DRI Kokainmetabolittest
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- Ida Knopp
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1 Kokainmetabolittest Nur für In-Vitro-Diagnostik (3 x 18 ml) 0055 (100 ml Kit) 0056 (500 ml Kit) Verwendungszweck Das Kokainmetabolitenzym-Immunoassay ist ein homogenes Enzymimmunoassay für die qualitative und halbquantitative Bestimmung von Benzoylecgonin (Kokainmetabolit) in menschlichem Urin mit entweder 300 oder 150 Cutoff-Kalibrator. Der Test liefert lediglich ein vorläufiges Analytiktestergebnis. Um ein bestätigtes Analytikergebnis zu erhalten, muss ein genaueres alternatives chemisches Verfahren verwendet werden. Gaschromatigraphie / Massenspektrometrie () ist das bevorzugte Bestätigungsverfahren. 1,2 Es sollten klinische und sachverständige Beurteilung bei jedem Testergebnis in Betracht gezogen werden, das auf Drogenmissbrauch hindeutet, insbesondere dann, wenn vorläufige Ergebnisse verwendet werden. Tests auf Kokainmetabolit können nicht zwischen Drogenmissbrauch und bestimmten verschriebenen Medikationen unterscheiden. Zusammenfassung und Erklärung des Tests Kokain (Benzoylmethylecgonin) wird aus Pflanzensorten der Erythroxylon Coca herstellt, die in Südamerika weit verbreitet ist. 3-5 Kokain ist eine verbreitete illegale Droge und wird allgemein in den U missbraucht. 3,4,6 Kokainmissbrauch kann zu Euphorie, Erregung, Redseligkeit, Wachheit, Angstgefühlen, Schlaflosigkeit, Hyperaktivität, Paranoia, schweren Psychosen und sogar Selbstmord führen. 3,6,7 Kokain wird schnell umgesetzt, weniger als 5 % werden unverändert über den Urin ausgeschieden. 4,6,7 Die beiden Hauptmetaboliten, die durch enzymatisch und nichtenzymatische Hydrolyse entstehen, sind Benzoylecgonin und Ecgoninmethylester. 4,6-9 Die Metaboliten können im Urin bis zu drei Wochen nach schwerer Langzeiteinnahme von Kokain nachgewiesen werden. 10,11 Der Kokainmetabolittest ist ein homogenes Enzymimmunoassay, das gebrauchsfertige flüssige Reagenzien verwendet. 12 Das Assay setzt einen speziellen Antikörper ein, der Benzoylecgonin im Urin feststellen kann. Der Test basiert auf dem Wettstreit einer Droge, die mit einem Enzym (Glukose-6-Phosphatdehydrogenase (G6PDH)) belegt ist, und der Droge aus der Urinprobe um eine feste Anzahl von bestimmten antikörperbindenden Stellen. Ist die in der Probe freie Droge enthalten, besetzt die freie Droge die antikörperbindenden Stellen, wodurch die drogenmarkierte G6PDH mit dem Substrat interagieren und eine Enzymaktivität verursachen kann. Ist die Droge nicht in der Probe enthalten, bindet der spezielle Antikörper die Droge, die mit G6PDH markiert ist und die Enzymaktivität wird unterdrückt. Dieses Phänomen führt zu einem direkten Verhältnis zwischen der Drogenkonzentration im Urin und der Enzymaktivität. Die G6PDH-Aktivität wird spektrophotometrisch bei 340 nm bestimmt, indem die Fähigkeit gemessen wird, Nikotinamidadenindinukleotid (NAD) in NADH umzuwandeln. Reagenzien Antikörper-/Substratreagenz (R1) Enthält monoklonale Anti-Benzoylecgonin-Antikörper der Maus, Glukose-6-Phosphat (G6P) und Nikotinamidadenindinukleotid (NAD) in Tris-Puffer mit Natriumazid als Konservierungsmittel. Enzymkonjugatreagenz (R2) Enthält Benzoylecgonin-Analog, das mit Glukose-6-Phosphatdehydrogenase (G6PDH) in HEPES-Puffer markiert ist, und Natriumazid als Konservierungsmittel. Weitere erforderliche Materialien (separat erhältlich) Kit-Beschreibung 1664 Negativkalibrator, 10 ml 1388 Negativkalibrator, 25 ml 1588 Multi-Drug-Kalibrator 1, 10 ml 1589 Multi-Drug-Kalibrator 1, 25 ml 1591 Multi-Drug-Kalibrator 2, 10 ml 1592 Multi-Drug-Kalibrator 2, 25 ml 1594 Multi-Drug-Kalibrator 3, 10 ml 1595 Multi-Drug-Kalibrator 3, 25 ml 1597 Multi-Drug-Kalibrator 4, 10 ml 1598 Multi-Drug-Kalibrator 4, 25 ml DOAT-2 MAS DOA Total Pegel 2, 6 x 18 ml DOAT-3 MAS DOA Total Pegel 3, 6 x 18 ml DOAT-4 MAS DOA Total Pegel 4, 6 x 18 ml DOAT-5 MAS DOA Total Pegel 5, 6 x 18 ml Vorsichtsmaßnahmen und Warnungen 1. GEFAHR: Dieser Test ist für die In-Vitro-Diagnostik vorgesehen. Die Reagenzien sind schädlich, wenn sie geschluckt werden. 2. Der Kokainmetabolitenzym-Immunassay enhält 0,2 % Rinderserumalbumin (B) und 0,5 % Medikament-spezifischen Antikörper (Maus). 3. Die im Testparameter verwendeten Reagenzien enthalten 0.09 % Natriumazid Vermeiden Sie Kontakt mit Haut und Schleimhäuten. Spülen Sie betroffene Bereiche mit ausgiebigen Mengen Wasser ab. Suchen Sie sofort ärztliche Hilfe auf, wenn die Augen betroffen sind oder die Reagenzien geschluckt werden. Natriumazid kann mit Blei- oder Kupferrohren reagieren und möglicherweise explosive Metallazide bilden. Wenn Sie solche Reagenzien entsorgen, spülen Sie immer mit großen Mengen Wasser nach, um die Bildung von Aziden zu verhindern. Reinigen Sie offene Metalloberflächen mit 10 % Natriumhydroxid. 4. Verwenden Sie keine Reagenzien nach deren Haltbarkeitsdatum. H317 - Kann allergische Hautreaktionen verursachen. H334 - Kann bei Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen. Einatmen von Nebel oder Dampf vermeiden. Kontaminierte Arbeitskleidung nicht außerhalb des Arbeitsplatzes tragen. Schutzhandschuhe/Augenschutz/Gesichtsschutz tragen. Bei unzureichender Belüftung Atemschutz tragen. Bei Berührung mit der Haut: Mit viel Wasser und Seife waschen. Bei Einatmen: Bei Atembeschwerden an die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. Bei Hautreizung oder -ausschlag: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Bei Symptomen der Atemwege: Giftinformationszentrum oder Arzt anrufen. Kontaminierte Kleidung vor erneutem Tragen waschen. Inhalte/Container an dafür vorgesehenen Orten gemäß den geltenden Vorschriften entsorgen. Präparation und Lagerung der Reagenzien Die Reagenzien sind gebrauchsfertig, es ist keine weitere Präparation erforderlich. Reagenzien sollten bei 2 8 C gekühlt werden. Alle Testbestandteile, geöffnet oder ungeöffnet, sind bis zu dem auf ihren entsprechenden Etiketten angegebenen Haltbarkeitsdaten stabil. Verwenden Sie keine Reagenzien nach Ablauf ihres Haltbarkeitsdatums. Sammlung von und Umgang mit Proben Sammeln Sie die Urinproben in Kunststoff- oder Glasbehältern. Es sollten frische Urinproben verwendet werden. The Mandatory Guidelines for Federal Workplace Drug Testing Programs (Verpflichtende Richtlinien für Drogentestprogramme in Bundeseinrichtungen) empfiehlt, dass Proben, die nicht innerhalb von sieben Tagen nach Ankunft im Labor getestet werden, in einem sicheren Kühlgerät bei 2 8 C gelegt werden sollten. 2 Es sollte darauf geachtet werden, pipettierte Proben frei von groben Verschmutzungen zu halten. Zentrifugieren Sie sehr trübe Proben vor der Analyse. Verschmutzungen können zu falschen Ergebnissen führen. Wird eine Verschmutzung vermutet, sollte eine andere Probe entnommen und beiden Proben zum Test an das Labor geschickt werden. Behandeln Sie alle Urinproben so, als wären sie potenziell infektiös. Testverfahren Für diesen Test können chemische Analysegeräte für den Klinikgebrauch verwendet werden, die eine gleichbleibende Temperatur halten, Proben pipettieren, Reagenzien vermischen, die Enzymrate bei 340 nm messen und die Reaktion genau zeitlich festhalten können. Bevor Sie diesen Test durchführen, lesen Sie bitte das Protokollblatt für das Analysegerät durch, auf dem die Parameter und/oder zusätzlichen Anweisungen für den Gebrauch enthalten sind. Qualitätskontrolle und Kalibrierung 13 Gemäß guter Laborpraxis sollten Kontrollproben verwendet werden, um die korrekte Testperformance sicherzustellen. Verwenden Sie Kontrolllösungen beim Cutoff-Kalibrator, um die Kalibrierung zu validieren. Sie sollten zwei Kontrollen durchführen, eine mit einer Konzentration 25 % über dem gewählten Cutoff und die andere mit einer Konzentration von 25 % unter dem gewählten Cutoff. Verwenden Sie den MGC Select DAU Kontrollsatz für die 150 Cutoff-Qualitätskontrolle und die MGC DAU Primärkontrolllösung für die 300 Qualitätskontrolle. Stellen Sie sicher, dass die Kontrollergebnisse innerhalb der feststehenden Bereiche liegen die mithilfe von Laborpraxis und Richtlinien festgelegt wurden. Wenn Kontrollergebnisse außerhalb der feststehenden Bereiche liegen, sind die Probenergebnisse ungültig. Alle Qualitätskontrollen sollten in Übereinstimmung mit örtlichen, Landes- und/oder Bundesvorschriften bzw. Akkreditierungsbestimmungen durchgeführt werden. Jedes Labor sollte eigene Kontrollbereiche und Kalibrierungshäufigkeiten selbst festlegen. Qualitative Analyse Verwenden Sie für die qualitative Analyse von Proben den Multi-Drug-Kalibrator 1, der 150 Benzoylecgonin enthält, oder den Multi-Drug-Kalibrator 2, der 300 Benzoylecgonin als Cutoff-Level enthält. Der Cutoff-Kalibrator wird als Referenz zur Unterscheidung von "positiven" und "negativen" Proben verwendet. Halbquantitative Analyse Verwenden Sie für eine halbquantitative Analyse von Proben alle Kalibratoren: Negativer Kalibrator, Multi-Drug-Kalibrator 1, 2, 3 und 4, um eine Standardkurve zur Analyse der Ergebnisse zu erstellen.
2 Ergebnisse und Sollwerte Qualitative Analyse Eine Probe, die eine Änderung des Absorptionswerts ( A) aufweist, der gleich oder größer ist als der Wert, der mit dem Cutoff-Kalibrator erhalten wurde, wird als "positives" Ergebnis angesehen. Eine Probe, die eine Änderung des Absorptionswerts ( A) aufweist, der kleiner ist als der Wert, der mit dem Cutoff-Kalibrator erhalten wurde, wird als "negatives" Ergebnis angesehen. Weitere Informationen finden Sie auf dem Anwendungsblatt des entsprechenden Analysegeräts. Halbquantitative Analyse Eine ungefähre Schätzung der Drogenkonzentration in den Proben kann durchgeführt werden, indem eine Standardkurve mit Kalibratoren erstellt und quantifizierende Proben von dieser Kurve abgezogen werden. Proben mit Ergebnissen über den höchsten Kalibratorkonzentrationen (1.000 ) sollten mit negativem Urin verdünnt und neu getestet werden. Die Halbquantifizierung von positiven Ergebnissen ermöglicht es Laboren, eine passende Verdünnung der Proben zur Bestätigung durch ein Bestätigungsverfahren zu bestimmen, etwa. Sie erlaubt es dem Labor auch, Qualitätskontrollverfahren festzulegen und die Kontrollperformance zu beurteilen. Genaue Informationen finden Sie auf dem Anwendungsblatt des entsprechenden Analysegeräts. Beschränkungen 1. Ein positives Ergebnis bei diesem Test zeigt nur das Vorhandensein von Kokainmetabolit an und steht nicht unbedingt in Zusammenhang mit dem Ausmaß der körperlichen und psychologischen Wirkungen. 2. Ein positives Ergebnis bei diesem Test sollte durch ein anderes nichtimmunologisches Verfahren wie GC oder bestätigt werden. 3. Der Test ist nur für den Gebrauch mit menschlichem Urin vorgesehen. 4. Es ist möglich, dass andere Substanzen und/oder Faktoren (technischer oder verfahrenstechnischer Art) außer den in der Spezifitätsstudie untersuchten den Test stören und falsche Ergebnisse liefern. Spezielle Performance-Eigenschaften Typische Performance-Ergebnisse, die auf den chemischen Analysegeräten für den klinischen Gebrauch Beckman Coulter AU 680 und dem Thermo Scientific Indiko erzielt wurden, sind in der Tabelle unten angezeigt 14. Die Ergebnisse, die in anderen Labors erhalten werden, können sich von diesen Daten unterscheiden. Empfindlichkeit Analytische Empfindlichkeit (Grenze von Leer): definiert als die niedrigste Konzentration, die vom negativen Urinkalibrator mit 95 % Konfidenz unterschieden werden kann, liegt bei 4,44. Funktionale Empfindlichkeit (Grenze von Quantifizierung): definiert als die niedrigste Konzentration, die sich bei einem KV=20 % mit einem oberen 95 % Konfidenzintervall ergibt, liegt bei 8,5. Präzision Eine Benzoylecgoninlösung (1 mg/ml) wurde jeder der vier Proben hinzugefügt, die aus einem Pool mit menschlichen Urinproben gewonnen wurden, um Konzentrationen zu erreichen, die den Testbereich abdecken. Die Proben wurden auf Präzision im qualitativen und halbquantitativen Modus getestet. Nach einem CLSI-Präzisionsprotokoll (EP05-A2) wurden Proben in zwei Wiederholungen pro Durchlauf bei zwei Durchläufen pro Tag für 20 Tage (insgesamt N=80) getestet. AU680 Qualitativ Konzentration der Probe, Anzahl der Bestimmungen 150 Cutoff # Neg / # Pos 300 Cutoff # Neg / # Pos / 0 80 / / 0 80 / 0 112, / 0 80 / 0 187, / / / 80 0 / / 80 0 / / 80 0 / 80 AU680 Halbquantitativ Konzentration der Probe, Ergebnismittel mg/ml # Neg / # Pos # Neg / # Pos Präzision im Durchlauf 75 80,1 80 / 0 80 / 0 2,1 2,7 2,3 2,9 112,5 115,4 80 / 0 80 / 0 2,0 1,8 2,5 2,2 187,5 202,3 0 / / 0 3,8 1,9 4,8 2, ,9 0 / / 0 4,0 1,6 4,4 1,8 Konzentration der Probe, Gesamtpräzision Ergebnismittel mg/ml # Neg / # Pos # Neg / # Pos Präzision im Durchlauf Gesamtpräzision ,1 0 / 80 0 / 80 8,4 2,1 10,0 2, ,7 0 / 80 0 / 80 14,8 2,9 19,1 3,8 Cutoff-Charakterisierung Dotierte Proben mit Konzentrationen, wie die Cutoff-Kalibratoren und ± 25 % Kontrolllösungen, wurden präpariert, indem Benzoylecgonin in negatives Urin dotiert wurde. Die Proben wurden in Wiederholungen von 21 im qualitativen und halbquantitativen Modus getestet. Die Ergebnisse zeigen, dass im qualitativen Modus die Kontrollpegel mit einer mittleren Reaktion der negativen Kontrolllösung plus 2 korrekt erkannt wurden und nicht mit der mittleren Reaktion des Cutoff- Kalibrators überlappten, und die mittlere Reaktion minus 2 nicht mit der mittleren Reaktion des Cutoff-Kalibrators überlappten. Im halbquantitativen Modus erholten sich die negativen Kontrolllösungen geringer als die Cutoff-Kalibratoren und die positiven Kontrolllösungen sich stärker erholten als die Cutoff-Kalibratoren. Die Präzision lag bei weniger als 5 für den halbquantitativen Modus. Verdünnungs-Wiedergewinnung und -linearität Eine hohe Patientenurinprobe, die etwa Benzoylecgonin enthält, wurde fortlaufen mit analytfreiem Urin in 10 %-Schritten verdünnt und über fünf Wiederholungen im halbquantitativen Modus getestet. Alle Proben wurden in einem ± 10 % Fehler des Sollwerts wiedergewonnen und der R-Wert betrug 0,9981. Störung Die potenzielle Wirkung von endogenen und exogenen Urinsubstanzen und dem ph-wert auf die Wiedergewinnung von Benzoylecgonin mithilfe des Kokainmetabolittests wurden beurteilt, indem bekannte Mengen von potenziell störenden Substanzen in die negativen und positiven Leven (± 25 % des Cutoff) für beide Cutoffs dotiert wurden. Bei den Verbindungen wurde festgestellt, dass sie nicht störten, wenn die Rate jeder negativen Probe unter der Cutoff-Rate lag und wenn alle Proben innerhalb eines 20 % Fehlers ihrer Sollkonzentrationen wiedergewonnen wurden. Keine Störung wurde bei der Zugabe der Verbindungen bis zu den unten aufgeführten Konzentrationen beobachtet. Qualitativ (NEG/POS) Verbindung Verb.konz. Neg Pegel Pos Pegel Neg Pegel Pos Pegel Acetaminophen 100 µg/ml NEG POS NEG POS Aceton 1 g/dl NEG POS NEG POS Ascorbinsäure 1 g/dl NEG POS NEG POS Aspirin 100 µg/ml NEG POS NEG POS Creatinin 500 g/dl NEG POS NEG POS Dichtebereich 1,004 1,039 g/ml NEG POS NEG POS Ethanol 1 g/dl NEG POS NEG POS Galaktose 10 g/dl NEG POS NEG POS -globulin 500 g/dl NEG POS NEG POS Glukose 3 g/dl NEG POS NEG POS Hämoglobin 150 g/dl NEG POS NEG POS Harnstoff 1,25 g/dl NEG POS NEG POS Humanes Serum- Albumin 500 g/dl NEG POS NEG POS Ibuprofen 100 µg/ml NEG POS NEG POS Koffein 100 µg/ml NEG POS NEG POS Natriumchlorid 1 g/dl NEG POS NEG POS Oxalsäure 100 g/dl NEG POS NEG POS ph-bereich 3 11 NEG POS NEG POS Riboflavin 7,5 g/dl NEG POS NEG POS Halbquantitativ (ng(ml) Acetaminophen Doxepin 500 Acetylsalicylsäure Doxycyclinhyclat 100 Acyclovir 100 Fentanyl 10 Albuterol Fluconazol 100 Amikacin Fluoxetin 50 2
3 Halbquantitativ (ng(ml) Forts. Amitryptylin 100 Gabapentin 100 Amobarbital Gentamicin Amoxicillin Hydroxyzin 100 Amphetamin Hyoscyamin HCl 100 Azithromycin 100 Ibuprofen Benzocain Indomethacin 100 Buprenorphin 10 Kalziumcarbonat Bupropion 100 Koffein 100 Chlorpromazin 500 Lamotrigin Chlorzoxazon Levofloxacin 100 Clonidin 100 Lidocain Codein Lithiumheparin Dapson 10 Loratadin 500 Dextromethorphan 100 Meperidin Diphenhydramin Mesoridazin Methadon Propoxyphen Methylphenidat 100 Ranitidin 100 Metoclopramid Risperidon 100 Metronidazol 100 Scopolamin Morphium 200 Secobarbital Nalbuphin Spironolacton Naltrexon Stavudin 1,0 Naproxen Terbinafin Norfluoxetin HCl Thiopental Ofloxacin 100 Thioridazin Omeprazol 100 Tobramycin Oxazepam Tolmetin Paroxetin 100 Tramadol 500 Phencyclidin Trazodon Phenelzin 100 Trimethoprim Phenobarbital Vancomycin Promethazin 100 Venlafaxin Spezifität Die Kreuzreaktivität von Ausgangswirkstoff, Metabolit und Drogen, die häufig in Proben gefunden werden, wurde beurteilt, indem bekannte Mengen jeder Substanz zu benzoylecgoninfreiem Urin hinzugefügt wurden. Eine Verbindung, die zu negativen Ergebnissen im Vergleich zu 150 und 300 Cutoff-Kalibratoren führt, wurde als ohne Kreuzreaktivität betrachtet. Folgende Ausgangsverbindung und Metaboliten, wenn sie mit Kokainmetabolittest getestet wurden, führten zu einem positiven Ergebnis bei den unten aufgeführten Konzentrationen, die einzige Ausnahme bildete Ecgoninmethylester, der ein negatives Ergebnis aufführte. Verbindung 150 Cutoff 300 Cutoff Konzentration, µg/ml Konzentration, µg/ml Benzoylecgonin 0,15 0,30 Kokain Cocaethylen Ecgonin Strukturell unterschiedliche Verbindungen und/oder gleichzeitig verwendete Drogen führten bei den unten aufgeführten Konzentrationen zu einem negativen Ergebnis im Vergleich zu den 150 und 300 Cutoff-Kalibratoren. Acetaminophen Loratadin 500 Acetylsalicylsäure Meperidin Acyclovir 100 Mesoridazin Albuterol Methadon Amikacin Methylphenidat 100 Amitryptylin 100 Metoclopramid Amobarbital Metronidazol 100 Amoxicillin Morphium 200 Amphetamin Nalbuphin Azithromycin 100 Naltrexon Benzocain Naproxen Buprenorphin 10 Norfluoxetin HCl Bupropion 100 Ofloxacin 100 Chlorpromazin 500 Omeprazol 100 Chlorzoxazon Oxazepam Clonidin 100 Paroxetin 100 Codein Phencyclidin Dapson 10 Phenelzin 100 Dextromethorphan 100 Phenobarbital Diphenhydramin Promethazin 100 Doxepin 500 Propoxyphen Doxycyclinhyclat 100 Ranitidin 100 Fentanyl 10 Risperidon 100 Fluconazol 100 Scopolamin Fluoxetin 50 Secobarbital Gabapentin 100 Spironolacton Gentamicin Stavudin 1,0 Hydroxyzin 100 Terbinafin Hyoscyamin HCl 100 Thiopental Ibuprofen Thioridazin Indomethacin 100 Tobramycin Kalziumcarbonat Tolmetin Koffein 100 Tramadol 500 Lamotrigin Trazodon Levofloxacin 100 Trimethoprim Lidocain Vancomycin Lithiumheparin Venlafaxin Ecgoninmethylester
4 Genauigkeit Achtzig klinische Proben wurden mit dem Kokainmetabolittest auf dem chemischen Analysegerät Beckman Coulter AU680 für den klinischen Gebrauch und getestet. Die Ergebnisse stellen sich wie folgt dar: Qualitativ geschichtete Ergebnisse 150 Cutoff Niedrig Negativ (weniger als -50 %) negativ nach (zwischen -50 % und Cutoff) positiv nach (zwischen Cutoff und +50 %) Hoch Positiv (größer als +50 %) Prozent Übereinstimmung mit Positiv % Negativ % 300 Cutoff Positiv % Negativ % Halbquantitative Analyse: Die Gesamtübereinstimmung zwischen Kokainmetabolittest auf dem Beckman Coulter AU680 und der lag bei 99 % für 150 Cutoff und 95 % für 300 Cutoff. Halbquantitativ a c b 46 a Die gleiche Probe wurde in der qualitativen Analyse oben aufgeführt (1 a ). a Die gleiche Probe wurde in der qualitativen Analyse oben aufgeführt (2 c ). c zeigte sie beinahe Cutoff positiv bei 399 und Verfahren zeigte beinahe Cutoff negativ bei 294 und Zusammenfassung der abweichenden qualitativen Ergebnisse Cutoff-Wert () -Ergebnis () Bedeutende Droge nach GC/ MS vorhanden 100 POS 88 Benzoylecgonin 300 POS 299 Benzoylecgonin 300 POS 279 Benzoylecgonin 300 NEG 375 Benzoylecgonin Halbquantitativ geschichtete Ergebnisse 150 Cutoff Niedrig Negativ (weniger als -50 %) negativ nach (zwischen -50 % und Cutoff) positiv nach (zwischen Cutoff und +50 %) Hoch Positiv (größer als +50 %) Prozent Übereinstimmung mit Positiv % Negativ % 300 Cutoff Positiv % Negativ % -Zusammenfassung von abweichenden halbquantitativen Ergebnissen Cutoff-Wert () -Ergebnis () () Bedeutende Droge nach vorhanden (POS) 88 Benzoylecgonin (NEG) 399 Benzoylecgonin (POS) 299 Benzoylecgonin (POS) 279 Benzoylecgonin (NEG) 375 Benzoylecgonin Qualitative Analyse: Die Gesamtübereinstimmung zwischen Kokainmetabolittest auf dem Beckman Coulter AU680 und der lag bei 99 % für 150 Cutoff und 97 % für 300 Cutoff. Qualitativ a b c 46 a -Ergebnisse zeigten, dass diese Probe bei 88 negativ war. b Sie waren grenzwertig positiv nach und grenzwertig (299 und 279 ). c -Verfahren gab beinahe Cutoff negativ bei 253. zeigte beinahe Cutoff positive bei
5 Referenzen 1. National Institute on Drug Abuse (NIDA). Urine Testing for Drugs of Abuse. Research Monograph 73 (1986). 2. National Institute on Drug Abuse. Mandatory Guidelines for Federal Workplace Drug Testing Programs. Federal Register Vol. 73, No 228, 2008: Gawin FH, Ellinwood EH Jr. Cocaine and other stimulants: Actions, abuse, and treatment. N. Engl. J. Med. 1988, 318: Jatlow, Pl. Drugs of abuse profile: Cocaine. Clin. Chem. 1987, 33 (suppl): 66B-71B. 5. Bouknight LG, Bouknight RR. Cocaine - A particularly addictive drug. Postgrad. Med.1988; 83: , Benowitz, NL, Clinical pharmacology and toxicology of cocaine. Pharmacol. & Toxicol.1993; 72: Jones RT. The pharmacology of cocaine. In: Grabowski, J.ed. Cocaine: Pharmacology, Effects and Treatment of Abuse. NIDA Research Monograph. 1984; 50: Ambre J. Urinary excretion of cocaine and metabolites in humans: A kinetic analysis of published data. J. Anal. Toxicol. 1985; 9: Ambre J, Ruo Tl, Nelson J, Belknap S. Urinary excretion of cocaine, benzoylecgonine and ecgonine methyl ester in humans. J. Anal. Toxicol. 1988; 12: Weiss RD. Gawin, FH. Protracted elimination of cocaine metabolites in long-term, highdose cocaine abusers. Am. J. Med. 1988, 85: Burke WM, et al. Prolonged presence of metabolite in urine after compulsive cocaine use. J. Clin. Psychiatry. 1990; 51: Rubenstein KE, Schneider RS, and EF Ullman. Homogeneous Enzyme Immunoassay: A New Immunochemical Technique. Biochem Biophis Res Commun 47: 846 (1972). 13. Data on traceability are on file at Microgenics, a part of Thermo Fisher Scientific. 14. Data on file at Microgenics, a part of Thermo Fisher Scientific. Microgenics Corporation Kato Road Fremont, CA U US-Kunden- und technischer Service: Microgenics GmbH Spitalhofstrasse 94 D Passau, Germany Tel: +49 (0) Fax: +49 (0) Aktualisierungen zur Beilage erhalten Sie unter: Andere Länder: Bitte wenden Sie sich an Ihren örtlichen Vertreter von Thermo Fisher Scientific DE
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5-25 g/ml toxisch: > 100 g/ml 6 20 g/ml toxisch: > 40 g/ml Acetaminophen F (Paracetamol) N-Acetylprocainamid F (NAPA) Acetylsalicylsäure F Analgetikum: 20 50 g/mi Antirheumatikum: 50 250 g/ml toxisch:
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