ACADEMIC ADVANCED NURSING PRACTICE (ANP)
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- Nora Kopp
- vor 7 Jahren
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1 Fotolia ACADEMIC ADVANCED NURSING PRACTICE (ANP) Weiterbildungs-Lehrgang (berufsbegleitend)
2 Weiterbildungs-Lehrgang berufsbegleitend Academic Advanced Nursing Practice (ANP) Fragen aus der Praxis zu identifizieren, diese wissenschaftlich zu bearbeiten und nachhaltig in den Pflegealltag zurückzuführen, will gelernt sein! Advanced Practice Nurses (APN) als Change Agents und PflegeentwicklerInnen konzipieren und wenden erweitertes, vertieftes und spezialisiertes Pflegewissen an und stellen sich somit den zukünftigen Herausforderungen: Minimierung der bestehenden Versorgungsdefizite und Ineffizienzen, Verbesserung und Sicherung der Qualitätstransparenz, Qualitätsentwicklung und Gesundheitsförderung, Vermeidung der Einschränkungen bedarfsorientierter Primary-Care-Leistungen der Bevölkerung, interdisziplinäre und multiprofessionelle Mitgestaltung des wachsenden Marktes im Langzeitpflegebereich außerhalb des Krankenhauses. Die WHO weist auf eine zukünftige Verknappung von Gesundheitsfachleuten hin und empfiehlt, neue Organisationsansätze und Rollendefinitionen wie APN zu finden. Berufsbild Advanced Practice Nurses sind Pflegepersonen mit langjähriger Berufspraxis des gehobenen Dienstes, deren Arbeitsumfeld die intra- und extramurale Praxis ist. Advanced Nursing Practice hat zum Ziel, Theorie und Praxis von Pflege qualitätsvoll und forschungsgeleitet in das Gesundheits- und Sozialwesen zu integrieren, um nachvollziehbare Effektivität und Wirtschaftlichkeit zu erreichen. Die AbsolventInnen des Lehrgangs Academic Advanced Nursing Practice schlagen durch ihr im Lehrgang erworbenes erweitertes und spezialisiertes Know-how eine Brücke zwischen PatientInnen und KlientInnen, Angehörigen, Management und politischen EntscheidungsträgerInnen. Sie führen Problem stellungen von PatientInnen und KlientInnen mit hoher Komplexität einer Bewertung und Bearbeitung zu, konzipieren Lösungen, setzen diese in die Praxis um und evaluieren diese. Advanced Practice Nurses verfügen dabei über das Empowerment, in den Gesundheits- und Sozialorganisationen die Pflegepraxis nachhaltig zu entwickeln. Neben fachlichen und inhaltlichen Qualifikationen werden soziale Kompetenzen unterschiedlichster Art vermittelt, die dazu befähigen, das Wissen um die Gesamtzusammenhänge zu verstehen, Probleme Lösungen zuzuführen sowie Einfluss auf eine ergebnis- und prozessorientierte Organisation zu nehmen. Dabei legen Advanced Practice Nurses großes Augenmerk auf die soziale, geistige und emotionale Gesundheitsorientierung der Bevölkerung: eine Ausrichtung, derer sich heute noch kaum eine Berufsgruppe angenommen hat. Ihr vertieftes, erweitertes und spezialisiertes Wissen qualifiziert sie zusätzlich für die Funktion des/der allgemein beeideten und gerichtlich zertifizierten Sachverständigen. In Anlehnung an internationale Vorbilder wird eine dritte Karriereschiene, die der erweiterten, vertieften Pflegepraxis (ANP), neben dem Berufsbild des Pflegelehrers/ der Pflegelehrerin und des Pflege managers/der Pflegemanagerin angeregt. Ausbildungsschwerpunkte Die Studierenden erwerben fortgeschrittene anwendungsorientierte Kenntnisse in einem Arbeitsbereich unter Einsatz eines kritischen Verständnisses von Theorien und Grundsätzen. Die Ausbildung besteht aus generalistischen, vertiefenden Modulen aus der Pflege sowie aus Spezialmodulen, die ausgewählte Vertiefungen in einem von sieben Fachbereichen darstellen, welche in Form von Wahlpflichtfächern angeboten werden:» Gerontopsychiatrie (Schwerpunkte: Demenz, Delir)» Wund- und Stomamanagement» Pflege von Menschen mit Herzinsuffizienz» Pflege von Menschen mit Krebserkrankungen und deren Umfeld (Cancer Nurse)» ANP für Versorgungssysteme und Netzwerkarbeit» Familiengesundheitspflege (family health care)» Interkulturelle Pflege Generalistisches Wissen (50 ECTS)» Gesundheits- und Sozialpolitik» Empowerment» Beratung» Assessment und Diagnostik» Intervention» Ergebnismessung» Pflegeentwicklung Spezifisches Wissen (40 ECTS)» Wahlmodul Einführung» Wahlmodul Vertiefung
3 Weiterbildungs-Lehrgang Academic Advanced Nursing Practice (ANP) Generalistischer Teil der Weiterbildung ester 4 Gesundheits- und Sozialpolitik 6 ECTS pro ester Konzepte, Modelle von ANP 0,5 Rolle und Aufgaben der ANP in Gesellschaft und Organisationen 0,5 (Multikulturelle) Menschenbilder 0,5 Internat. Versorgungskonzepte Struktur des Gesundheits- und Sozialwesens 0,5 Neue Entwicklungen im Gesundheits- und Sozialrecht Neue gesundheitspolitische und Gesundheitssystementwicklungen Gesundheitsförderung, Prävention, Public Health Empowerment 3 Empowerment KlientInnen/PatientInnen Empowerment Professionals: Networking und Lobbying, Produktmarketing ANP, Pflege als politische Arbeit, Medienarbeit Wissenschaft 6 Reviewarbeit Critical Thinking Evaluationsforschung Statistik zum Verständnis von Forschungsergebnissen,5 Vertiefung in die Methodik: Datenerhebung und -analyse,5 Beratung 8 Patienten- und Angehörigenedukation (Information, Anleitung, Schulung, Beratung) 2 Beratung, Anleitung, Schulung und Coaching von Pflegenden und Stakeholdern 2 2 Individuelles Coaching Assessment und Diagnostik 0 Assessmentinstrumente 3 Diagnostischer Prozess 2 Umgang mit Dokumentation und deren Systemen 2 E-Health 2 Intervention 7 Einsatz klinischen Wissens unter Effektivitäts- und Effizienzkriterien 2 Erhebung, Bearbeitung und Rückführung von Fragen aus der Praxis unter prozessorientierten Kriterien 2 2 Gefühls- und Identitätsarbeit Ergebnismessung 5 Daten und Datenqualität Kennzahlenentwicklung Ergebnisqualitätsmessung qualitativer und quantitativer Daten 2 Vernetzung der Daten innerhalb und außerhalb der Organisation Pflegeentwicklung 5 Bedarfserhebung/Identifikation möglicher Berufsfelder Prioritätensetzung anhand der Zielsetzungen des Unternehmens 2 Pflegeberichterstattung Spezielle rechtliche Themen: Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht Summe ECTS ECTS: European Credit Transfer System (= Anrechnungspunkte für Studienleistungen)
4 Weiterbildungs-Lehrgang Academic Advanced Nursing Practice (ANP) Spezifischer Teil der Weiterbildung ester 4 Wahlmodul I: Gerontopsychiatrie (Schwerpunkte: Demenz, Delir) Alterstheorien, Altersbilder Epidemiologie Motivationstheorien/Entwicklungshypothesen zu Verhaltensauffälligkeiten im Alter Salutogenese für gerontopsychiatrische Patienten 2 ECTS pro ester Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder 2 Herausforderndes Verhalten 4 Demenz 5 2 Delir 4 2 Konzeptpluralismus Pharmakologische Vertiefung 0,5 UBG, Heimaufenthaltsgesetz 0,5 Ethik und Moral in der gerontopsychiatrischen Pflege Spezielle (kommunikative) Methoden Spannungsfeld Lebensumwelten 0,5 Alltag und Milieugestaltung 0,5 Gewaltprävention/Deeskalationsmanagement Konzeptentwicklung Auswählen, Einführen und Umsetzen von Wissen in die Praxis, Case Studies Wahlmodul II: Wund- und Stomamanagement* * in Kooperation mit Grundlagen der Wundheilung 0,5 Grundlagen der Stomaversorgung 0,5 Mikrobiologische Grundlagen Psychosoziale Aspekte der Lebenswelt der PatientInnen und Angehörigen inkl. ethischen und kultursensiblen Handelns Gesundheitsförderung und Prävention ECTS pro ester Wundbezogene Krankheitsbilder: Dekubitalulcus, Diabetisches Fußsyndrom, venöse und arterielle Gefäßerkrankungen, Wundbehandlungsprozess Wunde: Diagnostik, Behandlungskonzepte 2 2 Wundbehandlungsprozess Stoma: Diagnostik, Behandlungskonzepte 2 2 Qualitätsmanagement: Schnittstellenmanagement, Ergebnissicherung und -darstellung 2 Multiprofessionelle kollegiale Beratung Krankheitsbildbezogene Edukation im Rahmen von invasiven Behandlungskonzepten: präklinische, präoperative und ambulante Phase 2 Expertenstandards, internationale Guidelines, Case Studies 2 Expertenvisite/-audit/-controlling Verwandte Konzepte: Schmerz, Ekel, Ernährung 2 Operative Steuerung und Entwicklung anhand des Kompetenz- und Logistikprozesses Konzeptentwicklung» Wundmanagement akkreditiert nach EN ISO 7024» Stomamanagement in Vorbereitung zur Akkreditierung nach EN ISO 7024 (Ergänzung zum/zur Wundtherapeuten/Wundtherapeutin)
5 Wahlmodul III: Herzinsuffizienz Kardiovaskuläre Anatomie und Physiologie ECTS pro ester Auswirkungen der Herzinsuffizienz auf die ATL s Rechtliche Aspekte Ethische Entscheidungsfindung Medizinische Vertiefung (Diagnostik/Klassifikation/Begleiterkrankung/Therapie ) Leadership in der Herzinsuffizienzversorgung (Diagnostik, Erkennen von Komorbiditäten, Modifikation des Lebens, Selbstmanagement, End of Life Betreuung ) 4 4 Medizintechnik (Telemedizin, ICD-, CRT-, LVAD-System, Life Vest) Prävention (verhaltens- und verhältnisbezogen, Gesundheitsberatung) Rehabilitation Psychokardiologie 2 Patientenadhärenz (Beratung, Schulung, Erfolgsmessung ) Ernährungsmanagement Notfallmanagement Berufskunde (Medizinproduktegesetz) Pharmakologie, sicherer Umgang mit Medikamenten 2 Konzeptentwicklung Wahlmodul IV: Pflege von Menschen mit Krebserkrankungen und deren Umfeld (Cancer Nurse)* Spez. Konzepte und Modelle/Diagnostik ECTS pro ester Psychoonkologie 2 2 Einführung in die Gesundheitsökonomie (Schwerpunkt Onkologie) 0,5 Ethische Fragestellungen 0,5 0,5 Spez. Assessmentinstrumente Spez. Kommunikationsformen Onkologisches Notfallmanagement 0,5 Nebenwirkungsmanagement 2 Pharmakologisches Wissen Fertigkeitstraining 0,5 Settings in der Onkologie (Kinder, Geriatrie) Hämatologie und Stammzellentransplantation Grundlagenforschung und Behandlung von Krebs 2 Gesundheitskompetenzförderung,5 Onkologische Rehabilitation Survivorship 2 Palliativpflege 2 Konzeptentwicklung * in Kooperation mit der
6 Wahlmodul V: ANP für Versorgungssysteme und Netzwerkarbeit Formen der Versorgung Rahmenbedingungen der Versorgungsmöglichkeiten Das österreichische Gesundheitssystem ECTS pro ester Einführung in die Gesundheitsökonomie Umgang mit komplexen Strukturen und Systemen in der Gesundheits- und Sozialversorgung Auswahl und Bewertung von Assessmentinstrumenten für die Entwicklung und Implementierung von Versorgungssystemen Nahtstellenmanagement 2 Netzwerkarbeit 2 Spezielle rechtliche Grundlagen für Versorgungsmanagement Vertiefung in die innovativen Formen der Versorgung: Case- und Caremanagement, Diseasemanagement, Gatekeeping, integrierte Versorgung, Versorgungsregionen, 3 medizinische Versorgungszentren, Datenstruktur und Datenqualitätsansprüche in den Versorgungssys temen 3 Planung, Koordinierung und Steuerung von Versorgungssystemen 3 Umgang mit Widerständen bei Veränderungen 2 Finanzierung von Versorgungssys temen 2 Praxiskonzeptentwicklung Wahlmodul VI: Familiengesundheitspflege (family health care) ECTS pro ester Grundlagen der Systemtheorie Familiensoziologie Demografische und epidemiologische Trends und deren Auswirkung auf die familiäre Pflege und Betreuung Rolle, Partner und Settings in der Familienpflege Public Health: Schwerpunkt Familie Kulturspezifische Phänomene in Familien Modelle und Konzepte der Familienpflege Caregiver Burden und Copingstrategien Familiäre Präventionssysteme 2 Methoden familienzentrierter Pflege (CFAM, CFIM, umweltbezogene Pflege, ) 4 Entscheidungsprozesse im Familienverband Spez. Kommunikationsformen in der Familienpflege Bedürfnisse, Bedarf von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und älteren Menschen im Familienverband 2 Pflege und Betreuung von Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und älteren Menschen im Familienverband 2 Armut von Familien und deren Umgang damit Bildung und Befähigung von Familienmitgliedern, des informellen Pflege- und Betreuungsnetzes zur Selbstpflege und Übernahme von Pflegetätigkeiten Case- und Caremanagement Nahtstellenmanagement Praxiskonzeptentwicklung
7 Weiterbildungs-Lehrgang Academic Advanced Nursing Practice (ANP) Wahlmodul VII: Interkulturelle Pflege Kulturelle und religiöse Grundlagen 2 Theorie und Geschichte der Migration 2 Grundlagen Interkulturelle Sensibilität Vertiefung 23 Kulturwissen 2 ECTS pro ester Alter/Jugend und Migration Vertiefung Interkulturelle Sensibilität Aufbau von Ambiguitäts- und Beziehungskompetenz 2 Interkulturelle Gesundheits-, Krankheits- und Pflegekonzepte und -theorie 4 Interkulturelle Kommunikationskompetenz in der Pflege 2 Interkulturelle Pflegeanamnese Interkulturelle Pflegediagnostik Ethik, Gender, Diversity 2 Gesundheitsförderung und Prävention im interkulturellen Kontext 2 Spezifische Themen Interkulturalität: Schmerz, Traumatisierungen, Schwangerschaft und Geburt, Leiblichkeit 4 Forschungsanwendungsprojekt 2 Praxiskonzeptentwicklung Auswählen, Einführen und Umsetzen von Wissen in die Praxis Certified Programme Interessierte können sich in den Themenfeldern (jeweils 40 ECTS) unabhängig vom Lehrgang Academic Advanced Nursing Practice weiterbilden. Themenfelder» Gerontopsychiatrie (Schwerpunkte: Demenz, Delir)» Wund- und Stomamanagement» Pflege von Menschen mit Herzinsuffizienz» Pflege von Menschen mit Krebserkrankungen und deren Umfeld (Cancer Nurse)» ANP für Versorgungssysteme und Netzwerkarbeit» Familiengesundheitspflege (family health care)» Interkulturelle Pflege Das Zertifizierungsangebot richtet sich an» diplomierte Pflegekräfte, die mindestens 5 Jahre Berufserfahrung mitbringen und geringe Vorkenntnisse in der Pflegewissenschaft* mitbringen oder» PflegeassistentInnen bzw. PflegehelferInnen, die mindestens 0 Jahre Berufserfahrung mitbringen und geringe Vorkenntnisse in der Pflegewissenschaft* aufweisen Abschluss: Zertifikat * Für Personen ohne wissenschaftliche Vorkenntnisse wird ein Einführungsseminar Wissenschaft und Forschung in der Pflege angeboten.
8 Ziele der Weiterbildung Die Ziele berücksichtigen den individuellen und gesellschaftlichen Kontext. Nach Beendigung dieser viersemestrigen Hochschul-Ausbildung können die AbsolventInnen» komplexe fachliche und berufliche Tätigkeiten, Projekte sowie Entscheidungsverantwortung in schwer planbaren Arbeitskontexten übernehmen.» kompetent erweitertes und vertieftes Fachwissen anbieten und das Qualitätsmanagement in Pflegeangelegenheiten gestalten.» bedürfnisgerechte, kosteneffiziente Pflege sichern und die Wirksamkeit der Pflege sichtbar machen.» zielgerichtet (Forschungs-)Fragen aus der Praxis aufgreifen, bearbeiten und in die Praxis zurückführen.» die Weiterentwicklung von Assessment- und Dokumentationssystemen anregen und die Qualifikation zum klinischen Assessment erwerben.» Gesundheitsverhalten soziokulturell unterschiedlicher Gruppen im Kontext ihrer Werthaltungen verstehen und diese in die Pflege einbeziehen.» Gesundheitsprofessionals, Menschen mit Pflegebedarf und deren Angehörige, Menschen in Führungs-, Management- und in gesundheitsund sozialpolitischen Positionen beraten.» bedarfsgerechte Methoden und Konzepte der Versorgung (quantitativ, qualitativ) anwenden, die zur Förderung der Integration und Kontinuität in der Gesundheitsversorgung beitragen.» fachliche und organisatorische Netzwerke aufbauen, pflegen und steuern.» Rechtsansprüche der KlientInnen auf die Leistungen der Sozialversicherung zur Finanzierung von Behandlung, Rehabilitation und Langzeitpflege erkennen und bewerten.» Pflegegeldeinstufungen vornehmen sowie fachlich kompetente Pflege-Gutachten für Versicherungen, Gerichte, Patientenanwaltschaften und private KlientInnen erstellen und erläutern. Kurzprofil Abschluss: Academic Advanced Practice Nurse Studiendauer: 4 ester (90 ECTS), 430 Präsenzstunden» eine Sonderausbildung nach 65 der GuKG und mindestens 3 Jahre Berufserfahrung oder» eine Bachelor- oder Masterausbildung und 3 Jahre Berufserfahrung haben. Fotos: FH OÖ, Fotolia Zahl der Studienplätze je Studienjahr: 20 Zugangsvoraussetzungen: Dieser Lehrgang richtet sich an diplomierte Pflegekräfte, die» mindestens 5 Jahre Berufserfahrung mitbringen oder» eine Weiterbildung 64 der GuKG mit mindestens 4 Jahre Berufserfahrung oder Termine: Einmal pro Monat geblockt 4 Tage Start: jährlich Veranstaltungsort: Linz Der jährliche ANP-Kongress ist in der Ausbildung inkludiert. Kontakt Lehrgangsleiterin: Mag. a PhDr. in Silvia Neumann-Ponesch, MAS FH OÖ Akademie für für Weiterbildung Garnisonstraße 2, 4020 Linz/Austria Tel.: (0) , , (0) /208 Unterlagen zur Anmeldung und und Informationen: weitere Informationen unter: [email protected], Web:
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