Informationsveranstaltung Stauanlagen

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1 Informationsveranstaltung Stauanlagen Landratsamt -Schongau,

2 Themen: Warum sind Sie heute hier? Was kann denn passieren? Gefährdungsabsch hrdungsabschätzung nach Handbuch tgewa DIN Was ist zu tun?

3 Warum sind Sie heute hier? Sie betreiben eine Stauanlage. Die a.a.r.d.t.. haben sich geändert: früher Teichbaurichtlinie, heute DIN (Stauanlagen) Ihre Anlage besitzt ein mindestens mittleres Gefährdungspotential. Wir möchten m Sie informieren, was auf Sie zu kommt. Wir möchten m Sie unterstützen! tzen!

4 Was kann denn passieren? Als schlimmstes Szenario: ein Dammbruch Aber bei mir? Der hält h schon Jahrhunderte! Und wenn schon, das bisserl Wasser!

5 Gefährdungsabsch hrdungsabschätzung nach Handbuch tgewa Gefährdungspotential = Gefahrenpotential + Schadensrisiko Gefahrenpotential = Größe + Betriebsform der Stauanlage Schadensrisiko = Besiedelung + Nutzung im Unterstrom

6 Gefährdungsabsch hrdungsabschätzung nach Handbuch tgewa Gefahrenpotential: Größe der Stauanlage: Höhe des Absperrbauwerks über dem tiefsten Punkt der Gründungssohle [m] < 4 < 6 < < Betriebsform der Stauanlage: gesteuerte Stauanlage + 1 Punkt nicht überlastbare Stauanlage + 1 Punkt Gesamtstauraum [m 3 ] < < >

7 Gefährdungsabsch hrdungsabschätzung nach Handbuch tgewa Schadensrisiko = Besiedelung + Nutzung im Unterstrom Flächen im Unterstrom Punkte unbebaute Flächen; wie landwirtschaftliche 0 Intensivkulturen, Ackerflächen Einzelbauten, nicht dauernd bewohnte Siedlungen 2 bebaute Flächen, überörtliche Verkehrsanlagen 4

8 Gefährdungsabsch hrdungsabschätzung nach Handbuch tgewa Ergebnis: 0 4 Punkte geringes Gefährdungspotential 5 8 Punkte mittleres Gefährdungspotential 9 12 Punkte erhebliches Gefährdungspotential

9 DIN Zuverlässigkeitsanforderungen an Stauanlagen und deren Überwachung Teil 10 Gemeinsame Festlegungen X Teil 11 Talsperren X Teil 12 Hochwasserrückhaltebecken ckhaltebecken (X) Teil 13 Staustufen (X) Teil 14 Pumpspeicherbecken -- Teil 15 Sedimentationsbecken --

10 DIN Teil 10 Gemeinsame Festlegungen Wasserwirtschaftsamt 1. Anwendungsbereich 2. Normative Verweisungen 3. Klassifizierung 4. Planung 5. Hydrologische Grundlagen 6. Wasserwirtschaftliche Bemessung 7. Ökologische Grundlagen 8. Anforderungen an den Untergrund 9. Baustoffe und Bauteile 10.Gestaltung und Wahl der Absperrbauwerke 11.Zuverlässigkeitsanforderungen an Tragwerke 12.Grundsätze zur Bauausführung und Bauüberwachung 13.Grundsätze für Probestau und Inbetriebnahme 14.Grundsätze für die Sicherheitsüberwachung von Stauanlagen 15.Anforderungen an Betrieb und Unterhaltung von Stauanlagen 16.Stauanlagenbuch

11 Höhe des Absperrbauwerkws ü. d. tiefsten Punkt der Gründungssohle [m] Klassifizierung Klassifizierung Talsperrenklasse 2 DIN Wasserwirtschaftsamt Zuverlässigkeitsanforderungen an Stauanlagen und deren Überwachung kleine Becken sehr kleine Becken mittlere Becken Gesamtstauraum [m³] > m³ Talsperrenklasse 1; große Becken

12 DIN DIN Teil 11 Talsperren Wasserwirtschaftsamt

13 Was ist zu tun? Aufgaben des Betreibers einer Stauanlage

14 Was ist zu tun? Aufgaben des Betreibers einer Stauanlage

15 Was ist zu tun? Aufgaben des Betreibers einer Stauanlage

16 Was ist zu tun? Was Betreiber ist der zu Stauanlage tun? Wasserwirtschaftsamt Kreisverwaltungsbehörde Ingenieurbüros, Fachfirmen, Gutachter Beauftragung Gutachten Bestellung Betriebsbeauftragter; Betriebsleiter Aufsicht Anordnung Sicherheitsbericht Sicherheitsüberprüfung Überwachung fachliche Stellungnahme Stauanlagenpersonal Beratung Wasserwirtschaftsamt

17 Vielen Dank für f r ihre Aufmerksamkeit!

18 Herausgeber: Wasserwirtschaftsamt Pütrichstraße 15, Internet:: Stand: Dezember 2012 WWA, alle Rechte vorbehalten

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