Abwasserfachtagung 2013
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- Reinhold Franke
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1 Amt für für Umwelt Umwelt Abwasserfachtagung 2013
2 Flammeninferno nach Explosion von Bahn-Zisternenwagen Amt Beim für Bahnhof UmweltZürich Affoltern sind am 8. März 1994 fünf mit Benzin gefüllte Zisternenwagen eines Güterzuges nach einer Entgleisung explosionsartig in Brand geraten. Drei an die Bahnlinie angrenzende Wohnhäuser brannten nieder, ein viertes wurde in Mitleidenschaft gezogen. Benzin gelangte in die Kanalisation und verursachte mehrere Nachexplosionen. Dabei wurde ein Regenklärbecken zerstört.
3 ARA-Inhaber ist für Betrieb und Unterhalt verantwortlich: Art. 13 GSchV: Fachgerechter Betrieb sicherstellen Art. 16 GSchV: Vorsorgliche Massnahmen im Hinblick auf ausserordenliche Ereignisse treffen
4 Amt für für Umwelt Umwelt Abwasserfachtagung 2013 Interventionskonzept ARA: Stromausfall und Hochwasser
5 Begriffs Abgrenzung Störung: Störfall: Umfasst jede Einwirkung auf Funktion und Zustand einer Anlage von der Bagatelle bis zur Katastrophe. Ist ein ausserordentliches Ereignis mit erheblichen Einwirkungen auf Mensch und Umwelt. Menschenleben: Ab 10 Toten Oberflächengewässer: See ab 1 km 2 verunreinigt Fliessgewässer ab 10 km verunreinigt
6 Arten von Störungen Betriebe Systemgrenze Abwasseranlagen Verkehr Brand Kanalisation (inkl. PW, RB) Personal ARA Personal Umwelt Naturereignisse interne Störungen externe Störungen Fr Störquellen Schutzgüter
7 Arten von Störungen Interne Störungen Ausfall von Anlageteilen Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen (Fällmittel) Betriebsstörungen (Faulwassereinleitung) Externe Störungen Betrieb: Ausfall von Anlageteilen, Leckagen in Behältern und Leitungen, Menschliches Fehlverhalten, Einleitungen Unfälle auf Verkehrswegen Löschwassereinleitung in die Kanalisation bei Bränden Hochwasser, Stürme etc.
8 Auswirkungen von Störungen Ausfall / Beeinträchtigung von Hebewerken, Pumpen (Stromausfall, Explosion) mechanische Reinigungsstufe (Stromausfall, Explosion) biologische Reinigungsstufe (Stromausfall, Chemikalien, Gifte) Schlammbehandlung (Stromausfall, Explosion, Chemikalien, Gifte)
9 Vorgehensweise bei Störungen Erkennen, Beurteilen (Farbe, Geruch, Trübung etc) Alarmieren (je nach Ereignis = Alarmplan!) Handeln (Rückhaltung, Noteinleitung, Behandeln auf ARA) Dokumentieren Technische / Betriebliche Massnahmen Organisatorische Massnahmen
10 Vorgehensweise bei Störungen Hilfsmittel Interventionskonzept (Zuständigkeiten, Abläufe, Massnahmen) GEP Gefahrenplan (Interventionsmöglichkeiten, Fliesszeiten)
11
12 Umfrage 60 % der ARA verfügen über Interventionskonzept! Zuständigkeiten / Alarmierung meist klar! Nur 50 % verfügen GEP- Gefahrenpläne aller Verbandsgemeinden!
13 System Abgrenzung Betriebe Systemgrenze Abwasseranlagen Verkehr Brand Kanalisation (inkl. PW, RB) Personal ARA Personal Umwelt Naturereignisse interne Störungen externe Störungen Stromausfall Störquellen Schutzgüter
14 Stromausfall in ARA Mögliche Gründe Netzausfall (externe Störung) - Kurzzeitiger Unterbruch (Blitzschlag z.b. Flawil, Schaltfehler Umspannwerk, Überlastung) - Mittel- Langfristiger Unterbruch Blackout (Schäden am Leitungsnetz etc.) Überlast / Kurzschluss (Sicherungsauslösung) auf Anlage (interne Störung)
15 Stromausfall in ARA Auswirkungen Zeitkritisch (sofort): Ausfall Hebewerk und Pumpen (Rückstau) Rechenanlage (Bypass?) Längere Stromausfälle: Einbussen biologische Reinigung (keine Belüftung) Schlammakkumulation / Feststoffabtrieb NK (kein RS) Störung Faulung, Wieder Anfahren Biologie (mehrere Tage)
16 Stromausfall in ARA Notstromkonzept Fragen: Welche Aggregate sind zu versorgen (Priorisierung) PW Hauptstrom (Rückstau, Entlastung, Überflutung) Teilbetrieb Belüftung Teilfördermenge Rücklaufschlamm Räumer NKB Bestehen Möglichkeiten zur Zwischenspeicherung (TW) des Abwassers (Regenbecken)
17 Stromausfall in ARA Notstromkonzept Steuerung USV-Anlage (Überwachung sichergestellt) Aggregate Dieselaggregat Mobile Netzaggregate (Bereitstellung durch Dritte / Betrieb) BHKW (Klärgasvorrat, Anbindung ans Ergas-Netz) Zweifache Einspeisung (Ringleitung)
18 Umfrage Rund 2/3 der ARA verfügen über Notstromversorgung! Überwiegend (> 50%) Dieselgeneratoren im Einsatz. Eingeschränkte biologische Reinigung bei allen Anlagen möglich.
19 Stromausfall in ARA Notstromkonzept Umsetzung Verfügbare / vorhandene Leistung Priorisierung der Aggregate Zuschaltung unter Beachtung Anlaufströme Enge Zusammenarbeiten Verfahrenstechniker / Elektroplaner Notstromtest durchführen! Konzept als Bestandteil Interventionskonzept
20 System Abgrenzung Betriebe Systemgrenze Abwasseranlagen Verkehr Brand Kanalisation (inkl. PW, RB) Personal ARA Personal Umwelt Naturereignisse interne Störungen externe Störungen Hochwasser / Überflutung Störquellen Schutzgüter
21 Schutz vor Überflutungen / Hochwasser Gefahren für ARAs Eindringen Wasser in Keller Überflutung Becken Überflutung Werkleitungsgänge Ablagerung von Feststoffen / Geschiebe in Becken und Räumlichkeiten Frauenfeld, HW Pegnitz, 08. Deutschland Nov
22 Schutz vor Überflutungen / Hochwasser Schäden an ARAs Beschädigung der Bausubstanz Beschädigung von Maschinen und Steuereinrichtungen Personenschäden Gewässerverschmutzung durch: - Freisetzen von wassergefährdenden Stoffen (Öle, Fäll- und Flockungsmittel) - Ausschwemmen Beckeninhalt - Totalausfall Frauenfeld, HW Pegnitz, 08. Deutschland Nov
23 ARA s in Gefahrenplan Restgefahr Geringe Gefährdung Mittlere Gefährdung
24 ARA Romanshorn
25 Schutz vor Überflutungen / Hochwasser ARAs im Gefahrenbereich Mögliche Auswirkung Hochwasser überprüfen Festlegung Massnahmen mit GVTG => Leitfaden Übrige ARAs Ist Liegenschaftsentwässerung bekannt (Zustand, Lage) Mögliche Auswirkungen überprüfen Festlegung Massnahmen => Regelmässiger Unterhalt / Kontrolle
26 Fazit Störungen sind relevante Szenarien mit denen gerechnet werden muss! Unsere Aufgabe ist die Schäden im EZG, Gewässer und auf der ARA zu verhindern Da Auswirkungen sehr unterschiedlich, braucht individuelle Konzepte für jede Anlage Es bleibt immer ein Restrisiko!
27 Besten Dank für Ihre Unterstützung, Ihren Einsatz für den Gewässerschutz und Ihre Aufmerksamkeit! Fragen
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