Erfolgskontrolle 2014

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1 Erfolgskontrolle 2014 gemäß 15 (2) Batteriegesetz Genehmigtes herstellereigenes Rücknahmesystem für Batterien in Deutschland - Öffentlicher Bericht -

2 Agenda 1 Anforderungen 2 European 3 Herstellereigenes 4 Erfolgsdaten 5 Impressum/Kontakt Seite 13 aus dem Batteriegesetz (BattG) Seite 4 und 5 Recycling Platform in Europa Seite 6 Batterie-Rücknahmesystem der ERP Seite Ergebnis/Ausblick Seite

3 Einführung ERP bietet seit nunmehr 5 Jahren ein herstellereigenes Rücknahmesystem, genehmigt von der zuständigen obersten Landesbehörde in NRW (LANUV, nach Aktenzeichen 71) für Hersteller von Batterien an. Wir haben seit der Gründung im Jahr 2010 einen kontinuierlichen Aufbau des Rücknahmesystem betrieben und den Kontakt zu den beteiligten Akteuren des Systems (Hersteller, Sammelstellen, Behandler und Logistiker) aufgenommen und intensiviert. Angetrieben, die aktuellen Anforderungen und die zu erwartenden Änderungen mit Auswirkungen auf das System frühzeitig an die aktiv Beteiligten zu kommunizieren und in das herstellereigene System zu integrieren, sind hier einige Punkte vorab genannt, die das Jahr 2014 begleiteten. Unter kontinuierlicher Beobachtung der Gesetzes- und Vorschriftenlage und im Dialog mit Beteiligten aus der Praxis werden Wege beschritten, die von allen betroffenen Akteuren eine hohe Flexibilität erfordern, die aber letztlich auch die Einhaltung von Vorgaben und Prozess sicherstellen. Wir begleiten Prozesse auf der Sammelseite und auf der Herstellerseite um die Batterie in ihrem Lebenszyklus als Abfall einer nachhaltigen und nachvollziehbaren Sortierung und Verwertung zuzuführen. Im Jahr 2014 intensivierten sich Diskussionen zum Thema der Lagerung, der Bereitstellung und Transport von Lithiumbatterien. Zum wurde die ADR 2013 von der ADR 2015 abgelöst und brachte einigen Änderungen für das Gefahrgut Lithiumbatterien mit sich. Darüber hinaus basieren die Verwertungsquoten in der Erfolgskontrolle 2014 zum ersten Mal auf Recyclingeffizienzen gemäß EU Direktive, welche von Seiten der Batteriebehandlungsanlagen einen Nachweis über die nachhaltige Verwertung erfordert. Nicht zuletzt bestand noch, die Zielgerade zu nehmen auf die geforderte Sammelquote von mindestens 40 % *, welche nun ein von ERP erfülltes Ziel geworden ist. * Erläuterung der Sammelquote auf Seite 10 3

4 Anforderungen aus dem Batteriegesetz Historie: Das Gesetz zur Neuregelung der abfallrechtlichen Produktverantwortung für Batterien und Akkumulatoren, kurz Batteriegesetz (BattG) genannt, wurde am erlassen. Die Bekanntgabe der Verordnung zur Durchführung des Batteriegesetzes (BattGDV) erfolgte am Nach 7 des Batteriegesetzes können Hersteller von Gerätebatterien zur Erfüllung ihrer Pflichten einem herstellereigenen Rücknahmesystem beitreten. Anforderungen aus dem Batteriegesetz: Im Rahmen des Batteriegesetzes ist ein Hersteller gemäß dem Batteriegesetz jeder, der unabhängig von der Vertriebsmethode gewerblich Batterien in den Verkehr bringt. Eine wesentliche Anforderung an die Hersteller von Batterien ist die Gewährleistung der unentgeltlichen und flächendeckenden Rücknahme der Geräte-Altbatterien von Vertreibern, von gewerblichen Unternehmen und von öffentlich- rechtlichen Entsorgungsträgern. Für den Endnutzer besteht die Pflicht, Altbatterien einer getrennten Erfassung zuzuführen. Die Geräte-Altbatterien sind unabhängig von ihrer Art, Marke und Herkunft einer Verwertung und Beseitigung zuzuführen. Sammelziele ( 16 BattG) für das Kalenderjahr: 2012 eine Sammelquote von mindestens 35 % 2014 eine Sammelquote von mindestens 40 %* 2016 eine Sammelquote von mindestens 45 % * Erläuterung der Sammelquote auf Seite 10 4

5 Anforderungen aus dem Batteriegesetz Die ERP Deutschland GmbH (Sitz in Aachen) betreibt ein genehmigtes, herstellereigenes Rücknahmesystem für Gerätebatterien. Die Genehmigung nach 7 BattG ist von der obersten Abfallwirtschaftsbehörde in NRW am 27. Februar 2010 erteilt worden. Das herstellereigene Rücknahmesystem bietet angeschlossenen Herstellern den Service der Erfüllung verschiedenster Pflichten nach Batteriegesetz (BattG) wie folgt an: Das Batteriemanagement den sich verändernden Anforderungen erfolgreich anzupassen. Sammelstellen zu erweitern und die Sammelstrukturen im flächendeckenden Netz zu optimieren. Die Sicherstellung des Logistikmanagement und die Auslieferung geeigneter Sammelbehälter. Geeignete Behandlungsanlagen für Batterien auszuwählen. Kommunikation und Dokumentation gegenüber den Behörden. Eine weitere wichtige Aufgabe des Rücknahmesystems ist die wirtschaftliche Überwachung aller zu erbringenden Leistungen rund um die Batterierücknahme. Dies dient letztlich sowohl dem teilnehmenden Batteriehersteller als auch der Steigerung der Sammelquoten und dem Erreichen der Sammelziele in den Jahren

6 European Recycling Platform in Europa European Recycling Platform (ERP) wurde 2002 gegründet und bietet mit 17 Niederlassungen in 28 EU-Mitgliedsstaaten, sowie der Türkei, Israel und Norwegen, Herstellern und Importeuren Lösungen zur Entsorgung ihrer Elektro- und Elektronikaltgeräte, Altbatterien und Verpackungen an. In Europa sind seit der Umsetzung der WEEE- der Batterie Direktive in den Mitgliedstaaten mehr als Tonnen Elektro- und Elektronikaltgeräte zurückgenommen und mehr als Tonnen Alt-Batterien gesammelt und in - von ERP auditierten - Behandlungsanlagen verwertet worden. In den europäischen Staaten, welche die Batterierichtlinie EU-Richtlinie 2006/66/EG umgesetzt haben, hat ERP gezielte Rücknahmestrukturen für Batterien auf- und ausgebaut. Außerhalb Europas sind die Türkei und Israel hinzugekommen. 6

7 Herstellereigenes Rücknahmesystem Die Grafik veranschaulicht den Weg der Gerätebatterien von der Inverkehrbringung, bis zur Sammlung der Geräte-Altbatterien und Verwertung nach Stand der Technik. Inverkehrgebrachte Batterien in Deutschland Öffentlich rechtliche Sammelstellen Handel Sammlung der Altbatterien Gewerbe und Behandlungsanlagen Transport nach Gefahrgutvorschriften Nutzung genehmigter Zwischenläger Sortierung/Behandlung Verwertung der Batterien 7

8 Herstellereigenes Rücknahmesystem Erfolg durch hohe Standards: ERP bietet den systemangebundenen Herstellern hohe Standards in Effizienter, flächendeckender und unentgeltlicher Erfassungs- und Sammelstruktur, optimiert durch ein webbasiertes System zum Management von Logistkern und Recyclern. Behältermanagement und Batterielogistik. Der Überwachung der Abholung/Transportlogistik in Bezug auf die gefahrgutrechtlichen Anforderungen. Der Verwertung und Beseitigung der Altbatterien in Behandlungsanlagen nach 14 BattG. Kontinuierlichen ERP Audits bei Verwertern. Der Erfüllung der gesetzlich geforderten Sammelquoten, Verwertungsquoten und Berichterstattung. Der freiwilligen jährlichen Überwachung des eigenen Rücknahmesystems durch einen externen Sachverständigen die Erfolgskontrolle 2014 liegt bestätigt von einem externen Sachverständigen vor 8

9 Erfolgsdaten 2014 Ergebnis/Ausblick Das herstellereigene Rücknahmesystem der ERP hat deutschlandweit bezogen auf die Masse der in Verkehr gebrachten Gerätebatterien, der dem System angebundenen Hersteller, das vom Batteriegesetz geforderte Sammelziel von 40 %, ein erst für 2014 gefordertes Sammelziel, überschritten und damit die Anforderungen erfolgreich erfüllt. Die Sammelquote für das Jahr 2014 beträgt 41,5 %. Primärbatterien Sekundärbatterien Typengruppe Rundzellen / Blockbatterien System Masse der in Verkehr gebrachten Batterien in Tonne (t) Masse der in Verkehr gebrachten Batterien in Prozent (%) ZnC 1,115 0,07% AlMn 1021,085 60,82% Zn-Luft 0,000 0,00% Li 7,048 0,42% AgO 1,002 0,06% AlMn 2,488 0,15% Knopfzellen Zn-Luft 0,461 0,03% Li 15,249 0,91% Summe 1048,448 62,45% Rund-/Prismatische Zellen / Blockbatterien AlMn 0,459 0,03% Li-Ion 422,518 25,17% NiMH 146,252 8,71% NiCd 9,241 0,55% Pb 51,813 3,09% Li-Ion 0,098 0,01% Knopfzellen NiMH 0,016 0,00% NiCd 0,000 0,00% Summe 630,397 37,55% Gesamt Berichtsjahr ,85 100% 9

10 Erfolgsdaten 2014 Ergebnis/Ausblick Gemäß 15 (1) Nr. 2 und Nr. 3 BattG sind die Angaben der Masse der zurückgenommenen Altbatterien und die Masse der Altbatterien, die einer stofflichen Verwertung zugeführt werden, Kennwerte, aus welchen in Verbindung mit den letztjährigen Inverkehrbringungsmengen eines Rücknahmesystems die Sammelquote ermittelt wird. ERP hat im Vergleich zum Vorjahr in 2014 mehr als 11 % Geräte- Altbatterien zurückgenommen und kommt damit auf über 40 % der ab 2014 geforderten Rücknahmemenge. Typengruppe System Masse der zurückgenommenen Altbatterien in Tonne (t) Masse der Altbatterien, die einer stofflichen Verwertung zugeführt wurden in Tonne (t) Masse der zurückgenommenen/ verwerteten Altbatterien in Prozent (%) Primärbatterien Rundzellen / Blockbatterien Knopfzellen AlMn / ZnC 170,35 170,35 26% Zn-Luft 0 0 0% Li 3,289 3,289 1% AgO 0 0 0% AlMn 0 0 0% Zn-Luft 0 0 0% Li 0,975 0,975 0% Summe 174, ,614 27% Sekundärbatterien Rund- /Prismatische Zellen / Blockbatterien Knopfzellen Li-Ion 64,605 64,605 10% NiMH 0 0 0% NiCd 191,62 191,62 30% Pb 104,63 104,63 16% Li-Ion 0 0 0% NiMH 64,83 64,83 10% NiCd 0 0 0% Sonstige 45,21 45,21 7% Summe 470, ,895 73% Gesamt Berichtsjahr , , % 10

11 Erfolgsdaten 2014 Ergebnis/Ausblick Gemäß 15 (1) Nr. 6 BattG sind die qualitativen und quantitativen Verwertungs- und Beseitigungsergebnisse gefordert. Diese basieren, wie in der Einführung erwähnt, auf den Vorgaben der EU Direktive, dem Nachweis der Verwertungseffizienz. Batteriesystem Produkte NiCd AlMn/ZnC /Zn-Luft NiMH Pb Li/Li-Ion Knopfzellen Sonstige Summe der Produkte in (t) Zink und Zinkverbindungen 38,51 38,51 Ferromangan 23,05 23,05 Stahl 111,14 33,54 55,69 10,36 0,24 210,97 Quecksilber und Quecksilberverbindungen 0,02 0,02 Blei und Bleiverbindungen 85,068 85,07 Cadmium und Cadmiumverbindungen 32 32,00 Abkürzungen: PB Kleinblei NiCd Nickel Cadmium AlMn Alkalie Mangan ZnC Zink Kohle Zn-Luft Zink Luft NiMH Nickel Metallhydrid Li Lithium Batterien Li Ion Lithium Ionen Sonstige Metalle 0,03 15,12 0,26 15,41 Kohlenstoffe 5,75 0,9 8,63 15,28 Kunststoffe 13,41 0,53 6,26 9,47 9,97 0,11 39,75 Schlacken 47,58 2,334 10,56 60,47 sonstige Rückstände 3,67 7,738 0,75 0,26 12,42 Wasser/Luft 29,32 22,54 2,88 0,02 12,51 0,09 45,21 112,57 Masse der Altbatterien, die einer stofflichen Verwertung zugeführt wurden 191,62 170,35 64,83 104,63 67,90 0,98 45,21 645,52 11

12 Erfolgsdaten 2014 Status/Ausblick Status: ERP betreibt im Sinne seiner Hersteller einen konsolidierten Ausbau des Rücknahmesystems. Mit einer Sammelquote von 41,5 % in 2014 sichern wir die bestehenden Anforderungen und sind vorbereitet auf die weitere Zielerreichung der Sammelquote von 40 % in 2015 und 45 % in Ausblick: Änderung des Batteriegesetzes in 2015: Wesentliche Eckpfeiler aus dem Gesetzesentwurf mit Wirkung ab dem 01. Oktober 2015 soll das Inverkehrbringen von Knopfzellen, die mehr als 0,0005 Gewichtsprozent Quecksilber enthalten, und das von aus Knopfzellen aufgebauten Gebinden mit einem Quecksilbergehalt von bis zu 2 Gewichtsprozent verboten werden. mit Wirkung ab dem 01. Januar 2017 sollen Gerätebatterien und -akkus, die mehr als 0,002 Gewichtsprozent Cadmium enthalten und für den Einsatz in schnurlosen Elektrowerkzeugen bestimmt sind, untersagt werden. Ausgeschlossen von dem Inverkehrbringungsverbot werden weiterhin sein, cadmiumhaltige Gerätebatterien, die für Not-, Alarmsysteme einschließlich Notbeleuchtung sowie in medizinischer Ausrüstung eingesetzt werden. Stärkere Anforderungen im Umgang mit der Sammlung, dem Transport und der Verwertung von Lithium Batterien und Lithium Ionen Akkumulatoren (ADR). Auch im kommendem Jahr widmen wir uns mit vollem Einsatz allen Themen rund um das Batteriemanagement, um unsere Mitglieder bestmöglich zu unterstützen. 12

13 ERP: Impressum Herausgeber European Recycling Platform (ERP) Deutschland GmbH Charlottenburger Allee Aachen Geschäftsführer: Michael Gormann USt-ID: DE Steuer-Nummer: 201/5957/4696 Amtsgericht Aachen HRB Für Fragen zum Jahresbericht oder zum herstellereigenen Rücknahmesystem der ERP kontaktieren Sie: Liz Bäsener Telefon: +49 (0)

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