ADVANCED NURSING PRACTICE KONGRESS-PROGRAMM
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- Adrian Peters
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1 ADVANCED NURSING PRACTICE KONGRESS-PROGRAMM Fotolia Sichtbarkeit der Pflege durch Advanced Practice Nurses?! 17. April 2018, 14:00 bis 18:00 Uhr FH OÖ Campus Linz 18. April 2018, 10:00 bis 18:30 Uhr Schlossmuseum Linz Eine Praxis, die sich nicht entwickelt, indem sie ihre Möglichkeiten verwirklicht, [ist] tot. Kirkevold, 2002, 18
2 Ein herzliches Grüß Gott zum 8. ANP-Kongress: Sichtbarkeit der Pflege durch Advanced Practice Nurses?! Fotos: FH OÖ, Fotolia Warum sich mit dem Thema Sichtbarkeit beschäftigen? Fragen wir Freunde und Verwandte, welche Bilder diese von Pflege in sich tragen, so sind dies meist nicht jene, die wir uns gerne umhängen (möchten und können). Die Medien, die Sichtbarkeitsmacher für die Öffentlichkeit, bringen das Thema Pflege fast ausschließlich im Lichte von hohen Kosten, scheinbarer Nichtfinanzierbarkeit von Pflegeleistungen sowie von Skandalen. Norma Lang (2003) trifft es auf den Punkt: If you cannot name it, you cannot teach it, research it, practice it, finance it, or put it into public policy. Die Konturen von Pflege, was Pflege umfasst und mit welchen Aufgaben Pflegende gesellschaftlich notwendigerweise betraut werden können und sollen, ist nach wie vor für nicht Berufsangehörige sowie für die BürgerInnen unseres Landes zu wenig herausgearbeitet und somit unsichtbar. Und dies obwohl Pflegende heute Versorgungskonzepte für komplexe Pflegesituationen in den verschiedenen Settings konzipieren, ihre Handlungen reflektieren und erforschen, neue Pflegemethoden einleiten und Verantwortung für deren Wirkung tragen. Sie sind heute ein wichtiger Partner im multiprofessionellen Team zumindest wissen das die Insider. Wo bleibt aber die politische Aufforderung verstärkt gestalten zu dürfen, wo der Wille, die Pflegenden in Entwicklungsmaßnahmen selbstverständlich einzubeziehen? Es ist Zeit: Pflege muss sich selbst einen Auftrag geben, aus dieser Unsichtbarkeit herauszusteigen. Denn Unsichtbarkeit ist nicht selten mit mangelndem Empowerment verbunden. Gelingen kann uns dies wie Pflegedirektorin Magret Hader (2015) hervorhebt, durch einen Wandel von der/dem AnordnungsempfängerIn zur meisterhaften Pflegeperson. Wer wagt es da noch, die Kompetenzen und Errungenschaften der Pflege nicht zu sehen? Verbringen Sie mit uns Zeit, das Thema Sichtbarkeit der Pflege durch APNs!? zu diskutieren und lassen Sie uns am darüber nachdenken und festhalten, welche Wege, Sichtbarkeit zu erzeugen vermögen. Über Ihr Kommen freut sich Ihre DGKS Mag. a PhDr. in Silvia Neumann-Ponesch, MAS Geschäftsführerin der Akademie für Weiterbildung der FH OÖ
3 Programm Dienstag, 17. April 2018 Begrenzte Teilnehmeranzahl/Workshop 13:00 18:30 Registrierung und Infobüro 14:00 14:05 Begrüßungsworte Silvia Neumann-Ponesch Workshops 14:05 17:00 1. Handlungsfelder einer APN Breast Care Nurse am Beispiel der Sprechstunde für Brustgesundheit der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Salzburg Sabine Falkenstätter-Arminger, SALK, Salzburg 2. Pflegexperte APN für Schlaganfall Christoph Palli, Isabella Zechner, LKH-Univ. Klinikum Graz 3. Die Rolle der APN im Fachbereich Demenzpflege Marie-Christin Gerhardinger, Gespag OÖ, Gmunden; Sandra Nimmervoll, Gespag OÖ, Freistadt; Johannes Hainzl, KH der Barmherzigen Brüder Wien 4. Familienorientiertes Case Management IT-gesichert und qualitätsgesichert Natalie Lottersberger, Corinna Christl, Care Ring, Wien 5. Delir: Prävention Früherkennung Frühtherapie, mit interprofessioneller Expertise zum Erfolg Renate Groß, Verena Friedrich, Kerstin Tscharnuter, Tirol Kliniken, Innsbruck Keynote 17:00 18:00 Public Lecture, Eintritt frei Verbesserte Transparenz in der Gesundheitsversorgung durch APN s in der Pflege?! Wilfried Schnepp, Universität Witten/Herdecke, DE Programm Mittwoch, 18. April 2018 Moderation: Elisabeth Rappold, GÖG, Wien 09:30 17:30 Registrierung und Infobüro 10:00 10:15 Begrüßungsworte Bericht eines Betroffenen 10:15 10:25 Impuls durch einen Betroffenen Peter Sönser, risk. management.recht, Wels Key Notes 10:25 11:05 Graue Mäuse oder schillernde Perlen? Aus der Unsichtbarkeit zur Alltagspräsenz Maria Müller-Staub, Stadtspital Waid Zürich, CH, Hanze University, NL 11:05 11:45 Es regiert die Pflege: Modell Buurtzorg Gertje van Roessel, Ambulanter Krankenpflegeverein Almelo, NL 11:45 12:05 Pause 12:05 12:30 Die unsichtbare Kraft des Clinical Leadership der APNs Peter Ullmann, Deutsches Netzwerk APN & ANP, Goch, DE
4 12:30 12:55 Sichtbarkeit durch Beratungskompetenz Tanja Segmüller, Hochschule für Gesundheit, Bochum, DE 12:55 13:20 Prävalenz von Pflegediagnosen: Chancen und Risken dieser Sichtbarkeit Claudia Leoni-Scheiber, Freie Dozentin, Wien, AT Zürich, CH 13:20 14:15 Mittagspause Parallelsessions: Praxisbeispiele 14:15 15:00 1. Demenzfreundliche Milieugestaltung im Akutkrankenhaus. Mit kleinen Veränderungen großes bewirken. Ein Pilotversuch am Landeskrankenhaus Steyr Barbara Samwald, Gespag, Steyr 2. ANP auf Gemeindeebene Höhen und Tiefen einer Implementierung Daniela Maria Pomberger, LKH Hochsteiermark 3. Case- und Care Management in der Facharztordination. Gewünscht? Benötigt? Bezahlt? Brigitte Schobesberger, Case- und Care Management Facharztpraxis, Wien 15:00 15:15 Kurze Pause (Raumwechsel) Parallelsessions: Praxisbeispiele 15:15 16:00 1. Schluckevaluierung von SchlaganfallpatientInnen durch das Pflegeteam Auswirkung auf Belagsdauer und Komplikationen Christoph Palli, LKH-Univ. Klinikum Graz 2. Über den Wundrand hinaus Mike Becker, Freier Dozent, DE 3. Herausforderung Delir Renate Groß, Verena Friedrich, Kerstin Tscharnuter, Tirol Kliniken, Innsbruck 16:00 16:15 Kurze Pause (Raumwechsel) Podiumsdiskussion 16:15 17:15 Beschreiten neuartiger Modelle: eine gesellschaftliche und ökonomische Notwendigkeit?! Ernst Fürthaller, Land OÖ, Linz Philipp Hermann, Land Kärnten, Klagenfurt Sebastian Huter, JAMÖ, SALK, Wien, Salzburg Martin Ruprecht, Fachhochschule St. Gallen, Schweiz Elisabeth Tschachler, Österreichische Krankenhauszeitung, Graz Andrea Voraberger, Klinikum Wels, ANDA 17:15 17:30 17:30 Verabschiedung und Vorschau auf 2019 Silvia Neumann-Ponesch Sektausklang
5 FH OÖ, Fotolia, bezahlte Anzeige Jetzt anmelden! SUMMER SCHOOL ADVANCED NURSING PRACTICE Programm 2. Summer School Advanced Nursing Practice Juli Juli Vormittag: Advanced Practice Nurse / Klinische Assessments Demenz (0,5 ECTS) Stefan Sumerauer, BSc; Universitätsklinik für Neurologie Graz» Entwicklung/Etablierung der Advanced Practice Nurse am LKH-Univ. Graz» aktuelle Projekte der Universitätsklinik für Neurologie» Tätigkeitsbereich von ANPs am Beispiel eines klinischen Assessments Nachmittag: Bedürfnisse von Angehörigen erheben der Komma Ansatz (0,5 ECTS) Priv. Doz. Dr. Sabine Pleschberger, MPH; Gesundheit Österreich GmbH Wien Dr. Christiane Kreyer; UMIT Hall in Tirol» Prozess der Übersetzung und Validierung eines Instruments» Selbsteinschätzungs-Ansatz» Herausforderungen bei der Implementierung von Assessmentverfahren Kosten: 250, (inkl. Mittagessen und Getränke) nur ganztags buchbar! 4. Juli Klinisches Assessment Einführung (1 ECTS) Martin Ruprecht, MAS; FH St. Gallen, Schweiz» Modell für das Clinical Assessment im Pflegeprozess» am Beispiel von Lunge/Thorax das Basiswissen erar- beiten bzw. auffrischen Ein Vorbereitungsauftrag im Umfang von ca. 4 Stunden bereitet auf den Kurs vor. Kosten: 320,- (inkl. Mittagessen und Getränke) Juli Klinisches Assessment Vertiefung (2 ECTS) Martin Ruprecht, MAS; FH St. Gallen, Schweiz» Clinical Assessment Herz und Gefäße» Clinical Assessment Abdomen» Clinical Assessment bei Menschen mit Diabetes mellitus Vorbereitungsaufträge im Umfang von ca. 12 Stunden unterstützen das Lernen. Kosten: 640, (inkl. Mittagessen und Getränke) 3. Juli Klinisches Assessment in der Onkologie (1 ECTS) Martina Spalt, BSc; AKH Wien» Assessmentinstrumente der onkologischen Pflege kennenlernen/vertiefen» Instrumente zur Einschätzung der Therapiefähigkeit kennenlernen/vertiefen» durch die gegenseitige Anwendung eines ausgewählten Assessments Wissen festigen und potenzielle Schwierigkeiten in der Praxis identifizieren» über die Praxiseignung und Relevanz der vorgestellten Instrumente und den Nutzen für Patientinnen und Patienten diskutieren Kosten: 250, (inkl. Mittagessen und Getränke) Kosten und Zugangsvoraussetzungen Gesamtkosten (alle 5 Tage): 1.410, Stornogebühren: Bei Anmelderücktritt bis sechs Wochen vor Beginn der Veranstaltung wird keine Stornogebühr verlangt. Bei späterer Stornierung sind 100 % der Kosten zu entrichten. Zugangsvoraussetzungen für Juli: Diplomierte Pflege kräfte mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung, LehrerInnen für Gesundheits- und Krankenpflege, PflegeexpertInnen, PraxisanleiterInnen Zugangsvoraussetzungen für 5. 6 Juli: Einführung ins Klinische Assessment
6 SUMMER SCHOOL ADVANCED NURSING PRACTICE 2. Summer School Advanced Nursing Practice: Klinisches Assessment/Assessmentinstrumente in der Pflege Juli 2018 in Linz Jetzt anmelden: Ich melde mich an für (bitte zutreffendes ankreuzen): Tag 1 (2. Juli 2018) Tag 2 (3. Juli 2018) Tag 3 (4. Juli 2018) Tag 4 und 5 (5. 6. Juli 2018) Bitte Lichtbild einkleben Danke! Zur Person Titel... Vorname... Familienname... Rechnungsanschrift Telefon Dienstgeber... beschäft als... Datum... Unterschrift BewerberIn... Weitere Informationen und Anfragen: , [email protected]
7 e ACADEMIC ADVANCED NURSING PRACTICE Lehrgang am FH OÖ Campus Linz Start: 17. September 2018» Gerontopsychiatrie (Schwerpunkte: Demenz und Delir)» Wund- und Stomamanagement*» Pflege von Menschen mit Herzinsuffizienz» Pflege von Menschen mit Krebserkrankungen und deren Umfeld (Cancer Nurse)**» ANP für Versorgungssysteme und Netzwerkarbeit» Interkulturelle Pflege Certified Programme (in Spezialbereiche: 40 ECTS) nächster Start: September 2018 Informationen unter: Master in Science ab 2019 * in Kooperation mit der ** in Kooperation mit der
8 FH OÖ Bernhard Plank HAGENBERG LINZ STEYR WELS FH Oberösterreich Fakultät für Medizintechnik und Angewandte Sozialwissenschaften FH OÖ Campus Linz Garnisonstraße Linz Austria Tel.: Fax: [email protected] Landstraße CITY RLB Khevenhüllerstraße Krankenhausstraße EUROPA- PLATZ AKH Garnisonstraße UKH Semmelweisstr. HBLA Einfahrt Tiefgarage A7 Richtung URFAHR Prag/Freistadt ABFAHRT Goethestraße Goethestraße Prinz-Eugen Str. A8 Linz Wels Hauptbahnhof Hagenberg Enns Steyr A1 WIEN Blumauerstraße ORF Frankstraße DESIGN CENTER Liebigstraße Prinz-Eugen Straße Richtung KNOTEN A1 Wien/Salzburg A12 Salzburg A9 A2 Innsbruck A10 Graz Villach
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