Weisung Wi nterdienst
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- Hennie Wagner
- vor 8 Jahren
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1 Weisung Wi nterdienst der Einwohnergemeinde Adelboden vom 1. November 201 5
2 lnhaltsverze chn s 1. GRUNDLAGEN 2. ABGRENZUNGEN 3. ZIELSETZUNGEN. 4, GRUNDSATZE WINTERDIENST 4.1 STANDARD DES WINTERDIENSTES AUF GEMEINDESTRASSEN 4.2 NACHTLICHE BESCHRANKUNG DES WINTERDIENSTES AUF GEMEINDESTRASSEN PRIORITATEN 6. ORGANISATION GEMEINDE AUFSICHT UND KOORDINATION WINTERDIENST 6.2 PIKETTDIENST, ERREICHBARKEIT EINSATZZEITEN 6.4 EIGENLEISTUNGENGEMEINDE 6.5 KOORDINATIONMITLAWINENKOMMISSION 7. AUFTRÄGE AN DRITTE GROSSE SCHNEESCHLEUDERN KLEINESCHNEESCHLEUDERN... 7,3 PFLÜGE AUFTAUMITTEL, SPLITTER...:. 7.5 SCHNEEABFUHR EINSATZGEBIETE GEBIETSÜBERGREIFENDEEINSATZE 7.8 AUSMASS UND VERGÜTUruC 8. BENACHBARTESGRUNDEIGENTUM 8.1 SEITLICHE ZUGANGE ZU GEMEINDESTRASSEN BAUTEN UND ANLAGEN ENTLANG GEMEINDESTRASSEN ABLAGERUNG VON SCHNEE AUF ANSTOSSENDEN GRUNDSTÜCKEN 8.4 ABLAGERUNG VON SCHNEE AB PRIVATEM GRUND... ANHANG t...
3 1. Grundlagen Grundlagen Kanton: - Strassengesetz vom 4. Juni 2008 (SG) - Strassenverordnung vom 29. Oktober 2008 (SV) 2. Abgrenzungen Die vorliegende Weisung beschränkt sich auf den Winterdienst auf den Gemeindestrassen. Soweit die gemeindeeigene Wegequipe auch Privatstrassen und -plätze räumt, werden die diesbezüglichen Standards jeweils in einem separaten Vertrag festgehalten. Der Winterdienst auf der Kantonsstrasse wird durch den Kanton selber sichergestellt und ist nicht Bestandteil dieser Weisung. Hingegen muss die Gemeinde den Unterhalt der Gehwege sicherstellen und somit auf diesen auch den Winterdienst sicherstellen. 3. Zielsetzungen Der Winterdienst umfasst die Schneeräumung, den Schutz vor Schneevenruehungen und die Glatteisbekämpfung. Er ist auf allen Gemeindestrassen in dem Mass auszuführen, dass: - die Voraussetzungen geschaffen werden, um die Strassen bei angepasster Fahrweise und wintertauglich ausgerüsteten Fahrzeugen sicher befahren werden können, - heikle Strecken entschärft sind, - der ordentliche Betrieb des strassengebundenen ÖV begünstigt wird, - er wirtschaftlich ist. Es wird angestrebt, dass die Gemeindestrassen 4 Stunden nach Einsatzbefehl erstmals geräumt sind. 4. Grundsätze Winterdienst 4.1 Standard des Winterdienstes auf Gemeindesfrassen Auf den Strassen wird eine Schwazräumung angestrebt. Soweit zweckmässig, sind schneebedeckte Strassen mechanisch zu räumen. Bei Bedarf können vorbeugend auch Auftaumittel eingesetzt werden. lnsbesondere bei Temperaturstürzen können jedoch örtliche Glatteisbildungen nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Die Strassen können nach Schneefällen längere Zeit ganz oder teilweise schneebedeckt bleiben. Eine ausschliesslich mechanische Räumung von Gemeindestrassen (Weissräumung) ist in der Gemeinde grundsätzlich nicht vorgesehen. -3-
4 Weisung Winterdiensf der Einwohnergemeinde Adelboden 4.2 N äc htl i ch e Besc h rä n ku n g des Wi nterdrensfes auf Gemeindesfrassen Um den Winterdienst möglichst wirtschaftlich auszuführen, wird er auf allen Gemeindestrassen abends auf Uhr beschränkt. ln der Zeit zwischen Uhr und Uhr besteht kein Anspruch auf geräumte und enteiste Strassen. Ab Uhr richtet sich die Betriebsbereitschaft einer Strasse nach den im Kapitel 5 festgelegten Prioritäten. Auf Strecken mit öffentlichem Verkehr gilt die Beschränkung zwischen dem letzten und dem ersten regulären Kurs gemäss geltendem ÖV-Angebotsanschluss. 5. Prioritäten Die Gemeindestrassen werden fur den Winterdienst in die nachfolgenden Prioritäten eingestuft (vgl. Anhang l): Priorität 1: Basiserschliessungsstrassen Priorität 2: Schulwege Priorität 3: übrige Gemeindestrassen - Aufträge für Privatstrassen und -plätze (soweit betreffend Logistik zweckmässig) 6. Organisation Gemeinde 6.1 Aufsicht und Koordination Winterdienst Die operative Leitung und Koordination des Winterdienstes obliegt dem Chefwegmeister bzw. seinem Stellvertreter. Er informiert sich vor Arbeitsbeginn und im Bedarfsfall während der Arbeit über die aktuelle Wetterlage und die Prognosen, den Strassenzustand und die Lawinengefahr mit folgenden Quellen: - Mündlicher Rapport seines Stellvertreters (nach arbeitsfreien Tagen und Abwesenheiten) - Wetterbericht Radio - Wetterbericht Telefon Schnee- und Lawinenbulletin Telefon Wettenruarnungen REZ - Wetterdaten ab lnternet - Weisungen der Lawinenkommission. 6.2 Pikettdienst, Erreichbarkeit Vom 1. November bis 30. April besteht für den Winterdienst eine Pikettnummer, auf welcher rund um die Uhr ein Mitarbeiter der Wegequipe erreichbar ist und Anliegen entgegen nimmt. Dieser entscheidet, ob ein unmittelbares Ausrücken zwingend ist oder ob bis zum ordentlichen Arbeitsbeginn zugewartet werden kann. Zwingend ist ein Einsatz insbesondere dann, wenn die Durchfahrt für lnterventionsdienste hergerichtet werden muss oder wenn Personen unmittelbar gefährdet sind. -4-
5 6.3 Einsatzzeiten Die gesetzlichen Bestimmungen betreffend Einsatzzeiten sind einzuhalten (insbesondere Lenkzeiten, tägliche und wöchentliche Ruhezeiten sowie wöchentliche Arbeitszeiten bzw. Höchstarbeitszeiten). 6.4 Eigenleistungen Gemeinde Die Wegequipe leistet im Rahmen der verfügbaren Kapazität und Gerätschaft einen massgeblichen Beitrag an den Winterdienst. Soweit diese Massnahmen witterungsbedingt nicht ausreichen, werden Dritte beigezogen. 6.5 Koordination mit Lawinenkommission Die Lawinenkommission beurteilt und übenracht die Lawinensituation auf dem Gemeindegehbiet von Adelboden. Sie entscheidet nach eigenem Ermessen über Sperrung und Wiedereröffnung von Strassen-, Weg- und Wanderuegabschnitten. Bis und mit Gefahrenstufe 3 entscheiden der Chefwegmeister oder dessen Stellvertreter ohne gegenteilige Anweisungen durch die Lawinenkommission selber, ob sie aufgrund der Lawinengefahr auf kritischen Wegabschnitten den Winterdienst ausführen oder nicht. Wird aus diesem Grund auf den Winterdienst vorerst vezichtet, informieren sie die Lawinenkommission darüber. Ab Gefahrenstufe 4 dart der Winterdienst auf kritischen Strassen- und Wegabschnitten erst ausgeführt werden, wenn diese durch die Lawinenkommission hierfür frei gegeben werden. Für die Hahnenmoosstrasse zwischen Bergläger und Geils wird auf das separate Konzept zusammen mit dem Konzessionsnehmer venryiesen. 7. Aufträge an Dritte 7.1 Grosse Schneeschleudern Der Einsatzvon grossen Schneeschleudern erfolgt durch Dritte. Die Gemeinde schliesst hierfür die nötigen Verträge ab. Auch wenn hierfür grundsätzlich Einsatzgebiete zugeteilt werden, sollen gebietsübergreifende Einsätze im Hinblick auf eine Optimierung der Abläufe auch möglich sein. 7.2 Kleine Scfineeschleudern Der Einsatzvon kleinen Schneeschleudern erfolgt sowohl in Eigenleistung wie auch durch Dritte. Die Gemeinde schliesst hierfür die nötigen Verträge ab. 7.3 Pflüge Der Einsatzvon Pflügen erfolgt sowohl in Eigenleistung wie auch durch Dritte. Die Gemeinde schliesst hierfür die nötigen Verträge ab. -5-
6 Weisung Winterdiensf der Einwohnergemeinde Adelboden 7.4 Auftaumittel, Splitter Die Gemeinde beschafft die nötigen Auftaumittel und den Splitter, und setzt sie in erster Linie in Eigenleistung ein. Der Einsatz von Auftaumitteln und Splitter durch Dritte ist möglich. Die Gemeinde stellt dabei das Material zur Verfügung, wobei der Bezug durch Dritte und dessen Venivendung täglich zu rapportieren ist. 7.5 Schneeabfuhr Die Schneeabfuhr erfolgt durch Dritte 7.6 Einsatzgebiete Als Organisationsgrundlage der Schneeräumung werden für die grossen Schneeschleudern die drei Haupteinsatzgebiete festgelegt: - Los 1: Hinderesegge - Bergläger und Bergläger - Geils - Los 2: Oey - Fuhre - Dorf, Stiegelschwand - Aebi - Gilbach sowie Schibämatte - Gasse - Fuhre - Los 3: Ausserschwand - Schlegeli, Kreuzgasse - Birg - Boden sowie Alpina - Bonderlen - Eggetli Die Einsatzgebiete für die Schneepflüge und die kleinen Schleudern werden bedarfsweise festgelegt, soweit sie nicht selber durch die Gemeindeequipe geräumt werden. 7.7 Gebietsübergreifende Einsätze Auch wenn in den Verträgen grundsätzlich Einsatzgebiete zugeteilt werden, sollen gebietsübergreifende Einsätze im Hinblick auf eine Optimierung der Abläufe jederzeit möglich sein. 7.8 Ausmass und Vergütung Die Schneeräumungsarbeiten werden nach geleistetem Aufwand vergütet. Die Entschädigung richtet sich dabei nach der Tarifliste der Gemeinde. Dabei wird jeweils nur diejenige Fahzeugkategorie entschädigt, wie sie für die Erledigung des Auftrags erforderlich ist. Einzig die grossen Schneeschleudern werden nach den im Wettbewerb offerierten Einheitspreisen entschädigt. 8. Benachbartes Grundeigentum 8.1 Seitliche Zugänge zu GemeindesÚrassen Auf die seitlichen Zugänge wird beim Schneepflügen Rücksicht genommen. Dadurch darf jedoch kein erheblicher Mehraufwand entstehen und die Räumung der Gemeindestrassen nicht verzögert werden. -6-
7 8.2 Bauten und Anlagen entlang Gemerndesfrassen Die Anforderungen an Bauten und Anlagen längs öffentlicher Strassen sind in der kantonalen Strassenverordnung geregelt. Insbesondere sind sie so zu erstellen, dass sie auch den Beanspruchungen durch den Winterdienst standhalten. 8.3 Abtagerungvon Schnee auf anstossenden Grundstücken Die Beförderung des Schnees durch Pflügen, Schleudern oder auf andere Weise auf anstossende Grundstücke ist von den Grundeigentümern zu dulden, sofern dadurch an der Liegenschaft nicht namhafter Schaden entsteht. Wenn für das seitliche Ausstossen oder -schleudern in Absprache zwischen Grundeigentümer und Wegequipe ordnungsgemäss erstellte Zäune örtlich demontiert werden, sind diese im Frühling durch die Wegequipe wieder zu erstellen. 8.4 Ahlagerung von Schnee ab privatem Grund Schnee ab privatem Grund darf nur bis zur offiziellen Schneeräumung auf öffentlichem Grund abgelagert werden. Dabei darf der Verkehr auf der Gemeindestrasse nicht beeinträchtigt werden. Genehmigung Der Gemeinderat hat die vorliegende Weisung am 3. November 2015 beschlossen und setzt diese rückwirkend auf 1. November 2015 in Kraft' Adelboden, im November 2015 GEMEINDERAT AD Stefan Lauber Obmann Jola Gemeindeschreiberin -7 -
8 Anhang I Basiserschliessu n gsstrassen (gemäss Anhang 2 des Gemeindebaureglements) a. b. c. d. e. f. g. h. Zelgstrasse Landstrasse (Einmundung Zelgstrasse bis Kirche / Rest Staat) Dorfstrasse Senggistrasse Haltenstrasse (bis Abzweigung Platzmatte) Hahnenmoosstrasse (bis Bergläger) Stiegelschwandstrasse (bis Schärmtanne) Schlegelistrasse Hörnliweg (bis Chlyne Grabe) Ausserschwandstrasse (bis Schulhaus) k. Bodenstrasse (Oey bis Kreuzgasse) Engstligenstrasse (bis Raufmatte) m n. o. p. q. r. S. t. u, Obere Bodenstrasse Fuhrenstrasse Kreuzgasse Flecklistrasse Walezubenstrasse Bonderlenstrasse (bis Abzweigung Bonderlengraben) Alte Strasse Neuweg (bis Abzweigung Holzachseggenweg) Oeysträssli -8-
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