Informatik im Kontext. Jochen Koubek Helmut Witten
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- Heinz Brodbeck
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Transkript
1 Informatik im Kontext Jochen Koubek Helmut Witten FACHDIDAKTISCHE GESPRÄCHE KÖNIGSTEIN FEBRUAR 2008
2 Chemie im Kontext Kontextorientierung Vernetzung mit Basiskonzepten Methodenvielfalt in der Unterrichtsgestaltung
3
4
5
6 Informatik im Kontext (IniK) Orientierung an Kontexten Orientierung an Standards Methodenvielfalt
7 Orientierung an Kontexten Wider die Problemchen und Puzzles
8 Orientierung an Kontexten Wider die selbstgenügsame Technik Robocode, kontextfreier Informatik-Unterricht für Jungen
9 Orientierung an Standards
10 Wider den Frontalunterricht Methodenvielfalt
11 Dimensionen der Informatik Ästhetik Ethik Geschichte Information Medien Ökologie Ökonomie Recht Sicherheit Technik
12 Dimensionen der Informatik Lehrmaterial Thema der Stunde Datum und Uhrzeit Methodische Angebote der Stunde Verlaufsplanung Verwendetes Material in Form von Arbeitsblättern, Publikationen, Links etc.
13 Informatik im Kontext Kontexte sind lebensweltlich zusammenhängende Themen. Sie sind vieldimensional. Sie werden in Diskursen geordnet.
14 Kontexte Chat-Bots Cyber-Mobbing Digitale Musik E-Commerce: Amazon, E-Bay *Einrichtungsplaner (Möbelhaus) E-Learning Filesharing (P2P, BitTorrent, amule) Fotobearbeitung GreenIT Malware (Spam, Viren, Würmer, Spyware, Trojaner) Open Source, Open Culture Soziale Netze (SchülerVZ, Facebook) Spiele (MMORPGs, esport) *Sprachübersetzer (Engl.-Dt.) Suchmaschinen Web 2.0: Flickr, YouTube
15 Umgang mit Kontexten aus: Chemie im Kontext Nicht jedes gesellschaftlich relevante Thema ist gleichermaßen geeignet, Jugendliche zu motivieren Naturgemäß lassen sich von jedem Kontext Bezüge zu allen Basiskonzepten herstellen. Häufig steht jedoch eines stärker im Vordergrund. Es hat sich bewährt, zunächst»außenstehende«jugendliche mit dem Kontext zu konfrontieren und zu ermitteln, welche Assoziationen und Fragen sie zu ihm haben. Auf diese Weise lassen sich Schülerfragen im Vorfeld gut voraussagen.
16 Unterrichtsplanung 1
17 Unterrichtsplanung 2 Materialrecherche und -entwicklung Planen der Begegnungsphase Planen der Neugier und Planungsphase Planen der Erarbeitungsphase Planen der Vertiefungs- und Vernetzungsphase Planen der Lernerfolgskontrolle
18 Material MP3 & PDFs zu den Vorlesungen Informatik & Informationsgesellschaft I & II Mehr als 85 Stunden Podcasts ca zumeist bebilderte Folien Passwort für die PDFs I&IG1: digimedi I&IG2: iundg Kommentare, Anregungen und Kritik an [email protected]
19 IniK-Lehrmaterial Ziel ist es, Materialien zur Sach- und Methodenschulung in ausreichender Menge, modularem Aufbau und vertikaler Differenzierung bereit zu stellen. Ausreichende Menge bedeutet, dass möglichst viele Kontexte berücksichtigt werden, um ein Reservoir anbieten zu können, aus dem je nach Bedarf geschöpft werden kann. Modularer Aufbau bedeutet, dass die verschiedenen Themen nicht voneinander abhängen, sondern unabhängig voneinander bearbeitet werden können. Vertikale Differenzierung bezieht sich auf die Einsatzmöglichkeit im gesamten Bildungssystem in jeder Kompetenzstufe.
20 Unterrichtsthema: Zielgruppe: Ziele: IniK-Vorlage Voraussetzungen (allgemein): Begriffe: mögliche Anschlussthemen (allgemein): Beispiel: Beschreibung: Voraussetzungen (beispielbezogen): Quellen: Vorteile des Beispiels: Nachteile des Beispiels: mögliche Anschlussthemen (beispielbezogen): übergeordnete Erkenntnisse: Leitfrage des Kontextes Ziele des Kontextes in Form von Kompetenzen Begegnungsphase Mögliche Schülerfragen zum Kontext Neugier- und Planungsphase Erarbeitungsphase Vertiefungs- und Vernetzungsphase Hinweise zum Vorgehen:
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