VIERLING Installation Sheet
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- Minna Beltz
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1 VIERLING VIERLING Installation Sheet ECOL GSM-Gateways an elmeg TK-Systemen ECOL GSM-Gateways kommen seit vielen Jahren zuverlässig an sämtlichen elmeg ICT TK-Systemen zum Einsatz. In ihren deutschen Labors haben elmeg und VIERLING die Kombination aus elmeg TK- Systemen und VIERLING ECOL GSM-Gateways (ECOL ISDN und ECOL VoIP) erfolgreich getestet. compatible with Warum ECOL GSM-Gateways? Telefonate vom Festnetz in die GSM-Netze sind wesentlich teurer als netzinterne Gespräche von GSM nach GSM. ECOL GSM-Gateways ersetzen teure Verbindungen fixed-mobile durch kostengünstige Verbindungen mobile-mobile. Damit sind sie eine perfekte Ergänzung für jedes elmeg TK-System. Funktionsweise ECOL ISDN ECOL ISDN wird entweder an einem separaten externen S0- Anschluss des elmeg Systems betrieben, im LCR-Modus in die Amtsleitung eingeschleift oder an eine S0-Nebenstelle angeschlossen. Ist ECOL ISDN über einen separaten externen S0-Anschluss verbunden, erfolgt der erste Schritt des Least Cost Routings auf dem TK- System. D.h., es leitet nur die Calls in die GSM-Netze auf das Gateway. Dieses routet die Calls im zweiten Schritt, abhängig vom jeweiligen GSM-Netz, auf den passenden GSM-Kanal. Im LCR-Modus laufen dagegen alle Gespräche aus dem TK-System über ECOL ISDN. Abhängig von der gewählten Rufnummer und den im Gateway voreingestellten Routing-Informationen leitet es die Gespräche entweder ins ISDN-Festnetz oder in die Mobilfunknetze. Ist ECOL ISDN an einer S0-Nebenstelle angeschlossen, kann diese Nebenstelle von einer beliebigen anderen Nebenstelle aus angerufen werden. ECOL ISDN fordert dann mit einer Ansage zur Nachwahl der Telefonnummer des Mobilfunkteilnehmers auf und stellt anschließend die Verbindung her. Falls das TK-System in der Lage ist, Gespräche auf eine Nebenstelle zu routen, kann die manuelle Anwahl entfallen. ECOL VoIP ECOL VoIP bietet acht SIP-Kanäle. Damit lässt sich das Gateway per IP anschließen und es ist in der Lage, Gespräche in IP-Netze zu leiten. Das Gateway kann bis zu acht verschiedene SIP-Proxies oder SIP-Provider verwalten, sich als Client an einem SIP-Server registrieren oder mehrere SIP-Phones direkt anschließen. Alternativ lässt sich ECOL VoIP wie ECOL ISDN über zwei S0-Schnittstellen an das PBX-System anschließen. ECOL ISDN ECOL VoIP ECOL ISDN ECOL VoIP GSM-Kanäle 1, 2, 4 oder 8* 2, 4 oder 8* S 0 2 oder 4 2 SIP Kanäle - 8 * für Anwendungen mit mehr als 8 GSM-Kanälen bietet Vierling ECOL VTM multichannel Gateways. 1
2 Wie werden ECOL GSM-Gateways an Ihrem elmeg TK-System betrieben? Anschaltung 1: S0 extern (mit Synchronisation an separater S0 oder BA) elmeg ICT GSM S0-1 ext. S0-2 ext. ECOL Anschaltung am ECOL ISDN BA Synchronisation / / Anschaltung am ECOL ISDN2-120 lite ECOL am externen S0-Anschluss des TK-Systems: Alle Extern- Gespräche aus dem TK-System, die ins ISDN-Festnetz gehen, werden vom TK-System über das externe S0-1 Port zum BA geroutet. Alle Gespräche aus dem TK-System, die ins GSM-Netz gehen, werden vom TK-System über das externe S0-2 Port zum ECOL geroutet. ECOL muss sich mit dem TK-System synchronisieren. Hierzu muss die Buchse mit dem BA verbunden werden und die - Schnittstelle im -Modus (Endgerät) konfiguriert sein. Bedienung: Der rufende Teilnehmer wählt von seiner Nebenstelle aus die gewünschte Rufnummer. Wird eine GSM-Nummer (z. B / /017...) gewählt, routet das TK-System das Gespräch über den S0-2-Anschluss. ECOL baut darauf die Verbindung über eine SIM- Karte des gewählten GSM-Providers ins Mobilfunknetz auf. Der Teilnehmer bemerkt den Einsatz des Gateways nicht. Einstellung der ISDN-Schnittstelle im ECOL Service Gear Aufruf im Service Gear: Extras > Start > Basic Configuration > ISDN-Schnittstellen ISDN Schnittstelle L1/L2/L3-Betrieb Endgerät Anschluss PTMP oder PTP, abhängig von der Einstellung des BAs ISDN Schnittstelle L1/L2/L3-Betrieb Netz Anschluss PTMP oder PTP, abhängig von der Einstellung des TK-Systems Grundeinstellung nur Takt 2
3 Anschaltung 2: 2x S0 extern (mit Synchronisation über Layer 1 an S0 extern) elmeg ICT GSM S0-1 ext. S0-2 ext. S0-3 ext. ECOL ISDN2-2x oder ECOL VoIP Anschaltung am ECOL ISDN2-2x oder ECOL VoIP BA PORT A PORT B ISDN ECOL an zwei externen S0-Anschlüssen des TK-Systems: Alle Extern- Gespräche aus der TK-Anlage, die ins ISDN-Festnetz gehen, werden vom TK-System über das externe S0-1 Port zum BA geroutet. Alle Gespräche aus dem TK-System, die ins GSM-Netz gehen, werden vom TK-System über die externen S0-2 und S0-3 Ports zum ECOL geroutet. ECOL muss sich mit dem TK-System synchronisieren. Beim ECOL ISDN 2-2x und ECOL VoIP können beide S0-Ports im - Modus konfiguriert werden. Damit ECOL trotzdem den Takt vom TK- System abgreifen kann, muss für beide ISDN-Schnittstellen der L1- Betrieb auf Endgerät gestellt werden. L2- und L3-Betrieb müssen auf Netz eingestellt werden. Bei einigen PBX-Systemen ist es eventuell nötig, L1 auf Netz und L2, L3 auf Endgerät umzustellen. ECOL ISDN2-140 holt sich den Takt über zwei S0-Ports vom BA, an den auch das TK-System angeschlossen ist. Die S0-Ports am ECOL () müssen hierzu im -Modus konfiguriert sein (siehe Anschaltung 1). Bedienung: wie Anschaltung 1 Einstellung der ISDN-Schnittstelle für ECOL ISDN2-2x oder ECOL VoIP Anschaltung am ECOL ISDN2-140 (grün am TK-System, blau am BA) Bitte informieren Sie sich, ob sich bei Ihrem elmeg TK- System die Layer-Einstellungen wie beschrieben einrichten lassen. Falls dies nicht möglich ist, raten wir vom Einsatz der Gateway-Typen ECOL ISDN2-2x und ECOL VoIP in der Anschaltung 2x S0 extern ab. Aufruf im Service Gear: Extras > Start > Basic Configuration > ISDN-Schnittstellen ISDN Schnittstelle L1 Endgerät L2/L3-Betrieb Netz Anschluss PTMP oder PTP, abhängig von der Einstellung des TK-Systems ISDN Schnittstelle L1 Endgerät L2/L3-Betrieb Netz Anschluss PTMP oder PTP, abhängig von der Einstellung des TK-Systems Grundeinstellung Rx/Tx Einstellung der ISDN-Schnittstelle für ECOL Anschaltung 1. ISDN2-140 siehe 3
4 Anschaltung 3: S0 extern, eingeschleift elmeg ICT GSM S0 ext. ECOL Anschaltung am ECOL BA / / ISDN Anschaltung am ECOL ISDN2-120 lite ECOL als Least Cost Router zwischen BA und dem Amtsanschluss des TK-Systems (PTMP Amtsanschluss): Alle Extern-Gespräche gehen aus dem TK-System über ECOL. ECOL entscheidet anhand der Routing-Einstellungen, ob ein Gespräch über das ISDN-Festnetz oder über das GSM-Netz geführt wird. Bedienung: Der rufende Teilnehmer wählt von seiner Nebenstelle aus die gewünschte Rufnummer. ECOL baut die Verbindung abhängig von der gewählten Nummer entweder ins ISDN-Festnetz oder ins Mobilfunknetz auf. Der Teilnehmer bemerkt den Einsatz des Gateways nicht. Einstellung der ISDN-Schnittstelle im ECOL Service Gear Aufruf im Service Gear: Extras > Start > Basic Configuration > ISDN-Schnittstellen ISDN Schnittstelle L1/L2/L3-Betrieb Endgerät Anschluss PTP oder PTMP, abhängig von der Einstellung des Anschlusses ISDN Schnittstelle L1/L2/L3-Betrieb Netz Anschluss PTMP oder PTP, abhängig von der Einstellung des TK-Systems Grundeinstellungen Rx/Tx ECOL ISDN2-140 kann in zwei externe S0-Leitungen des TK-Systems eingeschleift werden. Hierzu sind Port A und Port B des Geräts wie ECOL ISDN2-140 in Anschaltung 2 beschrieben einzuschleifen und zu konfigurieren. PORT A PORT B Anschaltung am ECOL ISDN2-140 (grün am TK-System, blau am BA) 4
5 Anschaltung 4: Nebenstelle elmeg ICT GSM S0 int. ECOL Anschaltung am ECOL S0 ext. BA / / ISDN Anschaltung am ECOL ISDN2-120 lite ECOL an einer S0-Nebenstelle der TK-Anlage: Der rufende Teilnehmer bestimmt das Gesprächsrouting. Soll ein Gespräch über GSM geführt werden, wählt er die Nebenstelle an, über die das ECOL angeschlossen ist. Bedienung: Bei manueller Anwahl wählt der rufende Teilnehmer die Nummer der Nebenstelle, an der das ECOL angeschlossen ist. Durch eine Ansage wird er aufgefordert, die Rufnummer einzugeben, die ins GSM-Netz gewählt werden soll. ECOL baut darauf die Verbindung auf. Wenn die TK-Anlage in der Lage ist, Gespräche auf Nebenstellen zu routen und dabei die Rufnummer zu übergeben, kann die manuelle Anwahl der Nebenstelle entfallen. Der Benutzer bemerkt den Einsatz des Gateways nicht. Einstellung der ISDN-Schnittstelle im ECOL Service Gear Aufruf im Service Gear: Extras > Start > Basic Configuration > ISDN-Schnittstellen ISDN Schnittstelle L1/L2/L3-Betrieb Endgerät Anschluss PTMP oder PTP, abhängig von der Einstellung des TK-Systems Grundeinstellungen Rx/Tx In dieser Anschaltung synchronisiert sich das ECOL über das angeschlossene BRI Port. Es ist keine separate Synchronisationsleitung nötig. 5
6 Einstellung des Least Cost Routings am ECOL GSM-Gateway Eintrag mit Hilfe des Routing-Assistenten Hier beispielhaft für den Routing-Eintrag: Route von (eingehend von der PBX) alle Zielrufnummern beginnend mit nach GSM-Kanal 1 Extras > Start > Routing Table Aufruf mit dem Button Routing-Assistent Im Feld Aktion Ruf weiterleiten auswählen Im Feld Von Schnittstelle ISDN2 auswählen, mit Pfeiltaste nach rechts bestätigen Im Feld Mit Zielrufnummer 016* eingeben Im Feld An Schnittstelle GSM 1 auswählen, mit Pfeil nach rechts bestätigen Mit Button Neue Zeile hinzufügen in die Liste aufnehmen Dies entspricht dem Eintrag (oi2d016*#) n G1:d Eintrag direkt in die Routing-Tabelle Das Routing lässt sich auch ohne Routing-Assistenten mit Hilfe der im ECOL Handbuch beschriebenen Routing-Befehle (siehe Kap. 5) eintragen: Beispiele: Rufe von (PBX) mit Zielrufnummer gehen nach GSM: (oi2d017*#) n G:d Alle übrigen Rufe von (PBX) gehen nach VoIP (über SIP Line 1): (oi2d*#) n V1:d Alle Rufe von GSM gehen nach (PBX): (ogd*#) n I2:d Alle Rufe von VoIP gehen nach (PBX): (ovd*#) n I2:d 6
7 Verbindungsaufbauzeiten optimieren Die nebenstehenden Routingeinträge sind gleichbedeutend. * ist hier durch? ersetzt, wobei die Anzahl der? exakt der Anzahl der Ziffern der Rufnummer entsprechen muss. Der Routingeintrag mit? anstatt * verkürzt die Wählzeiten. Bitte beachten Sie dabei, dass es in Deutschland 11- und 12-stellige Mobilfunknummern gibt. (oi2d017*#) n G:d (oi2d017????????) n G:d Routingeinträge für die Mobilfunknetze in Deutschland #T-Mobile #Vodafone #E-Plus #o2 (oid0151????????) (oid01609???????) (oid0160[1-8]??????) (oid0170???????) (oid0171???????) (oid0175???????) (oid0152????????) (oid0162???????) (oid0172???????) (oid0173???????) (oid0174???????) (oid01570???????) (oid01577???????) (oid0163???????) (oid0177???????) (oid0178???????) (oid0159???????) (oid0176????????) (oid0179???????) Routing nach Providerkennzahlen Die Angabe des exakten GSM-Kanals (G1, G2, G3,...) kann durch G{<Providerkennzahl>} ersetzt werden. Kommt dieses Routing-Verfahren zum Einsatz, muss der Administrator nicht mehr wissen, welche SIM-Karten für welchen Kanal eingesetzt sind. Die Gespräche werden automatisch auf einen Kanal geroutet, für den eine SIM-Karte des entsprechenden Netzbetreibers eingebucht ist. Providerkennzahlen in Deutschland: 26201: T-Mobile 26202: Vodafone 26203: E-plus 26207: O2 Sollen alle Rufe mit Vorwahl 0170 auf T-Mobile-SIM-Karten geroutet werden, muss folgende Zeile eingetragen werden: (oid0170???????) n G{26201}:d bzw. wenn ein Rerouting ins Amt implementiert werden soll: (oid0170???????) n G{26201}I1:d (Falls keine T-Mobile-SIM-Karte eingebucht ist, wird der Anruf über ISDN Port 1 aufgebaut.) 7
8 Routing-Beispiele Standardrouting für Anschaltung 1 a) Das TK-System routet alle GSM-Gespräche über ein S0-Extern-Port zum ECOL. Das ECOL baut die Verbindungen über die GSM- Kanäle auf. Eingehende Anrufe auf die GSM-Kanäle des ECOL werden über die Schnittstelle zum TK-System geroutet. Routing 1a: (oi2d*#) n G:d (ogd*#) n I2:d b) Gespräche können auch über einen bestimmten GSM-Kanal geroutet werden, z. B. alle Gespräche mit einer T-Mobile Vorwahl gehen über GSM-Kanal 1, der Rest über GSM-Kanal 2. Das Standardrouting für Anschaltung 2 ist wie bei Anschaltung 1, lediglich I2 wird durch I ersetzt. Standardrouting für Anschaltung 3 a) Das TK-system routet alle Gespräche über das S0-Extern-Port zum ECOL. Das ECOL routet die GSM-Gespräche über die GSM- Kanäle und alle ISDN-Gespräche über das BRI 1-Port zum BA. Eingehende Anrufe auf die GSM-Kanäle des ECOL werden über die Schnittstelle zum TK-System geroutet. Routing 1b: (oid0151????????) n G1:d (oid01609???????) n G1:d (oid0160[1-8]??????) n G1:d (oid0170???????) n G1:d (oid0171???????) n G1:d (oid0175???????) n G1:d (oi2d*#) n G2:d (ogd*#) n I2:d Routing 3a: (oi2d015*#) n G:d (oi2d016*#) n G:d (oi2d017*#) n G:d (oi2d*#) n I1:d (ogd*#) n I2:d b) Gespräche können auch über einen bestimmten GSM-Kanal geroutet werden, z. B. alle Gespräche mit einer Vodafone Vorwahl gehen über GSM-Kanal 1, alle restlichen GSM-Gespräche über GSM-Kanal 2. Alle ISDN-Gespräche werden über zum BA geroutet. Die Reihenfolge der gleichrangigen Routingeinträge gibt deren Priorität an, d. h. der erste Eintrag hat höchste Priorität. Eindeutige Routingeinträge haben immer Vorrang. Routing 3b: (oid0152????????) n G1:d (oid0162???????) n G1:d (oid0172???????) n G1:d (oid0173???????) n G1:d (oid0174???????) n G1:d (oi2d015*#) n G2:d (oi2d016*#) n G2:d (oi2d017*#) n G2:d (oi2d*#) n I1:d (ogd*#) n I2:d Standardrouting für Anschaltung 4 a) Das ECOL hängt an einer Nebenstelle des TK-Systems. Der Benutzer ruft durch Anwahl der Nebenstelle auf das ECOL und wählt per DTMF die Rufnummer des GSM-Teilnehmers nach. Das ECOL baut die Verbindungen über die GSM-Kanäle auf. Eingehende Anrufe auf die GSM-Kanäle des ECOL werden über die Schnittstelle mit einer Nebenstelle des TK-Systems verbunden. Routing 4a: (oi1d*#) n G:d (ogd*#) n I1:d b) Gespräche können auch über einen bestimmten GSM-Kanal geroutet werden, z. B. alle Gespräche mit einer O2 Vorwahl gehen über GSM- Kanal 1, der Rest über GSM-Kanal 2. Routing 4b: (oid0159???????) n G1:d (oid0176????????) n G1:d (oid0179???????) n G1:d (oi1d*#) n G2:d (ogd*#) n I1:d 8
9 Einstellungen für adaptives Rerouting*: In diesem Beispiel ist adaptives Rerouting automatisch aktiviert. Alle rufenden Nebenstellen, die erfolglos versucht haben eine externe Nummer zu erreichen, werden gespeichert. Der Listeneintrag wird wieder gelöscht, wenn zu einem späteren Zeitpunkt eine Verbindung zwischen der Nebenstelle und der externen Nummer zustande kommt. Jeder Listeneintrag wird nach 60 Minuten gelöscht. Auftruf mit Extras > Start > Gateway Configuration Im Feld Abgehende Rufe in die Liste aufnehmen... automatisch auswählen Im Feld Falls eine gerufene Nummer nicht erreicht wird... werden alle Rufenden gespeichert auswählen Im Feld Ein ankommender weitergeleiteter Ruf löscht den Listeneintrag bei CONNECT auswählen, Im Feld Einträge aus der Liste eine Zeit einstellen, nach der die Einträge wieder gelöscht werden Weiteres Einsparungspotenzial Reibungsloses Routing von Rückrufen und eingehenden Calls durch adaptives Rerouting* Wird am TK-System ein GSM-Gateway betrieben, können eingehende Handygespräche über das Gateway in das TK-System geführt werden. Mit einem Flottentarif entstehen nur sehr geringe Kosten für die Mobilfunkverbindung bis zum GSM-Gateway. Zur Weiterleitung vom GSM-Gateway zur gewünschten Nebenstelle unterstützen ECOL-Gateways drei Möglichkeiten: 1) Der Anrufer wählt die Nebenstellennummer nach. 2) Er wird mit einer konfigurierten Nummer verbunden, z.b. der Telefonzentrale des Unternehmen. 3) Das Gateway verbindet den Anrufer automatisch mit der Nebenstelle, die zuletzt versucht hat, Ihn zu erreichen (sog. Adaptives Rerouting oder Last Agent Call). * Adaptives Rerouting nicht verfügbar bei ECOL ISDN2-120 lite 9
10 Anschalthinweise für ECOL VoIP an SIP-Provider Einstellungen in der Gateway Configuration Beispiel: Über den VoIP-Anbieter Dus.net sollen zu anderen Teilnehmern im Dus.net-Netzwerk und ins öffentliche Telefonnetz Verbindungen aufgebaut werden. Ebenso sollen via Dus.net eingehende Anrufe möglich sein. SIP Interface > Line x (1) Den Inhalt des ersten Feldes Domainname setzt das ECOL in die SIP-Pakete ein, die beiden folgenden Einträge Proxyname und Registrarname geben die Namen der Server an, denen ECOL VoIP die INVI und REGISR-Pakete sendet. In diesem Beispiel sind alle Felder gleich mit voip.dus.net zu belegen. (2) Der Benutzername/User-ID/User-Name, den der VoIP-Anbieter zur Verfügung stellt ist als username und identifier einzutragen. Sollte der VoIP-Anbieter zusätzlich eine vom Benutzernamen abweichende ID für die Authentifizierung verwenden, ist diese statt des Benutzernamens als identifier einzutragen. Das Passwort ist im Feld password einzutragen. Zusätzlich wird häufig eine Festnetzrufnummer vergeben unter welcher der Anschluss erreichbar ist. Diese Angabe ist im ECOL VoIP nicht nötig. Einstellungen in der Basic Configuration IP Connection (3) Wenn das ECOL hinter einer NAT-Device, z. B. einem (DSL-) Router betrieben wird, ist ein STUN- Server anzugeben. Diesen stellt häufig der VoIP- Anbieter zur Verfügung. In diesem Beispiel stun.dus.net. Einstellungen in der Routingtabelle In der Routing-Tabelle wird durch den Eintrag Vx auf den VoIP-Anbieter zugegriffen. Routingbeispiele: Alle Rufe von VoIP-Provider Line 1 gehen zu GSM- Modul 1: (ov1d*#) n G:d Alle Rufe vom GSM-Modul 2 gehen zu VoIP-Provider Line 1: (og2d*#) n V1:d 10
11 Einstellungen am elmeg TK-System Anschaltung 1 S0 extern und 2 2x S0 extern Für die Anschaltungen 1 und 2 werden von der TK-Anlage externe S0- Anschlüsse benötigt, um das Gateway anzuschließen. Bei diesen Anschaltungen übernimmt die TK-Anlage das Routing, so dass für jeden internen Teilnehmer die Funktion LCR freigeschaltet werden muss. elmeg ICT 46 elmeg ICT 880-rack Danach ist die LCR-Funktion im Web-Interface zu konfigurieren. Nach dem Start der LCR-Konfiguration wird zunächst das Gateway als neuer Netzbetreiber angelegt. 11
12 Nach Eingabe eines Namens und Auswahl des Bündels für den externen S0-Anschluss sind die Routing-Zonen anzulegen. Wählen Sie eine Zone aus und klicken Sie auf Bearbeiten. Danach definieren Sie die Vorwahl für die Zone und richten die LCR- Tabelle ein. Für detaillierte Erläuterungen zu den LCR-Konfigurationsmöglichkeiten greifen Sie bitte auf die technische Dokumentation Ihres elmeg ICT TK-Systems zurück. Ist Ihre LCR-Tabelle fertiggestellt und aktualisiert, nehmen Sie den Datenaustausch vor. Nun ist die LCR-Funktion für das ECOL Gateway eingerichtet. Bei Wahl einer Mobilfunknummer routet die TK-Anlage automatisch über das ECOL Gateway. 12
13 Anschaltung 3 S0 extern, eingeschleift Für die Anschaltung 3 S0 extern, eingeschleift kann die Default-Konfiguration der ICT-Anlage beibehalten werden, wie im Bild links. Anschaltung 4 Nebenstelle Anschaltung 4 Nebenstelle funktioniert ebenfalls in der Default-Konfiguration. Sind jedoch weitere Geräte an den gleichen S0- Bus wie das ECOL angeschaltet, muss für das ECOL eine MSN vergeben werden. Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen bei der Installation von ECOL GSM-Gateways mit: [email protected] Technische Trainings VIERLING bietet kontinuierlich kostenlose technische Trainings in Ebermannstadt bei Nürnberg. Ab fünf Teilnehmern halten wir auch ein technisches Training vor Ort. Kontakt: [email protected] Hotline für elmeg: Technische Fragen: (79 ct/min. aus dem Festnetz, 1,48 EUR/Min. aus dem GSM-Netz) [email protected] Vertriebliche Fragen: [email protected] Aktuelle Software erhalten Sie auf 13
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