Älter werden in Aachen
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- Adolph Stein
- vor 9 Jahren
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1 Älter werden in Aachen S o z i a l p l a n u n g Sozialraumbezogene Altenhilfe- und Pflegeplanung in Aachen Dr. Gerrit Köster Beitrag zur Tagung Kommunale Altenhilfe- und Pflegeplanung in der Praxis Dortmund,
2 Was Sie erwartet Warum Altenhilfeplanung im Sozialraum? 2. Zur Methodik der Sozialraumabgrenzung 2.1 Abgrenzungskriterien 2.2 Datenbasis 3. Definition der Sozialräume 4. Altenhilfeplanung im Sozialraum 4.1 Indikatorenbildung 4.2 Koordination der Altenarbeit 4.3 Interessenvertretung der älteren Bürger 4.4 Wohnungstausch 4.5 Service-Wohnen ohne Umzug
3 Lebensräume identifizieren Bevölkerung 65 und mehr Jahre Bevölkerung 65 und mehr Jahre Warum Planung im Sozialraum?
4 Lebensräume identifizieren Bevölkerung 65 und mehr Jahre Unterschiedliche Bevölkerungsgruppen leben in unterschiedlichen Räumen 2005 Warum Planung im Sozialraum?
5 Ziele der sozialraumbezogenen Planung 1 1. Gebiete mit einheitlicher Sozialstruktur bestimmen - tatsächliche räumliche Bezüge berücksichtigen - einheitliche Planungsgrundlage für alle schaffen Zielgruppenscharfe Planung möglich Fachsozialplanungen harmonisierbar Aussagen zur demographischen Entwicklung - kleinräumig - im sozialen Kontext Warum Planung im Sozialraum?
6 Ziele der sozialraumbezogenen Planung 2 2. Datenbank aufbauen - alle Ämter speisen ihre Daten ein - alle Ämter können auf Daten der anderen zugreifen Transparenz über verfügbare Daten in Verwaltung Doppelerhebungen, -auswertungen werden vermieden Zeitaufwand für jeden reduziert sich Altenhilfeplanung ist Teil der Sozialplanung und der gesamtstädtischen Planung! Warum Planung im Sozialraum?
7 Abgrenzungskriterien 1. Räumliche Interaktionen der Wohnbevölkerung 2. Natürliche und künstliche Hindernisse für Interaktionen 3. Sozialstruktur der Wohnbevölkerung 3.1 Alter 3.2 Arbeitslosigkeit 3.3 Migration 4. Ausstattung mit Einrichtungen der Grundversorgung und ihre Einzugsbereiche 5. Kennzeichen der Bausubstanz 6. Räume mit bestimmten Funktionen 7. Anbindung durch den ÖPNV Methodik der Abgrenzung
8 Abgrenzungskriterien 1. Räumliche Interaktionen der Wohnbevölkerung 2. Natürliche und künstliche Hindernisse für Interaktionen 3. Sozialstruktur der Wohnbevölkerung 3.1 Alter 3.2 Arbeitslosigkeit 3.3 Migration 4. Ausstattung mit Einrichtungen der Grundversorgung und ihre Einzugsbereiche 5. Kennzeichen der Bausubstanz 6. Räume mit bestimmten Funktionen 7. Anbindung durch den ÖPNV Methodik der Abgrenzung
9 1. Befragungen Datenbasis - Interaktionen: Personen, Interaktionen - Einzugsbereiche: Besucher von Begegnungsstätten Herkunft von Kunden des Einzelhandels 2. Analyse von Daten der EWO (Stimmbezirke) 3. Daten und Auswertungen anderer Ämter - Grundversorgung (Planungsamt) - Anbindung an ÖPNV (Verkehrsplanung) 4. Auswertung von Kartenmaterial 5. Ortsbegehungen und Kartierungen Methodik der Abgrenzung
10 Liebigstraße Einkaufsverhalten Haaren Räumliche Interaktionen der Wohnbevölkerung Einkaufsbewegungen täglicher Bedarf (in %) (Brand) = (Brand) = 4 Definition der Sozialräume
11 Natürliche und künstliche Hindernisse Eisenbahn Aachen-Köln Industrie- Gebiete Definition der Sozialräume
12 Natürliche und künstliche Hindernisse Bezirksgrenze Definition der Sozialräume
13 Hauptverbreitung der Türken in Aachen (2006) Sozialstruktur der Wohnbevölkerung: Migranten Definition der Sozialräume
14 Hochschulviertel Räume mit bestimmten Funktionen Die Ringstraßen bilden keine Sozialraumgrenzen Definition der Sozialräume
15 9 Sozialräume in Aachen (März 2006) Sozialräume in Aachen 10 1a b a 4 5 5a a 13a 13 Sozialräume Sozialräume (Untergrenzen) 14 Entwurf: G. Köster (A 50/01) Definition der Sozialräume
16 Indikatoren zur Bewertung von Sozialräumen Jahre in Ein-Personen-Haushalten Jahre in Ein-Personen-Haushalten Jahre Jahre Jahre Jahre > 89 Jahre 7 Frauen Jahre Pflegeheimplätze Kurzzeitpflegeplätze Betreuung Sozialstationen Tagespflegeplätze Betreuung Mobile Soziale Dienste Planen im Sozialraum 1
17 Koordination der Altenarbeit Örtliche Arbeits- Gemeinschaft Beratungsstelle Treff Heim TPH MSD SozSt Kirchen- Gemeinde Besucher Soziale dienste Senioren Wohnen Umfeld Mitbestimmung Aktivität Bildung Planen im Sozialraum 2
18 Wahl und Begleitung des Seniorenbeirates Gesamtstädtischer Seniorenbeirat 1 : : : Gesamtstädtische Angelegenheiten Gewählte mit meisten Stimmen Senioren- Beirat Viertel 1 Senioren- Beirat Viertel 2 Senioren- Beirat Viertel 3 Ansprechpartner im Stadtviertel 1 : : : Viertel 1 Viertel 2 Viertel 3 Ä l t e r e M e n s c h e n a b 6 0 J a h r e Wählen ihre Vertreter (Urwahl) Planen im Sozialraum 3
19 Wohnungstausch Ältere Menschen suchen eine kleinere/geeignetere Wohnung - Beratung über Zugangswege zu neuen Wohnungen - Hausbesuch (Analyse Wohnumfeld) - Suche einer Tauschwohnung - Besichtigung der neuen Wohnung - Gespräch mit Vermieter/Eigentümer - Planung des Umzugs - Ummelden von Strom/Gas, Mitteilung an Behörden Jährlich ca. 55 Vermittlungen Planen im Sozialraum 4
20 Wohnungstausch: Voraussetzungen 1. Aufbau einer Datenbank mit Wohnungen - Annoncen in der Presse / im Internet auswerten - Kontakte zu Wohnungsunternehmen - Kontakte zu Maklern - Erfassung der Wohnungsmerkmale (ca. 20 neue/woche) 2. Aufbau einer Datenbank mit Interessenten - Adresse - Alter, Haushaltsstruktur, Gesundheit - Einkommen (Möglichkeiten der Förderung) - Anforderungen an neue Wohnung 3. Intensive Öffentlichkeitsarbeit - Anzeigen, Buswerbung - Beiträge in Presse, Rundfunk, Fernsehen - Vorträge Planen im Sozialraum 4 Sozialraum! Sozialraum!
21 Wohnungstausch: Wer sind die Bewerber? ( ) Haushalte Insgesamt Einkommen Sozialhilfe 25 % Personen Wohngeld 44 % Haushaltsstruktur Frauen allein 51 % Ehepaare + 33 % Altersstruktur Jahre 35 % Jahre 35 % Gesundheit Pflegestufe Behinderung (min. 50 %) 12 % 25 % Neue Wohnung: - 15 qm Ersparnis: 14,85 Mio.! Planen im Sozialraum 4
22 Service-Wohnen ohne Umzug Anforderungen an Erreichbarkeit des Ansprechpartners (Befragungen 2000 und 2002) % Sozialraumbezug 16 0 Soll vorhanden sein Erreichbarkeit 24 Std. Im Haus erreichbar Planen im Sozialraum 5
23 Konzept: Service-Wohnen ohne Umzug in Aachen 1. Verbleib in der eigenen Wohnung 2. Abschluss eines Service-Vertrages mit einem Anbieter (Hauswirtschaftsdienst, Pflegedienst, Beratungsstelle) - Ansprechpartner während der Dienstzeiten - Hilfe in organisatorischen Dingen - Information über Angebote im Stadtviertel (auch Kontakte!) - Monatlich ein Hausbesuch durch Fachkraft (1 Stunde) 3. Kostenbeteiligung: 15,50 je Monat (Betreuungspauschale) 4. Berücksichtigung der Betreuungspauschale beim Wohngeld 5. Übernahme der Betreuungspauschale für Sozialhilfe-Empfänger 6. Nutzung von Wohnungsanpassung und Wohnungstausch Planen im Sozialraum 5
24 und jetzt fängt die Sozialraum bezogene Altenhilfeplanung auch für Sie an!
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