E-Learning Schupperkurs
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- Lukas Sachs
- vor 8 Jahren
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1 E-Learning Schupperkurs Dipl.-Päd. Ulrike von Holdt Forschungszentrum L3S Universität Hannover
2 Ablauf E-Learning Was ist das? E-Learning Warum? Ausgewählte Einsatzmöglichkeiten Web Based Training Vortragsaufzeichnung Lehrveranstaltung mit Lernmanagementsystem-Einsatz Beispiele Blended Learning Angebot der ELSA Holdt Folie 2
3 E-Learning Was ist das? E-Learning steht für elektronisches Lernen meint Lernprozesse, in denen gezielt multimediale und (tele-) kommunikative Technologien integriert werden (Peter Mayr, Sabine Seufert: Fachlexikon elearning. 2002) Holdt Folie 3
4 E-Learning Warum? Einsatz neuer Medien in der Lehre, um die Lehre zu verbessern neue Lehr- und Lernformen zu praktizieren neue Zielgruppen zu erreichen die Zusammenarbeit mit anderen Hochschulen, Fachbereichen zu intensivieren neuen Lehranforderungen zu entsprechen Holdt Folie 4
5 Neuen Lehranforderungen entsprechen Der Wandel von der Industriegesellschaft zur Wissensgesellschaft und der wachsende Wettbewerb stellen neue Anforderungen an Hochschulabsolventen In der vom BMBF durchgeführten Delphi-Befragung (1996) wurden 1000 Bildungsexperten befragt, welche Kompetenzen grundsätzlich in einer Wissensgesellschaft des Jahres 2020 in der Hochschulbildung zu vermitteln sind: Spezifische Fachkompetenz Lerntechnische/ lerntheoretische Kompetenz Fremdsprachenkenntnisse Psycho-soziale Kompetenz Interkulturelle Kompetenz Medienkompetenz Quelle: BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung): Delphi-Befragung 1996/97, S. 69 Holdt Folie 5
6 Neuen Lehranforderungen entsprechen EU-Kommission (2003) Hochschulrektorenkonferenz (2003) fordern, dass Informations- und Kommunikationstechnologien in die Bildungs- und Ausbildungssysteme integriert werden, um den neuen Anforderungen zum lebenslangen Lernen Rechnung zu tragen Quellen: EU-Kommission (2003): elearning: Gedanken zur Bildung von Morgen. MID_TERM_REPORT_DE_PDF Arbeitsdokument SEK 905/2003 HRK (2003): Zum Einsatz der Neuen Medien in der Hochschullehre, Entschließung des 199. Plenums vom 17./ Holdt Folie 6
7 Ausgewählte Einsatzmöglichkeiten Web Based Training Vortragsaufzeichnung Lehrveranstaltung mit Lernmanagementsystem-Einsatz Holdt Folie 7
8 Einsatzmöglichkeit: Web Based Training Holdt Folie 8
9 Einsatzmöglichkeit: Web Based Training Web Based Training (WBT): Online - Lernmaterialien zur Ergänzung von Präsenzlehre Selbstlernen von Faktenwissen Möglichkeit feste und freie Lernwege zu wählen Lernfortschrittkontrolle Bereitstellung von Tests Einbinden von Videos und Animationen Computer Based Training: Offline Lernmaterialien als CD, DVD gut für umfassende Datenmengen, z. B. Filme Vorteil: keine online Zeiten Nachteil: Aktualisierung Holdt Folie 9
10 Einsatzmöglichkeit: Web Based Training Lernmaterialien können z. B. sein: Script Aufgaben Test Film Animation Versuche, Labore Online-Materialien zeit- und ortsunabhängig zu aktualisieren zeit- und ortsunabhängig abzurufen Holdt Folie 10
11 Einsatzmöglichkeit: Web Based Training Umsetzung z. B. mit ILIAS: LernCONTENTmanagementsystem (LCMS). Text wird direkt in das System hineingeschrieben. Eigene Website: Aufwand an Administration Stud.IP: pdf oder Word-Dokumente, Medien Holdt Folie 11
12 Einsatzmöglichkeit: Web Based Training Beispiele Kurs Microsystemtechnik in ILIAS2 zeigen Editieren in ILIAS am Beispiel Technikdidaktik- Script in ILIAS3 zeigen Test in ILIAS3 zeigen Beispiel eines WBT auf einer eigenen Website: Socioweb zeigen Holdt Folie 12
13 Einsatzmöglichkeit: Vortragsaufzeichnung Holdt Folie 13
14 Einsatzmöglichkeit: Vortragsaufzeichnung als Vorlesung aus der Konserve zeigen für Studierende, die die Vorlesung nicht wahrnehmen konnten zur Prüfungsvorbereitung für ausländische Studierende mit geringen Deutschkenntnissen zum Ersatz einzelner Sitzungen im Fall von Verhinderung zur Dokumentation besonderer Veranstaltungen als Vortragsübertragung an Partneruniversitäten im Telekolloquium ( zeigen Holdt Folie 14
15 Einsatzmöglichkeit: Vortragsaufzeichnung Vorlesungsaufzeichnung mit mobiler Aufzeichungseinheit oder in einem der Multimediaräume als reale Vorlesung mit Publikum oder im Studio als Ergänzungsangebot zur Dokumentation als vollständiger Ersatz der realen Vorlesung aktuelle Änderungen Vorlesungsübertragung in den Multimediaräumen des RRZN, L3S Bedarf Kooperationspartner Holdt Folie 15
16 Einsatzmöglichkeit: Lehrveranstaltung mit Lernmanagementsystem-Einsatz Holdt Folie 16
17 Einsatzmöglichkeit: Lehrveranstaltung mit Lernmanagementsystem-Einsatz Für beliebige Veranstaltungsform: Vorlesung Seminar, Übung, Labor, Kolloquium, Projektgruppe Lernmanagementsystem (LMS) Stud.IP Zeit- und ortunabhängiger Zugriff für Lernende und Lehrenden Materialien und Informationen sind ständig aktuell, kein Druck- und Logistikaufwand Einheitliches System für die ganze Universität Holdt Folie 17
18 Einsatzmöglichkeit: Lehrveranstaltung mit Lernmanagementsystem-Einsatz Möglichkeiten z. B. Informationsseiten für jede Lehrveranstaltung zur Verfügung stellen Einen Ablaufplan für das Semester voröffentlichen Dokumente, Skripte oder Aufgaben bereitstellen Forum, Chat und Wiki zum gemeinsamen Arbeiten nutzen Studierende können sich für Ihre Veranstaltungen anmelden Teilnehmerlisten verwalten, Rundmails verschicken Literaturlisten recherchieren und bereitstellen (Koppelung mit dem OPAC der TIB/UB) Umfragen veranstalten Holdt Folie 18
19 Einsatzmöglichkeit: Lehrveranstaltung mit Lernmanagementsystem-Einsatz Welche Funktionen des LMS sind richtig für mich? auf eigene Lehrsituation zuschneiden LMS lässt didaktische Kreativität zu Stud.IP an der Leibniz Uni Hannover ( zeigen Holdt Folie 19
20 Organisation von Einrichtungen mit Stud.IP Durch Kopplung mit den offiziellen Planungssystemen der HIS stehen die Daten über Lehrveranstaltungen automatisch bereit Stud.IP bietet gegenüber den HIS-Systemen einen zentralen Zugang zu Inhalten von Lehrveranstaltungen Arbeitserleichterungen für Einrichtungen Export von Mitarbeiter- und Veranstaltungslisten auf die Homepage Unterstützung der Außendarstellung durch Bereitstellen von Daten über Mitarbeiter und Veranstaltungen Holdt Folie 20
21 Blended Learning Szenarien Holdt Folie 21
22 Blended Learning Szenario Präsenz-Seminar mit virtueller Gruppenarbeit Präsenz Virtuell Präsenz Virtuell Präsenz-Seminar dient zur Diskussion der Gruppenergebnisse Virtuelle Gruppenarbeit Jede Gruppe erhält eine eigene Aufgabe Gruppe kommuniziert über Chat, Mail oder Forum (bei Bedarf) Ergebnisse der Gruppe werden online abgelegt als Datei oder Wiki Holdt Folie 22
23 Blended Learning Szenario Vorlesung mit virtueller Übung ggf. Präsenz Virtuell Virtuell Virtuell Beispiel Vorlesung mit virtueller Übung Vorlesung (ggf. Vorlesungsaufzeichnung) Übung als Fragen in einem Forum an Dozenten oder Tutor Multiple Choice Test Verteilen und Einsenden von Aufgaben via Holdt Folie 23
24 ELSA unterstützt Ihre E-Learning Aktivitäten Holdt Folie 24
25 ELSA unterstützt Ihre E-Learning Aktivitäten In maximal 5 Schritten zum E-Learning Information Informationsveranstaltungen in Ihrer Einrichtung Selbstlernmaterialien und aktuelle Infos auf Beratung Offene Beratung: Bei konkreten Fragen Strukturierte Beratung: Unterstützung bei der Konzeption von elearning gestützten Lehrveranstaltungen Gutachten für Ihr elearning-projekt (z.b. zur Ziel- und Leistungsvereinbarung mit der Hochschulleitung) Schulung Jedes Halbjahr neues Schulungsprogramm innerhalb des Weiterbildungsprogramms der Universität Hannover Realisierung Evaluation Holdt Folie 25
26 ELSA Kontakt Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Fragen? E-Learning Support Abteilung (ELSA) Tel.: Holdt Folie 26
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