OSEKtime - Time-Triggered OSEK/OS
|
|
|
- Maya Bauer
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 OSEKtime - Time-Triggered OSEK/OS Projektgruppe 522: AutoLab Eine Experimentierplattform für automotive Softwareentwicklung Fachbereich Informatik, Lehrstuhl 12 Arbeitsgruppe Entwicklung und Betrieb eingebetteter und vernetzter Systeme Gregor Kaleta 15. November 2007 Homepage: [email protected]
2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 OSEKtime Task-Zustandsmodell von OSEKtime Dispatching in OSEKtime Interrupt-Verarbeitung Deadline-Überwachung OSEK/VDX-OS als Subsystem OSEKtime FTCom FTCom Schichtenmodell Synchronisation der Systemzeit Toolkette 12 5 TimeCore 13 6 Zusammenfassung 13 2
3 1 Einleitung Die Standardisierung wichtiger Elemente einer fahrzeugweiten Elektronik-Infrastruktur gewinnt immer mehr an Bedeutung. So gründeten bereits 1993 Daimler-Benz, Volkswagen, BMW, Opel, Renault, PSA, Siemens und Bosch die OSEK/VDX-Initiative. Es wurden Standards verabschiedet, die das Betriebssystem (OSEK/VDX-OS), Kommunikations- System (OSEK/VDX-COM), Netzmanagement (OSEK/VDX-NM) und die OSEK Implementation Language (OSEK/VDX-OIL) umfassen. Seit Februar 2005 liegt die Spezi- kation [1] von OSEK/VDX-OS in der Version vor. Heute wird der OSEK/VDX- Standard bei zahlreichen Automobilherstellern und Zulieferern genutzt. Die groÿen Automobilhersteller setzen OSEK-Implementierungen bereits serienmäÿig ein [2]. Die gesammelten Erfahrungswerte haben gezeigt, dass sich OSEK/VDX für die typischen Anforderungen im Innenraum und Antriebsstrang bewährt hat. Dabei handelt es sich um lose Verbunde von meist autonomen Steuergeräten. Jedoch zeichnet sich heute der Trend ab, mechanische und hydraulische Kopplungen durch fehlertolerante elektronische Systeme zu ersetzen. Man spricht von sogenannten X-by-Wire Anwendungen [3]. Prominente Beispiele sind Brake-by-Wire (die vollelektronische Bremse) und Drive-by-Wire (Lenkung). Die Software erhält Zugri auf das gesamte Fahrverhalten. Dies ermöglicht neben der Unfallerkennung sogar eine aktive Unfallvermeidung. Allein der Wegfall der Lenksäule bedeutet einen Gewinn an Sicherheit. Statistisch gesehen gehört die Lenksäule zu den gröÿten Gefahrenquellen für schwerste Verletzungen [4]. Weiterhin wird durch die Umwandlung der Aktionen des Fahrers in binäre Daten eine Korrektur menschlichen Fehlverhaltens durch Software ermöglicht. Auch die Fertigung wird vereinfacht und die Designfreiheit vergröÿert. DaimlerChrysler hat der Öentlichkeit ein Drive-by-Wire-System zur Steuerung eines Fahrzeugs über eine Art Joystick vorgestellt. Der Stick übernimmt die Aufgaben von Lenkrad, Gas- und Bremspedal. Dieses System, ebenso wie alle anderen X-by-Wire Anwendungen, besteht aus mehreren Steuergeräten, die ein zuverlässiges, fehlertolerantes und koordiniertes Handeln in hoher zeitlicher Synchronität erfordern. Diesen Aufgaben ist der OSEK/VDX-OS Standard allein nicht gewachsen. Die unverzichtbare globale Zeit für alle Steuergeräte wird genau so wenig bereitgestellt, wie die Fehlertoleranz und Vorhersehbarkeit sowohl der Kommunikation als auch der Taskausführung. Aus diesem Grund können Aktionen zweier verschiedener Steuergeräte nicht zu identischen Zeitpunkten garantiert werden. Die Folge war die Gründung der OSEKtime Working Group. Sie denierte ein streng zeitgesteuertes Echtzeitbetriebssystem (time triggered OSEK/OS [5, 6, 7]) mit der dazugehörigen fehlertoleranten Kommunikationsschicht (Fault-Tolerant Communication [8]), die unter anderem die globale Zeit zur Verfügung stellt. 2 OSEKtime Unter OSEKtime versteht man einen Standard, der im Wesentlichen aus zwei Teilen besteht. Auf der einen Seite bendet sich das zeitgesteuerte Echtzeitbetriebssystem (time 3
4 triggered OSEK/OS), das für die Ausführung von Tasks und Interrupt Service Routinen (ISRs) sowie deren zeitliche Überwachung zuständig ist. Das beinhaltet vor allem das Scheduling und die Deadlineüberwachung. Auf der anderen Seite steht die Kommunikationsschicht FTCom (Fault-Tolerant Communication), die für die fehlertolerante Kommunikation zwischen den einzelnen Steuergeräten zuständig ist. Zu ihrer Verantwortung gehört aber auch das Bereitstellen der globalen Zeit. Oensichtlich werden erst durch das Zusammenwirken beider Teile die zuvor genannten Anforderungen erfüllt. 2.1 Task-Zustandsmodell von OSEKtime Abbildung 1: OSEK/VDX-OS und OSEKtime Task-Zustandsmodell In OSEKtime können Tasks genau einen von drei Zuständen einnehmen. Alle inaktiven Tasks benden sich im Zustand suspended. Wird eine Task aktiviert, so wechselt sie ohne Verzögerung direkt in den Zustand running. Dies ist bereits der erste Unterschied zu OSEK/VDX-OS, in dem die Task in den Zustand ready (hier preempted) wechselte. OSEKtime kennt aber keine Prioritäten. Tasks werden zu fest denierten Zeitpunkten gestartet und wechseln daher sofort in den Zustand running. Dies bedeutet natürlich, dass eine gerade laufende Task verdrängt (preempt) wird und somit in den Zustand preempted wechseln muss. Beendet sich eine im Zustand running bendliche Task selbst, so wechselt sie in den Zustand suspended. Wird keine andere Task aktiviert, so kann die zuvor verdrängte Task aus dem Zustand preempted in den Zustand running wechseln und ihre Ausführung fortsetzen. OSEKtime bietet keine Events, Counter, Alarme oder Ressourcen an, wie sie aus OSEK/VDX-OS bekannt sind. Events würden einen Wartezustand erfordern, wie ihn Extended Tasks in OSEK/VDX-OS bieten. Dies würde aber dem streng zeitgesteuerten und deterministischen Konzept von OSEKtime widersprechen. Daher hat der aus OSEK/VDX-OS bekannte Zustand waiting in OSEKtime keine Daseinsberechtigung. 2.2 Dispatching in OSEKtime OSEKtime ist ein streng zeitgesteuertes Echtzeitbetriebssystem. Das bedeutet, dass bereits während des Entwicklungsprozesses in einer Ablauftabelle, der Dispatcher Table, festgelegt wird, wann eine Task ihre Ausführung startet. Wird zu diesem Zeitpunkt bereits eine Task ausgeführt, so wird sie verdrängt. Aus diesem Grund spricht man im Zusammenhang von OSEKtime vom Dispatcher anstelle von Scheduler. Ein Scheduler 4
5 trit selbst die Entscheidung (meist nach Priorität) welche Task (aus dem Zustand ready) ausgeführt wird und erstellt somit den Zeitplan selbst. Ein Dispatcher startet nur Prozesse nach einer fest denierten Ablauftabelle und besitzt keine Entscheidungsgewalt. Nur der Dispatcher ist in der Lage Tasks zu aktivieren. Es gibt keine Events und auch keine andere Möglichkeit, durch die sich Tasks gegenseitig starten. Der Dispatcher selbst wird durch einen Timer-Interrupt gestartet, der im Wesentlichen der logischen internen Zeit entspricht, die mit der globalen Zeit synchronisiert sein sollte. Werden Tasks verdrängt, weil der Ausführungszeitpunkt anderer Tasks eingetroen ist, so werden die Tasks auf einen Stack abgelegt (Stack Based Scheduling). Dieser Stack ist nach dem LIFO-Prinzip organisiert, d. h. es wird immer die zuletzt preempte Task runtergenommen und ausgeführt. Dieses Vorgehen ist in Hinsicht auf die Deadline-Einhaltung etwas verwunderlich. Andrerseits sollte die zum Entwicklungszeitpunkt festgelegte Dispatcher Table eine Deadline-Einhaltung vorsehen. Auf dem Boden des Stacks liegt die Leerlauf- Task ttidletask. Sie wird beim Systemstart als erste Task gestartet, später mehr dazu. Tasks können nur durch sich selbst beendet werden, d. h. sie laufen so lange, bis sie komplett abgearbeitet sind. Einen kompletten Ablauf der Dispatcher Table nennt man Dispatcher Round. Während einer solchen Runde kann eine Task mehrmals aktiviert werden. Dadurch wird eine Task künstlich priorisiert. Es ist allerdings zu beachten, dass die erste Ausführung beendet sein muss, bevor die nächste gestartet werden kann. OSEKtime unterstützt das Konzept der Anwendungsmodi. Für jeden Modus wird eine eigenständige Dispatcher Table erstellt. Im laufenden Betrieb kann mit SwitchAppMode() die Ablauftabelle gewechselt werden. Der Wechsel selbst wird jeweils am Ende einer Dispatcher Round durchgeführt. Abbildung 2: Beispiel eines Task-Ablaufs [5] In Abbildung 2 sehen wir ein Beispiel eines Task-Ablaufs. Zu Beginn läuft die ttidle- Task die verdrängt wird sobald der Dispatcher die Task TT1 aktiviert. Bereits beim nächsten Dispatching-Zeitpunkt wird die Task TT2 aktiv, die die nicht vollständig abgearbeitete Task TT1 verdrängt. Bei der nächsten Dispatcheraktivierung ist die Task 5
6 TT2 vollständig abgearbeitet und die Task TT1 kann ihre Ausführung fortsetzen. Beim darauf folgenden Dispatching ist Task TT1 abgearbeitet und keine andere Task muss laut Dispatcher Table aktiviert werden. Aus diesem Grund wird vom Boden des Stacks die ttidletask geholt und zur Ausführung gebracht. Bereits beim nächsten Dispatching wird diese von der Task TT3 zurück auf den Stack verdrängt. 2.3 Interrupt-Verarbeitung In OSEKtime und OSEK/VDX-OS wird zwischen maskierbaren und nicht-maskierbaren Interrupt-Service-Routinen (ISRs) unterschieden. Maskierbare ISRs werden vom Betriebssystem abgefangen und kontrolliert abgearbeitet. Nicht-maskierbare ISRs laufen am Betriebssystem vorbei und lassen sich somit nicht beeinussen. In OSEK/VDX-OS können Interrupts laufende Tasks grundsätzlich jederzeit unterbrechen. Dies würde in OSEKtime die Einhaltung von Deadlines stark erschweren. Aus diesem Grund wird in der Dispatcher Table ein Zeitfenster deniert, in dem Interrupts genau einmal auftreten dürfen. Dies kann in der Art geschehen, dass bestimmte Tasks bei ihrer Ausführung nicht unterbrochen werden. Interrupts werden vom Betriebssystem und nicht von der Anwendung enabled und disabled. Tritt laut Dispatcher Table der Zeitpunkt ein, an dem das Zeitfenster eines Interrupts beginnt, so wird dieser Interrupt enabled. Wird nun ein entsprechender Interrupt ausgelöst, so beginnt unverzüglich seine Abarbeitung. Was dort geschehen soll, legt der Entwickler mit dem Makro ttisr fest. Der Interrupt wird disabled und bleibt es bis zum nächsten Eintritt seines Zeitfensters. Während dieser Zeit kann der gleiche Interrupt nicht noch einmal eintreten. In Abbildung 3 ist dieses Vorgehen Abbildung 3: Interrupt-Verarbeitung [5] dargestellt. Hierbei sollte beachtet werden, dass die Interrupt re-enable schedule events IEE k in der Dispatcher Table zur Entwicklungszeit deniert werden. Nichtsdestotrotz 6
7 sind nicht-maskierbare Interrupts möglich. Diese sollten jedoch vermieden werden, da sie ein Verschieben der OSEKtime-OS-dispatching-Interrupts bewirken. 2.4 Deadline-Überwachung Die Dispatcher Table beinhaltet neben den Startzeitpunkte einer jeden Task auch die Deadline, also die Worst Case Execution Time (WCET). Diese besagt, wann eine Task spätestens vollständig abgearbeitet sein muss. Das Auftreten und Abarbeiten von möglichen Interrupt-Service-Routinen sollte in die Berechnung der Deadline einieÿen. Die Deadline-Überwachung wird zur Laufzeit vom Dispatcher übernommen. Es gibt zwei Möglichkeiten, wann der Dispatcher die Deadline-Überschreitung kontrolliert. Bei der strikten Task-Deadline-Überwachung prüft der Dispatcher zum exakten Zeitpunkt der Deadline, ob sich die entsprechende Task noch in Ausführung bendet. Bei der nichtstrickten Task-Deadline-Überwachung wird zu einem passenden Zeitpunkt, der zwischen der Deadline und dem Ende der Dispatcher Round liegen muss, geprüft. Welches Vorgehen gewünscht ist, wird in der Dispatcher Table mit dem Attribut Deadline- Monitoring festgelegt. In dem Beispiel aus Abbildung 4 wird die nicht-strikte Task- Abbildung 4: Deadline-Überwachung [5] Deadline-Überwachung verwendet, da die Überschreitung erst beim nächsten Dispatching geprüft wird. Sobald eine Deadline-Verletzung festgestellt wird, ruft der Dispatcher die Funktion tterrorhook() auf. Diese wird vom Entwickler implementiert und ermöglicht eine eigene Fehlerbehandlung. Nach Verlassen dieser Funktion beendet sich OSEKtime selbst und ruft die Funktion ttshutdownhook() auf. In dieser Funktion kann nun verblieben werden, um einen Neustart des Systems zu verhindern. Wird jedoch diese Funktion verlassen, so wird automatisch mit ttstartos() ein Neustart initialisiert. 7
8 2.5 OSEK/VDX-OS als Subsystem Die oben bereits erwähnte ttidletask wird als erste Task beim Systemstart aktiviert. Sie ist nicht in der Dispatcher Table eingetragen, wird also nicht periodisch neu gestartet und besitzt auch keine Deadline. Selbst beim Übergang zu einer neuen Dispatcher Round wird die Leerlauf-Task nicht neu gestartet. Beim aktivieren der ersten Task einer Dispatcher Round wird die ttidletask auf den Boden des Stack vom Zustand preemted gelegt. Aufgrund des LIFO-Prinzips wird die Leerlauf-Task genau dann aktiv, wenn zu einem Dipatching-Zeitpunkt keine neue Task aktiviert wird und die ttidletask sich als einzige Task auf dem Stack bendet. Es liegt die Idee nahe, diese Leerlaufzeit für Funktionalitäten zu nutzen, die keinen harten zeitlichen Anforderungen unterliegen. Ein Beispiel hierfür wäre die Ansteuerung von Statusanzeigen oder ähnlichen. OSEKtime geht einen Schritt weiter. Während der ttidletask kann nämlich ein komplettes OSEX/VDX-OS ausgeführt werden. Dieses Subsystem kann komplexere nicht-zeitkritische Aufgaben übernehmen. Insbesondere können hier wesentliche Merkmale von OSEK/VDX-OS wie die Ereignisorientierung genutzt werden. Da es sich hierbei nur um ein Subsystem von OSEKtime handelt, ist klar, dass jegliche OSEK/VDX-Aktivität unterbrochen wird, sobald eine zeitgetriggerte Task vom Dispatcher aktiviert wird. OSEK/VDX Interrupts können nur in den Zeitabschnitten verarbeitet werden, in denen das Subsystem aktiv ist. Tritt während der Laufzeit einer time-triggerd Task ein OSEK/VDX IRQ auf, so wird dieser von OSEKtime entsprechend verzögert an das Subsystem weitergereicht. Die meisten Interrupt-Aktivitäten werden in der Praxis ohnehin durch OSEKtime-ISRs behandelt. Abbildung 5 zeigt ein Beispiel Abbildung 5: Beispiel eines Task-Ablaufes inkl. LIFO-Stack und Subsystem [7] eines Task-Ablaufs bei OSEKtime. Dabei ist vor allem der LIFO-Stack des Zustands preemted schön dargestellt. Auallend sind jedoch die Lücken, die zwischen Task 3 und Task 2 bzw. Task 2 und Task 1 entstanden sind. Dies passiert genau dann, wenn eine Task die ihr zugesprochene WCET nicht voll ausschöpft und bereits vor dem nächsten Dispatching sich selbst beendet. Diese dynamischen Idle-Zeiten könnten ebenfalls von dem Subsystem genutzt werden. Dieses Vorgehen wurde jedoch nicht speziziert. 8
9 3 OSEKtime FTCom Mit OSEKtime FTCom bezeichnet man die fehlertolerante Kommunikationsschicht von OSEKtime. FTCom steht für Fault-Tolerant Communication. Die Spezikation wurde ebenso wie die von OSEKtime im Juli 2001 fertig gestellt und liegt seitdem unverändert vor. Sie abstrahiert von den Eigenheiten eines konkreten Kommunikationsprotokolls und stellt stattdessen eine standardisierte Schnittstelle für den Austausch von Nachrichten zwischen Tasks auf eventuell verschiedenen Steuergeräten zur Verfügung. Die beiden Hauptziele sind die Fehlertoleranz und die Verfügbarkeit einer globalen Zeit. Ein weiteres Entwurfsziel war die Robustheit gegen Fehler. Das Babbling Idiot Problem nahm eine zentrale Rolle ein. Dabei handelt es sich um ein defektes Steuergerät, das kontinuierlich sinnlose Informationen auf den Bus schreibt und somit einen Zusammenbruch der Kommunikation verursacht. Zur Lösung des Problems kann ein Buswächter vor jeden Netzadapter geschaltet werden, der sicher stellt, dass ein Steuergerät nur zu zuvor festgelegten Zeitpunkten schreibend auf den Bus zugreifen kann. Innerhalb dieser Zeitfenster können zwar immer noch Störungen auftreten, die restliche Kommunikation wird störungsfrei garantiert. 3.1 FTCom Schichtenmodell Die fehlertolerante Kommunikationsschicht FTCom ist selbst in die in Abbildung 6 dargestellten Schichten unterteilt. Der Kommunkationskontroller soll unter anderem feh- Abbildung 6: FTCom Schichtenmodell lende, verfrühte sowie verspätete Nachrichten erkennen und entsprechend handeln. Die Erkennung von korrupten Daten teilt er sich mit der Fehlertoleranzschicht. Die Interaktionsschicht sorgt beim Sender für die Verpackung von mehreren Nachrichten in einzelne Botschaften. Weiterhin wandelt es die Byte Ordnung des Steuergerätes in die Byte Ordnung des Kommunikationsmediums um. Auf der Empfängerseite werden die 9
10 Nachrichten aus den empfangenen Botschaften extrahiert und anschlieÿend in die Byte Ordnung des Steuergerätes umgewandelt. Die Fehlertoleranzschicht baut auf der Interaktionsschicht auf und kümmert sich um die fehlertolerante Kommunikation. Dies wird vor allem durch das redundante Übertragen von Nachrichten realisiert. Auf der Senderseite wird eine Applikationsnachricht repliziert, sodass mehrere Instanzen dieser Nachricht entstehen. Die Instanzen werden dann redundant in verschiedenen Botschaften, über verschiedene Kanäle und zu verschiedenen Zeiten übertragen. Auf der Empfängerseite werden die Instanzen auf der Interaktionsschicht extrahiert und an die Fehlertoleranzschicht weitergereicht. Nun muss aus den vielen Instanzen eine Nachricht entstehen, die der Applikationsschicht bereitgestellt wird. Dazu wird ein vorher festgelegter Reduktionsalgorithmus verwendet. Werden konstante Fehler im Wertebereich angenommen, so müssen mindestens 3 oder eine gröÿere ungerade Anzahl an Instanzen übermittelt werden. Als Reduktionsalgorithmus kann das Majoritätsvotum eingesetzt werden. OSEKtime FTCom bietet einige vordenierte Reduktionsalgorithmen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, eigene Algorithmen zu denieren. Die Applikationsschicht bietet der Applikation drei Funktionen zur Nachrichtenübertragung, nämlich zum Versenden (ttrecivemessage), zum Empfangen (ttsendmessage) und zum Invalidieren (ttinvalidatemessage) von Nachrichten. Während die Funktionen der Applikationsschicht von der Applikation aufgerufen werden, wird die Funktionalität der Fehlertoleranzschicht und der Interaktionsschicht vor dem Applikationsentwickler versteckt und durch FTCom Systemtasks bewerkstelligt. Wenn die Applikation FTCom-Funktionalität benötigt, dann ruft das Betriebssystem die FTCom-Funktionen auf, nicht die Applikation selbst. FTCom wird also durch eigenständige Tasks implementiert, die ein Kommunikationsschedule erfordern. Der Synchronisationslayer stellt die globale Zeit zur Verfügung. Wann dies geschieht, wird im folgenden Abschnitt beschrieben. 3.2 Synchronisation der Systemzeit Die globale Zeit wird über den Synchronisationslayer der fehlertoleranten Kommunikationsschicht zur Verfügung gestellt. Die Synchronisation erfolgt sowohl beim Systemstart als auch im Normalbetrieb zyklisch am Ende der Dispatcher Round. Der Ground State ist der Zeitabschnitt zwischen zwei Dispatcher Runden. Seine Dauer ist variabel und wird für die Synchronisation verlängert bzw. verkürzt. Die Synchronisation wird durch das Setzen der lokalen Zeit auf die globale Zeit durchgeführt und erfolgt im Ground State. Die Zeitsynchronisation über das Bussystem selbst, z.b. die verwendeten FlexRay- Mechanismen, ist nicht speziziert. Die Anwendung kann mit ttgetossyncstatus() den aktuellen Status der Synchronisation abfragen. ttgetglobaltime() liefert hingegen die globale Zeit. Die Funktion ttsynctimes() wird vom Synchronisationslayer aufgerufen, um die Drift zwischen der lokalen und globalen Zeit zu berechnen. Diese Dierenz wird, wie bereits erwähnt, dazu verwendet, den Ground State zu erweitern oder zu verringern. Abbildung 7 stellt die drei Szenarien dar, die sich beim Systemstart oder dem Verlust der globalen Zeit zur Laufzeit ergeben. 10
11 Abbildung 7: Start-up und Synchronisation [5] Synchronous Start-up: Das Steuergerät beginnt die Ausführung der Dispatcher Round erst, wenn die globale Zeit zur Verfügung steht. Asynchronous Start-up - hard: Das Steuergerät beginnt direkt mit der Ausführung der Dispatcher Round. Sobald die globale Zeit zur Verfügung steht und die Drift zwischen der lokalen und globalen Zeit bekannt ist, wird am Ende der Dispatcher Round gewartet. Dabei wird die Dauer des Ground State entsprechend manipuliert, sodass die folgende Dispatcher Round synchron startet. Asynchronous Start-up - smooth: Hier wird wie oben asynchron mit der Ausführung gestartet. Die Anpassung der lokalen an die globale Zeit ndet jedoch nicht wie oben schlagartig (hard) statt. Es wird ein weicher (smooth) Übergang verwirklicht, in dem nach jeder Dispatcher Round die Drift etwas verkleinert wird. Es ndet also eine schrittweise Anpassung statt. 11
12 Abbildung 8: Toolkette [9] 4 Toolkette Mit Hilfe der Toolkette wird aus dem ersten Entwurf ein ausführbares Programm erstellt, das die Applikationen, das Betriebssystem und die Kommunikationsschicht enthält. Mit einem OSEK-Entwurfswerkzeug wird die Entwurfsdatenbank verwaltet. Darin sind unter anderem Informationen über die Nachrichten, die zwischen den einzelnen Steuergeräten ausgetauscht werden, sowie Zeitpunkte, wann ein Nachrichtenaustausch passiert, enthalten. Der FTCom Generator erstellt aus diesen Informationen die fehlertolerante Kommunikationsschicht. In der Entwurfsdatenbank sind ebenfalls Informationen über die Startzeitpunkte der Applikations- und Systemtasks abgelegt. Diese werde zunächst durch den OIL Exporter in eine Datei im OSEK Implementation Language Format geschrieben. Die OIL-Datei enthält auch eine Beschreibung des Kernels hinsichtlich der von der Applikation benötigten Betriebsmittel. Der OSEKtime Kongurator generiert aus diesen Informationen einen auf die beschriebenen Erfordernisse optimierten Kernel sowie die zugehörige Dispatcher Table. Zum Schluss werden der Applikationscode die generierte Kommunikationsschicht und das Betriebssystem zu einem ausführbaren Programm kompiliert und gelinkt. Jetzt muss das Programm nur noch auf das Steuergerät eingespielt werden. 12
13 Abbildung 9: Task Schedule und Kommunikationsschedule in TimeCore [10] 5 TimeCore TimeCore von der DECOMSYS GmbH bietet eine für den Systemdesigner unterstützende Werkzeugkette sowie einen integrierten Entwurfsprozess an. Abbildung 9 zeigt ein Werkzeug der TimeCore Werkzeugkette, das eine Task Schedule sowie das zugehörige Kommunikationsschedule darstellt. Die Tasks sind hierbei durch rote und blaue Blöcke abgebildet. Die Linien zwischen den Blöcken repräsentieren Signale, die zwischen den Tasks ausgetauscht werden. 6 Zusammenfassung OSEKtime ist aufgrund der Zeitsteuerung grundsätzlich anders aufgebaut als OSEK/VDX. Das time-triggered OSEK/OS erzielt Determinismus auf Ebene des Betriebssystems. Die fehlertolerante Kommunikationsschicht FTCom erzielt bei der Kommunikation zwischen den einzelnen Steuergeräten ein deterministisches Zeitverhalten. Erst gemeinsam wird Determinismus im gesamten verteilten System erreicht. Die Fehlertoleranz und die Verfügbarkeit der globalen Zeit tragen entscheidend dazu bei, OSEKtime für sicherheitsrelevante Applikationen wie X-by-Wire zu favorisieren. So ist OSEKtime nicht als Ersatz oder als Alternative zum OSEK/VDX-Standard zu sehen, sondern vielmehr als eine Ergänzung für spezielle Einsatzzwecke. 13
14 Literatur [1] OSEK OS. Version February frei erhältlich unter osek-vdx.org/files/pdf/specs/os223.pdf [2] Schoof, Dr. J.: OSEKtime - Standard für zeitgesteuerte Betriebssysteme. frei erhältlich unter [3] Schoof, Dr. J.: OSEKtime - Betriebssystem-Standard für X-by-Wire. frei erhältlich unter [4] Fastnacht, Felix ; Schoof, Dr. J.: OSEKtime - die ersten praktischen Erfahrungen mit dem neuen Standard. frei erhältlich unter ei2002b.pdf [5] OSEK/VDX time triggered operating system. Version 1.0. July frei erhältlich unter [6] Homann, Matthias: OSEK; Betriebssystem-Standard für Automative und Embedded Systems. 2. überarbeitete Auage. Bonn : mitp-verlag, 2005 [7] Kapitel 7. In: Zimmermann, Werner ; Schmidgall, Ralf: Bussysteme in der Fahrzeugtechnik; Protokolle und Standards. 2. Auage. Wiesbaden : Vieweg, 2007 [8] OSEK/VDX fault tolerant communication. Version 1.0. July frei erhältlich unter [9] Galla, Thomas M. ; Olig, Jochen: OSEKtime - Eine Softwareplattform für sicherheitsrelevante verteilte Applikationen im Automobil. frei erhältlich unter [10] Galla, Thomas M.: TimeCore - Software Komponenten und Entwurfswerkzeuge für sicherheitsrelevante verteilte Applikationen im Automobil. frei erhältlich unter Paper_Elektronik_Automotive.pdf 14
OSEKtime - Time-Triggered OSEK/OS
OSEKtime - Time-Triggered OSEK/OS Gregor Kaleta [email protected] PG Seminarwochenende 21.-23. Oktober 2007 1 Überblick Einleitung OSEKtime Task-Zustandsmodell, Scheduling-Verfahren Interrupt-Verarbeitung
OSEK / OSEKtime Ausgewählte Kapitel eingebetteter Systeme
OSEK / OSEKtime Ausgewählte Kapitel eingebetteter Systeme Wilhelm Haas [email protected] Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Institut für Informatik Lehrstuhl 4
OSEK / OSEKtime - ein Vergleich
OSEK / OSEKtime - ein Vergleich Hauptseminar WS 07/08 André Puschmann [email protected] Technische Universität Ilmenau Fakultät für Informatik und Automatisierung Fachgebiet Rechnerarchitektur
OSEKtime Betriebssystem-Standard für X-by-Wire
OSEKtime Betriebssystem-Standard für X-by-Wire Dr. Jochen Schoof 3SOFT GmbH, Geschäftsfeld OSEK Frauenweiherstr. 14, 91058 Erlangen, Tel. 09131/7701-172, Fax 09131/7701-333 [email protected], www.3soft.de
Task A Zündung. Task B Einspritzung. Task C Erfassung Pedalwert. J. Schäuffele, Th. Zurawka: Automotive Software Engineering, Vieweg, 2003
Task! evt. parallel zu bearbeitende Ausführungseinheit! Beispiel: Task A Zündung Task B Einspritzung Task C Erfassung Pedalwert Zeit t J. Schäuffele, Th. Zurawka:, Vieweg, 2003 Echtzeitbetriebssysteme
Automotive Operating Systems: OSEK/VDX
Automotive Operating Systems: OSEK/VDX Joshua Billert TU Kaiserslautern, Embedded Systems Group [email protected] Einführung Im Automobilbereich wird Softwareentwicklung immer relevanter. Wo früher
RTOS Einführung. Version: Datum: Autor: Werner Dichler
RTOS Einführung Version: 0.0.1 Datum: 20.07.2013 Autor: Werner Dichler Inhalt Inhalt... 2 RTOS... 3 Definition... 3 Anforderungen... 3 Aufgaben... 3 Eigenschaften... 4 Einteilung der Betriebssysteme...
OSEK/OSEKtime - ein Vergleich
Technische Universität Ilmenau, Fakultät für Informatik und Automatisierung OSEK/OSEKtime - ein Vergleich Hauptseminar Wintersemester 2007/2008 8. April 2008 Angefertigt von: André Puschmann Matrikelnummer:
Ausarbeitung im Rahmen der PG Autolab zum Thema: OSEK 1 -OS. geschrieben von Oliver Botschkowski
Ausarbeitung im Rahmen der PG Autolab zum Thema: OSEK 1 -OS geschrieben von Oliver Botschkowski 1 Offene Systeme und deren Schnittstelle für die Elektronik im Kraftfahrzeug 1 Oliver Botschkowski - OSEK-OS
Grundlagen Rechnerarchitektur und Betriebssysteme
Grundlagen Rechnerarchitektur und Betriebssysteme Johannes Formann Definition Computer: Eine Funktionseinheit zur Verarbeitung von Daten, wobei als Verarbeitung die Durchführung mathematischer, umformender,
2 Echtzeitbetriebssysteme
35 2 Echtzeitbetriebssysteme In den letzten Jahren hat sich die Automobilindustrie zu einem der wesentlichen Anwender von Echtzeitbetriebssystemen für eingebettete Systeme entwickelt. Relativ zeitig erkannten
oscan ein präemptives Echtzeit-Multitasking-Betriebssystem
ein präemptives Echtzeit-Multitasking-Betriebssystem 2011. Vector Informatik GmbH. All rights reserved. Any distribution or copying is subject to prior written approval by Vector. V0.9 2011-10-12 Management
OSEK / COM. Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Florian Hohnsbehn. PG AutoLab Seminarwochenende 21.-23. Oktober 2007
OSEK / COM Florian Hohnsbehn PG AutoLab Seminarwochenende 21.-23. Oktober 2007 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 1 1 Einführung 1.1 Was ist OSEK COM? OSEK COM ist eine vom OSEK-VDX-Konsortium entwickelte
EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme AUTOSAR. Dr. Felix Salfner, Dr. Siegmar Sommer Wintersemester 2010/2011
EMES: Eigenschaften mobiler und eingebetteter Systeme 00101111010010011101001010101 AUTOSAR Dr. Felix Salfner, Dr. Siegmar Sommer Wintersemester 2010/2011 00101111010010011101001010101 AUTOSAR AUTomotive
Echtzeitprogrammierung und Echtzeitverhalten von Keil RTX. Frank Erdrich Semester AI 7
Echtzeitprogrammierung und Echtzeitverhalten von Frank Erdrich Semester AI 7 Inhalt Einleitung Echtzeit und Echtzeitsysteme Echtzeitprogrammierung Real-Time Operating System Keil RTOS RTX Zusammenfassung
OSEK-OS. Oliver Botschkowski. [email protected]. PG AutoLab Seminarwochenende 21.-23. Oktober 2007. AutoLab
OSEK-OS Oliver Botschkowski [email protected] PG Seminarwochenende 21.-23. Oktober 2007 1 Überblick Einleitung Motivation Ziele Vorteile Einführung in OSEK-OS Architektur Task Management Interrupt
OSEK/VDX-OS Betriebssystemstandard für Steuergeräte in Kraftfahrzeugen
OSEK/VDX-OS Betriebssystemstandard für Steuergeräte in Kraftfahrzeugen Jochen Schoof Geschäftsfeld OSEK 3SOFT GmbH Wetterkreuz 19a D-91058 Erlangen 1 Einleitung Die Automobilindustrie hat sich in den vergangenen
Übung I Echtzeitbetriebssysteme
Übung I Echtzeitbetriebssysteme a) Von welchen drei Faktoren hängt bei der Echtzeitverarbeitung das korrekte Ergebnis ab? b) Wann ist ein System echtzeitfähig? c) Was versteht man unter Harter und Weicher
Das optimale Betriebssystem für FlexRay Als skalierbares Highspeed-
Das optimale Betriebssystem für FlexRay Als skalierbares Highspeed- Kommunikationssystem mit deterministischem Verhalten ist FlexRay die passende Lösung als Data-Backbone für verteilte Regelungen oder
Sequentielle Programm- / Funktionsausführung innerhalb eines Prozesses ( thread = Ausführungsfaden )
Threads Sequentielle Programm- / Funktionsausführung innerhalb eines Prozesses ( thread = Ausführungsfaden ) Ein thread bearbeitet eine sequentielle Teilaufgabe innerhalb eines Prozesses Mehrere nebenläufige
OSEK COM und CAN. Hauptseminar SS 06 Markus Walter
OSEK COM und CAN Hauptseminar SS 06 Markus Walter Überblick 1. CAN Eigenschaften Arbitrierung Format Datentelegramm und Fehlertelegramm 2. OSEK COM Einzelnen Schichten Nachrichtenempfang Nachrichtenversand
1.4! Einführung. Systemmodellierung. Methoden und Werkzeuge
Einführung. Vorbemerkungen und Überblick. Die elektronischen e des Fahrzeugs. Prozesse in der Fahrzeugentwicklung im Überblick,.4 Grundlagen. Steuerungs- und regelungstechnische e (Prof. Schumacher). Diskrete
Grundlagen des Software Engineering für Automotive Systems. Hauptseminar im WS 2012 / 2013
Grundlagen des Software Engineering für Automotive Systems Hauptseminar im WS 2012 / 2013 Automotive Software Engineering Heutzutage werden Innovationen im Automobil überwiegend in Software realisiert.
J. Reinier van Kampenhout Robert Hilbrich Hans-Joachim Goltz. Workshop Echtzeit Fraunhofer FIRST
Modellbasierte Generierung von statischen Schedules für sicherheitskritische, eingebettete Systeme mit Multicore Prozessoren und harten Echtzeitanforderungen J. Reinier van Kampenhout Robert Hilbrich Hans-Joachim
Operating System Kernels
Operating System Kernels von Patrick Bitterling 1 Themenübersicht -Eine Einleitung über Kernel -Begriffserklärung, Architekturen -Kernel Subsysteme -Prozess-Scheduling, Speichermanagement,... -Der Networking
(a) Wie unterscheiden sich synchrone und asynchrone Unterbrechungen? (b) In welchen drei Schritten wird auf Unterbrechungen reagiert?
SoSe 2014 Konzepte und Methoden der Systemsoftware Universität Paderborn Fachgebiet Rechnernetze Präsenzübung 2 2014-04-28 bis 2014-05-02 Aufgabe 1: Unterbrechungen (a) Wie unterscheiden sich synchrone
Seminar. PG AutoLab. Verteilte Echtzeitsysteme. Sabrina Hecke. PG 522 Fachbereich Informatik Technische Universität Dortmund Lehrstuhl XII
PG AutoLab Seminar Verteilte Echtzeitsysteme Sabrina Hecke PG 522 Fachbereich Informatik Technische Universität Dortmund Lehrstuhl XII 21. bis 23. Oktober 2007 Inhaltsverzeichnis 1 Was sind Echtzeitsysteme?
Real-Time Operating Systems Ein Überblick
Real-Time Operating Systems Ein Überblick Stefan Tittel Universität Dortmund Proseminar: Werkzeuge und Techniken zur Spezifikation, Simulation und Implementierung von eingebetteten Systemen, 2004 1 Einführung
6 Kommunikationssysteme
6 Kommunikationssysteme 6.1 Übersicht Die in diesem Abschnitt beschriebenen Kommunikationssysteme basieren auf PC-Hardware mit Windows 1 als Betriebssystem. PC-basierte Kommunikationssysteme werden in
Echtzeitscheduling (1)
Echtzeitscheduling (1) Scheduling in Betriebssystemen Ressourcenausteilung (CPU, Speicher, Kommunikation) Faire Ressourcenvergabe, insbesondere CPU Hohe Interaktivität / kurze Reaktionszeit für interaktive
Domänenmodell: Fadenkommunikation und -synchronisation
Domänenmodell: Fadenkommunikation und -synchronisation Alexander Humphreys, Reinhard Rösch, Fabian Scheler 15. Mai 2003 Inhaltsverzeichnis 1 Domänendefinition 1 2 Domänenlexikon 1 3 Konzeptmodelle 4 4
RTEMS- Echtzeitbetriebssystem
RTEMS- Echtzeitbetriebssystem Name: Hussein Hammoud Matrikel- Nr.: 230768 Studiengang: Technische Informatik Fach: Projekt Eingebettete Kommunikation Technische Universität Berlin Sommersemester 2006 RTEMS-
Interrupts. Funktionsprinzip. Funktionsprinzip. Beispiel in C
Interrupts Funktionsprinzip Interrupts bei ATmega128 Beispiel in C Funktionsprinzip 1 Was ist ein Interrupt? C muss auf Ereignisse reagieren können, z.b.: - jemand drückt eine Taste - USART hat Daten empfangen
Scheduling- Algorithmen. Handbuch für Endnutzer
Scheduling- Algorithmen Handbuch für Endnutzer Stand 15.03.2005 1. Vorwort... 1 2. Systemvoraussetzungen... 2 3. Programmarten... 2 4. Sicherheit der Endnutzer... 2 5. Handhabung... 3 5.1. Prozesseingabe...
Universität Koblenz-Landau. Fachbereich 4: Informatik. Prof. Dr. Dieter Zöbel. Seminararbeit OSEK/VDX. Seminar Echtzeitsysteme.
Universität Koblenz-Landau Fachbereich 4: Informatik Prof. Dr. Dieter Zöbel Seminararbeit Seminar Echtzeitsysteme Thema 4 Wintersemester 1999/2000 Von Thorsten Schaub ([email protected]) 17.12.1999
PowerBridge MSSQL Beta
SoftENGINE PowerBridge MSSQL Beta Dokumentation Thomas Jakob 17.04.2011 Inhalt Einrichtung der SQL Umgebung... 3 SQL-Server Installieren... 3 BüroWARE Installieren... 3 PowerBridge-SQL Modus einrichten...
Seminar: Mobile Geräte QNX Einführung
Seminar: Mobile Geräte QNX Einführung Vortragender: Alex Maurer 2010/2011 Philipps Universität Marburg Echtzeitbetriebssystem QNX QNX ist ein RTOS (Real Time OS) vorhersagbares Zeitverhalten niedrige Latenz
VENTA KVM mit Office Schnittstelle
VENTA KVM mit Office Schnittstelle Stand: 24.05.2013 Version: VENTA 1.7.5 Verfasser: Jan Koska 1. Funktionsumfang der Office Schnittstelle Die in VENTA KVM integrierte Office Schnittstelle bietet zahlreiche
TechNote: TWINFAX Protokollierungen aktivieren
Produkt: Kurzbeschreibung: TWINFAX Protokollierungen aktivieren Diese Anleitung hilft Ihnen, das nachfolgend geschilderte Problem zu beheben. Dazu sollten Sie über gute bis sehr gute Kenntnisse im Betriebssystem
Simple Scope. ecos-vertiefung. Florian Franzmann Tobias Klaus Peter Wägemann
Simple Scope ecos-vertiefung Florian Franzmann Tobias Klaus Peter Wägemann Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Lehrstuhl Informatik 4 (Verteilte Systeme und Betriebssysteme) http://www4.cs.fau.de
Funktionskapselung in Steuergeräten
Funktionskapselung in Steuergeräten Mobilität und Echtzeit Boppard am Rhein, 07.12.2007 Stand: 07.12.2007 1 Funktionskapselung in Steuergeräten Inhalt Ausgangssituation und Motivation Begriff "Kapselung"
Was machen wir heute? Betriebssysteme Tutorium 12. Organisatorisches. Frage 12.1.a. Programmieraufgaben Vorstellung. Antwort
Was machen wir heute? Betriebssysteme Tutorium 12 1 Organisatorisches Philipp Kirchhofer [email protected] http://www.stud.uni-karlsruhe.de/~uxbtt/ Lehrstuhl Systemarchitektur Universität
Echtzeitfähige Ereignisgetriebene Scheduling-Strategien
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Ausgewählte Kapitel eingebetteter Systeme Echtzeitfähige Ereignisgetriebene Scheduling-Strategien Sven Kerschbaum 1. Einführung Bei einem eingebetteten
Aktivierungsassistenten Bedienungsanleitung
für den Sage Aktivierungsassistenten Bedienungsanleitung Bedienungsanleitung Aktivierungsassistenten 1 Bedienungsanleitung Einleitung Wozu ein neuer Aktivierungsvorgang? Mit dem Sage Aktivierungsassistenten
Wie groß ist die Page Table?
Wie groß ist die Page Table? Im vorigen (typischen) Beispiel verwenden wir 20 Bits zum indizieren der Page Table. Typischerweise spendiert man 32 Bits pro Tabellen Zeile (im Vorigen Beispiel brauchten
OSEK/VDX NM (Network Management)
OSEK/VDX NM (Network Management) Alexander Berger [email protected] PG Seminarwochenende 21.-23. Oktober 2007 1 Überblick Motivation Aufgaben des NM Architektur Konzept und Verhalten Indirektes
Prozesse und Prozessmanagement des BS. 1 Unterschied Prozess, Threads. 1.1 Prozess. 1.2 Threads
Prozesse und Prozessmanagement des BS 1 Unterschied Prozess, Threads 1.1 Prozess Bei jedem Programm muss gespeichert werden, welche Betriebsmittel (Speicherplatz, CPU- Zeit, CPU-Inhalt,...) es benötigt.
Verteilte Systeme. Verteilte Systeme. 5 Prozeß-Management SS 2016
Verteilte Systeme SS 2016 Universität Siegen [email protected] Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 31. Mai 2016 Betriebssysteme / verteilte Systeme Verteilte Systeme (1/14) i
Embedded OS für ARM Cortex Microcontroller
Embedded OS für ARM Cortex Microcontroller RTOS Design, Timinganalyse und Test mit Core Simulation und Hardware Debugger Entscheidende Fragen für oder gegen RTOS Lohnt sich der Einsatz eines RTOS auch
Architektur Verteilter Systeme Teil 2: Prozesse und Threads
Architektur Verteilter Systeme Teil 2: Prozesse und Threads 21.10.15 1 Übersicht Prozess Thread Scheduler Time Sharing 2 Begriff Prozess und Thread I Prozess = Sequentiell ablaufendes Programm Thread =
Betriebssystembau (BSB)
Betriebssystembau (BSB) 6. Übung http://ess.cs.tu-.de/de/teaching/ws2013/bsb/ Olaf Spinczyk [email protected] http://ess.cs.tu-.de/~os AG Eingebettete System Informatik 12, TU Dortmund Agenda Vorstellung
Betriebssysteme Kapitel E : Prozesse
Betriebssysteme Kapitel E : Prozesse 1 Inhalt Prozesse Zustand eines Prozesses» Kontext» Kontextswitch Prozessbeschreibungsblock PCB Zustandsübergänge» Zustandsdiagramm 2 Hinweis Ein Programm(code) kann
TU Dortmund Fakultät Informatik
TU Dortmund Fakultät Informatik Ausarbeitung zum Seminarthema FlexRay im Rahmen des Seminarteils der Projektgruppe AutoLab Christian Horn (111100) Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Olaf Spinczyk Horst Schirmeier
3.14 Die Programmieroberfläche Programmierung
121 3.14 Die Programmieroberfläche Programmierung Besonderheiten Die Oberflächen der einzelnen Quellen (3S, KW-Software, Siemens-TIA-Portal, logi.cad 3, PAS4000) sind in sich unterschiedlich. Aber auch
FlexRay. Christian Horn. PG AutoLab Seminarwochenende Oktober AutoLab
FlexRay Christian Horn [email protected] PG Seminarwochenende 21.-23. Oktober 2007 1 FlexRay Christian Horn 2 FlexRay, PG, Seminarwochenende 21.-23.10.2007 Überblick Motivation Das FlexRay
FlexRay Grundlagen, Funktionsweise, Anwendung
Mathias Rausch FlexRay Grundlagen, Funktionsweise, Anwendung ISBN-10: 3-446-41249-2 ISBN-13: 978-3-446-41249-1 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41249-1
Datenvisualisierung im Windpark. 1/6
Datenvisualisierung im Windpark "Lookout von National Instruments enthält bereits die notwendige Funktionalität um über ein Ethernet-Netzwerk zu kommunizieren. Die Verwendung dieser Fähigkeiten von Lookout
SilverFast - Pioneer in Digital Imaging. SilverFast 8. Professionelle Scanner-Software Professionelle Bildbearbeitungs-Software DEUTSCH.
SilverFast - Pioneer in Digital Imaging SilverFast 8 Professionelle Scanner-Software Professionelle Bildbearbeitungs-Software DEUTSCH ColorServer SilverFast ColorServer Die SilverFast ColorServer-Funktionalität
ARM Cortex-M Prozessoren. Referat von Peter Voser Embedded Development GmbH
ARM Cortex-M Prozessoren Referat von Peter Voser Embedded Development GmbH SoC (System-on-Chip) www.embedded-development.ch 2 Instruction Sets ARM, Thumb, Thumb-2 32-bit ARM - verbesserte Rechenleistung
Ausgewählte Kapitel eingebetteter Systeme TTP und FlexRay
Ausgewählte Kapitel eingebetteter Systeme TTP und FlexRay Richard Membarth 14.06.2006 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 1.1 Allgemein.................................... 3 1.2 Geschichte....................................
Die OSGi Service Plattform
Die OSGi Service Plattform Seminarvortrag Bernhard Cleven Gliederung 1 Einleitung 2 Das Framework 3 Bundles 4 Services 5 Beispiel 6 Fazit Seite 1/ 17 Einleitung Warum OSGi? Durch Modularisierung flexible
TransportManager for SAP Java. (Stand 05/2007)
TransportManager for SAP Java (Stand 05/2007) Einleitung In den letzten Jahren hat SAP immer mehr Komponenten eingeführt, die nicht durch das klassische ABAP-Transportwesen unterstützt werden. Hierzu gehören
An integrated total solution for automatic job scheduling without user interaction
An integrated total solution for automatic job scheduling without user interaction Multifunktional Der Job-Scheduler ist ein multifunktionaler Taskplaner welcher die Steuerzentrale zur regelmässigen Ausführung
Technische Informatik II
Institut für Technische Informatik und Kommunikationsnetze Technische Informatik II Übung 1: Prozesse und Threads Aufgabe 1: Prozesse und Threads a) Wie verhält sich eine Applikation die aus mehreren Prozessen
Client/Server-Systeme
Frühjahrsemester 2011 CS104 Programmieren II / CS108 Programmier-Projekt Java-Projekt Kapitel 3: /Server-Architekturen H. Schuldt /Server-Systeme Ein zweischichtiges /Server-System ist die einfachste Variante
Verwaltung von Signaturen für Malware-Gruppen
Verwaltung von Signaturen für Malware-Gruppen SPRING 2010 5. Graduierten-Workshop über Reaktive Sicherheit Sebastian Uellenbeck, Michael Meier Informationssysteme und Sicherheit (ISSI) Lehrstuhl VI Fakultät
Das ISO / OSI -7 Schichten Modell
Begriffe ISO = Das ISO / OSI -7 Schichten Modell International Standardisation Organisation Dachorganisation der Normungsverbände OSI Model = Open Systems Interconnection Model Modell für die Architektur
Echtzeit-Multitasking
Technische Informatik Klaus-Dieter Thies Echtzeit-Multitasking Memory Management und System Design im Protected Mode der x86/pentium-architektur. Shaker Verlag Aachen 2002 Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme
Schnellstartanleitung Excitor DME (Android)
Schnellstartanleitung Excitor DME (Android) Autor: Competence Center Mobility Version 1.00 Version Date 21.03.2012 Inhalt DME starten... 3 E-Mail... 4 Posteingang... 4 Verfassen und Senden einer Mail...
Das Bussystem. Leistungsmerkmale und Anwendungen. www.tzm.de. Prof. Dr.-Ing. Osterwinter, Geschäftsleitung Daniel Hotzy, Bereichsleitung FlexRay
Das Bussystem Leistungsmerkmale und Anwendungen Prof. Dr.-Ing. Osterwinter, Geschäftsleitung Daniel Hotzy, Bereichsleitung FlexRay Robert-Bosch-Str. 6 Fon: +49 (7161) 50 23 0 www.tzm.de TZ Mikroelektronik
TechNote: Exchange Journaling aktivieren
Produkt: Kurzbeschreibung: NetOrchestra MA Emailarchivierung Exchange Journaling aktivieren Diese Anleitung hilft Ihnen, das nachfolgend geschilderte Problem zu beheben. Dazu sollten Sie über gute bis
T:\Dokumentationen\Asseco_BERIT\Schulung\BERIT_LIDS7_Basiskurs\Impo rt_export\beritde_lt_do_20120918_lids7.basisschulung_import_export.
LIDS 7 Import/Export Mannheim, 11.02.2013 Autor: Anschrift: Version: Status: Modifiziert von: Ablage: Christine Sickenberger - Asseco BERIT GmbH Asseco BERIT GmbH Mundenheimer Straße 55 68219 Mannheim
Verteilte Systeme SS 2015. Universität Siegen [email protected] Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404. Stand: 7.
Verteilte Systeme SS 2015 Universität Siegen [email protected] Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 7. Juli 2015 Betriebssysteme / verteilte Systeme Verteilte Systeme (1/13) i
Von der Platte zur Anwendung (Platte, Treiber, Dateisystem)
(Platte, Treiber, Dateisystem) 1. Einleitung 2. Dateisysteme 2.1. Logisches Dateisystem 2.2. Dateiorganisationsmodul 2.3. Basis Dateisystem 3. Festplattentreiber 3.1. Funktionsweise 3.2. Scheduling Verfahren
VORSTELLUNG DER DIPLOMARBEIT
1 VORSTELLUNG DER DIPLOMARBEIT Thomas Werner Inhaltsverzeichnis 2 Thema Aufgabenstellung Anwendungsdebugging Threads Remote Debugging Implementierung Ausblick Quellen 3 Thema Untersuchung von Funktionsabläufen
Datenblatt. Rnd4DvISE 1.03 für Tobit David
IT and Communication Rnd4DvISE1.doc Solution Datasheet Seite 1 von 6 Programmname: Rnd4DvISE 1.03 für Tobit David Programmbeschreibung: Datenblatt Rnd4DvISE 1.03 für Tobit David Rnd4DvISE ist ein Generator
Hochverfügbarkeit und virtualisierte Umgebungen
Hochverfügbarkeit und virtualisierte Umgebungen Hartmut Streppel Oracle Deutschland B.V. & Co. KG München Schlüsselworte Virtualisierung, Hochverfügbarkeit, Solaris Container, Solaris Zonen, Logical Domains,
B U S S Y S T E M E IN KRAFTFAHRZEUGEN TECHNISCHE UNIVERSITÄT GRAZ
B U S S Y S T E M E IN KRAFTFAHRZEUGEN TECHNISCHE UNIVERSITÄT GRAZ Institut für Elektronik Michael Hinterberger [email protected] WICHTIGE BUSSYSTEME IM KFZ CAN LIN FLEXRAY MOST weitere BUSSYSTEME
Zeitgesteuerte Kommunikationssysteme für Hard-Real-Time Anwendungen. Jörn Sellentin
Zeitgesteuerte Kommunikationssysteme für Hard-Real-Time Anwendungen Jörn Sellentin Agenda Anforderungen an die Kommunikation in Fahrzeugen Verlässliche Kommunikation (Dependability) Fehlertoleranz (Fault
Reaktive Systeme und synchrones Paradigma
Sascha Kretzschmann Freie Universität Berlin Reaktive Systeme und synchrones Paradigma Einführung in das Seminar über synchrone Programmiersprachen Worum geht es? INHALT 2 Inhalt 1. Einleitung - Wo befinden
1.1! Vorbemerkungen und Überblick
Elektronik im Auto 1970! Zündung! Uhr! Radio 1 Elektronik im Auto zur Zeit Komfort:! Navigation! Unterhaltung! Kommunikation! Zentralverschluß! Kontrollierte Innenbeleuchtung! Alarmanlage! Einparkhilfe
Entwicklung eines intelligenten FlexRay-Sternkopplers Paul Milbredt, AUDI AG, 11.05.2010, TU Darmstadt
Entwicklung eines intelligenten FlexRay-Sternkopplers Paul Milbredt, AUDI AG, 11052010, TU Darmstadt Gliederung Elektronikentwicklung bei Audi Grundlagen Ethernet als Vergleich FlexRay Konzept eines intelligenten
Hardware Praktikum 2008
HaPra 2008 - Versuchsreihe 5 - ALU Hardware Praktikum 2008 Prof. Dr. H.-J. Wunderlich Dipl.-Inf. M. Imhof Dipl.-Inf. S. Holst Agenda Die HaPra-CPU Eine kleine Übersicht VHDL Projekt-Organisation Entwurf
Handbuch SelectLine EDI-Modul
Handbuch SelectLine EDI-Modul Allgemeines Das SelectLine EDI-Modul erzeugt und verarbeitet strukturierte Nachrichten für den elektronischen Datentausch und ist dem klassischen EDI (Electronic Data Interchange)
Konzepte und Methoden der Systemsoftware. Aufgabe 1: Multi-Feedback-Scheduling. SoSe bis P
SoSe 2013 Konzepte und Methoden der Systemsoftware Universität Paderborn Fachgebiet Rechnernetze Präsenzübung 4 13.05.2013 bis 17.05.2013 Aufgabe 1: Multi-Feedback-Scheduling 0 P 1. Beschreiben Sie kurz
Client-Server mit Socket und API von Berkeley
Client-Server mit Socket und API von Berkeley L A TEX Projektbereich Deutsche Sprache Klasse 3F Schuljahr 2015/2016 Copyleft 3F Inhaltsverzeichnis 1 NETZWERKPROTOKOLLE 3 1.1 TCP/IP..................................................
Verteilte Echtzeit-Systeme
- Verteilte Echtzeit-Systeme Hans-Albrecht Schindler Wintersemester 2015/16 Teil B: Echtzeit-Betriebssysteme Abschnitt 9: Scheduling gemischter Prozessmengen CSI Technische Universität Ilmenau www.tu-ilmenau.de
Entwurfsmuster und Softwarearchitekturen für sicherheitskritische Systeme
1 Entwurfsmuster und Softwarearchitekturen für sicherheitskritische Systeme Für das Seminar Analyse, Entwurf und Implementierung zuverlässiger Software Von: Andreas Seibel Betreut durch: Dr. Holger Giese
Verteiltes Energiemanagement bei Netzwerken im Automobil
Verteiltes Energiemanagement bei Netzwerken im Automobil Norbert Balbierer, Thomas Waas Continental Automotive GmbH IT-Anwenderzentrum, Hochschule Regensburg 29. August 2011 Zusammenfassung In diesem Whitepaper
Fehlerdiagnose / Fehlerbehandlung
Lerneinheit Fehlerdiagnose / Fehlerbehandlung Inhaltsübersicht Diagnosefunktionen in STEP 7 Fehlerarten und dazugehörige Organisationsbausteine Arten von Organisationsbausteinen Ronald Kleißler Seite 1
Outlook-Synchronisation
Outlook-Synchronisation Inhalt Inhalt 2 1.Voreinstellungen 3 2. Erstabgleich 6 3.Kontaktabgleich / Ansprechpartner 9 4. Terminabgleich 13 5. E-Mail 16 6. Allgemeine Einschränkungen 17 1. Voreinstellungen
Zusicherungen und Laufzeit Überwachungen in der modellbasierten Software Entwicklung
Zusicherungen und Laufzeit Überwachungen in der modellbasierten Software Entwicklung Methoden Design Integration STZ Softwaretechnik Andreas Rau STZ Softwaretechnik Im Gaugenmaier 20 73730 Esslingen Email:
Installation eines SQL Server 2012
Installation eines SQL Server 2012 Achtung! Bevor Sie den SQL Server 2012 installieren vergewissern Sie sich, dass das Microsoft.NET Framework 3.5 Service Pack 1 installiert ist! Ansonsten erhalten Sie
