Sexuelle vielfalt & Jugendhilfe
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- Käte Tiedeman
- vor 8 Jahren
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Transkript
1 Dokumentation 2. Fachtag Jetzt! Selbst! Was Tun! Sexuelle vielfalt & Jugendhilfe Schloß Broich / Mülheim an der Ruhr gerne anders! NRW-Fachberatungsstelle sexuelle Vielfalt & Jugendarbeit
2 Über 100 Teilnehmer_innen sprachen sich gemeinsam auf der Fachtagung JETZT! SELBST! WAS TUN! Sexuelle Vielfalt und sexuelle Vorurteile in der Jugendhilfe für mehr Toleranz, Offenheit und Unterstützung im Umgang mit jungen Lesben und Schwulen aus. Inhaltsverzeichnis Einführung und Grußworte 3 Prof. Dr. Beate Küpper - Ist ja nicht so gemeint?! 6 Prof. Dr. Ulrike Schmauch - Regenbogenkompetenz 6 Es stellen sich vor: gerne anders! NRW-Fachberatungsstelle und Landesfachstelle LSBT*Jugendarbeit 7 Im Dialog mit Akteuren der Jugendhilfe 7 Arbeitsgruppen: Jetzt! Selbst! Was tun! 8 Rückmeldungen 9 Informationen, Kontakte & Angebote für junge Lesben, Schwule, Bisexuelle in NRW sowie Eltern und Multiplikator_innen 10 Impressum gerne anders! NRW-Fachberatungsstelle sexuelle Vielfalt & Jugendarbeit Friedrichstr Mülheim an der Ruhr together e.v. VR Amtsgericht Duisburg V.i.S.d.P. T. Schrodt Fotos: Bilder Fachtagung: Dietrich Dettmann Bild Margret Voßeler: Gottfried Evers Bild Barbara Steffens: MGEPA NRW / Foto: Franklin Berger Bild Bernd Neuendorf: Bild Kai Gehring: Koordination, Redaktion & Gestaltung: koordinierbar raum für projekte, lt & Jugendarbeit 2
3 Einführung und grussworte Mit über 100 Teilnehmer_innen aus Jugendpolitik, Jugendarbeit und Jugendhilfe war die Fachtagung JETZT! SELBST! WAS TUN! Sexuelle Vielfalt und sexuelle Vorurteile in der Jugendhilfe mehr als ausgebucht. Die Tagung verdeutlichte einmal mehr, dass es sich bei Homophobie und Heterosexismus um soziale Vorurteile handelt, denen nicht nur eine kleine gesellschaftliche Minderheit, sondern die große Mehrheit alltäglich engagiert entgegen treten muss. Fachkräfte, die mit jungen Menschen arbeiten sind hierbei im besonderen Maße gefordert, um nachhaltige gesellschaftliche Veränderungen herbeizuführen und junge Lesben und Schwule zu unterstützen. Die vorliegende Dokumentation bietet einen ersten Überblick über die Fachtagung. Auf steht der ausführliche Bericht mit den vollständigen Grußworten, Vorträgen und Ergebnissen der Workshops als Videodateien und PDF zur Verfügung. Die folgenden Seiten sind mit QR- Codes und Links ausgestattet. Diese können genutzt werden, um aus den jeweiligen Themenbereichen direkt auf unsere Seite mit den dazugehörigen weiterführenden Inhalten zu springen. Grußworte der Vorstände v.l.n.r.: Maida Prado Canelo, Kathrin Balke, Thomas Haas Vorstände von SVLS e.v., anyway e.v., together e.v. Zum Video: Margarete Wietelmann Grusswort Seit dem vergangenen Jahr arbeitet hier bei uns in Mülheim die NRW-Fachberatungsstelle gerne anders. Wir sind sehr froh darüber, damit eine Einrichtung vor Ort zu haben, die wertvolle Unterstützung darin leistet, junge nicht-hetero-sexuelle Menschen als Zielgruppe für Jugendarbeit mehr als bisher wahrzunehmen. Auch wenn wir in den Kommunen, in Politik und Verwaltung und ebenso in der offenen Jugendarbeit allmählich sensibler für dieses Thema werden, finden junge Menschen, die schwul, lesbisch oder bisexuell sind, noch oft genug zu wenig Beachtung in der Jugendarbeit. Rund 7% der Jugendlichen sind anders. Aber Homophobie und Heterosexismus sind in unserer Gesellschaft leider noch immer weit verbreitet und mit Grund dafür, dass diese Jugendlichen zumeist nicht gerne anders sind. Daraus ergibt sich die dringende Notwendigkeit, junge Lesben und Schwule bei ihrem oft schwierigen Weg zu unterstützen. Margarete Wietelmann Bürgermeisterin der Stadt Mülheim an der Ruhr Zum vollständigen Grußwort: alt & Jugendarbeit 3
4 Grusswort Kai Gehring Als Schirmherr der SVLS/Together-Jugendeinrichtungen und Mitglied des Deutschen Bundestages für die Grünen und meine Heimatstadt Essen freue ich mich über diese zweite Tagung für Fachkräfte aus der Jugendarbeit. Vielen Dank für den bunten Empfang hier in Mülheim - die Regenbogenbeflaggung ist eine großartige Initiative. Kai Gehring, MdB Schirmherr der together Jugendzentren Wo wollen wir gemeinsam hin? Wir brauchen eine Jugendarbeit für Vielfalt und gegen Diskriminierung. Jeder Jugendliche hat unabhängig von seiner sexuellen Identität ein Recht auf die besten Bedingungen des Aufwachsens und zur Persönlichkeitsentwicklung. Schwule und lesbische Jugendliche müssen selbstbestimmt und angstfrei leben können ob in der Schulklasse, im Ausbildungsbetrieb, auf dem Sportplatz oder im Jugendzentrum: Anderssein ist ein Ausdruck von Vielfalt und eine Bereicherung, keine Bedrohung! Dazu braucht es systematische Thematisierung statt Tabuisierung. Zum vollständigen Grußwort: Grusswort Barbara Steffens Es ist noch längst nicht Normalität, dass die vorhandene Vielfalt in unserer Gesellschaft akzeptiert wird. Wir sind immer noch an einem Punkt, mehr über Akzeptanz und Toleranz reden zu müssen, statt sie zu leben. Das finde ich sehr bedauerlich. Wenn wir uns das Hitzlsperger-Outing vor einigen Monaten anschauen und uns die dazu, mit viel Raum in den Medien, geführten öffentlichen Diskussionen vergegenwärtigen, dann müssen wir wohl feststellen, dass sich noch nicht allzu viel innerhalb der Gesellschaft verändert hat. Barbara Steffens Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW Die Ergebnisse einer Sonderauswertung der Studie über gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit haben ergeben, dass Homophobie in der Gruppe der Jährigen nachweislich über die letzten Jahre nicht abgenommen hat, sondern sogar leicht angestiegen ist. Vor diesem Hintergrund müssen wir uns darüber im Klaren sein, dass wir gemeinsam die Verantwortung dafür tragen, der Zunahme von Homo- und Transphobie unter Jugendlichen etwas entgegenzusetzen. Homophobe Tendenzen gehen immer einher mit einer verbreiteten Intoleranz in der Gesellschaft, mit einer oftmals autoritären Grundhaltung und mit einer ablehnenden Haltung gegenüber denen, die nicht für die Mehrheitsgesellschaft stehen. Zum vollständigen Grußwort: lt & Jugendarbeit 4
5 Bernd Neuendorf Grusswort Mit dem Thema der heutigen Tagung wird ein für die Landesregierung sehr wichtiger Bereich in der Kinder- und Jugendarbeit angesprochen. Vorbehalte, Ängste und Vorurteile führen immer noch zu Ausgrenzung und Diskriminierung von Menschen, die sich durch ihre Lebensentwürfe von anderen unterscheiden. Die Landesregierung hat mit dem Aktionsplan gegen Homophobie und Transphobie ein konsequentes Zeichen gesetzt, sowie Ziele und konkrete Handlungsfelder benannt. Jugendpolitik und Jugendarbeit haben zu dem einen eigenen Zugang zum Thema, der sich aus den gesetzlichen Grundlagen ergibt, die von uns einfordern, dass wir für alle jungen Menschen gute Entwicklungsbedingungen schaffen. In der Jugendarbeit geht es also auch darum, die unterschiedlichen Zielgruppen von jungen Menschen zu erkennen und für diese jeweils passende Angebote zu entwickeln. Mit Blick auf die Gruppe von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transsexuellen, transgender und intersexuellen Jugendlichen bedeutet das im ersten Schritt zu schauen, ob die Jugendarbeit entsprechende Angebote vorhält und im zweiten Schritt solche Angebote auf- bzw. auszubauen. Bernd Neuendorf Staatssekretär im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW Zum vollständigen Grußwort: #grusswort_neuendorf Margret Voßeler Grusswort Die NRW-Fachberatungsstelle gerne anders ist Wegbereiterin für mehr Offenheit und Vielfalt in der Jugendhilfe und für die Schaffung maßgeschneiderter Unterstützungsangebote für eine schwul-lesbische Jugendarbeit auch und gerade im ländlichen Raum. Die wachsende Aufgeschlossenheit in Fachkreisen vermag jedoch nicht darüber hinwegzutäuschen, dass immer noch vieles veränderungs-bedürftig ist, um die Lebenswirklichkeit von homosexuellen Jugendlichen nachhaltig zu verbessern. Sexuelle Orientierung und Homophobie waren und sind nicht selbstverständlich und auch nicht landesweit flächendeckend Thema in der Jugendarbeit. Die starke Nachfrage und die große Beteiligung an dieser Fachtagung machen deutlich, welcher Bedarf für das Thema besteht und zwar Jetzt! im November Margret Voßeler Vorsitzende des Ausschuss Familie, Kinder & Jugend des Landtags NRW Zum vollständigen Grußwort: alt & Jugendarbeit 5
6 Referat Ist ja nicht so gemeint?! Die Abwertung von nichtheterosexuellen Menschen als soziale Vorurteile Bunte Happenings mit vielen homo- und hetero Besucher_innen beim Christopher Street Day, bekennend lesbische bzw. schwule Minister_ innen, Bürgermeister_innen und TV-Moderator_innen Menschen, die gleichgeschlechtlich lieben, scheinen als gleich und anders in einer vielfältigen Gesellschaft anerkannt und respektiert zu sein, begleitet auch von zunehmend rechtlicher Gleichstellung. Prof. Dr. Beate Küpper Hochschule Niederrhein Doch auch wenn sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten Vieles zum Besseren gewendet hat, ist die Abwertung von nichtheterosexuellen Menschen auch heute noch in Deutschland keineswegs eine Randerscheinung. Im Gegenteil, schwul scheint als Schimpfwort auf deutschen Schulhöfen, in Fußballstadien und in der Alltagssprache derzeit geradezu eine Konjunktur zu erleben, wie bereits vielfach auch im Rahmen von anders und gleich festgestellt wurde. Oft geschieht das auf eine scheinbar harmlose Art und Weise, und diejenigen, die dies tun, weisen von sich, abwertend eingestellt zu sein. Zum vollständigen Referat: Referat Regenbogenkompetenz Zum professionellen Umgang sozialer Fachkräfte mit sexueller Orientierung Eine Sozialarbeiterin berichtet in der Supervision aus ihrer Arbeit im Jugendzentrum: Prof. Dr. Ulrike Schmauch Frankfurt University of Applied Science Als Lena uns gesagt hat: Ich bin lesbisch! da war das für uns ganz normal. Das Team ist offen, wir haben kein Problem mit Homosexualität. Aber dann hat mich ihre Mutter angerufen. Sie sagte, sie sei total verzweifelt. Lena hätte ihr gesagt, dass sie lesbisch ist, und das hätte sie total geschockt. Das sei ja entsetzlich. Sie müsse es dem Stiefvater sagen, und der werde dann erst recht ausrasten. Was sie nun machen solle? Ich sagte der Mutter, dass ich über ihre Frage nachdenken und sie in Kürze zurückrufen würde. Denn ich wusste erst mal keine Antwort. Dann habe ich im Internet gegoogelt: Was tun beim Coming out und so weiter und sie dann zurückgerufen. Ich weiß ja, die Familie kommt aus Polen, und da tun sie sich schwer mit Homosexualität. Ich habe der Mutter geraten, es nicht ihrem Mann zu sagen, sondern es Lena zu überlassen, ob und wann sie mit ihrem Stiefvater darüber reden will, dass sie lesbisch ist. Am Ende ist es eigentlich ein tolles Gespräch geworden. Zum vollständigen Referat: lt & Jugendarbeit 6
7 Es stellen sich vor Im Interview mit Georg Roth berichtete Wibke Korten aus den Erfahrungen von gerne anders!. Homophobie gehört weiterhin zum Alltag von jungen Menschen, auch in der Jugendarbeit. Nur in wenigen Kommunen haben sich die Träger der Jugendhilfe bereits mit sexuellen Vorurteilen und der Lebenssituation nicht-heterosexueller Jugendlicher beschäftigt. Gerade auch im ländlichen Raum und anderen Regionen, in denen es keine besonderen Angebote für nichtheterosexuelle Jugendliche gibt, ist die Sensibilisierung, Beratung und Fortbildung von gerne anders! notwendig. Meist erkennen die Fachkräfte schnell den Handlungsbedarf und sind bereit sich für Akzeptanz sexueller Vielfalt einzusetzen. Akzeptanz, Unterstützung und Kontakte zu anderen nicht-hetero sexuellen Jugendlichen finden sie vor allem in LSBT- Jugendprojekten. Wie diese teilweise rein ehrenamtlichen Projekte unterstützt werden, stellt Kira Splitt von der Fachstelle für LSBT* Jugendarbeit in NRW vor. Zusammen mit ihrem Kollegen begleitet und berät sie die Projekte in allen inhaltlichen aber auch organisatorischen Fragen. Vor allem Neugründungen und neue Ehrenamtliche erhalten die notwendige besondere Aufmerksamkeit und Qualifizierung. gerne anders! NRW Fachberatungsstelle sexuelle Vielfalt & Jugendarbeit, Wibke Korten und Landesfachstelle für LSBT Jugendarbeit in NRW, Kira Splitt Zum Video: Im DIALOG Der Abbau von Vorurteilen, die Förderung von Vielfalt und Akzeptanz sowie die Unterstützung von jungen Lesben und Schwulen ist eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe. Die organisierte Jugendarbeit ist hierzu der wichtigste Bündnispartner der Fachberatungsstelle gerne anders!. Für den sicherlich noch langen Weg, bis sexuelle Vielfalt überall in der Jugendhilfe / Jugendarbeit Normalität ist, motivierte der Dialog mit Akteuren der Jugendhilfe. Deutlich wurde, dass sich öffentliche und freie Träger bereits auf den Weg gemacht haben, das Thema in ihren Strukturen verstärkt zu bewegen und Besonderheiten zu berücksichtigen. Nur gemeinsam mit ihnen wird es möglich sein, die vielen engagierten Haupt und Ehrenamtlichen in Jugendhilfe / Jugendarbeit zu erreichen und für das gemeinsame Ziel zu gewinnen. Podiumsdiskussion mit Akteuren der Jugendarbeit, moderiert durch Georg Roth. v.l.n.r.: Armin Bembennek (LWL), Andrea Schaffeld (LAG Jugendsozialarbeit), Willi Liebing (AGOT NRW), Sarah Primus (Landesjugendring), Ulrike Werthmanns-Reppekus (Paritätisches Jugendwerks NRW), Jürgen Schattmann (MFKJKS), Carolin Krause (Jugendamt Köln) Zum Video: alt & Jugendarbeit 7
8 Arbeitsgruppen: Jetzt! Selbst! Was tun! Reflexion, Diskussion, Planung & Ausprobieren für die Praxis AG Jugend & Courage AG Regenbogenkompetenz Welche Vorurteile hast DU?! AG Jugend & Courage AG Zum professionellen Umgang mit Vorurteilen Zu den Ergebnissen: lt & Jugendarbeit 8
9 Rückmeldungen 1. Teilnehmenden(-struktur) Ihre sexuelle Orientierung Ihr Tätigkeitsfeld heterosexuell: 64% homosexuell: 30% bisexuell: 3% weder/noch: 3% Offene Jugendarbeit: 53% Jugendsozialarbeit: 9% Sonstiges: 38% Nennungen Sonstiges (Tätigkeitsfeld): Jugendhilfe, Sexualpädagogik, beratende Tätigkeiten, öffentlicher Dienst, Politik, Hochschulen. 2. RAHMEN der Veranstaltung Note 1 entspricht einem positiven Eindruck, Note 4 einem negativen Eindruck. Nicht genannte Noten wurden mit 0% angegeben und werden nicht dargestellt. Räume Bewirtung Moderierende Note 1: 66% Note 2: 27% Note 3: 7% Note 1: 28% Note 2: 62% Note 3: 3% Note 4: 7% Note 1: 70% Note 2: 24% Note 3: 3% Note 4: 3% Organisation/struktur Fachvorträge/Plenum Workshops strukturiert / unstrukturiert interessant / uninteressant offene / einseitige Diskussion Note 1: 43% Note 2: 57% Note 1: 73% Note 2: 27% Note 1: 58% Note 2: 33% Note 3: 9% abwechslungsreich / eintönig praxisrelevant / praxisfremd praxisrelevant / praxisfremd Note 1: 60% Note 2: 40% Note 1: 67% Note 2: 26% Note 3: 7% Note 1: 50% Note 2: 38% Note 3: 12% Weitere Rückmeldungen Kommentare, Lob, Kritik, Vorschläge und Wünsche Welches Thema hätte besser behandelt werden sollen? Tolle Organisation / Interessante Fachtagung Guter Einstieg Anregungen für die konkrete, eigene Arbeit Viele Ideen Mehr Zeit für Workshops einplanen Fragerunde zu kurz / Dialog zu kurz Dialog zu lang Fr. Prof. Dr. Küpper hat ihr Thema spannend u(n)nd informativ rübergebracht Tolle Location / Gutes Mittagessen Gute Moderation Begegnungs- und Austauschfläche Jugendarbeit scheint insgesamt noch keine Strategie zu haben, regenbogenkompetent zu werden Die Referent*innen waren sehr kompetent und die thematische Auswahl war klasse! Podiumsdiskussion war nutzlos Beim Thema sex. Vielfalt + Jugendhilfe wäre es gut gewesen, wenn im Verteiler der Einladung auch Erziehungs- + Paarberatungs(h)stellen gewesen wären - ich habe sie nur über die Schwangerschaftskonfliktberatung erhalten - vielleicht zukünftig auch in die HZE örtlich streuen. Mehr Praxisrelevanz Methodenworkshop geschlechtliche Vielfalt, Sexualität abseits von hetero / homo Begehren vs. Sexuelle Identität --> verschiedene politische und pädagogische Folgerungen Jugendhilfe hätte über Jugendzentren hinaus noch viel stärker in den Blick genommen werden sollen! Fachvortrag Vorurteile mehr Methoden gegen Diskriminierung Welches Thema hätte gekürzt werden sollen? Grußworte Moderatoren-Witze Dialog Podiumsdiskussionen alt & Jugendarbeit 9
10 Angebote für Lesbische und Schwule Jugendliche in NRW together kleve / SVLS e.v. Schwule Jugendgruppe 2. Münster Track / Track e. V. Lesbisch-Schwules Jugendzentrum 3. Gütersloh GetInn Schwul-Lesbische Jugendgruppe 4. Bielefeld Café Farbenfroh Schwul-Lesbische Jugendgruppe 5. Bielefeld JuLe Bi Lesbische Jugendgruppe frauenkulturzentrum-bielefeld.blogspot.de 6. together dinslaken / SVLS e.v. Lesbisch-Schwule Jugendgruppe 7. together krefeld / SVLS e.v. Jugendzentrum für Lesben und Schwule 8. Moers SLaM & friends Lesbisch-Schwule Gruppe 9. together mülheim / SVLS e.v. Jugendzentrum für Lesben und Schwule together essen / SVLS e.v. Jugendzentrum für Lesben und Schwule together gelsenkirchen / SVLS e.v. Jugendzentrum für Lesben und Schwule Bochum Freiraum / Rosa Strippe e. V. Lesbisch-Schwules Jugendzentrum Dortmund sunrise / SLADO e. V. Lesbisch-Schwules Jugendzentrum Mönchengladbach MGay Schwule Jugendgruppe Düsseldorf PULS / SLJD e. V. Lesbisch-Schwules Jugendzentrum Wuppertal BJ Wuppertal Schwule Jugendgruppe Aachen Knutschfleck / Knutschfleck e. V. Lesbisch-Schwuler Jugendtreff Köln anyway / anyway e. V. Jugendzentrum für Lesben und Schwule Bonn GAP / AIDS-Hilfe Bonn e.v. Lesbisch-Schwules Jugendzentrum Siegen YoHo / SIS e.v. Lesbisch-Schwule Jugendgruppe lt & Jugendarbeit 10
11 Infos & Kontakte für Eltern und Multiplikator_innen Aufklärungsprojekte & Landesfachstellen Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben und Schwule FUMA Fachstelle Gender NRW LAG Jungenarbeit c/o Union Gewerbehof LAG Mädchenarbeit in NRW SchLAu NRW: Schwul Lesbisch Bi Trans* Aufklärung c/o Schwules Netzwerk NRW Schule ohne Homophobie Schule der Vielfalt Landesfachstelle für LSBT Jugendarbeit in NRW c/o Schwules Netzwerk NRW Beratung für Lesben, Schwule & Angehörige in NRW Lebenslust Rosa Strippe / Bochum RUBICON Köln KCM Münster andersroom / Siegen Beratung für Lesben und Regenbogenfamilien AIDS Hilfe Münster e.v. Bundesverband der Eltern, Freunde und Angehörigen von Homosexuellen (BEFAH) e.v. alt & Jugendarbeit 11
12 Kooperationspartner Unterstützt durch Gefördert Durch gerne anders! NRW-Fachberatungsstelle sexuelle Vielfalt & Jugendarbeit NRW-Fachberatungsstelle sexuelle Vielfalt & Jugendarbeit Friedrichstr Mülheim / Ruhr Wir unterstützen Fachkräfte, Einrichtungen, freie Träger und Kommunen darin, junge Lesben, Schwule und Bisexuelle verstärkt als Zielgruppe der Jugendarbeit in den Blick zu nehmen, bedarfsgerechte Angebote für sie zu gestalten, Zugangsbarrieren bei bestehenden Angeboten abzubauen und Maßnahmen zum Abbau gegen Heterosexismus und Homo-phobie zu ergreifen.
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Seite 1 von 10 *) in 2000, 2012 und 2013 im 2000 462 135 956 3 839 143 10,4 27 859 100 004 2012 385 120 973 4 379 355 7,7 36 857 98 911 2013 370 120 247 4 420 386 7,6 37 915 100 269 Veränderung 2013 geg.
Scheidungen und Scheidungskinder in Nordrhein-Westfalen 2004 bis 2007
Seite 1 von 10 (n) (n) Nordrhein-Westfalen 2004 51 139 28 068 23 071 37 052 2005 47 480 26 683 20 797 33 212 2006 45 665 24 983 20 682 33 098 2007 43 104 24 075 19 029 30 351 Veränderung 2007 geg. 2006
Geschlechtsidentität. Geschlechtsidentität. Geschlechtsidentität Genderdysphorie, Homo- und Bisexualität bei Jugendlichen
Geschlechtsidentität Genderdysphorie, Homo- und Bisexualität bei Jugendlichen 12. März 2015 Hannes Rudolph, Diplom-Psychologe, Leiter Fachstelle für Transmenschen des Checkpoint Zürich, Geschäftsführer
«Anders sein» bei der SBB
«Anders sein» bei der SBB #Diversity Management #Mitarbeiter Keine Diskriminierung am Arbeitsplatz: Darauf legt die SBB grossen Wert. Doch: Klappt es mit der Akzeptanz und Toleranz gegenüber Homosexuellen
Düsseldorf top, Herne flop Eigentumswohnungen in NRW: Zwischen Boom und Wertverfall
Grafiken zur Pressemitteilung Düsseldorf top, Herne flop Eigentumswohnungen in NRW: Zwischen Boom und Wertverfall Kaufpreise für Wohnungen in den 37 größten Städten Nordrhein-Westfalens Stand: 1. Halbjahr
Öffentliche Wasserversorgung in Nordrhein-Westfalen
Seite 1 von 12 Öffentliche in je Rangziffer 1) 1995 17 592 600 1 312 440 944 504 147 X 1998 17 683 500 1 228 236 925 525 143 X 2001 17 771 400 1 176 323 914 933 141 X 2004 17 808 081 1 170 053 904 543
Kaufwerte von Bauland in Nordrhein-Westfalen 2009 und 2010
Seite 1 von 8 Kaufwerte von in 2009 und 2010 2009 6 262 6 050 400 m² 105,86 2010 5 974 5 349 000 m² 118,34 Zu- (+) bzw. Abnahme ( ) gegenüber 2009 4,6 % 11,6 % Reg.-Bez. Düsseldorf 2009 1 399 1 494 400
Coming out - Ich bin schwul!
Ratgeber Renate Wedel Coming out - Ich bin schwul! Situation und Beratung der Eltern Coming out - Ich bin schwul! Situation und Beratung der Eltern Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Seite 2 2. Coming out
