TÄTIGKEITSBERICHT 2016
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- Bastian Reuter
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1 TÄTIGKEITSBERICHT 2016
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3 INHALTSVERZEICHNIS 1. Vorwort Überblick Leistungen Altenhilfe/Pflege Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Behandlung Teilhabe, Reha- und Integrationsleistungen Arbeitsförderung Kindertagesbetreuung Selbsthilfe und Ehrenamt Managementleistungen Menschen Vernetzung, Partnerschaften, Veranstaltungen Mitgliedschaften Regionale Partner Internationale Partnerschaften Veranstaltungen Ausblick
4 1. Vorwort Das Jahr 2016 war für die Brücke Rendsburg- Eckernförde e.v. wieder ein sehr bewegtes Jahr. Die gesamte Organisation war, wie bereits schon im Jahr 2015, insbesondere durch die Flüchtlingssituation und speziell durch die Inobhutnahme und die Vermittlung von Hilfen für die unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge herausgefordert. Hier gab es in der gemeinsamen Gesellschaft mit dem Kreis Rendsburg- Eckernförde, der Familienhorizonte ggmbh, eine verstärkte Ausweitung der Aktivitäten. In fast allen Leistungsbereichen der Brücke wurden Erweiterungen der Hilfsangebote vorgenommen. Im Bereich der Kindertagesbetreuung entstand eine neue Kita in der Stadt Büdelsdorf in einer z. Zt. noch provisorischen Gebäudelösung. Gleichzeitig entstand in Rendsburg eine Initiative für eine Kita im Stadtteil Rotenhof auf dem Gelände der Geschäftsstelle. Die bauplanerischen Vorbereitungen für den Neubau begannen 2016 und im Oktober 2017 konnte diese Kindertagesstätte ihren Betrieb aufnehmen. Im Bereich der Suchthilfe wurden die konzeptionellen Änderungen der stationären Angebote vorangetrieben und eine Einrichtung, für insbesondere ältere suchtkranke Menschen, wurde in Gettorf neu eröffnet. Gleichzeitig wurden die Angebote in Büdelsdorf verändert und der Standort dort verkleinert. Anfang des Jahres wurde Michael Rapp als neuer Aufsichtsratsvorsitzender gewählt. Als stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende wurde Silke Entz- von Zerssen gewählt. Der langjährige Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Wolfgang Burr stellte sich nicht zur Wiederwahl. Er wirkt jedoch weiterhin als Aufsichtsratsmitglied mit. Die Gremien des Vereins diskutierten insbesondere in diesem Jahr einen Corporate Governance Kodex. Er wurde im Herbst verabschiedet und anschließend in Leichte Sprache übersetzt und veröffentlicht. 2. Überblick Der Verein Brücke Rendsburg- Eckernförde e.v. wurde 1984 von Ärzten, Sozialarbeitern und Krankenschwestern als ehrenamtliche Initiative zur Förderung der seelischen Gesundheit in der Region gegründet. Heute - mehr als 30 Jahre danach - betreibt der gemeinnützige Verein ein Netzwerk von sozialen Initiativen, Projekten und Organisationen mit mehr als Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Diese Einrichtungen bieten Unterstützung und Beratung für psychisch Kranke und Behinderte und engagieren sich in den Fachbereichen der Kinder-, Jugend-, Familien-, Alten- und 4
5 Gesundheitshilfe sowie in der Fort- und Weiterbildung der dafür erforderlichen Fachkräfte. Durch zahlreiche Kooperationen mit verschiedenen Partnern aus dem öffentlichen und dem gemeinnützigen Bereich wird die Vernetzung in der Region gestärkt und Qualität und Akzeptanz der Angebote erhöht. In 2016 konnte der Verein sein Angebot erweitern. Die Erträge stiegen insgesamt gegenüber dem Vorjahr um 11,5 %. So konnten wichtige Rückstellungen zur Finanzierung neuer Vorhaben in 2017 gebildet werden. Der Personalbestand wurde auch 2016 ausgebaut. Besonders im heiß umworbenen Bereich Betreuung und Pflege entschieden sich viele Menschen, bei der Brücke einzusteigen. 320 Personen kamen in 2016 zur Brücke, mehr als 30 Auszubildende lernten in so verschiedenen Bereichen wie Pflege, Hauswirtschaft oder Bürokommunikation das berufliche Einmaleins. Im Einzelnen trugen die Fachbereiche wie folgt zum Gesamterfolg bei: 4,6% 17,9% 0,4% 2,6% 8,8% 8,1% Arbeitsförderung Behandlungsleistungen Kindertagesbetreuung 24,4% 33,3% Pflege Teilhabeleistungen Verpflegung und Hotelleistungen Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Ehrenamt, Selbsthilfe Abb.1: Umsatzanteile der Fachbereiche in 2016 Besonders im Bereich der Kindertagesbetreuung und der Familienhilfeleistungen konnten Steigerungen des Umsatzes von jeweils mehr als 17% realisiert werden. Die Arbeit wurde im Wesentlichen aus Entgelten für die einzelnen Dienstleistungen und aus verschiedenen projektbezogenen öffentlichen und privaten Mitteln sowie aus Spenden finanziert. Juristische Personen, deren Zahlungen mehr als 10% der Gesamteinnahmen ausmachten, waren der Kreis Rendsburg- Eckernförde sowie die Pflegeversicherung. 5
6 3. Leistungen 3.1. Altenhilfe/Pflege Zu dem Bereich Pflege gehören die Brücke eigenen Einrichtungen Brücke Pflege und Fördern ggmbh mit den Betriebszweigen Haus Schwansen in Rieseby und dem ambulanten Pflegedienst Pflege MitMensch mit Sitz in Rendsburg sowie das Alten- und Pflegeheim Haus Tannenhof ggmbh in Sörup. Außerdem betreibt die Brücke in Mehrheitsbeteiligung gemeinsam mit den jeweiligen Kommunen die Büdelsdorfer Seniorenwohnanlage Am Park ggmbh, die Gettorfer Seniorenwohnanlage Am Park ggmbh und das Seniorenzentrum Mittelholstein ggmbh in Hohenwestedt. Alle Einrichtungen konnten ihre Auslastung steigern. Die Qualitätsprüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen und die Prüfungen der Heimaufsicht brachten fast überall sehr gute bis hervorragende Ergebnisse. Einrichtung Kapazität Belegung Neuaufnahmen Qualitätsergebnis Langzeitpflege Haus Schwansen 69 97% 23 1,0 und 1,1 Alten- und Pflegeheim 43 84% k.a. 1,3 Haus Tannenhof Büdelsdorfer % k.a. 1,4 Seniorenwohnanlage Am Park Gettorfer 86 93% k.a. 1,4 Seniorenwohnanlage Am Park Seniorenzentrum 60 78% 44 1,2 Mittelholstein Kunden Zugang Abgang Pflege MitMensch ,9 Besonderheiten: Mit dem Haus Schwansen in Rieseby betreibt die Brücke ein Pflegeheim, das auf bundesweite Nachfrage trifft. Mit einem Angebot, das in besonderem Maße auf Menschen mit dementiellen Erkrankungen ausgerichtet ist, konnte sich die Einrichtung überregional profilieren. Gleichzeitig 6
7 gehen von hier Impulse zu den anderen Brücke- Einrichtungen aus. Der fachliche Austausch bringt die Kenntnisse zum Umgang mit der Demenz in allen Einrichtungen auf den neuesten Stand. Eine wichtige Erkenntnis konnte hier in 2016 gewonnen werden: die Menschen kommen auf Grund der verbesserten Situation im ambulanten Pflegebereich später in die vollstationäre Pflege. Folge: Sie sind schwerer erkrankt und pflegebedürftiger, neben der nach wie vor bestehenden Eintrittsdiagnose Demenz kommen zunehmend weitere Diagnosen hinzu. Der ambulante Pflegedienst Pflege MitMensch leistet die häusliche Pflege für Menschen mit somatischen und auch mit psychiatrischen Erkrankungen. Der Kundenstamm konnte in 2016 um fast 20% vergrößert werden, wurde aber durch die Anzahl der Pflegekräfte, mit denen die Versorgung im häuslichen Umfeld zu gewährleisten war, begrenzt. Schulungen des Personals zur Dokumentation nach Expertenstandards sowie zum Umgang mit dem Entbürokratisierungsmodell sollen die Arbeit zukünftig erleichtern. Auch in der Büdelsdorfer Seniorenwohnanlage Am Park wurde die Betreuung von Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen weiter ausgebaut. Die Behandlung chronischer Schmerzen bis hin zur Palliativpflege bildet hier einen weiteren Schwerpunkt ebenso wie die Betreuung von Menschen mit dementiellen Erkrankungen in einem eigenen Wohnbereich. Im Aufgabenfeld Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung erhielt das Team hier die Qualitätsnote 1, Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Auch in diesem Bereich arbeitet die Brücke mit verschiedenen Kooperationspartnern zusammen. Der Kreis Rendsburg- Eckernförde ist mit 21% an der gemeinsamen ggmbh Familienhorizonte beteiligt und auch in verschiedenen anderen Projekten der Familien- und Jugendhilfe ein wichtiger Partner. Weitere Kommunen aus dem Wirtschaftsraum Rendsburg- Eckernförde sind in dieses Brücke- Netzwerk eingebunden. Das Projekt Streetwork ist im Auftrag des Kreises sowie der Städte und Gemeinden im Wirtschaftsraum Rendsburg tätig. Das Projekt richtet sich an junge Menschen, die mit klassischen Konzepten der Jugendarbeit nicht mehr erreicht werden, beispielsweise delinquent handelnde Gruppen von Jugendlichen, aggressive Jugendliche sowie Jugendliche mit neonazistischen oder anderen extremistischen Orientierungen. Streetwork" versteht sich als mobiles und niedrigschwelliges Angebot der Jugendarbeit, das die Klientel dort aufsucht, wo sie sich aufhält. Das Jugend- Service- Büro in der Herrenstr. 11 in Rendsburg bietet einen zentralen Anlaufpunkt. Hier 7
8 arbeiten Hauptamtliche zusammen mit ehrenamtlichen Jugendlichen nach dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe wurden ca. 329 Einzelfallhilfen über das Jugend- Service- Büro geleistet. Das Stadtteilhaus Mastbrook ist seit über zehn Jahren eine Anlauf-, Kontakt- und Beratungsstelle für alle Menschen des Rendsburger Stadtteils. Ziel ist es, Gemeinwesen nahe Angebote zu entwickeln oder durch Unterstützung von Initiativen zu fördern. Im Haus befinden sich eine Kindertagesstätte mit 2 Kindergarten- und 2 Krippengruppen, der Offene Jugendtreff, die sozialpädagogische Familienhilfe und offene Angebote für die ganze Familie. Des Weiteren sind die im Rahmen des Modellprogrammes Jugend stärken im Quartier geförderten Projekte Aufsuchende Jugendsozialarbeit und die Kulturwerkstatt im Stadtteilhaus angesiedelt. Seit dem 1. Juli 2016 werden im Auftrag der Stadt Rendsburg im Rahmen des sog. Integrationscoaching im Stadtgebiet lebende, alleinstehende männliche Zuwanderer im Alter zwischen 18 und 25 Jahren betreut. Der Integrationscoach soll die Teilhabe der jungen Männer am gesellschaftlichen Leben unterstützen und ihre Integration fördern. Mit dieser aufsuchenden Hilfe wurde das Angebot der Brücke für junge Flüchtlinge ergänzt. Schon seit 2015 übernimmt der Kriseninterventionsdienst der Familienhorizonte ggmbh, an der die Brücke zu 79% beteiligt ist, im Kreis Rendsburg- Eckernförde die Inobhutnahme unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge und deren Betreuung. Nach der Aufnahme von mehr als 180 Jugendlichen in 2015 sank die Zahl der Neuaufnahmen entsprechend dem Rückgang der allgemeinen Flüchtlingszahlen in 2016 auf 27 Minderjährige. Wichtig wurde nun die Ausrichtung auf die längerfristige Betreuung und Integration der jungen Migranten. In 2016 wurden in zwei Einrichtungen zwischen insgesamt 22 junge Männer im Alter von 16 bis 19 Jahren betreut. Neben dem pädagogischen Fachpersonal wurden hier auch kultur- und sprachkompetente Mitarbeiter als Kulturmittler eingesetzt. Gemeinsam mit Ärzten und Psychologen des Wagenhaus Brücke MVZ bildete die Bearbeitung von traumatischen Erfahrungen der jungen Klienten einen besonderen Schwerpunkt. Die beiden Wohngruppen zur Betreuung von Kindern und Jugendlichen in Eckernförde und Rendsburg waren in 2016 im Wesentlichen durch die Unterbringung junger Migranten ausgelastet. Nur 15% der Unterbringungen wurde von Jugendlichen ohne Fluchthintergrund in Anspruch genommen, die im Rahmen einer Inobhutnahme oder einer kurzfristigen Krisenintervention durch die MitarbeiterInnen der Familienhorizonte ggmbh betreut wurden. Im ambulanten Kriseninterventionsdienst im Auftrag des Jugendamtes wurde in 2016 das höchste Ergebnis seit Einführung des Dienstes im Jahr 2006 erzielt und die Marke von 400 Einsätzen erstmals und deutlich überschritten. Und auch die Nachfrage nach den ambulanten Leistungen der 8
9 Familienhilfe hat sich in 2016 verstärkt. Insbesondere in der Region Eckernförde konnte eine Steigerung der Inanspruchnahme der ambulanten Angebote erzielt werden. Im Raum Rendsburg wurden die Leistungen dieses Arbeitsbereiches in hohem Maße für die Betreuung von Familien und jungen Menschen mit Migrationshintergrund nachgefragt. Die ambulante Familienhilfe bietet kreisweit aufsuchenden Familien unterstützende Hilfen und Betreuungen an. Auch die Begleitung und Betreuung von Pflegepersonen wird von den MitarbeiterInnen von Familienhorizonte geleistet. In 2016 wurde in 153 Fällen Hilfe geleistet. Außerdem werden die Prüfung der Bewerbungen von Bereitschaftspflegefamilien für die Betreuung deutscher Kinder und Jugendlicher sowie junger Migranten gemeinsam mit dem Jugendamt durchgeführt und die Austauschgruppen der Bereitschaftspflegefamilien gemeinsam mit dem Krisendienst begleitet. Auch das Frauenhaus in Rendsburg wird von der Brücke betrieben. Hier finden Frauen mit und ohne Kinder, die von ihren/r Partnern/in, Eltern, Geschwistern oder anderen Personen bedroht oder misshandelt werden, Schutz, Unterstützung und Beratung. In 2016 wurden insgesamt 73 Frauen mit 77 Kindern aufgenommen. Die prozentuale Belegung betrug in ,51%, die durchschnittliche Verweildauer erhöhte sich deutlich auf über 38 Tage. In 205 Fällen wurde nachgehende Beratung persönlicher und telefonischer Art geleistet, 407 weitere Beratungen führten nicht zu einem Frauenhausaufenthalt. 159 Frauen und Kinder konnten wegen Raummangel nicht aufgenommen werden. In 191 Fällen vermittelten Dolmetscherinnen in fünf Fremdsprachen im Rahmen der Betreuungs- und Beratungsarbeit. Der Anteil der schutzsuchenden Migrantinnen hat sich in 2016 deutlich erhöht. Der Bereich Frühe Hilfen engagiert sich mit dem Schutzengel- Angebot im gesamten Kreisgebiet und verzeichnete Einzelfallhilfen mit insgesamt 590 Beratungsstunden. 59 Familien wurden im Rahmen dieses von Land und Kreis geförderten Projektes durch Familienhebammen betreut Behandlung Zeitgemäße Therapie-, Förder- und Betreuungsformen für Menschen jeden Alters mit Krankheiten, drohenden oder vorhandenen Behinderungen sowie vorbeugende und begleitende Angebote in allen Bereichen der Gesundheitshilfe bietet das Gesundheitsforum Schleswig- Holstein ggmbh, ein 100%iges Tochterunternehmen der Brücke. An den drei Standorten Rendsburg, Eckernförde und Kiel werden physiotherapeutische, logopädische und ergotherapeutische Leistungen sowohl vor Ort als auch mobil angeboten. Darüber hinaus engagiert sich das Gesundheitsforum im Raum Rendsburg 9
10 und in Kiel im Bereich der interdisziplinären Frühförderung. In 2016 wurden insgesamt Patienten behandelt, 1244 davon in Kiel, in Rendsburg 599 und in Eckernförde 51. Zwei besondere Projekte wurden in 2016 gestartet: Mit der Selbsthilfe- Organisation Schlaganfallring wurde eine Kooperation vereinbart, um diese Personengruppe besser beraten und ihnen gemeinsam mit anderen ein ganzheitliches Unterstützungsprogramm anbieten zu können, welches in erster Linie auf die Verbesserung der Lebensqualität und Selbständigkeit abzielt. Der praktische Einstieg erfolgte in 2016 in Kiel und soll in 2017 auf Rendsburg übertragen werden. Hinzu gekommen ist außerdem ein Einstieg in die Kooperation mit Kindertagesstätten. Auch dies soll in 2017 weiterentwickelt werden. Medizinische Versorgungszentren in Rendsburg und Flintbeck sowie in Eckernförde vervollständigen das Gesundheitsangebot der Brücke. Das MVZ Wagenhaus Brücke GmbH in Rendsburg mit Zweigstelle in Flintbek bietet umfangreiche medizinische und psychotherapeutische Leistungen für Kinder und Erwachsene. Psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung, neurologische und auch allgemeinmedizinische Leistungen können dort in Anspruch genommen werden. Dies geschah in 2016 in insgesamt mehr als Behandlungsfällen. Fachbereich Behandlungsfälle Kinder- u. Jugendpsychiatrie u. - psychotherapie Psychologische Psychotherapie 510 Psychiatrie Neurologie Allgemeinmedizin Für Jugendliche, traumatisierte Flüchtlinge wurde ein ergänzendes Gruppenangebot eingeführt, unterstützt von dafür geschulten DolmetscherInnen. Das Zollhaus Eckernförde Gesundheitszentrum Brücke MVZ GmbH bildet gemeinsam mit dem Wagenhaus MVZ in Rendsburg eine überörtliche Berufsausübungsgemeinschaft. In den Fachbereichen Psychiatrie und Neurologie und der im Aufbau begriffenen Psychologischen Psychotherapie auch für Kinder und Jugendliche wurden im vergangenen Jahr insgesamt rund Behandlungsfälle versorgt. 10
11 3.4. Teilhabe, Reha- und Integrationsleistungen Die Unterstützung für Menschen mit psychischen und Suchterkrankungen, mit dem Ziel, die Teilnahme am Leben in der Gemeinschaft zu erleichtern, ihren Gesundheitszustand zu stabilisieren oder auch zu verbessern, gehörte von Anfang an zu den Aufgaben, die sich die Brücke- Gründer gestellt haben. Zahlreiche Angebote von der Begegnungsstätte bis zur Betreuung in vollstationären Wohnhäusern, von Beschäftigungsangeboten für nicht erwerbfähige Menschen bis zum begleiteten Arbeitsplatz in der regionalen Wirtschaft- immer ist das Ziel eine so weit wie möglich selbstbestimmte Teilnahme am Leben. Niedrigschwellige Begegnungs- und Beratungsangebote in Rendsburg, Eckernförde, Hohenwestedt und Kronshagen erreichten in 2016 mehr als Kontakte. Begegnungsstätten als Offene Treffpunkte auch für Angehörige und Freunde bieten differenzierte Beratungs- und Unterstützungsleistungen im Sinne einer gemeindenahen Psychiatrieversorgung. Hilfen zum Wohnen für Menschen mit psychischen und Suchtbedingten Erkrankungen reichen von ambulanter bis zu vollstationärer Betreuung. In Rendsburg, Eckernförde, Schacht- Audorf, Büdelsdorf, Eckernförde und Kronshagen stehen insgesamt 235 Wohn- und Betreuungsplätze zur Verfügung, Tagesstätten in Büdelsdorf, Eckernförde und Kronshagen können 50 Klienten aufnehmen. Eine ambulante Wohnbetreuung im Kreisgebiet Rendsburg- Eckernförde wurde in 2016 in mehr als 250 Fällen geleistet. Im südlichen Kreisgebiet wurden 81 Klienten durch einen Suchtberater betreut. Die Suchthilfe pflegt ein intensives Netzwerk mit der Bewährungshilfe, gesetzlichen Betreuern, Ärzten, Kliniken, Sozialdiensten. Zwei Beratungsstellen zur Suchthilfe bestehen in den Justizvollzugsanstalten Kiel und Neumünster. In der JVA Kiel wurden 231 Klienten und in der JVA Neumünster 227 Klienten betreut. Teilhabe am gemeinschaftlichen Leben bedeutet auch, im Alltag sinnstiftende Tätigkeiten ausüben zu können. Die Brücke hat an ihren Standorten Schleswig, Eckernförde und Büdelsdorf sonstige Beschäftigungsstätten nach SGB XII eingerichtet. Dort werden nicht erwerbsfähige, psychisch oder suchtkranke Menschen in verschiedenen Gewerken (Hauswirtschaft, Küche, Büro, Tischlerei, Hausmeisterei und Gartenservice) beschäftigt und dabei unterstützt, eine Reha Fähigkeit zu erlangen oder einer Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes vorzubeugen. In 2016 wurden an allen drei Standorten zusammen 135 Menschen betreut. Neu hinzugekommen ist zum Ende 2016 die Brücke Werkstatt mit Hauptsitz in Büdelsdorf und weiteren Standorten in Rendsburg und Eckernförde. Hier werden Menschen, die momentan den Anforderungen des allgemeinen Arbeitsmarktes nicht gewachsen sind, auf dem Weg dorthin intensiv 11
12 begleitet. In eigenem Tempo und in einem geschützten Umfeld wird in insgesamt acht verschiedenen Einsatzfeldern erprobt, welcher Bereich die besten Entwicklungschancen bietet. Entsprechend den individuellen Wünschen und Fähigkeiten wird anschließend ein geeigneter Arbeitsplatz gesucht- entweder im Netzwerk der Brücke oder auch in weiteren Betrieben des Kreisgebietes, mit denen die Brücke seit Jahren eine vertrauensvolle Kooperation unterhält. Umfassende Betreuungs- und Förderleistungen, begleiteter Übergang und Erproben am Arbeitsplatz sowie sichere Rückkehrmöglichkeiten sind Leistungen der Brücke- Werkstatt, die die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit und ohne Handicap am Arbeitsplatz unterstützen und fördern. Im Dezember wurde dieses Angebot mit rund 200 Gästen feierlich mit Gästen aus Politik, Verwaltung und Verbänden eröffnet. Bis zum Ende des Jahres 2016 konnten hier bereits drei Menschen mit einer psychischen Behinderung aufgenommen werden. Und die Brücke schafft auch selbst integrative Arbeitsplätze: Die Firma Start GmbH ist eine 100%ige Tochter des Vereins und anerkannte Integrationsfirma. Dies bedeutet, dass hier Arbeitsplätze für Menschen mit körperlichen und/oder psychischen Behinderungen im Sinne des 53 SGB XII / 132 SGB IX geschaffen und gesichert werden. In 2016 waren 12 schwerbehinderte Menschen bei Start tätig, insgesamt waren hier 31 Menschen beschäftigt. Die Firma Start bietet gastronomische Dienstleistungen: in der Großküche in Büdelsdorf werden täglich bis zu Essen gekocht, die an Betriebskantinen, Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Altenheime und soziale Einrichtungen der Region geliefert werden. Außerdem bietet eine öffentliche Kantine Platz für 75 Gäste. In Eckernförde betreibt die Firma Start das Hotel Alte Fischereischule. Das 3- Sterne- Haus verfügt über 18 Zimmer, die in 2016 zu 84% ausgelastet waren. Damit lag die Belegung erneut deutlich über dem branchenüblichen Durchschnitt (67,7% für 3- Sterne- Hotels lt. statista.com). Das Fährhaus Hollersche Anlagen in Büdelsdorf als multifunktionales Veranstaltungshaus mit Gastronomie und Mietangeboten für Feste, Tagungen und Seminare in idyllischer Lage und ein Kiosk im Kreiskrankenhaus Rendsburg bieten weitere Möglichkeiten zur Zusammenarbeit von Menschen mit und ohne Handicap. Und ein weiteres besonderes Angebot stellt die Brücke zur Verfügung: Der Campingplatz Aschauer Lagune ist der erste Campingplatz in Deutschland nur für Menschen mit Behinderungen (ab einem Grad der Behinderung von 30 ). Der natürlich erhaltene Platz befindet sich auf einer Landzunge umgeben von der Ostsee. Für die Übernachtung stehen Dauerstellplätze, Wohnwagen und freie Plätze zur Verfügung. 12
13 3.5. Arbeitsförderung Auch Menschen, die nicht bei der Brücke betreut werden, finden hier Unterstützung. Die Brücke hält im Auftrag des Integrationsamtes den Integrationsfachdienst (IFD) im Kreis Rendsburg Eckernförde vor, dessen Aufgabe die Sicherung von Arbeitsplätzen schwerbehinderter Menschen, die Unterstützung von behinderten Schülern im Übergang von der Schule in den Beruf und die Hilfe beim Übergang aus den Werkstätten ist. Zusätzlich ist der IFD in der Vermittlung gesundheitlich beeinträchtigter Menschen im Auftrag der Rentenversicherungen und der Arbeitsagenturen sowie des Jobcenters im Kreisgebiet tätig. Außerdem werden Leistungen im Bereich der beruflichen Reha- Maßnahmen im Auftrag der Rentenversicherung mit dem Ziel der Leistungsüberprüfung, sowie im Bereich der Vermittlung in den allgemeinen Arbeitsmarkt erbracht. In 2016 wurden hier insgesamt 230 Menschen betreut. In Büdelsdorf und Kiel bietet die Brücke Arbeitsgelegenheiten (AGH) mit Mehraufwandsentschädigung (sog. 1 Jobs) an. Hier werden Menschen mit ALG- II- Bezug in den Gewerken Garten, Büro und Hauswirtschaft beschäftigt. Darüber hinaus wird im Auftrag des Jobcenters Kiel eine Maßnahme zur Bewerbungsunterstützung sowie Einzelmaßnahmen auf der Basis der vom Jobcenter ausgegebenen Vermittlungsgutscheine (AVGS) angeboten waren in Kiel ca. 190 und in Büdelsdorf ca. 70 Menschen beschäftigt bzw. wurden in Maßnahmen betreut. An den Standorten Büdelsdorf und Rendsburg wurden zusätzlich zu den bestehenden 1 Jobs begleitende Einzelcoachings über AVGS angeboten. Dieses Angebot wurde von ca. 70 Menschen wahrgenommen Kindertagesbetreuung 2016 wurden zwei neue Einrichtungen aufgebaut sowie eine bestehende Krippe in die Trägerschaft der Brücke übernommen. In den neun Kindertagestätten der Brücke an den Standorten Rendsburg, Büdelsdorf, Schacht- Audorf, Eckernförde, Goosefeld, Haby, Strande und Dänischenhagen wurden mehr als 340 Kinder zwischen 0-6 Jahren betreut. Der Bereich der Schulbetreuung wurde um den Standort der Offenen Ganztagsschule Rieseby erweitert. So wurden an acht Standorten im Kreisgebiet rund 500 Schulkinder nachmittags in Einrichtungen der Brücke betreut. Die Schulsozialarbeit widmete sich 2016 der ressourcenorientierten Beratung und Unterstützung von Kindern, Eltern und Lehrenden an den Standorten Rendsburg- Neuwerk, Rendsburg- Mastbrook, Schacht- Audorf und Osterrönfeld. In Büdelsdorf, Rendsburg- Neuwerk und Rendsburg- Mastbrook wurde außerdem der Schulalltag durch die Schulassistenzkräfte der Brücke begleitet und unterstützt. 13
14 3.7. Selbsthilfe und Ehrenamt Die Bereiche Ehrenamt und Selbsthilfe haben bei der Brücke einen hohen Stellenwert. Selbst als ehrenamtliche Initiative gestartet fördert der Verein Selbstbestimmung und Eigeninitiative. So unterhält die Brücke auch die KIBIS Kontaktstelle für Information und Beratung im Selbsthilfebereich. Hier erhalten hilfesuchende Bürgerinnen und Bürger mit körperlichen Erkrankungen, psychischen Belastungen und deren Folgen und in sonstigen schwierigen Lebenssituationen Beratung und Unterstützung bei Selbsthilfearbeit, Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit. KIBIS vermittelt in bestehende Selbsthilfegruppen und unterstützt bei Neugründungen. Durch eine Erhöhung der Krankenkassenförderung konnten die öffentlichen Sprechzeiten von 9 auf 24 Stunden pro Woche ausgeweitet werden. Im Jahr 2016 wurden insgesamt ca Kontakte im Selbsthilfebereich gezählt. Dies waren individuelle Beratungen, Gesamttreffen aller Selbsthilfegruppen, Netzwerktreffen und Projektgruppen sowie Treffen mit einzelnen Gruppen zur Unterstützung bei Gruppenproblemen, Finanzierungsfragen, öffentlichen Veranstaltungen sowie Mitgliedergewinnung. Es konnten 4 neue Gruppen zu den Themen Zwangserkrankungen, Neurodermitis, Demenz (Angehörige) und Flüchtlinge gegründet werden. Diese werden von ehrenamtlichen InGang Setzern begleitet, die in 2016 in drei Wochenendseminaren qualifiziert worden sind. Landes- und kreisweite Aktivitäten zur Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Selbsthilfe wurden durchgeführt wie z. B. der landesweite Aktionstag Trommeln für die Selbsthilfe sowie zahlreiche Fachvorträge in Kooperation mit einzelnen Gruppen. Der fachliche Austausch der verschiedenen Gruppen untereinander wird durch regelmäßige Treffen, Workshops und Fortbildungsseminare, die die Kontaktstelle anbietet, gefördert. Im Bereich Ehrenamt standen 2016 Projekte mit Bezug zum Projekt Lokale Allianzen für Menschen mit Demenz, in dem auch Ehrenamtliche im Umgang mit Menschen mit Demenz fortgebildet wurden, im Mittelpunkt. Außerdem fanden die Vorbereitungen für die Beratungsstelle für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe im Kreis Rendsburg- Eckernförde statt. Im Oktober 2016 hat die Brücke Rendsburg- Eckernförder e.v. gemeinsam mit dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis die Arbeit in der Beratungsstelle für ehrenamtliche Flüchtlingshilfe im Kreis aufgenommen und damit den Arbeitsbereich erweitert. Mit der Erzieherfachschule in Rendsburg gibt es eine feste Zusammenarbeit, bei der die angehenden Erzieherinnen in dem Projekt Lernen durch Engagement aktiv werden und sich selbst ehrenamtlich engagieren. Zudem hat die Ehrenamtsbeauftragte der Brücke gemeinsam mit dem Arbeitskreis für Bürgerschaftliches Engagement im Kreis Rendsburg- Eckernförde die Ehrenamts Messe 2016 vorbereitet, begleitet und durchgeführt. 14
15 3.8. Managementleistungen Die Geschäftsstelle der Brücke erbrachte auch in 2016 für die gemeinnützigen Beteiligungen zentrale Leitungs-, Organisations- und Verwaltungsaufgaben, das Qualitätsmanagement sowie die IT- und Facility- Betreuung. Die einzelnen Projekte der Brücke- Gruppe wurden in 2016 von 53 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geführt. Fachliche Leitung und die Budgetverantwortung wurden jeweils zusammen wahrgenommen. Eine enge Vernetzung der einzelnen Einrichtungen und Professionen wurde gefördert, um Synergieeffekte zu nutzen und bessere Ergebnisse zum Nutzen des Kundenstamms und der Klientel und der Mitarbeiterschaft zu erzielen. 4. Menschen Die Brücke- Gruppe ist eine wachsende Organisation. Im Jahr 2016 waren rund Menschen für die Brücke tätig- mehr als angestellte Mitarbeitende und knapp 450 ehrenamtlich engagierte Personen. Das Durchschnittsalter der Belegschaft lag bei 45 Jahren, 78% der Beschäftigten waren Frauen. Besondere Angebote wie individuell einsetzbare Gesundheitsgutscheine, flexible Regelungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Kinderbetreuungszuschuss und Familienpflegezeit sowie kostenlose vertrauliche Beratung in schwierigen Lebenssituationen und die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten machen die Brücke zu einem attraktiven Arbeitgeber. Eine eigene Fortbildungsakademie hat in Seminartage angeboten, die von insgesamt 617 TeilnehmerInnen wahrgenommen wurden. Fachliche Weiterbildung, Führungskräftetraining oder Schulungen im Arbeitnehmerrecht sind nur einige Ausschnitte des ständigen Angebots. Das freiwillige Engagement wird bei der Brücke besonders geschätzt und unterstützt. Die 448 ehrenamtlich bei der Brücke Tätigen werden durch eine Ehrenamtsbeauftragte und 26 FreiwilligenkoordinatorInnen unterstützt und begleitet. Zweimal jährlich werden Seminare speziell für ehrenamtlich Engagierte der Brücke organisiert und durchgeführt. Die Veranstaltungen dienen dem Erfahrungsaustausch, der Schulung und der Anerkennung der Ehrenamtlichen. Eine besondere Fortbildungsreihe wandte sich in 2016 an Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe. Asylrecht, Sprachunterricht oder interkulturelle Kommunikation waren einige der Themen. 5. Vernetzung, Partnerschaften, Veranstaltungen 5.1. Mitgliedschaften Die Brücke ist vielfältig mit Fach- und Regionalpartnern vernetzt. Anregung und Einflussnahme auf die Entwicklungen im fachlichen Bereich ebenso wie die Stärkung der Region werden so verwirklicht. 15
16 Im Einzelnen gehörte der Verein Brücke Rendsburg- Eckernförde e.v folgenden Zusammenschlüssen an: DPWV Landesverband Der Paritätische Schleswig- Holstein Unternehmensverbände Mittelholstein e.v. und Kiel e.v. Bundesarbeitsgemeinschaft Integrationsprojekte e.v. Bundesarbeitsgemeinschaft Unterstütze Beschäftigung e.v. Landesarbeitsgemeinschaft Arbeit e.v. Förderverein Heimmitwirkung Schleswig- Holstein e.v. Landesverband Sozialpsychiatrie Schleswig- Holstein e.v. HWF Handwerker- Fonds Suchtkrankheit e.v. Schleswig- Holsteinischer Verband für soziale Strafrechtspflege Betreuungsverein Rendsburg e.v. Tourismus-, Wirtschafts- und Kulturverband Dänischer Wohld e.v. DEHOGA Deutscher Hotel- und Gaststättenverband e.v. Verband der Campingunternehmer Schleswig- Holstein e.v. DLRG Deutsche Lebensrettungsgesellschaft e.v. Weiterbildungsverbund Rendsburg- Eckernförde Netzwerk Erfolgsfaktor Familie 5.2. Regionale Partner Zahlreiche Projekte und Angebote der Brücke entstehen und arbeiten in Kooperation mit regionalen Partnern. Hier eine Übersicht: Stationäre Wohngruppen für Kinder und Jugendliche, ambulante Hilfen, Krisendienst für Hilfen im Rahmen der Inobhutnahme (Familienhorizonte) Partner: Kreis Rendsburg- Eckernförde Niedrigschwellige Hilfen für Neugeborene, Kleinstkinder und ihre Eltern (Frühe Hilfen) Partner: Kreis Rendsburg- Eckernförde, Kreiskrankenhaus Rendsburg- Eckernförde, Stadt Rendsburg, Stadt Büdelsdorf 16
17 Aufsuchende und offene Hilfen für Jugendliche und junge Erwachsene (Streetwork- Projekt) Partner: Kreis Rendsburg- Eckernförde, Städte Rendsburg und Büdelsdorf, Gemeinde Owschlag sowie die Ämter Fockbek, Jevenstedt und Eiderkanal; Polizei, Jugend- und Sozialdienst des Kreises Stationäre Pflege, Kurzzeitpflege Partner: Stadt Büdelsdorf, Gemeinde Gettorf, Zweckverband Seniorenheim Hohenwestedt Kindertagesbetreuung Partner: Amt Eiderkanal, Amt Schlei- Ostsee, Stadt Rendsburg, Stadt Büdelsdorf, Amt Hüttener Berge, Amt Dänischenhagen, Stadt Eckernförde Schülerbetreuung, Schulaufgaben- Hilfe, Nachhilfe, Förderangebote, Freizeitgestaltung Partner: Aukamp- Schule Osterrönfeld; Grundschule Büdelsdorf; Grundschule Dänischenhagen; Grundschule Mastbrook, Rendsburg; Grundschule Neuwerk, Moltkeschule, Rendsburg; Grundschule Nortorf; Grundschule Timmapse; Grundschule Rieseby; Grund- und Gemeinschaftsschule Schacht- Audorf; Gymnasium Kronwerk, Rendsburg Gesundheitsförderung, Gesundheitsbildung, Gesundheitstourismus, Gesundheitswirtschaft (Gesund am NOK) Partner: Atlas BKK Ahlmann Lokale Allianz Menschen mit Demenz Partner: Stadt Büdelsdorf, Soziales Dienstleistungs- und Beratungszentrum Büdelsdorf Ehrenamt Netzwerk Schleswig- Holstein Partner: Volkshochschule Rendsburger Ring e.v., Diakonisches Werk Schleswig- Holstein, Kreisfeuerwehrverband Schleswig- Holstein und Kreissportverband Schleswig- Holstein Beratung für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe (Kreisberatungsstelle) Partner: Kreis Rendsburg- Eckernförde, Diakonisches Werk Rendsburg- Eckernförde 17
18 5.3. Internationale Partnerschaften Und auch international engagiert sich die Brücke. Es bestehen Partnerschaften mit folgenden Einrichtungen: Partnerschaft mit der Deutsch- Polnischen Gesellschaft für seelische Gesundheit Angebote: Gemeinsame Urlaubsfahrten, gegenseitige Hospitation Partner: Abteilung Rehabilitation des Babinski - Krankenhauses Krakau/Polen Partnerschaft mit dem Zentrum für psychische Gesundheit und der psychiatrischen Gesellschaft in Odessa/Ukraine Die Brücke unterstützt als Partner der psychiatrischen Gesellschaft der Oblast Odessa in einem Aktion Mensch- Projekt die Entwicklung von Basisstrukturen in Form eines Tageszentrums für Menschen nach der Behandlung in einer psychiatrischen Klinik. Bisher besteht die psychiatrische Behandlung in der Ukraine fast ausschließlich aus der Therapie in Kliniken. Inzwischen hat das Tageszentrum in Odessa mit rund 25 Klientinnen und Besucherinnen die Arbeit aufgenommen. Die ukrainischen Kolleginnen und Kollegen werden durch Hospitationen, Beratung in allen konzeptionellen und praktischen Fragen des Aufbaus von Strukturen und der Durchführung von Angeboten, durch fachliche Einschätzungen und Erfahrungsaustausch zum Umgang mit Lebenslagen der Klientinnen und bei der Moderation von Gruppenprozessen unterstützt. Der Verein Brücke Rendsburg- Eckernförde e.v. sowie auch die Mitarbeitenden unterstützen das Projekt darüber hinaus mit Spenden, durch die ganz praktische Handlungsmöglichkeiten geschaffen werden können wie z.b.:! Handschuhe für Menschen mit Hautproblemen für das Training hauswirtschaftlicher Selbstversorgungskompetenzen! Geschirr für gemeinsames Kochen und Essen! Benzin für die Erreichbarkeit des Angebots! Material für ergotherapeutische Maßnahmen! Und vieles mehr Partnerschaft mit dem Deutsch- Ghanaischen Entwicklungshilfeverein e.v. Angebote: Die Brücke als Projekt- Starthelfer Partner: Deutsch- Ghanaischer Entwicklungshilfeverein e.v. Projekt: Kinderzentrum "The Bridge - Early Childhood Development Centre" Euro kamen durch eine Spendenaktion der Brücke Rendsburg- Eckernförde e.v. 18
19 zusammen, damit konnten ein Kindergarten und eine Vorschule in Ghana in Betrieb genommen worden. Diese Einrichtung ist beim Ministerium für Erziehung registriert und wird regelmäßig geprüft. Zum Angebot des Kinderzentrums gehören Gesundheitskurse zu Themen wie Kindergesundheit, Erste Hilfe, Hygiene und Aids- Prävention. Auch Impfaktionen sind in Zusammenarbeit mit der Community Clinic vorgesehen Veranstaltungen Am 7. Juni 2016 hat sich die Brücke erstmals am bundesweiten Diversity- Tag beteiligt. Durch den Beitritt zur Charta der Vielfalt e.v., einer Unternehmensinitiative zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, verstärkt die Brücke ihr Engagement getreu dem eigenen Leitmotto: Vielfalt- bewegt und verbindet! Ein Vortrag zur Interkulturellen Kommunikation mit dem Skandinavisten und Dozenten für Kultur und Geschichte Michael Engelbrecht sowie eine Ausstellung des polnischen Malers Krzysztof Putanowicz lockten zahlreiche Besucher in die Geschäftsräume der Brücke im Rendsburger Rotenhof. 6. Ausblick Im Rahmen eines Zukunftsworkshops im Juni 2016 beschäftigten sich die ehrenamtlichen Gremien und das hauptamtliche Management mit Fragen der zukünftigen Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamt im Verein. Hier wurde auch beschlossen, dass das Leitbild des Vereins im Jahr 2017 weiterentwickelt und neu verfasst werden soll. Die Gesamtdienstversammlung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nahm dieses Thema dann im September 2016 auf und beschäftigte sich mit den gelebten Werten der Organisation. Darüber hinaus wurden die aktuellen Arbeitsbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten unter der Thematik Brücke ein attraktiver Arbeitgeber in einer attraktiven Region in verschiedenen Arbeitsgruppen diskutiert. Die Entwicklung eines neuen Leitbildes für die Brücke- Gruppe wird einen wesentlichen Schwerpunkt im kommenden Jahr bilden. 19
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