Was ist Blended-Learning?
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- Katharina Schmitt
- vor 9 Jahren
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1 Was ist Blended-Learning? traditionelles Lernen E-Learning synchroner Unterricht Seminare, Vorträge Vorlesungen, Übungen Podiumsdiskussionen Online-Präsentationen interaktive Simulationen Chats, Videokonferenzen asynchroner Unterricht Selbstlernen aus Büchern, Fachzeitschriften etc. Hausaufgaben audiovisuelle Lehrmaterialien themenbezogene Foren Lernen durch selbständige Aktivität im Netz (exploratives Lernen) digitale Formate [1]
2 Was ist Blended-Learning? E-Learning Seminare, Vorträge Online-Präsentationen synchroner Unterricht traditionelles LernenB-Learning Vorlesungen, Übungen interaktive Simulationen Podiumsdiskussionen B-Learning Chats, Videokonferenzen asynchroner Unterricht Selbstlernen aus Büchern, Fachzeitschriften etc. Hausaufgaben audiovisuelle Lehrmaterialien themenbezogene Foren Lernen durch selbständige Aktivität im Netz (exploratives Lernen) digitale, skalierbare Formate [2]
3 B-Learning ein Modebegriff? QUELLE: Beats Biblionetz [3]
4 B-Learning ein Modebegriff? QUELLE: Beats Biblionetz [4]
5 Was spricht für B-Learning? traditionelle Methoden passives Lernen (durch Zuhören oder Lesen) asynchrones Lernen - auf Vorrat, fremdorganisiert und nur für den [Not]Fall (just-in-case) Klassenzimmerunterricht mit Fachlehrer, ortsgebunden eine einzige Unterrichtsmethode, gleich für alle Lernenden Unterrichten man lernt in einer Gruppe, aber trotzdem alleine das neue Paradigma interaktives Lernen (Zuhören/Lesen) + praktisches Erfahren/Auskundschaften selbstorganisiertes Lernen, situationsbezogen (just-in-time), im Rahmen des lebenslangen Lernens (lifelong learning) ortsunabhängiges Lernen - virtuelle Klassenräume individualisierte Lernprozesse Selbstlernen (ev. moderiert) man lernt alleine, aber trotzdem in einer Gruppe [5]
6 Übungshomepage die Eckdaten [6]
7 Übungshomepage die Eckdaten wiedererkennbare Struktur einheitliche Layoutgestaltung selbsterklärende Nutzerführung [7]
8 Stammdaten ORGANISATORISCHE ANGABEN [8]
9 Zielsetzung und Anforderungen DIE SPIELREGELN [9]
10 News AKTUELLE INFORMATIONEN [10]
11 Übungsblätter FOLIEN, SKRIPTTEILE, ETC. [11]
12 Übungsblätter FOLIEN, SKRIPTTEILE, ETC. digitale Lehrmaterialien (z.z. Texte: *.pdf, Audio: *.mp3) teilweise passwortgeschützt [12]
13 Übungsblätter FOLIEN, SKRIPTTEILE, ETC. [13]
14 Evaluation der Lernfortschritte mehr Objektivität bei der Bewertung [14]
15 Prüfungsergebnisse online Schutz persönlicher Daten Identifizierung anhand Matrikelnummer detaillierte Ergebnisse von Klausuren, Examen etc. (höchstmögliche :) Tansparenz über das Bewertungsverfahren [15]
16 Startseite [16]
17 Multimodalität: Hypertext + Bild (+ Ton) [17]
18 Didaktik des hybriden Lernens Vorteile für Studierende Vorteile für den Lehrer zeitlich unbegrentzte Möglichkeit einer bedarfsgerechten Wissensaneignung Lernleistung wird nicht direkt erzwungen informativer Zugang zu externen Wissensquellen wird erleichtert Lehrmaterialien nicht nur inhaltlich attraktiv, sondern auch in Bezug auf ihre Gestaltung. Ästhetisch ansprechende Umsetzung der Inhalte fördert strukturiertes und fokussiertes Denken überschaubare Aufgabenstellungen motivieren zum systematischen und zielgerichteten Lernen eine gute Gelegenheit, an eigener Selbstdisziplin zu arbeiten bessere Systematisierung der Unterrichtsplanung und mehr Objektivität bei Bewertung der Lernleistungen skalierbare, ausbaufähige Lehrmaterialien einfache Modifikation der Inhalte Steigerung der Bildungsqualität: erfolgreiche Internetpräsenz fördert Erfahrungsaustausch und regt zum Wettbewerb an Motivation zur Weiterentwicklung der eigenen beruflichen Kompetenz [18]
19 Didaktik des hybriden Lernens Nachteile für Studierende Nachteile für den Lehrer Probleme bei Personen mit erschwertem Zugang zu modernen Kommunikationstechnologien Vorbereitung der Lehrmaterialien ist meistens mit erheblichem Zeit- und Arbeitsaufwand verbunden transparente, objektive Bewertung und Zertifizierung eigenverantwortliches Lernen ;-) zusätzliche Arbeit: Aneignung der technischen Kenntnisse für eine effektive Materialiengestaltung hohe Dispositionsbereitschaft, Datenaktualisierung, Zusammenarbeit mit den Netzadministratoren Probleme mit dem Schutz der Eigentümer- und Autorenrechte Datensicherheitsproblematik Pannenrisiko durch fehlendes Know- How und/oder mangelnde Infrastruktur [19]
20 Vielen Dank! jasinski.ukw.edu.pl
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