|
|
|
- Damian Krause
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1
2 Mehr Frauen in Führungspositionen Regionale Bündnisse für Chancengleichheit gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Wirtschaft, Projektträgerin: Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft beteiligt: 10 Regionen in Deutschland mit rund 100 Unternehmen
3 10 Regionale Bündnisse für Chancengleichheit 3
4
5 Ziele Langfristige Bindung von Fach- und Führungskräften Nutzung des Potentials und der Kreativität qualifizierter und gut ausgebildeter Frauen Förderung hochqualifizierter Frauen Erhöhung des Frauenanteils in Führung durch Maßnahmen zur Unterstützung der Berufsorientierung von Mädchen Weiterentwicklung der Netzwerkarbeit Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf Erprobung innovativer Ansätze zur Fachkräftesicherung
6 Strukturdaten Strukurdaten Salzgitter Niedersachsen Bevölkerungsentwicklung seit ,9% -8,8% -0,1% -0,1 Bevölkerungsanteil unter 25 Jahre 24,2 % 24,8 % 25 % 25,60% Bevölkerungsanteil über 50 Jahre 45,3 % 44,1% 41,9 % 40,60% Beschäftigungsanteil Älterer (50-64 Jahre) 31,2 % 29,8% 28,3 % 26,30% Arbeitslosenquote (Dezember 2012) 8,8 % 7,9% 6,6 % 6,20% Beschäftigungsquote der Frauen 43,3 % 40,7% 47,8 % 45,20% Quelle: Arbeitsmarktmonitor der Bundesagentur für Arbeit
7 Beteiligte Unternehmen Unternehmen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Alstom Transport Deutschland GmbH Hans H. Meyer GmbH 145 Klinikum Salzgitter GmbH KVG mbh Braunschweig 395 MAN Truck & Bus AG Robert Bosch Elektronik GmbH Salzgitter AG Schaper & Brümmer Gmbh & Co. KG 200 Volksbank eg Braunschweig Wolfsburg 561 Volkswagen AG Braunschweigische Landessparkasse 900 unipress
8 Netzwerkpartner Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit Agentur für Arbeit Braunschweig Deutscher Gewerkschaftsbund Region SüdOstNiedersachsen Jobcenter Salzgitter Landesschulbehörde Stadt Salzgitter Wirtschafts- und Innovationsförderung Salzgitter GmbH (WIS) Industrie- und Handwerkskammer
9 Die Runden Tische Zeitplan mindestens drei Runde Tische mit den beteiligten Unternehmen, Verbänden und Netzwerken durchgeführt. l 2012: Erster Runder Tisch Öffentlichkeitswirksamer Auftakt, um Ziele, Akteure und Maßnahmen bekannt zu machen l 2013: Zweiter Runder Tisch Interne Zwischenbilanz 2014: Regionaler Workshop l 2015: Dritter Runder Tisch Öffentlichkeitswirksame Abschlussveranstaltung mit Bekanntgabe der Ergebnisse Um die Ziele und Anliegen der Regionalen Bündnisse bekannt zu machen, sollen nach Möglichkeit weitere Maßnahmen umgesetzt werden. Diese können sich durchaus auf bestehende Aktivitäten oder bereits geplante Veranstaltungen beziehen, z.b. der Wirtschaftsförderung oder der Gleichstellungsbeauftragten. Auch Veranstaltungen der beteiligten Unternehmen können genutzt werden. Diese regionsspezifischen Maßnahmen werden im Rahmen der Runden Tische im Bündnis abgestimmt
10 Beratung und Workshops für die Unternehmen Projektträgerin EAF Stadt Salzgitter - Befragung zum Stand der - Organisation der Veranstaltungen Chancengleichheit in Form einer - Vernetzung der Betriebe Selbstauskunft - Durchführen von Arbeitstreffen zur - qualifizierte Beratung zu Handlungsfeldern. Personalgewinnung, Sammlung von Ideen u.a. - individuelle Vereinbarungen mit Portraits von Frauen in Führung, kurz- und mittelfristigen Zielen und Berufsorientierung Maßnahmen zur Erhöhung des Anteils von Frauen in Führungsposit- Arbeitskultur, - Cross-Mentoring, ionen Öffentlichkeitsarbeit, - Workshops für die beteiligten Unternehmen zu ausgewählten Fach- Ferien) Kinderbetreuung (auch in den themen - Themenbezogene Veranstaltungen - erneute Befragung der Unternehmen Unternehmenskulturen verändern wie das Frauenhofer-Projekt Karrierebrüche vermeiden mit Podiumsdiskussion
11 Zwischenfazit Unabhängig von den Vorteilen der Beratung der Unternehmen durch die EAF - Arbeiten wir gemeinsam an der Standortsicherung der Stadt - Kann Stadt bessere Rahmenbedingungen für die Unternehmen schaffen - Lernen wir von einander - Schöpfen wir Mut für das Gehen neuer Wege - Entwickeln wir Verständnis füreinander
12 Danke für die Aufmerksamkeit
13 Stadt Salzgitter Leitlinien Konkrete Leitvorhaben und Ziele 50 % Ganztagsbetreuung für Kinder bis 14 Jahren bis 2016 Kommunales Bildungsmanagement Stärkung des Bildungsstandortes Integrationskonzept Stärkung des Wirtschaftsstandortes (Big Five) (Fachkräftesicherung, Berufsorientierung (BONA-SZ) Entwicklung des Salzgittersees (Sport und Freizeit)
14 Kommunen als Gestalter der Familienpolitik Wege und Gestaltung der örtlichen und regionalen Familienpolitik - Strategien Steuerung durch die Führungsebene (ChefInnensache!) Politischer Wille ist unerlässlich Familienpolitik wird zum Leitprinzip Familienpolitik ist Querschnittspolitik Kommune steuert - Problembewusstsein schaffen - Ziele setzen und Umsetzung kontrollieren - moderieren und Impulse geben - Ressourcen und Angebote steuern - Beteiligung und Vernetzung sicherstellen Kommunen benötigen Unterstützung Wissenstransfer + finanziell
15 Kommunen als Gestalter der Familienpolitik Örtliche und regionale Familienpolitik und ihr Nutzen Standortfaktor - Unternehmen gewinnen Fachkräfte positives Umfeld - Stärkung der Wirtschaftskraft Entlastung kommunaler Haushalte - minus Sozial- und Jugendhilfekosten - weniger Altenhilfekosten (Grundsicherung) - weniger Kriminalität Positive Auswirkungen auf das Gemeinwesen - Bewahrung des Innovationspotenzials - Stärkung der Familien - Förderung der Integration - Image- und Attraktivitätsgewinn
Ausgezeichnete Arbeitgeber. Das INQA-Audit Zukunftsfähige Unternehmenskultur
Ausgezeichnete Arbeitgeber Das INQA-Audit Zukunftsfähige Unternehmenskultur WAS BRINGT DAS INQA-AUDIT? Gute Arbeit Das INQA-Audit Mitarbeiterorientiert. Wettbewerbsfähig. Erfolgreich. Qualifiziertes Personal
Gemeinsame Deklaration zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege. von IHK Ostbrandenburg und DGB Region Ostbrandenburg
Gemeinsame Deklaration zur Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege von IHK Ostbrandenburg und DGB Region Ostbrandenburg 1 Präambel Wenn es um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht, wird häufig
Sorgekultur am Lebensende in Berliner Pflegeheimen
Sorgekultur am Lebensende in Berliner Pflegeheimen Netzwerk Palliative Geriatrie Berlin Vorname, Name Funktion Einrichtung Träger Anliegen & Zielsetzungen 1. Hospizkultur und Palliative Care-Kompetenzen
Das Zukunftsbild der kommunalen Jobcenter in Niedersachsen*
Für die Menschen in unseren Regionen Das Zukunftsbild der kommunalen Jobcenter in Niedersachsen* *in enger Zusammenarbeit mit den Jobcentern Eichsfeld, Nordfriesland und Schleswig- Flensburg Vorwort Wir
Integration im Fachdienst Bildung
Fachkonferenz EFI Elternarbeit/Frühe Hilfen/Migrationsfamilien 20. Juni 2012 Fachdienst Bildung/Integration Kommunales Netzwerk Integration in Salzgitter Ausgangssituation In Salzgitter leben 9.435 Menschen
> Herzlich Willkommen zur LEADER-Regionalkonferenz im Südlichen Oberberg
> Herzlich Willkommen zur LEADER-Regionalkonferenz im Südlichen Oberberg > Programm für heute 1. Was ist LEADER? 2. Der LEADER-Wettbewerb 3. Bewerbung der Region Südliches Oberberg 4. Ziele, Projekte und
Gesundheitsförderung in der Kita HERZLICH WILLKOMMEN! Gesund mit großen Schritten Kindergesundheit fördern
Gesundheitsförderung in der Kita 1-2-3 Gesund mit großen Schritten Kindergesundheit fördern HERZLICH WILLKOMMEN! 24. Oktober 2017 Akademie des Sports, Hannover 1-2-3 Gesund für Gesundheitsförderung in
Chancengleichheit am Arbeitsmarkt im SGB II
Fachtagung am 30. August 2012 in Frankfurt am Main Chancengleichheit am Arbeitsmarkt Strategien der Verwirklichung Zentrale, Beteiligungsmanagement (BM) 13 Bildrahmen (Bild in Masterfolie einfügen) Chancengleichheit
Mehr Frauen in Führungspositionen - Regionale Bündnisse für Chancengleichheit Aufruf zur Bewerbung
Mehr Frauen in Führungspositionen - Regionale Bündnisse für Chancengleichheit Aufruf zur Bewerbung Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert von 2012 bis 2015 zehn Regionale
DiversiTy im Konzern Deutsche Telekom HRD2, Human Resources Development
DiversiTy im Konzern Deutsche Telekom HRD2, Human Resources Development Die Deutsche Telekom weltweit vertreten in rund 50 Ländern*. Australien Belgien Brasilien Dänemark Deutschland Frankreich Großbritannien
Audit Familiengerechte Kommune Audit Familiengerechter Kreis
Audit Familiengerechte Kommune Audit Familiengerechter Kreis Strategische Instrumente zur nachhaltigen Ausrichtung der Familienpolitik Strategietreffen der Lokalen Bündnisse für Familien Thüringen 13.
Rahmenbedingungen der Beiratsarbeit und Erwartungen der Bundesagentur für Arbeit
BAGFW-Fachtagung am 12.April 2011: Beraten und Vernetzen zur Mitarbeit freier Träger in den Beiräten der Jobcenter Rudolf Knorr, Geschäftsführer Steuerung/Umsetzung Grundsicherung Netzwerke nutzen Integrationen
Jenaer Bündnis für Familie Stefanie Frommann
Jenaer Bündnis für Familie Stefanie Frommann Entstehungsschritte das Zentrum für Familie und Alleinerziehende e. V. entwickelt seit 1996 Möglichkeiten flexibler Kinderbetreuung in Jena 2002 erste Vernetzung
Kölner Gewerbegebiete
Der Oberbürgermeister Familienfreundliche Kölner Gewerbegebiete Imagegewinn Personalbindung Wettbewerbsvorteil Unternehmenskultur Familienfreundliche Kölner Gewerbegebiete Familienfreundlichkeit ein Plus
Neuaufstellungsprozess ÖPNV-Plan Sachsen-Anhalt /2030 Jörg Przesang Magdeburg, 15. Oktober 2015
Neuaufstellungsprozess ÖPNV-Plan Sachsen-Anhalt 2015 2020/2030 Jörg Przesang Magdeburg, 15. Oktober 2015 1. Workshop zur Neuaufstellung des ÖPNV-Plans Anlass / Ziel der Neuaufstellung ÖPNV-Plan Sachsen-Anhalt
FACHKRÄFTESICHERUNG FÜR DIE ARBEITSWELT DER ZUKUNFT
FACHKRÄFTESICHERUNG FÜR DIE ARBEITSWELT DER ZUKUNFT Zwischenbilanz der ESF-Sozial partner richtlinie Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern 27. Februar 2019, Tagungswerk Berlin 2
Die Initiative von Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern deutscher Großstädte Marcel Philipp Oberbürgermeister der Stadt Aachen
Die Initiative von Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern deutscher Großstädte Marcel Philipp Oberbürgermeister der Stadt Aachen Die Demographiestrategie der Bundesregierung Arbeitsgruppe A Familie als
Leitbild Lokales Bündnis für Familie Rostock
Leitbild Lokales Bündnis für Familie Rostock 1 Unsere Vision: Die Lebensqualität für Familien in Rostock hat ein hohes Niveau und wird sowohl durch das Lokale Bündnis für Familie und die Kommunalpolitik
Präventionsangebote und Unterstützung im Lebensraum für Alleinerziehende Vorstellung eines kassengemeinsam geförderten Pilotprojekts
Präventionsangebote und Unterstützung im Lebensraum für Alleinerziehende Vorstellung eines kassengemeinsam geförderten Pilotprojekts GSN Kompetenzforum 2018 Präventionsgesetz Wirkungen, Erfahrungen, Handlungsstrategien
(Wie) kann die Zusammenarbeit von/mit Wirtschaftsförderung und Jobcentern zur Arbeitskräftesicherung beitragen?
(Wie) kann die Zusammenarbeit von/mit Wirtschaftsförderung und Jobcentern zur Arbeitskräftesicherung beitragen? Evangelische Akademie Loccum am 28. November 2013 Siegfried Averhage: Leiter Geschäftsbereich
Protokoll. Sitzung Fachkräftebedarf im Bereich Pflege am 03. Mai 2011 in der Agentur für Arbeit Stade
Protokoll Sitzung Fachkräftebedarf im Bereich Pflege am 03. Mai 2011 in der Agentur für Arbeit Stade Anwesende: Herr Bock Deutscher Gewerkschaftsbund Elbe-Weser Herr Bockler Industrie - u.handelskammer
Empfehlungen zur Gestaltung der Rahmenbedingungen von Teilzeitberufsausbildung
Empfehlungen zur Gestaltung der Rahmenbedingungen von Teilzeitberufsausbildung Fachveranstaltung Teilzeitberufsausbildung Gemeinsam gute Wege gehen 18. September 2013 in der IHK zu Dortmund E i n e g e
I. Das Netzwerk IQ als Instrument der Politikgestaltung, Jürgen Schröder,
Das Netzwerk Integration durch Qualifizierung I. Das Netzwerk IQ als Instrument der Politikgestaltung, Jürgen Schröder, Bundesministerium für Arbeit und Soziales II. Netzwerkkoordination zwischen Planung
Informationsveranstaltung der LAG der Freien Wohlfahrt zur EU-Förderung. am in Lüneburg
Informationsveranstaltung der LAG der Freien Wohlfahrt zur EU-Förderung am 06.10.2015 in Lüneburg 1 Marlis Janovsky Referat 13 Arbeits- und Beschäftigungsförderung, Berufliche Qualifizierung 2 Herausforderungen
Kooperationsvereinbarung für eine strategische Partnerschaft
Kooperationsvereinbarung für eine strategische Partnerschaft im Rahmen des ESF-Bundesprogramms Stark im Beruf Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein zwischen dem Bundesministerium für Familie, Senioren,
EINE DIENSTLEISTUNG FÜR ZUWANDERER AUS DEUTSCHLAND www.welcome-erzgebirge.de/deutschland Ihre Entscheidung steht fest und Sie möchten ins Erzgebirge zurückkehren? Oder Sie sind neu in unserer Region, in
Empfehlungen aus den Workshops
I 5. DOSB Frauen-Vollversammlung 2010 I Frauen im Sport - Managerinnen von Familie, Beruf und Ehrenamt Empfehlungen aus den Workshops 1 I Workshop 1: Trotz Familie ehrenamtlich aktiv? 1. gesellschaftspolitische
Internationale Gesellschaft für Diversity Management, idm e.v. Andreas Merx, idm
Internationale Gesellschaft für Diversity Management, idm e.v. 1 Vielfalt und Chancengleichheit im Mittelstand Angebote, Diversity-Verständnis und Kooperationsmöglichkeiten der idm e.v. -Vorsitzender 19.
10 Jahre. Stabsstelle Planung und Mobilität - Sozialplanung und Demografie Dirk Brewedell
10 Jahre 1 Grundlagen Kreistagsbeschluss vom 22.06.2004 Beteiligung an der bundesweiten Initiative Lokale Bündnisse für Familien Initiierung eines Bündnisses für Familie Kreis Unna Mitarbeit von Organisationen,
Förderangebote zur Gewinnung und Bindung von Fachkräften. Kathrin Reinicke KiWi GmbH
Förderangebote zur Gewinnung und Bindung von Fachkräften Kathrin Reinicke KiWi GmbH Beratungsnetz Fachkräftesicherung EU.SH I Beratungsnetz Fachkräftesicherung II unternehmenswert: Mensch III Weiterbildungsbonus
Präventionsketten als Chance einer gelingenden Zusammenarbeit in der Kommune. Sozialraumkonferenz 7. November 2016
Präventionsketten als Chance einer gelingenden Zusammenarbeit in der Kommune Sozialraumkonferenz 7. November 2016 1 Realität versus Vision 2 Verständnis Präventionskette = kommunale, lebensphasenübergreifende
Was passiert in den Regionen?
Was passiert in den Regionen? 1 Regionales Bündnis Bautzen Vorstellung des Bündnis für Arbeit (Hochflexibles Arbeitszeitmodell) des Bündnisunternehmens Trumpf beim 2. Netzwerktreffen Wanderausstellung
WAS IST MIT ARMUTSSENSIBLEM HANDELN
WAS IST MIT ARMUTSSENSIBLEM HANDELN GEMEINT? Gerda Holz, Frankfurt am Main Schwerpunkte Armut bei Kindern und Jugendlichen Definition, Ursachen, Risiken Das Kindergesicht der Armut Kindbezogene Armutsprävention
Dagmar Froelich, Agentur für Arbeit, Fachkräfte von morgen - Initiativkreis Fachkräftesicherung -
Dagmar Froelich, Agentur für Arbeit, 09.09.2014 Fachkräfte von morgen - Initiativkreis Fachkräftesicherung - Ausgangssituation Seite 2 Personenstarke Beschäftigungsjahrgänge gehen in 10 bis 20 Jahren in
Führung und Organisation 4.0
Führung und Organisation 4.0 Ergebnisse aus dem BMBF-Projekt Prävention 4.0 Düsseldorf, den 20.06.2017 Dr. Martina Frost Foto: Kzenon /Fotolia.com 1. Arbeiten und Leben 4.0 20.06.2017 ifaa - Dr. Martina
Informationsveranstaltung der LAG der Freien Wohlfahrt zur EU-Förderung. am in Hannover
Informationsveranstaltung der LAG der Freien Wohlfahrt zur EU-Förderung am 8.9.2015 in Hannover 1 Marlis Janovsky Referat 13 Arbeits- und Beschäftigungsförderung, Berufliche Qualifizierung 2 Herausforderungen
Audit Familiengerechte Kommune in Herten
Sie sind hier: Herten Service Eltern Audit "Familiengerechte Kommune" in Herten Audit Familiengerechte Kommune in Herten Wann ist eine Kommune familiengerecht? Dann, wenn sie Angebote für alle Familienmitglieder
Deutschland bewegt sich. Prof. Dr. Alfred Rütten
Deutschland bewegt sich Prof. Dr. Alfred Rütten Vorstellung Prof. Dr. Dr. h.c. Alfred Rütten Direktor ISS, FAU Erlangen-Nürnberg WHO Kooperationszentrum für Bewegung und Gesundheit Andrea Wolff, M.A. Wiss.
FAKTENBLATT ZUM PROJEKT
FAKTENBLATT ZUM PROJEKT Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung in der kommunalen Lebenswelt Ein bundesweites Modellprojekt von GKV-Spitzenverband und gesetzlichen Krankenkassen, der Bundesagentur
Lebensphasenorientierte Unternehmensentwicklung
Lebensphasenorientierte Unternehmensentwicklung Gesund in die Pension, LO Arbeitsgestaltung Modul 1 18/11/2015 Mag. Wolf Döring Trigon Entwicklungsberatung Lebensphasenorientierte Unternehmensentwicklung
Gesundheitliche Chancengleichheit - partnerschaftlich in Bayern umgesetzt. Iris Grimm Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit
Gesundheitliche Chancengleichheit - partnerschaftlich in Bayern umgesetzt Iris Grimm Koordinierungsstelle Gesundheitliche Chancengleichheit Gliederung Gesundheitliche Chancengleichheit partnerschaftlich
Instrumente, Prozesse und Wirkungen im Übergangsmanagement der StädteRegion Aachen
Instrumente, Prozesse und Wirkungen im Übergangsmanagement der StädteRegion Aachen Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule Beruf in NRW Tagung Übergang Schule-Beruf: Frühe Wege zur Fachkräftesicherung
Bürgerbeteiligung und Integration
Bürgerbeteiligung und Integration Kommunaler Dialog Zusammenleben mit Flüchtlingen Stuttgart, 21. Januar 2016 www.komm.uni-hohenheim.de Fragen 1. Integration von Flüchtlingen: Warum sind Bürgerbeteiligung
Die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) Der Mensch im Mittelpunkt des Wirtschaftens
Die (INQA) Der Mensch im Mittelpunkt des Wirtschaftens Vorgehen Die : ein kurzer Überblick! Was hat die Offensive Mittelstand für Sie im Köcher? Ein genauerer Blick auf die Offensive Mittelstand und die
Agentur für Arbeit Lüneburg-Uelzen
Fachkräfteinitative Altenpflege Netzwerkarbeit im Rahmen des Regionalen Arbeitsmarktprojektes für den Landkreis Lüneburg und Harburg RAP 21 Lüneburg, im Oktober 2012 -Uelzen Kampf um Köpfe Seite 1 RAP
Lage der Frauen in der Region - Herausforderungen im Hinblick auf finanzielle Unabhängigkeit mit besonderem Blick auf Alleinerziehende
Lage der Frauen in der Region - Herausforderungen im Hinblick auf finanzielle Unabhängigkeit mit besonderem Blick auf Alleinerziehende Renate Hitz Koordinierungsstelle Frauen & Wirtschaft im Oldenburger
Bildungsinitiative Barnim
Bildungsinitiative Barnim INHALT Bildungsziele im Landkreis Barnim Hauptansatzpunkte, um die Ziele zu erreichen Erreichtes und zu Erreichendes Landkreis Barnim Bildungsinitiative Barnim Seite 1 Vereinbarte
Friedrichshain-Kreuzberg Gesunder Bezirk
1 Friedrichshain-Kreuzberg Gesunder Bezirk Ein kommunales Projekt zur Gesundheitsförderung Stand 22. März 2018 Sabine Schweele Gesundheitswissenschaftlerin, MPH Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg Planungs-
Welcome Center der Region
Welcome Center der Region Steuerkreis Welcome Center Annette Schütze Unsere Region 3 kreisfreie Städte 5 Landkreise mit 125 Gemeinden Gifhorn LK Gifhorn Peine LK Peine Braunschweig Wolfsburg LK Helmstedt
Regionale Bu ndnisse Attraktiver Arbeitgeber. Praxisnaher Austausch zur Fachkräftesicherung
Regionale Bu ndnisse Attraktiver Arbeitgeber Praxisnaher Austausch zur Fachkräftesicherung Regionale Bündnisse Attraktiver Arbeitgeber was verbirgt sich hinter diesem Namen? Initiator: Das Wirtschaftsministerium
Astrid Berger-Fels, RD NRW, Stab Chancengleichheit am Arbeitsmarkt. Aktionstag am Forum 3 Fachkräfte sichern durch Familienfreundlichkeit
Astrid Berger-Fels, RD NRW, Stab Chancengleichheit am Arbeitsmarkt Aktionstag am 17.10.2011 Forum 3 Fachkräfte sichern durch Familienfreundlichkeit Gliederung Was hat Fachkräftesicherung mit Familienfreundlichkeit
Die Kommunalen Integrationszentren: Integration in NRW erfolgreich gestalten Viktoria Prinz Wittner
Die Kommunalen Integrationszentren: Integration in NRW erfolgreich gestalten Viktoria Prinz Wittner [email protected] Landesweite Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren NRW
Netzwerk Kommune goes International
Netzwerk Kommune goes International Jugendpolitische Initiative zur politischen Stärkung und strukturellen Verankerung Internationaler Jugendarbeit auf kommunaler Ebene Carina Feuerriegel 8. November 2017
Soziale Qualität in den Stadtteilen
Begegnung braucht Raum Bewohnerservice fördert Begegnung und Austausch. Hier treffen einander Nachbarn, Generationen und Kulturen. Unsere Räume bieten Platz für gemeinsame Aktivitäten von BewohnerInnen
ESF-Bundesprogramm Netzwerke wirksamer Hilfen für Alleinerziehende. Von der Interessenbekundung zum Förderantrag - Anmerkungen zur Förderung
ESF-Bundesprogramm Netzwerke wirksamer Hilfen für Alleinerziehende Von der Interessenbekundung zum Förderantrag - Anmerkungen zur Förderung Herbert Düll, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Referat
Berufsfeld MINT Chancen und Barrieren für Frauen
Uta Menges Diversity & Inclusion Leader IBM Germany/Switzerland 11. Juli 2012 Diversity & Inclusion @ IBM Berufsfeld MINT Chancen und Barrieren für Frauen Kennzahlen IBM Corporation IBM in Deutschland
Inklusion durch Enkulturation
Niedersachsen Inklusion durch Enkulturation INKLUSION DURCH ENKULTURATION Niedersachsen Entrechtung als Lebenserfahrung Menschen achten Rechte verstehen VisioN Soziale und pädagogische Inklusion Grenzen
Ziele und Zwischenbilanz der Kommunalisierung
Ministerium für Soziales, Gesundheit, Ziele und Zwischenbilanz der Kommunalisierung Vortrag von Dr. Hellmut Körner, Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren
Thema Integrationskonzept
Kölner Integrationskonzept Ein Blick zurück Gute Gründe für ein Integrationskonzept für Köln Integration: ein Begriff, unterschiedliche Ebenen Kooperationspartner im Prozess wer muss mitmachen? Die Arbeitsstruktur
Lokale Netzwerke im Stress
Detlef Sack Lokale Netzwerke im Stress Güterverkehrszentren zwischen Kombiniertem Verkehr und Standortkonkurrenz A 234971 Inhalt Danksagung 9 1. Die Aufwertung lokaler Netzwerke und 11 Güterverkehrszentren
Zielsteuerung im SGB II Perspektive des Bundes
Zielsteuerung im SGB II Perspektive des Bundes Brem en 1 8, 5 Nordrhein-Westfalen 11, 7 Schleswig-Holstein 10, 7 Ham burg 1 3, 9 Niedersachsen 10, 4 Mecklenburg-Vorpommern 17, 7 Sachsen-Anhalt 18, 4 Berlin
ESF-Projekt: Personalbindungskonzepte in der stationären Altenpflege ( )
Braunschweig e.v. ESF-Projekt: Personalbindungskonzepte in der stationären Altenpflege (2012 2014) Fachtagung: Personalbindung und Fachkräftesicherung in der AWO Lernnetzwerk: Das Programm Teilprojekt
Masterplan Duderstadt 2020 Projektinformation
Masterplan Duderstadt 2020 Projektinformation Auftraggeber Prof. Hans Georg Näder, Otto BockHealthCare GmbH Auftragnehmer Prof. Dr. Ulrich Harteisen und ein Team der Hochschule für angewandte Wissenschaft
Sport und Kommune. Kreative Zusammenarbeit zwischen Sportverein und Kommune. Sportkongress Stuttgart
Sport und Kommune Kreative Zusammenarbeit zwischen Sportverein und Kommune Sportkongress Stuttgart - 22.10.11 Günther Kuhnigk Leiter Sportamt Stuttgart Sport und Bewegung als kommunale Aufgabe Nach Gemeindeordnung
Kampagne Frauen an die Spitze der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen und der Industrie- und Handelskammer Berlin
Industrie- und Handelskammer zu Berlin Fasanenstraße 85 10623 Berlin Ihr Ansprechpartner Simon Margraf E-Mail [email protected] Telefon +49(0)30 31510-288 Fax +49(0)30 31510-108 08. März 2013
