Innovation in der Lehre. Eine Einführung.
|
|
|
- Monica Hausler
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Bern, 29. Juni 2016 Innovation in der Lehre. Eine Einführung. Tobias Hensel, Delegation Lehre
2 01 Innovation warum? Digitalisierung, Vielfalt, Flexibilität 02 Innovation wo? Curriculum, Didaktik, Organisation 03 Innovation wie? Wille, Wege, Mittel 2
3 01 Innovation warum?
4 Strukturwandel 1. Der Technologische Fortschritt ermöglicht neue Möglichkeiten der Kommunikation 2. Der Zugang zu Wissen und Information ist zeitlich und örtlich unabhängig geworden 3. Die fortschreitende Akademisierung der Gesellschaft und Konzepte wie lifelong learning erwirken heterogene Studierendenprofile und zunehmend individualisiertes Lernen 4. Der gesellschaftliche Auftrag und die politischen Rahmenbedingungen fordern von den Hochschulen neben wissenschaftlichen auch zunehmend kommunikative und didaktische Höchstleistungen Aber: Begeisternde, begeisterte und begeisterungsfähige Dozierende werden weiterhin verlangt, gewünscht und gefordert. 4
5 Abhängigkeiten Technik Ziele Mittel 5
6 02 Innovation wo?
7 Zwei Dimensionen 1. Die Hochschule als Lehrvermittlungs-Institution Innovation auf Stufen der Organisation und Struktur. Was wird wie angeboten um Wissen und Bildung zu vermitteln? Zielt auf Infrastruktur, Administration und strategische Ziele der Hochschulen. 2. Die Tätigkeit des Lernens und Lehrens Fähigkeiten der Dozierenden und Studierenden. Vermittlung und Aufnahme von Wissen. Arten und Weisen der Wissensvermittlung. Präsenz vs. Selbststudium. 7
8 Drei Treiber 1. Digitalisierung kann Kraft entwickeln althergebrachte Konzepte der Didaktik umzuwerfen. Der Ort Hochschule verliert seinen Zauber durch Google Scholar, die Dozierendenschaft verliert an Autorität durch Schwarmintelligenz. 2. Vielfalt und Flexibilität setzen die Hochschulen unter Druck. Die Ansprüche der Studierenden ändern sich, ebenso der Arbeitsmarkt. Gleichzeitiges Spannungsfeld zwischen Internationalität und lokaler Verankerung. 3. Zielsetzung hochschulischer Lehre Ausbildung zukünftiger Leistungs-, Entscheidungs- und Verantwortungsträger? Zwischen Humboldtscher Bildung und Employability. 8
9 03 Innovation wie?
10 Vier Ebenen 1. Curriculum 2. Didaktik 3. Organisation 4. Strukturelles 10
11 Curriculum Bedarfe sind heterogen (Employabality, Bachelor und/oder Master, persönliche Zielsetzung, Unterbrüche/Abbrüche) Hochschulen und Fakultäten sind heterogen (z.b. grundsätzlich verschiedene Ansprüche zwischen Medizin und Geisteswissenschaften) Nutzen verschiedener Lehrveranstaltungsformate Förderung fachübergreifender Kompetenzen (z.b. kritisches Denken, Informatikkenntnisse, u.a.) Förderung von Mobilität (national, international) und fachlicher Breite (z.b. durch studium generale) Reflexion der Ziele (Zielpublikum, Studienziele, berufliche Tätigkeitsfelder) 11
12 Didaktik Research-based learningand teaching Nachhaltigkeitsstrategien in die Lehre Best und good practices erkennen und fördern Fachübergreifende Fähigkeiten fördern Learning outcomes Weiterbildungsangebote für Dozierende Spielerisches Lernen, Apps 12
13 Organisation Kontinuierliche Entwicklung und Sicherung der Qualität (Evaluationen, Fokusgruppen) Öffnung und Erweiterung des Hochschulzugangs (Passerellen) Erkennen und Fördern innovativer Ideen (Lehrkredit) Umgang mit digitalen Techniken (Lehr- und Lernplattformen, Vorlesungsverzeichnisse, Studierendenadministration, Modulbuchung) Spannungsfeld zwischen Präsenzlehre und virtuellen Lernräumen Einbezug aller involvierter Akteure 13
14 Strukturelles Partizipation ermöglichen und fördern Bereitstellung von Mitteln Anpassung und zukunftsgerichtete Planung der baulichen Infrastruktur Schaffung rechtlicher Rahmenbedingungen Anpassungen der strategischen Planungen der Hochschulen Aufbau hochschultypen-übergreifender Partnerschaften 14
15 Fazit Der technologische Wandel führt zu der Situation mehr Freiheit im Studium zu ermöglichen. Ortsunabhängiges Studieren wird möglich und schafft die Chance neuer Formen der Wissenschaft ausserhalb des Elfenbeinturms. Die lokal gebundene Wissensvermittlung in klassischen Veranstaltungsformaten gerät unter Druck. Dies eröffnet die Chance durch Innovation die Attraktivität von Vorlesungen und Seminaren wieder zu steigern. 15
16 Besten Dank!
Prof. Dr. Michael Kerres
Einleitung Prof. Dr. Michael Kerres eine Veranstaltung des BMBF-Projekts STUDIUM+BERUF unter Leitung von Anke Hanft (U Oldenbourg) Michael Kerres (U Duisburg-Essen) Uwe Wilkesmann (TU Dormtund) mit Unterstützung
Wissenschaftspropädeutik Gymnasium > Universität? Prof. Dr. A. Loprieno, 4. HSGYM-Herbsttagung, 12. November 2015
Wissenschaftspropädeutik Gymnasium > Universität? Prof. Dr. A. Loprieno, 4. HSGYM-Herbsttagung, 12. November 2015 Gymnasium > Universität in historischer Perspektive Das frühneuzeitliche Modell (1500-1848):
Was bedeutet die Internationalisierung der Curricula in der Medizin?
Was bedeutet die Internationalisierung der Curricula in der Medizin? PD Dr. Michael Knipper Institut für Geschichte der Medizin, JLU Gießen Was bedeutet die Internationalisierung der Curricula in der Medizin?
Berufliches Bildungssystem der Landwirtschaft. Anforderungen erfüllt?
Berufliches Bildungssystem der Landwirtschaft Anforderungen erfüllt? Martin Lambers Deutscher Bauernverband (DBV) Berlin 1 Persönliche Vorstellung M. Lambers Deutscher Bauernverband (DBV) Referatsleiter
Gestaltungskonzepte für das berufsbegleitende Studium Einführung in die Veranstaltung. Prof. Dr. Frank Ziegele CHE-Forum 14.
Gestaltungskonzepte für das berufsbegleitende Studium Einführung in die Veranstaltung Prof. Dr. Frank Ziegele CHE-Forum 14. November 2017 CHE Foren sollen ein Ort des Austauschs und Peer Learnings sein
Vom Präsenzmodul zum Blended Learning Modul
Seite 1 Vom Präsenzmodul zum Blended Learning Modul Gisela Sauter, Referentin Blended Learning Technische Hochschule Ingolstadt Stand: Dezember 2016 Seite 2 Überblick Der Auftrag: Gestaltung, Erprobung
Digitalisierung als Beitrag zur Öffnung von Hochschulen
Infotag Öffnung von Hochschulen, 02. März 2017 Digitalisierung als Beitrag zur Öffnung von Hochschulen Dr. Till Manning, Nds. Ministerium Ref. 14 ESF-Förderrichtlinie Öffnung von Hochschulen : Grundsätze
Universität Stuttgar. self-study online. e-learning und e-teaching. Medienentwicklung an der Universität Stuttgart
self-study online e-learning und e-teaching Medienentwicklung an der Universität Stuttgart Gliederung Medienentwicklung an der Universität Stuttgart Programm self-study online Programm Campus online Zusammenfassung
Förderung studentischen Engagements an der Universität Augsburg
Förderung studentischen Engagements an der Universität Augsburg Konferenz Studierende bewegen Studium und Lehre in Rostock Thomas Sporer ([email protected]) Projektleiter der Initiative
Internetgestützter dualer Fernstudiengang Bachelor of Arts: Bildung & Erziehung+ (dual) kurz: BABE+ Fachbereich Sozialwissenschaften November 2016
Internetgestützter dualer Fernstudiengang Bachelor of Arts: Bildung & Erziehung+ (dual) kurz: BABE+ Fachbereich Sozialwissenschaften November 2016 Studiengang der Hochschule Koblenz in Kooperation mit
Einführung von E-Assessments & E-Prüfungen an der Universität Vechta
Karin Siebertz-Reckzeh, Markus Schmees, Andreas Knaden Einführung von E-Assessments & E-Prüfungen an der Universität Vechta 10.11.2010 Siebertz-Reckzeh, Schmees, Knaden Einführung E-Assessments 1 von 13
DUALE AUSBILDUNG INDUSTRIE WIR SIND INDUSTRIE
15.11.2017 1 Chancen sowie Herausforderungen der Digitalisierung nützen Österreichische Lehrlinge sind Welt- und Europameister Trotzdem: Digitalisierung verändert die Produktion und somit die Berufsbilder
Akademische Logopädie
Bochumer Leitbild Akademische Logopädie Department für angewandte Gesundheitswissenschaften Department of Applied Health Sciences Studienbereich Logopädie Hochschule für Gesundheit University of Applied
Technik Plus Wissenschaft für die vernetzte Gesellschaft. Universität Passau April 2012
Technik Plus Wissenschaft für die vernetzte Gesellschaft Universität Passau April 2012 Technik Plus Technik Plus steht für die Verbindung von mathematischtechnischen Wissenschaften mit den Rechts-, Wirtschafts-,
Möllers Angewandte Wissenschaft und Polizei
Umschlag.qxp_Umschlag 06.09.17 06:24 Seite 1 JBÖS SB 19 Martin H. W. Möllers Angewandte Wissenschaft und Polizei mit einem Gastbeitrag von Hans-Thomas Spohrer ISBN 978-3-86676-513-9 Möllers Angewandte
Ist das Konzept der beruflichen Handlungskompetenz ein sinnvoller Ansatz für Studienreform?
Ist das Konzept der beruflichen Handlungskompetenz ein sinnvoller Ansatz für Studienreform? Mögliche Ansatzpunkte zur Reform der Bachelor- und Masterstudiengänge Forum demokratische und soziale Hochschule
Welche Kompetenzen will Bologna? AG-F Frühjahrstagung Juni 2015
Welche Kompetenzen will Bologna? AG-F Frühjahrstagung 17.-18. Juni 2015 Nina Hürter M.A. Foundation for International Business Administration Accreditation (FIBAA) Leiterin Gutachterwesen Projektmanagerin
#ODD16 #OGMNRW 1/5
Wir plädieren für ein offenes NRW Wir sind Akteure aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Kultur und setzen uns dafür ein, den Prozess der Offenheit, Zusammenarbeit und
WARUM EINE STRATEGIE FÜR DIE DIGITALISIERUNG DER LEHRE?
WARUM EINE STRATEGIE FÜR DIE DIGITALISIERUNG DER LEHRE? Prof. Dr. Wilfried Müller Themenpate für Change Management und Organisationsentwicklung Digitalisierung der Hochschullehre - Strategieoptionen für
2.1 Überfachliche Kompetenzen als Gegenstand des Hochschulstudiums
Überfachliche Kompetenzen als Gegenstand des Studiums 19 Arbeit an der Bachelor- oder Masterarbeit erworben werden. Die Studierenden müssen schon während des Studiums schrittweise an die entsprechenden
Moodle und der Übergang Schule-Hochschule. MoodleMoot Mannheim Tobias Kutzner Christian Steinert Olga Wälder
22.06.2017 Moodle und der Übergang Schule-Hochschule MoodleMoot Mannheim 21. 23.06.2017 Tobias Kutzner Christian Steinert Olga Wälder 1 1 Ablauf 1 Ausgangssituation 1.1 Situation an der BTU Cottbus-Senftenberg
Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Praxis
Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Praxis Dr. Barbara Dorn Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände Leiterin Abteilung Bildung Berufliche Bildung Anhörung des Parlamentarischen Beirates
elearning in der Nuklearmedizin
elearning in der Nuklearmedizin Erhebung an deutschen Universitäten und deren Implikationen für eine integrierte Universitätsübergreifende Lehrstrategie Lutz S. Freudenberg Gliederung Was ist Nuklearmedizin?
10.03.2016. Lernen im digitalen Wandel: Digitalisierungsstrategien für die Bildung. Michael Kerres. Learning Lab exploring the future of learning
Learning Lab exploring the future of learning Lernen im digitalen Wandel: Digitalisierungsstrategien für die Bildung Michael Kerres.de 05.03. Düsseldorf, LAG Medien und Netzpolitik, DIE GRÜNEN Learning
Wer produziert Studienerfolg? Hannah Leichsenring,
Wer produziert Studienerfolg? Hannah Leichsenring, 9.6.2014 Inhalte Studienerfolg : Was ist das? Strategische Bedeutung von Studienerfolg Qualitätsmanagement Bologna Student experience Wie kann man das
Memorandum. Gesellschaftliche Verantwortung an Hochschulen
Memorandum Gesellschaftliche Verantwortung an Hochschulen Verabschiedet von der Mitgliederversammlung des Hochschulnetzwerks Bildung durch Verantwortung am 22.11.2013 Übersicht 1. Weshalb gesellschaftliche
Berner Fachhochschule Gesundheit. Hochschuldidaktische Leitsätze im Bachelor of Science in Pflege
Berner Fachhochschule Gesundheit Hochschuldidaktische Leitsätze im Bachelor of Science in Pflege Ausgangslage Das Leitbild der Berner Fachhochschule (BFH) vom 17. November 2009 bildet die Grundlage und
Digitale Medien in der Bildung im Wandel
Digitale Medien in der Bildung im Wandel Quelle: http://www.digitalisierung-bildung.de/2015/10/19/digitales-lernen-inklusiv/ Quelle: http://tobesocial.de/blog/social-media-marketing-digital-natives-millenials-generation-z-y-strategie-facebook-kampagnen
Durchführung Konzeption Fundierung , Ines Koglin-Heß, Carolin Niethammer, Sabine Digel, Josef Schrader
Professionalisierung für die neue Aufgabe der Curriculumentwicklung am Beispiel Erfolgreich studieren in Tübingen Entwicklung innovativer Curricula und praxisorientierter Lehrmodule (ESIT ICPL) Durchführung
Chancen und Probleme der Umsetzung von Weiterbildung und Life Long Learning an Hochschulen.
Weiterbildung im Elfenbeinturm?! Zum zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft Ausrichtung der Hochschule auf Life Long Learning Strukturen Chancen und Probleme der Umsetzung von Life Long Learning
Berufsbildungspolitische Szenarien zwischen Aufstiegsfortbildung und Dualem Studium
Berufsbildungspolitische Szenarien zwischen Aufstiegsfortbildung und Dualem Studium Barbara Hemkes DGB-Tag der Berufsbildung 24.10.Berlin Anstöße zur Diskussion Warum sich am Verhältnis zwischen beruflicher
Sprachenpolitik der TU Braunschweig. DAAD LeiterInnentagung , Dr. Astrid Sebastian
Sprachenpolitik der TU Braunschweig DAAD LeiterInnentagung 16.11.2016, Dr. Astrid Sebastian Der Audit- und Re-Audit-Prozess Re-Audit-Besuch Abschlussbericht Ergebnisbericht Konsolidierung Empfehlung Audit-Besuch
Einführung in den Bologna Prozess. Geschichte - Ziele - Umsetzung
Einführung in den Bologna Prozess Geschichte - Ziele - Umsetzung Vom Mittelalter nach Bologna Sprache war Latein Es wurde vorgelesen (daher der Begriff der Vorlesung) Bei Strafe verboten, Schnell zu sprechen
Heilpädagogik: Entwicklung, Forschung, Leitung
Heilpädagogik: Entwicklung, Forschung, Leitung Master of Arts berufsbegleitend Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft Alanus University of Arts and Social Sciences www.alanus.edu Heilpädagogik studieren
Univ.-Prof. Dr. M. Ewers MPH Berlin /
Studierfähigkeit und Wissenschaftlichkeit im Studium - Impulse Michael Ewers Runder Tisch «Medizin & Gesundheitswissenschaften» 3. Arbeitssitzung 09./10. Dezember 2015 / Berlin Wissenschaft Eine jede Lehre,
Qualitätsentwicklung im fernstudiendidaktischen Umfeld
Qualitätsentwicklung im fernstudiendidaktischen Umfeld Ueli Zumkehr Leiter Learning Center Fernfachhochschule Schweiz Agenda Die Fernfachhochschule Schweiz Erfolgskonzept Blended Learning Der Produktionszyklus
Innovationsmanagement an Hochschulen. Informatik 2016/ Workshop Hochschule 2026 Jannica Budde
Innovationsmanagement an Hochschulen Informatik 2016/ Workshop Hochschule 2026 Prämisse Hochschulen als Ort, an dem die aktive Mitgestaltung der Entwicklung digitaler Medien durch Lehrende und Studierende
Bachelor Sozialwissenschaften Wahlpflichtmodule Medien und Kommunikation. BacSoz WSM MuK. Nur für Studierende nach Prüfungsordnung ab WS 2012/13!!!
Bachelor Sozialwissenschaften Wahlpflichtmodule Medien und Kommunikation BacSoz WSM MuK Nur für Studierende nach Prüfungsordnung ab WS 2012/13!!! Hinweis: Das strukturierte Angebot Medien und Kommunikation
Science, Technology & Society Studies
Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF) Masterstudium Bild: Kovalenko I Fotolia Masterstudium Studienprofil Das Masterstudium ist interdisziplinär und international ausgerichtet.
10 Leitbilder des Studiums in Gerontologie
10 Leitbilder des Studiums in Gerontologie des Instituts für Psychogerontologie der Universität Erlangen-Nürnberg F. R. Lang, S. Engel, H.-J. Kaiser, K. Schüssel & R. Rupprecht Präambel In den vergangenen
II. DQR-Matrix 6 DQR-MATRIX
6 DQR-MATRIX II. DQR-Matrix Niveau 1 Über Kompetenzen zur Erfüllung einfacher Anforderungen in einem überschaubar und stabil strukturierten Lern- Arbeitsbereich Die Erfüllung der Aufgaben erfolgt unter
HELMHOLTZ-GEMEINSCHAFT. Dr. Katrin Rehak
HELMHOLTZ-GEMEINSCHAFT Dr. Katrin Rehak Osnabrück, 5. März 2009 UNSERE MISSION Strategisch-programmatische Spitzenforschung 1. Lösungsbeiträge zu drängenden Zukunftsfragen klar strukturierte Programme
Vierzehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 18. Juli 2016
Vierzehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 18. Juli 2016 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 32 des Gesetzes über die Hochschulen
Herzlich Willkommen! Präsentation des Studiengangs Medien- und. Bildungsmanagement. Bildungsmesse Horizont FN
Herzlich Willkommen! Präsentation des Studiengangs Medien- und FN Folie 1 Studiengang Medien- und Inhalt der Präsentation Entstehung des Studiengangs MBM Zielsetzung Mögliche Berufsfelder Praktische Umsetzung
Inhaltsverzeichnis. Studienordnung für den Studiengang Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) an der MEDIADESIGN HOCHSCHULE (MD.
Gemäß 7 Abs. 2 Satz 3 der Grundordnung der Mediadesign Hochschule für Design und Informatik in der Fassung vom 10. Februar 2012 erlässt der Akademische Senat die folgende Studienordnung für den Bachelor-
Kamingespräch mit Studenten der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft für angewandte Wissenschaften (HDBW) ggmbh
Kamingespräch mit Studenten der Hochschule der Bayerischen Wirtschaft für angewandte Wissenschaften (HDBW) ggmbh Mittwoch, 08. Juni 2016, 17:00 Uhr Hochschule der Bayerischen Wirtschaft für angewandte
Die Fakultät IV Human und Gesellschaftswissenschaften bietet das Fach Geschichte mit dem Abschluss Bachelor of Arts (B.A.) an.
Anlage 10 Fachspezifische Anlage für das Fach Geschichte vom 01.10.2014 - Lesefassung - 1. Bachelorgrad Die Fakultät IV Human und Gesellschaftswissenschaften bietet das Fach Geschichte mit dem Abschluss
Kompetenzorientierung in der Lehre. Didaktische Professorenlounge, Prof. Dr. Julia Gillen & Prof. Dr. Sönke Knutzen
Kompetenzorientierung in der Lehre Didaktische Professorenlounge, 10.01.2013 Prof. Dr. Julia Gillen & Prof. Dr. Sönke Knutzen 1 Ablauf Zeit Inhalt 16.00 16.15 Vorstellung, Organisatorisches 16.15 16.30
Kennzahlen Smart School
Kennzahlen Smart School Frage Antwort Name Ihrer Schule: Schulart: Anzahl der Schüler: Anzahl der Lehrer: Name der Schulleitung: Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und Neue Medien
5. Zugangsvoraussetzungen für den Bachelorstudiengang und Studienbeginn
Anlage 1: Kurzbeschreibung der Studiengangsvarianten 1. Bezeichnung der Bachelorstudiengangsvarianten Bachelor Kernfach Politikwissenschaft( 90 LP), Bachelor Nebenfach Politikwissenschaft (60 LP) 2. Ansprechpartner
Ebenen und Formate der Individualisierung
Ebenen und Formate der Individualisierung Birke Sander Abschlusstagung interstudies, 3. November 2016 Ausgangssituation individualisierter Lehre Aber wie? Heterogene Lerngruppe Fragestellungen Lehrender
Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.v. Verein zur Förderung Bürgerschaftlichen Engagements in der Region Halle
Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e.v. Verein zur Förderung Bürgerschaftlichen Engagements in der Region Halle Aufgaben Förderung Bürgerschaftliches Engagement in der Region Halle durch umfassende Öffentlichkeits-
Workshop Ärzteausbildung in St. Gallen. Ärztinnen und Ärzte für die zukünftigen Versorgungsanforderungen ausbilden!
Workshop Ärzteausbildung in St. Gallen Ärztinnen und Ärzte für die zukünftigen Versorgungsanforderungen ausbilden! Workshop Ärzteausbildung in St. Gallen 1. Zukünftige Versorgungsanforderungen und Reformen
3. THEMATISCHES BOLOGNA SEMINAR SCHWERPUNKT: EMPLOYABILITY FORUM 1: CURRICULUMSENTWICKUNG & QUALIFIKATIONSPROFILE
3. THEMATISCHES BOLOGNA SEMINAR SCHWERPUNKT: EMPLOYABILITY FORUM 1: CURRICULUMSENTWICKUNG & QUALIFIKATIONSPROFILE ERFOLGSFAKTOR CURRICULUM LEBENSZYKLUS CURRICULUM IM EINKLANG MIT DER STRATEGIE Susanna
Verständnis, Konzept und Angebote der Hochschuldidaktik an unserer Hochschule
Marion Degenhardt Verständnis, Konzept und Angebote der Hochschuldidaktik an unserer Hochschule Hochschuldidaktischer Tag am 14.10.2011 https://www.ph-freiburg.de/hochschule/zentrale-einrichtungen/zwh/abteilungen/hochschuldidaktik/home.html
Umgang mit interkultureller Diversität und leistungsbezogener Diversität von Studierenden
Umgang mit interkultureller Diversität und leistungsbezogener Diversität von Studierenden Dipl.-Päd. Katharina Hombach Wandelwerk Zentrum für Qualitätsentwicklung Robert-Koch-Straße 30 fon +49 (0)251.83
Flexible Studienformate für die Weiterbildung: Der neue Master-Studiengang Angewandte Familienwissenschaften an der HAW Hamburg
Flexible Studienformate für die Weiterbildung: Der neue Master-Studiengang Angewandte Familienwissenschaften an der HAW Hamburg Dr. Katja Weidtmann & PD Dr. Astrid Wonneberger DGWF Jahrestagung 2014 Hintergrund
Interkulturelles Mentoring an der Universität Stuttgart
an der Universität Stuttgart Strukturelle Verortung und Finanzierung Qualitätspakt Lehre vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und den Ländern 2011 bis 2020: ca. 2 Milliarden Euro Gesamtvolumen
Studienordnung für den Bachelorstudiengang "Soziale Arbeit" an der Evangelischen Hochschule Berlin
Studienordnung für den Bachelorstudiengang "Soziale Arbeit" an der Evangelischen Hochschule Berlin Inhaltsverzeichnis 1 Geltungsbereich und Zuständigkeit 2 Ziele des Studiums 3 Zulassungsvoraussetzungen
Wirtschaftsingenieure Favoriten des Arbeitsmarktes?
Wirtschaftsingenieure Favoriten des Arbeitsmarktes? Wirtschaftsingenieure Favoriten des Arbeitsmarktes? 1. Persönliches und kurzer Rückblick 2. Bedeutung von Schnittstellen in den Wissenschaften und in
Digitale Hochschule NRW : CampusSource Jahrestagung
Digitale Hochschule NRW : CampusSource Jahrestagung DH-NRW: Kurzvorstellung 2 Kooperationsgemeinschaft von 40 Universitäten, Fach-, Kunst- und Musikhochschulen aus NRW mit dem Ministerium für Innovation,
Numerus Clausus. Kontroversen zum Zulassungsverfahren für für den das Beruf Veterinärmedizinische Tierarzt Studium
Numerus Clausus Kontroversen zum Zulassungsverfahren für für den das Beruf Veterinärmedizinische Tierarzt Studium aus Sicht der Fakultät... David Spreng Vetsuisse Fakultät Bern Die idealen Studierenden:
Wissensmanagement. Alexandra Nolasco, IHK-Expertakademie
Wissensmanagement Alexandra Nolasco, IHK-Expertakademie Inhalt I. Was ist Wissensmanagement? II. Welche Faktoren bestimmen Wissensmanagement? III. Wem oder was nutzt Wissensmanagement? IV. Interventionsfelder
Das EU-Programm Lebenslanges Lernen
Das EU-Programm Lebenslanges Lernen 2007-2013 Das Programm Politischer Hintergrund Aufgabenstellungen Ein größeres Europa eine EU mit neuen Grenzen Ein sich änderndes Europa: Demografische Änderungen Flexibilisierung
Erweiterungscurriculum Wissenschafts- und Technikforschung
BEILAGE 29 zum Mitteilungsblatt 19. Stück, Nr. 139.10-2014/2015, 30.06.2015 Erweiterungscurriculum Wissenschafts- und Technikforschung Datum des Inkrafttretens 1. Oktober 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines...-
Übergang an die Hochschule: Hinweise für Schüler und Schülerinnen aus beruflichen Schulen
Übergang an die Hochschule: Hinweise für Schüler und Schülerinnen aus beruflichen Schulen Prof. Dr. Karl Wilbers FAU Erlangen-Nürnberg Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung Prof. Dr.
Das Universitätskolleg der Universität Hamburg
Das Universitätskolleg der Universität Hamburg Brücken in die Universität Wege in die Wissenschaft Beitrag im Rahmen der Auftaktveranstaltung Flexibilisierung und Mobilität im Europäischen Hochschulraum
Vorläufige Version. keine. Das Studium kann nur im Wintersemester aufgenommen werden. Anlage 1: Kurzbeschreibung des Studiengangs
Anlage 1: Kurzbeschreibung des Studiengangs 1. Bezeichnung des Bachelorstudiengangs BA Sozialwissenschaften Kernfach (fw) ( 90 ) BA Sozialwissenschaften Kernfach (GymGe) (90 ) BA Sozialwissenschaften Nebenfach
Kulturmanagement Hochschule Bremen. Struktur des Curriculums
Kulturmanagement Hochschule Bremen Struktur des Curriculums Der Studiengang Kulturmanagement (M.A.) ist berufsbegleitend organisiert und wird jeweils in Blockveranstaltungen an Wochenenden angeboten. Er
oder Klausur (60-90 Min.) Päd 4 Päd. Arbeitsfelder und Handlungsformen*) FS Vorlesung: Pädagogische Institutionen und Arbeitsfelder (2 SWS)
Module im Bachelorstudium Pädagogik 1. Überblick 2. Modulbeschreibungen (ab S. 3) Modul ECTS Prüfungs- oder Studienleistung Päd 1 Modul Einführung in die Pädagogik *) 10 1. FS Vorlesung: Einführung in
STUDIENFÜHRER BACHELOR OF ARTS. Kulturwissenschaften. Zentrale Studienberatung
STUDIENFÜHRER BACHELOR OF ARTS Kulturwissenschaften Zentrale Studienberatung 1. STUDIENGANG: B.A. Kulturwissenschaften 2. ABSCHLUSS: Bachelor of Arts 3. REGELSTUDIENZEIT: 6 Semester LEISTUNGSPUNKTE: STUDIENBEGINN
St.Gallen, Universität (HSG), 12. September Jahresmediengespräch der Universität St.Gallen
Kanton St.Gallen Bildungsdepartement Regierungsrat Stefan Kölliker St.Gallen, Universität (HSG), 12. September 2016 Jahresmediengespräch der Universität St.Gallen Beitrag von Regierungsrat Stefan Kölliker,
Lessons learned Lehre: Grenzüberschreitende Studiengänge am Oberrhein, bi- und trinational
Lessons learned Lehre: Grenzüberschreitende Studiengänge am Oberrhein, bi- und trinational Dr. Verena Bodenbender (PH Freiburg) Dr. Karin Dietrich-Chénel (UHA Mulhouse) Gliederung Teil 1: Integrierter
Wissenschaftlich denken, handeln, wirken
Wissenschaftlich denken, handeln, wirken Aufgaben der Hochschullehre Forum Hochschuldidaktik 2013 Georg-August-Universität Göttingen Überblick Wissenschaft ist (sagt ein altes Lexikon) profiteri et studere
