BCA Protein Micro Assay Kit
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- Katarina Richter
- vor 9 Jahren
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1 GEBRAUCHSANLEITUNG BCA Protein Micro Assay Kit Kit für die Proteinkonzentrationsbestimmung (Kat.-Nr ) SERVA Electrophoresis GmbH Carl-Benz-Str. 7 D Heidelberg Phone , Fax [email protected]
2 Inhaltsverzeichnis 1. BCA PROTEIN MICRO ASSAY KIT Allgemeine Hinweise Kit-Komponenten Zusätzlich benötigte Materialien und Geräte Lagerbedingungen 3 2. DURCHFÜHRUNG DER PROTEINBESTIMMUNG Ansetzen der Lösungen und Standards Proteinstandard BCA-Arbeitslösung (BAL) Pipettierschema zur Herstellung der Referenzlösungen Durchführung der Proteinbestimmung Protokoll Schema zur Durchführung der Proteinbestimmung Berechnung der Proteinkonzentration Erstellung der Kalibrierungskurve Berechnung der Proteinkonzentration 6 3. LITERATUR 7 4. TROUBLESHOOTING 8 Vers. 07/10 1
3 1. BCA Protein Micro Assay Kit 1.1. Allgemeine Hinweise Der gebrauchsfertige SERVA BCA Protein Micro Assay Kit basiert auf der Proteinbestimmung mit Bicinchoninsäure (Bicinchoninic acid, BCA). Die Proteinquantifizierung mit BCA ist eine Kombination aus der Biuret- und einer Komplexbildungsreaktion mit BCA. Beim ersten Reaktionsschritt, der Biuret- Reaktion, wird Cu(II) in alkalischer Lösung zu Cu(I) reduziert. Im zweiten Reaktionsschritt bilden zwei BCA-Moleküle mit einem Cu(I)-Ion einen Chelatkomplex. Dieser wasserlösliche Komplex zeigt bei 562 nm eine starke Absorption und kann spektralphotometrisch analysiert werden. BCA-Proteinreaktion 1. Protein (Peptidbindungen) + Cu 2+ Cu 1+ -Biuret Komplex 2. Cu Bicinchoninsäure BCA-Cu 1+ Komplex (Absorptionsmaximum bei 562 nm). Der SERVA BCA Assay Kit enthält standardisierte Reagenzien, die über einen weiten Konzentrationsbereich von 0,5 bis 20 µg/ml Protein einen linearen Absorptionsverlauf bei 562 nm liefern. Die makromolekulare Proteinstruktur, die Anzahl der Peptidbindungen sowie das Vorhandensein der Aminosäuren Cystein, Cystin, Tryptophan und Tyrosin sind für die Farbreaktion des Proteins mit BCA verantwortlich Kit-Komponenten Komponente Reagent A: Puffer-Lösung Reagent B: BCA-Lösung Reagent C: Kupfersulfat-Lösung Proteinstandard (Rinderserumalbumin) BSA 125 ml 125 ml 10 ml 10 x 2 mg 2
4 1.3. Zusätzlich benötigte Materialien und Geräte Vortex-Mixer Spektralphotometer für Absorptionsmessung bei 660 nm Kunststoffküvetten 1.4. Lagerbedingungen Der BCA Assay Kit ist bei der empfohlenen Lagertemperatur von C mindestens verwendbar bis: siehe Etikett. 2. Durchführung der Proteinbestimmung 2.1. Ansetzen der Lösungen und Standards Proteinstandard Das mitgelieferte BSA (2 mg/vial) wird durch Zugabe von 1 ml dest. H 2 O mit 0,05-0,1 % NaN 3 rekonstituiert, so dass die BSA-Konzentration 2 mg/ml beträgt. Die so erhaltene BSA-Stocklösung kann bei 4 C ca. 2 Wochen gelagert werden. Für die Erstellung der Kalibrierungskurve wird die BSA-Stocklösung entsprechend dem Pipettierschema verdünnt. 2 mg BSA-Standard sind ausreichend für eine 3-fach Bestimmung BCA-Arbeitslösung (BAL) Zur Herstellung der BAL mischen Sie 25 Teile Reagent A mit 25 Teilen Reagent B und 1 Teil Reagent C. Pro Ansatz werden 0,5 ml BAL benötigt, so dass die entsprechende Menge BAL zur Durchführung der Quantifizierung angesetzt werden sollte. Die BAL ist einen Tag stabil, wenn sie verschlossen bei Raumtemperatur gelagert wird. 3
5 2.2. Pipettierschema zur Herstellung der Referenzlösungen BSA Endkonzentration [µg/ml] Volumen BSA [µl] Volumen Diluent [µl] 20 (A) 100 (Stocklösung) (B) 1500 (A) (C) 1000 (A) (D) 500 (A) ,5 (E) 250(A) (F) 100 (A) ,5 (G) 50 (A) Durchführung der Proteinbestimmung Aufgrund der Aminosäuresequenz, des isoelektrischen Punktes, der Struktur eines Proteins sowie der Anwesenheit bestimmter Seitengruppen oder prosthetische Gruppen, kann es zu deutlichen Veränderungen der Farbreaktion eines Proteins kommen. Bei den meisten Quantifizierungsassays ist die Genauigkeit, die entweder BSA oder Immunglobulin G (IgG) als Proteinstandard liefern, ausreichend. Falls große Genauigkeit erforderlich ist, sollte die Kalibrierungskurve mittels einer reinen Probe des Zielproteins erstellt werden. Bitte beachten Sie, dass folgende Substanzen zu Störungen des Assays führen und deshalb in der Probe vermieden werden sollten. Ascorbinsäure Catecholamin Creatinin Cystein EGTA Glycerin, nicht reinst Wasserstoffperoxid Hydrazid Eisen Lipid Melibiose Phenolrot Sucrose, nicht reinst Tryptophan Tyrosin Harnsäure Protokoll Für jede Testreihe sollte separat eine Kalibrierungskurve erstellt werden. Vorlegen von 500 µl der BSA-Lösungen (Verdünnung siehe Schema), der Proben und des dest. H 2 O in beschriftete Reaktionsgefäße. Zugabe von 500 µl BCA-Arbeitslösung (BAL) in jedes Reaktionsgefäß, gut mischen. 4
6 Inkubation der der Ansätze wie folgt: a. Standardprotokoll: 30 Min. 37 C b. modifiziertes Protokoll: 15 Min. 60 C Nach der Inkubation Abkühlung auf Raumtemperatur (RT). Messung der Absorption bei 562 nm gegen Wasser als Referenz. Wichtig: Da die die Reaktion mit dem BCA Reagenz keine wirkliche Endpunktreaktion ist, hält die Farbentwicklung/-änderung auch noch bei Abkühlung auf (RT) an. Da aber der Grad der Farbänderung bei RT sehr gering ist, ergibt sich bei der Messung innerhalb von 10 Min. kein signifikanter Fehler. Erstellung der Kalibrationskurve unter Berücksichtigung der Blindwerte zur Ermittlung der Proteinkonzentration Schema zur Durchführung der Proteinbestimmung Vorlegen von 500 µl dest. H 2 O bzw. Puffer für die Blindwerte, Referenzlösungen und Proteinproben in Reaktionsgefäße Zugabe von 500 µl BCA-Arbeitslösung, gut mischen Inkubation analog Standard- oder modifiziertes Protokoll auf RT abkühlen Überführen der Lösung in Küvette Messung der Absorption bei 562 nm (A 562nm ) 5
7 2.4. Berechnung der Proteinkonzentration Erstellung der Kalibrierungskurve Erstellen Sie eine Tabelle mit den im Test erhaltenen Absorptionswerten. Aus den erhaltenen Werten für das Referenzprotein erstellen Sie eine Kalibrierungskurve indem Sie auf der y-achse die gemessenen Absorptionswerte und auf der x-achse die Menge Standardprotein/Reaktionsgefäß auftragen. Abbildung 1: Exemplarische Darstellung der BSA-Kalibrierungskurve für 30 Min. Inkubationen bei 37 C Berechnung der Proteinkonzentration Mit Hilfe dieser Kalibrierungskurve kann anschließend wie folgt die Proteinkonzentration der unbekannten Probe bestimmt werden: Anhand der Absorptionswerte für eine unbekannte Probe kann die Proteinmenge/Reaktionsgefäß mit Hilfe der Kalibrierungskurve ermittelt werden. Zur Berechnung der Proteinkonzentration wird die graphisch ermittelte Proteinmenge (X in µg) durch das eingesetzte Probenvolumen (V in µl) dividiert. X [µg] / V [µl] = C [µg/µl] = C [mg/ml] Wenn eine Vorverdünnung der Probe durchgeführt wurde, muss der Verdünnungsfaktor (VF) berücksichtig werden. (X [µg] / V [µl]) * VF = C [µg/µl] = C [mg/ml] 6
8 3. Literatur Smith, P.K., Krohn, R.I., Hermanson, G.T., Mallia, A.K., Gartner, F.H., Provenzano, M.D., Fujimoto, E.K., Goeke, N.M., Olson, B.J. and Klenk, D.C (1985). Measurement of protein using bicinchoninic acid. Anal. Biochem. 150, Wiechelman, K., Braun, R. and Fitzpatrick, J. (1988). Investigation of the bicinchoninic acid protein assay: Identification of the groups responsible for color formation. Anal Biochem. 175, Brown, R., Jarvis, K. and Hyland, K. (1989). Protein measurement using bicinchoninic acid: elimination of interfering substances. Anal. Biochem. Peterson, G.L. (1979). Review of the folin phenol protein quantitation method of Lowry, Rosebrough, Farr and Randall. Anal. Biochem. 100, Kirschbaum, G. (1986). Use of the bicinchoninic acid assay in measuring urinary proteins. Clin. Chem. 32, No. 3, Letter to the Editor,
9 4. Troubleshooting Anwesenheit störender Agenzien in der Probe Störungen des BCA Assays können wie folgt beseitigt oder minimiert werde: a. Beseitigung der störenden Substanz mittels SERVA BluePrep Kits, wie z.b. DetergentEx oder CBD, als auch Dialyse oder Gelfiltration b. Verdünnung der Probe, so dass keine Störungen mehr erfolgen. Dies ist aber nur möglich, wenn die Anfangskonzentration der Probe sehr hoch ist. c. Fällung der Proteine in der Probe mit Aceton oder Trichloressigsäure (TCA); der Überstand mit den störenden Komponenten wird verworfen und das Protein mit BCA-Arbeitslösung leicht wieder in Lösung gebracht. d. Störungen durch Kupfer-Chelatbildner können durch Erhöhung der CuSO 4 -Menge in der BCA-Arbeitslösung (BAL) beseitigt werden Wichtig: Um eine höhere Genauigkeit der Quantifizierung zu erzielen, sollten die Proteinstandards und Proben identisch behandelt werden. Absorptionmessung bei einer anderen Wellenlänge Sollte für die Absorptionsmessung kein Gerät mit 562 nm-filter vorhanden sein, kann die violette Färbung auch bei einer anderen Wellenlänge zwischen 540 nm und 590 nm vermessen werden. Das Absorptionsmaximum des BCA-Cu 1+ -Komplexes liegt bei 562 nm. Bei einer von 562 nm abweichenden Absorptionsmessung, ergibt sich eine geringere Steigung der Kalibrierungskurve und somit auch eine andere Nachweisgrenze als im Protokoll beschrieben. Reinigung und Wiederverwendung von Glasgeräten Bei der Wiederverwendung von Glasgeräten ist Vorsicht geboten. Das BCA- Reagenz ist empfindlich gegenüber Metallionen, speziell Kupfer-Ionen, so dass bei der Reinigung von Glasgeräten ein finales Waschen mit hochqualitativem, deionisiertem Wasser notwendig ist. 8
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