Orthognathics 1.5 / 2.0
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- Bernhard Dieter
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1 OPERATIONSTECHNIK STEP BY STEP Orthognathics 1.5 / 2.0 MODUS Mandible
2 Literatur 1) Joss, C.U., Vassalli, I.M. Stability After Bilateral Sagittal Split Osteotomy Advancement Surgery With Rigid Internal Fiyation: A Systematic Review J. Oral Maxillofac Surg. 67: ,2009 2) Sauerbier, S., Schön, R., Otten, J.-E., Schmelzeisen, R., Gutwald, R. The development of plate osteosynthesis for the treatment of fracture of the mandibular body A literature review J. of Cranio-Maxillofacial Surgery, 2008, 36, ) Prein, J., Assael, L.A. Manual of Internal Fixation in the Cranio-Facial Skeleton Springer-Verlag, Berlin Heidelberg, 1998, p ) Seeberger R, Asi Y, Thiele O.C, Stucke K, Hoffmann J, Engel M: Neurosensory and temporomandibular joint function after high oblique sagittal split osteotomy (HSSO). An alternative technique in orthognathic surgery. Br J Oral Maxillofac Surg 2012 Dec 18. Epub ahead of print. 5) Seeberger R, Thiele O. C., Mertens C., Hoffmann J., Engel M.: Proximal segment positioning with high oblique sagittal split osteotomy (HSSO): Indications and limits of intraoperative mobile CBCT. Oral Surg Oral Med Oral Pathol Oral Radiol Endod 2013 Jan 8. Epub ahead of print. 6) U. Klammert, U.D.A. Müller-Richter, H. Böhm, A.C. Kübler, W. Kretschmer, T. Reuther Aktuelle Osteosyntheseverfahren in der orthognathen Chirurgie Springer Verlag, MKG-Chirurg 2011, 4: ) Martin Roser, Carl Peter Cornelius, Gerd Gehrke, Michael Ehrenfeld, Gerson Mast Osteotomien im Gesichtsskelett - Basis der orthognathen Chirurgie: Befunderhebung, präoperative Planung und individuelle Realisation bei Korrekturoperationen von Kiefer- und Gesichtsdeformitäten Georg Thieme Verlag, OP-Journal 2011, 27:
3 Orthognathics 1.5 / 2.0 Orthognathics 1.5 / Inhalt 2 Literatur 4 5 Merkmale, Technik 6 7 Einführung und Indikationen 6 Einleitung 6 Produktmaterialien 6 Indikationen 6 Kontraindikationen 7 Farbkodierung 7 Instrumente 7 Symbole 7 Schrauben- und Plattenkombinationsmöglichkeiten 8 21 Allgemeine Anwendung der Instrumente 8 Plattenclip entnehmen 8 Platte dem Clip entnehmen 9 Halten und Positionieren der Platte 9 10 Platte schneiden Platte biegen Bohren 17 Tiefe bestimmen Schraube entnehmen Operationstechniken LeFort I Osteotomie Sagittale Spaltung mit offener, flexibler Dysgnathieplatte Sagittale Spaltung mit geschlossener, semi-rigider Dysgnathieplatte Ramusosteotomie Genioplastik 37 Zugschraubentechnik Korrekte Anwendung der TriLock Verblockungstechnologie 40 Neue Generation MODUS Spiralbohrer Für weiterführende Informationen zur Produktlinie MODUS siehe: Medartis, APTUS, MODUS, TriLock, HexaDrive und SpeedTip sind eingetragene Marken(Waren)zeichen der Medartis AG / Medartis Holding AG, CH-4057 Basel
4 4 Orthognathics 1.5 / 2.0 Merkmale, Technik Indikationsspezifische Lösungen Im Clip gelagerte Implantate im Modul 2 Detail TriLock Ramusplatte 3 Lasermarkierung zur Bestimmung der Osteotomiespaltbreite 4 Detail Knochenmodell 5 Finite-Elemente-Darstellung einer offenen Dysgnathieplatte
5 Orthognathics 1.5 / L- und Z-Plattendesign basierend auf klinischen CT-Daten Gleiter als Hilfsmittel zur intraoperativen Okklusionsfindung Feine Abstufungen der Plattengrössen für Fixierungen nahe am Osteotomiespalt Vorteile des Systems TriLock Ramusplatten mit der Eigenschaft eines Fixateur intern für stabile Osteosynthesen am aufsteigenden Ast Offene Dysgnathieplatten für transversale Elastizität nach sagittaler Spaltung Geschlossene Dysgnathieplatten für semi-rigide Fixation Innovative Lagerung von Platten und Schrauben Intuitives und benutzerfreundliches Instrumentarium Plattenmerkmale Anformbare Platten zur einfachen intraoperativen Anwendung Mittelgesicht: Systemgrösse 1.5, Plattendicke 0.7 mm Unterkiefer: Systemgrösse 2.0, Plattendicken 0.6 bis 1.3 mm Lasermarkierungen als Orientierungshilfen Schraubenmerkmale Auswahl zwischen Kreuzschlitz- und HexaDrive-Schrauben möglich HexaDrive Schraubenkopfdesign: Sichere Verbindung von Schraube und Schraubendreher Erhöhte Drehmomentübertragung Vereinfachte Schraubenaufnahme dank patentierter Selbsthaltung Selbstschneidende Schrauben mit präzisem und scharfen Gewinde Erhöhte Torsions-, Biege- und Scherstabilität durch kegelförmigen Kern An die Schraubenlänge angepasste Gewindesteigung Selbstbohrende SpeedTip Schrauben mit Kreuzschlitz- oder HexaDrive-Antrieb und patentiertem Gewinde zum einfachen Einbringen mit geringem Kraftaufwand Kontaktfläche für Schraubenhaltung (gelb) Kontaktfläche für Drehmomentübertragung (rot)
6 6 Orthognathics 1.5 / 2.0 Einführung und Indikationen Einleitung MODUS Orthognathics bietet ein innovatives Produktportfolio zur Versorgung von orthognathen Eingriffen. Die beiden Indikationsgebiete Oberkiefer (Mittelgesicht) und Unterkiefer werden aufgrund der verschiedenen Krafteinwirkung und Knocheneigenschaften unterschieden. Für Eingriffe am Mittelgesichtsknochen wird die Systemgrösse 1.5 verwendet. Im Bereich des Unterkiefers, welcher grösseren Kräften ausgesetzt ist und eine dickere Knochenstruktur aufweist, kommt die Systemgrösse 2.0 zum Einsatz. Speziell für Anwendungen im Unterkiefer stellt MODUS Orthognathics dem Anwender eine Auswahl an indikationsspezifischen Platten zur Verfügung, mit dem Ziel, unterschiedliche Operationsphilosophien abzudecken. Entsprechend der gewählten Osteotomielinie, dem gewünschten Grad an Stabilität und dem Umfang der Knochenverlagerung kommt das ideale Implantat zum Einsatz. Produktmaterialien Alle MODUS Orthognathics Implantate bestehen aus Reintitan (ASTM F67, ISO ) oder aus Titanlegierung (ASTM F136, ISO ). Beide verwendeten Titanmaterialien sind biokompatibel, korrosionsbeständig und nicht toxisch im biologischen Milieu. Die Instrumente bestehen aus rostfreiem Stahl, PEEK oder Aluminium. Indikationen Osteotomien am Oberkiefer (Mittelgesicht) und Unterkiefer im Rahmen der orthognathen Chirurgie: LeFort I, II und III Osteotomien am Ramus und Korpus Genioplastien MODUS Orthognathics zeichnet sich durch anatomische Plattendesigns aus, die eine effiziente Osteosynthese mit minimalen Anformungen der Platten ermöglichen. Ein weiterer entscheidender Vorteil besteht in den feinen Abstufungen der Plattengrössen, die eine Fixierung nahe der Osteotomielinie erlauben und zu grösserer Stabilität verhelfen. Lasermarkierungen dienen als Orientierungshilfe zum Biegen der Platten und zur Abschätzung der Breite des Osteotomiespalts. Kontraindikationen Bestehende oder verdächtige Infektionen am oder in der Nähe des Implantatorts Bekannte Allergien und / oder Fremdkörperüberempfindlichkeit Ungenügende oder schlechte Knochensubstanz, um das Implantat sicher zu verankern Patienten mit mangelnder Fähigkeit und / oder Kooperationsbereitschaft während der Behandlungsphase Von der Behandlung von Risikogruppen wird abgeraten Schädelnahtlinien / Wachstumsfugen dürfen nicht überbrückt werden Nicht für den Gebrauch in direktem Kontakt mit der Dura mater und / oder Komponenten des zentralen Nervensystems vorgesehen
7 Orthognathics 1.5 / Farbkodierung Die Systemgrösse der Implantate wird durch die Farben der Clips zur Halterung der Implantate gekennzeichnet: System Farbkode MODUS 1.5 grün MODUS 2.0 blau Platten und Schrauben Die Implantatfarben geben die Eigenschaften des Implantats wieder. Implantatplatten gold: Fixationsplatten, rigide Implantatplatten blau: Fixationsplatten, semi-rigide Implantatschrauben gold: Kortikalisschrauben (Fixation) Implantatschrauben grün: SpeedTip Schrauben (selbstbohrend) IMF SpeedTip Schrauben (selbstbohrend) Implantatschrauben silber: TriLock Schrauben (Verblockung) Instrumente Instrumentarium, welches zu einer bestimmten Systemgrösse gehört, ist entsprechend farbkodiert. Instrumente, welche systemungebunden sind, haben keinen Farbkode. Schrauben- und Plattenkombinationsmöglichkeiten Schrauben und Platten können innerhalb einer Systemgrösse wie folgt kombiniert werden: Platten Schrauben 1.5 Fixationsplatten 1.5 Kortikalisschrauben, Kreuzschlitz 1.5 Kortikalisschrauben, HexaDrive SpeedTip Schrauben, Kreuzschlitz 1.5 SpeedTip Schrauben, HexaDrive Kortikalisschrauben, Kreuzschlitz 1.8 Kortikalisschrauben, HexaDrive Fixationsplatten 2.0 Kortikalisschrauben, Kreuzschlitz 2.0 Kortikalisschrauben, HexaDrive SpeedTip Schrauben, Kreuzschlitz 2.0 SpeedTip Schrauben, HexaDrive Kortikalisschrauben, Kreuzschlitz 2.3 Kortikalisschrauben, HexaDrive TriLock Fixationsplatten 2.0 TriLock Schrauben (Verblockung), (Ramusplatten) HexaDrive Kortikalisschrauben, HexaDrive SpeedTip Schrauben, HexaDrive Kortikalisschrauben, HexaDrive 6 Ausnahme: 2.0 / 2.3 / 2.5 Bohrerführung TriLock M-2198, dieses Instrument trägt keinen Farbkode, ist aber nur für die Systemgrössen 2.0 / 2.3 / 2.5 bestimmt. Symbole Die Symbole auf Plattenclips, Tastern und Implantaten haben folgende Bedeutung: TriLock (Verblockung) Selbstbohrende Schrauben
8 8 Orthognathics 1.5 / 2.0 Allgemeine Anwendung der Instrumente Plattenclip entnehmen Plattenclips können mit den Platten- und Schraubenhaltepinzetten, gewinkelt (M-2009/M-2019) oder gegebenenfalls direkt von Hand aus der Implantatschale entnommen werden. Mit der Pinzette werden die Plattenclips in den seitlichen Vertiefungen gehalten und nach oben weggezogen. Einfache Erfassung aller Implantatdaten durch gut lesbare Clipbeschriftung (Artikelnummer, LOT-Nummer) Hinweis: Bei der Entnahme der Platten ist darauf zu achten, dass keine anderen Implantate aus ihren Cliphalterungen gelöst werden. Einmal aus dem Clip entnommene Implantate dürfen nicht wieder zurück in den Clip gesteckt werden, da die LOT-Rückverfolgbarkeit sonst nicht mehr gewährleistet ist. Platte dem Clip entnehmen Die Platte kann direkt im Clip übergeben werden. Zum Entnehmen der Platte aus dem Plattenclip wird diese nach vorne aus dem Plattenclip gezogen. Plattenclips sammeln Die leeren Plattenclips werden für die spätere Erfassung der Implantatdaten separat gesammelt.
9 Orthognathics 1.5 / Halten und Positionieren der Platte Für das Halten der Platten und das Positionieren am Knochen stehen die Platten- und Schraubenhaltepinzette, gewinkelt, klein (M-2009) und die Platten- und Schraubenhaltepinzette, gewinkelt, gross (M-2019) zur Verfügung. M-2009 Platten- und Schraubenhaltepinzette, klein M-2019 Platten- und Schraubenhaltepinzette, gross Die Platten werden grundsätzlich an den Stegen gehalten. Der Pin, der an den Pinzetten angebracht ist, sorgt für ein optimales Fassen der Platten und verhindert ein Überkreuzen der Spitzen. Eine Arretierungsvorrichtung verhindert zudem ein Wegspringen der Platte. Platte schneiden Es gilt der Grundsatz «Schneiden vor Biegen». Zum Schneiden der MODUS Orthognathics Platten gibt es zwei unterschiedliche Typen an Schneidezangen: Typ 1: Plattenschneidezange A-2046 Typ1: A Plattenschneidezange Typ 2: Plattenschneidezange M-2170 Typ2: M Plattenschneidezange
10 10 Orthognathics 1.5 / 2.0 Typ 1 Mit der Schneidezange A-2046 können alle Platten ausser den Gitterplatten (M-4040C, M-4067C) geschnitten werden. Es ist darauf zu achten, dass sich kein bereits abgeschnittenes Plattensegment in der Schneidezange befindet (Sichtprüfung). Die Platte wird von vorn in die geöffnete Schneidezange eingeführt. Die Plattenlochsenkung muss nach oben zeigen. Hinweis: Beim Einsetzen der Platte die Schneidezange leicht mit dem Mittelfinger stützen, um die Platte einfacher einführen zu können. Die gewünschte Schnittlinie wird durch die Aussparung im Zangenkopf optisch kontrolliert (siehe Bild). Es muss dabei beachtet werden genügend Material an der Platteöse zu belassen, um die Funktion des anschliessenden Plattenlochs nicht zu beeinträchtigen. Der Schneideprozess rundet die Schnittkante ab. Der Abschnitt der Platte, der von vorn in die Zange eingelegt wird, stellt die gewünschte Plattenlänge dar. Typ 2 Mit der Plattenschneidezange (M-2170) können alle Platten inklusiv der Gitterplatten geschnitten werden. Die Platte wird zwischen die gehärteten Metallschneiden gelegt. Die Plattenlochsenkung muss dabei nach oben zeigen. Durch Zudrücken der Zange wird die Platte geschnitten. Hinweis: Beim Schneiden mit beiden Zangentypen die Hand locker um die Zange legen, um sicherzustellen, dass keine Teile wegspringen.
11 Orthognathics 1.5 / Platte biegen Zum Biegen der MODUS Orthognathics Platten stehen pro Systemgrösse zwei unterschiedliche Zangen zur Verfügung: Instrument Funktionen 1.5 Plattenbiegezange Flachzangenfunktion (M-2002) Biegen aus der Ebene Biegen in der Ebene M Plattenbiegezange Plattenbiegezange Flachzangenfunktion (M-2006) Biegen aus der Ebene Biegen in der Ebene M Plattenbiegezange Plattenbiegezange mit Pin Gleichzeitiges Biegen in (M-2012) mehreren Ebenen (3D) Plattenbiegezange mit Pin Gleichzeitiges Biegen in (M-2158) mehreren Ebenen (3D) Die Plattenbiegezangen mit Pin werden immer paarweise angewendet. M Plattenbiegezange mit Pin M Plattenbiegezange mit Pin Flachzange (alle Platten) 1.5 Plattenbiegezange (M-2002) Plattenbiegezange (M-2006) Der vorderste Teil der Backen der 1.5 und Plattenbiegezangen dient als Flachzange mit Haltefunktion.
12 12 Orthognathics 1.5 / 2.0 Biegen aus der Ebene (alle Platten) 1.5 Plattenbiegezange (M-2002) Plattenbiegezange (M-2006) Stege können mit der 90 Biegefunktion zwischen den Backen der Plattenbiegezange gebogen werden. Platte zwischen die Backen (hinterer Teil) der Zange legen. Der Schlitz erlaubt Sicht auf die Platte, um den exakten Ort der Biegung zu bestimmen. Biegen in der Ebene (Fixationsplatten) 1.5 Plattenbiegezange (M-2002) Plattenbiegezange (M-2006) Platte in den Pins einrasten. Durch Schliessen der Zange wird die Platte in der Ebene gebogen (Aderer-Funktion).
13 Orthognathics 1.5 / Gleichzeitiges Biegen in mehreren Ebenen, 3D (Fixations- und TriLock Platten) Plattenbiegezange mit Pin (M-2012) Plattenbiegezange mit Pin (M-2158) Bei Bedarf können die Platten mit den Plattenbiegezangen mit Pin angebogen werden. Die Zange wird so gehalten, dass der Pin von oben in die Senkungen des Plattenlochs versenkt wird (Markierung «UP» der Plattenbiegezange zeigt nach oben). Dieser Vorgang dient als Schutz des Plattenlochs vor Verformungen. Die Plattenbiegezange mit Pin (M-2158) kann für 2.0 Fixationsplatten und 2.0 TriLock Platten verwendet werden. Hinweis: Während des Biegens muss die Platte stets an zwei aufeinanderfolgenden Löchern gehalten werden, andernfalls kann die Kontur eines dazwischen liegenden Plattenlochs beschädigt werden. Die Platte darf maximal 30 gebogen werden. Wird die Platte stärker gebogen, besteht die Gefahr einer Verformung der Plattenlöcher sowie eines postoperativen Plattenbruchs. Hinweis: Mehrmaliges Vor- und Zurückbiegen der Platte ist zu vermeiden, da dadurch das Risiko eines postoperativen Plattenbruchs steigt. Die Platten sind stets mit den dafür vorgesehenen Plattenbiegezangen zu bearbeiten, um eine Beschädigung der Plattenlöcher zu verhindern. Beschädigte Plattenlöcher verhindern einen korrekten und sicheren Sitz der Schrauben und erhöhen das Risiko eines Versagens des Systems.
14 14 Orthognathics 1.5 / 2.0 Bohren Alle Spiralbohrer sind nach Zugehörigkeit einer Systemgrösse farbkodiert. Die Farbe sowie die Anzahl der Ringe geben Informationen über die Grösse des Bohrerdurchmessers wieder. Systemgrösse grüner Farbring Bohrerdurchmesser 1.1 mm 3 grüne Farbringe Bohrerdurchmesser 1.5 mm (Gleitloch*) Systemgrösse blauer Farbring Bohrerdurchmesser 1.5 mm 3 blaue Farbringe Bohrerdurchmesser 2.0 mm (Gleitloch*) Kernlochbohrer = ein Farbring Gleitlochbohrer = drei Farbringe *Zugschraubentechnik siehe Seite 37 Zuordnung Spiralbohrer zu Schraube Die Farbringe des Spiralbohrers entsprechen der Farbe des Schraubenclips. Kernloch: Für die Systemgrössen 1.5 und 2.0 sind zum Bohren eines Kernlochs Spiralbohrer mit einem Farbring zu verwenden. Zugschraubentechnik: Für das Bohren eines Gleitlochs muss der Durchmesser des Spiralbohrers dem Schraubendurchmesser entsprechen. Für die Systemgrössen 1.5 und 2.0 sind zum Bohren eines Gleitlochs Spiralbohrer mit drei Farbringen zu verwenden. Für andere Systemgrössen beachten Sie bitte die Durchmesserbeschriftung auf dem Bohrerschaft. Hinweis: Nur im Clip gelagerte Schrauben dürfen mit der neuen Generation von Spiralbohrer benutzt werden (siehe Tabelle Seite 40). Werden Schrauben verwendet, die nicht im Clip gelagert sind, kann das zu Schraubenbrüchen führen. Diese Schrauben erfordern die Verwendung eines grösseren Bohrerdurchmessers aufgrund anderer Materialeigenschaften. Sie sind nicht kompatibel mit dem neuen Spiralbohrerkonzept.
15 Orthognathics 1.5 / Bohrerführung Zum Bohren der Schraubenlöcher von Ramusplatten kann die 2.0 / 2.3 / 2.5 Bohrerführung TriLock (M-2198) verwendet werden. M / 2.3 / 2.5 Bohrerführung TriLock Die Bohrerführung dient darüber hinaus zur Begrenzung des Bohrungswinkels. Hinweis: Bei TriLock Platten ist darauf zu achten, dass Schraubenlöcher mit einem Schwenkwinkel von maximal ± 15 vorgebohrt werden. Zu diesem Zweck weisen die Bohrer führungen einen Anschlag von ± 15 auf. Bei einem vorgebohrten Schwenkwinkel > 15 können die TriLock Schrauben nicht mehr korrekt in der Platte verblockt werden.
16 16 Orthognathics 1.5 / 2.0 Transbukkal Set Wird bei engen Platzverhältnissen der extraorale Zugang bevorzugt, kommt das 2.0 / 2.3 / 2.5 Transbukkal Set zum Einsatz. Weitere Informationen zum Transbukkal Set finden Sie unter Transbukkale Bohr- und Schraubhilfe Kernlochbohrer für Systemgrösse 2.0 M-3459 Spiralbohrer 1.5 x 25 mm, L 99 mm, Dental M-3469 Spiralbohrer 1.5 x 25 mm, L 112 mm, Stryker Kernlochbohrer = ein Farbring Gleitlochbohrer für Systemgrösse 2.0 M-3279 Spiralbohrer 2.0 x 25 mm, L 99 mm, Dental M-3289 Spiralbohrer 2.0 x 25 mm, L 112 mm, Stryker Gleitlochbohrer = drei Farbringe
17 Orthognathics 1.5 / Tiefe bestimmen Das Tiefenmessgerät (M-2250) dient dem Ermitteln der optimalen Schraubenlänge für die mono- oder bikortikale Verschraubung. M Tiefenmessgerät Zur Längenbestimmung wird die Spitze des Tiefenmessgeräts auf die Implantatplatte oder direkt auf den Knochen aufgesetzt. Die Tastnadel des Tiefenmessgeräts besitzt einen Widerhaken, der entweder bis zum Bohrungsgrund geschoben oder an der Gegenkortikalis eingehakt wird, um die korrekte Schraubenlänge zu ermitteln. Dabei bleibt die Tastnadel statisch, nur der Schieber wird verschoben. Auf der Skala des Tiefenmessgeräts kann die ideale Schraubenlänge für das bestimmte Bohrloch abgelesen werden.
18 18 Orthognathics 1.5 / 2.0 Schraubendrehergriffe 1.5 Schraubendrehergriff (M-2032) Ausgelegt auf die Systemgrösse 1.5 Ergonomisches Design mit vergrössertem Durchmesser des Drehtellers inklusiv Griffende. Dies sorgt für ein leichteres Eindrehen der Schrauben mit der Zweifingertechnik Schraubendrehergriff (M-2046) Ausgelegt auf die Systemgrössen Flexibler Kombinationsgriff, der die Zweifinger- oder Fausttechnik zulässt. Beide Schraubendrehergriffe sind mit HexaDrive oder mit Kreuzschlitzklingen kombinierbar. M Schraubendrehergriff M-2662 M-2522 M-2512 M-2552 Werden Kreuzschlitzklingen angewendet, besteht die Auswahl zwischen selbsthaltenden und nicht selbsthaltenden Klingen, die mit Spannhülsen kombiniert werden. M Schraubendrehergriff M-2663 M-2523 M-2513 M-2553 Schraube entnehmen Um das Prinzip First-In First-Out sicherzustellen, ist die Schraube zu wählen, welche sich am nächsten zum Schraubenbeschriftungstaster befindet. Zum Entnehmen der Schraube aus dem Clip wird folgendermassen vorgegangen: Schraubendreher mit Selbsthalteklingen Schraubendreherklinge auf Schraubenkopf (HexaDrive oder Kreuzschlitz) aufsetzen Das Aufnehmen der Schraube erfolgt indem eine leichte Kreisbewegung ausgeführt und leichter axialer Druck nach unten ausgeübt wird Schraube senkrecht aus dem Clip herausziehen, die Schraube hält sicher auf der Klinge
19 Orthognathics 1.5 / Schraubendreher mit Spannhülse Spannhülse zurückziehen Schraubendreherklinge in den Kreuzschlitzkopf aufsetzen Spannhülse nach vorne schieben Schraube ist gesichert Schraube senkrecht aus dem Clip herausziehen Hinweis: Einmal aus dem Clip entnommene Implantate dürfen nicht wieder zurück in den Clip gesteckt werden. Schraubendurchmesser und -länge können am unteren Ende der Implantatschale entsprechend überprüft werden. Überprüfen des Schraubendurchmessers: Das Loch der korrekten Systemgrösse kann die Schraube aufnehmen. Das Loch der nächstkleineren Schraubengrösse nimmt die Schraube nicht mehr auf. Hinweis: SpeedTip Schrauben werden in den Lochdurchmessern 1.8 resp. 2.3 überprüft.
20 20 Orthognathics 1.5 / 2.0 Überprüfen der Schraubenlänge Klingen mit Selbsthaltung: Ablesen der Schraubenlänge beim Kopfende der Schraube Klingen ohne Selbsthaltung mit Spannhülse: Ablesen der Länge bei der Markierung (Ring) auf der Spannhülse Zwischenlagern Für die Schraubenzwischenlagerung stehen im Implantatmodul abgestuft nach Systemgrössen fünf Positionen zur Verfügung Winkelschraubendreher Bei engen anatomischen Verhältnissen (z. B. Osteosynthese am aufsteigenden Ast) kann der 90 Schraubendreher (M-2440) eingesetzt werden. M Schraubendreher, komplett Zum Bohren kann der Winkelschraubendreher an einen Standard ISO-Anschluss angekoppelt werden. Es wird empfohlen, mit maximal Umdrehungen pro Minute zu bohren, um eine Űberhitzung des Knochens zu vermeiden. Spiralbohrer dürfen maximal zehnmal wiederverwendet werden. Zum Eindrehen der Schrauben stehen verschiedene Klingen der Systemgrössen 1.5 / 2.0 zur Auswahl: HexaDrive 4 und HexaDrive 6 Klingen Kreuzschlitzklingen mit Selbsthaltung Kreuzschlitzklingen ohne Selbsthaltung, die in Kombination mit der Schraubenhaltegabel verwendet werden
21 Orthognathics 1.5 / Das Entnehmen der Schraube aus dem Clip mit dem 90 Winkelschraubendreher und selbsthaltenden Klingen erfolgt gleich wie mit dem normalen Schraubendreher. Bei Klingen ohne Selbsthaltung wird die Schraubendreherklinge auf den Kreuzschlitzkopf der Schraube gesetzt und anschliessend mit der Haltegabel fixiert, bevor die Schraube vertikal aus dem Clip gezogen wird.
22 22 Orthognathics 1.5 / 2.0 Operationstechniken Versorgung einer LeFort I Osteotomie Für die Osteosynthese einer LeFort I Osteotomie stehen folgende Platten zur Auswahl: Pro Plattengrösse gibt es eine linke und eine rechte Platte. L R M-4003C, M-4004C L-Platten medial für Vorverlagerungen bis max. 3 mm und Rückverlagerungen M-4007C, M-4008C, L-Platten medial für Vorverlagerungen M-4011C, M-4012C bis max. 5 mm M-4004C M-4003C M-4008C M-4007C M-4012C M-4011C M-4013C, M-4014C, L-Platten medial für Vorverlagerungen M-4017C, M-4018C bis max. 7 mm M-4021C, M-4022C L-Platten medial für Vorverlagerungen bis max. 10 mm M-4014C M-4013C M-4018C M-4017C M-4022C M-4021C L R M-4025C, M-4026C M-4029C, M-4030C M-4033C, M-4034C Z-Platten lateral für Rückverlagerungen Z-Platten lateral für Vorverlagerungen bis max. 5 mm Z-Platten lateral für Vorverlagerungen bis max. 10 mm M-4026C M-4025C M-4030C M-4029C M-4034C M-4033C Platte wählen Nach Ausführung der LeFort I Osteotomie, Einstellung der Okklusion und Fixierung mit temporärer IMF. Danach die Platten anhand der Verlagerung auswählen. Ablauf: Die Osteosynthese zuerst medial und dann lateral durchführen. L-Platten eignen sich besonders gut für Osteosynthesen im medialen Bereich. Z-Platten eignen sich besonders gut für Osteosynthesen im lateralen Bereich.
23 Orthognathics 1.5 / L R M-4005C, M-4006C Vorgeformte Maxillaplatten medial für 0 mm Vorverlagerungen M-4009C, M-4010C Vorgeformte Maxillaplatten medial für 3 mm Vorverlagerungen M-4006C M-4005C M-4010C M-4009C M-4015C, M-4016C Vorgeformte Maxillaplatten medial für 5 mm Vorverlagerungen M-4019C, M-4020C Vorgeformte Maxillaplatten medial für 7 mm Vorverlagerungen M-4016C M-4015C M-4020C M-4019C M-4023C, M-4024C Vorgeformte Maxillaplatten medial für 9 mm Vorverlagerungen M-4027C, M-4028C Vorgeformte Maxillaplatten medial für 11 mm Vorverlagerungen M-4024C M-4023C M-4028C M-4027C L R M-4031C, M-4032C Vorgeformte Maxillaplatten medial für 0 mm Vorverlagerungen M-4041C, M-4042C Vorgeformte Maxillaplatten medial für 3 mm Vorverlagerungen M-4043C, M-4044C Vorgeformte Maxillaplatten medial für 5 mm Vorverlagerungen M-4032C M-4031C M-4042C M-4041C M-4045C, M-4046C Vorgeformte Maxillaplatten medial für 7 mm Vorverlagerungen M-4059C, M-4060C Vorgeformte Maxillaplatten medial für 9 mm Vorverlagerungen M-4044C M-4043C M-4046C M-4045C M-4083C, M-4084C Vorgeformte Maxillaplatten medial für 11 mm Vorverlagerungen M-4060C M-4059C M-4084C M-4083C Platte wählen Nach Ausführung der LeFort I Osteotomie, Einstellung der Okklusion und Fixierung mit temporärer IMF. Danach die Platten anhand der Verlagerung auswählen. Ablauf: Die vorgeformten Maxillaplatten sind für Osteosynthesen im medialen Bereich vorgesehen.
24 24 Orthognathics 1.5 / 2.0 1) Platte schneiden Bei Bedarf Platte mit Plattenschneidezange (M-2170 oder A-2046) schneiden. Hinweis: Genügend Material an der Platte belassen, um die Funktion des anschliessenden Plattenlochs nicht zu beeinträchtigen. 2) Platte biegen Platte mittels Plattenbiegezangen (M-2012 / M-2002) an die Knochenstruktur des Patienten anbiegen, wie auf Seite 11ff. beschrieben. Die Lasermarkierungen dienen als Biegehilfen, indem sie einen Anhaltspunkt über die Grösse des möglichen Versatzes geben. Die Platte kann, falls nötig, verstärkt medial oder lateral platziert werden, indem die folgenden Schritte eingehalten werden:
25 Orthognathics 1.5 / Platte mittels Plattenbiegezangen (M-2002 / M-2012) halten. Plattenarm entsprechend mittels Plattenbiegezangen (M / M-2012) biegen: medial (siehe Pfeil grün), lateral (siehe Pfeil rot). 3) Platte fixieren Fixation der Platte mit 1.5 SpeedTip Schrauben (ohne Vorbohren) oder mit 1.5 Kortikalisschrauben (mit Vorbohren, grüner Farbring). Hinweis: Die Minimalbesetzung von je zwei Kortikalisschrauben pro Osteotomieseite darf nicht unterschritten werden. Wiederholen der Schritte 1 3 bis alle vier Platten fixiert sind.
26 26 Orthognathics 1.5 / 2.0 Versorgung einer sagittalen Spaltung im horizontalen Unterkieferast mit einer offenen, flexiblen Dysgnathieplatte mit Gleiteroption (M-4047C, M-4048C, M-4049C) Für die flexible Osteosynthese von sagittalen Spaltungen stehen folgende Platten zur Auswahl: M-4047C M-4048C M-4047C Vorverlagerungen bis max. 5 mm und Rückverlagerungen M-4048C Für Vorverlagerungen bis max. 10 mm M-4049C M-4049C Für Vorverlagerungen bis max. 15 mm Gleiter: M C 2.0 Gleiter gefenstert 8 mm, HexaDrive M C M C M C M C M C 2.3 Gleiter gefenstert 8 mm, HexaDrive M C 2.0 Gleiter gefenstert 8 mm, Kreuzschlitz M C 2.3 Gleiter gefenstert 8 mm, Kreuzschlitz Die Versorgung der sagittalen Spaltung mit dem offenen, flexiblen Plattendesign entspricht dem Behandlungskonzept von Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Ulrich Joos (Münster, Deutschland). Postoperativ wird nach diesem Konzept während 1 3 Tagen IMF angewendet, gefolgt von Führungsgummis. 1) Platte wählen Nach Ausführen der sagittalen Spaltung, Einstellen der Okklusion und temporärer IMF, Auswahl der geeigneten Platte anhand der Breite des Osteotomiespalts. Eine frakturnahe Fixation sorgt für erhöhte Stabilität im Bereich des Frakturspalts. 2) Platte schneiden Optional kürzen der Platte mit der Schneidezange (M-2170 oder A-2046).
27 Orthognathics 1.5 / ) Platte biegen Platte NICHT mit Plattenbiegezangen an die Knochenstruktur des Patienten anbiegen. 4) Fixation proximal Positionieren der Platte in situ. Der Nerv muss dabei mittig der beiden Arme verlaufen. Fixation der Platte mit 2.0 SpeedTip Schrauben (ohne Vorbohren) oder mit 2.0 Kortikalisschrauben (mit Vorbohren, ein blauer Farbring, s. Seite 14). Setzen der ersten Schraube proximal, monokortikal und osteotomiespaltnah (Abstand zum Osteotomiespalt ca. 3 mm). Zu beachten: Die Schrauben im proximalen Segment nur monokortikal einbringen! 5) Gleiter setzen Setzen des Gleiters im distalen Segment (mittig) als intraoperatives Hilfsmittel zur Einstellung der Okklusion. 6) Wiederholen der Schritte 4 und 5 an der gegenüberliegenden Seite des Unterkiefers
28 28 Orthognathics 1.5 / 2.0 7) Okklusion überprüfen Lösen der IMF und Überprüfen der Okklusion. Gegebenenfalls Anpassungen vornehmen indem der Gleiter gelockert und die Position des distalen Segments leicht angepasst wird. Korrekturen in der vertikalen sowie in der horizontalen Ebene sind möglich. Erneut Festziehen des Gleiters und Überprüfung der Zahn- und Kieferposition bis die Zielokklusion erreicht ist. IMF erneut durchführen. Die Lasermarkierungen unterstützen bei der Abschätzung der Breite des Osteotomiespalts. 8) Finale Fixation proximal Finale Fixation der ersten proximalen Schraube sowie Setzen der zweiten proximalen Schraube (monokortikal). 9) Finale Fixation distal Besetzen der nicht durch den Gleiter abgedeckten distalen Plattenlöcher. Hinweis: Die Minimalbesetzung von vier Kortikalisschrauben distal soll nicht unterschritten werden. Die stegnahen Plattenlöcher sind zwingend zu besetzen. 10) Gleiter entfernen Gleiter entfernen und die restlichen distalen Schraubenlöcher besetzen. Hinweis: Der Gleiter ist lediglich ein intraoperatives Hilfsmittel zum Einstellen der Okklusion und muss nach Abschluss der Osteosynthese wieder entfernt werden.
29 Orthognathics 1.5 / Versorgung einer sagittalen Spaltung im horizontalen Unterkieferast mit einer geschlossenen, semi-rigiden Dysgnathieplatte mit Gleiteroption (M-4050C, M-4051C, M-4052C) Für die semi-rigide Osteosynthese von sagittalen Spaltungen stehen folgende Plattendesigns zur Auswahl: M-4050C M-4051C M-4050C Für Vorverlagerungen bis max. 5 mm und Rückverlagerungen (ohne Gleiter) M-4051C Für Vorverlagerungen bis max. 10 mm M-4052C M-4052C Für Vorverlagerungen bis max. 15 mm Gleiter: M C 2.0 Gleiter gefenstert 8 mm, HexaDrive M C M C M C M C M C 2.3 Gleiter gefenstert 8 mm, HexaDrive M C 2.0 Gleiter gefenstert 8 mm, Kreuzschlitz M C 2.3 Gleiter gefenstert 8 mm, Kreuzschlitz 1) Platte wählen Nach Ausführen der sagittalen Spaltung, Einstellen der Okklusion und temporärer IMF, Auswahl der geeigneten Platte anhand der Breite des Osteotomiespalts. Eine frakturnahe Fixation sorgt für erhöhte Stabilität im Frakturspalt. 2) Platte biegen Bei Bedarf Platte mittels Plattenbiegezangen (M-2158 / M-2006) an Knochenstruktur des Patienten anbiegen (wie auf Seite 11ff. beschrieben).
30 30 Orthognathics 1.5 / 2.0 3) Fixation proximal Positionieren der Platte in situ. Fixation der Platte mit 2.0 SpeedTip Schrauben (ohne Vorbohren) oder mit 2.0 Kortikalisschrauben (mit Vorbohren, ein blauer Farbring, s. Seite 14). Setzen der ersten Schraube proximal, monokortikal und osteotomiespaltnah (Abstand zum Osteotomiespalt ca. 3 mm). Schraube noch nicht ganz festziehen (erleichtert Korrekturmöglichkeit, s. Schritt 5). Hinweis: Die Schrauben im proximalen Segment nur monokortikal einbringen! 4) Gleiter setzen Bei M-4051C und M-4052C kann optional ein Gleiter im distalen Segment als intraoperatives Hilfsmittel zur Einstellung der Okklusion gesetzt werden. Falls ohne Gleiter gearbeitet wird, können die Schrauben erst proximal (monokortikal) und anschliessend distal gesetzt werden. 5) Wiederholen der Schritte 3 und 4 an der gegenüberliegenden Seite des Unterkiefers 6) Okklusion überprüfen Lösen der IMF und Überprüfen der Okklusion. Gegebenenfalls Anpassungen vornehmen indem der Gleiter gelockert wird und die Position des distalen Segments leicht angepasst wird. Korrekturen in der vertikalen sowie in der horizontalen Ebene sind möglich. Erneut Festziehen des Gleiters und Überprüfung der Zahnund Kieferposition bis die Zielokklusion erreicht ist. IMF erneut durchführen. Die Lasermarkierungen unterstützen bei der Abschätzung der Breite des Osteotomiespalts. Ohne Gleiter: Lösen der Schrauben und Anpassen der Position des distalen Segments.
31 Orthognathics 1.5 / ) Finale Fixation proximal Setzen der restlichen proximalen Schrauben (monokortikal). Zu beachten: Die Minimalbesetzung von mindestens 2 Schrauben pro Osteotomieseite darf nicht unterschritten werden. 8) Finale Fixation distal Besetzen der nicht durch den Gleiter abgedeckten distalen Plattenlöcher. 9) Gleiter entfernen Gleiter entfernen und die restlichen distalen Plattenlöcher besetzen. Hinweis: Der Gleiter ist lediglich ein intraoperatives Hilfsmittel zum Einstellen der Okklusion und muss nach Abschluss der Osteosynthese wieder entfernt werden.
32 32 Orthognathics 1.5 / 2.0 Versorgung einer horizontalen Ramusosteotomie mit der Ramusplatte (TriLock) mit Gleiteroption (M-4053C, M-4054C, M-4055C, M-4056C, M-4057C, M-4058C) Für die Osteosynthese von Osteotomien am aufsteigenden Ast, stehen folgende Plattengrössen zur Verfügung: M-4053C M-4054C M-4055C M-4056C M-4057C M-4058C Rein horizontale Vor- und Rückverlagerungen (linke Patientenseite) Rein horizontale Vor- und Rückverlagerungen (rechte Patientenseite) Vertikale Verlagerungen von max. 7 mm (linke Patientenseite) und horizontale Vor- und Rückverlagerungen Vertikale Verlagerungen von max. 7 mm (rechte Patientenseite) und horizontale Vor- und Rückverlagerungen Vertikale Verlagerungen von max. 14 mm (linke Patientenseite) und horizontale Vor- und Rückverlagerungen Vertikale Verlagerungen von max. 14 mm (linke Patientenseite) und horizontale Vor- und Rückverlagerungen M-4053C M-4055C M-4057C M-4054C M-4056C M-4058C Gleiter: M C M C M C 2.0 Gleiter gefenstert 8 mm, HexaDrive 2.3 Gleiter gefenstert 8 mm, HexaDrive 2.0 Gleiter gefenstert 8 mm, Kreuzschlitz M C 2.3 Gleiter gefenstert 8 mm, Kreuzschlitz M C M C M C M C 1) Platte wählen Nach Ausführen der Ramusosteotomie, Einstellen der Okklusion und temporärer IMF, Auswahl der geeigneten Platte anhand der Breite des Osteotomiespalts.
33 Orthognathics 1.5 / ) Platte biegen Bei Bedarf Platte mittels Plattenbiegezange ( M / M-2006) an Knochenstruktur des Patienten anbiegen wie auf Seite 11ff. beschrieben. Durch Verwendung der TriLock Schrauben können die Vorteile eines Fixateurs intern genutzt werden. Dies macht ein perfektes Anformen der Platte verzichtbar. 3) Fixation proximal Positionieren der Platte in situ. Bei rein horizontaler Ver-schiebung (M-4053C, M-4054C) ist die Lasermarkierung über dem Osteotomiespalt zu positionieren. Bohren der Schraubenlöcher am proximalen Segment mit Spiralbohrer (ein blauer Farbring, s. Seite 14). Es müssen mindestens drei 2.0 TriLock Schrauben bis kurz vor Beginn des Verblockungsvorgangs eingedreht werden, um ein Verschieben der Platte zu vermeiden. Nach dem Einsetzen aller Schrauben proximal können sie verblockt werden. Hinweis: Während dem Verblockungsvorgang steigt das Drehmoment in einer ersten Phase zunächst an, gefolgt von einem kurzzeitigen Drehmomentabfall. Erst anschliessend erfolgt durch Anziehen der Schraube eine reibschlüssige Verblockung! Details zum TriLock Verblockungsvorgang, siehe Seite 38ff. Fall I: Rein horizontale Vor- und Rückverlagerungen (M-4053C, M-4054C) 4a) Gleiter setzen Zur intraoperativen Okklusionsfindung bei einer rein horizontalen Verschiebung, kann optional ein Gleiter im dafür bestimmten Gleitfenster fixiert werden. Zur Fixierung des Gleiters, Vorbohren mit einem Spiralbohrer (blauer Farbring). Gleiter möglichst mittig setzen, damit bei Bedarf Anpassungen in allen Richtungen möglich sind.
34 34 Orthognathics 1.5 / 2.0 Fall II: Vertikale Verlagerungen und horizontale Vor- und Rückverlagerungen (M-4055C, M-4056C, M-4057C, M-4058C) 4b) Gleiter setzen Zur intraoperativen Okklusionsfindung bei einer kombiniert horizontalen / vertikalen Verschiebung, kann optional ein Gleiter im dafür bestimmten Gleiterfenster fixiert werden. Zur Fixierung des Gleiters, Vorbohren mit einem Spiralbohrer (blauer Farbring). Gleiter möglichst mittig setzen, damit bei Bedarf Anpassungen in allen Richtungen ausgeführt werden können. Als vertikale Positionierungshilfe dienen die Lasermarkierungen auf dem Implantat. 5) Wiederholen der Schritte 3 und 4 (a oder b) an der gegenüberliegenden Seite des Unterkiefers 6) Okklusion überprüfen Lösen der IMF und Überprüfen der Okklusion. Gegebenenfalls Anpassungen vornehmen indem der Gleiter gelöst wird und die Position des distalen Segments leicht angepasst wird. Das distale Segment kann vertikal und horizontal eingestellt werden. Erneut Festziehen des Gleiters und Überprüfung der Zahn- und Kieferposition bis die Zielokklusion erreicht ist. IMF erneut durchführen.
35 Orthognathics 1.5 / ) Finale Fixation distal Besetzen der nicht durch den Gleiter abgedeckten distalen Plattenlöcher (mindestens 3 Löcher). 8) Gleiter entfernen Gleiter entfernen und die restlichen distalen Plattenlöcher besetzen. Hinweis: Der Gleiter ist lediglich ein intraoperatives Hilfsmittel zum Einstellen der Okklusion und muss nach Abschluss der Osteosynthese wieder entfernt werden.
36 36 Orthognathics 1.5 / 2.0 Genioplastik mit einer vorgeformten Kinnplatte Für die Genioplastik stehen folgende vorgeformte Platten zur Verfügung: M-4074C M-4076C M-4078C Für Kinnkürzungen Für Kinnvor- und Kinnrückverlagerungen 3 mm Für Kinnvor- und Kinnrückverlagerungen 5 mm M-4074C M-4076C M-4078C M-4080C Für Kinnvor- und Kinnrückverlagerungen 7 mm M-4080C M-4082C M-4082C Für Kinnvor- und Kinnrückverlagerungen 10 mm 1) Platte wählen Nach Ausführen der Osteotomie und Positionieren des distalen Segments, Auswahl der Platte, die zur Grösse der Verlagerung optimal passt. 2) Platte biegen Bei Bedarf die Platten mit der Plattenbiegezange mit Pin (M-2158) leicht anbiegen. 3) Fixation proximal Positionieren der Platte in situ. Bohren der proximal liegenden drei Schraubenlöcher mit einem Spiralbohrer (ein blauer Farbring, s. Seite 14), anschliessend Einsetzen der Schrauben.
37 Orthognathics 1.5 / ) Fixation distal Positionieren des mobilisierten Segments. Bohren der distalen Schraubenlöcher mit einem Spiralbohrer (blauer Farbring) und Einsetzen der Schrauben. Hinweis: Pro Osteotomieseite darf die Minimalbesetzung von zwei Schrauben nicht unterschritten werden. Zur Durchführung einer Kinnrückverlagerung führen Sie die Schritte 3 und 4 mit einer in der Ebene um 180 gedrehten Platte durch. Zugschraubentechnik 1. Kernloch bohren Mit dem Kernlochbohrer (ein Farbring) der gleichen Systemgrösse bis zur Gegenkortikalis bohren. 2. Gleitloch bohren Mit dem Gleitlochbohrer (für Systemgrösse 2.0 Bohrer mit drei blauen Farbringen) bis zur Osteotomielinie bohren. 3. Komprimieren Mit der Kortikalisschraube der entsprechenden Systemgrösse komprimieren.
38 38 Orthognathics 1.5 / 2.0 Korrekte Anwendung der TriLock Verblockungstechnologie Die Schraube wird nach erfolgtem Vorbohren durch das Platten loch in den Knochen geschraubt. Sobald der Schraubenkopf mit der Plattenoberfläche in Kontakt kommt, kann eine Dreh momentzunahme spürbar sein. (Bereich «B» im Diagramm). Erst danach (Bereich «C» im Diagramm) erfolgt durch festes Anziehen die eigentliche Verblockung, bei der eine reibschlüssige Verbindung zwischen Schraube und Platte entsteht. Dies bezeichnet die sogenannte «Einlaufphase», in welcher der Schraubenkopf in die Verblockungszone der Platte eindringt (siehe Diagramm, Bereich «A»). Anschliessend kommt es zu einem kurz zeitigen Drehmomentabfall Das gewählte Anzugsmoment im Bereich «C» ist entscheidend für die Qualität der Verblockung. Drehwinkel α Verblockungs-Drehmoment M Lock Drehmoment M Einlauf-Drehmoment M In Einlaufphase A Freilauf B Verblockung C
39 Orthognathics 1.5 / Korrekte Verblockung (± 15 ) der TriLock Schrauben in der Platte Ein Indikator für eine korrekte Verblockung ist die visuelle Kontrolle des Schraubenkopfüberstands. Erst wenn der Schraubenkopf bündig mit der Plattenoberfläche abschliesst, wurde die Verblockung korrekt durchgeführt (Bild 1 + 3). Sollte hingegen ein Überstand sichtbar bzw. fühlbar sein (Bild 2 + 4), ist der Schraubenkopf noch nicht komplett in die Verblockungskontur der Platte eingedrungen. In diesem Fall muss die Schraube noch einmal nachgezogen werden, um ein vollständiges Eindringen und Verblocken zu ermöglichen. Im Fall von schlechter Knochenqualität kann ein leichter axialer Druck auf die Schraube erforderlich sein, um eine vollständige Verblockung zu erzielen. Bei 1.0 mm dicken Platten ist ein Überstand des Schraubenkopfs von ca. 0.2 mm systembedingt vorhanden. Keinesfalls darf die Schraube zu stark angezogen werden, da sonst die Verblockung nicht mehr sichergestellt werden kann. Richtig: VERBLOCKT Falsch: UNVERBLOCKT Bild 1 Bild 2 Richtig: VERBLOCKT Falsch: UNVERBLOCKT Bild 3 Bild 4
40 40 Orthognathics 1.5 / 2.0 Neue Generation MODUS Spiralbohrer Nur Schrauben, die im Clip gelagert sind, dürfen mit den unten aufgeführten Spiralbohrern benutzt werden. Artikelnummer Bezeichnung Deutsch Farbkode M-3019 Spiralbohrer mm, L 35 mm, Dental grün Systemgrösse 1.5 M-3029 Spiralbohrer mm, L 48 mm, Stryker grün M-3039 Spiralbohrer mm, L 37 mm, Dental grün M-3049 Spiralbohrer mm, L 50 mm, Stryker grün M-3059 Spiralbohrer mm, L 46 mm, Dental grün M-3069 Spiralbohrer mm, L 59 mm, Stryker grün M-3099 Spiralbohrer mm, L 55 mm, Dental grün M-3109 Spiralbohrer mm, L 68 mm, Stryker grün
41 Orthognathics 1.5 / Artikelnummer Bezeichnung Deutsch Farbkode M-3119 Spiralbohrer mm, L 35 mm, Dental blau M-3129 Spiralbohrer mm, L 48 mm, Stryker blau M-3139 Spiralbohrer mm, L 37 mm, Dental blau M-3149 Spiralbohrer mm, L 50 mm, Stryker blau M-3159 Spiralbohrer mm, L 55 mm, Dental blau M-3169 Spiralbohrer mm, L 68 mm, Stryker blau M-3239 Spiralbohrer mm, L 37 mm, Dental blau M-3249 Spiralbohrer mm, L 50 mm, Stryker blau M-3259 Spiralbohrer mm, L 55 mm, Dental blau M-3269 Spiralbohrer mm, L 68 mm, Stryker blau Systemgrösse 2.0 MODUS Transbukkal Set MODUS 90 Schraubendreher M-2410 MODUS 90 Schraubendreher M-2440 / M-2441 M-3459 Spiralbohrer mm, L 99 mm, Dental blau M-3469 Spiralbohrer mm, L 112 mm, Stryker blau M-3279 Spiralbohrer mm, L 99 mm, Dental blau M-3289 Spiralbohrer mm, L 112 mm, Stryker blau M-3319 Spiralbohrer mm, L 14.5 mm, Dental blau M-3339 Spiralbohrer mm, L 16.5 mm, Dental blau M-3359 Spiralbohrer mm, L 22.5 mm, Dental blau M-3419* Spiralbohrer mm, L 19 mm, Dental blau M-3439* Spiralbohrer mm, L 25 mm, Dental blau M-3529 Spiralbohrer mm, L 14 mm, W&H blau M-3539 Spiralbohrer mm, L 16 mm, W&H blau M-3549 Spiralbohrer mm, L 19 mm, W&H blau M-3559 Spiralbohrer mm, L 22 mm, W&H blau M-3589* Spiralbohrer mm, L 16 mm, W&H blau M-3599* Spiralbohrer mm, L 22 mm, W&H blau * für Zugschraubentechnik
42 MANDIBLE _v4 / , Medartis AG, Schweiz. Technische Änderungen vorbehalten. HERSTELLER & HAUPTSITZ Medartis AG Hochbergerstrasse 60E 4057 Basel / Schweiz P F TOCHTERGESELLSCHAFTEN Australien Deutschland Frankreich Mexiko Neuseeland Österreich Polen UK USA Adressen und weitere Informationen bezüglich unserer Tochtergesellschaften und Distributoren siehe
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