Wohnen bei Genossenschaften
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- Erika Schumacher
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Bärbel Wegner / Anke Pieper / Holmer Stahncke Wohnen bei Genossenschaften Basics - Geschichte - Projekte SUB Hamburg A/593859
2 9 Vorwort 11 Dank 12 Grundlagen. Wohnungsgenossenschaften heute 12 Die genossenschaftliche Idee 13 Genossenschaften im Spiegel von Befragung und Analyse 17 Am Anfang steht oft eine Verwechslung 18 Grundsätze der Genossenschaft 20 Tradition und Innovation 21 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 23 Trends - der Branchenbericht der Wohnungswirtschaft 25 Jürgen Keßler: Die Genossenschaft ist die einzige übernahmeresistente deutsche Rechtsform." 26 Geschichte der Wohnungsbaugenossenschaften in Deutschland 26 Vom mühsamen Start zum Durchstarten. Das Kaiserreich 35 Aufbruch zu neuen Ufern. Die Weimarer Republik 41 Im Nationalsozialismus - gleichgeschaltet, aber nicht ausgeschaltet 43 Baugenossenschaften nach dem Krieg 44 Genossenschaften und Betriebe. Baugenossenschaften in der Deutschen Demokratischen Republik 45 Totgesagte leben länger. Baugenossenschaften in der Bundesrepublik Deutschland 51 Barbara von Neumann-Cosel: Die Geschichte der Genossenschaften vermittelt Aufbruchstimmung." 52 Mitglied werden. Kurz und bündig 52 Wohnung und Mitgliedschaft 54 Nutzungsgebühr und Mitbestimmung 55 Mitgliederförderung und Wohnprojekt 56 Iris Beuerle: Soziale Förderleistungen sind das Add-on."
3 58 Arbeiten. Azubi, Mitarbeiter, Vorstand 58 Azubi bei einer Wohnungsgenossenschaft 58 Karriere in der Wohnungswirtschaft 61 Azubis sammeln Praxiserfahrung 64 Mitarbeiter mit Werteorientierung 66 Vorstand einer Genossenschaft ein attraktiver Job? 67 Kai Schwartz: Ich habe hier vor 17 Jahren als Mitgliederbetreuer angefangen." 68 Gründen. Wohnprojekte genossenschaftlich realisieren 68 Abenteuer Wohnprojekt 74 Planen und Bauen 81 Kann ich mir das leisten? 85 Meine Nachbarn hab ich mir selbst ausgesucht" 87 Christian Stupka: Genossenschaft ist die beste Organisationsform für gemeinschaftliches Wohnen." 88 Nachbarschaft. Ein Zaubertrank? 88 Die Nachbarschafts-Philosophen aus Lünen 89 Genossenschaft und Nachbarschaft 90 Nachbarschaft im Wandel 91 Sozialpädagogen und Lobbyarbeit 94 Bettina Harms: Mit jedem neuen Einzug ändert sich die Mitgliederstruktur ein wenig." 96 Senioren. Kann ich hier alt werden? 97 Weg mit den Barrieren! 101 Zu Hause versorgt und gepflegt 102 Die neue Verbindlichkeit 106 Was kostet das Wohnen im Alter? 109 Josef Bura: Viele sehen, wie ihre Eltern alt werden, und sagen:,so nicht'!" HO Junge Mitglieder. Schulprojekt und erste Wohnung 111 Kinder und Jugendliche erkunden Genossenschaft 113 Die erste eigene Wohnung 116 Junge Gesichter in den Gremien 117 Klaus Hurreimann: Die junge Generation findet Genossenschaft durchaus sympathisch."
4 alt 119 Miete. Zur Finanzierung von Wohnungsgenossenschaften 119 Mieterhöhung erklären 121 Mieterhöhung unmoralisch? 123 Spareinrichtung und Co. 124 Wenn Mieten Urlaub machen 127 Siegmund Chychla: Die Genossenschaften befinden sich auf einer Gratwanderung." 128 Gremien. Rechte und Pflichten 128 Die Mitgliederversammlung 130 Grenzen der Spontaneität 132 Der Aufsichtsrat 133 Edgar Möller: Ich wäre froh, wenn sich noch mehr Genossenschaften bilden würden." 135 Kommunikation. Projekte und Proteste 135 Wie kommunizieren? 136 Der goldene Tempel. Erweiterte Selbstverwaltung 138 Gästewohnung und Projekte 140 Die Generation Protest 143 Holger Kowalski: Empört euch - aber konstruktiv!" 143 Vogel, friss oder stirb" zu sagen, geht nicht mehr 145 Theresia Theurl: Die Tatbestände verändern sich nicht, aber die Begrifflichkeiten." 146 Ostdeutschland: Wohnungsgenossenschaften erfinden sich neu 147 Neuanfang nach dem Einigungsvertrag 149 Altschulden und Abwanderung 151 Anschlussregelung für die Altschuldenhilfe? 153 Monika Kegel: Die Stärke der Unternehmensform Genossenschaft zeigte sich besonders nach 1989." 154 Stadtentwicklung. Baugenossenschaften als Partner der Kommunen 156 Baugenossenschaften übernehmen neue Aufgaben in ihren Quartieren 159 Am runden Tisch mit den Stadtplanern 163 Michaela Kostov: Genossenschaften wirken positiv auf ihre Quartiere - das ist messbar."
5 164 Architektur. Genossenschaften baultlen anders 164 Helle, billige Wohnungen 169 Genossenschaften entdecken die Avantgarde 172 Das Ende der Avantgarde 174 Einheitsentwürfe in der DDR 175 Die Wiederentdeckung des architektonischen Entwurfs 178 Joachim Brech: Die Wohnungsgenossenschaften haben über mehrere Jahrzehnte einen eigenen Baustil geprägt." 180 International vernetzt. Genossenschaften weltweit 180 Das Internationale Jahr der Genossenschaften. Warum eigentlich? 182 Wohnungsgenossenschaften weltweit aktiv 184 David Rodgers: Genossenschaften verbessern in vielen Ländern die Wohnungsversorgung." 185 Genossenschaften in Europa 188 Anhang 188 Adressen 190 Literatur 196 Chroniken 198 Bildnachweis 200 Impressum
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