Engagement im ländlichen Raum
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- Kristina Schmitt
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Engagement im ländlichen Raum Herausforderungen des demografischen Wandels Christine von Blanckenburg
2 Was sind die Herausforderungen? MOBILITÄT Weite Wege zwischen Wohnstandorten Weite Wege zu Zentren der Daseinsvorsorge Ältere Menschen besonders auf Mobilitätsangebote angewiesen Eigenständige Mobilität gehört zur Lebensqualität
3 Verkehrsmittelwahl nach Altersgruppen 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% ÖPV MIV (Fahrer) MIV (Mitfahrer) Rad Fuß 0% Alle unter über 74 MID, 2008 Abb. 3.52
4 Und was hat das mit Engagement zu tun? MOBILITÄT Engagement sichert Mobilitätsangebote Fahrzeug aus Kommunal- oder Landesmitteln Zielgruppe: Ältere Menschen Zubringerdienste an Markt- und Behördentagen, Einkaufen, Arztbesuche Ehrenamtliche FahrerInnen Trägerverein Kooperation mit dem Nahverkehrsträger
5 Und was hat das mit Engagement zu tun? MOBILITÄT Engagement ist auf Mobilität angewiesen
6 Und was hat das mit Engagement zu tun? MOBILITÄT Engagement sichert Mobilitätsangebote Beispiel Bürger Bürgerbus Engagement ist auf Mobilitätsangebote angewiesen Beispiel Landkreisgrößen in Mecklenburg- Vorpommern
7 Was sind die Herausforderungen? GESUNDHEIT Ländliche Räume im Osten altern schnell Tempo der regionalen Alterung Abb , Quelle: Raumordnungsprognose der BBR, aus: DZA, DESTATIS, RKI: Gesundheit und Krankheit im Alter, 2009
8 Was sind die Herausforderungen? GESUNDHEIT Ländliche Räume im Osten altern schnell Zusammenhang von Alter und Krankheit Erkrankte/Unfallverletzte nach Alter und Geschlecht Abb , Quelle: Raumordnungsprognose der BBR, aus: DZA, DESTATIS, RKI: Gesundheit und Krankheit im Alter, 2009
9 Was sind die Herausforderungen? GESUNDHEIT Ländliche Räume im Osten altern schnell Zusammenhang von Alter und Krankheit Anzahl der Krankheiten nach Altersgruppen Abb Quelle: : Replikationsstichprobe des Alterssurveys 2002 aus: DZA, DESTATIS, RKI: Gesundheit und Krankheit im Alter, 2009
10 Was hat das mit Engagement zu tun? GESUNDHEIT. Ohne die Mobilisierung bürgerschaftlichen Engagements wird die notwendige Stärkung von Unterstützungsleistungen für ältere Menschen nicht möglich und nicht finanzierbar sein. DLT: Themenpapier: Unterstützung und Hilfe im Alter (2010)
11 Was hat das mit Engagement zu tun? GESUNDHEIT Beratung Unterstützung pflegender Angehöriger
12 Was hat das mit Engagement zu tun? GESUNDHEIT Beratung Unterstützung pflegender Angehöriger Hilfen im Alltag Seniorenbegleiter/in Pflegeergänzung durch Ehrenamtliche in der stationären Pflege Bild:
13 Siedlungsstruktur und Engagement 45% 40% 35% 30% 32% Freiwilliges Engagement nach Siedlungsmilieus 42% 39% 37% 37% 31% 25% 20% % 10% 5% 0% Kernstädte verdichtetes Umland ländlicher Raum Nach Grafik Z 18 aus: Freiwilligensurvey 2009, Hauptbericht S. 26
14 Siedlungsstruktur und Engagement 50% Freiwilliges Engagement nach Siedlungsmilieus in Ost und West 45% 40% 39% 37% 37% 42% 35% 30% 25% 20% 15% 32% 31% 25% 29% 30% 33% 29% 31% 1999 West 2009 West 1999 Ost 2009 Ost 10% 5% 0% Kernstädte verdichtetes Umland ländlicher Raum Nach Grafik Z 18 aus: Freiwilligensurvey 2009, Hauptbericht S. 26
15 Ländlicher Raum: Engagement-Bedingungen Geringere Vereinsdichte Einige Flächenländer haben bisher kaum Ehrenamtspolitik gemacht. Es fehlt an gewachsenen Strukturen, wie sie etwa Baden-Württemberg und Bayern kennen. Gewisses Misstrauen gegen gesellschaftliche Arbeit Verbreitet Arbeitslosigkeit ( Industriedörfer ). Das wirkt sich sehr negativ auf die Engagement Bereitschaft aus
16 Ländlicher Raum: Engagementbedingungen Ländlicher Raum Rahmenbedingungen des Engagements schrumpfend Wenig ÖPNV Niedriges Bildungsniveau Geringe finanzielle Ressourcen Schwache Wirtschaft Abwanderung Geringe Einkommen Schlechte Vernetzung im Raum alternd Wenig Engagement- Infrastruktur Viele Ältere Desinteresse der Kommunen
17 Was kann man tun? Kooperation statt Konkurrenz Vernetzung, alle Akteure zu einem Thema große Verbände, kleine Vereine, Initiativen Betroffene Mehrgenerationenhaus, Kirche, Sozialstation
18 Was kann man tun? Sozialräumliche Einrichtungen mit Lebensweltbezug An Fähigkeiten und Bedarf orientierte Angebote Eine Anlaufstelle flexibel
19 Was kann man tun? Professionelles Freiwilligenmanagement An Interessen und Fähigkeiten orientierte Vermittlung von Engagement-Möglichkeiten Mobilitätsschranken überwinden Qualifizierung Wertschätzung Die kommunale Spitze muss mitmachen, Partizipation Sinnvolle Tätigkeit Projekte anbieten
20 Was kann man tun? Ältere Menschen mit einbeziehen! Engagementquoten nach Altersgruppen 45% 40% 35% 30% 25% 20% 15% 38% 36% 33% 34% 39% 36% 42% 37% 37% 40% 39% 31% 20% 25% % 5% 0% Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre über 70 Jahre Datenbasis: Freiwilligensurvey 2009, Langfassung, Grafik B50, S. 156.
21 Was hat das mit Engagement zu tun? Identität Teilhabe im Alter Einrichtungen Daseinsvorsorge Gesellschaftlicher Zusammenhalt Mobilität Gesundheit Alt und Jung
22 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Christine von Blanckenburg Nexus Institut für Kooperationsmanagement und interdisziplinäre Forschung Otto-Suhr-Allee Berlin 030/
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