Dieter Hermann. Vorbemerkungen:
|
|
|
- Elvira Junge
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Dieter Hermann Rahmenbedingungen und Strukturen für eine nachhaltige und effektive Gewaltprävention auf den Ebenen Kommune, Land und Bund ein themenübergreifendes Thesenpapier aus der Arbeitsgruppe 17 Vorbemerkungen: Gewaltprävention auf kommunaler Ebene ist in der Regel Teil der Kommunalen Kriminalprävention. Die Rahmenbedingungen und Strukturen für eine nachhaltige und effektive Gewaltprävention auf kommunaler Ebene sind folglich weitgehend identisch mit den Rahmenbedingungen und Strukturen für eine nachhaltige und effektive Kommunale Kriminalprävention. Deshalb wurden hier zum Teil beide Begriffe verwendet, wenn die Aussagen sowohl für die Gewalt- als auch für die Kriminalprävention gelten. Organisatorische Einbindung von Gewalt- und Kriminalprävention Die Organisation und Vernetzung von Gewalt- und Kriminalprävention auf kommunaler Ebene ist mit zahlreichen Problemen behaftet. Zwar funktioniert die Kooperation zwischen kommunalen und polizeilichen Entscheidungsträgern in der Regel gut; Probleme entstehen jedoch durch die Einbindung zivilgesellschaftlicher Gruppen. Dies ist einerseits erforderlich, denn Gewaltprävention auf kommunaler Ebene und insbesondere Kommunale Kriminalprävention hat einen partizipatorischen Charakter. Allerdings führen hohe Fluktuationsraten und zum Teil die unzureichende Kompetenz von Mitgliedern zu einer Verzögerung von Entscheidungsprozessen. Ein zweites Problem ist, dass oft die Nachhaltigkeit von Gewaltprävention auf kommunaler Ebene sowie die Finanzierung 1
2 oft nicht gesichert sind. Ein drittes Problem betrifft insbesondere die Kommunale Kriminalprävention, nämlich die Einbindung in die Strukturen der Kommunalverwaltung. Kommunale Kriminalprävention wird sinnvollerweise als Chefsache angesehen und deshalb entweder beim Ordnungsamt oder als Stabsstelle beim Oberbürgermeister verortet. Kommunale Kriminalprävention ist aber auf die Zusammenarbeit mit anderen Ämtern der Verwaltung angewiesen, beispielsweise mit dem Amt für Abfallwirtschaft, der Ausländerbehörde, dem Bauverwaltungsamt, dem Gesundheitsamt, der Pressestelle, dem Sozialamt und der Stadtplanung. Diese Vernetzung erfolgt meist unzureichend es fehlt die Corporate Identity der Kommunalverwaltung in Bezug auf Kommunale Kriminalprävention: Nicht das Ordnungsamt betreibt Kommunale Kriminalprävention, sondern die gesamte Kommune und ihre Verwaltung. Das vierte Problem bezieht sich auf die Gefahr der politischen Funktionalisierung von Kommunaler Kriminalprävention. Wenn die Parteizugehörigkeit über die Praxis von Kommunaler Kriminalprävention entscheidet, ist dies in der Regel nicht mehr sachgerecht. Zu diesen Problemen wurden folgende Lösungen vorgeschlagen: o Die Entwicklung und Erprobung verschiedener Organisationsmodelle und Organisationskulturen. Einerseits ist denkbar, dass das Entscheidungsgremium als schlanke Organisation mit Vertretern von Kommunalverwaltung und Polizei sowie einem Repräsentanten der zivilgesellschaftlichen Gruppen konzipiert wird. Dieser trifft sich regelmäßig mit den relevanten zivilgesellschaftlichen Gruppen und ist deren Sprachrohr im Entscheidungsgremium. Andererseits wäre auch denkbar, dass die Kommune die Infrastruktur und die finanziellen Ressourcen für die Gewaltprävention auf kommunaler Ebene einem Entscheidungsgremium zur Verfügung stellt. Dieses Gremium entscheidet über seine Zusammensetzung und die Nutzung der Mittel. 2
3 o o Es sind noch andere Organisationsmodelle denkbar. Empfehlenswert wäre, dass solche Modelle in Zusammenarbeit von Vertretern von Kommunen, Polizei, Wissenschaft und Praxis entwickelt werden, wobei seitens der Wissenschaft nicht nur die Kriminologie, sondern auch die Betriebswirtschaftslehre, Organisationssoziologie und Organisationspsychologie einen konstruktiven Beitrag leisten könnten. Bei diesen Modellen wäre zu überlegen, ob die Mitwirkung politischer Gremien wie der Gemeinderat nicht auf Grundsatzentscheidungen reduziert werden könnte, um eine parteipolitische Profilierung auf Kosten der Kommunalen Kriminalprävention weitgehend zu verhindern. Ein weiterer Vorschlag bezieht sich auf die Nutzung betriebswirtschaftlicher Konzepte zur Schaffung einer Corporate Identity der Stadtverwaltung, wobei die Kommunale Kriminalprävention ein Pfeiler ist: Corporate Culture, Corporate Philosophy, Corporate Behavior und Corporate Design. Dazu gehört die Festlegung von Zielen wie die subjektive und objektive Sicherheit, eine hohe Lebensqualität und sozialer Zusammenhalt in den Leitbildern der Kommunen. Ist Kommunale Kriminalprävention Teil der Corporate Identity einer Gemeinde, dürfte dies die Kooperation zwischen den Ämtern bei der Lösung von Problemen der subjektiven und objektiven Sicherheit erleichtern. In jedem Organisationsmodell muss die Nachhaltigkeit von Maßnahmen zur Gewaltprävention sichergestellt werden, insbesondere die Verpflichtung zu einer gesicherten und langfristigen Finanzierung. 3
4 Verknüpfung von Gewalt- und Kriminalprävention mit anderen Aufgaben der Beteiligten Ein weiteres Problem ist, dass die Einbeziehung von Kommunaler Kriminalprävention in die Zukunftsaufgaben von Städten (demografischer Wandel, Migration, bürgerschaftliche Beteiligung) bislang unzureichend erfolgte. Vorschlag: Veranstaltung einer Fachtagung der kommunalen Spitzenverbände zur Entwicklung von Modellen und Szenarien über die Bedeutung der Kommunalen Kriminalprävention für die Lösung kommunaler Zukunftsaufgaben. Qualitätsstandards für Informationsdienste Es gibt zahlreiche überregionale Organisationen, die Informationsdienste für Kommunen und Projektbetreiber anbieten, z.b. die Landespräventionsräte und ähnliche Einrichtungen der Länder wie die Berliner Landeskommission gegen Gewalt, die Bremer Kooperationsstelle Kriminalprävention oder das Netzwerk gegen Gewalt in Hessen, Landeskriminalämter, auf Bundesebene das Deutsch-Europäische Forum für Urbane Sicherheit e.v. (DEFUS), das Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK), der Deutsche Präventionstag (DPT), der Weisse Ring (WR) das Nationale Zentrum für Kriminalprävention (NZK) und das Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK). Diese bieten z.t. Datenbanken über Präventionsprojekte an in unterschiedlicher Qualität und Aktualität. Vorgeschlagen wird, dass eine auf Bundesebene angesiedelte Organisation, z.b. NZK, Qualitätsstandards für Datenbanken und Informationsdienste entwirft. Servicestelle für Anwender und Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Studien, die für die Gewaltund Kriminalprävention von Bedeutung sind, aber von der Praxis nicht wahrgenommen werden. Zudem ist die Evaluation von Prä- 4
5 ventionsprojekten z.t. laienhaft. Es fehlt eine Servicestelle für Anwender, die als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Praxis fungiert, bei der Evaluation sowie Durchführung von Projekten beratend zur Seite steht und Grundlagenwissen zu Standards der Kriminalprävention zur Verfügung stellt, beispielsweise Information über Qualitätsstandards von Evaluationen wie die Maryland Scientific Methods Scale. Zum Teil wird Gewalt- und Kriminalprävention unprofessionell durchgeführt. Die Standards der Kriminalprävention wie die Beccaria-Standards sind unbekannt oder werden nicht umgesetzt, Methoden des Qualitätsmanagements bleiben unberücksichtigt, und viele Organisationen betreiben Gewalt- und Kriminalprävention wie eine Firma, die nicht weiß, welche Maßnahmen für die Erreichung der Unternehmensziele hilfreich sind, die zudem auf Buchhaltung verzichtet und in seliger Unkenntnis über Einnahmen, Ausgaben und Unternehmenserfolg handelt. In diesen Fällen könnte eine Beratung durch überregionale Organisationen über Audit-Instrumente zur Kommunalen Kriminalprävention, Methoden des Qualitätsmanagements und Kosten-Nutzen-Aspekten hilfreich sein, ebenso ein Projektberater und Coach als Serviceleistung überregionaler Organisationen. Forschungssteuerung Es gibt auf wissenschaftlicher Seite zahlreiche Defizite im Bereich der Präventionsforschung. Beispielsweise wurde in Evaluationen bislang lediglich untersucht, ob eine Präventionsmaßnahme wirksam ist oder nicht. Die Frage, warum eine Maßnahme wirkt, wurde nicht thematisiert. Dies ist aber erforderlich, um Hinweise auf Placeboeffekte zu erhalten. Es fehlt eine Theorie über die Wirkung von Präventionsmaßnahmen. Evidenzbasiert ist gut, theoriegeleitet und evidenzbasiert ist besser. Ein weiteres Beispiel ist das Fehlen einer ethischen Legitimation von Prävention. Die Entwicklung einer 5
6 Ethik der Kriminalprävention, die auf die Vermeidung von Stigmatisierungen Wert legt, aber die Behandlung von Tabuthemen ermöglicht, wird von der Arbeitsgruppe als sehr wichtig angesehen. In der universitären Forschung mit dem Leitbild der Wissenschaftsfreiheit werden solche Forschungsdefizite nur behoben, wenn ein Anreizsystem geschaffen wird. Eine Forschungssteuerung wäre möglich, wenn überregionale Organisationen der Kriminalprävention Forschungsdefizite benennen und Forschungsprojekte ausschreiben würden. Dazu benötigen sie die finanziellen Ressourcen. Sprachlich eindeutige Verankerung von Gewalt- und Kriminalprävention in Gesetzen Rechtsnormen dienen der Verhaltenssteuerung. Deshalb kann die verbindliche Verankerung von Gewalt- und Kriminalprävention in den relevanten Gesetzen helfen, den Stellenwert von Gewalt- und Kriminalprävention zu erhöhen. Kriminalprävention sollte im Kommunalrecht als Aufgabe der Kommune und im Polizeirecht als Aufgabe der Polizei deutlicher als bisher verortet werden. Sprache ist nicht nur Ausdruck von Realität, Sprache schafft auch Realität. Der Aufgabenkreis der Gemeinden umfasst die kommunale Daseinsvorsorge im weitesten Sinne, und in allen Polizeigesetzen der Bundesländer ist die Gefahrenabwehr ein integraler Bestandteil des polizeilichen Gesamtauftrags. Kriminalprävention wird als Teil der Gefahrenabwehr gesehen und ist somit eine polizeiliche Kernaufgabe. In den Polizeigesetzen wird diese aber unterschiedlich formuliert. Beispielsweise wird im Polizeigesetz Sachsens die Aufgabe der Prävention ausdrücklich erwähnt, während dies in dem Gesetz von Baden-Württemberg nicht der Fall ist; dort muss die polizeiliche Aufgabe der Kriminalprävention aus dem Ziel der Gefahrenabwehr abgeleitet werden. Sprache schafft subjektive Realitäten, so dass eine indirekte Formulierung von Polizeiaufgaben zu einer Herabstufung der Wichtigkeit führen kann. Eine sprachlich eindeutige 6
7 Formulierung des Präventionsauftrags der Polizei, der Kommunen, der Länder und des Bundes kann die Bedeutung von Gewalt- und Kriminalprävention positiv verändern. Professionalisierung der Akteure der Gewalt- und Kriminalprävention Der Erfolg von Gewalt- und Kriminalprävention ist abhängig von der Qualifikation der Akteure. In diesem Bereich sollten Strukturen geschaffen werden, die zur Verbesserung der Qualifikation beitragen. Sowohl bei der Planung als auch bei der Durchführung von Gewalt- und Kriminalprävention sind mehrere Berufsgruppen beteiligt, und zahlreiche Berufsgruppen werden im beruflichen Alltag mit Fragen der Gewaltprävention konfrontiert, z.b. Pflegeberufe. Es wäre sinnvoll, eine fachspezifische Berufsausbildung zu generieren (BA Kriminalpräventionsmanagement?), das Thema Gewaltund Kriminalprävention im Curriculum der relevanten Berufe zu berücksichtigen, die Standards in der Ausbildung einschlägiger Berufe weiterzuentwickeln, das Fort- und Weiterbildungsangebot zu erweitern, insbesondere zum Projekt- und Qualitätsmanagement, und dieses auch für Berufsgruppenzugänglich zu machen, die nicht direkt Gewalt- und Kriminalprävention betreiben, sondern im Umfeld tätig sind. Fort- und Weiterbildungsangebote sollten interdisziplinär ausgerichtet werden. Rolle des Opfers in der Gewalt- und Kriminalprävention In kriminalpräventiven Maßnahmen wird nur selten das Opfer berücksichtigt. Eine stärkere Berücksichtigung von Opferbelangen wäre angemessen, beispielsweise durch die Gründung einer viktimologischen Gesellschaft. Hilfreich wäre es zudem, das Beratungsangebot für Opfer und Angehörige zu verbessern. 7
Arbeitsfassung/Entwurf
Arbeitsfassung/Entwurf Dr. Wiebke Steffen Kooperation, Vernetzung und Rahmenbedingungen auf der Ebene der Kommunen, der Länder und des Bundes Perspektiven für die Gewaltprävention Fazit des Symposions
Kommunale Prävention, Prävention auf der Landes- und auf der Bundesebene
Sven Forkert Kommunale Prävention, Prävention auf der Landes- und auf der Bundesebene Vision der Veranstalter: verbindliche Vernetzungs- und Kooperationsstrukturen schaffen, um die Präventionsarbeit künftig
Alkoholmissbrauch im Jugendalter - Strategien zur Prävention und Intervention in Städten und Gemeinden -
Strategien kommunaler Alkoholprävention in Niedersachsen Alkoholmissbrauch im Jugendalter - Strategien zur Prävention und Intervention in Städten und Gemeinden - Hans-Jürgen Hallmann g!nko - Landeskoordinierungsstelle
Senator für Inneres und Sport - Referat 31 -
Vortrag anlässlich der Tagung Lokale Netwerke der Kriminalprävention Voraussetzung für Entstehung, Entwicklung und Nachhaltigkeit Bremen, 25. November 2009 Kooperationsstelle Kriminalprävention Ende 2007
Polizeiliche Prävention und Intervention Thesen zu Rahmenbedingungen. auf kommunaler, auf Landes- und auf Bundesebene
Andreas Mayer Polizeiliche Prävention und Intervention Thesen zu Rahmenbedingungen und Strukturen für eine nachhaltige und effektive Gewaltprävention auf kommunaler, auf Landes- und auf Bundesebene Erfolgreiche
Funktionen und Gelingensbedingungen eines kommunalen Bildungsmanagements
Horst Weishaupt Funktionen und Gelingensbedingungen eines kommunalen Bildungsmanagements Einleitungsvortrag für das Werkstattgespräch 1 Kommunales Bildungsmanagement für Einsteiger im Rahmen des Thementags
Prävention von Gewalt in der Pflege älterer Menschen
Helga Zeike Prävention von Gewalt in der Pflege älterer Menschen Welchen Fragen müssen sich die Gesellschaft, ihre Institutionen und die Einzelnen stellen, um Prävention von Gewalt gegen ältere Menschen
Städte besser gestalten Baukultur
Städte besser gestalten Baukultur Ort des Projektes Straße, PLZ, Ort, Bundesland Projekteinreicher Name, Adresse, Telefon, E-Mail, Ansprechpartner für Rückfragen Kurzbeschreibung Art und Umfang der durch-
Fachberatung als Qualitätserfordernis Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven
BUNDESKONGRESS Mehr Qualität in Kitas. Impulse aus dem Bundesprogramm Sprache & Integration Forum 6: Fachberatung im System der Entwicklung von Qualität in der frühen Bildung BMFSFJ Berlin 23.06.2015 1.
Schmerzkonzeption Land Baden Württemberg
Schmerzkonzeption Land Baden Württemberg Qualitätssicherung in der Schmerzversorgung Hubert J. Bardenheuer, Kristin Kieselbach Ärztl. Fachvorsitzender / Stellv. Ärztl. Fachvorsitzende des Landesbeirats
Grundsätze zur Förderung örtlicher/regionaler Kooperationen gegen Gewalt an Frauen
Grundsätze zur Förderung örtlicher/regionaler Kooperationen gegen Gewalt an Frauen 1. Allgemeine Grundsätze und Zielsetzung Die erfolgreiche Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und die Unterstützung der
Arbeitsweise, Struktur und Projekte des Landespräventionsrates im Freistaat Sachsen Sven Forkert, Geschäftsführer des LPR Sachsen
Arbeitsweise, Struktur und Projekte des Landespräventionsrates im Freistaat Sachsen Sven Forkert, Geschäftsführer des LPR Sachsen Ziele und Aufgaben Optimierung der Präventionsarbeit im Freistaat Sachsen
Bildung für nachhaltige Entwicklung Erwerb von Gestaltungskompetenz durch Kooperation mit außerschulischen Lernorten
Workshop Naturschutz und Bildung für nachhaltige Entwicklung Teil 3: Ziele, Strategien und Perspektiven für außerschulische Lernorte, 16. bis18. Juni 2008, Hankensbüttel Dr. Christa Henze, Universität
Bildungspolitische Herausforderungen beim Übergang von der Schule in die Ausbildung
Prof. Dr. Eckart Severing Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) BIBB-Berufsbildungskongress 2011 Forum 4.2: Übergangsmanagement Wege von der Schule in Ausbildung und Beruf gestalten Bildungspolitische
Gesund alt werden in Bruchsal Eine Herausforderung für die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger
NAIS Neues Altern in der Stadt Bruchsal Ein Projekt zur Neuorientierung der kommunalen Seniorenpolitik Gesund alt werden in Bruchsal Eine Herausforderung für die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger Volker
Geschäftsordnung der kommunalen Gesundheitskonferenz für den Landkreis Karlsruhe. vom [ ]
Geschäftsordnung der kommunalen Gesundheitskonferenz für den Landkreis Karlsruhe vom [24.1.2012] Präambel Der Kreistag des Landkreises Karlsruhe hat mit Beschluss vom 1.12.2011 die Verwaltung beauftragt,
Netzwerk FluR eine Initiative von und für Praktiker, Wissenschaftler und Verwaltung zu Gewässern im urbanen Raum
eine Initiative von und für Praktiker, Wissenschaftler und Verwaltung zu Gewässern im urbanen Raum Dipl.-Ing. Sonja Kramer Netzwerk FluR e.v. Geschaftsführerin Gliederung Revitalisierung urbaner Fließgewässer
Metropolregion Rhein-Neckar GmbH und Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim
16. egovernment-wettbewerb Kategorie Bestes Kooperationsprojekt 2017 Metropolregion Rhein-Neckar GmbH und Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim Entwicklung eines dualen Studienangebots zu Electronic
Die Landeskoordinierungsstelle gegen häusliche Gewalt in Hessen
Die Landeskoordinierungsstelle gegen häusliche Gewalt in Hessen ein Beispiel für gelungene, ressortübergreifende und bürgerbeteiligende Kriminalprävention Folie # 1 - Juni 2007 Landeskoordinierungsstellen
Leitbild. Brandenburgischer Kurorte- und Bäderverband e.v. natürlich gesund
Leitbild Brandenburgischer Kurorte- und Bäderverband e.v. natürlich gesund Das sind wir Wir sind der freiwillige Zusammenschluss aus Kur- und Erholungsorten sowie Gesundheitseinrichtungen. Der Brandenburgische
Berufsbildungspolitik: Wissenschaft im Dialog mit der beruflichen Praxis
Berufsbildungspolitik: Wissenschaft im Dialog mit der beruflichen Praxis ifq-jahrestagung Kritik als Dienstleistung? am 7./8. Dezember 2015 in Berlin 1 Duale Berufsbildung als korporatistisches System
Nachhaltigkeitsprozesse in Kommunen steuern: Die Bedeutung der Bürgerbeteiligung
Nachhaltigkeitsprozesse in Kommunen steuern: Die Bedeutung der Bürgerbeteiligung 2. Jahrestagung Kommunale Initiative Nachhaltigkeit Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Schwäbisch Gmünd
Stand der Bildung von Partnerschaften, Einbeziehung der Krankenkassen
Stand der Bildung von Partnerschaften, Einbeziehung der Krankenkassen Dr. Walter Eichendorf stv. Hauptgeschäftsführer, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung DGUV Warum benötigt die GDA Partnerschaften?
Erfolgsfaktoren und Hindernisse bei der Integration von Flüchtlingen im ländlichen Raum Erfahrungen aus Forschungs-Praxis-Projekten
Erfolgsfaktoren und Hindernisse bei der Integration von Flüchtlingen im ländlichen Raum Erfahrungen aus Forschungs-Praxis-Projekten Gudrun Kirchhoff Auftaktveranstaltung Ankommen Wohlfühlen Heimisch werden
Engagement im ländlichen Raum
Engagement im ländlichen Raum Herausforderungen des demografischen Wandels Christine von Blanckenburg Was sind die Herausforderungen? MOBILITÄT Weite Wege zwischen Wohnstandorten Weite Wege zu Zentren
Beratungsqualität. Theodor Verhoeven Nationales Forum Beratung in Bildung, Beruf und Beschäftigung e.v. (nfb)
Beratungsqualität Ergebnisse des Verbundprojektes des nfb und der Universität Heidelberg zur Verbesserung von Qualität und Professionalität in der Beratung für Bildung, Beruf und Beschäftigung Theodor
Der Oberbürgermeister. Dienstvereinbarung. Betriebliches Gesundheitsmanagement. August
Der Oberbürgermeister Dienstvereinbarung Betriebliches Gesundheitsmanagement August 1 Inhalt Seite 1. Ziele des Betrieblichen Gesundheitsmanagements.......3 2. Maßnahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements...
Landespflegekammer Rheinland-Pfalz. Ein neuer Player im Gesundheitswesen?
Landespflegekammer Rheinland-Pfalz Ein neuer Player im Gesundheitswesen? Doris Bartelmes, Abteilungsleiterin Abteilung Arbeit Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Folie 1 FACHKRÄFTE
Erfahrungen und Beispiele aus der beteiligungsorientierten Kommunalentwicklung. Thomas Ködelpeter Ökologische Akademie e.v.
Erfahrungen und Beispiele aus der beteiligungsorientierten Kommunalentwicklung Thomas Ködelpeter Ökologische Akademie e.v. Thesen zur Zukunft peripherer Räume 1. Periphere ländliche Räume sind zukunftsfähig,
Sektion: SDG 11 Sustainable Cities Nachhaltige Städte und Gemeinden
Sektion: SDG 11 Sustainable Cities Nachhaltige Städte und Gemeinden 13. Deutsches CSR-Forum Dienstag, den 4.4.2017, Ludwigsburg Dr. Stefan Wilhelmy, Bereichsleiter Servicestelle Kommunen in der Einen Welt
Projektauswahlbogen LEADER LAG Flusslandschaft Peenetal Projekt-Nr.: Projektträger: Titel:
1 Projektauswahlbogen LEADER LAG Flusslandschaft Peenetal Projekt-Nr.: Projektträger: Titel: Gesamtkosten: Datum der Votierung: Beantragte Förderung: Beantragter Fördersatz: Fördervoraussetzungen Vorprüfung
Voraussetzungen wirksamer Präventionsprojekte
Voraussetzungen wirksamer Präventionsprojekte Vortrag im Rahmen der wissenschaftliche Fachtagung des Thüringer Landesbeirates Gewaltprävention in Zusammenarbeit mit der Landestelle Gewaltprävention zur
10 Leitbilder des Studiums in Gerontologie
10 Leitbilder des Studiums in Gerontologie des Instituts für Psychogerontologie der Universität Erlangen-Nürnberg F. R. Lang, S. Engel, H.-J. Kaiser, K. Schüssel & R. Rupprecht Präambel In den vergangenen
Projektskizze: Netzwerk Frühe Hilfen und Kinderschutz II für Kommunen in Baden-Württemberg Antragsteller
Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie Klinik f. Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie 89075 Ulm Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. med. Jörg M. Fegert Prof. Dr. phil. Ute Ziegenhain
Was bedeutet das neue Präventionsgesetz für die Bundes-, Landes- und kommunale Ebene?
Was bedeutet das neue Präventionsgesetz für die Bundes-, Landes- und kommunale Ebene? Maria Becker Leiterin der Unterabteilung Prävention im Bundesministerium für Gesundheit Jahrestagung der LVG & AFS
Leitfaden Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen
Leitfaden Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen Eine Zusammenfassung Quelle: GKV-Spitzenverband (2016). Leitfaden Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen nach 5 SGB XI. Fassung vom August
Die Organisation der Organisation Überlegungen zur Einführung von Case Management aus Sicht der Organisationsentwicklung
Die Organisation der Organisation Überlegungen zur Einführung von Case Management aus Sicht der Organisationsentwicklung Prof. (FH) Roland Woodtly Hochschule Luzern Soziale Arbeit Einführung von Case Management
Leitfaden Experteninterview Selbsthilfekontaktstellen
Leitfaden Experteninterview Selbsthilfekontaktstellen Fragen zur beruflichen Situation Wie lange sind Sie schon in Ihrer SKS tätig? Sind Sie ein/e hauptamtliche Mitarbeiter/in? Arbeiten Sie ehrenamtlich?
MORO-Workshop Überregionale Partnerschaften in Kaiserslautern, 3./4. November 2009 Kräfte bündeln. Ines Jerchen Verband Region Stuttgart
MORO-Workshop Überregionale Partnerschaften in Kaiserslautern, 3./4. November 2009 Kräfte bündeln Ines Jerchen Verband Region Stuttgart Forschungsfrage 7 Welche rechtlichen, finanziellen und infrastrukturellen
Bund-Länder-Wettbewerb Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen zweite Förderphase (2. WR)
Bund-Länder-Wettbewerb Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen zweite Förderphase (2. WR) Informationsveranstaltung am 08.02.2017, BMBF Berlin Projektträger VDI/VDE GmbH Überblick Wettbewerbsziele Prinzipien
Entwicklungszusammenarbeit mit Schwellenländern strategisch neu ausrichten
Entwicklungszusammenarbeit mit Schwellenländern strategisch neu ausrichten Beschluss des CDU-Bundesfachausschusses Entwicklungszusammenarbeit und Menschenrechte unter der Leitung von Arnold Vaatz MdB,
Stefan Bischoff (ISAB GmbH)
Eine für alle alle für eine? Engagementfördernde Infrastruktureinrichtungen zwischen Konkurrenz und Kooperation Fachtagung des Landesnetzwerkes Bürgerschaftliches Engagement Bayern und der BAGFA am 05.05.2015
Servicestelle Kommunen in der Einen Welt
Servicestelle Kommunen in der Einen Welt Eva Heuschen und Isabela Santos, Servicestelle Kommunen in der Einen Welt (SKEW)/ Engagement Global ggmbh Internationale kommunale Kooperation für bessere Mobilität
SEESTADT BREMERHAVEN Ortspolizeibehörde. Der Präventionsrat Bremerhaven
Der Präventionsrat Bremerhaven Disposition Die Seestadt Bremerhaven Gründung des Präventionsrates Implementierung der Präventionsarbeit Schwerpunkte der vergangenen Jahre Ein Beispiel Mut gegen Gewalt
Gegenwart und Zukunft: Integrität und Komplexität der Agenda 2030 und deren Übertragung auf Kommunen
Gegenwart und Zukunft: Integrität und Komplexität der Agenda 2030 und deren Übertragung auf Kommunen SDG-TAG 2017 - Das Köln, das wir wollen Sebastian Eichhorn Landesarbeitsgemeinschaft Lokale Agenda 21
II. Fachtag Frühe Hilfen Gemeinsam wachsen! Workshop: Stand und Entwicklung Netzwerke Früher Hilfen in Niedersachsen
II. Fachtag Gemeinsam wachsen! Workshop: Stand und Entwicklung Netzwerke Früher Hilfen in Niedersachsen 2016 Seite -1- Was ist ein soziales Netzwerk? primäre oder persönliche Netzwerke: Familie und Verwandtschaft
Bildungskooperationen in Lichtenberg Fortschreibung des Bezirklichen Rahmenkonzeptes Kooperation Schule- Jugendhilfe
Bildungskooperationen in Lichtenberg Fortschreibung des Bezirklichen Rahmenkonzeptes Kooperation Schule- Jugendhilfe Richtungsziel: Schule und Jugendhilfe sowie die im Bezirk Lichtenberg an individuellen
II. Fachtag Frühe Hilfen Gemeinsam wachsen! Workshop: Stand und Entwicklung Netzwerke Früher Hilfen in Niedersachsen
II. Fachtag Gemeinsam wachsen! Workshop: Stand und Entwicklung Netzwerke Früher Hilfen in Niedersachsen 2016 Seite -1- Vorstellung der Workshop -Teilnehmer/innen Jugendamt Gesundheitsbereich Freie Träger
Prof. Dr. Michael Seidel, ergänzt um Rückmeldungen des Fachausschusses
Eckpunkte zur Erarbeitung von Aktionsplänen von Organisationen, Einrichtungen der Zivilgesellschaft usw. zur Umsetzung der UN-BRK Staatliche Koordinierungsstelle nach Art. 33 UN-BRK Prof. Dr. Michael Seidel,
25 Jahre Gewaltprävention im vereinten Deutschland Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven
Ralf Kleindiek 25 Jahre Gewaltprävention im vereinten Deutschland Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven Sehr geehrter Herr Prorektor Prof. Dr. Lehmann-Franßen, sehr geehrter Herr Marks, sehr geehrter
Bundespressekonferenz
Bundespressekonferenz Mittwoch, den 29.Oktober 2014 Erklärung von Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.v. Deutscher Caritasverband e.v. Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Hauptvorstand Deutschland braucht
Empfehlungen über die konkreten Voraussetzungen, Ziele, Inhalte und Durchführung der Modellvorhaben nach 123 Absatz 4 SGB XI
Empfehlungen über die konkreten Voraussetzungen, Ziele, Inhalte und Durchführung der Modellvorhaben nach 123 Absatz 4 SGB XI PSG I, II, III: Wie geht es der Pflege? 3. Juli 2017, Pentahotel Berlin Köpenick
Die neue Eine-Welt-Strategie des Landes NRW- Ergebnisse und Umsetzungsperspektiven
Die neue Eine-Welt-Strategie des Landes NRW- Ergebnisse und Umsetzungsperspektiven Workshop der Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF) Globale Zusammenhänge vermitteln - eine entwicklungspolitische Kernaufgabe
Ulrich Ahlke Amt für Klimaschutz und Nachhaltigkeit
Inhalte des Vortrages Der Zukunftskreis Netzwerke energieland 2050: der strategische Ansatz Masterplan 100 % Klimaschutz Maßnahmen, Projekte und Aktivitäten Fazit Der Zukunftskreis Gesamtfläche: 1.793
Workshop Aufgabendefinition der Stelle Beauftragte/r für Bürgerschaftliches Engagement vom 22. Juli Bericht an den Gemeinderat 13.
Workshop Aufgabendefinition der Stelle Beauftragte/r für Bürgerschaftliches Engagement vom 22. Juli 2015 Bericht an den Gemeinderat 13. Oktober 2015 Inhaltsverzeichnis INHALT 1. Strategieprozess 2025:
Forum für Migrantinnen und Migranten der Landeshauptstadt Kiel
Forum für Migrantinnen und Migranten der Landeshauptstadt Kiel Forum für Migrantinnen und Migranten Gründung des Forums in seiner heutigen Form im Jahr 2002 Ziel: Interessensvertretung der in Kiel lebenden
Instrumente, Prozesse und Wirkungen im Übergangsmanagement der StädteRegion Aachen
Instrumente, Prozesse und Wirkungen im Übergangsmanagement der StädteRegion Aachen Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule Beruf in NRW Tagung Übergang Schule-Beruf: Frühe Wege zur Fachkräftesicherung
Thema Integrationskonzept
Kölner Integrationskonzept Ein Blick zurück Gute Gründe für ein Integrationskonzept für Köln Integration: ein Begriff, unterschiedliche Ebenen Kooperationspartner im Prozess wer muss mitmachen? Die Arbeitsstruktur
Ich für uns Dorothee Perrine Caring Community Seniorennetzwerk Heidenheim
Ich für uns Caring Community Seniorennetzwerk in Agenda Was ist eine Caring Community? Bevölkerungsentwicklung in Situation in Trägernetzwerk Caring Community Best-Practice-Analyse in anderen Kommunen
Unternehmensphilosophie = Leistungsversprechen
Unternehmensphilosophie = Leistungsversprechen Unser Leistungsversprechen Unsere Patientinnen und Patienten kommen mit hohen Erwartungen und Anforderungen zu uns diesen stellen wir uns. Wir haben ein Leitbild
Zusammenarbeit in der Versorgung
Zusammenarbeit in der Versorgung DR. ECKART SCHNABEL LEITER FORSCHUNGSSTELLE PFLEGEVERSICHERUNG, GKV-SPITZENVERBAND, BERLIN 56 Agenda Herausforderung Demenz Zusammenarbeit und Vernetzung Aktuelle Modellprojekte
Deutscher Bürgerpreis
Hintergrund Enquete-Kommission Zukunft des bürgerschaftlichen Engagements Jeder dritte Deutsche über 14 Jahre engagiert sich in seiner Freizeit für andere in Vereinen, Bürgerinitiativen, Parteien, Selbsthilfegruppen
Audit Familiengerechte Kommune Audit Familiengerechter Kreis
Audit Familiengerechte Kommune Audit Familiengerechter Kreis Strategische Instrumente zur nachhaltigen Ausrichtung der Familienpolitik Strategietreffen der Lokalen Bündnisse für Familien Thüringen 13.
Monitor Nachhaltige Kommune. Projektpräsentation
Monitor Nachhaltige Kommune Projektpräsentation Sektoren / Ebenen Herausforderungen Lösungsansatz Rahmenbedingung: Bei der nachhaltigen Gestaltung der Zukunft übernimmt die lokale Ebene eine zentrale Rolle.
Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg
Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg - 2003 - Leitsätze 1. Der Landesfeuerwehrverband versteht sich als Interessensvertretung der Gesamtheit der Feuerwehren im Land. 2. Der Landesfeuerwehrverband versteht
Ankommen in Deutschland Bildung und Teilhabe für geflüchtete Kinder und Jugendliche in Leipzig
Ankommen in Deutschland Bildung und Teilhabe für geflüchtete Kinder und Jugendliche 24.11.2014 in Leipzig Workshop Auf die Kooperation kommt es an! Integration von Flüchtlingen als kommunale Gestaltungsaufgaben
Gesundheitsförderung der AOK Hessen in Kindergärten, Schulen und anderen Einrichtungen
Gesundheitsförderung der AOK Hessen in Kindergärten, Schulen und anderen Einrichtungen AOK - Die Gesundheitskasse in Hessen unterstützt Einrichtungen, die sich gemäß 20 SGB V in der Gesundheitsförderung
Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin (LVG & AFS) Niedersachsen e. V.
16.11.2011 Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin (LVG & AFS) Niedersachsen e. V. Projektziele Verbesserung von Qualität und Wirtschaftlichkeit Sicherstellung der medizinischen
Die Bedeutung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und ihre Umsetzung auf kommunaler Ebene
Die Bedeutung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und ihre Umsetzung auf kommunaler Ebene SDG-Vernetzungstreffen: von der Fairtrade-Kommune zur Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung. Schlosskeller
AutoCluster.NRW Kölner Str Mülheim an der Ruhr
AutoCluster.NRW Kölner Str. 80-82 45481 Mülheim an der Ruhr www.autocluster.nrw.de AutoCluster_Basis_20090113.ppt Folie Nr. 2 Kooperation am Beispiel des AutoCluster.NRW Ziele der Clusterpolitik: Schaffung
Bericht an die Gesellschaft
S Deutscher Sparkassenund Giroverband Bericht an die Gesellschaft Sparkassen-Indikatoren zur Erhebung der Sparkassen-Leistungen für nachhaltigen Wohlstand und Lebensqualität in der Region Stand September
Familienfreundliche Stadt Velbert
Familienfreundliche Stadt Velbert hier: Einrichtung eines Planungsbüro für Kinder und Jugendliche in Velbert-Neviges Die AG Spielraum hat als Konkretisierung des Themas Familienfreundliche Stadt die Einrichtung
nrw.de Von der Idee zum Projektantrag Kooperationstag Sucht und Drogen NRW
www.landesstellesucht nrw.de Aktionsplan gegen Sucht- Von der Idee zum Projektantrag Kooperationstag Sucht und Drogen NRW 05. Juli 2017 Gelsenkirchen Landeskonzept gegen Sucht Nordrhein-Westfalen Grundsätze/
Modellprojekt von BA und GKV - Verknüpfung von Maßnahmen der Arbeitsund Gesundheitsförderung im Setting
Modellprojekt von BA und GKV - Verknüpfung von Maßnahmen der Arbeitsund Gesundheitsförderung im Setting Nicolai Bussmann; Fachbereich GS 11 Wissenschaft trifft Praxis 2015, Nürnberg, 25.06.2015 Kooperationsvereinbarung
Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung
Evaluation Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung - Kurzfassung der Ergebnisse - 1. Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung : ein Programm für alle Regionen in Deutschland Der Ansatz von Kultur macht
KreativKiel - Stadt im Dialog Perspektiven, Chancen und Impulse für die Wirtschaft in Kiel. Präsentation Rathaus Kiel 16.
Perspektiven, Chancen und Impulse für die Wirtschaft in Kiel Präsentation Rathaus Kiel 16. Februar 2016 Projekt Mai 2014 September 2015 Beteiligung von relevanten Akteuren aus Kultur- und Kreativwirtschaft,
Die Schulden der Kommunen: Welche Rolle spielen sie bei einer Altschuldenregelung?
Die der Kommunen: Welche Rolle spielen sie bei einer Altschuldenregelung? Bremen, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Institut für Öffentliche Finanzen und Public Management Kompetenzzentrum Öffentliche
Berlin wird Hauptstadt
Renate Künast Volker Ratzmann Kommission von Bundestag und Bundesrat zur Modernisierung der bundesstaatlichen Ordnung Kommissionsdrucksache 0016 (bereits als Arbeitsunterlage 0019 verteilt) Berlin wird
Sozialberatung bei der XY GmbH
Sozialberatung bei der XY GmbH Markus Traub Ferdinand-Häusler-Str. 19 72379 Hechingen 1 Agenda Vita Markus Traub Betriebliche Sozialberatung Ideen zur Umsetzung 2 Markus Traub Dipl. Sozialpädagoge (BA)
Entwicklungsberatung - wir begleiten und unterstützen Sie
Entwicklungsberatung - wir begleiten und unterstützen Sie Eine umfassende Betreuung Ihrer Entwicklung im Rahmen einzelner PE/OE-Maßnahmen und integrierter, ganzheitlicher Entwicklungsprogramme ist uns
Übergangsmanagement Familie Kita & Kita Grundschule im Programm Lernen vor Ort
Übergangsmanagement Familie Kita & Kita Grundschule im Programm Lernen vor Ort Sitzung des Bezirkselternausschusses Wandsbek Bildungszentrum am Gropiusring /Steilshoop, 22.08.2011 Britta Walkenhorst, Bezirkliche
AG Betriebliches Gesundheitsmanagement KGK des Landkreises Karlsruhe. Hermann Zechiel, Vorsitzender der AG BGM, DRV Baden-Württemberg
AG Betriebliches Gesundheitsmanagement KGK des Landkreises Karlsruhe Hermann Zechiel, Vorsitzender der AG BGM, DRV Baden-Württemberg 1 Mitglieder der Arbeitsgruppe Vertreter der Wirtschaft, wie die IHK,
Für starke Städte, Gemeinden und Landkreise. Für eine lebenswerte Heimat.
Für starke Städte, Gemeinden und Landkreise. Für eine lebenswerte Heimat. Wahlaufruf des Bundesvorstands der CDU Deutschlands anlässlich der Kommunalwahlen in zehn Bundesländern am 25. Mai 2014. Für starke
Inter-regionale Zusammenarbeit: Notwendigkeit und Herausforderung für informelle EE-Regionen
(De)zentrale Energiewende Wirklichkeiten, Widersprüche und Visionen - Konferenz des Leibnitz-Forschungsverbundes Energiewende am 30.6.2016 Inter-regionale Zusammenarbeit: Notwendigkeit und Herausforderung
Verständnis, Konzept und Angebote der Hochschuldidaktik an unserer Hochschule
Marion Degenhardt Verständnis, Konzept und Angebote der Hochschuldidaktik an unserer Hochschule Hochschuldidaktischer Tag am 14.10.2011 https://www.ph-freiburg.de/hochschule/zentrale-einrichtungen/zwh/abteilungen/hochschuldidaktik/home.html
Kind & Ko(mmune) Ein kommunales Modellprojekt zur Verbesserung der Entwicklungsund Bildungschancen für Kinder
Kind & Ko(mmune) Ein kommunales Modellprojekt zur Verbesserung der Entwicklungsund Bildungschancen für Kinder Kathrin Bock-Famulla - ohne netzwerk geht es nicht familienzentren im aufbau Fachtagung LVR
Demenzversorgung in der. Das Forum Demenz. Wiesbaden. Kommune. Amt für Soziale Arbeit der Landeshauptstadt Wiesbaden. Petra Waßmann & Johannes Weber,
Demenzversorgung in der Kommune Das Forum Demenz Wiesbaden Petra Waßmann & Johannes Weber, der Landeshauptstadt Wiesbaden Abteilung Gliederung I. Ausgangsbedingungen: Gesetzliche Grundlagen Situation in
Was ist der Fonds Gesundes Österreich (FGÖ)? Was ist Gesundheitsförderung? Warum eine Kooperation zwischen Jugendhilfe und Gesundheitsförderung?
Was ist der Fonds Gesundes Österreich (FGÖ)? Was ist Gesundheitsförderung? Warum eine Kooperation zwischen Jugendhilfe und Gesundheitsförderung? Dr. Rainer Christ Informationsveranstaltung, 22. November
Urbane grüne Infrastruktur Grundlage für attraktive und zukunftsfähige Städte
Eine Zukunftsaufgabe in guten Händen Urbane grüne Infrastruktur Grundlage für attraktive und zukunftsfähige Städte Alice Schröder und Florian Mayer Bundesamt für Naturschutz Fachgebiet Landschaftsplanung,
Lesen macht stark: Individuelle Förderung der Lese- und Schreibkompetenz
Lesen macht stark: Individuelle Förderung der Lese- und Schreibkompetenz Länder- und Verbund übergreifende Fachtagung Berlin, 18.05.2017 Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek Eine Initiative von Übersicht Ausgangslage
Wie wollen Menschen mit Behinderung wohnen? Zusammenwirken von Sozialraum und Menschen mit Behinderung Empfehlungen aus der Berliner Kundenstudie
Dr. : Zusammenwirken von Sozialraum und Menschen mit Behinderung Empfehlungen aus der Berliner Kundenstudie, Berlin Fachtagung des Projekts Gut Leben in NRW Leben und Wohnen für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf
Mensch - Natur. Leitbild
Mensch - Natur Leitbild Unser Auftrag Die berufliche und soziale Integration verstehen wir als gesellschaftspolitischen Auftrag. Wir fördern versicherte Personen in ihrem individuellen Lern- und Entwicklungsprozess.
