SCHWINGEN AUF DEM TRAMPOLIN

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1 SCHWINGEN AUF DEM TRAMPOLIN SCHWERBEHINDERTE MENSCHEN ERLEBEN EIN GROSSARTIGES ERFAHRUNGSFELD WORMS/KEMMERLING u. a. MEYER &MEYER VERLAG

2 Inhalt 5 Inhalt Normal Vorwort von Karl Hermann Haack Einleitung (L. Worms) Das Projekt in der Übersicht (M. Kemmerling) Vorbemerkungen Die Projektbedingungen Projektteilnehmer Projektdurchführung Ergebnisgewinnung und Datensicherung Untersuchungsergebnisse Diskussion Trampolintraining mit Behinderten - ein Erfahrungsbericht (R. Berger) Die Patmos-Schule auf einen Blick (U. Raphael) Elternbrief (U. Raphael) Das Trampolinprojekt aus der Sicht der beteiligten Sonderschullehrerinnen (M. Clever & E. Wilbrand) Wie kann ich das Trampolinprojekt selbst realisieren? (L. Worms) Die Projektgruppe Der Sportverein als Medium Die Öffentlichkeitsarbeit Die Finanzierung Anleitung für die praktische Umsetzung (M. Kemmerling) Was kann ich erreichen? Welche Personengruppen kommen in Frage?

3 6 Inhalt 8.3 Welche Hilfsmittel/ Voraussetzungen benötige ich? Welche Kosten treten auf? Übungsbeispiele Bezugsquellen von Geräten/ Hilfsmitteln Beobachtungsbogen Die Stiftung Behindertensport stellt sich vor (H. Kaul) Anhang Positionspapier des Deutschen Behindertensportverbandes Die Rahmenvereinbarung über den Rehabilitationssport und das Funktionstraining Informationen und Erläuterungen zur Rahmenvereinbarung Ambulanter Rehabilitationssport bei Integra e. V Informationen für Teilnehmer Informationen für Übungsleiter Aufnahmeantrag Adressen der Behindertensport-Landesverbände Kontaktadresse Bethel Literatur und Bildnachweis Zu den Autoren

4 Einleitung 11 1 Einleitung Ob ein Kind kommunizieren kann, liegt darin, ob wir die Sprache der Behinderten erlernen, nicht umgekehrt. (Friedrich von Bodelschwingh nach der Gründung des Hauses Patmos im Jahre 1905 über die elendsten der kranken Kinder ) Was ist schöner als die Überzeugung, dass in allen Menschen Potenziale ruhen und durch die geeignete Form des Miteinanders Gemeinsamkeit entsteht? Friedrich von Bodelschwingh hat mit großer Überzeugung immer auch die nonverbale Kommunikation über Bewegung und gemeinsames Agieren gesucht und gefunden. Bethel war und ist dabei ein Ort, wo Menschen, ihren Möglichkeiten entsprechend, Raum finden, wo individuelle Ausdrucksformen (an-)erkannt und gefördert werden. Dass dadurch auch Teilhabe an der Gesellschaft als essenzieller Grundsatz unseres Eigenverständnisses möglich wird, zeigen uns Menschen mit schweren Behinderungen täglich, sie sind ein Teil unserer Gesellschaft. Doch sind sie in besonderem Maße auf die Assistenz und Begleitung durch ihre Umwelt angewiesen. Was könnte schöner sein, als dies Miteinander über Spiel und Bewegung zu erleben, als das, was Sport im ursprünglichen Sinne eigentlich ausmacht, sich zerstreuen und vergnügen, der Homo ludens in seiner grundlegenden Bedeutung? Aber ist Kommunikation mit sehr schwer behinderten Menschen in diesem Sinne eigentlich als Sport zu bezeichnen? Sicher waren sie bisher nicht die Zielgruppe des traditionellen (Behinderten-)Sports. Andererseits stellt sich uns zunehmend die Frage nach konkreten Schritten zur Integration gerade sehr schwer behinderter Menschen, wobei sich dies heute auch demografisch kaum mehr auf Kinder und Jugendliche reduzieren lässt. Insbesondere in der Arbeit mit schwerstmehrfachbehinderten Menschen bietet sich aber auch ein besonders interessantes und umfassendes Arbeitsfeld, man könnte auch sagen, ein Bereich, der eine große Herausforderung an unsere Kreativität und Flexibilität stellt. Unser Ziel auch in unserem eigenen Leben ist es, ganzheitlich gesehen zu werden und zu denken, jeden Menschen mit seiner psychischen, physischen und

5 12 Einleitung sozialen Dimension zu erfassen. Es gilt also, Bewegung und Wahrnehmung in einem Geben und Nehmen auszutauschen und sich auf die Ausdrucksformen des Gegenübers einzulassen. Das geht allerdings nur, wenn wir offen sind und ein großes Potenzial an Lernbereitschaft mitbringen, wenn wir jedem auch noch so schwer behinderten Menschen so weit entgegengehen, dass wir seine Gestik, seine Sprache, verstehen können. Vielfältig sind die Möglichkeiten zum Austausch auch ohne verbalisierte Sprache, täglich sind wir selbst hundertfach in Gestik und Ausdruck in Verbindung mit anderen Menschen, ohne dies bewusst wahrzunehmen, und das gilt in besonderem Maße auch für Spiel und Sport. Vielfältige Reize der Oberflächen- und der Tiefensensibilität sowie des Gleichgewichtsorgans steuern unser Leben als grundlegende Voraussetzung. Was wir dann äußern, ist immer über Bewegung vermittelt, selbst das Sehen und Stehen und Weinen und Lachen. Zu Beginn unseres eigenen Lebens sammeln wir auf der Basis spielerischen Erprobens von Körpererfahrungen und motorischen Lernprozessen Erfahrungen und konservieren diese ein Leben lang. Jeder Mensch entwickelt so seine Individualität, gleichgültig, ob er gesund oder krank, behindert oder nicht behindert ist. Bewegung ist Kommunikation im ureigensten Sinne. Durch Bewegungen reagieren wir mit dem Körper auf unterschiedliche Sinneseindrücke, suchen Gegenreaktionen, tauschen uns mit unserer Umwelt aus. Alle Lernprozesse, und hier sind besonders auch die der Motorik gemeint, beinhalten eine fortwährende Weiterentwicklung, Gelerntes wird gespeichert, immer neu kombiniert und die Kommunikation wird so immer differenzierter und feiner. Um gerade schwer bewegungseingeschränkten Menschen die Möglichkeit zu motorischen Erfahrungen zu vermitteln, hat sich in den letzten Jahrzehnten das Wasser als ideales Medium erwiesen. Gerade in diesem Medium habe ich selbst großartige Entwicklungen bahnen und erleben dürfen. Unter den Bedingungen der Schwerkraft außerhalb des Wassers waren aber vergleichbare Erfahrungen kaum zu vermitteln. Hier ist in der Förderung schwer behinderter Menschen besonders das Trampolin zu nennen, das heute aus der Arbeit gerade mit motorisch eingeschränkten Menschen nicht mehr wegzudenken ist. Dies vergleichsweise moderne Sport- und Spielgerät ist aber vor allem unter dem Aspekt der Diagnostik und passiver Erfahrungen mittels extern induzierter Schwingung eingesetzt worden.

6 Einleitung 13 Das Trampolin hat eine Vielzahl geeigneter Möglichkeiten zu bieten und ist von großem Nutzen sowohl in der Therapie (Diagnostik und Förderung) behinderter Menschen als auch im Sport allgemein; es kann von der elementaren Wahrnehmungsschulung und Bewegungsförderung bis hin zum Erlernen und Training komplexester Bewegungsverbindungen eingesetzt werden. Auf Grund seiner vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten und des hohen Motivationscharakters bietet es sich auch als hervorragendes Übungsgerät in integrativen Behinderungsgruppen mit heterogenen Strukturen an. All dies kann aber nur da induziert werden, wo eine Resonanz im Sinne kreativer Reaktion möglich ist. Menschen mit sehr schweren Behinderungen benötigen einen sehr elementaren und sensiblen Ansatz, um ihr eigenes Potenzial auf einem Trampolin zu erleben und auszutesten. Im Jahre 1994 entstand durch eine Mitarbeiterin des Bewegungs- und Sporttherapeutischen Dienstes (BSD) der von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel die Idee, ein Trampolinprojekt für schwerstmehrfachbehinderte Jugendliche zu entwickeln. Die Idee Aufmerksamkeitserhöhung, Kommunikationserweiterung und Mobilitätssteigerung bei schwerstbehinderten Menschen durch das Trampolin war in diesem Kontext eher idealtypisch und visionär. In der Folgezeit hat sich dann aber ein interdisziplinäres Team auf den Weg gemacht, das Trampolin mittels eines neu entwickelten Longensystems für schwerstbehinderte Menschen zu erschließen, wichtige Fragestellungen mit sportwissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten und Inhalte praxisgerecht zu modifizieren. Damit sind im Projektteam Interaktionen entstanden, die bisher nicht integrierbar zu scheinende Interessen miteinander verbanden und weiterhin verbinden werden. Der Besuch des damaligen Präsidenten des Deutschen Behinderten-Sportverbandes (DBS) wirkte wie ein Brückenschlag zwischen traditionellen Zielgruppen des Behindertensports und den schwer behinderten Menschen in der Patmos-Schule in Bethel. Er stellte die Förderung dieses innovativen Projekts durch die noch junge Stiftung Behindertensport sicher, die den notwendigen Rahmen für die erfolgreiche Umsetzung schuf.

7 14 Einleitung Die Autoren dieses Buches stellen erstmalig ihre persönlichen Wahrnehmungen und Sichtweisen, aber auch die Ergebnisse des Projekts gemeinsam vor. Dabei erhalten sehr persönliche Erfahrungen wie auch konkrete Anleitungen und Hilfen für die Umsetzung ihren Raum. Wir möchten gemeinsam Sie, liebe Leserinnen und Leser, neugierig machen und motivieren, mit dem Hintergrund unserer Erfahrungen etwas Neues auszuprobieren. Gerne helfen wir Ihnen bei der Realisierung, wenn Sie durch das Buch animiert sind, selbst solch ein Projekt zu initiieren. Dazu bieten wir Praxisanregungen und Hilfestellungen an, so weit Sie solche benötigen. Konstruktionshilfen und Alltagsprobleme können artikuliert und so manche möglichen Hindernisse vielleicht schon im Vorfeld eliminiert werden. Es werden Fragen aufgegriffen, die vor allem für den Praktiker von Interesse sein dürften. Insgesamt erhoffen wir uns so, neue Impulse weitergeben zu können. Mein besonderer Dank gilt an dieser Stelle den Menschen, ohne die dieses Buch nicht hätte entstehen können: Ulla Raphael hat aus der Sicht der Schulleitung die Einführung und Realisierung des Projekts beschrieben. Ihr gebührt der Dank für ihre Tatkraft und ihr Innovationspotenzial, dieses Projekt im Kollegium propagiert und mit innerer Überzeugung unterstützt zu haben. Roland Berger, ehemaliger Bundestrainer Trampolin, hat seine jahrelange Erfahrung, sein selbst entwickeltes Trainingsequipment und seine Offenheit behinderten Menschen gegenüber in die Waagschale gelegt. Sein Transfer aus dem Hochleistungssport in einen vor allem (sonder-)pädagogisch gelenkten Schulalltag macht nicht nur dieses Projekt außergewöhnlich, sondern es fordert geradezu heraus, Fragestellungen jeglicher Art vom alltäglichen Umfeld loszulösen und Denkansätze unterschiedlichster Art zu verquicken. Manfred Kemmerling, Diplomsportlehrer im BSD, hat mit Akribie spezielle Messmethoden und -verfahren für die Untersuchung zusammengestellt und die praktische Umsetzung mit großem Feingefühl vorangetrieben. Insbesondere eine bidirektionale Videotechnik konnte so zur Entwicklungsbeobachtung genutzt werden. Seine methodisch-didaktischen Ausführungen geben dem Buch die nötige Praxisrelevanz und -nähe.

8 Einleitung 15 Heike Fuhrmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Marie Clever wie auch Elisabeth Wilbrand als involvierte Lehrerinnen der Patmos-Schule haben die Auswertung der Daten und die Realisierung des Projekts im Schulalltag erst möglich gemacht. Sie haben die praktische Vorstellung des Projekts im Rahmen der Düsseldorfer Messe REHA-Care, die dort auf beeindruckende Resonanz stieß, mit großer Sensibilität und hohem persönlichen Einsatz ermöglicht. Die beteiligten Schüler und ihre Eltern und Betreuer haben Ausdauer, Mut und Fantasie mitgebracht, dieses Projekt mit zu gestalten und ungeahnte, sehr persönliche Erfahrungen machen zu können. Der Verlag Meyer & Meyer hat seine breite Palette an Veröffentlichungen zum Thema Sport mit großer Selbstverständlichkeit um dieses eher außergewöhnliche Buch erweitert und bereichert. Besonderer Dank gebührt zum Schluss der Stiftung Behindertensport, hier insbesondere dem Geschäftsführer Herbert Kaul und dem ehemaligen Präsidenten, Theodor Zühlsdorf, für das Vertrauen in unsere Arbeit und die gemeinsame Überzeugung, dass in jedem Menschen ein großartiges Potenzial steckt. Lutz Worms

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