Magento Infrastruktur
|
|
|
- Ferdinand Lange
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Magento Infrastruktur Auswahlkriterien bei der Providerwahl Lars Schaarschmidt Skalierbarkeit von Magento Servern Marian Neubert Leipzig,
2 Zur internet24 GmbH Gründung im September 1997 Firmensitz und Rechenzentrum in Dresden fast ausschließlich Geschäftskunden aktuell etwa Domains und ca Server tätig im gesamten deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) Schwerpunkte Domainreservierung Webhosting (Linux, Windows) Dedizierte Server (Rootserver, Managed Server) individuelle Serverlösungen (z.b. Loadbalancing, Failover-Cluster) als Full Managed Lösung 2
3 Referenzkunden von internet24.de allgemein Magento 3
4 Auswahlkriterien bei der Providerwahl Lars Schaarschmidt 4
5 Inhalt des Vortrages Mögliche Entscheidungskriterien - Unternehmen - Rechenzentrum - Hardware - Support - Traffic - Skalierbarkeit - Backup - Service Level Agreements Rootserver oder Managed Server 5
6 Informationen über das Unternehmen einholen Wie lange gibt es das Unternehmen? Welche Gesellschaftsform? Wie viele Mitarbeiter? Referenzkunden? Erfahrungen anderer Kunden (z.b. webhostlist.de oder Google) Diese Informationen immer in Relevanz zur Wichtigkeit des Internetauftrittes setzen! 6
7 Rechenzentrum des Providers Redundante Stromversorgung (USV, Notstromdiesel) Redundante Internetanbindung Zugangskontrolle Hat Provider direkten Zugriff auf Server? ggf. Zertifizierung des Rechenzentrums Besichtigung des Rechenzentrums möglich? 7
8 Server-Hardware Server-Prozessor (i.d.r. mehrere CPU-Kerne) Arbeitsspeicher Anwendungen immer speicherhungriger, mehr RAM von Vorteil Festplatten - Kapazitäten meist unproblematisch - bei sehr intensiven Lese-/Schreibvorgängen ggf. SAS- bzw. SSD-HDD - Festplattenspiegelung (z.b. RAID1) Bedarf für Kunden oftmals schwer einzuschätzen Provider nach dessen Erfahrungen fragen Mit Provider Hardwareupgrade unabhängig von Vertragslaufzeiten vereinbaren 8
9 Support / Ansprechpartner Ist der Technische Support direkt erreichbar oder kann nur Ticket eröffnet werden? Kann insbesondere in Notfällen problematisch sein In welcher Zeit ist der Support erreichbar (24/7/365)? Reaktionszeiten (siehe SLA) Bereits im Vorfeld hinterfragen bzw. in der Praxis testen. 9
10 Traffic Serververträge mit festem Traffickontingent unlimitiertem Traffic Auszug aus dem Kleingedruckten eines Anbieters mit unlimitiertem Traffic: Bei Traffic-Verbrauch über GB/Monat und danach je weitere 300 GB erfolgt eine Umstellung der Anbindung auf 10 Mbit/s statt sonst 100 Mbit/s, Freischaltung auf 100 Mbit/s in Ihrem Online-Kundenservicebereich ohne Zusatzkosten möglich. Auf was sollte man achten? Keine Drosselung der Bandbreite bei zugriffsstarken Seiten Bei Überschreitung, Preis je GB/TB Möglichkeit, Trafficverbrauch tagesaktuell einsehen zu können bzw. Information vom Provider bei drohender Überschreitung Upgrademöglichkeit 10
11 Skalierbarkeit und Optimierung von Servern Was tun, wenn Anforderungen an die eingesetzte Serverlösung steigen (z.b. durch steigende Zugriffe)? Möglichkeiten: Analyse der Lastsituation, Optimierung der Serverkonfiguration Upgrade der Hardware (z.b. mehr RAM) Umstellung auf größeren Servertarif (vertraglich möglich?) Skalierung in die Breite (Auslagerung Datenbank, Loadbalancing) Wie schnell ist eine Erweiterung oder Umstellung möglich? 11
12 Backup Grundsätzlich: Backupstrategie immer abhängig von der Relevanz der Daten für das Unternehmen, d.h. wie unternehmenskritisch ist ein kompletter Verlust für das Unternehmen. Gespiegelte Festplatten (RAID) sind kein Backup! Unterschiedliche Handhabung der Provider Lokales Backup auf bestehende Festplatte Bereitstellung eines entsprechend großen Backupspeichers auf externem System Kunde ist i.d.r. verantwortlich für initiale Einrichtung Backup komplett durch den Provider 12
13 Backup Fragen: Was für ein Backupintervall? Meist täglich, Kombination aus Vollbackups und inkrementellen Backups (Bewegungsdaten) Welche Aufbewahrungszeit Sollten 7 Tage sein, 3 Tage sind zu knapp, evtl. Wochenvollbackups länger vorhalten lassen Wie erfolgt Rücksicherung? Durch Kunden über ein Webfrontend oder Provider 13
14 Service Level Agreements Der Begriff Service-Level-Agreement (SLA) bezeichnet einen Vertrag zwischen Auftraggeber und Dienstleister für wiederkehrende Dienstleistungen. Ziel ist es, die Kontrollmöglichkeiten für den Auftraggeber transparent zu machen, indem zugesicherte Leistungseigenschaften wie etwa Leistungsumfang, Reaktionszeit und Schnelligkeit der Bearbeitung genau beschrieben werden. (Quelle: Wikipedia) In SLA für Server werden folgende Punkte festgelegt: Verfügbarkeit der Internetanbindung Verfügbarkeit der Hardware Hardwaretausch bei Defekt Achtung bei spezieller Sonderhardware Verfügbarkeit Ausfallzeit/Monat Ausfallzeit/Jahr ,00 % 7 Std., 12 Min. 86 Std., 24 Min. 99,50 % 3 Std., 3 Min. 43 Std., 12 Min. 99,90 % 43 Min. 8 Std., 38 Min. 99,99 % 4,3 Min. 52 Min. 14
15 Service Level Agreements Reaktionszeiten Wartungsfenster Vertragsstrafen bei Nichteinhaltung Grundsätzlich gilt: SLA gelten i.d.r. nur für dedizierte Server, nicht für Webhosting 100 % nicht möglich, immer 99,xx % Je höher die Verfügbarkeit bzw. je schneller die Reaktion, um so höhere Gebühren SLA gelten für Leistungen, die im Verantwortungsbereich des Providers liegen (externe Angriffe auf die Infrastruktur, vom Kunden verursachte Störungen, Wartungsfenster usw. sind meistens ausgeschlossen) 15
16 Rootserver oder Managed Server? Rootserver: Provider verantwortlich für Rechenzentrumsinfrastruktur und Hardware Kunde hat alle Rechte auf dem System, ist aber selbst für die Administration verantwortlich. 16
17 Rootserver oder Managed Server? Managed Server: Provider ist für die gesamte Administration (Servermanagement) verantwortlich (Update- und Patchmanagement, Überwachung, Entstörung, Serverkonfiguration, Backup, Firewall) Vorteile eines Managed Servers Kein eigener Admin notwendig Kostenfaktor, keine Probleme bei Urlaub, Krankheit, Kündigung Administration durch Experten, die täglich damit zu tun haben Betreuung rund um die Uhr (24/7/365) Genau prüfen und hinterfragen, was im Leistungsumfang des Managed Servers enthalten ist und was ggf. für Zusatzkosten anfallen. 17
18 Skalierbarkeit von Magento Servern Marian Neubert 18
19 Übersicht Performance im LAMP-Bereich Magento-Shops und Skalierung Optimierungsmöglichkeiten bei Magento F & A 19
20 LAMP-Performance allgemein Auswahl der Hardware & Komponenten Linux ist Mittel der Wahl, Umfangreiches Wissen verfügbar Leistungssteigerung Serversoftware Webserver-Einstellungen und -konfiguration Periodischer Abgleich der Datenbanksituation mit der Konfiguration Anpassung und Erweiterung von PHP Nutzung von Werkzeugen zur Performanceanalyse (betrifft Entwickler) Horizontale Skalierung Loadbalancer, Caches und Dezentralisierung, Hochverfügbarkeit (HA) Optimierungsgrundlage ist für viele LAMP-Projekte gleich Leistungsbedarf jedoch üblicherweise nicht-deterministisch Optimierung stark von Zusammenarbeit mit Kunden / Agentur abhängig 20
21 Magento-Skalierungsmöglichkeiten Basis: Single-Server Schritt 1: Trennung Datenbank- und Shop-Server 21
22 Magento-Skalierungsmöglichkeiten Schritt 2: Loadbalancer, 2x Shop, DB, Storage 22
23 Magento-Skalierungsmöglichkeiten Schritt 3: HA-LB, 2x Shop, HA-Storage, HA-DB, DB-Replikation 23
24 Magento-Skalierungsmöglichkeiten Ziel: Vollredundanz und maximale Skalierbarkeit 24
25 Optimierung bei Magento (I/II) Magento ist Mächtig aber Anspruchsvoll - das gilt für Hardware wie für Entwickler Vorteile von APC Apache HTTPd: mod_php vs. php-fcgi, andere Webserver? Einsatz von memcached unix-domain-sockets vs. Netzwerk Wichtig: Redundanz (php.memcache >3.0) Session- und Cache-Daten in den RAM (tmpfs nicht mehr zeitgemäß) Whole-Page-Cache / Block-Cache Pipelining für statische Daten (2-3 Domains) open_basedir-restriction? MySQL R/W-Splitting (2+ Slaves), zusätzlicher Loadbalancer nötig Optimierung MySQL für InnoDB und Caching table_cache vs. innodb (ggf. innodb_dict_size_limit) query_cache_size - vorsichtig einsetzen 25
26 Optimierung bei Magento (II/II) Magento-eigenes Logging deaktivieren mage_compiler aktivieren - lohnt nicht bei viel RAM Frontend-Cookies für statische Inhalte deaktivieren (z.b. im LB) eigenen BE-Server für Wartungs- und Pflegeaufgaben sowie cronjobs Performance mit JMeter oder weiteren Tools ermitteln Nachteile von ApacheBench Enduser-Sicht mit firebug- und yslow-extension ermitteln 26
27 Fragen? Lars Schaarschmidt Telefon: 0351 / [email protected] Marian Neubert Telefon: 0351 / [email protected] 27
28 Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit! 28
Auswahlkriterien bei der Providerwahl
Auswahlkriterien bei der Providerwahl Internet World 2012 www.internet24.de Inhalt des Vortrages Mögliche Entscheidungskriterien - Unternehmen - Rechenzentrum - Hardware - Support - Traffic - Skalierbarkeit,
Auswahlkriterien bei der Providerwahl
Auswahlkriterien bei der Providerwahl Lars Schaarschmidt www.internet24.de Inhalt des Vortrages Mögliche Entscheidungskriterien - Unternehmen - Rechenzentrum - Hardware - Support - Traffic - Skalierbarkeit,
Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Backup Pro 2.0 V 2.0. Stand: 01.12.2012
Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH Backup Pro 2.0 V 2.0 Stand: 01.12.2012 INHALTSVERZEICHNIS PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS BACKUP PRO 2.0... 3 Produktbeschreibung... 3 Voraussetzungen...
HISPRO ein Service-Angebot von HIS
ein Service-Angebot von HIS Juni 2008 Karsten Kreißl [email protected] Was ist? Application Service PROviding (ASP) für alle GX und QIS Module von HIS Bietet Hochschulen die Möglichkeit, den Aufwand für den
Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. WebServer Basic 5 V 1.0. Stand: 20.12.2012
Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH WebServer Basic 5 V 1.0 Stand: 20.12.2012 INHALTSVERZEICHNIS PREIS - UND LEISTUNGSVERZEICHNIS WEBSERVER BASIC 5... 3 Produktbeschreibung... 3 Voraussetzungen...
Service Level Agreement
Service Level Agreement zwischen Schlund + Partner AG Brauerstr. 48 76135 Karlsruhe - nachfolgend Schlund + Partner - und Kunde 1 GELTUNGSBEREICH Diese Regelungen gelten ergänzend zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen
Kurzanleitung OOVS. Reseller Interface. Allgemein
Kurzanleitung OOVS Reseller Interface Allgemein Durch die Einführung des neuen Interfaces hat sich für Reseller von Syswebcom etwas geändert. Die Struktur der Kundenverwaltung ist einprägsamer, wenn man
Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Loadbalancer V 1.1. Stand: 11.10.2012
Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH Loadbalancer V 1.1 Stand: 11.10.2012 INHALTSVERZEICHNIS PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS LOADBALANCER... 3 Produktbeschreibung... 3 Shared Loadbalancer
Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. WebHosting V 1.1. Stand: 22.12.2014
Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH WebHosting V 1.1 Stand: 22.12.2014 INHALTSVERZEICHNISPREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS WEBHOSTING... 3 Leistungen der WebHosting-Pakete... 3 Voraussetzungen...
Unsere Strategie - ASP
Unsere Strategie - ASP WAS IST ASP? ASP ist die Abkürzung für Application Service Providing und bedeutet die Bereitstellung und Nutzung von Programmen über das Internet. Anbieter einer ASP-Lösung ist der
Paul Petzold Firmengründer, Verwaltungsratspräsident und Delegierter der Mirus Software AG
Cloud Lösung in der Hotellerie Die Mirus Software als Beispiel Paul Petzold Firmengründer, Verwaltungsratspräsident und Delegierter der Mirus Software AG Folie 1 SaaS (Software as a Service) in der Cloud
Nehmen Sie eine Vorreiterrolle ein: mit dem Managed Server von Hostpoint
LeadingRole. Nehmen Sie eine Vorreiterrolle ein: mit dem Managed Server von Hostpoint Eine stets bestens funktionierende und immer aktuelle Website ist heutzutage unentbehrlich, um dem Führungsanspruch
Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Virtual Backup V 1.0. Stand: 01.01.2013
Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH Virtual Backup V 1.0 Stand: 01.01.2013 INHALTSVERZEICHNIS PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS VIRTUAL BACKUP... 3 Produktbeschreibung Virtual Backup...
UniCom EDV. Service Level Agreement (SLA) Master
UniCom EDV Service Level Agreement (SLA) Master UniCom EDV Service & Entwicklung GmbH;Waltherstr. 51; 51069 Köln; Geschäftsführender Gesellschafter: Frank Hausmann Bankverbindung: Sparkasse KölnBonn BLZ:
I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G. Wir schützen Ihre Unternehmenswerte
I N F O R M A T I O N V I R T U A L I S I E R U N G Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Wir schützen Ihre Unternehmenswerte Ausfallsicherheit durch Virtualisierung Die heutigen Anforderungen an IT-Infrastrukturen
Anleitung ProBackup. Anleitung ProBackup. Stand: Februar 2010. STRATO AG www.strato.de
Anleitung ProBackup Anleitung ProBackup Stand: Februar 2010 STRATO AG www.strato.de Sitz der Aktiengesellschaft: Pascalstraße 10, 10587 Berlin Registergericht: Berlin Charlottenburg HRB 79450 USt-ID-Nr.
Root-Server für anspruchsvolle Lösungen
Root-Server für anspruchsvolle Lösungen I Produktbeschreibung serverloft Internes Netzwerk / VPN Internes Netzwerk Mit dem Produkt Internes Netzwerk bietet serverloft seinen Kunden eine Möglichkeit, beliebig
Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar.
Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. www.schleupen.de Schleupen AG 2 Herausforderungen des Betriebs der IT-Systeme IT-Systeme werden aufgrund technischer und gesetzlicher
Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Loadbalancer V 1.3. Stand: 01.04.2014
Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH Loadbalancer V 1.3 Stand: 01.04.2014 INHALTSVERZEICHNIS PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS LOADBALANCER... 3 Produktbeschreibung... 3 Produktübersicht...
Formular»Fragenkatalog BIM-Server«
Formular»Fragenkatalog BIM-Server«Um Ihnen so schnell wie möglich zu helfen, benötigen wir Ihre Mithilfe. Nur Sie vor Ort kennen Ihr Problem, und Ihre Installationsumgebung. Bitte füllen Sie dieses Dokument
Rechtssichere E-Mail-Archivierung
Rechtssichere E-Mail-Archivierung Einfach und sicher als Managed Service Vorteile für Ihr Unternehmen Rechtliche Sicherheit Geltende rechtliche Anforderungen zwingen jedes Unternehmen, E-Mails über viele
Menge Leistung* Preis mtl.* Preis Setup* Dedicated Server Bronze
Unternehmen Ansprechpartner Strasse Ort und PLZ Telefon/Telefax Umsatz-ID Kunden-Nr. email-adresse (für allgemeines) email-adresse (für Rechnungen) Bestellung Dedicated Server Menge Leistung* Preis mtl.*
Time To Market. Eine Plattform für alle Anforderungen. Lokale Betreuung (existierende Verträge und Vertragspartner, ) Kosten
Time To Market Ressourcen schnell Verfügbar machen Zeitersparnis bei Inbetriebnahme und Wartung von Servern Kosten TCO senken (Einsparung bei lokaler Infrastruktur, ) CAPEX - OPEX Performance Hochverfügbarkeit
Microsoft Word Installation für ARNOtop Was ist zu beachten
Microsoft Word Installation für ARNOtop Was ist zu beachten Da ARNOtop sehr eng mit Microsoft Word zusammenarbeitet gibt es bei der Installation von Microsoft Word mehrere Dinge zu beachten. Welche Word-Versionen
Echtzeitanomalieerkennung für Internetdienste (Abschlussvortrag)
Lehrstuhl für Netzarchitekturen und Netzdienste Institut für Informatik Technische Universität München Echtzeitanomalieerkennung für Internetdienste (Abschlussvortrag) Markus Sieber Betreuer: Ali Fessi,
Avira Management Console 2.6.1 Optimierung für großes Netzwerk. Kurzanleitung
Avira Management Console 2.6.1 Optimierung für großes Netzwerk Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Aktivieren des Pull-Modus für den AMC Agent... 3 3. Ereignisse des AMC Agent festlegen...
Broadband Connectivity Services
Ausgabedatum 109.2013 Ersetzt Version 1-1 Vertrag Vertrag betreffend 1/6 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 3 2 Qualitätsübersicht BBCS Anschluss... 3 1 Qualitätsvereinbarungen... 4 2 Vertragsstrafen...
Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Root Server 4.0 V 1.5. Stand: 01.09.2015
Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH Root Server 4.0 V 1.5 Stand: 01.09.2015 INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS... 2 PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS ROOT SERVER... 3 Produktbeschreibung...
Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Firewalls V 1.1. Stand: 11.10.2012
Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH Firewalls V 1.1 Stand: 11.10.2012 INHALTSVERZERZEICHNIS PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS FIREWALL... 3 Produktbeschreibung... 3 Shared Firewall... 3
Redundante Dienste Idealfall und Notfalllösungen. Präsentation von Matthias Müller
Redundante Dienste Idealfall und Notfalllösungen Präsentation von Matthias Müller 1 Agenda Einführung Lösungsansatz 1 Layer 2 Kopplung Lösungsansatz 2 Layer 3 Routing Lösungsansatz 3 DNS Lösungsansatz
Zuverlässiger IT-Service und Support Wir haben Ihr EDV-System im Griff.
Zuverlässiger IT-Service und Support Wir haben Ihr EDV-System im Griff. Überblick über unser Leistungsspektrum Wir kümmern uns um Ihre EDV-Anlage. Die IT muss laufen, zu jeder Zeit. Das ist die Anforderung
Web Interface für Anwender
Ing. G. Michel Seite 1/5 Web Interface für Anwender 1) Grundlagen: - Sie benötigen die Zugangsdaten zu Ihrem Interface, welche Sie mit Einrichtung des Servers durch uns oder Ihren Administrator erhalten
Verwendung des IDS Backup Systems unter Windows 2000
Verwendung des IDS Backup Systems unter Windows 2000 1. Download der Software Netbackup2000 Unter der Adresse http://www.ids-mannheim.de/zdv/lokal/dienste/backup finden Sie die Software Netbackup2000.
united hoster GmbH Preis- und Leistungsverzeichnis Support
united hoster GmbH Preis- und Leistungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Preis- und Leistungsverzeichnis... 1 Inhaltsverzeichnis... 2 1 Standard-... 3 1.1 Vertragslaufzeit und Abrechnung... 3 1.2 Leistungen
Installationshandbuch
Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X
Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Professional Backup V 1.0.1. Stand: 21.01.2015
Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH Professional Backup V 1.0.1 Stand: 21.01.2015 INHALTSVERZEICHNIS Inhalt PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS PROFESSIONAL BACKUP... 3 Leistungen der Backup-Pakete...
How-to: Webserver NAT. Securepoint Security System Version 2007nx
Securepoint Security System Inhaltsverzeichnis Webserver NAT... 3 1 Konfiguration einer Webserver NAT... 4 1.1 Einrichten von Netzwerkobjekten... 4 1.2 Erstellen von Firewall-Regeln... 6 Seite 2 Webserver
Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für. einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen
Konzept für eine Highperformance- und Hochverfügbarkeitslösung für Anforderungen : einen Anbieter von Krankenhaus Abrechnungen Es soll eine Cluster Lösung umgesetzt werden, welche folgende Kriterien erfüllt:
Microsoft Word Installation für ARNOtop Was ist zu beachten
Microsoft Word Installation für ARNOtop Was ist zu beachten Da ARNOtop sehr eng mit Microsoft Word zusammenarbeitet gibt es bei der Installation von Microsoft Word mehrere Dinge zu beachten. Welche Word-Versionen
10 größten SLA Irrtümer. Seminar: 8663 Service-Level-Agreement. Qualified for the Job
10 größten SLA Irrtümer Seminar: 8663 Service-Level-Agreement Qualified for the Job Die 10 größten SLA-Irrtümer Irrtum 1: Alle Service Levels sind Kennzahlen Irrtum 2: SLAs dürfen keine Plagiate sein Irrtum
Ersatzteile der Extraklasse Magento-Module der Shopwerft
Ersatzteile der Extraklasse Magento-Module der Shopwerft MicroStudio - Fotolia.com Für Besucher von Online-Shops ist die Shop-Suche ein wichtiges Navigationselement. Dieses Magento- Modul bringt durch
Preisvergleich ProfitBricks - Amazon Web Services M3 Instanz
Preisvergleich - Amazon Web Services M3 Instanz Stand Preisliste : 10.04.2014 www.profitbricks.de Stand Preisliste : 10.04.2014 Hotline: 0800 22 44 66 8 [email protected] Vorwort Preisvergleiche
Google ist mehr als eine Suchmaschine
Google ist mehr als eine Suchmaschine Google Toolbar Die Google Toolbar ist eine nützliche Browsererweiterung und unter der Adresse http://www.google.com/intl/de/toolbar/ie/index.html downzuloaden. Unter
Spotlight 5 Gründe für die Sicherung auf NAS-Geräten
Spotlight 5 Gründe für die Sicherung auf NAS-Geräten NovaStor Inhaltsverzeichnis Skalierbar. Von klein bis komplex.... 3 Kein jonglieren mehr mit Wechselmedien... 3 Zentralisiertes Backup... 4 Datensicherheit,
(IT - Dienstleistungsvertrag)
(IT - Dienstleistungsvertrag) Seite 1 von 5 Auftraggeber (nachfolgend Kunde genannt) Auftragnehmer (nachfolgend Provider genannt) Transoffice GmbH Industriestrasse 27 61381 Friedrichsdorf 1. Präambel Das
UserManual. Handbuch zur Konfiguration einer FRITZ!Box. Autor: Version: Hansruedi Steiner 2.0, November 2014
UserManual Handbuch zur Konfiguration einer FRITZ!Box Autor: Version: Hansruedi Steiner 2.0, November 2014 (CHF 2.50/Min) Administration Phone Fax Webseite +41 56 470 46 26 +41 56 470 46 27 www.winet.ch
WLAN Konfiguration. Michael Bukreus 2014. Seite 1
WLAN Konfiguration Michael Bukreus 2014 Seite 1 Inhalt Begriffe...3 Was braucht man für PureContest...4 Netzwerkkonfiguration...5 Sicherheit...6 Beispielkonfiguration...7 Screenshots Master Accesspoint...8
Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Dedicated Storage - ISCSI V 1.1. Stand: 11.10.2012
Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH Dedicated Storage - ISCSI V 1.1 Stand: 11.10.2012 INHALTSVERZEICHNIS PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS DEDICATED STORAGE - ISCSI... 3 Produktbeschreibung...
EIDAMO Webshop-Lösung - White Paper
Stand: 28.11.2006»EIDAMO Screenshots«- Bildschirmansichten des EIDAMO Managers Systemarchitektur Die aktuelle EIDAMO Version besteht aus unterschiedlichen Programmteilen (Komponenten). Grundsätzlich wird
Anwenderleitfaden Citrix. Stand Februar 2008
Anwenderleitfaden Citrix Stand Februar 2008 Inhalt 1. Ansprechpartner...3 2. Einführung...4 3. Citrix-Standard-Anwendungen...5 4. Sperrung der Citrix-Session durch falsche Anmeldung...5 5. Unterbrechung
Step by Step Webserver unter Windows Server 2003. von Christian Bartl
Step by Step Webserver unter Windows Server 2003 von Webserver unter Windows Server 2003 Um den WWW-Server-Dienst IIS (Internet Information Service) zu nutzen muss dieser zunächst installiert werden (wird
Albert HAYR Linux, IT and Open Source Expert and Solution Architect. Open Source professionell einsetzen
Open Source professionell einsetzen 1 Mein Background Ich bin überzeugt von Open Source. Ich verwende fast nur Open Source privat und beruflich. Ich arbeite seit mehr als 10 Jahren mit Linux und Open Source.
ANYWHERE Zugriff von externen Arbeitsplätzen
ANYWHERE Zugriff von externen Arbeitsplätzen Inhaltsverzeichnis 1 Leistungsbeschreibung... 3 2 Integration Agenda ANYWHERE... 4 3 Highlights... 5 3.1 Sofort einsatzbereit ohne Installationsaufwand... 5
Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Private Cloud Server V 1.1. Stand: 05.02.2015
Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH Private Cloud Server V 1.1 Stand: 05.02.2015 INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS... 2 PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS PRIVATE CLOUD SERVER... 3 Produktbeschreibung...
Next Generation IaaS von ProfitBricks
Next Generation IaaS von ProfitBricks Warum IaaS? Was ist IaaS? SaaS Software as a Service IaaS Infrastructure as a Service RaaS Recovery as a Service PaaS Platform as a Service IaaS = Virtuelles Rechenzentrum
Externe Datensicherung in der Cloud - Chance oder Risiko?
Externe Datensicherung in der Cloud - Chance oder Risiko?, IT-Tag 2014, 10.09.2014 Agenda Kurzpräsentation INFOSERVE Warum Datensicherung in der Cloud? Vor- und Nachteile Auswahlkriterien Frage- und Diskussionsrunde
Service- Level- Agreement (SLA)
Service- Level- Agreement (SLA) Einführung Bestimmung Dieses Dokument beschreibt die Service-Level der für ihre Hosting-Dienstleistungen und gilt während der Vertragslaufzeit der entsprechenden Produkte.
Wie haben die IT-Services Mehrwerte beim Kunden erzeugt? Ein Erfahrungsbericht Christian Roth, 19.06.12
m.a.x. it Wie haben die IT-Services Mehrwerte beim Kunden erzeugt? Ein Erfahrungsbericht Christian Roth, 19.06.12 Ihr IT-Partner seit 1989 IT-Dienstleistungen für den Mittelstand Gegründet 1989 Sitz in
Datensicherung EBV für Mehrplatz Installationen
Datensicherung EBV für Mehrplatz Installationen Bitte beachten Sie EBV 3.4 bietet Ihnen die Möglichkeit eine regelmäßige Sicherung der Daten vorzunehmen. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie für
IT SOLUTIONS. Service & Betreuung. für Storage Virtualisierung
Service & Betreuung für Storage Virtualisierung Service & Betreuung für Storage Virtualisierung Die Storage Virtualisierung und Datenspeicherung mit DataCore Produkten ist das Rückgrat Ihrer IT! Eine performante
Managed Hosting & Colocation. Die Rechenzentren der Zukunft
Managed Hosting & Colocation Die Rechenzentren der Zukunft Die myloc managed IT AG ist Ihr starker Partner für die Bereiche Managed Hosting und Colocation am Standort Düsseldorf. Managed Hosting Ob Dedicated
Mindestanforderungen an Systemumgebung Für die Nutzung von excellenttango
Die Hardware- und Softwareanforderungen sind als allgemeine Anforderungen zu betrachten. Zahlreiche Faktoren können sich auf diese Anforderungen auswirken und müssen daher beachtet werden: Die Anzahl und
Konfiguration Zentyal 3.3 Inhaltsverzeichnis
Konfiguration Zentyal 3.3 Inhaltsverzeichnis Installation... 2 Grundkomponenten... 5 Grundkonfiguration... 6 Netzwerk... 6 Domain... 7 Updates installieren... 8 DNS konfigurieren... 10 Anpassungen in DNS
abasoft MailGateway: DICOM via Mail
abasoft MailGateway: DICOM via Mail Datensicherheit und Datenschutz nach AGIT-Standard Die teleradiologischen Möglichkeiten mit abasoft MailGateway Preiswerte Standort- vernetzung Erhöhte Sicherheit durch
Inhalt. Gründe für den Umstieg. Ist der PC für Windows 7 / 8 bereit. Kosten. Upgrade oder Neuinstallation? Was ist zu sichern? Wo liegen die Daten
Inhalt Gründe für den Umstieg Ist der PC für Windows 7 / 8 bereit Kosten Upgrade oder Neuinstallation? Was ist zu sichern? Wo liegen die Daten Workshop Umstieg von Windows XP auf 7 oder 8 Gründe für den
Dienste aus dem RZ. Managed Serverhosting Managed Services Integratives Hosting
Dienste aus dem RZ Managed Serverhosting Managed Services Integratives Hosting Folie 1 Agenda Managed Serverhosting Managed Services Integratives Hosting Folie 2 Managed Serverhosting Bereitstellung virtualisierter
Systemanforderungen (Mai 2014)
Systemanforderungen (Mai 2014) Inhaltsverzeichnis Einführung... 2 Einzelplatzinstallation... 2 Peer-to-Peer Installation... 3 Client/Server Installation... 4 Terminal-,Citrix-Installation... 5 Virtualisierung...
ERPaaS TM. In nur drei Minuten zur individuellen Lösung und maximaler Flexibilität.
ERPaaS TM In nur drei Minuten zur individuellen Lösung und maximaler Flexibilität. Was ist ERPaaS TM? Kurz gesagt: ERPaaS TM ist die moderne Schweizer Business Software europa3000 TM, welche im Rechenzentrum
[Customer Service by KCS.net] KEEPING CUSTOMERS SUCCESSFUL
[Customer Service by KCS.net] KEEPING CUSTOMERS SUCCESSFUL Was bedeutet Customer Service by KCS.net? Mit der Einführung von Microsoft Dynamics AX ist der erste wichtige Schritt für viele Unternehmen abgeschlossen.
Content Management System mit INTREXX 2002.
Content Management System mit INTREXX 2002. Welche Vorteile hat ein CM-System mit INTREXX? Sie haben bereits INTREXX im Einsatz? Dann liegt es auf der Hand, dass Sie ein CM-System zur Pflege Ihrer Webseite,
Kommunikationsübersicht XIMA FORMCYCLE Inhaltsverzeichnis
Kommunikationsübersicht Inhaltsverzeichnis Kommunikation bei Einsatz eines MasterServer... 2 Installation im... 2 Installation in der... 3 Kommunikation bei Einsatz eines MasterServer und FrontendServer...
exomium expansion R4 424E
exomium expansion R4 424E Datenblatt exomium expansion storage R4 212E Systeme bieten Ihnen einfache Optionen zum Ausbau Ihres exomium storage. Die Auswahl unter verschiedenen Kapazitäten ermöglicht es
Guide DynDNS und Portforwarding
Guide DynDNS und Portforwarding Allgemein Um Geräte im lokalen Netzwerk von überall aus über das Internet erreichen zu können, kommt man um die Themen Dynamik DNS (kurz DynDNS) und Portweiterleitung(auch
Verbindung HELIUM V und WebShop (Magento). Verbindung zwischen HELIUM V und WebShop AioS
Verbindung HELIUM V und WebShop (Magento). Der besondere Vorteil der Lösung liegt darin, dass über den Connector alle ausgewählten Artikelstammdaten von HELIUM V in die Datenbank des weit verbreiteten
Systemanforderungen für MSI-Reifen Release 7
Systemvoraussetzung [Server] Microsoft Windows Server 2000/2003/2008* 32/64 Bit (*nicht Windows Web Server 2008) oder Microsoft Windows Small Business Server 2003/2008 Standard od. Premium (bis 75 User/Geräte)
Produktbeschreibung ContentX
Produktbeschreibung ContentX Installation in dedizierten Server INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 1.1 Web-Anwendungen................................... 2 1.2 Intra- und Extranet-Anwendungen...........................
Systemvoraussetzungen
Systemvoraussetzungen Gültig ab Stotax Update 2016.1 Stand 03 / 2015 1 Allgemeines... 2 2 Stotax Online Variante (ASP)... 2 3 Stotax Offline Variante (Inhouse)... 3 3.1 Einzelplatz... 3 3.1.1 Hardware...
Datenübernahme von HKO 5.9 zur. Advolux Kanzleisoftware
Datenübernahme von HKO 5.9 zur Advolux Kanzleisoftware Die Datenübernahme (DÜ) von HKO 5.9 zu Advolux Kanzleisoftware ist aufgrund der von Update zu Update veränderten Datenbank (DB)-Strukturen in HKO
COVUM P1 - Preise SaaS. SaaS-Modell. Betrieb. Sonstige Kosten. P1 Exclusive 14) P1 Professional. P1 Start P1 XXL. P1 Test 2) Gebühren 1)
Preisliste COVUM P1, gültig ab Juli 2011 Seite 1 von 7 COVUM P1 - Preise SaaS SaaS-Modell P1 Test 2) P1 Start P1 Professional P1 XXL P1 Exclusive 14) Gebühren 1) Monatsgebühr Basissystem (B2B, ohne Shop)
FTP-Server einrichten mit automatischem Datenupload für SolarView@Fritzbox
FTP-Server einrichten mit automatischem Datenupload für SolarView@Fritzbox Bitte beachten: Der im folgenden beschriebene Provider "www.cwcity.de" dient lediglich als Beispiel. Cwcity.de blendet recht häufig
Anbindung des eibport an das Internet
Anbindung des eibport an das Internet Ein eibport wird mit einem lokalen Router mit dem Internet verbunden. Um den eibport über diesen Router zu erreichen, muss die externe IP-Adresse des Routers bekannt
Treuhand Cloud. Die Arbeitsumgebung in der Cloud
Treuhand Cloud Die Arbeitsumgebung in der Cloud Seite 2 Diagramm Treuhand Cloud Server Server Treuhand-Büro Home-Office Treuhand-Kunde Treuhand-Büro Interne IT-Infrastruktur des Treuhänders. Zugriff auf
IT- Wir machen das! Leistungskatalog. M3B Service GmbH Alter Sportplatz Lake 1 57392 Schmallenberg
IT- Wir machen das! Leistungskatalog M3B Service GmbH Alter Sportplatz Lake 1 57392 Schmallenberg Tel.: 02972 9725-0 Fax: 02972 9725-92 Email: [email protected] www.m3b.de www.systemhaus-sauerland.de Inhaltsverzeichnis
Powermanager Server- Client- Installation
Client A Server Client B Die Server- Client- Funktion ermöglicht es ein zentrales Powermanager Projekt von verschiedenen Client Rechnern aus zu bedienen. 1.0 Benötigte Voraussetzungen 1.1 Sowohl am Server
6. SLA (Leistungsgruppen)
6. SLA (Leistungsgruppen) Die Inhalte der Service Level sind wie folgt festgelegt: BASIC generell enthalten Prüfung einer Verbindungsstörung im Linkbudget innerhalb von 2 Werktagen PLUS: Prüfung einer
Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH. Cloud Server V 1.1. Stand: 05.02.2015
Preis- und Leistungsverzeichnis der Host Europe GmbH Cloud Server V 1.1 Stand: 05.02.2015 INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS... 2 PREIS- UND LEISTUNGSVERZEICHNIS CLOUD SERVER... 3 Produktbeschreibung...
Tutorial - www.root13.de
Tutorial - www.root13.de Netzwerk unter Linux einrichten (SuSE 7.0 oder höher) Inhaltsverzeichnis: - Netzwerk einrichten - Apache einrichten - einfaches FTP einrichten - GRUB einrichten Seite 1 Netzwerk
Anleitung Grundsetup C3 Mail & SMS Gateway V02-0314
Anleitung Grundsetup C3 Mail & SMS Gateway V02-0314 Kontakt & Support Brielgasse 27. A-6900 Bregenz. TEL +43 (5574) 61040-0. MAIL [email protected] loxone.c3online.at Liebe Kundin, lieber Kunde Sie haben
Co-Location Abteilung: Business Support Version: 1.0 Datum: 20.12.2013 Autor: Daniel Schwarz
Co-Location Abteilung: Business Support Version: 1.0 Datum: 20.12.2013 Autor: Daniel Schwarz Inhaltsverzeichnis 1 Allgemein... 3 1.1 Wie schnell erfolgt die Aufschaltung einer Rackeinheit im Colobereich?...
HOWTO Update von MRG1 auf MRG2 bei gleichzeitigem Update auf Magento CE 1.4 / Magento EE 1.8
Update von MRG1 auf MRG2 bei gleichzeitigem Update auf Magento CE 1.4 / Magento EE 1.8 Schritt 1: Altes Modul-Paket vollständig deinstallieren Die neuen MRG-Module sind aus dem Scope local in den Scope
IntelliRestore Seedload und Notfallwiederherstellung
IntelliRestore Datensicherung IntelliRestore Seedload und Notfallwiederherstellung Daten. Sichern. Online Vorwort Auch größere Datenmengen lassen sich für gewöhnlich schnell über den IntelliRestore SoftwareClient
