Jahrgangsstufe 7 (IGS)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jahrgangsstufe 7 (IGS)"

Transkript

1 Jahrgangsstufe 7 (IGS) Was Fach wer/mit wem * SuS Erster Elternabend zum Thema KL / Zweigleitung / OLOV-Beauftragte Teilnahme ist erwünscht Praktikum Erste Betriebsbesichtigungen KL Nachbereitung im Unterricht Girls- & Boys-Day GL KL / GL-Lehrer Vorstellung der Firma durch kurze Präsentation Die Teilnahme ist freiwillig Bemerkung: Kein AL Unterricht im JG 7 IGS!

2 Jahrgangsstufe 8 (IGS) Was Fach Wer/mit wem * Aufgaben SuS Einführung des AL / D FL /KL Berufswahlpasses Besuch im BIZ Berufswahltest /Planet Berufe AL FL /KL Dokumentation Sammeln von Infomaterial Vorbereitung des Praktikums AL / D FL /KL Schreiben von Bewerbung und Lebenslauf / Dokumentation im Berufswahlpass / Speichern auf einem Stick Wahl eines sinnvollen Praktikumsplatzes AL Unterstützung durch Lernpartnerschaften mit REWE / Kaufhof dm - Drogeriemarkt / MAN Nutzfahrzeuge in Planung Praktikumsplatzsuche Praktikum (3 Wochen) AL Praktikumsbericht mit Auswertung und Reflexion/ Teilnahme am Wettbewerb / Info-Börse für JG 7/8 zum Praktikum Betriebserkundungen AL FL/KL Fragebogen / Laufzettel / Auswertung und Präsentation in der Klasse Metallmobil AL KL Dürfen an die CNC Maschine

3 Jahrgangsstufe 9 (abschlussbezogene Klassen) Was Fach Wer/mit wem * Aufgaben SuS Bewerbungstraining (H/R/G) D/AL Lernpartnerschaften mit Kaufhof / Kooperation mit Allen & Overy (R/G) In der Planung dm-drogeriemarkt mit berufsvorbereitenden Workshops (H/R/G) Teilnahme an verschied. Stationen der unterschiedlichen LP zusätzlich in 9H : Rollenspiele Besuch Berufsbildungsmesse D / AL FL / KL Konkrete Beratungsgespräche / Vocatium (R/G) Praktikum 2 Wochen (H/R/G) zeitversetzt D / AL Berufswahlpass (H/R/G) D / AL FL / KL Elternabend weiterführende Schulen (H) Berufsberatung durch die D / AL Arbeitsagentur / KL Berufsberatung durch die Arbeitsagentur FL / KL Praktikumsbetriebe KL / Stufenleitung Arbeitsagentur stellt im Unterricht Möglichkeiten nach der Schule vor Schulsprechstunde der Berufsberatung Terminabsprachen / Laufzettel Praktikumsbericht (H/R/G)/ Teilnahme am Wettbewerb Schule Wirtschaft (H/R/G) / Markt der Möglichkeiten (R/G) aktualisieren Teilnahme anschließend Terminabsprachen Einzelgespräche auch während der Unterrichts möglich (wöchentlich mit einigen wenigen Ausnahmen Betriebserkundung (H/R/G) D / AL FL / KL Vorstellen eines Berufes (Berufsexperte) Planspiel Börse (R/G) AL Börsenverein / Herr Straub Regelmäßige Teilnahme am Wettbewerb Unterrichtseinheiten z.b.: Auskommen mit dem Einkommen (H) AL / EDV FL Anfertigung Excel-Tabelle - eigener Haushaltsplan

4 Jahrgangsstufe 10 (abschlussbezogene Klassen) Was Fach wer/mit wem * Aufgaben SuS Individuelle Beratung Schulsprechstunde der Berufsberatung Terminabsprache / Terminwahrnehmung Präsentationen Berufsexperten AL FL / KL Bereiten sich vor und präsentieren im Unterricht auch klassenübergreifend Anfertigung von Excel-Tabellen zu persönlicher Haushaltsplanung Unterrichtseinheiten z.b. Haushaltsplan AL / EDV FL Eignungstests AL / GL FL Absolvieren von Tests (selbständige Vorbereitung Allgemeinbildung) Elterninfoabend weiterführende Schulen Stufenleitung Teilnahme, persönliche Gespräche Individuelle Beratung AL FL / KL Terminabsprachen, (Elterngespräche) BO im Ganztagsangebot: berufsunterstützende / berufsbezogene / berufsvorbereitende AGs : Nähen mit der Nähmaschine Jg Holzwerkstatt Jg Schülerzeitung Jg Küchenführerschein Jg. 7 und 8 Schulsanitäter Jg Streitschlichter Jg Kiosk-Cafeteria Jg Naturschutz Jg. 5-10

5 Feste Einbindung im Unterricht AL und WPU, D (GL) nach Teamabsprachen AL Was meine Hobbies über mich aussagen... JG 8 Bewerbungstraining: Rollenspiele JG 9/10 Eignungstests - nur kein Stress JG 9/10 Mit dem Einkommen auskommen Achtung Schuldenfalle Was bedeutet Sozialstaat? Verträge, Versicherungen etc. Was wirklich wichtig ist Assessment-Center WPU 1 Kochen: Schüler kochen für Schüler JG 9/10 WPU 2 EDV / Excel Rechentabelle: Einnahmen Ausgaben JG 9/10 Schülerfirma Deutsch Bewerbung: Anschreiben - Online-Bewerbung JG 8/9 Lebenslauf

Curriculum zur Berufs-Orientierung (BO-Curriculum) der Edith-Stein-Schule in Offenbach. Stand 2016, Müller/Oppitz

Curriculum zur Berufs-Orientierung (BO-Curriculum) der Edith-Stein-Schule in Offenbach. Stand 2016, Müller/Oppitz 1 Curriculum zur Berufs-Orientierung (BO-Curriculum) der Edith-Stein-Schule in Offenbach Inhalt Teil 1: Vorwort 1.1. Ausgangssituation der Schule 1.2. Ziele der BO 2 Teil 2: Berufsorientierung (BO) an

Mehr

Berufsorientientierungsmaßnahmen der Schulen in Stadt und Landkreis Wolfenbüttel (Stand April 2011)

Berufsorientientierungsmaßnahmen der Schulen in Stadt und Landkreis Wolfenbüttel (Stand April 2011) Berufsorientientierungsmaßnahmen der Schulen in Stadt und Landkreis Wolfenbüttel (Stand April 2011) 8. Klasse 9. Klasse 10. Klasse Berufsorientierung 8.Kl. Unterichtsprojekt 9.+10. Kl. Nachmittagsang.

Mehr

Veranstaltungen/Vorhaben

Veranstaltungen/Vorhaben Curriculum Berufliche Orientierung: Sek I Die berufliche Orientierung setzt mit einem curricularen verbindlichen System ab Jahrgangsstufe 7 ein. Die Stufen 5 und 6 sind nur zu Teilen in das System integriert.

Mehr

Abstimmung der Aufgaben und Verantwortlichkeiten bei der Schülerbetreuung an der Grund- und Hauptschule Eichholz

Abstimmung der Aufgaben und Verantwortlichkeiten bei der Schülerbetreuung an der Grund- und Hauptschule Eichholz Abstimmung der Aufgaben und Verantwortlichkeiten bei der Schülerbetreuung an der Grund- und Hauptschule Eichholz Im folgenden werden die Verantwortung und von Schule, Schulsozialarbeiter (SSA), Vertiefte

Mehr

Mein Beruf Meine Zukunft

Mein Beruf Meine Zukunft Mein Beruf Meine Zukunft Berufsvorbereitung der Wilhelm Adolf von Trützschler Mittelschule Falkenstein Ziel: Jeder Schüler der Klasse 10 hat genaue Vorstellungen von seinem Beruf. Er weiß welche Voraussetzungen

Mehr

Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl

Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl Agentur für Arbeit Recklinghausen Stefanie Ludwig Berufsberaterin U25 Bildrahmen (Bild in Masterfolie einfügen) Elternabend zum Berufsorientierungscamp Elternabend zur Berufsorientierung und Berufswahl

Mehr

Berufsorientierung Staatliche Regelschule Geratal Geraberg - 1 - Verantwortlichkeit (wer) Umsetzung (wie) Klassenleiter

Berufsorientierung Staatliche Regelschule Geratal Geraberg - 1 - Verantwortlichkeit (wer) Umsetzung (wie) Klassenleiter Familie Berufsorientierung Staatliche Regelschule Geratal Geraberg - 1-5 Information Bestandteil Elternabend Kurze Einführung BO Konzept 6 - reflektieren ihr Handeln - sind in der Lage sich selbst und

Mehr

GYMNASIUM OTTOBRUNN Berufliche Orientierung Konzept für die Oberstufe Jahrgang 2016 / 18 12.11.15, LEN/NES

GYMNASIUM OTTOBRUNN Berufliche Orientierung Konzept für die Oberstufe Jahrgang 2016 / 18 12.11.15, LEN/NES GYMNASIUM OTTOBRUNN Konzept für die Oberstufe Jahrgang 2016 / 18 Konzept am GO 11/1 11/2 12/1 12/2 W-Seminar W-Seminar W-Seminar Sem.arbeit P-Seminar Projekt P-Seminar Projekt Abi-Fahrt P-Seminar Module

Mehr

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Mit der Reihe zum Thema Schule und was dann? geht das Hans-Sachs-Gymnasium Nürnberg ganz zeitgemäße und innovative Wege, um seine

Mehr

Konzept des Übergangs Beruf/Studium am Gymnasium Laurentianum Warendorf. Schulleiterin Marlis Ermer

Konzept des Übergangs Beruf/Studium am Gymnasium Laurentianum Warendorf. Schulleiterin Marlis Ermer Konzept des Übergangs Beruf/Studium am Gymnasium Laurentianum Warendorf Schulleiterin Marlis Ermer Gestaltung des Übergangs in die Jahrgangsstufe 5 des gebundenen Ganztages Lernen lernen Soziales Lernen

Mehr

Berufsorientierungskonzept Klassenstufe 9/10

Berufsorientierungskonzept Klassenstufe 9/10 Elternabend u. Elterngespräche: Schullaufbahnberatung, Rückschulung, Praxisklasse,, Ausbildungsagentur Informationsveranstaltung für Eltern und SUS über Schul- und Berufslaufbahnen Ansprechpartnerin: HS-Ltg.

Mehr

Konzept zur Berufs- und Studienorientierung

Konzept zur Berufs- und Studienorientierung Konzept zur Berufs- und Studienorientierung Vorbemerkung: Der generelle Auftrag der Schule lautet, die ihr anvertrauten Schüler/innen auf das Leben vorzubereiten, daher beginnen unsere Maßnahmen zur beruflichen

Mehr

DER POTENTIALCHECK. Praktische Umsetzung der Berufsorientierung im Rhein-Erft-Kreis

DER POTENTIALCHECK. Praktische Umsetzung der Berufsorientierung im Rhein-Erft-Kreis DER POTENTIALCHECK Praktische Umsetzung der Berufsorientierung im Rhein-Erft-Kreis Ablauf Das Bildungsinstitut der Rheinischen Wirtschaft Der Potentialcheck Nutzen für die Teilnehmer/innen Zielgruppen

Mehr

1 SCHÜLERFRAGEBOGEN Wir wollen kurz vorstellen, um was es geht: ist ein Projekt des Regionalverbands Saarbrücken. Das Ziel ist es, die Unterstützung für Schüler und Schülerinnen deutlich zu verbessern,

Mehr

Staatliche Gemeinschaftsschule Jenaplanschule Weimar

Staatliche Gemeinschaftsschule Jenaplanschule Weimar Elternabend Berufsberatung Susanne Krämer Staatliche Gemeinschaftsschule Jenaplanschule Weimar Jahrgänge 7 / 8 / 9 Überblick 1. Wege nach dem Hauptschulabschluss / Realschulabschluss 2. Berufsfahrplan

Mehr

Berufs- und Lebensweltorientierung an der Holstentor-Gemeinschaftsschule Ein offenes Konzept

Berufs- und Lebensweltorientierung an der Holstentor-Gemeinschaftsschule Ein offenes Konzept Berufs- und Lebensweltorientierung an der Holstentor-Gemeinschaftsschule Ein offenes Konzept Unterricht und Schulleben Externe Beratung / Kooperationspartner Berufs- und Lebensweltorientierung Stärkenmappe

Mehr

Berufsvorbereitung an der BBS: unser Konzept

Berufsvorbereitung an der BBS: unser Konzept Berufsvorbereitung an der BBS: unser Konzept (Stand: August 2013) (gemäß der Rahmenvereinbarung über die Zusammenarbeit von Schule, Berufsberatung und Wirtschaft im Bereich der Berufswahlvorbereitung und

Mehr

Name der Maßnahme: Wie soll die Berufsorientierungsmaßnahme vorbereitet werden durch.?

Name der Maßnahme: Wie soll die Berufsorientierungsmaßnahme vorbereitet werden durch.? Berufseinstiegsbegleitung Dauer: 3-4 Jahre Beginnt in Klasse: 8 Geeignet für Klasse: 8-10 Frequenz: nach Bedarf Täglich bis wöchentlich Zustimmung zum Vertrag Auswahl der SchülerInnen Zustimmung zum Vertrag

Mehr

BO & W. Berufsorientierung & Wirtschaft. Berufsorientierende & Wirtschaftsspezifische Maßnahmen der Realschule Bramsche

BO & W. Berufsorientierung & Wirtschaft. Berufsorientierende & Wirtschaftsspezifische Maßnahmen der Realschule Bramsche Seite1 BO & W Berufsorientierung & Wirtschaft Berufsorientierende & Wirtschaftsspezifische Maßnahmen der Realschule Bramsche Disposition (Stand 21.05.2014) Seite2 Zukunftstag Klasse 7 April Klasse 8 Zukunftstag

Mehr

Berufsorientierung an der Bachschule Haupt- und Realschule mit Förderstufe Friedensstr Offenbach

Berufsorientierung an der Bachschule Haupt- und Realschule mit Förderstufe Friedensstr Offenbach 1 Berufsorientierung an der Bachschule Haupt- und Realschule mit Förderstufe Friedensstr. 81-63071 Offenbach Inhaltsverzeichnis Ziele der Berufsorientierung an der Bachschule Partner der Berufsorientierung

Mehr

BIZ-Logo. Logo. Schmuckgrafik eines Auges. Veranstaltungen. September - Dezember. roter Balken DIN lang

BIZ-Logo. Logo. Schmuckgrafik eines Auges. Veranstaltungen. September - Dezember. roter Balken DIN lang Schmuckgrafik eines Auges BIZ-Logo Logo Veranstaltungen September - Dezember roter Balken DIN lang 2012 Liebe Schülerinnen und Schüler! Das neue Schuljahr beginnt und drängende Fragen stehen an! Welcher

Mehr

Das Praktikum. the right direction. Claus Caspers www.coaching-careers.com. coaching careers

Das Praktikum. the right direction. Claus Caspers www.coaching-careers.com. coaching careers Das Praktikum Claus Caspers www.coaching-careers.com Suitbertus unterstützt... 2014 2015 2016 Stufe 10 Assessmentcenter BEK 24.3.- 4.4. 2014 Schulpraktikum Praktikum 9.4. und 10.4. 2014 Workshop- Nachbereitung

Mehr

kassel university press

kassel university press 1 kassel university press 16 1.3.3 Zur Auswahl der Schulen 18 1.3.4 Essentials des Arbeitsprogramms der Einzelprojekte 1: 0 15 6 0 0 11 6 4 4 6 9 2 Der Schüler soll nicht Gedanken,

Mehr

Die Bewerbung: So klappt es mit dem Studium und Praktikum. Herzlich Willkommen!

Die Bewerbung: So klappt es mit dem Studium und Praktikum. Herzlich Willkommen! Die Bewerbung: So klappt es mit dem Studium und Praktikum Herzlich Willkommen! Themenübersicht Worum geht es heute? Bewerbung für ein Studium Bewerbung für ein Praktikum Bewerbung für ein Studium Bewerbung

Mehr

Konzept zur Studien- und Berufsberatung. der Deutschen Schule Lissabon

Konzept zur Studien- und Berufsberatung. der Deutschen Schule Lissabon Konzept zur Studien- und Berufsberatung der Deutschen Schule Lissabon eingeführt 1987 jährlich aktualisiert Stand 27. August 2015 Vorwort Zur bestmöglichen Vorbereitung auf die Zeit nach dem Schulabschluss

Mehr

a) Lesen Sie den Text. Nennen Sie Vor- und Nachteile der veränderten Arbeitsbedingungen.

a) Lesen Sie den Text. Nennen Sie Vor- und Nachteile der veränderten Arbeitsbedingungen. Viel Arbeit 1 Veränderte Arbeitsbedingungen a) Lesen Sie den Text. Nennen Sie Vor- und Nachteile der veränderten Arbeitsbedingungen. Die Soziologin Ruth Seidler vertritt die Meinung, dass es in der Arbeitswelt

Mehr

Anlage 4 Konzeption zur Berufsorientierung

Anlage 4 Konzeption zur Berufsorientierung Anlage 4 Konzeption zur Berufsorientierung Seite 1 Zielstellung Konzeption zur Berufsorientierung Jeder Schüler soll entsprechend seiner individuellen Fähigkeiten optimal auf den Einstieg in das Berufsleben

Mehr

Arbeitsblatt: Vorbereitung der Erkundung einer Hochschule

Arbeitsblatt: Vorbereitung der Erkundung einer Hochschule Vorbereitung der Erkundung einer Hochschule Suche dir mindestens fünf Fragen aus, die du auf jeden Fall bei deiner Hochschulerkundung beantworten möchtest: Welche Voraussetzungen sind notwendig, um zu

Mehr

Heute Praktikant/-in und morgen vielleicht schon Auszubildende/r. Informationen für Jugendliche. Mit Praktika Weitblick zeigen

Heute Praktikant/-in und morgen vielleicht schon Auszubildende/r. Informationen für Jugendliche. Mit Praktika Weitblick zeigen Heute Praktikant/-in und morgen vielleicht schon Auszubildende/r Informationen für Jugendliche Mit Praktika Weitblick zeigen Freiwilliges Schülerpraktikum Freiwilliges Schülerpraktikum: "Dein erstes Spähen

Mehr

Konzept zur Studien- und Berufsvorbereitung

Konzept zur Studien- und Berufsvorbereitung Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium Franz-Jacob-Str. 8 10369 Berlin-Lichtenberg Tel.: (030) 9760 9567 Fax: (030) 9760 9569 Email: [email protected] Homepage : www.jgherder.de Konzept zur Studien-

Mehr

Praxistag. Schüler sind während eines Jahres einen Tag pro Woche in die Arbeitsabläufe eines Betriebes integriert.

Praxistag. Schüler sind während eines Jahres einen Tag pro Woche in die Arbeitsabläufe eines Betriebes integriert. Praxistag an Schulen mit Bildungsgang Berufsreife Dienstbesprechung der Integrierten Gesamtschulen am 02.11.2011 in Ingelheim DB IGS, Herbert Petri MBWWK 02. Novembert 2011 Folie 1 Praxistag Schüler sind

Mehr

Allgemeine Informationen zum Betriebspraktikum

Allgemeine Informationen zum Betriebspraktikum Allgemeine Informationen zum Betriebspraktikum September 2015 T. Schöne und C. Schneider 1 Zeitraum des Praktikums Montag, 07.03.2016 bis Freitag, 18.03.2016 (zwei Wochen vor den Osterferien) Erkundige

Mehr

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Mit der Reihe zum

Mehr

Portfolio Berufswahl

Portfolio Berufswahl Portfolio Berufswahl Sammlung von Unterlagen, Dokumenten, Bescheinigungen und Qualifikationsnachweisen für die Bewerbung Von Vorname, Name... Straße.. PLZ, Ort.. PORTFOLIO BERUFSWAHL Was ist das eigentlich?

Mehr

Herzlich Willkommen zum Elternabend an der IGS Trier. Miriam Kardelky Berufsberaterin

Herzlich Willkommen zum Elternabend an der IGS Trier. Miriam Kardelky Berufsberaterin Ausbildung 2015 Herzlich Willkommen zum Elternabend an der IGS Trier Miriam Kardelky Berufsberaterin Telefon 0800 4555500 (kostenfrei) oder E-Mail [email protected] Seite 1 Grunds(ch)ätze

Mehr

Wie finde ich den richtigen Beruf? Unterstützungsangebote der Agentur für Arbeit

Wie finde ich den richtigen Beruf? Unterstützungsangebote der Agentur für Arbeit Astrid Letsch, Berufsberaterin Agentur für Arbeit Neuwied Wie finde ich den richtigen Beruf? Unterstützungsangebote der Agentur für Arbeit Berufswahl die Qual der Wahl Ihr Kind ist im Moment in einer schwierigen

Mehr

Konzept zur Studien- und Berufsorientierung am Ulrich-von-Hutten-Gymnasium

Konzept zur Studien- und Berufsorientierung am Ulrich-von-Hutten-Gymnasium Konzept zur Studien- und Berufsorientierung am Ulrich-von-Hutten-Gymnasium (Stand: 01.09.2015, Da) 0 Präambel Die Schule bereitet auf das Leben vor. Studien- und Berufsorientierung wird an der UvH als

Mehr

Haftpflichtversicherung für ein Praktikum während der Herbstferien 2011 Nur für Schüler der 9. Klasse der RS Füssen

Haftpflichtversicherung für ein Praktikum während der Herbstferien 2011 Nur für Schüler der 9. Klasse der RS Füssen Haftpflichtversicherung für ein Praktikum während der Herbstferien 2011 Mit diesem Blatt melden sich Schüler der 9. Klasse für ein Praktikum während der Herbstferien 2011 an, sofern der Praktikumsbetrieb

Mehr

Informationen zum Aufnahmeverfahren

Informationen zum Aufnahmeverfahren Informationen zum Aufnahmeverfahren Bachelor Studiengang Physiotherapie Stand: 29. Oktober 2015 Fachhochschule St. Pölten GmbH, Matthias Corvinus-Straße 15, 3100 St. Pölten, T: +43 (2742) 313 228, F: +43

Mehr

Verlauf der Berufsorientierung (BO) an der Robert-Koch-Realschule Dortmund

Verlauf der Berufsorientierung (BO) an der Robert-Koch-Realschule Dortmund Verlauf der Berufsorientierung (BO) an der Robert-Koch-Realschule Dortmund Jg. August Sept. Oktober Nov. Dez. Januar Februar März April Mai Juni Juli Nicht terminiert 7 Girls and Boys- Day FH Amazonenrallye

Mehr

Eckpunkte unserer Berufsorientierung:

Eckpunkte unserer Berufsorientierung: Eckpunkte unserer Berufsorientierung: Berufsorientierung in der Klassenstufe 6: Eigene Stärken beschreiben. Persönliches Kompetenzbuch (Stärkenbuch) Vergleiche von Traumberufen und realistischen Berufen.

Mehr

Haftpflichtversicherung für ein Praktikum während der Herbstferien 2012 Nur für Schüler der 9. Klasse der RS Füssen

Haftpflichtversicherung für ein Praktikum während der Herbstferien 2012 Nur für Schüler der 9. Klasse der RS Füssen Haftpflichtversicherung für ein Praktikum während der Herbstferien 2012 Mit diesem Blatt melden sich Schüler der 9. Klasse für ein Praktikum während der Herbstferien 2012 an, sofern der Praktikumsbetrieb

Mehr

Gut gecoacht ist halb gewonnen: selbstsicherer in den Arbeitsmarkt! Sylwia Lindhorst, [email protected] 1

Gut gecoacht ist halb gewonnen: selbstsicherer in den Arbeitsmarkt! Sylwia Lindhorst, studienpioniere@fh-dortmund.de 1 Gut gecoacht ist halb gewonnen: selbstsicherer in den Arbeitsmarkt! Sylwia Lindhorst, [email protected] 1 Studienpioniere an der FH Dortmund Coaching begleitend im Studium zu folgenden Themen

Mehr

Liebe Schülerin, lieber Schüler!

Liebe Schülerin, lieber Schüler! Liebe Schülerin, lieber Schüler! Schule- und was dann? Was soll ich nur werden? Wenn Dir solche Fragen durch den Kopf gehen, können die nachfolgenden Seiten zumindest nicht schädlich sein. Viel Erfolg

Mehr

Mehrfachnennung. 1) 1.1 Alter [ ]a unter 18 [ ]b 18-25 [ ]c über 25. 2) 1.2 Geschlecht [ ]a männlich [ ]b weiblich

Mehrfachnennung. 1) 1.1 Alter [ ]a unter 18 [ ]b 18-25 [ ]c über 25. 2) 1.2 Geschlecht [ ]a männlich [ ]b weiblich Fragebogen für Schüler der Berufskollegs der Stadt Hagen und des Ennepe-Ruhr-Kreises zur Beurteilung der Berufsorientierung an den allgemeinbildenden Schulen 1. Die folgenden Fragen beziehen sich auf Angaben

Mehr

Zwischen Abitur und Studium?

Zwischen Abitur und Studium? Zwischen Abitur und Studium? Vierteljährliche Informationsveranstaltung zu diesem Thema im zib: Nächster Termin am 20. Juni 2014, 10.00 Uhr Anmeldung im zib erforderlich. 1 28.03.2014 Warum Auszeit zwischen

Mehr

Die perfekte Bewerbung richtig schreiben online & klassisch

Die perfekte Bewerbung richtig schreiben online & klassisch make-it-better (Hrsg.) Die perfekte Bewerbung richtig schreiben online & klassisch Ein gratis Bewerbungsbuch von make-it-better die Agentur für Bewerbung & Coaching Liebe Leserin, lieber Leser, ich erleben

Mehr

Neugier Was haben unsere Absolventen nach dem Abitur vor? Evaluation Wie hilfreich waren die Angebote des Stadtgymnasiums aus Sicht der Schüler?

Neugier Was haben unsere Absolventen nach dem Abitur vor? Evaluation Wie hilfreich waren die Angebote des Stadtgymnasiums aus Sicht der Schüler? Neugier Was haben unsere Absolventen nach dem Abitur vor? Evaluation Wie hilfreich waren die Angebote des Stadtgymnasiums aus Sicht der Schüler? Die Stadt Köln führt seit Jahren eine Schulabgängerbefragung

Mehr

DAS. Portfolio. Berufswahl von. Straße:

DAS. Portfolio. Berufswahl von. Straße: DAS Portfolio Berufswahl von Vorname: Name: Straße: Plz: Tel: Ort: email: Portfolio Berufswahl Was ist das eigentlich? Liebe Schülerin, lieber Schüler, deine Bewerbung ist die Eintrittskarte für deine

Mehr

Gymnasium Rhauderfehn - Schulleitung -

Gymnasium Rhauderfehn - Schulleitung - 1 - Schulleitung - Praktikumsbeauftragte der Praktikumsbetriebe in der Praktikumsregion des Gymnasiums Rhauderfehn Rhauderfehn, den 13. April 2012 Tel.: 0 49 52/82 73-0 Fax: 0 49 52/82 73-18 Internet:

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

kommunikation Ein Nutzungskonzept zum Lernangebot der Qualiboxx

kommunikation Ein Nutzungskonzept zum Lernangebot der Qualiboxx Kunden- kommunikation Ein Nutzungskonzept zum Lernangebot der Qualiboxx von Claudia Eerenstein-Koschny und Nikola Ringl Zi Ziel: Vorbereitung zur Abnahme des Qualifizierungsbausteines Kundenempfang und

Mehr

Hauptschule Tecklenburg

Hauptschule Tecklenburg z.zt. besuchten 387 Schülerinnen und Schüler in 18 Klassen die Schule Jg. 5 ist zweizügig, Jg. 6-9 dreizügig und Jg. 10 ist vierzügig mit durchschnittlich 21 Kindern pro Klasse In den Jahrgängen 5-7 wird

Mehr

Informationsabend Master Politikwissenschaft. 22.1.2014,18 Uhr, BS II Dr. Mandana Biegi

Informationsabend Master Politikwissenschaft. 22.1.2014,18 Uhr, BS II Dr. Mandana Biegi Informationsabend Master Politikwissenschaft 22.1.2014,18 Uhr, BS II Dr. Mandana Biegi Was erwartet Sie heute? 1. Allgemeine Informationen zum Studiengang 2. Der Master Politikwissenschaft an der RWTH

Mehr

Auf den. gebracht!!! Ganztagsschule der Stadt Emsdetten abschlussorientiert. ausbildungsqualifizierend

Auf den. gebracht!!! Ganztagsschule der Stadt Emsdetten abschlussorientiert. ausbildungsqualifizierend Auf den gebracht!!! Wir sind eine nach wie vor gut funktionierende Hauptschule: mit zur Zeit etwa 510 Schülern mit 41 Lehrerinnen und Lehrern mit 17 unterschiedlichen Fächern mit 9 Fachräumen und einer

Mehr

Tipps für die Praktikumsbewerbung.

Tipps für die Praktikumsbewerbung. Tipps für die Praktikumsbewerbung. Eine vollständige und professionelle Bewerbung erhöht Ihre Chance auf ein Bewerbungsgespräch. Dabei stellen wir an Online-Bewerbungen die gleichen Anforderungen, wie

Mehr

Richtig bewerben für ein Praktikum aber wie? Was ist wichtig in Bewerbungsunterlagen? Was macht eine erfolgreiche Bewerbung aus?

Richtig bewerben für ein Praktikum aber wie? Was ist wichtig in Bewerbungsunterlagen? Was macht eine erfolgreiche Bewerbung aus? Liebe Studierende, Richtig bewerben für ein Praktikum aber wie? Was ist wichtig in Bewerbungsunterlagen? Was macht eine erfolgreiche Bewerbung aus? Wie verhalte ich mich im Assessment Center? Ihnen wird

Mehr

Umfrage Schulqualitaet Eltern (Hoh)

Umfrage Schulqualitaet Eltern (Hoh) Umfrage Schulqualitaet Eltern (Hoh) 1. Unser Kind ist... Percent... ein Mädchen. 57,1% 24... ein Knabe. 42,9% 18 answered question 42 skipped question 0 2. Mein Kind besucht an der Sekundarschule Hohfurri

Mehr

Steht Deine Zukunft auch noch in den Sternen?

Steht Deine Zukunft auch noch in den Sternen? Steht Deine Zukunft auch noch in den Sternen? Ab zur Ein Unterrichtskonzept für Lehrer und Schüler zur Vorbereitung eines erfolgreichen Besuches der ZAB - Messe. Erarbeitet von Schülern mit Lehrern des

Mehr

Modul 11: Einstellungstests üben

Modul 11: Einstellungstests üben Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: Themengebiet: Modul 11: Fach: 6 - Bewerbungsfahrplan Wann, wie und wo bewerbe ich mich? 8 Arbeitsweltbezogener Unterricht Warum muss ich

Mehr

Kundinnen und Kunden. Berufswahltest (BWT) Fit für den Sprung ins Berufsleben?

Kundinnen und Kunden. Berufswahltest (BWT) Fit für den Sprung ins Berufsleben? Kundinnen und Kunden Berufswahltest (BWT) Fit für den Sprung ins Berufsleben? Berufswahltest wozu? Bald ist die Schulzeit vorbei und Sie werden sich entscheiden, wie es weitergehen soll. Sicherlich haben

Mehr

Ausbildung zum staatlich anerkannten Altenpfleger (m/w)

Ausbildung zum staatlich anerkannten Altenpfleger (m/w) A u s in b 3 berufsbegleitende Jahren i d l n u g Ausbildung zum staatlich anerkannten Altenpfleger (m/w) Ein zukunftsorientierter Beruf, der viele Karrierewege und Arbeitsfelder in der Praxis bietet Von

Mehr

Dein Sprung in die Zukunft. Ausbildung und duales Studium bei Airbus. Anleitung zur Online-Bewerbung

Dein Sprung in die Zukunft. Ausbildung und duales Studium bei Airbus. Anleitung zur Online-Bewerbung Dein Sprung in die Zukunft. Ausbildung und duales Studium bei Airbus Anleitung zur Online-Bewerbung Wie bereite ich meine Online-Bewerbung vor? Du brauchst für die Bewerbung alle wichtigen Daten zu deiner

Mehr

Meine Lernplanung Wie lerne ich?

Meine Lernplanung Wie lerne ich? Wie lerne ich? Zeitraum Was will ich erreichen? Wie? Bis wann? Kontrolle Weiteres Vorgehen 17_A_1 Wie lerne ich? Wenn du deine gesteckten Ziele nicht erreicht hast, war der gewählte Weg vielleicht nicht

Mehr

Die Oberschule Celle I. (Mai 2014)

Die Oberschule Celle I. (Mai 2014) Die Oberschule Celle I (Mai 2014) Gliederung Infos zur Oberschule allgemein Infos über die Oberschule Celle I Weitere Informationen Fragen Die Oberschulen in Celle Die Oberschulen in Celle Im Celler Stadtgebiet

Mehr

Das Fach Wirtschaft an Gymnasien

Das Fach Wirtschaft an Gymnasien Das Fach Wirtschaft an Gymnasien Ökonomische Bildung am allgemein bildenden Gymnasium ist weder vorberufliche Bildung noch verkleinerte VWL/BWL, sondern Teil der Allgemeinbildung. geht von ökonomisch geprägten

Mehr

Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten

Meet the Germans. Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens. Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Meet the Germans Lerntipp zur Schulung der Fertigkeit des Sprechens Lerntipp und Redemittel zur Präsentation oder einen Vortrag halten Handreichungen für die Kursleitung Seite 2, Meet the Germans 2. Lerntipp

Mehr

Finanzkompetenz für Jugendliche

Finanzkompetenz für Jugendliche Finanzkompetenz für Jugendliche Bildungsprojekt der Stiftung der Kreissparkasse Verden Ergänzende Unterrichtsmodule für Schulen im Landkreis Verden 1 Bedarf an Geld- und Finanzinformationen Ergebnisse

Mehr

Auslotung der Gefühle & Wünsche von Eltern und SchülerInnen zum Schuljahr 2011/2012

Auslotung der Gefühle & Wünsche von Eltern und SchülerInnen zum Schuljahr 2011/2012 Chart Auslotung der Gefühle & Wünsche von Eltern und SchülerInnen zum Schuljahr 0/0 Projektleiter: Studien-Nr.: Mag. Reinhard Födermayr Z85.08.P.O n=5, Online Interviews mit Eltern von SchülerInnen und

Mehr

Herzlich Willkommen. 8. Klassen. der Realschule Georgsmarienhütte Januar 2013

Herzlich Willkommen. 8. Klassen. der Realschule Georgsmarienhütte Januar 2013 Herzlich Willkommen 8. Klassen der Realschule Georgsmarienhütte Januar 2013 Was ist eigentlich Berufsorientierung??? Vorbereitung des Übergangs von der Schule in den Beruf Berufsorientierung zuhause Was

Mehr

Fragebogen für die Betriebserkundung

Fragebogen für die Betriebserkundung Fragebogen für die Betriebserkundung Name des Unternehmens: 1. Seit wann gibt es den Betrieb? 2. Wie viele Mitarbeiter/innen beschäftigt der Betrieb? 3. Wie viele davon sind Lehrlinge? 4. Welche Produkte

Mehr

Recherche nach Stellenanzeigen in Zeitungen

Recherche nach Stellenanzeigen in Zeitungen Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I 1 Jahrgangsstufe: 8. Klasse, 1. Halbjahr Themengebiete: Modul 7: 4 Infos, Unterstützung und Hilfe Wer hilft mir? Wen kann ich fragen? Wo bekomme ich Informationen?

Mehr

GYMNASIUM AM KOTHEN. Leitfaden für die Erstellung der Praktikumsmappe. 1. Allgemeines Ziel des Berichts. 2. Vorarbeiten für den Bericht

GYMNASIUM AM KOTHEN. Leitfaden für die Erstellung der Praktikumsmappe. 1. Allgemeines Ziel des Berichts. 2. Vorarbeiten für den Bericht GYMNASIUM AM KOTHEN Schluchtstraße 34-42285 Wuppertal - 0 202 563 6533 Leitfaden für die Erstellung der Praktikumsmappe 1. Allgemeines Ziel des Berichts Die Einforderung des Praktikumsberichts durch die

Mehr

Berufsorientierung Stand: Dezember 2014

Berufsorientierung Stand: Dezember 2014 Berufsorientierung Stand: Dezember 2014 Inhaltsverzeichnis 2 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Vorbemerkung... 3 2 Bausteine... 5 2. 1 Themenbearbeitung und Projektarbeit im Unterricht und in

Mehr

Das Online-Bewerbungs-System ist für Bewerbungen zum Wintersemester 2015/16 geschlossen.

Das Online-Bewerbungs-System ist für Bewerbungen zum Wintersemester 2015/16 geschlossen. Online-Bewerbung Das Online-Bewerbungs-System ist für Bewerbungen zum Wintersemester 2015/16 geschlossen. Bewerbungen für das Sommersemester 2016 sind ab dem 1. Dezember 2015 über das Online-Bewerbungs-System

Mehr

DIE FACHOBERSCHULE TECHNISCHE INFORMATIK 2014. Realschule plus und Fachoberschule Schifferstadt

DIE FACHOBERSCHULE TECHNISCHE INFORMATIK 2014. Realschule plus und Fachoberschule Schifferstadt DIE FACHOBERSCHULE TECHNISCHE INFORMATIK 2014 DIE REALSCHULE PLUS UND FACHOBERSCHULE IM PAUL-VON-DENIS-SCHULZENTRUM SCHIFFERSTADT 930 Schüler 40 Klassen 70 Lehrer 2 Gebäude Neue Mensa Fachtrakt S-Bahn-Haltestelle

Mehr

Studieren- Erklärungen und Tipps

Studieren- Erklärungen und Tipps Studieren- Erklärungen und Tipps Es gibt Berufe, die man nicht lernen kann, sondern für die man ein Studium machen muss. Das ist zum Beispiel so wenn man Arzt oder Lehrer werden möchte. Hat ihr Kind das

Mehr

Pädagogisches Qualitätsmanagement. Arbeitsplan SJ 2015-2016. aktualisiert am: 01.10.2015 / Bern

Pädagogisches Qualitätsmanagement. Arbeitsplan SJ 2015-2016. aktualisiert am: 01.10.2015 / Bern Pädagogisches Qualitätsmanagement Arbeitsplan SJ 2015-2016 aktualisiert am: / Bern 1. Übersicht über die Entwicklungsschwerpunkte der Qualitätsentwicklung ESP* Kurztitel Projektname Aktualisiert im Arbeitsplan

Mehr

Kein Abschluss ohne Anschluss. Hermann-Vöchting-Gymnasium

Kein Abschluss ohne Anschluss. Hermann-Vöchting-Gymnasium Kein Abschluss ohne Anschluss Hermann-Vöchting-Gymnasium Berufs- und Studienorientierung Was interessiert mich? Was kann ich (nicht so) gut? Was will ich werden? Ausbildungskonsens NRW 2011: Übergang Schule

Mehr

Emil-von-Behring-Gymnasium Spardorf Naturwissenschaftlich-technologisches und Sprachliches Gymnasium

Emil-von-Behring-Gymnasium Spardorf Naturwissenschaftlich-technologisches und Sprachliches Gymnasium Emil-von-Behring-Gymnasium Spardorf Naturwissenschaftlich-technologisches und Sprachliches Gymnasium Emil-von-Behring-Gymnasium, Buckenhofer Str. 5, 91080 Spardorf Tel.: 09131/ 53 69-0, Fax: 09131/53 69

Mehr

Gleichrichterschaltung praktisch umgesetzt Unterrichtsmodul

Gleichrichterschaltung praktisch umgesetzt Unterrichtsmodul Gleichrichterschaltung praktisch umgesetzt Unterrichtsmodul 6 Durchführung der Unterrichtseinheit Zur Durchführung der Unterrichtseinheit wurden neben dem Klassenraum auch ein Computerraum und ein Labor

Mehr

Leistungskatalog für Familienzentren - Jahresdokumentation für das Betriebsjahr:

Leistungskatalog für Familienzentren - Jahresdokumentation für das Betriebsjahr: Anlage 2 Leistungskatalog für Familienzentren - Jahresdokumentation für das Betriebsjahr: Name und Anschrift des Familienzentrums: 1. Einbindung und Beteiligung Hinweis zu Bearbeitung: Bitte nur die grauunterlegten

Mehr

Inhalt der Praktikumsmappe Orientierungspraktikum. Übersicht über den Inhalt der Praktikumsmappe:

Inhalt der Praktikumsmappe Orientierungspraktikum. Übersicht über den Inhalt der Praktikumsmappe: Inhalt der Praktikumsmappe Orientierungspraktikum In diesem Dokument findest du alle Angaben und Materialien, die du benötigst um deine Praktikumsmappe zu erstellen! Auf dieser Seite findest du eine Übersicht

Mehr

Wie bewerbe ich mich richtig?

Wie bewerbe ich mich richtig? Wie bewerbe ich mich richtig? Von der Bewerbung bis zur Einstellung 5 Schritte zum Erfolg 1 Ab Juli des Vorjahres kannst du dich unter www.mtu.de/karriere direkt auf die ausgeschriebenen Ausbildungsberufe

Mehr

IB Medizinische Akademie Baden-Baden

IB Medizinische Akademie Baden-Baden IB Medizinische Akademie Baden-Baden Berufskolleg für Praktikantinnen und Praktikanten Einstieg in die Ausbildung zum Erzieher (m/w) Der Weg zum Ziel? Beginnt genau hier! Einstieg in die Erzieherausbildung.

Mehr

SpeedUp. Frequently Asked Questions.

SpeedUp. Frequently Asked Questions. SpeedUp. Frequently Asked Questions. Bewerbung. Wann kann ich mich für SpeedUp bewerben? Für SpeedUp beginnt die Bewerbungsphase immer im Herbst, ca. ein Jahr vor Programmstart. Mit welchen Dokumenten/Unterlagen

Mehr

Partizipation und Verantwortungslernen in Klassenrat, Schülerparlament und SV Fortbildungsreihe der Modellschulen für Kinderrechte Hessen

Partizipation und Verantwortungslernen in Klassenrat, Schülerparlament und SV Fortbildungsreihe der Modellschulen für Kinderrechte Hessen Partizipation und Verantwortungslernen in Klassenrat, Schülerparlament und SV Fortbildungsreihe der Modellschulen für Kinderrechte Hessen Albert-Schweitzer-Schule Langen 23. Juni 2015 Vorstellung der Schule

Mehr

Welt-Zeit-Gesellschaft (WRS/HS) 8 (RS), 10 (RS), 9 (WRS/HS), 10 (WRS/HS) Kurt Stefan Hübner Sieben Stunden

Welt-Zeit-Gesellschaft (WRS/HS) 8 (RS), 10 (RS), 9 (WRS/HS), 10 (WRS/HS) Kurt Stefan Hübner Sieben Stunden Modulbeschreibung Schularten: Fächer: Zielgruppen: Autor: Zeitumfang: Realschule; Werkrealschule/Hauptschule Mensch und Umwelt (RS); Wahlpflichtfach Wirtschaft und Informationstechnik (WRS); Fächerverbund

Mehr

InteGREATer e.v. Berlin vor Ort

InteGREATer e.v. Berlin vor Ort InteGREATer e.v. Berlin vor Ort Gesundbrunnenschule Donnerstag, 26.10.2014 Was haben wir heute vor? Was ist InteGREATer e.v.? Unsere persönlichen Bildungswege Das Berliner Schulsystem: Wie ist es aufgebaut

Mehr

Arbeit zur Lebens-Geschichte mit Menschen mit Behinderung Ein Papier des Bundesverbands evangelische Behindertenhilfe e.v.

Arbeit zur Lebens-Geschichte mit Menschen mit Behinderung Ein Papier des Bundesverbands evangelische Behindertenhilfe e.v. Arbeit zur Lebens-Geschichte mit Menschen mit Behinderung Ein Papier des Bundesverbands evangelische Behindertenhilfe e.v. Meine Lebens- Geschichte Warum ist Arbeit zur Lebens-Geschichte wichtig? Jeder

Mehr

Die Beitrags-Ordnung vom Verein

Die Beitrags-Ordnung vom Verein Die Beitrags-Ordnung vom Verein 1. Wozu ist die Beitrags-Ordnung? Jedes Vereins-Mitglied bezahlt Geld an den Verein. Das ist der Mitglieds-Beitrag. In dieser Beitrags-Ordnung stehen dafür Regeln. Zum Beispiel:

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Übungen zum Hörverstehen mit Hörbeitrag - An exchange trip to London (Lernstandserhebung 2015 Englisch, Klasse 8) Das komplette Material

Mehr

Eltern-Info: Hilfe für schwache Schülerinnen und Schüler

Eltern-Info: Hilfe für schwache Schülerinnen und Schüler Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: Themengebiet: Modul 12: Fach: 7 - Elternarbeit Wie werden die Eltern einbezogen? Eltern-Info: Hilfe für schwache Schülerinnen und Schüler

Mehr