ILB Dr. Rönitzsch GmbH
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- Bertold Krämer
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1 ILB Dr. Rönitzsch GmbH Geschäftsführer: Dr.-Ing. Henry Rönitzsch von der IHK Dresden öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Außenbeleuchtung und Bewertung von Außenbeleuchtungsanlagen ILB Dr. Rönitzsch GmbH Tharandt/b. Dresden Am Steinbruch 7 Tel.: Fax: [email protected]
2 Dr.-Ing. Henry Rönitzsch geboren 1963 in Hoyerswerda 1985 bis 1990 Studium der Elektrotechnik in Dresden (TU) 1990 bis 1992 wissenschaftlicher Assistent an der Hochschule für Verkehrswesen Dresden, Dozentur Lichttechnik 1992 bis 1997 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU Dresden, Dozentur Lichttechnik 1993 Fachingenieur für Lichttechnik (Technische Universität Ilmenau) 1993 Gründung des Ing.-Büros für Licht und Beleuchtungstechnik (ILB) 1995 Promotion in der Fachrichtung Lichttechnik (TU Ilmenau) seit 2000 Geschäftsführer der ILB Dr. Rönitzsch GmbH 2005 Öffentliche Bestellung und Vereidigung als Sachverständiger für Außenbeleuchtung und Bewertung von Außenbeleuchtungsanlagen durch die IHK Dresden Mitarbeit im technisch-wissenschaftlichen Ausschuss der Deutschen Lichttechnischen Gesellschaft (LiTG) Umfangreiche Veröffentlichungs- und Referententätigkeit
3 Produktportfolio ILB Dr. Rönitzsch GmbH 1. Beratung/Begleitung bei Vergabeverfahren (Kommunen, Unternehmen) 2. Kalkulation von Betriebsführungsentgelten 3. Energieeffizienzkonzepte 4. Wertermittlung von Beleuchtungsanlagen 5. Statusberichte und Kostenanalysen 6. Bestandsaufnahme und -analyse 7. Planung und Bauüberwachung/Beleuchtungskonzepte/Stadtgestaltung 8. Messung und Bewertung lichttechnischer Größen 9. Softwareentwicklung
4 Statusbericht der öffentlichen Beleuchtung in der Stadt Radevormwald
5 Ausgangsdaten - Allgemein Allgemein: Lichtpunkte Leuchten Lampen (sehr hoher Anteil zweilampiger Leuchten) (bedingt durch hohen Anteil an eingesetzten Kompaktleuchtstofflampen) Energie: 0,71 GWh im Jahr 2009 Durchschnittliche Anschlussleistung 70 W / LP (Berechnung ohne Berücksichtigung von Leistungsreduzierungen)
6 Ausgangsdaten des Beleuchtungskatasters Tragsysteme: Tragsysteme -Alter: 25 Jahre 27 Stück älter als 50 Jahre Leuchten: Leuchten -Alter: 24 Jahre Stück älter als 25 Jahre Leuchtmittel: Lampen 22 % HQL (100 Leuchten mit je 2 x 80 W) (184 Leuchten mit je 1 x 80 W) (188 Leuchten mit je 2 x 50 W) 70 % (Kompakt-)Leuchtstofflampen 6 % NAV
7 Altersstruktur der Tragsysteme Anzahl errichteter Tragsysteme Errichtungsjahr
8 Altersstruktur der Tragsysteme in 20 Jahren Anteile der Tragsysteme in 20 Jahren bis Vertragsende zu erneuern 42% bei Vertragsende noch unter betriebsüblicher Nutzungsdauer 57% derzeit zu erneuern 1%
9 Altersstruktur der Leuchten Anzahl errichteter Leuchten Errichtungsjahr
10 Altersstruktur der Leuchten in 20 Jahren Anteile der Leuchten in 20 Jahren bis Vertragsende zu erneuern 41% bei Vertragsende noch unter betriebsüblicher Nutzungsdauer 8% derzeit zu erneuern 51%
11 derzeitige bestandsbezogene Problemfelder 1. Bestandsstruktur Durchschnittsalter Tragsysteme: 25 Jahre Durchschnittsalter Leuchten: 24 Jahre Durchschnittsalter Schaltschränke: 28 Jahre Leuchtmitteleinsatz - HQL: 22 % davon ca. 500 Leuchten älter als 25 Jahre Gesamtverbrauch 2009 ca. 0,7 GWh 2. Investitionsstau 27 Tragsysteme über betriebsüblicher Nutzungsdauer Leuchten über betriebsüblicher Nutzungsdauer 37 Schaltschränke über betriebsüblicher Nutzungsdauer Investitionsstau ca. 0,6 Mio. hohe Kosten für Energie (HQL-Leuchten) sowie Wartung und Instandhaltung, die bei Ignorierung der Probleme zukünftig weiter steigen werden
12 Gegenüberstellung derzeitige / mögliche zukünftige monetäre Situation (ohne Durchführung eines Energieeffizienzkonzeptes): Betriebsführung Erneuerung mit Auflösen des Investitionsstaus bisherige Aufwendungen angemessene Aufwendungen (mit EEK) Energie Elt (ohne Stromsteuer) Stromsteuer Elt Summe angemessene Aufwendungen (ohne EEK)
13 Zusammenfassung der Ist-Situation: die bisherige Wartung / Instandhaltung ist ereignisorientiert und hinsichtlich Ihrer Abrechnung nach Aufwand zeit- und damit kostenintensiv. das derzeitige Betriebsführungsentgelt wird unter Berücksichtigung der angebotenen Leistungen als deutlich überteuert angesehen. die bisherigen Aufwendungen für den Ersatzneubau sind für einen Substanzerhalt zu gering und müssen erhöht werden. Dies ist unausweichlich. der Zeitpunkt eines grundhaften Ersatzneubaus ist sehr günstig, da der Ersatz gesetzlich bald nicht mehr zugelassener ineffizienter Leuchtmitteln (Quecksilberdampflampen) mit der Notwendigkeit des Ersatzes der Leuchten wegen Ablauf der betriebsüblichen Nutzungsdauer zeitgleich zusammenfällt. diese notwendigen Aufwendungen für den Ersatzneubau refinanzieren sich zu nicht unwesentlichen Teilen aus der Energieersparnis durch den Einsatz effizienterer Lampen und Leuchten. Handeln ist notwendig!
14 Handlungsempfehlungen: Erstellung Energieeffizienzkonzept (Kosten: ca ) Konzept zum Ersatzneubau der ineffizienten/überalterten Leuchten zur Senkung der Energie- und Betriebsführungskosten Öffentliche Ausschreibung der Betriebsführung (Kosten: ca ) Ausschreibung der Betriebsführung im offenen Verfahren mit vertraglicher Vereinbarung der Umsetzung der im Energieeffizienzkonzept vorgeschlagenen Maßnahmen Ca jährliche Einsparung für Energie Erhöhung des Leistungsumfanges bei marktgerechten Preisen Umschichtung der Einsparungen in den Substanzerhaltung und Abbau des vorhandenen Investitionsstaus.
15 Wie handeln? Energieeffizienzkonzept Stufe 1 Unterstützung bei der Bestandsdatenaufbereitung Stufe 2 Bestandsdatenkonsolidierung Stufe 3 Mitwirkung und Zuarbeit bei der Entscheidungsfindung hinsichtlich der Abwägung zwischen Ersatz bzw. Umrüstung von Leuchten durch betriebswirtschaftliche Berechnungen Stufe 3a Ersatz durch neue Leuchte Stufe 3b Alternative Betrachtungen bei Umrüstung der Leuchte Alternative 1 Leuchtenauswahl für nachfolgende Effizienzberechnungen durch Auftraggeber Alternative 2 Leuchtenvorschläge durch ILB nach technisch wirtschaftlichen Kriterien Alternative 1 Umrüstungs variante 1 (z. B. weißes Licht) Alternative 2 Umrüstungsvariante 2 (z. B. gelbes Licht) Alternative 3 Umrüstungsvariante 3 Stufe 4 Energieeffizienzkonzept
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