicht-Physiker Haus der Astronomie/Institut für Theoretische Astrophysik 16.10.2014 bis 29.1.2015 Inhalt 1 Die Friedmann-Gleichungen 2 Wie verhält
Frühjahr 2000, Thema 2, Der elektrische Widerstand
Frühjahr 2000, Thema 2, Der elektrische Widerstand Referentin: Dorothee Abele Dozent: Dr. Thomas Wilhelm Datum: 01.02.2007 1) Stellen Sie ein schülergemäßes Modell für einen elektrisch leitenden bzw. nichtleitenden
Polarisation des Lichtes
Polarisation des Lichtes Licht = transversal schwingende el.-magn. Welle Polarisationsrichtung: Richtung des el. Feldvektors Polarisationsarten: unpolarisiert: keine Raumrichtung bevorzugt (z.b. Glühbirne)
Produktion superschwerer Elemente
Produktion superschwerer Elemente Schlüsselexperimente der Teilchenphysik Mathias Wegner 25.06.2010 Mathias Wegner Produktion superschwerer Elemente 1/ 39 Schaubild: Das Periodensystem Mathias Wegner Produktion
Würfelt Gott oder würfelt er nicht? p.
Würfelt Gott oder würfelt er nicht? Die Rolle des Zufalls im Weltbild der Physik Claus Grupen Universität Siegen Recklinghausen, 21. Februar 2007 Würfelt Gott oder würfelt er nicht? p. Eine uralte Frage...
11.1. INDUZIERTE KERNSPALTUNG 197
11.1. INDUZIERTE KERNSPALTUNG 197 Abbildung 11.5: Abklingen von Wärmeleistung und Radioaktivität bei abgebrannten Brennelementen. Diese Leistung ist nach einem Jahr um etwa einen Faktor 10 abgefallen.
5.1. Kinetische Gastheorie. Ziel: Der Gasdruck: Kolben ohne Reibung, Gasatome im Volumen V Wie groß ist F auf den Kolben?
5.1. Kinetische Gastheorie z.b: He-Gas : 3 10 Atome/cm diese wechselwirken über die elektrische Kraft: Materie besteht aus sehr vielen Atomen: gehorchen den Gesetzen der Mechanik Ziel: Verständnis der
Elektrische Leitung. Strom
lektrische Leitung 1. Leitungsmechanismen Bändermodell 2. Ladungstransport in Festkörpern i) Temperaturabhängigkeit Leiter ii) igen- und Fremdleitung in Halbleitern iii) Stromtransport in Isolatoren iv)
Mikrowellen. Geschichtlicher Überblick und Anwendungsbereiche. Einordnung ins Spektrum
Mikrowellen Geschichtlicher Überblick und Anwendungsbereiche Mikrowellen wurden 1864 von J. C. Maxwell vorhergesagt und 1888 erstmals experimentell durch H. Herz nachgewiesen. Die Idee der Übertragung
Das QCD-Phasendiagramm
Das QCD-Phasendiagramm Seminar: Schlüsselexperimente der Teilchenphysik Betreuer: Prof. J. Stachel Dr. Y. Pachmayer http://www.bnl.gov/rhic/images/ev2_front1.jpg 1 Inhalt Einleitung Grundlagen und Theorie
Grenzflächen-Phänomene
Grenzflächen-Phänomene Oberflächenspannung Betrachtet: Grenzfläche Flüssigkeit-Gas Kräfte Fl Fl grösser als Fl Gas im Inneren der Flüssigkeit: kräftefrei an der Oberfläche: resultierende Kraft ins Innere
Energieumsatz bei Phasenübergang
Energieumsatz bei Phasenübergang wenn E Vib > E Bindung schmelzen verdampfen Q Aufbrechen von Bindungen Kondensation: Bildung von Bindungen E Bindung Q E Transl. E Bindung für System A B durch Stöße auf
Laserinterferometer. Quadrupoleigenschaft der Wellen Michelson-Interferometer! (bekannt als empfindliches Instrument zur Messung von Längenänderungen)
Laserinterferometer Quadrupoleigenschaft der Wellen Michelson-Interferometer! (bekannt als empfindliches Instrument zur Messung von Längenänderungen) Vorschlag als Gravitationswellendetektor bereits in
Grundwissen Chemie - 9. Jahrgangsstufe
1. Betrachtungsebenen: Stoffebene Teilchenebene Charakteristisch für die Denkweise der Chemie sind zwei Betrachtungsebenen Stoffportion: Reinstoff: Beobachtungen an Stoffportionen und Reaktionen (Fakten,
Reichweite von ß-Strahlen
Reichweite von ßStrahlen Atommodell: Nach dem Bohrschen Atommodell besteht ein Atom aus dem positiven Atomkern und der negativen Elektronenhülle. Der Durchmesser eines Atoms beträgt etwa 1 1 m, der Durchmesser
PRESSE INFORMATION EPS HEP2015
PRESSE INFORMATION EPS HEP2015 European Physical Society Conference on High Energy Physics 22. 29. Juli 2015 an der Universität Wien PRESSEINFORMATION EPS 2015/WIEN 2 Die Wiener HochenergiephysikerInen
