Linux-Kernel- Programmierung
|
|
|
- Adolph Kneller
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Michael Beck, Harald Böhme, Mirko Dziadzka, Ulrich Kunitz, Robert Magnus & Dirk Verworner Linux-Kernel- Programmierung Algorithmen und Strukturen der Version , aktualisierte und erweiterte Auflage ADDISON-WESLEY An imprint of Addison Wesley Longman, Inc. Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California New York Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam
2 Inhaltsverzeichnis Vorwort zur 4., aktualisierten und erweiterten Auflage Vorwort zur 3., überarbeiteten Auflage Vorwort zur 2., korrigierten Auflage Vorwort der Autoren zur 1. Auflage Vorwort von Linus Torvalds zur 1. Auflage xi xi xii xiii xv 1 Linux - Das Betriebssystem Wesentliche Eigenschaften Linux-Distributionen 5 2 Die Übersetzung des Kerns Wo finde ich was? Die Übersetzung Zusätzliche Konfigurationsmöglichkeiten 12 3 Einführung in den Kern Wichtige Datenstrukturen Die Taskstruktur Die Prozeßtabelle Files und Inodes Dynamische Speicherverwaltung Warteschlangen und Semaphore Systemzeit und Zeitgeber (Timer) Zentrale Algorithmen Signale Interrupts Booten des Systems Timerinterrupt Scheduler Implementierung von Systemrufen Wie funktionieren Systemrufe eigentlich? Beispiele für einfache Systemrufe 50
3 3.3.3 Beispiele für komplexere Systemrufe Implementierung eines neuen Systemrufes 61 4 Die Speicherverwaltung Das architekturunabhängige Speichermodell Speicherseiten Virtueller Adreßraum Übersetzung der linearen Adresse Das Pagedirectory Das mittlere Pagedirectory Die Pagetabelle Der virtuelle Adreßraum eines Prozesses Das Nutzersegment Virtuelle Speicherbereiche Der Systemruf brk Funktionen für das Mapping Das Kernelsegment Statische Speicherreservierung im Kernelsegment Dynamische Speicherreservierung im Kernelsegment Das Caching der Blockgeräte Blockpuffer Update und Bdflush Die Listenstrukturen des Puffercaches Verwendung des Puffercaches Paging unter Linux Speicherseitenverwaltung und -cache Speicherseitenreservierung Seitenfehler und das Zurückladen einer Speicherseite Interprozeßkommunikation Synchronisation im Kern Kommunikation über Dateien Das Sperren ganzer Dateien Sperren von Dateibereichen Pipes Debugging mit ptrace System VIPC Zugriffsrechte, Nummern und Schlüssel Semaphore Messagequeues Shared Memory Die Befehle ipcs und ipcrm IPC mit Sockets Ein einfaches Beispiel Die Implementierung von Unix-Domain-Sockets 140
4 vii 6 Das LlNUX-Dateisystem Grundlagen Die Repräsentation von Dateisystemen im Kern DasMounten Superblockoperationen Dielnode Inode-Operationen Die File-Struktur File-Operationen Das Offnen einer Datei Der Verzeichniscache Das Proc-Dateisystem Das Ext2-Dateisystem Der Aufbau des Ext2-Dateisystems Verzeichnisse im Extl -Dateisystem Blockallokation im Extl -Dateisystem Erweiterungen des Ex 2-Dateisystems Gerätetreiber unter Linux Zeichen- und Blockgeräte Polling- und Interruptbetrieb Polling Interruptbetrieb Interrupt Sharing Bottom Halfs - Die unteren Interrupthälften Task Queues DMA-Betrieb Die Hardware, Hardwareerkennung Automatische Interrupterkennung Die Implementierung eines Treibers Die Setup-Funktion Init Open und Release Read und Write IOCTL Select Lseek MMap Readdir, Fsync und Fasync Check_media_change und Revalidate Ein Beispiel für den DMA-Betrieb Netzwerkimplementierung Einführung und Überblick 226
5 Vlll INHALTSVERZEICHNIS Das Schichtenmodell der Netzwerkimplementation Die Reise der Daten Wichtige Strukturen Die socket-struktur Die Struktur sk_buff-pufferverwaltung im Netzwerk Der INET-Socket - spezieller Teil eines Sockets Protokolloperationen in der proto-struktur Die allgemeine Struktur einer Socketadresse Netzwerkgeräte unter Linux Ethernet SLIP und PLIP Das Loopback-Gerät Das Dummy-Gerät ARP - Address Resolution Protocol IP Allgemeines über IP Funktionen des IP Routing Das IP-Multicasting und IGPM IP-Paketfilter Das IP-Accounting und IP-Firewalling UDP Funktionen des UDP Weitere Funktionen TCP Allgemeines zum TCP Der TCP-Kommunikationsendpunkt Funktionen des TCP Die Paketschnittstelle - eine Alternative? Module und Debugging Was sind Module? Implementierung im Kernel Signatur von Symbolen Was kann als Modul implementiert werden? Parameterübergabe Der Kern-Dämon Ein Beispielmodul Debugging Änderungen sind der Anfang vom Ende Der beste Debugger-printk() Debuggen mit GDB Multiprocessing Die Intel-Mehrprozessorspezifikation 291
6 ix 10.2 Probleme bei Mehrprozessorsystemen Änderungen am Kern Initialisierung des Kerns Scheduling Nachrichtenaustausch der Prozessoren Eintritt in den Kern-Modus Interruptbehandlung LINUX-SMP compilieren 297 A Systemrufe 299 A.l Die Prozeßverwaltung 301 A.2 Das Dateisystem 337 A.3 Die Kommunikation 366 A.4 Die Speicherverwaltung 369 A.5 Die Initialisierung 374 A.6 Und der ganze Rest 376 B Kernnahe Kommandos 377 B.l free - Übersicht über den Systemspeicher 377 B.2 ps - Ausgabe der Prozeßstatistik 378 B.3 Nachträgliche Kernkonfiguration 384 B.4 top - Die CPU-Charts 385 B.5 Init - Primus inter pares 387 B.6 shutdown - Das Herunterfahren des Systems 393 B.7 strace - Observierung eines Prozesses 394 B.8 Konfiguration des Netzwerk-Interfaces 398 B.9 traceroute - Der Ariadnefaden im Internet 399 B.10 Konfiguration einer seriellen Schnittstelle 401 B.ll Konfiguration einer parallelen Schnittstelle 404 B.12 Wir basteln uns einen Verzeichnisbaum 406 C Das Proc-Dateisystem 415 C.l Das Verzeichnis /proc/ 416 C.2 Das Verzeichnis net/ 421 C.3 Das Verzeichnis seif/ 422 C.4 Das Verzeichnis sys/ 426 D Der Boot-Prozeß 427 D.l Ablauf des Bootens 427 D.2 LILO - der Linux-Lader 429 D.2.1 MS-DOS-MBR startet LILO 429 D.2.2 LILO wird von einem Bootmanager gestartet 430 D.2.3 LILO im Master-Boot-Record 431 D.2.4 LILO-Dateien 431 D.2.5 LILO-Bootparameter 435
7 D.2.6 LILO-Startmeldungen 438 D.2.7 Fehlermeldungen 438 E Nützliche Kernfunktionen 441 L Literaturverzeichnis 455 I Index 460
Linux-Kernel- Programmierung
Michael Beck, Harald Böhme, Mirko Dziadzka, Ulrich Kunitz, Robert Magnus, Dirk Verworner Linux-Kernel- Programmierung Algorithmen und Strukturen der Version 1.0 ADDISON-WESLEY PUBLISHING COMPANY Bonn Paris
Linux-Kernelprogrammierung
Linux-Kernelprogrammierung Linux Specials Michael Beck, Harald Böhme, Mirko Dziadzka, Ulrich Kunitz, Robert Magnus, Claus Schröter, Dirk Verworner Linux-Kernelprogrammierung Algorithmen und Strukturen
A Kompilieren des Kernels... 247. B Lineare Listen in Linux... 251. C Glossar... 257. Interessante WWW-Adressen... 277. Literaturverzeichnis...
1 Einführung................................................ 1 1.1 Was ist ein Betriebssystem?............................... 1 1.1.1 Betriebssystemkern................................ 2 1.1.2 Systemmodule....................................
Betriebssysteme R. Thomas (Stand : SS 2010)
FG TECHNISCHE INFORMATIK I BS 000 00 TH 09 R. Thomas (Stand : SS 2010) FG TECHNISCHE INFORMATIK I BS 001 00 TH 10 Kapitel-Überblick Teil 1 : Allgemeines 1. Einführung I-BS-100 2. Grundlegende Aufgaben
Windows NT 4.0 in heterogenen Netzen
Lars Gerschau Windows NT 4.0 in heterogenen Netzen Konzepte, Protokolle, Troubleshooting УУ ADDISON-WESLEY An imprint of Addison Wesley Longman, Inc. Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California
SCSI-Bus und IDE-Schnittstelle
Friedhelm Schmidt SCSI-Bus und IDE-Schnittstelle Hardware, Protokollbeschreibung und praktische Anwendung 3 V aktualisierte Auflage ^ ^ ADDISON-WESLEY An imprint of Addison Wesley Longman, Inc. Bonn Reading,
Betriebssysteme. 4y Springer. Eine kompakte Einführung mit Linux. Albrecht Achilles. Mit 31 Abbildungen
Albrecht Achilles 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Betriebssysteme Eine kompakte Einführung mit Linux
Linux-Companion zur Systemadministration
Jochen Hein Linux-Companion zur Systemadministration Einrichtung, Wartung und Software-Updates ADDISON-WESLEY PUBLISHING COMPANY Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California New York Don Mills, Ontario
Die С ++-Programmiersprache
Bjarne Stroustrup Die С ++-Programmiersprache 3., aktualisierte und erweiterte Auflage Deutsche Übersetzung von Nicolai Josuttis und Achim Lörke raddison-wesley An imprint of Addison Wesley Longman, Inc.
Martin Fowler, Kendali Scott. UML - konzentriert. Die Standardobjektmodellierungssprache anwenden
Martin Fowler, Kendali Scott 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. UML - konzentriert Die Standardobjektmodellierungssprache
Objektorientiertes Programmieren in C++
Nicolai Josuttis Objektorientiertes Programmieren in C++ Von der Klasse zur Klassenbibliothek D-64289 Darmstadt ADDISON-WESLEY PUBLISHING COMPANY Bonn Paris Reading, Massachusetts Menlo Park, California
Grundkurs Betriebssysteme
Peter Mandl Grundkurs Betriebssysteme Architekturen, Betriebsmittelverwaltung, Synchronisation, Prozesskommunikation 2., uberarbeitete und aktualisierte Auflage Mit 164 Abbildungen und 6 Tabellen STUDIUM
Betriebssysteme 1. Thomas Kolarz. Folie 1
Folie 1 Betriebssysteme I - Inhalt 0. Einführung, Geschichte und Überblick 1. Prozesse und Threads (die AbstrakFon der CPU) 2. Speicherverwaltung (die AbstrakFon des Arbeitsspeichers) 3. Dateisysteme (die
Konzepte von Betriebssystemkomponenten. Gerätetreiber. Mario Körner
Konzepte von Betriebssystemkomponenten Gerätetreiber Mario Körner 26.01.2004 Übersicht Einordnung in die Betriebssystemarchitektur Schnittstelle zur Hardware Schnittstelle zum Betriebssystem am Beispiel
Linux Kernelarchitektur
Linux Kernelarchitektur Konzepte, Strukturen und Algorithmen von Kernel 2.6 Bearbeitet von Wolfgang Mauerer 1. Auflage 2003. Buch. XIV, 770 S. Hardcover ISBN 978 3 446 22566 4 Format (B x L): 18 x 24,5
I Grundlagen der System-Administration 8
Inhaltsverzeichnis I Grundlagen der System-Administration 8 1 Starten und Anhalten des Systems 9 1.1 Überblick über den Boot-Vorgang................... 9 1.2 Der Bootmanager LILO.........................
Konzepte von Betriebssystemkomponenten
Konzepte von Betriebssystemkomponenten Systemstart und Programmausführung Seminarvortrag 15.12.2003, Michael Moese Übersicht 2. Systemstart 3. Programmausführung TEIL 1: Systemstart 1.1 Das BIOS 1.2 Der
Geräteverwaltung: Einführung
Geräteverwaltung: Einführung Die Ziele einer Geräteverwaltung sind: Einfache Softwareschnittstelle Gleiche Software Schnittstellen für alle Geräte eines Gerätetyps z.b.: unabhängig vom Soundkartenhersteller
Rüdiger Brause. Betriebssysteme. Grundlagen und Konzepte. Dritte, überarbeitete Auflage Mit 170 Abbildungen. Springer
Rüdiger Brause Betriebssysteme Grundlagen und Konzepte Dritte, überarbeitete Auflage Mit 170 Abbildungen Springer In hal tsverzei c h n is 1 Übersicht...... 1 1.1 Einleitung: Was ist ein Betriebssystem?...
Systeme I: Betriebssysteme Kapitel 4 Prozesse. Maren Bennewitz
Systeme I: Betriebssysteme Kapitel 4 Prozesse Maren Bennewitz Version 13.11.2013 1 Inhalt Vorlesung Aufbau einfacher Rechner Überblick: Aufgabe, Historische Entwicklung, unterschiedliche Arten von Betriebssystemen
Der Apache-Webserver
Stephan Roßbach Der Apache-Webserver Installation, Konfiguration, Verwaltung ^ ADDISON-WESLEY An imprint of Addison Wesley Longman, Inc. Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California New York Harlow,
Inhaltsverzeichnis VII. Teil I: PC- und Mikrocomputer-Technik
VII Teil I: PC- und Mikrocomputer-Technik 1 Interne Darstellung von Informationen... 2 1.1 Darstellung positiver ganzer Zahlen... 2 1.1.1 Binär- und Hexadezimalsystem... 3 1.1.2 Umrechnungsverfahren...
Systeme I: Betriebssysteme Kapitel 4 Prozesse. Wolfram Burgard
Systeme I: Betriebssysteme Kapitel 4 Prozesse Wolfram Burgard Version 18.11.2015 1 Inhalt Vorlesung Aufbau einfacher Rechner Überblick: Aufgabe, Historische Entwicklung, unterschiedliche Arten von Betriebssystemen
Inhaltsverzeichnis Erste Schritte Grundprinzipien in Linux
1 Erste Schritte 1 1.1 Ein Disk Image auswählen und herunterladen............. 2 1.2 Das Disk Image entpacken............................ 3 1.3 Windows......................................... 4 1.4 macos...........................................
Betriebssysteme Grundlagen und Konzepte
Rüdiger Brause Betriebssysteme Grundlagen und Konzepte Mit 157 Abbildungen Inhaltsverzeichnis 1 Übersicht 1 1.1 Einleitung: Was ist ein Betriebssystem? 1 1.2 Betriebssystemschichten 2 1.3 Schnittstellen
LiNUX-UNix-Systemprogrammierung
Helmut Herold 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. LiNUX-UNix-Systemprogrammierung 2., überarbeitete Auflage
Systemsoftware (SYS) Fakultät für Informatik WS 2007/2008 Christian Baun. Übungsklausur
Hochschule Mannheim Systemsoftware (SYS) Fakultät für Informatik WS 2007/2008 Christian Baun Übungsklausur Aufgabe 1: Definieren Sie den Begriff der Systemsoftware. Nennen Sie die Aufgaben und Komponenten
C++GUI Programmierung mit Qt 4
Jasmin Blanchette MarkSummerfield C++GUI Programmierung mit Qt 4 Die offizielle Einführung mit einem Vorwort von Matthias Ettrich ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco
Der Rational Unified Process
Philippe Kruchten Der Rational Unified Process Eine Einführung Deutsche Übersetzung von Cornelia Versteegen An imprint of Pearson Education München Reading, Massachusetts Menlo Park, California New York
MICROSOFT EXCEL 3.0 HOTLINE
Thomas Ta MICROSOFT EXCEL 3.0 HOTLINE TECHNISCHE HOCHSCHULE Fachbereich 1 DARMSTADT Ges o m t b i b I i o t hek B e t r i e b s w i r t s c h a.ttsleh re Invs-', -o-mr Sau.gebiete 42} A^^t "A48JW4 Al-Q.
Teil 3: Konzepte von Betriebssystemen
Teil 3: Konzepte von Betriebssystemen Inhalt: Einführung Prozesse Speicherverwaltung Virtueller Speicher 1 Definition eines Betriebssystems Was ist ein Betriebssystem? einfache Definition: Als Betriebssystem
Dirk Becker. OpenVPN. Das Praxisbuch. Galileo Press
Dirk Becker OpenVPN Das Praxisbuch Galileo Press Auf einen Blick 1 Einführung 17 2 Netzwerkgrundlagen 41 3 Software 87 4 Authentisierung und Verschlüsselungsarten 105 5 OpenVPN konfigurieren 135 6 Plugins
Projektmanagement. Konzeption und praktischer Einsatz des R/3 Moduls PS ADDISON-WESLEY. An imprint of Addison Wesley Longman, Inc.
Erich Dräger Projektmanagement mit SAP R/3 Konzeption und praktischer Einsatz des R/3 Moduls PS ADDISON-WESLEY An imprint of Addison Wesley Longman, Inc. Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California
C-Programmierung lernen
2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Andre Willms C-Programmierung lernen Anfangen, anwenden, verstehen
Programmierung mit Access 7 für Windows 95
Ralf Albrecht, Natascha Nicol Programmierung mit Access 7 für Windows 95 Professionelle Anwendungsentwicklung mit Access 7 und VBA ADDISON-WESLEY PUBLISHING COMPANY Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park,
Microsoft FrontPage 98
Michael Morgenroth Maria Pasquini Microsoft FrontPage 98 Webseiten erstellen und verwalten ^ ADDISON-WESLEY An imprint of Addison Wesley Longman, Inc. Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California
Das Assembler-Buch. Trutz Eyke Podschun. Grundlagen und Hochsprachenoptimierung. 4., aktualisierte Auflage ADDISON-WESLEY
Trutz Eyke Podschun Das Assembler-Buch Grundlagen und Hochsprachenoptimierung 4., aktualisierte Auflage ^ ADDISON-WESLEY An imprint of Addison Wesley Longman, Inc. Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park,
C++für Naturwissenschaftler
Dietmar Herrmann C++für Naturwissenschaftler Beispielorientierte Einführung ADDISON-WESLEY An imprint of Addison Wesley Longman, Inc. Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California New York Harlow,
William Stallings. Betriebssysteme. Prinzipien und Umsetzung. 4., überarbeitete Auflage. Pearson Studium
William Stallings Betriebssysteme Prinzipien und Umsetzung 4., überarbeitete Auflage Pearson Studium ein Imprint der Pearson Education Deutschland GmbH Inhaltsverzeichnis Vorwort Leitfaden für den Leser
VBA mit Office 97 lernen
Rene Martin 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. VBA mit Office 97 lernen Einstieg in die Welt der Makro-Programmierung
OS/2 System- und Netzwerkprogrammierung
Hans Joachim Müschenborn OS/2 System- und Netzwerkprogrammierung Multitasking Interprozeßkommunikation Multithreading DB/2-lntegration tewi Verlag sverzeichnis / I Inhaltsverzeichnis 5 In eigener Sache
Programmieren von UNIX-Netzen
W. R. Stevens Programmieren von UNIX-Netzen Grundlagen, Programmierung, Anwendung aus dem Englischen übersetzt von Michael Frese, Werner Maisch, Eberhard Trautwein Eine Coedition der Verlage Carl Hanser
Systemsoftware (SYS) Fakultät für Informatik WS 2008/2009 Christian Baun. Übungsklausur
Hochschule Mannheim Systemsoftware (SYS) Fakultät für Informatik WS 2008/2009 Christian Baun Übungsklausur Aufgabe 1: Definieren Sie den Begriff der Systemsoftware. Nennen Sie die Aufgaben und Komponenten
Robert Sedgewick. Algorithmen in Java. »il 1-4 Grundlagen Datenstrykturen Sortleren Suchen. java-beratung durch Michael Schidlowsky
Robert Sedgewick Algorithmen in Java»il 1-4 Grundlagen Datenstrykturen Sortleren Suchen java-beratung durch Michael Schidlowsky 3., überarbeitete Auflage PEARSON ein Imprint von Pearson Education München
XIII. Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis 1 Aufbau und Funktion eines Personal Computers.......... 1 1.1 Einführung... 1 1.1.1 Aktuelle Computersysteme........................ 1 1.1.2 Arten von Computern 2 1.1.3 Entwicklungstrends...............................
Bibliografische Informationen digitalisiert durch
Auf einen Blick 1 Einführung 17 2 Netzwerkgrundlagen 41 3 Software 85 4 Authentisierung und Verschlüsselungsarten 101 5 OpenVPN konfigurieren 129 6 Plug-ins 181 7 Weitere Konfigurationen 185 8 Tipps 209
Objektorientierte Prozeßsimulation in C++
Joachim Fischer Klaus Ahrens Objektorientierte Prozeßsimulation in C++ SUB Göttingen 204938 880 98A24564 ADDISON-WESLEY PUBLISHING COMPANY Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California New York Don
4 QNX... 9 4.1 Microkernel... 9 4.2 Resource-Manager... 10 4.3 Komponentensystem... 11
Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 2 Hauptschleife... 3 2.1 SeriellesEEPROM... 3 2.2 Emulator... 4 2.3 JTAG-Adapter... 4 3 Betriebssysteme... 5 3.1 Prozesse,Threads... 5 3.2 DerScheduler... 6 3.3 Kernelspace,
Martin Fowler, Kendall Scott. UML konzentriert. Eine strukturierte Einführung in die Standard-Objektmodellierungssprache. 2., aktualisierte Auflage
Martin Fowler, Kendall Scott UML konzentriert Eine strukturierte Einführung in die Standard-Objektmodellierungssprache 2., aktualisierte Auflage Deutsche Übersetzung von Arnulf Mester, Michael Sczittnick
Technische Informatik 3
Wolfram Schiffmann Helmut Bähring Udo Honig Technische Informatik 3 Grundlagen der PC-Technologie ^y Springer Inhaltsverzeichnis Aufbau und Funktion eines Personal Computers 1 1.1 Einführung 1 1.1.1 Aktuelle
Robert Sedgewick. Algorithmen in Java. Teil 1-4 Grundlagen Datenstrukturen Sortieren Suchen. Java-Beratung durch Michael Schidlowsky
Robert Sedgewick Algorithmen in Java Teil 1-4 Grundlagen Datenstrukturen Sortieren Suchen Java-Beratung durch Michael Schidlowsky 3., überarbeitete Auflage \ PEARSON ein Imprint von Pearson Education München
Inhaltsverzeichnis XII
1 Einführung... 1 1.1 Computersysteme... 1 1.1.1 Einführung... 2 1.1.2 Aufgabe von Betriebssystemen... 3 1.1.3 Grundlegende Hardwaremodelle... 3 1.1.4 CPU-Registersatz... 7 1.1.5 Multicore-Prozessoren
Windows 95 und Microsoft Plus!
Jürgen Ortmann Windows 95 und Microsoft Plus! Das objektorientierte 32-Bit-Betriebssystem A T ADDISON-WESLEY PUBLISHING COMPANY Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California New York Don Mills, Ontario
Manfred Precht, Nikolaus Meier, Joachim Kleinlein. EDV-Grundwissen. Eine Einführung in Theorie und Praxis der modernen EDV 4.
Manfred Precht, Nikolaus Meier, Joachim Kleinlein EDV-Grundwissen Eine Einführung in Theorie und Praxis der modernen EDV 4. Auflage f y ADDISON-WESLEY An imprint of Addison-Wesley-Longman, Inc. Bonn Reading,
Grundkurs Betriebssysteme
Grundkurs Betriebssysteme Architekturen, Betriebsmittelverwaltung, Synchronisation, Prozesskommunikation von Peter Mandl 3., akt. und erw. Aufl. 2013 Springer Vieweg Wiesbaden 2012 Verlag C.H. Beck im
Linux Paging, Caching und Swapping
Linux Paging, Caching und Swapping Inhalte Paging Das Virtuelle Speichermodell Die Page Table im Detail Page Allocation und Page Deallocation Memory Mapping & Demand Paging Caching Die verschiedenen Caches
Rechnernutzung in der Physik. Betriebssysteme
Rechnernutzung in der Physik Betriebssysteme 1 Betriebssysteme Anwendungsprogramme Betriebssystem Treiber BIOS Direkter Zugriff von Anwenderprogrammen auf Hardware nur in Ausnahmefällen sinnvoll / möglich:
Prüfung VO Betriebssysteme SS2008 / 7. Juli 2008
Name: Matrikel-Nr: Prüfung VO Betriebssysteme SS2008 / 7. Juli 2008 Bitte schreiben Sie leserlich und antworten Sie kurz und präzise. 1. Zeichnen Sie das Schichten-Modell eines Computersystems und markieren
UNIX-Rechnernetze in Theorie und Praxis
Mathias Hein, Thomas Weihrich UNIX-Rechnernetze in Theorie und Praxis An International Thomson Publishing Company Bonn Albany Belmont Boston Cincinnati Detroit Johannesburg London Madrid Melbourne Mexico
Linux-Treiber entwickeln
Linux-Treiber entwickeln Eine systematische Einführung in Gerätetreiber für den Kernel 2.6 von Jürgen Quade, Eva K Kunst überarbeitet Linux-Treiber entwickeln Quade / Kunst schnell und portofrei erhältlich
Systeme I: Betriebssysteme Kapitel 4 Prozesse. Maren Bennewitz
Systeme I: Betriebssysteme Kapitel 4 Prozesse Maren Bennewitz Version 21.11.2012 1 Begrüßung Heute ist Tag der offenen Tür Willkommen allen Schülerinnen und Schülern! 2 Testat nach Weihnachten Mittwoch
Einführung in Betriebssysteme UNIX AM BEISPIEL LINUX
Einführung in Betriebssysteme UNIX AM BEISPIEL LINUX 23 UNIX entwickelt Anfang der 1970er Jahre von Ken Thompson und Dennis Ritchie (Bell Laboratories) Quelle: Wikipedia Zusammen und auf der Basis von
Frank Budszuhn Thomas Reichel. Visual C++ 6.0. Windows-Programmierung mit den MFC ADDISON-WESLEY. An imprint of Addison Wesley Longman, Inc.
Frank Budszuhn Thomas Reichel Visual C++ 6.0 Windows-Programmierung mit den MFC ADDISON-WESLEY An imprint of Addison Wesley Longman, Inc. Bonn Reading, Massachusetts Menlo Park, California New York Harlow,
Linux booten. Jörg Ahrens
Linux booten Was passiert beim Einschalten eines PCs? Das BIOS Viele Bootsektoren Bootloader (Grub, LILO) Kernel Parameter und InitRD Feinheiten beim Plattenausfall Der Bootvorgang Beim Einschalten eines
Betriebssysteme. Tutorium 2. Philipp Kirchhofer
Betriebssysteme Tutorium 2 Philipp Kirchhofer [email protected] http://www.stud.uni-karlsruhe.de/~uxbtt/ Lehrstuhl Systemarchitektur Universität Karlsruhe (TH) 4. November 2009 Philipp
Konzepte von Betriebssystem-Komponenten
Konzepte von Betriebssystem-Komponenten Thema: Research OS - JX Michael Schmidt ([email protected]) Inhalt Was ist JX, warum wurde es entwickelt? Systemaufbau Performance-Vergleich
^ Springer Vi eweg. Grundkurs Betriebssysteme. Synchronisation, Prozesskommunikation, Virtualisierung. Architekturen, Betriebsmittelverwaltung,
Peter Mandl Grundkurs Betriebssysteme Architekturen, Betriebsmittelverwaltung, Synchronisation, Prozesskommunikation, Virtualisierung 4. Auflage ^ Springer Vi eweg 1 Einführung 1 1.1 Computersysteme 1
Netzwerkprogrammierung unter Linux und UNIX
Netzwerkprogrammierung unter Linux und UNIX Bearbeitet von Stefan Fischer, Walter Müller 2. Auflage 1999. Buch. XII, 228 S. Hardcover ISBN 978 3 446 21093 6 Format (B x L): 14 x 20,9 cm Gewicht: 329 g
Zwei Möglichkeiten die TLB zu aktualisieren
Zwei Möglichkeiten die TLB zu aktualisieren Die MMU kümmert sich um alles (Hardware-Lösung) sucht die p-entry wenn diese nicht da ist, behandelt direkt das TLB-miss zum Schluss wird die neue p-entry (virt
Die L4-Mikrokern. Mikrokern-Familie. Hauptseminar Ansätze für Betriebssysteme der Zukunft. Michael Steil. Michael Steil 18.04.2002
Die L4-Mikrokern Mikrokern-Familie Hauptseminar Ansätze für Betriebssysteme der Zukunft 18.04.2002 Folie 1 Aufbau des Vortrags 1. Mikrokerne: Idee und Geschichte 2. L4: ein schneller Mikrokern 3. L4Linux:
Betriebssysteme 1. Thomas Kolarz. Folie 1
Folie 1 Betriebssysteme I - Inhalt 0. Einführung, Geschichte und Überblick 1. Prozesse und Threads (die AbstrakFon der CPU) 2. Speicherverwaltung (die AbstrakFon des Arbeitsspeichers) 3. Dateisysteme (die
Rootkits. Windows-Kernel unterwandern. Greg Hoglung, James Butler. An imprint of Pearson Education
Greg Hoglung, James Butler Rootkits Windows-Kernel unterwandern An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico City Madrid Amsterdam Inhaltsverzeichnis
1.1 Leicht oder schwer? Installieren Automatisiert und schnell: Installieren mit Kickstart Prüfungsvorbereitung 27
Inhaltsverzeichnis Einführung 11 1 Installation 19 1.1 Leicht oder schwer? 21 1.2 Installieren 22 1.3 Automatisiert und schnell: Installieren mit Kickstart 25 1.4 Prüfungsvorbereitung 27 2 Arbeiten mit
4. Der Linux-Kernel. 4. weiterführendes Linuxtutorium 1
4. Der Linux-Kernel Geschichte des Kernels Die Aufgaben eines Kernels Kernelarten Implementierungsstrategien Bestandteile des Linux-Kernels Prozessverwaltung Prozesshierarchien Neuerungen im Kernel 2.6.
wiko Bausoftware GmbH
Systemvoraussetzungen wiko Bausoftware Produkt: wiko Version: 6.x Status: Veröffentlicht Datum: 19.09.2017 Owner: wiko Bausoftware GmbH Inhalt 1. wiko.... 3 1.1 Server... 3 1.2 Übersicht Konfigurationen...
IO-Flexpages in L4/Linux
IO-Flexpages in L4/Linux Bernhard Kauer [email protected] November 12, 2002 1 Contents 1 Ziel 3 2 Einführung 3 3 Ausgangszustand 3 3.1 DerIOPL... 4 3.2 DieIOPBM... 4 3.3 cli/sti... 4 3.4
Microkernel-Betriebssysteme Mach, L4, Hurd
Microkernel-Betriebssysteme Mach, L4, Hurd 14. November 2002 Holger Ruckdeschel [email protected] 1 Übersicht Gegenüberstellung: Monolithischer Kernel - Microkernel Der
Einleitung Aufbau und Struktur Kommunikation Ein einfacher Treiber. Linux - Der Kernel. Daniela Staritzbichler, Felix Wolfersberger, Bernhard Schauer
Daniela Staritzbichler, Felix Wolfersberger, Bernhard Schauer 18. Jänner 2008 Übersicht 1 Einleitung Was ist Linux? 2 Aufbau und Struktur Mikro/Monolithischer Kern Der Linux Kernel VFS 3 Kommunikation
Netzwerk-Programmierung. Netzwerke. Alexander Sczyrba Michael Beckstette.
Netzwerk-Programmierung Netzwerke Alexander Sczyrba Michael Beckstette {asczyrba,mbeckste}@techfak.uni-bielefeld.de 1 Übersicht Netzwerk-Protokolle Protkollfamilie TCP/IP Transmission Control Protocol
System Monitoring mit strace. Systemcall tracing
System Monitoring mit strace Systemcall tracing 1 Gliederung Einleitung: Was ist strace Grundlagen zu strace Kernel Kernelspace vs. Userspace Systemcalls ptrace Simple strace (Demo) strace die wichtigsten
Speicher- und Cacheverwaltung unter Linux. Ralf Petring & Guido Schaumann
Speicher- und Cacheverwaltung unter Linux Ralf Petring & Guido Schaumann Übersicht Virtueller Adressraum Virtuelle Speicheraufteilung Reale Speicheraufteilung Speicherverwaltung Speicherzugriff Auslagerungsstrategien
Die Shell - Das Vorspiel
Die Shell - Das Vorspiel Die Shell, die Kommandozeile und ein Teil vom ganzen Rest Dirk Geschke Linux User Group Erding 22. Oktober 2008 Dirk Geschke (LUG-Erding) Linux Grundlagen 22. Oktober 2008 1 /
Systeme I: Betriebssysteme Kapitel 4 Prozesse. Maren Bennewitz
Systeme I: Betriebssysteme Kapitel 4 Prozesse Maren Bennewitz Version 20.11.2013 1 Begrüßung Heute ist Tag der offenen Tür Willkommen allen Schülerinnen und Schülern! 2 Wdhlg.: Attributinformationen in
Grundlagen Rechnerarchitektur und Betriebssysteme
Grundlagen Rechnerarchitektur und Betriebssysteme Johannes Formann Definition Computer: Eine Funktionseinheit zur Verarbeitung von Daten, wobei als Verarbeitung die Durchführung mathematischer, umformender,
SCSI-Bus und IDE-Schnittstelle
Friedhelm Schmidt SCSI-Bus und IDE-Schnittstelle Moderne Peripherie-Schnittstellen: Hardware, Protokollbeschreibung und praktische Anwendung 4., aktualisierte Auflage An imprint of Pearson Education München
1.3 Architektur von Betriebssystemen
1.3 Architektur von Betriebssystemen Zentrale Aspekte: Schichtenstruktur Monolithischer Kern oder Mikrokern aufrufbasiert oder auftragsbasiert Objektorientierung bs-1.2 1 1.3.1 Schichtenstruktur Eine Schicht
LINUX-WORKSHOP. WINTEROPHASE 17/18 Heiko Carrasco
LINUX-WORKSHOP WINTEROPHASE 17/18 Heiko Carrasco VORTRAG LIVE https://tinyurl.com/linux-vortrag ABOUT ME Linux Nutzer seid ~2009 Komplett umgestiegen ~2012 WAS IST LINUX? Als Linux oder GNU/Linux bezeichnet
UNIX/Linux Lösung. Mär 14, 17 20:40 Seite 1/6. Prozeßsynchronisation (was ist das?, wo kommt es vor?, Beispiel?):
Mär 14, 17 20:40 Seite 1/6 Aufgabe 1: Erklären Sie folgende Begriffe (25 Punkte): Prozeßsynchronisation (was ist das?, wo kommt es vor?, Beispiel?): Abstimmen von mehreren Prozessen, warten auf Ergebnisse,
RO-Tutorien 15 und 16
Tutorien zur Vorlesung Rechnerorganisation Tutorienwoche 10 am 29.06.2011 1 Christian A. Mandery: KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Grossforschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft
Betriebssysteme. Kommunikation von Prozessen und Threads. Sommersemester Prof. Dr. Peter Mandl. Seite 1. Prof. Dr. Peter Mandl.
Kommunikation von Prozessen und Threads Sommersemester 2014 Seite 1 Gesamtüberblick 1. Einführung in 2. Betriebssystemarchitekturen und Betriebsarten 3. Interruptverarbeitung in n 4. Prozesse und Threads
Bernd Bleßmann, Jörg Bleßmann. Linux. Aufbau und Einsatz eines Betriebssystems. 1. Auflage. HLuHB Darmstadt. Bestellnummer Bildungsverlag EINS
Bernd Bleßmann, Jörg Bleßmann Linux Aufbau und Einsatz eines Betriebssystems 1. Auflage Bestellnummer 01146 HLuHB Darmstadt 15917903 Bildungsverlag EINS Vorwort 7 1 Betriebssysteme 9 1.1 Die Aufgaben des
IT-Sicherheit. Konzept -Verfahren - Protokolle. von Dr. habil. Claudia Eckert Technische Universität München. Oldenbourg Verlag München Wien
IT-Sicherheit Konzept -Verfahren - Protokolle von Dr. habil. Claudia Eckert Technische Universität München Oldenbourg Verlag München Wien Inhaltsverzeichnis Vorwort V 1 Einführung 1 1.1 Grundlegende Begriffe
