Presse-Information
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- Christoph Hermann
- vor 7 Jahren
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1 Presse-Information Das Glück im Blick eine Inszenierung von Frank Abt. Ein Kooperationsprojekt von Thalia Theater und Altonaer Sparund Bauverein eg Kurzfassung Presse-Information Das Glück im Blick Das Glück im Blick läuft innerhalb der Thalia-Reihe Glück in Hamburg und hat am 12. März Premiere. Die Zuschauer treffen sich am Thalia in der Gaußstraße und gehen dann gemeinsam zum Aufführungsort. Der Weg ist Bestandteil der Inszenierung. Die Aufführung findet in einer Wohnung des Altonaer Spar- und Bauvereins (altoba) statt. Das Glück im Blick ist ein Projekt des Hamburger Regisseurs Frank Abt und der Journalistin Bärbel Wegner. Es basiert auf zahlreichen Interviews mit vor allem älteren Menschen in Altona. Thema ist das ganz normale Leben - mit Nähe und Trennung, Ängsten und Weltvertrauen, mit Untreue und Liebe. Für gewöhnlich holt das Thalia das Leben ins Theater bei diesem Projekt geht es ihm nach. Regie: Frank Abt Ausstattung: Annelies Vanlaere Interviews: Bärbel Wegner Dramaturgie: Claus Caesar Darsteller: Thorsten Hierse, Hans Krumnow, Rita Schaper. Premiere am 12. März. 2009, Uhr Aufführungen am 12., 13., 14. und 15. März, sowie am 7., 9., 10. Mai Treffpunkt jeweils um Uhr am Thalia in der Gaußstraße 190. Anmeldung [email protected]. Ursula Steinbach Tel.: 040/ Weitere Informationen unter und
2 Langfassung Presse-Information Das Glück im Blick Meist holen wir das Leben ins Theater jetzt gehen wir ihm nach. Ulrich Khuon. Intendant des Thalia Theaters Das Thalia Theater und besonders das Thalia in der Gaußstraße unter der Leitung des Intendanten Ulrich Khuon verstehen sich dezidiert als Stadttheater. Als ein Theater für Hamburg. Ulrich Khuon: Bei diesem Projekt freuen wir uns über die Begegnung mit dem Altonaer Spar- und Bauverein. Frank Abt geht zusammen mit Bärbel Wegner in seinem Projekt Das Glück im Blick an einen Ort der Lebenswirklichkeit, einer Wohnung in Altona, und fragt nach: Wie außergewöhnlich ist das ganz normale Leben? Meistens holen wir das Leben ins Theater jetzt gehen wir ihm nach. Im Dezember 2008 trafen sich der Vorstand der Genossenschaft, Holger Kowalski, und der Intendant des Thalia Theaters, Ulrich Khuon, und starteten mit diesem Projekt eine Kooperation. Die Genossenschaft stellt für Proben und Aufführungen eine Wohnung zur Verfügung und die meisten der Interview-Partner, deren Texte anonymisiert und zu einem Stück ausgearbeitet wurden, wohnen bei der Genossenschaft und von Kindheit an in Altona. Für den Altonaer Spar- und Bauverein, eine Traditionsgenossenschaft in Altona, die 1892 gegründet wurde, ist es eine besondere Freude, dass das weit über die Grenzen Hamburgs angesehene Thalia Theater Stoff für ein Stück bei den Mitgliedern und in den Wohnungen und Höfen der Genossenschaft entdeckt hat. Dazu Vorstandsmitglied Holger Kowalski: Ich finde es beeindruckend, dass unsere Kultur, das Leben der Menschen, die in den Häusern und Wohnungen der Genossenschaft wohnen, zum Thema für ein Theaterstück werden. Mit dem Alltag der Menschen sind wir tagtäglich befasst. Wir sorgen für gute Wohnungen, die bezahlbar sind und auch ein gutes Umfeld bieten. Dazu zählen schöne Höfe und auch eher ungewöhnliche Einrichtungen wie Waschhäuser und Nachbarschaftstreffs. Dieses fördert Nachbarschaft und Gemeinschaft, das ist uns wichtig. Weiterer Anlass für das Projekt: Jedes Jahr im Mai begeht die Genossenschaft ihren Geburtstag, Gründungsdatum ist der 4. Mai In diesem Jahr gibt es eine Geburtstagssaufführung des Theaterstückes am 7. Mai und ein Familienfrühstück in der Altonaer FABRIK am
3 Die Altonaer Journalistin und Autorin Bärbel Wegner, die viel für und über Wohnungsgenossenschaften schreibt, hat dieses Projekt angeregt und die Interviews, auf denen es basiert, durchgeführt. Der Hamburger Regisseur Frank Abt, 1976 geboren, gilt heute bereits als Spezialist für Dokumentartheater. In Hamburg inszenierte er einige Produktionen der Reihe Glück in Hamburg, darunter Stadtnotizen 1-5 und die Boxerin. Aktuelle Inszenierungen waren in 2008/ 2009 am Bochumer Schauspielhaus ein Stück zur Schließung des Nokia-Werkes und in Graz ein Stück über Obdachlosigkeit. Mich berühren bei diesem Projekt in Altona besonders die Erzählungen der älteren Menschen. Sie handeln von Einsamkeit, von extremen Erlebnissen, aber auch immer wieder vom Glück. Diese Geschichten sind zum einen sehr typisch für viele von uns, aber zum anderen auch wieder speziell genug, um für die Bühne interessant zu sein. Die Arbeiten Frank Abts wurden bereits vielfach beachtet: Es gelingt Frank Abt, den Stadtteil nicht bloßzustellen. Er nähert sich mit Respekt und Zuneigung und ermöglicht dies auch den Zuschauern. (Zu: Jenfeld, mon amour. Hamburger Abendblatt, ) die Menschen und ihre Probleme bringt Abt einem sehr nah, auch in zum Teil sehr poetischen Momenten. (Zu: Jenfeld, mon amour. Szene, ) Abts Ansatz eines poetischen Realismus ist aufklärerisch: Er gibt den Akteuren das Recht auf Deutungshoheit über ihre eigene Geschichte ( ) Dem Publikum gönnt er durch inszenatorische Zurückhaltung den Luxus, selber zu denken (Zu: Stadtnotizen, Die Welt, ) Thalia Intendant Ulrich Khuon zu Das Glück im Blick :
4 Herr Khuon, Sie haben einen prallen Spielplan. Nun realisieren Sie auch noch ein neues Projekt mit dem Altonaer Bau- und Sparverein. Warum? Das Thalia Theater und besonders das Thalia in der Gaußstraße verstehen sich unter meiner Leitung dezidiert als Stadttheater: ein Theater für Hamburg. Das heißt, wir wollen auch erforschen, wodurch das Leben, Wohnen und Arbeiten in dieser Stadt geprägt werden. Welchen Lebensäußerungen begegnen wir hier? Mit Hilfe von Stücken, Recherchen und Projekten sind wir dem Glück in Hamburg auf der Spur. Was ist an der Kooperation zwischen Altonaer Spar- und Bauverein und Thalia Theater für Sie von Interesse? Wir sind in Hamburg ein Akteur neben anderen und suchen den Austausch. In diesem Fall freuen wir uns über die Begegnung mit dem Altonaer Spar- und Bauverein. Frank Abt geht zusammen mit Bärbel Wegner in seinem Projekt Das Glück im Blick an einen Ort der Lebenswirklichkeit, einer Wohnung in Altona, und fragt nach, wie außergewöhnlich ist das ganz normale Leben? In ihm nämlich ist in aller Regel all das versammelt, was auch die große Dramen auszeichnet: Nähe und Trennung, Ängste und Weltvertrauen, Untreue und Liebe. Meistens holen wir das Leben ins Theater jetzt gehen wir ihm nach. Was interessiert Sie persönlich an diesem Projekt? Das Glück im Blick zu haben ist Theater und Lebensimpuls zugleich. Auch mein persönlicher. Egal wie schmerzhaft unsere Erfahrungen sind, wir hoffen immer und diese Hoffnung muss man teilen. Dafür ist Altona ein schöner Ort. Das Thalia Theater, 1843 gegründet, wurde 2003 und 2007 zum Theater des Jahres gewählt. Ulrich Khuon übernahm im Jahr 2000 die Intendanz, 2009 wird er das Thalia Theater verlassen und nach Berlin gehen. Das Thalia in der Gaußstraße wurde Ende 2000 als zweite Spielstätte eröffnet. Im Zentrum stehen Ur- und Erstaufführungen, junge AutorInnen, junge RegisseurInnen, das Erproben neuer Theaterformen und Stile. Das Thalia in der Gaußstraße ist auch ein Ort für das Unfertige, Nichtwiederholbare. (Quelle: Thalia)
5 Rückfragen bitte an: Thalia Theater Ursula Steinbach Telefon: 040 / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit [email protected] Raboisen Hamburg Altonaer Spar- und Bauverein eg Telefon: 040 / Christine Müller Fax: 040 / Presse- und Öffentlichkeitsarbeit [email protected] Max-Brauer-Allee Hamburg Der Altonaer Spar- und Bauverein kurz altoba - ist eine innovative Wohnungsbaugenossenschaft mit mehr als Mitgliedern und rund Wohnungen in vielen Hamburger Stadtteilen. Neben sicherem Wohnen bietet die altoba ihren Mitgliedern noch mehr zum Beispiel eine Spareinrichtung mit vielfältigen Sparprodukten und attraktiven Konditionen und ein soziales Management mit Nachbarschaftstreffs, Beratung und Wohnservice.
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