Präventionsprojekt Sichere Adresse Neuenhagen
|
|
|
- Nelly Beltz
- vor 7 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Landespräventionstag Brandenburg Potsdam, 30. Juni 2016 Präventionsprojekt Sichere Adresse Neuenhagen Janina Meyer Klepsch Gemeinde Neuenhagen bei Berlin Jürgen Schirrmeister Polizeiinspektion Märkisch Oderland 1
2 Unsichere Adresse Neuenhagen? 2
3 3
4 Das konkrete Projektdesign KKV Erlass (Oktober 1995): Kommunale Verantwortung DFK Leitfaden: Impulse für das Kommunale Präventionsmanagement (September 2012), Grundlegende Struktur: Ressortübergreifender Ansatz Bürgerbeteiligung/ Öffentlichkeit Bürgermeisterpflicht Explorationsstudie künstliche DNA (Januar 2013): KDNA als ein Baustein eines umfassenderen kommunalen Präventionsbaukastens 4
5 Präventionsstrategie: Information, Kommunikation und Kooperation 5
6 Kommunale Kernkompetenzen: Öffentlichkeitsarbeit Medienwahl mit Zielgruppenorientierung 6
7 Veranstaltungen 7
8 8
9 9
10 Vorbildfunktion 10
11 Evaluation durch das Europäisches Zentrum für Kriminalprävention e.v. Münster Befragung 2013: 763 Antworten (8,7 ) Befragung 2014: Antworten (17,5 ) Befragung 2015: Antworten (13,6 ) von insgesamt Haushalten
12 Erreichung der Projektziele Verbesserung des subjektiven Sicherheitsgefühls Rationalere Wahrnehmung der Kriminalitätslage PKS - Anstieg der Fallzahlen: Die rückläufigen Zahlen in Neuenhagen wurden während des Projektzeitraums nicht durch die Gemeinde kommuniziert. 12
13 Auswertung der Befragung Wichtiger Hinweis: Der Abschlussbericht zu den drei Haushaltsbefragungen in Neuenhagen bei Berlin durch das Europäische Zentrum für Kriminalprävention e.v. (EZKEV) Münster im Auftrag des Ministeriums des Inneren und für Kommunales (MIK) liegt noch nicht vor. Die Veröffentlichung von ausgewählten Ergebnissen (Häufigkeitsauszählung ohne Gewichtung) erfolgt mit freundlicher Genehmigung des MIK sowie des EZKEV. 13
14 Bewertung des kommunalen Engagements ,5 92, , Ich finde es gut, dass die Gemeinde Neuenhagen sich zum Thema Sicherheit engagiert. Sicherheit und Kriminalitätsbekämpfung sind alleine Aufgaben der Polizei Bestimmte Sicherheitsprobleme (z.b. Jugendkriminalität, Häusliche Gewalt, Wohnungseinbrüche) lassen sich nur von Polizei, Gemeinde und Bürgern gemeinsam lösen stimme vollkommen/eher zu Der Nutzen eines solchen Projektes ist angesichts der eingesetzten Ressourcen (Finanzen, Personal) zu gering Eigentümer machen es Dieben und Einbrechern zu leicht stimme eher nicht/überhaupt nicht zu Einbrüchen kann man Die Polizei kann nicht nicht wirksam vorbeugen jedes Haus vor Einbrüchen schützen 14
15 Kenntnis des Projekts Wie sind Sie auf das Präventionsprojekt Sichere Adresse Neuenhagen! aufmerksam geworden? 15,1 10,9 4,8 3, der Befragten gaben an, schon einmal vom Präventionsprojekt gehört oder gelesen zu haben 1,3 30,2 Presse / Medienberichte Freunde / Bekannte Hinweise der Gemeinde Hinweis in der Kita Hinweis der Polizei Aktionstag Flyer / Broschüren Internet / Facebook 15
16 Sicherheitsgefühl in der eigenen Wohngegend Frage: Wie sicher fühlen Sie sich, wenn (Angaben in summierten Prozent: Top Boxen (Antwortvorgaben sehr sicher und ziemlich sicher ) ,6 98,1 97,4 75,3 71,8 62,9 Sie tagsüber allein auf die Straße gehen? Sie bei Dunkelheit allein auf die Straße gehen? Ausgangsbefragung II. Befragung III. Befragung Bürger/ innen fühlen sich am Tag nahezu ausnahmslos (sehr/ziemlich ) sicher Das Sicherheitsgefühl bei Dunkelheit erhöht sich im Projektverlauf um knapp 20 16
17 Allgemeine Kriminalitätsfurcht Frage: Bitte geben Sie an, wie sehr Sie allgemein befürchten, dass (Angaben in summierten Prozent: Top Boxen (Antwortvorgaben sehr und eher ) in Ihre Wohnung / Ihr Haus eingebrochen wird Sie bestohlen werden Ausgangsbefragung II. Befragung III. Befragung Ihr Eigentum durch Vandalismus beschädigt wird Die allgemeine Befürchtung Opfer eines Einbruchs zu werden, verringert sich im Projektverlauf um 17 17
18 Kenntnis von Präventionsmaßnahmen Fahrradcodierung der Polizei Kenntnis 82,00 79,90 Inanspruchnahme 13,90 15,00 9,00 74,00 18
19 Kenntnis von Präventionsmaßnahmen Künstliche DNA 59,00 Kenntnis 70,50 68,00 Inanspruchnahme 4,00 3,30 2,00 19
20 Kenntnis von Präventionsmaßnahmen Technische Beratung zu Hause 54,00 Kenntnis 68,50 83,00 Inanspruchnahme 12,00 8,50 6,00 20
21 Bewertung der polizeilichen Maßnahmen Revierpolizei als Ansprechpartner Wichtigkeit 93,70 94,30 Zufriedenheit 55,30 59,50 42,90 91,20 21
22 Bewertung der polizeilichen Maßnahmen Einsatz Polizei im Streifenwagen Wichtigkeit 98,10 97,40 97,00 Zufriedenheit 53,00 50,10 45,10 22
23 Bewertung der polizeilichen Maßnahmen Hilfeleistung der Polizei Wichtigkeit 94,30 Zufriedenheit 59,50 93,50 93,50 54,00 55,30 23
24 Bewertung der polizeilichen Maßnahmen (präventiv) Technische Beratung Eigenheim 84,30 83,80 82,30 Wichtigkeit Zufriedenheit 60,30 76,50 84,10 24
25 Bewertung der polizeilichen Maßnahmen (präventiv) Fahrradcodierung Wichtigkeit 75,00 Zufriedenheit 78,70 82,00 70,40 70,60 69,00 25
FRAGEBOGEN ZUM THEMA SUBJEKTIVES SICHERHEITSEMPFINDEN IN ESCH/ALZETTE
FRAGEBOGEN ZUM THEMA SUBJEKTIVES SICHERHEITSEMPFINDEN IN ESCH/ALZETTE Die Sicherheit und die Sauberkeit unserer Stadt ist uns ein großes Anliegen. Das subjektive Sicherheitsempfinden prägt maßgeblich die
Bürgerbeteiligung und Direkte Demokratie in Baden-Württemberg
Ergebnisse der Telefonbefragung der Studie Bürgerbeteiligung und Direkte Demokratie in Baden-Württemberg Prof. Dr. Thorsten Faas Bereich Methoden der empirischen Politikforschung Johannes Gutenberg-Universität
Polizeiliche Kriminalstatistik PD Braunschweig Dez.11/RASt
Polizeiliche Kriminalstatistik 2013 PD Braunschweig Dez.11/RASt Datengrundlage der PKS Die polizeiliche Kriminalstatistik kann kein vollständiges Bild der Kriminalität wiedergeben. In ihr wird nur die
Sicherheitsbefragung 2015
Stadt Bern Direktion für Sicherheit Umwelt und Energie Sicherheitsbefragung 2015 Resultate Stadt Bern Medienkonferenz, Dienstag, 1. März 2016, Bern 1 Sicherheitsbefragung 2015 Stadt Bern Stadt Bern Agenda
Individuelle Präventionsmaßnahmen im Zusammenhang mit Wohnungseinbruchdiebstählen. Dr. Tillmann Bartsch Arne Dreißigacker Gina Rosa Wollinger
Individuelle Präventionsmaßnahmen im Zusammenhang mit Wohnungseinbruchdiebstählen von Dr. Tillmann Bartsch Arne Dreißigacker Gina Rosa Wollinger Dokument aus der Internetdokumentation des Deutschen Präventionstages
Alkoholmissbrauch im Jugendalter - Strategien zur Prävention und Intervention in Städten und Gemeinden -
Strategien kommunaler Alkoholprävention in Niedersachsen Alkoholmissbrauch im Jugendalter - Strategien zur Prävention und Intervention in Städten und Gemeinden - Hans-Jürgen Hallmann g!nko - Landeskoordinierungsstelle
Konferenz Bürger und Parlamente Bürger gegen Parlamente? am 25. Februar 2013 Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung
Konferenz Bürger und Parlamente Bürger gegen Parlamente? am. Februar 2013 Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland ab 18
Kriminalitätsentwicklung im Rhein-Erft-Kreis
bürgerorientiert professionell rechtsstaatlich Kriminalitätsentwicklung im Rhein-Erft-Kreis Auswertung der Polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2015 Gesamtkriminalität Fallzahlen der letzten 10
Ergebnisse aus Wiens größter Sicherheitsbefragung
Die Helfer Wiens präsentieren Ergebnisse aus Wiens größter Sicherheitsbefragung Sicherheitsgefühl der Bevölkerung Verunsicherungs-Faktoren Vertrauen in die Einsatzkräfte unterstützt von 18.12.2015 Wiens
Kriminalitätsentwicklung im Kreis Paderborn 2014
Foto: M. Maurer, Blende 78 Kriminalitätsentwicklung im Kreis Paderborn 2014 Veröffentlicht am 11.03.2015 Betrachtung der Gesamtstatistik und einzelner ausgewählter Deliktsfelder Tatverdächtige Entwicklung
Ergebnisse der Nutzerbefragung in der Stadtbibliothek Spandau
Ergebnisse der Nutzerbefragung in der Stadtbibliothek Spandau Wer nutzt die Stadtbibliothek Spandau? Die Stadtbibliothek Spandau bedient mit ihren Angeboten und Dienstleistungen alle Altersgruppen. 30%
Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Oberpfalz vom
Seite - 1 - Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Oberpfalz vom 24.03.2016 Bericht zur Sicherheitslage des Jahres 2015 im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Oberpfalz Flüchtlingszustrom beeinflusst
Einbruchschutz-Dossier 2016. Sicherheitsumfrage unter Hauseigentümern zum Thema Wohnungseinbruch
Einbruchschutz-Dossier 2016 Sicherheitsumfrage unter Hauseigentümern zum Thema Wohnungseinbruch Im Rahmen der Sicherheitsumfrage zum Thema Wohnungseinbruch wurden 1.894 Hauseigentümer, die Mitglied im
Nachhaltigkeitsprozesse in Kommunen steuern: Die Bedeutung der Bürgerbeteiligung
Nachhaltigkeitsprozesse in Kommunen steuern: Die Bedeutung der Bürgerbeteiligung 2. Jahrestagung Kommunale Initiative Nachhaltigkeit Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Schwäbisch Gmünd
Kommunale Kriminalprävention Polizeiliche Erfahrungswerte und Netzwerkarbeit vor Ort
Kommunale Kriminalprävention Polizeiliche Erfahrungswerte und Netzwerkarbeit vor Ort Abteilungsleiter Polizei LPD Schwan Wiederbelebung kriminalpräventiver Gremienarbeit Polizeilicher Impuls zur Wiederbelebung
Situation und Entwicklung der letzten 25 Jahre in Friedrichshain / Kreuzberg und Neukölln
Situation und Entwicklung der letzten 25 Jahre in Friedrichshain / Kreuzberg und Neukölln Nach Beendigung der Ausbildung 1980 an der Landespolizeischule versah ich meinen Dienst in der Einsatzbereitschaft
Trägerübergreifende Elternbefragung 2016
Trägerübergreifende Elternbefragung 216 Einrichtungs-Nr. Anzahl der Fragebögen: 318 28 (Bei Einrichtungen mit weniger als 1 auswertbaren Fragebögen sollten die einrichtungsspezifischen Ergebnisse mit Vorsicht
Inklusive Pädagogik in der Kindertagespflege Vielfalt fördern von Anfang an
Inklusive Pädagogik in der Kindertagespflege Vielfalt fördern von Anfang an Projektförderung Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg Es gibt keine Norm
Einbruchschutz zahlt sich aus. Reinhold Hepp Sabrina Kolbe
Einbruchschutz zahlt sich aus von Reinhold Hepp Sabrina Kolbe Dokument aus der Internetdokumentation des Deutschen Präventionstages www.praeventionstag.de Herausgegeben von Hans-Jürgen Kerner und Erich
Aktuelle Bestandsaufnahme von Projekten zur Kriminalprävention. - Erste Ergebnisse einer Befragung der Kommunen in NRW -
Aktuelle Bestandsaufnahme von Projekten zur Kriminalprävention - Erste Ergebnisse einer Befragung der Kommunen in NRW - Thomas Brand, Astrid Fuhrmann und Michael Walter 1 In Nordrhein-Westfalen wurden
Übersicht. Elemente der internen Kommunikation im Sportverein
Elemente der internen Kommunikation im Sportverein Übersicht 11:45 Uhr Eröffnung / Ablauf / Zielsetzungen 11:55 Uhr Impulsreferat 12:25 Uhr Arbeitsgruppen und Präsentationen 13:25 Uhr Abschluss 1 Wirkungskreis
Phänomen Wohnungseinbruch was wir wissen und (noch) nicht wissen
K R I M I N O L O G I S C H E S F O R S C H U N G S I N S T I T U T N I E D E R S A C H S E N E.V. Phänomen Wohnungseinbruch was wir wissen und (noch) nicht wissen Jun.-Prof. Dr. Tillmann Bartsch Arne
Gewalt in der Schule und auf dem Schulweg Empirische Ergebnisse und die Folgen für polizeiliche Prävention
Gewalt in der Schule und auf dem Schulweg Empirische Ergebnisse und die Folgen für polizeiliche Prävention Prof. Dr. Thomas Feltes von der Ruhr-Universität Bochum Die Gewalt an Schulen war bis Ende der
Umgang mit Kindeswohlgefährdung im Jugendamt
Umgang mit Kindeswohlgefährdung im Jugendamt Carsten Feist, 25. Januar 2010 Definition. Kindeswohlgefährdung ist eine gegenwärtige Gefahr, die mit ziemlicher Sicherheit zu einer erheblichen Schädigung
Patientenbefragung zur Zufriedenheit mit der Beratung und Begleitung durch den Sozialdienst. am Universitätsklinikum Münster
Patientenbefragung zur Zufriedenheit mit der Beratung und Begleitung durch den Sozialdienst am Universitätsklinikum Münster August 2008 Universitätsklinikum Münster Stabsstelle Sozialdienst / Case Management
Albtraum Einbruch! Und dann? Wie sich Opfer von Einbrüchen fühlen
! Und dann? Wie sich Opfer von Einbrüchen fühlen Ich kann hier nicht wohnen bleiben! Sie müssen sich vorstellen, es geht jemand in meine Wohnung, in mein Zuhause, den ich nicht reingebeten habe. Und dieser
Befragung der ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen der Diakonie in Düsseldorf
Befragung der ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen der Diakonie in Düsseldorf im Auftrag der Diakonie in Düsseldorf Ergebnispräsentation 20. Juni 2011 Andreas Born Konkret Consult Ruhr GmbH im Wissenschaftspark
Problemlösung im Team Motivierte und engagierte Mitarbeiter durch Beteiligung. Dr. Sabine Müller- Bagehl, Amt für Arbeitsschutz Hamburg
Problemlösung im Team Motivierte und engagierte Mitarbeiter durch Beteiligung Dr. Sabine Müller- Bagehl, Amt für Arbeitsschutz Hamburg Übersicht 1. Arbeits- und Gesundheitsschutz als Beispiel für die Beteiligung
Freiwillig und unentgeltlich, aber nicht umsonst. Herausforderungen und Perspektiven Bürgerschaftlichen Engagements in Rheinland-Pfalz
Freiwillig und unentgeltlich, aber nicht umsonst. Herausforderungen und Perspektiven Bürgerschaftlichen Engagements in Rheinland-Pfalz Birger Hartnuß, Leitstelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung in der Staatskanzlei
Seniorinnen und Senioren als Opfer von Straftaten. Informationen zu Hilfs- und Unterstützungsangeboten
Seniorinnen und Senioren als Opfer von Straftaten. Informationen zu Hilfs- und Unterstützungsangeboten www.mik.nrw.de www.polizei.nrw.de www.justiz.nrw.de www.opferschutz.nrw.de Die Zahl der Bürgerinnen
Einbrecher stehlen immer auch ein Stück Seele
Einbrecher stehlen immer auch ein Stück Seele Wie sich Opfer von Wohnungseinbrüchen fühlen Das ungute Gefühl... Einbrecher stehlen immer auch ein Stück Seele diese Aussage beschreibt sehr treffend das
Aussicht Uckermark. AGRO - ÖKO - Consult Berlin GmbH. Rhinstr. 137, Berlin
Aussicht Uckermark Gliederung 1. Das Modellprojekt Ideenwettbewerb 50+ Beschäftigungspakte in den Regionen 2. Wie wird es in der Uckermark gemacht? 3. Projekt Aussicht Uckermark 3.1 Wer wir sind! 3.2 Was
ERGEBNISSE DER BEDARFSANALYSE
Internet (k)ein rechtsfreier Raum, Lehren und Lernen durch die Datenschutz-App zur Verbesserung der Medienkompetenz im Bereich der Erwachsenen-, Jugend- und Schulbildung Projekt Nr. 2015-1-DE02-KA204-002532
Einbruchschutz zahlt sich aus
Staatliche Förderung Einbruchschutz zahlt sich aus Mehr Sicherheit für Ihre vier Wände Nach jahrelangem Rückgang steigt die Zahl der Wohnungseinbrüche seit 2009 kontinuierlich an. Im Jahr 2013 verzeichnete
Älter werden in Aachen
Älter werden in Aachen S o z i a l p l a n u n g Sozialraumbezogene Altenhilfe- und Pflegeplanung in Aachen Dr. Gerrit Köster Beitrag zur Tagung Kommunale Altenhilfe- und Pflegeplanung in der Praxis Dortmund,
Ein Projekt der. Ausgewählte Ergebnisse der Befragung von Besuchern und Akteuren
Ein Projekt der Ausgewählte Ergebnisse der Befragung von Besuchern und Akteuren 1 Inhalt Zusammenfassung... 3 BEFRAGUNG VON BESUCHERN: Herkunft der Besucher... 4 Altersverteilung der Besucher... 4 Altersverteilung
SUBJEKTIVE SICHERHEIT IN DER STADT USTER BERICHT ZUR BEVÖLKERUNGSBEFRAGUNG 2015 ZUM SICHERHEITSEMPFINDEN IN USTER
Sicherheit Verfasst von der Abteilung Sicherheit in Zusammenarbeit mit dem Institut für Verwaltungs-Management der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) im Oktober 2015 SUBJEKTIVE SICHERHEIT
Das Münchner Modell der Früherkennung und Frühen Hilfen für psychosozial hoch belastete Familien
Das Münchner Modell der Früherkennung und Frühen Hilfen für psychosozial hoch belastete Familien Dr. med. Marie Kopecky-Wenzel Referat für Gesundheit und Umwelt Landeshauptstadt München Workshop Kommunale
Gewalt in engen sozialen Beziehungen - Fallzahlen und Entwicklung nach der Polizeilichen Kriminalstatistik in Rheinland-Pfalz für das Jahr 2013
Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen z. Hd. Frau Dr. Heine-Wiedenmann 55116 Mainz Schillerplatz 3-5 55116 Mainz Telefon 06131 16-0 Telefax 06131 16-3595 [email protected]
Ehrenamtliches Engagement in Ahnatal
Ehrenamtliches Engagement in Ahnatal Viele Menschen möchten sich gerne freiwillig engagieren, wissen jedoch oft nicht, wo ihre Hilfe gebraucht wird und an wen sie sich wenden können. Andererseits suchen
Repräsentative Bevölkerungsbefragung in Baden-Württemberg zur Wahrnehmung von Kommunikationsleistungen zu Stuttgart 21
Repräsentative Bevölkerungsbefragung in Baden-Württemberg zur Wahrnehmung von Kommunikationsleistungen zu Stuttgart Befragungszeitraum:. bis. Juni 0 Erarbeitet von: Institut für Marktforschung Leipzig
Tipps und Informationen zum Schutz vor Diebstahl von Baumaschinen und -geräten
Tipps und Informationen zum Schutz vor Diebstahl von Baumaschinen und -geräten Kriminalität im Baubereich, und hier vorrangig der Diebstahl von Baumaschinen und -geräten, schädigt die Branche jedes Jahr
Kommunen sicher machen!
Kommunen sicher machen! Fachkonferenz des Deutschen Städte- und Gemeindebundes Bürgernahe Sicherheit für Städte und Gemeinden 9. Juni 2016, Berlin Landesvertretung des Landes Bremen beim Bund Kooperationspartner
Allein lebende Menschen mit Demenz. Helga Schneider-Schelte
Allein lebende Menschen mit Demenz Helga Schneider-Schelte Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.v. Selbsthilfe Demenz Selbsthilfeorganisation, gegründet 1989 Interessenvertretung Demenzkranker und Ihrer Angehörigen
Anforderungen an das Wohnen im Alter aus der Sicht der älteren Menschen Auswertung Regionale Foren Mobilität und Wohnen 2014/15 Ingrid Witzsche
Anforderungen an das Wohnen im Alter aus der Sicht der älteren Menschen Auswertung Regionale Foren Mobilität und Wohnen 2014/15 Ingrid Witzsche Erfahrungshintergrund * Entwicklung Wohnportal www.wohnen-im-alter-in-brandenburg.de
Projektaufruf KommunalerKlimaschutz.NRW
Projektaufruf KommunalerKlimaschutz.NRW HAUPTZIEL: THG-MINDERUNG EU D 1990/2020-20% 1990/2030-40% 1990/2050-80-95% 1990/2020-40% 1990/2030-55% 1990/2040-70% 1990/2050-80-95% NRW 1990/2020-25% 1990/2050-80%
Staatliche Förderung. Einbruchschutz zahlt sich aus. Jetzt auch Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz durch Zuschuss oder Kredit
Einbruchschutz zahlt sich aus Jetzt auch Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz durch Zuschuss oder Kredit Eigenvorsorge Mehr Sicherheit für Ihre vier Wände Nach jahrelangem Rückgang verzeichnet die Polizeiliche
ALARMGRIFF Die Alarmanlage im Fenstergriff!
INFO Neu! ALARMGRIFF Die Alarmanlage im Fenstergriff! - 115 db(a) lautes Alarmsignal - schreckt Einbrecher ab - einfache Nachrüstung Sicherheit für Fenster und Terrassentüren Einbruchsstatistik Schwachstelle
Anzahl der Teilnehmer an der Befragung
Auswertung "Umfrage zur Kundenzufriedenheit" Gesamtzufriedenheit 2015 Anzahl der Teilnehmer an der Befragung Anzahl der ausgegebenen Fragebögen: davon zurück: nicht abgegebene Fragebögen Fragebögen aus
NQF Inclusive - Pilot Evaluation Gesundheits- und Sozialbetreuung, MCAST, MT Befragungsergebnisse TeilnehmerInnen
NQF Inclusive - Pilot Evaluation Gesundheits- und Sozialbetreuung, MCAST, MT Befragungsergebnisse TeilnehmerInnen Durchgeführt von auxilium, Graz Mai 2011 Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen
Pflege und Betreuung im Wohnquartier Gustav-Schatz-Hof: interkulturell - quartiersbezogen
Pflege und Betreuung im Wohnquartier Gustav-Schatz-Hof: interkulturell - quartiersbezogen Diakonie Altholstein: Angebote im Gustav-Schatz-Hof Grundsatz und Zielsetzung Grundsatz: Leben im Betreuten Wohnen
EUROPÄISCHES JAHR DER FREIWILLIGENTÄTIGKEIT ZUR FÖRDERUNG DER AKTIVEN BÜRGERBETEILIGUNG 2011
EUROPÄISCHES JAHR DER FREIWILLIGENTÄTIGKEIT ZUR FÖRDERUNG DER AKTIVEN BÜRGERBETEILIGUNG 2011 Freiwillig. Etwas bewegen! Rudolf Hundstorfer, Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Michael
Qualifizierung von Sprachförderkräften in Rheinland-Pfalz. (Februar 2007 bis November 2009)
Qualifizierung von Sprachförderkräften in Rheinland-Pfalz (Februar 2007 bis November 2009) Allgemeine Informationen Vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur in Rheinland-Pfalz initiiertes
Désirée Frese Regine Müller
Elternbesuchsdienste in Nordrhein-Westfalen - Umsetzung und Perspektiven 1. Elternbesuchsdienste in NRW: Ziele, Zugänge und Methodenvielfalt Ergebnisse aus der Studie Kindeswohlgefährdung (MGFFI, 2010)
Risikomanagement der Korruption aus der Perspektive von Unternehmen, Kommunen und Polizei
Risikomanagement der Korruption aus der Perspektive von Unternehmen, Kommunen und Polizei Innovationsforum zur Sicherheitsforschung des BMBF, Berlin Mai 2014 Einführung DIE FORSCHUNGSIDEE Dr. D. Trunk
Arbeitsweise, Struktur und Projekte des Landespräventionsrates im Freistaat Sachsen Sven Forkert, Geschäftsführer des LPR Sachsen
Arbeitsweise, Struktur und Projekte des Landespräventionsrates im Freistaat Sachsen Sven Forkert, Geschäftsführer des LPR Sachsen Ziele und Aufgaben Optimierung der Präventionsarbeit im Freistaat Sachsen
Gemeinwesenorientierte Seniorenarbeit Präventive Hausbesuche als Baustein?
Gemeinwesenorientierte Seniorenarbeit Präventive Hausbesuche als Baustein? Anne Gebert Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung e.v., Köln Bremen, den 28.09.2012 Bremen, den 28.09.2012, Anne Gebert
Alle 2 Minuten passiert es. Danach ist nichts mehr, wie es vorher war.
Alle 2 Minuten passiert es. Danach ist nichts mehr, wie es vorher war. Alle 2 Minuten geschieht in Deutschland ein Wohnungseinbruch Tendenz steigend. In jedem Jahr wächst die Zahl der Wohnungseinbrüche
Rolle der Kommunen für die nachhaltige Entwicklung Baden-Württembergs
Tagung der Heinrich Böll Stiftung Kommunen gehen voran: Rio 20+ 2. März 2012 in Stuttgart Rolle der Kommunen für die nachhaltige Entwicklung Baden-Württembergs Gregor Stephani Leiter des Referats Grundsatzfragen
Nachbarschaftshilfe. Ganze Sicherheit für unser Viertel! Wertvolle Tipps für mehr Sicherheit im Wohngebiet
Nachbarschaftshilfe Ganze Sicherheit für unser Viertel! Wertvolle Tipps für mehr Sicherheit im Wohngebiet Auf gute Nachbarschaft 1. Kennen Sie Ihre Nachbarn? Nachbarn sind mehr als die Leute von nebenan.
Lagebild Kriminalität 2011
Lagebild Kriminalität 211 Meerbusch Kaarst Korschenbroich Neuss Jüchen Rhein-Kreis Neuss Dormagen Grevenbroich Rommerskirchen Lagebild Kriminalität für den Rhein-Kreis Neuss Der Landrat des Rhein-Kreises
Kommunikation und Beteiligung Tarpenbeker Ufer Stand und Bausteine des Verfahrens Mitgliederversammlung des Kommunal-Vereins von 1889 in Groß-Borstel
Stand und Bausteine des Verfahrens Mitgliederversammlung des Kommunal-Vereins von 1889 in Groß-Borstel r.v. 08. April 2015 20 Uhr TOP 1 Projekt Tarpenbeker Ufer Stefan Wulff OTTO WULFF Projektentwicklung
Die Kriminalitätslage 2015 im Land Brandenburg
Die Kriminalitätslage 215 im Land Brandenburg Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) Pressekonferenz Potsdam, 21.3.216 1 Brandenburg: Gesamtkriminalität und Aufklärungsquote Anzahl der Straftaten 4. 35.
Albtraum Einbruch! Und dann? Wie sich Opfer von Einbrüchen fühlen
Albtraum Einbruch! Und dann? Wie sich Opfer von Einbrüchen fühlen Ich kann hier nicht wohnen bleiben! Mein erster Blick geht immer zur Terrassentür Sie müssen sich vorstellen, es geht jemand in meine Wohnung,
Effektive und effiziente polizeiliche Verkehrssicherheitsarbeit. 5. Deutsch-Russische Verkehrssicherheitskonferenz 21./22. Juni 2010 in Irkutsk
Effektive und effiziente polizeiliche Verkehrssicherheitsarbeit Polizeidirektor Martin Mönnighoff Polizeiliche Verkehrslehre an der DHPol PD Martin Mönnighoff PD Ulrich Knappe Struktur Vorbetrachtung Strategische
Mehr Frauen in Führungspositionen Regionale Bündnisse für Chancengleichheit gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Wirtschaft, Projektträgerin: Europäische Akademie für
IMC Fachhochschule Krems GmbH A-3500 Krems, Piaristengasse 1. Roland BÄSSLER und Christina BÄSSLER. Studie im Auftrag von
IMC Fachhochschule Krems GmbH A-3500 Krems, Piaristengasse 1 Gesundheitsförderung für Frauen Bericht zum Pretest und Dokumentation Roland BÄSSLER und Christina BÄSSLER Studie im Auftrag von Krems 2004
Aktivitäten der Landesinitiative Vernetzung in Sachsen
Aktivitäten der Landesinitiative Vernetzung in Sachsen Zusammenwirkung Vernetzung Erfahrungen Die Arbeitspakete - Übersicht 1 2 3 4 Erfassung der Rentabilität und Qualität der Sächsischen betrieblichen
Ein gutes Stück mehr Sicherheit für Ihr Heim
Ein gutes Stück mehr Sicherheit für Ihr Heim Erste Maßnahme für erhöhte Einbruchsicherheit Mehr als Dreiviertel der Einbrüche über Fenster und Türen gelingen durch Aufhebeln. In Sekundenschnelle lassen
I n f o r m a t i o n s v o r l a g e
I n f o r m a t i o n s v o r l a g e Az.: 5.0.1.3 Vorlage-Nr. X / 783 öffentlich nichtöffentlich X Datum 13.09.2011 Beratungsgremium Für persönliche Notizen Beratungsfolge: Sitzung am: TOP Jugendhilfeausschuss
Ortspolizeibehörde Bremerhaven
Ortspolizeibehörde Bremerhaven www.polizei.bremerhaven.de www.twitter.com/polizeibhv www.facebook.com/polizeibremerhaven Veröffentlichung der Polizeilichen Kriminalstatistik 2015 Fallzahlen und Aufklärungsquoten
REGIONALMONITOR NORDSCHWARZWALD
Ergebnisse Juli 2014 REGIONALMONITOR NORDSCHWARZWALD Lebensqualität und Klimaschutz im Enzkreis 2014 für Landratsamt Gliederung Gesamtstudie Auftrag, Zielsetzung, Methode Soziodemografie - Wer wurde befragt?
Leitbild und Führungsgrundsätze der Stadtwerke Halle-Gruppe.
Leitbild und Führungsgrundsätze der Stadtwerke Halle-Gruppe www.swh.de Vorwort der Geschäftsführung Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, im Herbst 2011 haben wir den Prozess SWH-Kompass 2020 auf den
Erfahrungen und Beispiele aus der beteiligungsorientierten Kommunalentwicklung. Thomas Ködelpeter Ökologische Akademie e.v.
Erfahrungen und Beispiele aus der beteiligungsorientierten Kommunalentwicklung Thomas Ködelpeter Ökologische Akademie e.v. Thesen zur Zukunft peripherer Räume 1. Periphere ländliche Räume sind zukunftsfähig,
Prävention von Pflegebedürftigkeit - Schnittstelle Wohnen
Prävention von Pflegebedürftigkeit - Schnittstelle Wohnen Ausgewählte Ergebnisse aus der Brandenburger Fachkräftestudie Pflege Dr. Steffen Fleischer Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Medizinische
Dieter Hermann. Vorbemerkungen:
Dieter Hermann Rahmenbedingungen und Strukturen für eine nachhaltige und effektive Gewaltprävention auf den Ebenen Kommune, Land und Bund ein themenübergreifendes Thesenpapier aus der Arbeitsgruppe 17
Sprach und Leseförderung in Vorarlberg. Initiative Kinder lieben Lesen. Zusammenfassung / Auszug aus der Evaluation
Sprach und Leseförderung in Vorarlberg Initiative Kinder lieben Lesen Zusammenfassung / Auszug aus der Evaluation 2013 2015 Initiative Kinder lieben Lesen Das Vorlesen stärkt die Bindung zwischen Eltern
Bürgernähe und aggressive Kunden: Anforderung an die Beschäftigten, Verantwortung des Arbeitgebers
A+A Kongress 2015: Gesund und sicher führen Bürgernähe und aggressive Kunden: Anforderung an die Beschäftigten, Verantwortung des Arbeitgebers Sicherheit und Gewaltprävention in Kommunalverwaltungen Prof.
Eckdaten der Polizeilichen Kriminalstatistik 2009 des Landes Brandenburg
Pressekonferenz am 3. März 2010 Vorstellung der Daten zur Polizeilichen Kriminalstatistik und zur Entwicklung der Politisch motivierten Kriminalität für das Jahr 2009 Land Brandenburg I Eckdaten der Polizeilichen
Die neue F.A.S. kommt bestens an. Ergebnisse des F.A.S. Copytests vom 5. Juli 2015
Die neue F.A.S. kommt bestens an Ergebnisse des F.A.S. Copytests vom 5. Juli 2015 LESER-BLATT-BINDUNG 2 Enge Bindung und hervorragende Bewertung Die Abonnenten der F.A.S. stehen ihrer Wochenzeitung nahe
Energiewende in Deutschland und Investitionsbereitschaft Eine Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Solarwirtschaft
Eine Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Solarwirtschaft Untersuchungsanlage g Grundgesamtheit Deutsche Bevölkerung im Alter ab 18 Jahren Stichprobe Befragungsverfahren Fallzahlen Repräsentative
