Administration automatisieren
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- Oswalda Wolf
- vor 10 Jahren
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1 Administration automatisieren PC-Clients, Server und Mobilgeräte schnell und sicher managen Seite 1/11
2 INHALT 1 Steigende Anforderungen an IT-Abteilungen Routinearbeiten automatisieren Betriebssysteme und Anwendungen verteilen Aktuell und sicher: Schwachstellen erkennen, Updates automatisieren Hardware und Software inventarisieren Intelligent automatisieren: Zeitsteuerung und Self-Service Wenn Mitarbeiter wischen und streicheln: Mobile Geräte managen Datenschutz und Datensicherheit baramundi software AG Aussagen über Ausstattung und technische Funktionalitäten sind unverbindlich und dienen nur der Information. Änderungen vorbehalten. Vorstand: Dipl.-Ing. (FH) Uwe Beikirch Marcus Eiglsperger Aufsichtsratsvorsitzender: Rainer Liebich Sitz und Registergericht: Augsburg, HRB-NR Ust-IdNr. DE Seite 2/11
3 1 Steigende Anforderungen an IT-Abteilungen Die Entwicklung der IT schreitet immer rascher voran. Vergingen zwischen Zuses Z1 und den ersten PCs noch Jahrzehnte, sorgt die Industrie inzwischen für Evolutionen fast im Monatstakt. Mit der Leistungsfähigkeit und Vielfalt der Geräte wachsen auch die Anforderungen bei ihrer Administration. So arbeiten viele Anwender inzwischen nicht mehr allein an PCs und Notebooks, sondern setzen parallel oder sequentiell auch Smartphones und Tablets ein. s werden unterwegs beantwortet, eine Recherche am PC begonnen und auf dem Smartphone fortgesetzt, eine Präsentation vom Tablet aus gesteuert. Mobile Geräte nutzen andere Betriebssysteme und Anwendungen als herkömmliche Clients, benötigen aber ebenfalls Zugriff auf Firmendaten und s und müssen daher ebenso zuverlässig abgesichert werden. Gleichzeitig verschmelzen die Grenzen zwischen Mobilgeräten und der PC-Welt: Inzwischen sind beispielsweise Tablets mit PC-Betriebssystemen verfügbar, während auf Windows- Clients auch mobile Apps laufen. Es bietet sich daher an, die Verwaltung aller Endgeräte, mit denen Anwender im Unternehmen arbeiten, in einer Lösung zu bündeln. Damit lassen sich einheitliche Standards durchsetzen und ein umfassender Überblick über den Zustand des Netzwerks und aller Clients gewinnen. Gleichzeitig lassen sich künftige, neue Gerätetypen in eine solche ganzheitliche Lösung einfach integrieren. Ohne Hilfsmittel ist der Wettlauf gegen die immer rasanteren Innovationszyklen für den IT- Administrator kaum noch zu gewinnen. Eine Client-Management-Lösung automatisiert Routinearbeiten und sorgt für Übersicht. So behält die IT-Administration die Kontrolle über die Geräte im Unternehmensnetzwerk, gewinnt Zeit für neue Aufgaben und ist für künftige Entwicklungen bestens gerüstet. Dieses Dokument gibt einen Überblick über Administrationsaufgaben, die auf jeden Fall automatisiert werden sollten. Seite 3/11
4 2 Routinearbeiten automatisieren 2.1 Betriebssysteme und Anwendungen verteilen Ein neuer Mitarbeiter wird eingestellt. Für die IT-Abteilung heißt das: Ein PC-Arbeitsplatz sowie möglicherweise ein Notebook müssen bereitgestellt werden. Die Neuinstallation eines Rechners mit Betriebssystem und allen benötigten Anwendungen nimmt inklusive aller nötigen Reboots, der Auswahl der passenden Treiber etc. schnell mehrere Stunden in Anspruch. Mit einer Client-Management-Lösung schrumpft dieser Aufwand auf wenige Mausklicks zusammen: Anstatt von Hand oder per Skript ein Setup ablaufen zu lassen, wird das neue Gerät automatisch im Netzwerk erkannt. In einem Durchgang wird automatisch die Festplatte formatiert, partitioniert und es werden die nötigen Treiber gewählt. Intelligente Lösungen nutzen die native Installationsmethode des OS-Herstellers und erhalten so den vollen Gewährleistungsanspruch. Per Wake-on-LAN können Rechner sogar über Nacht neu installiert werden. Auch Software lässt sich automatisiert verteilen. Meist wird eine Standardausstattung für ein Einsatzprofil definiert. Bei Bedarf rollt der IT-Administrator dieses Softwarepaket dann per Mausklick auf das Zielsystem aus auch auf mehreren Geräten parallel, inklusive der nötigen Reboots und in höchster Installationsqualität unter Nutzung von Original-Setup- Methoden. Dabei gibt die Automatisierungslösung jederzeit eine Rückmeldung zum Installationsstatus und gegebenenfalls zu aufgetretenen Fehlern. Einmal definierte Aufgaben können jederzeit wiederverwendet werden, wenn der neue Mitarbeiter einige Monate später einen Kollegen bekommt oder ein Gerät ausgetauscht werden muss. Gleichzeitig sorgt die automatisierte Installation für standardisierte Rechnerkonfigurationen und eine möglichst geringe Fehlerzahl. Häufig muss Software installiert werden, für die der Hersteller keine standardisierten Installationspakete zur Verfügung stellt. Die dann benötigten Skripte zur Oberflächenautomatisierung lassen sich mit Hilfe von Tools, die in gängige Client- Management-Software integriert sind, einfach und intuitiv erstellen. Selbst problematische Setups werden so zentral und automatisiert mit dem vom Softwarehersteller vorgesehenen Setup-Verfahren installiert, die Herstellergarantie bleibt erhalten. Über eine Client-Management-Software lassen sich Anwendungen aber nicht nur verteilen, sondern auch wieder vom Client deinstallieren. Bei der Auswahl einer Lösung sollte darauf geachtet werden, dass dies auch für Programme möglich ist, die nicht über die Management- Seite 4/11
5 Software installiert wurden. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Applikationen, die Anwender unerlaubt auf ihren Rechner aufgebracht haben, effizient entfernen. Die zentrale, automatisierte Installation von Anwendungen und Betriebssystemen hat zudem einen positiven Nebeneffekt für IT-Administratoren und Endanwender: Im Fall von Performanceproblemen und hartnäckigen Fehlern kann einfach der Arbeitsplatz über Nacht neu installiert werden, anstatt aufwändig nach der Ursache zu suchen. Auf diese Weise steht bei minimalem Zeitaufwand für den Administrator schnellstmöglich wieder ein voll funktionsfähiges Gerät zur Verfügung. Auch die Migration einer großen Zahl von Arbeitsplätzen, zum Beispiel auf ein neues Betriebssystem oder eine neue Office-Version, lässt sich so automatisiert abwickeln. 2.2 Aktuell und sicher: Schwachstellen erkennen, Updates automatisieren Einmal installiert und fertig? Leider nein. Laufend erscheinen Updates für Anwendungen und Betriebssysteme. Diese müssen schnellstmöglich auf allen Rechnern eingespielt werden. Dabei geht es nicht nur um neue Features, sondern vor allem um die Sicherheit: Neue Versionen und Patches schließen Sicherheitslücken, über die Cyberkriminelle ins Unternehmensnetzwerk eindringen und großen Schaden anrichten können. Die Konsequenzen reichen vom Imageschaden über die Offenlegung von Firmeninterna bis zu juristischen Folgen, wenn Kundendaten gestohlen werden und Verstößen gegen Datenschutzgesetze vorliegen. Firewall und Virenscanner sind zwar unabdingbare Bestandteile eines wirksamen Sicherheitskonzepts, aber gegen Angriffe über nicht gepatchte Schwachstellen weitgehend wirkungslos. Wenn bei einem sogenannten Reverse-Engineering-Angriff der Rechner eines Mitarbeiters unter Ausnutzung einer Schwachstelle dazu gebracht wird, eine Verbindung mit dem Server des Angreifers aufzubauen, greift die Firewall nicht ein, da der Kontakt aus dem Unternehmen heraus aufgebaut wird. Es ist daher unabdingbar, Schwachstellen auf jedem einzelnen Client im Blick zu behalten und je nach Gefährdungsgrad schnellstmöglich zu schließen. Doch jede Woche werden allein rund 100 neue Schwachstellen erkannt und dokumentiert, wie die Statistiken der National Vulnerability Database des US-CERT belegen. Hier kann Client-Management-Software den IT-Administrator durch einen automatisierten, regelmäßigen Scan aller Clients und Server unterstützen. Als Ergebnis erhält der Administrator übersichtliche Listen, zum Beispiel der gefährlichsten Schwachstellen im Unternehmensnetzwerk oder der Clients mit den meisten Sicherheitslücken. So kann er priorisieren und gezielt die Lücken schließen. Seite 5/11
6 Verfügt die Lösung neben dem Schwachstellenscanner auch über ein Patch-Management, lassen sich erkannte Lücken auch gleich zentral und automatisiert schließen. Neben Microsoft-Patches sollte die Client-Management-Lösung mindestens auch Updates für häufig genutzte Anwendungen wie Adobe Reader, Java oder Firefox zentral und automatisiert verteilen, die aufgrund ihrer großen Verbreitung bei Angreifern besonders populär sind. Aktuelle Softwarepakete für zahlreiche Anwendungen sind dabei auch als Managed Software vom Client-Management-Hersteller verfügbar. Es genügt für ein wirksames Schwachstellenmanagement aber nicht, von einer Lücke zu wissen und eine Patch-Installation anzustoßen. Essentiell ist auch das Wissen darüber, ob das sicherheitsrelevante Update tatsächlich auf allen Clients angekommen ist. Installationen können fehlschlagen, vom Benutzer blockiert werden oder ein Notebook im Außeneinsatz könnte nicht erreichbar sein. Die eingesetzte Lösung muss daher eine Rückmeldung zum Installationsstatus sowie zu etwaigen aufgetretenen Fehlern geben, um sicherzustellen, dass wirklich alle Lücken geschlossen werden. 2.3 Hardware und Software inventarisieren, Lizenzen managen Ein umfassender Überblick ist nicht nur wichtig, um Schwachstellen zu erkennen und Sicherheit zu garantieren. IT-Verantwortliche müssen auch den Einsatz von Hard- und Software reporten können oder im Fall eines Lizenzaudits durch einen Softwarehersteller die korrekte Lizenzierung nachweisen können. Unter Kostengesichtspunkten ist es wichtig, ungenutzte Software zu erkennen, die auf Clients schlummert und teure Lizenzen bindet. Und im Fall von Supportanfragen sind aktuelle, korrekte Daten über die Hard- und Softwareausstattung des betreffenden Clients essentiell, um das Anliegen des Nutzers schnell und kompetent bearbeiten zu können. Eine automatisierte Inventur mit einer Client-Management-Software klärt exakt und rasch, welche Hard- und Software im Unternehmensnetzwerk überhaupt im Einsatz ist. Damit ist jederzeit eine aktuelle Datenbasis für eine managementfähige Auswertung verfügbar. Gerade im Zusammenhang mit Volumen- und Upgrade-Lizenzen ist es nicht einfach, den Überblick zu behalten. Hier sorgt eine Lizenzmanagement-Lösung, die über eine Schnittstelle ans Client-Management angebunden werden kann, für Übersicht und Lizenz.Compliance. Zusätzlich kann auch die tatsächliche Nutzung eines Programms erfasst werden, um unnötige Kosten zu vermeiden. Dazu wird der Start einer Anwendung auf den einzelnen Client protokolliert. Dies zeigt, auf welchen Rechnern ein Programm in einem vorgegebenen Zeitraum nie genutzt wird und welche Lizenzen daher eingespart werden können. Wichtig: Seite 6/11
7 Die eingesetzte Lösung muss dabei die europäischen Datenschutzvorgaben einhalten und darf keine Überwachung des individuellen Mitarbeiterverhaltens zulassen. Auch der IT-Support profitiert von der automatisierten Inventur: Helpdesk-Lösungen können über Schnittstellen an die Client-Management-Software angebunden werden. So können die Support-Mitarbeiter bei Anfragen schnell die Hard- und Softwareausstattung des betreffenden Arbeitsplatzes. 2.4 Intelligent automatisieren: Zeitsteuerung und Self-Service In vielen Unternehmen gibt es Wartungszeitfenster, die festlegen, dass Administrationsaufgaben auf bestimmten Rechnern nur zu vorgegebenen Zeiten erfolgen dürfen. Leistungsfähige Client-Management-Software stellt daher zeitgesteuerte Aufgaben zur Verfügung. So wird es möglich, eine Patch-Installation gezielt innerhalb eines bestimmten Zeitfensters auf einem Client ablaufen zu lassen. Eventgesteuerte Aufgaben entlasten den IT-Administrator dagegen bei der Reaktion auf Ereignisse. Zum Beispiel: Wenn auf einem Client bei der Inventarisierung das Spiel XY entdeckt wird, dann soll dieses automatisiert entfernt werden. Anstatt bei jedem Fund des Spiels selbst eingreifen zu müssen, erhält der Admin nur noch einen Report über eine ausgeführte Deinstallation. Komfortabel für IT-Administrator und Anwender ist die Möglichkeit, vorbereitete Installationsabläufe in einem Self-Service-Kiosk zur Verfügung zu stellen. Dies ermöglicht eine schnelle, unkomplizierte Bearbeitung von Standardanfragen, zum Beispiel die Installation von Firefox und zwar exakt dann, wenn der Nutzer es wünscht und für ein reibungsloses Arbeiten benötigt. Gleichzeitig wird das Supportaufkommen verringert, da diese Aufgabe bei Abruf vollautomatisch abläuft. Auch über solche Self-Service- Installationen sollte der Administrator benachrichtigt werden, so dass er jederzeit den Status seiner Clients im Blick behält. Leistungsfähige Client-Management-Software bietet darüber hinaus die Möglichkeit, Anwender in Installationsabläufe mit einzubeziehen, ohne als Administrator die Kontrolle aus der Hand zu geben. Zum Beispiel kann dem Nutzer das Recht eingeräumt werden, eine Patch-Installation, die einen Reboot erfordert, innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters zu verschieben. So werden die Kollegen nicht in ihrem Arbeitsfluss gestört und die Installation läuft während einer Kaffeepause ab. Gleichzeitig ist sichergestellt, dass die Verteilung eines kritischen Patches nicht zu weit hinausgeschoben werden kann. Seite 7/11
8 3 Mobilgeräte managen Viele Mitarbeiter nutzen neben PC und Notebook ein Smartphone sowie möglicherweise ein Tablet. Auch diese Geräte müssen konfiguriert und gemanagt werden. Allerdings können Verwaltungslösungen für PCs die verschiedenen mobilen Betriebssysteme nicht managen. Da auf diesen consumer-orientiert entwickelten Geräten meist keine Administratorenrolle vorgesehen wurde, ist jedoch es umso wichtiger, die Einhaltung von Unternehmensrichtlinien durchzusetzen, um IT-Sicherheit zu gewährleisten. Eine wesentliche Arbeitserleichterung für den Administrator liegt bereits darin, dass er die verschiedenen mobilen Geräte über eine einheitliche Oberfläche konfigurieren kann, ohne sich mit den Besonderheiten der jeweiligen Plattform auseinanderzusetzen. Egal ob Windows Phone, Android oder ios die Passwortvorgaben oder der Exchange-Server können immer auf dieselbe Weise konfiguriert werden. Sogenannte Jailbreaks oder Roots werden erkannt. Und eine Compliance-Prüfung zeigt, ob alle Mobilgeräte die Unternehmensrichtlinien einhalten. Dabei sind auch automatisierte Gegenmaßnahmen möglich vom Entziehen des Zugangs ins Firmennetz bis hin zum kompletten Remote- Löschen eines Gerätes. Zudem stehen Möglichkeiten zur Inventarisierung der Geräte und der zentralen Verteilung von Applikationen zur Verfügung. Lösungen für diese Aufgabe existieren als eigenständige Software oder als in eine Client- Management-Suite integriertes Modul. Da Mobilgeräte und die PC-Welt immer stärker zusammenwachsen, bietet es sich an, auch das Management aller Endgeräte in einer Lösung zu bündeln das ist zukunftssicher, da es mehr Flexibiltät im Hinblick auf kommende Geräteklassen ermöglicht. Eine integrierte Client- und Mobile-Device-Management-Lösung erleichtert zudem das Durchsetzen einheitlicher Standards auf den verschiedenen Endgeräten, vermeidet Zeitverluste durch das Pflegen mehrerer Systeme und sorgt für Überblick. Bei der Entscheidung für eine integrierte Lösung sollte allerdings darauf geachtet werden, dass das Mobile-Device-Management-Modul tatsächlich technisch voll integriert ist, dieselbe Datenbank nutzt und derselben Bedienlogik folgt und nicht nur eine Drittanbieter- Software zugekauft und gebündelt vermarktet wird. Seite 8/11
9 4 Datenschutz und Datensicherheit IT-Administration bedeutet auch die Verantwortung für Datensicherung und Datensicherheit. Unerlässlich ist daher ein automatisiertes Backup. So lassen sich im Fall des Falles Daten und Benutzereinstellungen einfach und unkompliziert wiederherstellen bis hin zum Word- Dictionary und den Desktop-Icons. Auch diese Abläufe lassen sich über eine Client- Management-Software zuverlässig automatisieren. Ebenso wichtig ist zudem die Einhaltung der geltenden Rechtsvorschriften zum Datenschutz. Da aus den zahlreichen Nutzerdaten, die ein Client-Management-System potentiell erfasst, auf ein individuelles Nutzerverhalten geschlossen werden kann, muss deren Einhaltung sichergestellt werden etwa durch ein differenziertes Rechtemanagement oder eine zusammenfassende Darstellung und Speicherung von Daten. Wichtig ist daher, dass der Client-Management-Hersteller die hierzulande geltenden Datenschutzvorgaben bereits beim Design der Lösung berücksichtigt und die passenden Lösungen implementiert hat. Hersteller mit Sitz in den Vereinigten Staaten unterliegen zudem den Vorschriften des Patriot Act und müssen den US-Behörden möglicherweise einen Zugriff auf ihre Systeme und Daten gewährleisten. Seite 9/11
10 Über die baramundi software AG Die baramundi software AG ermöglicht Unternehmen und Organisationen das effiziente, sichere und plattformübergreifende Management von Arbeitsplatzumgebungen. Kunden aller Branchen und Größen profitieren weltweit von der langjährigen Erfahrung und den ausgezeichneten Produkten des unabhängigen, deutschen Herstellers. Diese sind in der baramundi Management Suite nach einem ganzheitlichen, zukunftsorientierten Ansatz zusammengefasst: Client-Management, Mobile-Device-Management und Endpoint-Security erfolgen über eine gemeinsame Oberfläche, in einer einzigen Datenbank und nach einheitlichen Standards. Kostenfreie Testversion anfordern Testen Sie die Lösung selbst und fordern Sie eine kostenfreie 30-Tage-Vollversion an! Jetzt zum Live-Webcast anmelden Erleben Sie im kostenfreien Webcast, wie Sie mit der baramundi Management Suite Ihre PC- Clients, Server und Mobilgeräte automatisiert verwalten und absichern. Seite 10/11
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